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424-Eo.J. Bleistift, auf Velin, rechts oben mit brauner Feder nummeriert ?74.?, verso von fremder Hand bezeichnet ?Handzeichnung von Philipp Foltz aus Bingen - jetzt Professor der Akademie in München?. 12,1:19,3 cm. Alte Bezeichnung ?Philipp Voltz in München? aus einem alten Untersatz ausgeschnitten und beigefügt.
391-Eo.J. Aquarell und Pinsel in Grau, über Bleistift, auf Bütten mit Fragment eines Wasserzeichens. 17:20,8 cm. Provenienz: Aus dem Nachlaß der Familie Fellner, Frankfurt am Main. Giacomo Meyerbeers (1791-1864) Oper ?Robert le Diable (Robert der Teufel)?, die in Paris 1831 mit großem Erfolg uraufgeführt worden war, behandelt die märchenhafte Legende, die sich um das Leben Robert I. rankte, der 1027-1035 Herzog der Normandie war. Jener soll bereits von seiner Geburt an dem Teufel, seinem Vater, geweiht gewesen sein, konnte jedoch diesem trotz zahlreicher Schicksalsschläge entkommen.
267-Eo.J. Feder in Schwarz über Bleistift, teils mit Farbstift übergangen und teilweise aquarelliert, auf bräunlichem Papier, rechts unten signiert ?L Venus?. 15:23,3 cm. Provenienz: Privatsammlung Dresden.
412-Eo.J. Bleistiftzeichnung, auf chamoisfarbenem Velin. 33,5:23,5 cm. Verso von fremder Hand zugeschrieben. Nicht bei A.M. v. Steinle, Edward von Steinle, Gesamtwerke.- Insgesamt nicht ganz frisch.
712-Eo.J. Feder in Schwarz, über Bleistift, auf chamoisfarbenem Zeichenkarton, wohl um 1840, rechts un-ten bezeichnet ?Ferd. Fellner?. 39,8:22,5 cm. - Die Ränder etwas ungleich geschnitten, hori-zontale Mittelfalte. Provenienz: Aus dem Nachlaß der Familie Fellner, Frankfurt am Main.- In der Zeit der Romantik haben sich mehrere deutsche Künstler mit dem Stoff des Nibelun-genliedes befaßt: Eduard Bendemann, Karl Philipp Fohr, Julius Hübner, Peter von Cornelius, Alfred Rethel und Julius Schnorr von Carolsfeld. In Fellners Nibelungen-Illustrationen wer-den sichtbar Einflüsse von Peter von Cornelius und Julius Schnorr von Carolsfeld verarbeitet.
19696029BBZürich, Diogenes., 1969. 8°. [12,8 : 18,6 cm]. 61 Seiten. Illustrierter Originalpappband. - Ein sehr gut erhaltenes, sauberes Exemplar ohne Eintragungen. = 1.-6. Tausend. Reisen für Anfänger.
194440130ABPraha, Nakladatelstvi Vysehrad., 1944. 4°. [25 x 18,5 cm]. 131 stran / Seiten. Roter Halblederband der Zeit mit silbergeprägtem Rückentitel. - Ein sehr gut erhaltenes, sauberes Exemplar. Keine Eintragungen. 2. vydani.
197620818ABBalve/Sauerland, Engelbert, 1976. 8°. 140 Seiten. Mit einem Personen- und Sachregister und einer Zeittafel. Originalpappband mit farbig illustriertem Schutzumschlag. Karten auf Vor- und Hintersatz. - Wohlerhalten und sauber. 1. Auflage.
198766421CBHamburg, Verlag St. Gertrude, 1987. Quer-Groß-8°. 23 x 30,5 cm. [242] Seiten. Original-Leinenband mit Original-Schutzumschlag im einfachen Pappschuber. [6 Warenabbildungen]
198766422CBHamburg, Verlag St. Gertrude, 1987. Quer-Groß-8°. 23 x 30,5 cm. [242] Seiten. Original-Leinenband mit Original-Schutzumschlag im einfachen Pappschuber. [6 Warenabbildungen]
198766419CBHamburg, Verlag St. Gertrude, 1987. Quer-Groß-8°. 23 x 30,5 cm. [242] Seiten. Original-Leinenband mit Original-Schutzumschlag im einfachen Pappschuber. [6 Warenabbildungen]
198766420CBHamburg, Verlag St. Gertrude, 1987. Quer-Groß-8°. 23 x 30,5 cm. [242] Seiten. Original-Leinenband mit Original-Schutzumschlag im einfachen Pappschuber. [6 Warenabbildungen]
198766418CBHamburg, Verlag St. Gertrude, 1987. Quer-Groß-8°. 23 x 30,5 cm. [242] Seiten. Original-Leinenband mit Original-Schutzumschlag. [4 Warenabbildungen]
19468235BBHradec Králove, Hnyk., 1946. 4°. 10 Seiten. Farbig illustrierter Originalkarton, geheftet. (Schwach gestemepelt). - Ansonsten ein sehr gut erhaltenes, sauberes Exemplar ohne Eintragungen.
