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1973114745Gorner and Millard, London, um 1973. 20,5 x 20 cm ; kart.
2009119912Yale University Press, New Haven & London, 2009. IX, 253 S. ; 30,5 x 25 cm ; Leinen.
19801303300729xbvkRastatt, Moewig, 1980. 155 (1) Seiten auf Kunstdruckpapier, durchgehend farbig bebildert. - Farbig illustrierter, kartonierter Originaleinband mit Deckel- und Rückentitel; 4to.(ca. 31 x 20,5 cm).
1698136486(Um 1698). Unter Passepartout. Format Ca. 13x8,5 cm
1698136484(Um 1698). Unter Passepartout. Format Ca. 13x8 cm. Gutes Exemplar.
1698136488(Um 1698). Unter Passepartout. Format Ca. 13x9 cm
1698136487(Um 1698). Unter Passepartout. Format Ca. 13x9 cm
1973jk1706180396xbvkMünchen, zehn neun Kunstproduktions- und Vertriebsgesellschaft, 1973. 21 (1) einseitig bedruckte Textblätter, 6 zwischengebundene Kartons mit den Orig.-Radierungen unter halbtransparentem Seidenschutzblatt. - Illustrierter kartonierter Originaleinband mit Deckeltitel; Folio (ca. 33 x 23 cm).
18672410020283xbvkParis, Bibliothèque d'Éducation et de Récréation / Hetzel et Cie, sans date (not before 1867 [date of the 41st edition]). 342 pages, 10 plates with original etchings by Leopold Flameng on cardboards, each protected by a transparent tissue-guard. - Luxuriously gilt publisher's brown cloth of the period; large-8vo.(24 x 16,5 x 3,5 cm; ca. 1 kg.).
180820656London. R. Ackermann. 1808. Original hand colored etching. Ca. 20x27 cm.
1920MUSI0553Berlin, Paul Cassirer 1920. Kl.4°. 173(3) S. Mit ORadierung von Max Slevogt ("Der Sänger Francesco D'Andrade als Don Juan") als Frontisp. sowie 39 Faks. u. Lichtdrucken. OHLeinenbd. m. goldgepr. Rü.titel u. Einbandzeichnung v. Hans Meid. Rücken geblichen, Einbd. etw. angeschmutzt, Vorderschnitt stockfl., Name auf Spiegel. Über Paganini, Liszt, Rubinstein, Joachim u.a. Die Slevogt-Radierung von der Pan-Presse gedruckt.
19971803110290xbvkBremen, Kunstkabinett am Barkhof / Gifkendorf, Merlin-Verlag; 1997 (Heft 4a, mit datierter Orig.-Signatur des Künstlers). Je 'Heft' ca. 30-50 unnummerierte Seiten auf Kunstdruckpapier und vielen transparenten Zwischenblättern, durchgehend bebildert; die Originalradierung 'Der Handlanger des Zeichners' (Nr. 99 von 333 Exemplaren) von Schindehütte eigenhändig nummeriert und signiert, lose in rotem kartonierten Doppelblatt mit näherer Erklärung des Mappeninhalts. - Zeichenhefte und Originalradierung mit Schutzkarton zusammen in grauer Original-Flügelmappe mit illustriertem -Titelschild und schwarzem Schliessband; 4to.(ca. 30 x 21 x 2 cm; ca. 1,2 kg.).
1839025643Bibliographisches Institut AG, Hildburghausen / Amsterdam / Philadelphia: 1839. Halbleder Ordentlich
197428675London, 1974. 12°, all catalogues with numerous fotos. - No. 3 (Etchings and Lithographs by Modern Masters), No. 6 (Fauvism and Expressionism), No. 7, No. 8, No. 9 (The Mother and Child), No. 10 (Fine Prints by 19th and 20th Century British and European Masters), No. 11 (John Crome 1768-1821), No. 12 + catalogue with works by John Brunsdon. Good and clean copies.
