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19971803110290xbvkBremen, Kunstkabinett am Barkhof / Gifkendorf, Merlin-Verlag; 1997 (Heft 4a, mit datierter Orig.-Signatur des Künstlers). Je 'Heft' ca. 30-50 unnummerierte Seiten auf Kunstdruckpapier und vielen transparenten Zwischenblättern, durchgehend bebildert; die Originalradierung 'Der Handlanger des Zeichners' (Nr. 99 von 333 Exemplaren) von Schindehütte eigenhändig nummeriert und signiert, lose in rotem kartonierten Doppelblatt mit näherer Erklärung des Mappeninhalts. - Zeichenhefte und Originalradierung mit Schutzkarton zusammen in grauer Original-Flügelmappe mit illustriertem -Titelschild und schwarzem Schliessband; 4to.(ca. 30 x 21 x 2 cm; ca. 1,2 kg.).
2009119912Yale University Press, New Haven & London, 2009. IX, 253 S. ; 30,5 x 25 cm ; Leinen.
143938x49 cm, Motiv-Format: ca. 31, Blattformat: ca. 50x65cm. 1972. Unterhalb der Abbildung von Wewerka signiert, nummeriert (111/200) und datiert ([19]72). Druck auf festes Bütten. Gutes Exemplar. Good copy. Numbered and signed by the artist. Wikipedia: "Stefan Wewerka (* 27. Oktober 1928 in Magdeburg; ? 14. September 2013 in Berlin) war ein deutscher Architekt, Designer und Künstler. Ab Ende der 1950er Jahre betätigte sich Wewerka zunehmend als freier Künstler. Es entstanden die Erdarchitekturen (erstmals ausgestellt in der Wiener Galerie Nächst St. Stephan von Otto Mauer und später in Köln im Atelier Mary Bauermeister), in den 1960er Jahren begann er mit den Zerschneidungen und Umbauten vor allem von Stühlen, aber auch anderen Alltagsobjekten wie Münzen, Besteck, Fahnen, Schallplatten usw. In den 1970er Jahren entstanden vor allem Radierungen (zahlreiche Mappenwerke und Einzelblätter), in die gleiche Zeit fiel auch die Freundschaft und Zusammenarbeit mit Dieter Roth.
196913515Guido Hildebrandt Verlag, Duisburg, 1969. 24 nn fadengeheftete Seiten, in grüner Leinenmappe eingelegt (diese ca 40x27,5 cm), alles im OPappschuber. Textdruck: Baskerville-Antique, mit der Hand gesetzt und gedruckt. Gesamtgestaltung von Klaus Ulrich Düsselberg. Druck der Radierungen von H. Kätelhön, Wamel-Möhnesee. Nummerierte Auflage von 100 Exemplaren. Im Impressum von Ernst Meister signiert. Reihe: Hundertdruck Band V. Durch die leicht unterschiedlichen Blattgrößen einige `Knickspuren` am Rand des Papiers. Insgesamt ein gutes Exemplar. Sehr selten. Very rare. Fine copy
197314396Guido Hildebrandt Verlag, Duisburg, 1973. 42 nn Seiten, Blockbuchbindung, ca 40x27,5 cm. Textdruck: Walbaum-Antique, mit der Hand gesetzt. Gesamtgestaltung (Typographie, Druck, Ausstattung) von Klaus Ulrich Düsselberg. Die Zeichnungen von Meister im Hochlichtverfahren als Offsetlithographie wiedergegeben. Druck des Textteils und der Bilder erfolgte auf handgeschöpftem Japan Hosho Papier, für den Umschlag wurde handgeschöpft Japan Muge Unryu Papier verwendet. Nummerierte Auflage von 100 Exemplaren. Auf dem Titel von Ernst Meister signiert. Reihe: Hundertbuch Band 1. Das sehr feine Papier leicht angeschmutzt, das Vorsatzblatt mit länglicher Knickspur. Ein gutes Exemplar. Sehr selten. Very rare. Fine copy.
180820656London. R. Ackermann. 1808. Original hand colored etching. Ca. 20x27 cm.
195249456London, Phaidon Press, (1952). 4°. Mit zahr. tlw. ganzs. Abbildungen im Text u. auf Tafeln. VII S., 2 Bll., 338; 232 S.; OLwd.-Bde. m. Kopfgoldschnitt.
