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1919603353Berlin, Verlag Wilhelm Ernst & Sohn, 1865-1919. 4° u. Fol. M. zahlr. (teils gest./chromolith.) Taf., Textholzschn. u. Abb. Hldr., Hlwd., Pp. u. Kart. Einbde. teilw. fleckig od. bestoßen, Rücken leicht od. stärker beschäd. Meist St. u. Sign. a. Tit. Stellenw. braunfl. u. angeschmutzt. In Jg. 15 sind 2 S. m. größerem Ausschnitt u. Textverlust. Jg. 20 Text Rücken fehlt; 30/31 Atlasbd. Rücken fehlt; 35 Atlasbdbd. Rücken beschäd.; 38/39 Atlasbde. Rücken fehlt; 57/58 Tafelbd. 58 am ob. Rand wasserfleckig. Bei einigen Atlasbdn. sind d. Taf. braunrandig od. teilw. ganzseitig braunfl. Fehlen: Jg. 26 Taf. 1, 64, 65; 37 Taf. 8.
143-Eo.J. Aquarell, Tuschfeder in Schwarz, stellenweise mit Weiß und Goldbronze gehöht, über Bleistift, oben und unten mit schwarzer Tuschlinie umrandet, auf chamoisfarbenem festem Zeichenpapier, rechts unten signiert und datiert ?Peter Becker 1901 ?. 28,5:19,3 cm. In Originalpassepartout fest montiert und dort vom Künstler bezeichnet ?[Peter Becker 1901]? sowie betitelt.
022-Do.J. Pinsel in Graubraun, über wenig Skizze in schwarzer Kreide, auf festem strukturiertem Bütten. 28:37 cm.Verso: Kleine Skizze von zwei Ziegen. Bleistift. - Mit Braunfleck in der oberen Bildhälfte sowie Löchlein restauriert. Provenienz: Sammlung T. Cottrell-Dormer, Rousham House, versteigert in London, Sothebys 1979. Vergleichsliteratur: W. Bernt, Die niederländischen Zeichner des 17. Jahrhunderts. München, Bruckmann 1957, Bd. I, Nr. 79 mit Abb.).; A. Zwollo, Hollandse en Vlaamse veduteschilders te Rome 1675-1725. Assen, 1973, Abb. 34, 43 a und 43 b.
0826-Bo.J. Radierung, 1765, auf Bütten. 44,5:69,5 cm, Blattgröße 58:86 cm. Im Unterrand bezeichnet, links unten signiert ?Cavalier Piranesi F.?. Literatur: Hind 76, I (von III); Focillon 852; Ficacci 947; Wilton-Ely 202. Kräftiger Abdruck mit dem vollen Rand, die Ränder nach außen leicht gebräunt.
109-Io.J. Bleistift und Feder in Schwarzbraun, auf Velin mit Wasserzeichen: I. C de R Im-Hof. 23,6:33,7 cm. Provenienz: Vente Salathé, Paris, Stempel nicht bei Lugt.
109-Do.J. Feder und Pinsel in Grau, mit einzelner schwarzer Tuschlinie umrandet, auf festem Bütten, rechts von der Mitte signiert und datiert ?Franz Schütz 1780?, verso bezeichnet ?F Schütz fec?. 19,2:28 cm. Provenienz: Sammlung H. Stiebel, Frankfurt am Main, Lugt 1367. Literatur: Nach Gwinner, Kunst und Künstler in Frankfurt am Main... Frankfurt a.M., 1862, S. 315, sind ausgeführte Zeichnungen von Franz Schütz, einem ausgesprochenen ?Originalgenie? der Sturm- und Drangzeit, selten.
753-Eo.J. Aquarell über Bleistift, auf festem strukturiertem Ve-lin, rechts unten monogrammiert ?C. W. f?. 51,5:36,8 cm.
19566647CBParis, éditions de la Revue Verve, 1956. 4°. (20) S. Mit 1 lithogr. Titelblatt, lithogr. Buchdeckel, 16 (eins.) farb. Lithogr., 12 schw.-weisse Lithogr. und 105 schw.-weisse Reproduktionen. Illustrierter Orig.-Pappband. + Wichtig: Für unsere Kunden in der EU erfolgt der Versand alle 14 Tage verzollt ab Deutschland / Postbank-Konto in Deutschland vorhanden +, 6647CB|6647CB_2 [2 Warenabbildungen]
17585186(Many of which may be executed with Roots of Trees) for Gardens, Parks, Forests, Woods, Canals, etc. Mit 54 gest. Tafeln (7 signiert von J. Couse). London, Printed for Robert Sayer, 1758. 8vo. (20,6 x 12,7 cm). 8 S. Halbledereinband d. Zt. mit Rückenvergoldung u. Rückenschild.