195249456London, Phaidon Press, (1952). 4°. Mit zahr. tlw. ganzs. Abbildungen im Text u. auf Tafeln. VII S., 2 Bll., 338; 232 S.; OLwd.-Bde. m. Kopfgoldschnitt.
143955x46,5 cm, Motiv-Format: ca. 63, Blattformat: ca. 76x57cm. 1991. Unterhalb der Abbildung von Libuda signiert, nummeriert (71/90) und betitelt `Hiob`. Auflage für die Büchergilde Gutenberg. Druck auf Bütten. Gutes Exemplar. Good copy. Named, numbered and signed by the artist. Wikipedia: "Walter Libuda (* 24. Juni 1950 in Zechau-Leesen; ? 6. Juli 2021 in Berlin) war ein deutscher Maler, Zeichner, Plastiker und Objektkünstler. Walter Libuda war 1968?71 Theatermaler am Landestheater Altenburg. 1973?78 studierte er an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig. Von 1978 bis 1979 war er Meisterschüler bei Bernhard Heisig. Auf das Studium folgte von 1979 bis 1985 eine Tätigkeit als Assistent an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig. Ab 1985 lebte Libuda in Berlin. Walter Libuda war seit 1991 Mitglied des Künstlerverbandes Neue Gruppe München. Dem Deutschen Künstlerbund[1] gehört er seit 1992 an und seit 1998 ist er Mitglied der Sächsischen Akademie der Künste. 1999 erhielt Walter Libuda den Fred Thieler Preis für Malerei der Berlinischen Galerie und 2000 wurde ihm der Gerhard-Altenbourg-Preis des Lindenau-Museums Altenburg verliehen. Seit 2004 lebte Libuda in Schildow bei Berlin."
143945x25,5 cm, Motiv-Format: ca. 36, Blattformat: ca. 58x44cm. 1976. Unterhalb der Abbildung von Eggenschwiler gewidmet, signiert, mit `a.p.` bezeichnet und datiert ([19]72). Druck auf Japanpapier. Gutes Exemplar. Good copy. Dedicated and signed by the artist. Wikipedia: "Ab 1971 beteiligte er sich an der von Holger Runge gegründeten «Radiergemeinschaft Osterath» in Meerbusch-Osterath. Im Jahr 1972 war er Teilnehmer der Documenta 5 in Kassel in der Abteilung Individuelle Mythologien. 1973 zog er nach Eriswil im Oberaargau um, wo er bis zu seinem Tod lebte und arbeitete. Für den 85. Katholikentag 1978 in Freiburg im Breisgau schuf Eggenschwieler ein meterhohes Holzkreuz in einer Metallgitterstruktur, das seit 1979 am Hirzberg an der Waldstraße vom Schlossberg nach St. Ottilien steht. Von 1981 bis 1995 war er Professor an der Kunstakademie Düsseldorf."
19207858Hermann A. Wiechmann Verlag, München, 1920. 279 S. und 5 Tafeln, 8°, OHalb-Leder auf 5 Bünden, Kopfgoldschnitt. Mit 10 Vignetten des Künstlers und fünf, einschließlich des Titelbildes, signierten Original-Graphiken. "Von diesem Werke wurden 500 Exemplare auf Hadernpapier abgezogen, welche vom Künstler eigenhändig signiert sind. Dieses Buch trägt die Nr. 263 (handschriftlich)." Die Signatur bezieht sich auf die Graphiken. Auf dem Vorsatz Stempel und handschriftlicher Besitzervermerk von Karl Maria Zwißler (von 1936 bis 1966 Generalmusikdirektor in Mainz). Rückenfalzen und Kanten der Einbanddeckel stark abgerieben. Abklatschspuren auf den Vorsätzen. Das Leder berieben. Innen ein insgesamt schönes Exemplar dieser Ausgabe. Limited edition for about 500 pieces, this is number 263 with 5 hand signed etchings. Das Foto zeigt eine Graphik.