1928111435x14 cm auf 41x31cm, Bildgröße: 18, 1928. Druck auf kräftigem Bütten. eines von jeweils 100 nicht nummerierten Exemplaren aus "Die Schaffenden". Unterhalb der Abbildung von Gangolf mit Bleistift signiert. Das Papier außerhalb der Graphik nachgedunkelt. Die Abbildung davon nicht betroffen. Gangolf wurde als `entarteter Künstler`, Kommunist und Homosexueller verfolgt. Nach zeitweiser Inhaftierung in einem Konzentrationslager, und der anschließenden Emigration nach Portugal wurde er bei einem illegalen Rückkehrversuch nach Deutschland an der Grenze erschossen. Rare signed original graphics by the artist. (Siehe auch: Nr. 39 in Ernest Rathenau, In Memoriam Paul Gangolf, New York 1964).
1931111419x16,5 cm auf 41x31cm, Bildgröße: 12, 1931. Druck auf Bütten. eines von jeweils 100 nicht nummerierten Exemplaren aus "Die Schaffenden". Unterhalb der Abbildung von Gangolf mit Bleistift signiert. Das Papier außerhalb der Graphik am Rand nachgedunkelt, kleinere Verschmutzung (ca. 1 cm) auf dem Papier. Die Abbildung davon nicht betroffen. Gangolf wurde als `entarteter Künstler`, Kommunist und Homosexueller verfolgt. Nach zeitweiser Inhaftierung in einem Konzentrationslager, und der anschließenden Emigration nach Portugal wurde er bei einem illegalen Rückkehrversuch nach Deutschland an der Grenze erschossen. Rare signed original graphics by the artist. (Siehe auch: Nr. 47 in Ernest Rathenau, In Memoriam Paul Gangolf, New York 1964).
19801303300729xbvkRastatt, Moewig, 1980. 155 (1) Seiten auf Kunstdruckpapier, durchgehend farbig bebildert. - Farbig illustrierter, kartonierter Originaleinband mit Deckel- und Rückentitel; 4to.(ca. 31 x 20,5 cm).
1839025643Bibliographisches Institut AG, Hildburghausen / Amsterdam / Philadelphia: 1839. Halbleder Ordentlich
9739o.J. 24(4) nn Seiten, blindgeprägter Ledereinband mit 4 durchgezogenen Lederbünden, der Rücken ist offen. Fadenheftung. Druck auf festem Bütten. Einband: Somfriede Scholl. Die zehn Originalradierungen unterhalb der Abbildung jeweils mit handschriftlichem Titel. Die Textseiten ganzseitig. Alle Seiten nur einseitig bedruckt. Exemplar Nr. 3/5. Vom Künstler im Impressum signiert. Scholl: 1947-1952 Akademie der bildenden Künste München, Meisterschüler. Auszeichnungen: El Greco; Madaglia dóro comune di Mapello; primp premio Agazzi 2000. Sehr selten. Kleinstauflage. Very rare. Only 5 copies. Numbered (3/5) and signed by Scholl.
143955x46,5 cm, Motiv-Format: ca. 63, Blattformat: ca. 76x57cm. 1991. Unterhalb der Abbildung von Libuda signiert, nummeriert (71/90) und betitelt `Hiob`. Auflage für die Büchergilde Gutenberg. Druck auf Bütten. Gutes Exemplar. Good copy. Named, numbered and signed by the artist. Wikipedia: "Walter Libuda (* 24. Juni 1950 in Zechau-Leesen; ? 6. Juli 2021 in Berlin) war ein deutscher Maler, Zeichner, Plastiker und Objektkünstler. Walter Libuda war 1968?71 Theatermaler am Landestheater Altenburg. 1973?78 studierte er an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig. Von 1978 bis 1979 war er Meisterschüler bei Bernhard Heisig. Auf das Studium folgte von 1979 bis 1985 eine Tätigkeit als Assistent an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig. Ab 1985 lebte Libuda in Berlin. Walter Libuda war seit 1991 Mitglied des Künstlerverbandes Neue Gruppe München. Dem Deutschen Künstlerbund[1] gehört er seit 1992 an und seit 1998 ist er Mitglied der Sächsischen Akademie der Künste. 1999 erhielt Walter Libuda den Fred Thieler Preis für Malerei der Berlinischen Galerie und 2000 wurde ihm der Gerhard-Altenbourg-Preis des Lindenau-Museums Altenburg verliehen. Seit 2004 lebte Libuda in Schildow bei Berlin."