194653410ABHradec Králove, Hnyk. [Verlagsnr. L H. 49]., 1946. 4°. 10 Seiten. Farbig illustrierter Originalkarton, ungeheftet. - Ein gut erhaltenes, sauberes Exemplar ohne Eintragungen.
193417809ABBerlin, 1934. Kl.8°. 241 Seiten. Originalleinenband. (Rücken abgeblasst). - Ansonsten wohlerhalten. 8. Auflage.
234-Eo.J. Bleistift, auf festem Velin, rechts unten signiert (?) ?Hosemann ?. 19,9:27,8 cm. Titelblatt zu einer vierblättrigen Notenhandschrift. Möglicherweise handelt es sich hier um eine Tonschrift eines der bedeutendsten schwedischen Komponisten, Dirigenten und Pianisten, Ludvig Normann (1831-1885), der Text stammt vom Lyriker Hermann Klettke (1813-1886), der für seine Kinderlieder bekannt wurde.
194417754ABStuttgart-Bad Cannstatt, Cantz'sche Druckerei., o.J. [1944?]. 8°. [20,8 x 15,3 cm]. 116 Seiten. Originalpappband mit Deckelvignette und braunem Kopfschnitt. (Deckel gering fleckig. Seiten gebräunt). - Ansonsten ein gut erhaltenes Exemplar ohne Eintragungen.
302-Eo.J. Aquarell über Bleistift, auf cremefarbenem festem Velin, rechts unten signiert und datiert ?P.F. Peters 1852.?. 13,2:19,4 cm.
367-Eo.J. Bleistift, braun laviert und mit Deckweiß gehöht, mit Bleistiftlinie umrandet, auf Velin, rechts unten signiert ?Emil Lugo? sowie mit Widmung ?meinem hochverehrten ...?. Darstellungsgröße. 23,7:32 cm, Blattgröße 27,5:35,6 cm.
1939018-H1939. Aquarell und Bleistift, rechts unten bezeichnet und datiert ?Sakkarah 19.2.39?, auf Velin. 12,7:17,8 cm. Aus einem Skizzenbuch aus dem Besitz der Tochter. Sakkara ist eine bedeutende altägyptische Nekropole am linken Nilufer. Der Ort liegt ca. 20 km südlich von Kairo.
197717715ABBamberg, Sellier, 1977. 8°. 170 Seiten. Originalkarton. (Stempel und Notiz auf Vorsatz). - Im übrigen wohlerhalten.
414-Eo.J. Bleistift, auf chamoisfarbenen Velin, rechts unten signiert (?) ?Zimmermann?. 14,6:22,1 cm. Insgesamt etwas fleckig; mit Nadellöchlein in beiden oberen Ecken.
068-Do.J. Bleistift, auf Bütten, aufgezogen. 20,6 : 15 cm. Provenienz: 1. Sammlung Dr. A. Ritter von Wurzbach-Tannenberg, Wien (Lugt 2587); 2. B. Moser, Wien (Lugt Suppl. 1828a); 3. Blindstempel ABEM (lig.) (nicht bei Lugt); Sammlung H K (mit Lyra) (nicht bei Lugt); handschriftlicher Sammlervermerk von 1901.
037-Eo.J. Feder in Braun und Bleistift, auf cremefarbenem Bütten mit Wasserzeichen: S Alliccio. 28,2:40,8 cm. Vertikale Mittelfalte geglättet, leicht vergilbt. Das Pferd, das sich im Vordergrund rechts in gestrecktem Galopp aus dem Bild herausbewegt, ist mit geringen Veränderungen in mehreren Zeichnungen Sabatellis zu finden (vgl. Ausst. Katalog: Luigi Sabatelli (1772-1850). Disegni e Incisioni. Florenz 1978, Nrn. 11, 12 und 64, Abb. 11, 12 und 69).