143938x49 cm, Motiv-Format: ca. 31, Blattformat: ca. 50x65cm. 1972. Unterhalb der Abbildung von Wewerka signiert, nummeriert (111/200) und datiert ([19]72). Druck auf festes Bütten. Gutes Exemplar. Good copy. Numbered and signed by the artist. Wikipedia: "Stefan Wewerka (* 27. Oktober 1928 in Magdeburg; ? 14. September 2013 in Berlin) war ein deutscher Architekt, Designer und Künstler. Ab Ende der 1950er Jahre betätigte sich Wewerka zunehmend als freier Künstler. Es entstanden die Erdarchitekturen (erstmals ausgestellt in der Wiener Galerie Nächst St. Stephan von Otto Mauer und später in Köln im Atelier Mary Bauermeister), in den 1960er Jahren begann er mit den Zerschneidungen und Umbauten vor allem von Stühlen, aber auch anderen Alltagsobjekten wie Münzen, Besteck, Fahnen, Schallplatten usw. In den 1970er Jahren entstanden vor allem Radierungen (zahlreiche Mappenwerke und Einzelblätter), in die gleiche Zeit fiel auch die Freundschaft und Zusammenarbeit mit Dieter Roth.
1931111419x16,5 cm auf 41x31cm, Bildgröße: 12, 1931. Druck auf Bütten. eines von jeweils 100 nicht nummerierten Exemplaren aus "Die Schaffenden". Unterhalb der Abbildung von Gangolf mit Bleistift signiert. Das Papier außerhalb der Graphik am Rand nachgedunkelt, kleinere Verschmutzung (ca. 1 cm) auf dem Papier. Die Abbildung davon nicht betroffen. Gangolf wurde als `entarteter Künstler`, Kommunist und Homosexueller verfolgt. Nach zeitweiser Inhaftierung in einem Konzentrationslager, und der anschließenden Emigration nach Portugal wurde er bei einem illegalen Rückkehrversuch nach Deutschland an der Grenze erschossen. Rare signed original graphics by the artist. (Siehe auch: Nr. 47 in Ernest Rathenau, In Memoriam Paul Gangolf, New York 1964).
1928111435x14 cm auf 41x31cm, Bildgröße: 18, 1928. Druck auf kräftigem Bütten. eines von jeweils 100 nicht nummerierten Exemplaren aus "Die Schaffenden". Unterhalb der Abbildung von Gangolf mit Bleistift signiert. Das Papier außerhalb der Graphik nachgedunkelt. Die Abbildung davon nicht betroffen. Gangolf wurde als `entarteter Künstler`, Kommunist und Homosexueller verfolgt. Nach zeitweiser Inhaftierung in einem Konzentrationslager, und der anschließenden Emigration nach Portugal wurde er bei einem illegalen Rückkehrversuch nach Deutschland an der Grenze erschossen. Rare signed original graphics by the artist. (Siehe auch: Nr. 39 in Ernest Rathenau, In Memoriam Paul Gangolf, New York 1964).
19195585Hermann A. Wiechmann Verlag, München, 1919. 279 S. und 5 Tafeln, 8°, OHalb-Leder auf 5 Bünden, Lesebändchen, Kopfgoldschnitt. Mit 10 Vignetten des Künstlers und fünf, einschließlich des Titelbildes, signierten Original-Graphiken. "Von diesem Werke wurden 200 Exemplare auf Bütten abgezogen, welche vom Künstler eigenhändig signiert sind. Dieses Buch trägt die Nr. 33 (handschriftlich)." Die Signatur bezieht sich auf die Graphiken. Rückenfalzen und Kanten der Einbanddeckel abgerieben. Wenige Stockflecken im Text. Das Leder berieben. Innen ein insgesamt schönes Exemplar dieser seltenen Vorzugsausgabe. Limited edition for about 200 pieces, this is number 33 with 5 handsigned etchings. Das Foto zeigt die Titelgraphik. 1. Auflage
185089657Zürich: Verlag von Henri Fuessli & Cie, um 1850. 41 x 31 cm quer ; Halbleder