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138-Wo.J. Feder und Pinsel in Schwarz, grau laviert, auf Velin, links unten signiert und datiert ?Fe 31?, verso Nachlaßstempel. 32,8:25,1 cm. Insgesamt nicht ganz frisch. Aus einem Skizzenbuch. Literatur: Ausst. Kat.: ilse fehling - bauhaus bühne akt skulptur, Galerie Bernd Dürr, München 1990, Nr. 86 mit Abb. (dort irrtümlich mit 29 x 17,5 cm angegeben).
193666837ABStuttgart, Franckh/Kosmos, Gesellschaft der Naturfreunde., 1936. 8°. [13,8 : 20 cm]. 79 Seiten. Frakturdruck. Blaues Originalleinenbändchen mit Deckelvignetten und illustriertem Vor- und Nachsatz. - Ein sehr gut erhaltenes, sauberes Exemplar ohne Eintragungen. = Kosmos-Bändchen 144.
195334476ABEbenhausen bei München, Langewiesche-Brandt, 1953. 8°. 155 Seiten. Mit einem Register. Roter Originalleinenband mit Deckelvignette, Kopffarbschnitt und farbig illustriertem Schutzumschlag. - 1. Auflage. Ein gut erhaltenes, sauberes Exemplar ohne Eintragungen.
19561414BBEsslingen, Bechtle, 1956. 8°-schmal. 75 Seiten. Originalpappbändchen. (Stehkapitel leicht berieben/bestossen. Längere Widmung auf Titel). - Ansonsten ein sehr gut erhaltenes, sauberes Exemplar.
19601213BBGöttingen, W. Fischer, (um 1960). 8°. 80 Seiten. Mit einer Chronologie. Farbig illustrierter Originalpappband mit leinenkaschiertem Rücken. - Ein sehr gut erhaltenes und sauberes Exemplar; keine Eintragungen. = Göttinger Jugend-Bände. Lebendige Geschichte.
198630772ABMünchen, Bayer. Staatsministerium für Landesentwicklung und Umweltfragen, 1986. 8°. 160 Seiten. Mit Begriffsbestimmungen. Originalkarton. - 3. Auflage. Ein sehr gut erhaltenes und sauberes Exemplar; keine Eintragungen.
198916707ABPremark, Tupperware, 1989. Kl.8°. 157 Seiten. Farbig illustrierter Originalpappband mit illustrierten Vorsätzen. - Wohlerhalten. 1. Auflage.
19774875BBNoth Salem/New Hampshire, Mystery Hill Press., 1977. 8°. 121 pages / Seiten. Illustrated soft caver / Illustrierter Originalkarton. - In very good condition, clean, tight and unmarked. / Ein sehr gut erhaltenes, sauberes Exemplar ohne Eintragungen. 1. edition / Auflage.
199420234ABStuttgart, Thieme., 1994. Gr.-8°. [23,5 x 16 cm]. 178 Seiten, 1 Blatt Buchanzeigen. Originalpappband mit farbig illustriertem Schutzumschlag. - Ein neuwertiges Exemplar. 1. Auflage.
395-Eo.J. Pinsel in Schwarz und Aquarell, auf gelblichem Bütten, oben mit Bleistift bezeichnet ?Fellner?. 15,8:23,6 cm. Verso von älterer Hand bezeichnet ?Dr. Ferd. Fellner 1799-1859 / Frkft, Bruder d. letzten herrschenden Bürgermeisters Konstantin F., der 1866 sich tötete?. Provenienz: Sammlung H.K. Lempertz sen., Köln, Lugt 1337. Eine Zeichnung, die etwas von Fellners Humor sichtbar werden läßt und zugleich dokumentiert, wie vertraut Fellner - aufgrund seiner Studien - mit den Kostümen verschiedenster Epochen war.
423-Eo.J. Bleistift, auf festem bräunlichem Velin, links unten bezeichnet ?Bertrand du Born? sowie Nummer ?29?. 35,8:26,9 cm. Provenienz: Aus dem Nachlaß der Familie Fellner, Frankfurt am Main.
090-Eo.J. Bleistift, auf Velin. 24,5:16 cm. Verso: Bleistiftskizze desselben Motivs. Provenienz: Aus dem Nachlaß der Familie Fellner, Frankfurt am Main. Literatur: V. Schauz, Ferdinand Fellner (1799-1859). Ein Beitrag zur illustrativen Kunst des 19. Jahrhunderts. Diss. Univ. Stuttgart 1975/76, S. 76ff. Vergleichsliteratur: Ausst. Katalog: H.R. Hoetink, Duitse tekeningen uit de 18e en 19e eeuw. Rotterdam, Museum Boymans-van Beuningen, 1964, Nr. 31 mit Abb.
410-Eo.J. Bleistift, auf festem, leicht strukturiertem und bräunlichem Velin, links unten datiert ?4ten Februar 1847?. 43,3:26,3 cm. Provenienz: Aus dem Nachlaß der Familie Fellner, Frankfurt am Main. Möglicherweise besteht ein Zusammenhang mit dem Gemälde das Fellner 1850 für seine Mutter gemalt hat und das von Gwinner als ?in Erfindung und Ausführung vorzüglich gelungen? bezeichnet wird (vgl. Ph.F. Gwinner, Kunst und Künstler in Frankfurt am Main, Ffm., J. Baer, 1862, S. 458).
