85 résultats
1830151-W1830. Bleistift, auf chamoisfarbenem Velin, rechts unten bezeichnet und datiert ?Sorrento am 25. Juli 1830? und von einer anderen Hand ?im Hause der Gr(äfin) v(on) E(gloffstein). 18,3:24,1 cm. - Verso: Porträt der Karoline Lauska. Bleistift, rechts unten bezeichnet ?Frau Lauska?. Minimal fleckig. Im Juli 1830 reiste Julie von Egloffstein in Begleitung des Malers Fr. Preller d.Ä. (1804-1878) von Rom über Neapel nach Sorrent, wo sie einige Gemälde und Zeichnungen schuf. Unsere Ansicht ist von dem Haus aus gemalt, in dem die Künstlerin sich während ihres Sorrenter Aufenhaltes aufhielt. Das rückwärtige Bild zeigt ein Porträt der 1794 in Berlin geborenen Malerin Karoline Ermeler, die den Musiker F.I. Lauska (/1764-1825) geheiratet hatte. Sie war eine Schülerin von J.C.H. Kretschmar (1769-1847) und von W. von Schadow (1788-1862). Lauska bereiste Italien drei Mal, sicher 1829-1830. Möglich ist, daß sich Lauska ebenfalls 1830 in Sorrent aufhielt, wo dann Egloffstein das Porträt gemalt haben könnte. Ungewöhnlich ist bei diesem Porträt nicht nur die Wahl der Porträtansicht, sondern auch, daß es sich um eines jener seltenen Porträts einer Künstlerin handelt, das von einer Künstlerin gemalt wurde.
18309026AUm 1830. 22 x 29,5 cm. Feder und Aquarell auf Papier. Neu montiert unter Passepartout.
1801080-D1801. Feder in Braun, grau laviert, auf grautonigem Bütten mit angeschnittenem Wasserzeichen, rechts unten signiert und datiert ?G: Urlaub. Fecit / d 3t octobr.. 1801 ». 16,9 :21,4 cm. - Verso mehrere Bleistiftstudien von Füßen. Vergleichsliteratur: Ausst. Katalog: Goethe und die Kunst. Hrsg. von S. Schulze. Frankfurt am Main, Schirn Kunsthalle, 1994, Nr. 169 mit Farbabb. ?Bei Urlaub erhält die bürgerliche Genredarstellung eine etwas frivole Note, die dem französischen Rokoko Rechnung trägt und einen pikanten Gegensatz zu der eher biederen Auffassung der Frankfurter Maler bildet.? (Op. cit. S. 241).
1845128-W1845. Aquarell, über Bleistift, auf festem chamoisfarbenem Velin, verso bezeichnet und datiert ?Im Forstenrieder Park. den 27ten August 1845.? 19,5:14,7 cm. Literatur: Aus adeligen Alben. 100 Aquarelle des 19. Jahrhunderts. Buch und Kunstantiquariat Robert Wölfle, München 1993, Kat. 88, Nr. 12 mit Farbabb.
1839150-W1839. Feder und Pinsel in Grau und Bleistift, grau laviert, auf chamoisfarbenem Velin, rechts oben bezeichnet und datiert ?Heilbrunn 27. Sept. 1839.?. 26,3:34,1 cm. In den Rändern ungleich. In der Graphischen Sammlung München befindet sich eine ebenfalls auf 1838 datierte, grau lavierte Bleistiftzeichnung, betitelt ?Oberbayerischer Bergbauernhof?.
1812016-E1812. Aquarell über Bleistift, auf cremefarbenem Velin mit Wasserzeichen: Honig & Zoonen, links oben bezeichnet und datiert ?....bach im Engelbergthal 1812?. 36,2:25,8 cm. Wohl Vorzeichnung für eine Graphik.
18809844AParis, Delarue, o. J. [um 1880]. 2 Bände / 2 vol. [Tome premier / Tome troisème]. 8°. XVII, 174 S., VII, 166 S. mit erotischen Orig.-Zeichnungen. Halbmaroquin auf 5 Bünden, goldgepr. RSchmuck und Titel, Goldfileten, Kopfgoldschnitt. Breitrandig unbeschnitten. Orig.-Broschur mit eingebunden.
1868231-E1868. Aquarell über Bleistift, auf bräunlichem Velin, recht unten signiert und datiert ?J. Höger. 2. April 1860. 18,9:15,9 cm. Insgesamt leicht vergilbt und etwas fleckig. Ein fein abgestimmtes Kolorit und eine sorgfältige zeichnerische Sicherheit zeichnen dieses Aquarell aus.
1822031-I1822. Bleistift, auf Bütten mit Wasserzeichen: H Collande, links unten bezeichnet, signiert und datiert ?Baja Wolfensberger Baja I. 6 December 1822?. 21,2:32 cm.