143945x25,5 cm, Motiv-Format: ca. 36, Blattformat: ca. 58x44cm. 1976. Unterhalb der Abbildung von Eggenschwiler gewidmet, signiert, mit `a.p.` bezeichnet und datiert ([19]72). Druck auf Japanpapier. Gutes Exemplar. Good copy. Dedicated and signed by the artist. Wikipedia: "Ab 1971 beteiligte er sich an der von Holger Runge gegründeten «Radiergemeinschaft Osterath» in Meerbusch-Osterath. Im Jahr 1972 war er Teilnehmer der Documenta 5 in Kassel in der Abteilung Individuelle Mythologien. 1973 zog er nach Eriswil im Oberaargau um, wo er bis zu seinem Tod lebte und arbeitete. Für den 85. Katholikentag 1978 in Freiburg im Breisgau schuf Eggenschwieler ein meterhohes Holzkreuz in einer Metallgitterstruktur, das seit 1979 am Hirzberg an der Waldstraße vom Schlossberg nach St. Ottilien steht. Von 1981 bis 1995 war er Professor an der Kunstakademie Düsseldorf."
185089657Zürich: Verlag von Henri Fuessli & Cie, um 1850. 41 x 31 cm quer ; Halbleder
1920MUSI0553Berlin, Paul Cassirer 1920. Kl.4°. 173(3) S. Mit ORadierung von Max Slevogt ("Der Sänger Francesco D'Andrade als Don Juan") als Frontisp. sowie 39 Faks. u. Lichtdrucken. OHLeinenbd. m. goldgepr. Rü.titel u. Einbandzeichnung v. Hans Meid. Rücken geblichen, Einbd. etw. angeschmutzt, Vorderschnitt stockfl., Name auf Spiegel. Über Paganini, Liszt, Rubinstein, Joachim u.a. Die Slevogt-Radierung von der Pan-Presse gedruckt.
1698136487(Um 1698). Unter Passepartout. Format Ca. 13x9 cm
1698136488(Um 1698). Unter Passepartout. Format Ca. 13x9 cm
1698136486(Um 1698). Unter Passepartout. Format Ca. 13x8,5 cm
1698136484(Um 1698). Unter Passepartout. Format Ca. 13x8 cm. Gutes Exemplar.
18672410020283xbvkParis, Bibliothèque d'Éducation et de Récréation / Hetzel et Cie, sans date (not before 1867 [date of the 41st edition]). 342 pages, 10 plates with original etchings by Leopold Flameng on cardboards, each protected by a transparent tissue-guard. - Luxuriously gilt publisher's brown cloth of the period; large-8vo.(24 x 16,5 x 3,5 cm; ca. 1 kg.).
1973jk1706180396xbvkMünchen, zehn neun Kunstproduktions- und Vertriebsgesellschaft, 1973. 21 (1) einseitig bedruckte Textblätter, 6 zwischengebundene Kartons mit den Orig.-Radierungen unter halbtransparentem Seidenschutzblatt. - Illustrierter kartonierter Originaleinband mit Deckeltitel; Folio (ca. 33 x 23 cm).
19197820Hermann A. Wiechmann Verlag, München, 1919. 7 Original-Radierungen auf Japan-Papier hinter Passepartout in Mappe (diese mit gedruckter, farbiger Blüte). Die Original-Radierungen mit Remarquen. Die Mappe in Folio, die Graphiken ca 20x15 cm (HxB). Diese vorliegenden Blätter werden auch als sogenannte `Grosse Ausgabe` bezeichnet. Die nicht genannte Auflage betrug 100 Exemplare. Das Passepartout und die Mappe gegilbt, die Mappe mit Läsuren am Rücken und an den Kanten. Insgesamt ein gutes Exemplar, die Graphiken einwandfrei. Limited edition for about 100 pieces with 7 (6 hand signed) etchings. Das Foto zeigt eine Graphik.