407-Eo.J. Bleistift, wohl um 1837, auf grautonigem Velin. 21:32,7 cm. Provenienz: Aus dem Nachlaß der Familie Fellner, Frankfurt am Main. 1837 verlegte der Münchner Kunstverein als Jahresgabe nach Peter von Cornelius? 1813 entstandener Zeichnung gleichen Themas einen Kupferstich, gestochen von Eugen Eduard Schaeffer (1802-1871), der Fellner bekannt gewesen sein muß (vgl. Unter Glas und Rahmen. Druckgraphik der Romantik aus den Beständen des Landesmuseums Mainz und aus Privatbesitz. Mainz/ Nürnberg/Lübeck 1993, Nr. 57 mit Abb.).
391-Eo.J. Aquarell und Pinsel in Grau, über Bleistift, auf Bütten mit Fragment eines Wasserzeichens. 17:20,8 cm. Provenienz: Aus dem Nachlaß der Familie Fellner, Frankfurt am Main. Giacomo Meyerbeers (1791-1864) Oper ?Robert le Diable (Robert der Teufel)?, die in Paris 1831 mit großem Erfolg uraufgeführt worden war, behandelt die märchenhafte Legende, die sich um das Leben Robert I. rankte, der 1027-1035 Herzog der Normandie war. Jener soll bereits von seiner Geburt an dem Teufel, seinem Vater, geweiht gewesen sein, konnte jedoch diesem trotz zahlreicher Schicksalsschläge entkommen.
513-Eo.J. Bleistift, auf chamoisfarbenem Velin, links unten die Nummer ?14?. 13,9:11,4 cm. - Insgesamt etwas knittrig. Provenienz: Aus dem Nachlaß der Familie Fellner, Frankfurt am Main. In der Zeit der Romantik haben sich mehrere deutsche Künstler mit dem Stoff des Nibelungenliedes befaßt: Eduard Bendemann, Karl Philipp Fohr, Julius Hübner, Peter von Cornelius, Alfred Rethel und Julius Schnorr von Carolsfeld. In Fellners Nibelungen-Illustrationen werden sichtbar Einflüsse von Peter von Cornelius und Julius Schnorr von Carolsfeld verarbeitet.
514-Eo.J. Aquarell, über Bleistift, auf Velin. 11,5:21 cm. Provenienz: Aus dem Nachlaß der Familie Fellner, Frankfurt am Main; Galerie Joseph Fach, Frankfurt.
712-Eo.J. Feder in Schwarz, über Bleistift, auf chamoisfarbenem Zeichenkarton, wohl um 1840, rechts un-ten bezeichnet ?Ferd. Fellner?. 39,8:22,5 cm. - Die Ränder etwas ungleich geschnitten, hori-zontale Mittelfalte. Provenienz: Aus dem Nachlaß der Familie Fellner, Frankfurt am Main.- In der Zeit der Romantik haben sich mehrere deutsche Künstler mit dem Stoff des Nibelun-genliedes befaßt: Eduard Bendemann, Karl Philipp Fohr, Julius Hübner, Peter von Cornelius, Alfred Rethel und Julius Schnorr von Carolsfeld. In Fellners Nibelungen-Illustrationen wer-den sichtbar Einflüsse von Peter von Cornelius und Julius Schnorr von Carolsfeld verarbeitet.
291-Jo.J. Feder in Braun, auf Zeichenkarton, Blatt 12 signiert ?U. Ferrari?. Je ca. 10:7,5 cm. Auf blaues Papier montiert, im unteren Rand nummeriert ?CLXXXIII 49?.
290-Jo.J. Feder in Braun, auf Zeichenkarton. Je ca. 10:7 cm. Auf blaues Papier montiert, im unteren Rand nummeriert ?CLXXXIII 38?.
292-Jo.J. Feder in Braun, auf Zeichenkarton, Blatt 14 signiert ?U. Ferrari?. Je ca. 10:7,5 cm. Auf blaues Papier montiert, im unteren Rand nummeriert ?CLXXXIII 47?.
284-Eo.J. Feder in Braun, über Bleistift, 1846, auf Bütten mit Wasserzeichen: HAS; verso mit der Signatur der Stiefmutter des Malers (seit 1834), Henriette Feuerbach (1812-1892). 28,5:48 cm. - Mit wenigen, sorgfältig restaurierten kleinen Randläsuren sowie insgesamt nicht ganz frisch. Provenienz: Hofschuhmacher Friedrich Lüder, Karlsruhe; Slg. Fürst von Hohenzollern-Sigmaringen. Literatur: J. Allgeyer, Anselm Feuerbach. 2. Aufl. 2 Bde. Berlin/Stuttgart 1904, S. 513, Nr. 46; Ausst. Katalog: Anselm Feuerbach. Gemälde und Zeichnungen. Karlsruhe, 1976, S. 21.
196048945ABMünchen, Ehrenwirth/Kösel/Oldenbourg., (um 1960). Gr.8°. 48 Seiten. Farbig illustrierter Originalkarton. (In abnehmbarem Klarsichtfolienumschlag. 2 Verklebungsflecken auf 1. Seite). - Ansonsten ein gut erhaltenes, sauberes Exemplar ohne Eintragungen. 1. Auflage.
195258187ABBad Wörishofen, Verlag für ärztliche Fortbildung., 1952. 8°. [ : cm = B/H]. 99 Seiten, ab Seite 91 Werbung. Mit einer Bibliographie. Illustrierter Originalkarton. - Ein gut erhaltenes, sauberes Exemplar ohne Eintragungen. 1. Auflage.
194028206ABTurin, FIAT, 1940. 8°. [21 x 15 cm]. 327 Seiten. Originalkarton. (Rücken und Deckelstehkante angebräunt. Ecken/Kapitale minimal bestoßen). - Auflage März 1940. Edition Mars/March 1940. Ansonsten ein gut bis sehr gut erhaltenes Exemplar, sauber und ohne Eintragungen.