18427-3-545Paris, Thierry, 1842. quer Folio, mit lith. Titel und 22 lith Tafeln, ill. OHLdr
1827066-E1827. Aquarell über Bleistift, auf Velin, links unten bezeichnet und datiert "Rom 27". 18,7:14 cm. Mit Reißnagellöchlein in den Ecken.
1855009-E1855. Bleistift, auf Velin, links unten bezeichnet und datiert ?Ernst Pömer. Zeichnung zur Lithographie 1855?. 34,6:27,4 cm. Nagellöchlein in den Ecken, leichte Gebrauchsspuren. Vorzeichnung zu einer Porträtlithographie, die sich durch virtuose und abwechslungsreiche Strichführung auszeichnet.
1818025-I1818. Feder in Grau, in Sepia laviert, mit grauer Tuschlinie umrandet, auf Velin, rechts unten bezeichnet und datiert ?Neapel ? 1818 ?? und ?Nähe von Grangano (sic!)?. 22:31,5 cm. Bei der Ortsbezeichnung handelt es sich um die bei Neapel gelegene Ortschaft Gragnano. Bosse betrieb dort mit anderen Künstlern um 1820 Landschaftsstudien.
1846062-W1846. Aquarell, Bleistift, mit Deckweiß gehöht, auf festem gelblichem Velin, links unten signiert und datiert ?Elise De la Lippe pinx.: 46.?. 28,6:20,4 cm. Verso Reste alter Verklebung, Deckweiß oxidiert.
19004057BUm 1900. Gr.8° (25 x 17 cm). Leporello mit einem Doppelblatt Text und 12 doppelblattgroßen Orig.-Farbzeichnungen auf Papier (Doppelblattgröße = 33,5 x 25 cm). Rückseitig mit Karton verstärkt. Pappdeckel mit gemustertem Seidenstoff bezogen, mit kalligraphischem Titelstreifen.
1847018-E1847. Feder und Pinsel in Braun, auf festem bräunlichem Velin, rechts unten monogrammiert und datiert ?W.S. 2.3.47?. 29:24 cm. Baumporträt im Sinne der deutschen Romantik.
185913029München, 1859. Bleistiftzeichnung. Blattgröße jeweils: 25 x 39 cm. [2 Warenabbildungen]
19007435AUm 1900. Auf Tafeln im Format 24x16 cm. Farbig aquarellierte Federzeichnungen.
1843053-E1843. Feder in Braun, über Bleistift, auf chamoisfarbenem Velin, innerhalb der Darstellung uf einem Stein monogrammiert und datiert ?JB (ligiert) 1843?. 19,6:18,8 cm. Provenienz: Sammlung H. Haendcke, Verlagsbuchhändler, Dresden, Lugt Suppl. 1228a; Sammlung Blome, Bremen, nicht bei Lugt.
1851075-E1851. Bleistift, auf Bütten, links unten bezeichnet und datiert ?Am Jaudenstein bei Schlitters 26/7/51?. 28,8:21,5 cm.- Ein wenig stockfleckig. In der Nähe der im oberen Zillertal gelegenen Ortschaft Schlitters liegt ein zerklüfteter und kaum bewachsener Hügel mit einer Kapelle, der sagenumwobene, im Volksmund genannte Jaudenstein.
1877099-W1877. Bleistift, auf Velin, rechts unten datiert ?1877?, auf Untersatz montiert und dort bezeichnet ?Marie Grünewald / war mit Math. Loretz in Weimar bei Preller?. 24:16,7 cm. Provenienz: Nachlaß Friedrich Schmöle. Die schriftliche Anmerkung der Künstlerin läßt den Schluß zu, daß Mathilde Schmöle in Weimar eine Schülerin des Malers und Radierers F. Preller d. Ä. (1804-1878) war.
1835157-E1835. Pinsel in Braun, über Bleistift, auf chamoisfarbenem Velin, verso bezeichnet ?par Eug. Forest?. 22,9:19,4 cm. Verso zur Übertragung auf einen anderen Bildträger gerötelt sowie Reste einer alten Verklebung am linken Rand., mit vertikaler Knickfalte.
189013026München, um 1890. Tuschezeichnung. Blattgröße: 22,8 x 28 cm. [2 Warenabbildungen]
1837071-E1837. Schwarz und ein wenig rote Kreide, mit Wischton, weiß gehöht, auf bräunlichem Velin, rechts unten undeutlich bezeichnet und datiert ? ... 1837?. 18,9:15m,4 cm. Etwas fleckig.
1864107301BBParis, Henri Plon, (1864-1865). 4°. Mit 103 handkol. Titel-Illustrationen von A(lfred) Grévin und zahlr., teils ganzs. Lithographien und Holzschnitten. Weinroter Halblederband der Zeit mit goldgepr. Rückentitel und Rückenvergoldung. 103 Hefte in 1 Band. [10 Warenabbildungen]