19573549BBLausanne, André et Pierre Gonin, (1957). 4°. 23 Bl. Mit 1 Farbstiftzeichnung u. zahlr. farb., z.T. ganzs. Textillust. von Hans Fischer. Lose in Orig.-Pergament und Schuber. + Wichtig: Für unsere Kunden in der EU erfolgt der Versand alle 14 Tage verzollt ab Deutschland / Postbank-Konto in Deutschland vorhanden +
199731129ABLuzern, Faksimile-Verlag, 1997. Klein-Folio. 140 Seiten, mit 19 vergoldeten Ilustrationen, davon 40 und viele Initialen, 174 Seiten (Kommentar). Dunkelroter Ziegenlederband mit Metallschließen und zwölf eingelassenen Replika der Elfenbeintäfelchen. In Acrylglas-Kassette, Halblederband in Pappschuber (Kommentar). + Wichtig: Für unsere Kunden in der EU erfolgt der Versand alle 14 Tage verzollt ab Deutschland / Postbank-Konto in Deutschland vorhanden +, A|B 2 Bände. [2 Warenabbildungen]
5064DBo.J. + Wichtig: Für unsere Kunden in der EU erfolgt der Versand alle 14 Tage verzollt ab Deutschland / Postbank-Konto in Deutschland vorhanden +
012-Io.J. Feder und Pinsel in Grau, grau laviert, über Bleistiftskizze, auf Velin, im Unterrand betitelt, rechts unten signiert ?Arthur Blaschnik fec.?. 22,7:28,5 cm. Zwei kleine Fehlstellen im linken Rand ergänzt, rechte obere Ecke angesetzt, zwei Knickfalten geglättet.
711-Eo.J. Aquarell, über schwarzem Stift, auf Bütten, auf dem Grabkreuz im Vordergrund bezeichnet ?sacred to thay (?). 41,5:33,2 cm. - Insgesamt mit Werkstattspuren. Provenienz: Sammlung Heinrich Stiebel, Frankfurt a.M. (1851-1928), vgl. Lugt 1367.
287-Eo.J. Aquarell und Deckfarben, über Bleistift, auf hellgrauem Bütten, verso bezeichnet ?Adolf Hoeffler?. 30:43,3 cm. Etwas stockfleckig, verso mit Hinterklebungen an den Rändern.
0829-Bo.J. Radierung, 1768, auf Bütten. 46:59 cm, Blattgröße 58,3:87,8 cm.- Unten mittig auf einer Kartusche bezeichnet, links unten signiert ?Cavaliere Piranesi delin. E inc.?. Literatur: Focillon 844; Hind 90, II (v.IV); Ficacci 961; Wilton-Ely 223. ? Sehr kräftiger Abdruck mit dem vollen Rand, die Ränder stockfleckig und mit kleineren Einrissen.
0727-Bo.J. Radierung 1765, aus Vedute di Roma, auf Bütten. 49,3:70,5 cm.- Unten in der Mitte auf dem Schriftband bezeichnet: "Villa Panfili / fuori di Porta S. Pancrazio. / 1. 2. Villa Corsini. / 3. Villa Ferroni."; unterhalb davon signiert: "Cav. Piranesi F." - Brillanter, tiefschwarzer Abdruck des 1. Zustandes mit schmalem Rändchen um die Plattenkante. Bugfalte geglättet. Literatur: Hind 124, I (von III); Focillon 840; Wilton-Ely 257; Taschen 995.
095-Io.J. Bleistift, auf cremefarbenem Pauspapier. 21,5:29,4 cm. Kleiner Einriß im Unterrand, kleines Löchlein im Himmel links oben. Provenienz: Friedrich August II., König von Sachsen, Lugt 971. Vergleichsliteratur: Ausst. Katalog: Von Dillis bis Piloty, München 1979, S. 74, vgl. Abb. 43-45; Kat. H.W. Fichter, Gezeichnete Kunst, Bd. 4, 1990, Nr. 37 sowie Bd. 9, 1995, Nr. 53; Joseph Fach, 2001, Kat. 80, Nr. 56. Zeichnungen auf Pauspapier fertigte Reinhold meist als Vorarbeiten für Gemälde an. Diese in der Regel vor der Natur entstandenen Studien verkaufte er allerdings nur, wenn ihn Geldnöte dazu zwangen. Bei der hier vorliegende Zeichnung kann es sich allerdings nicht um eine vor Ort entstandene Zeichnung handeln, da Reinhold selbst nie in Otranto gewesen ist. Vermutlich ist sie die Pause einer Zeichnung von J. Thürmer (1789-1833), der 1818 auf dem Weg nach Griechenland in Otranto auf das Schiff wartete, mit dem er die Reise fortsetzen konnte. In seiner Begleitung fanden sich damals seine Freunde und Kollegen F. Heger (1792-1836) und H. Hübsch (1795-1863).
275-Eo.J. Bleistift auf Velin. 23,4:33,7 cm. Provenienz: Vente Salathé, Stempel nicht bei Lugt. Im ganzen etwas fleckig, kleine Fehlstelle an der linken unteren Ecke. Vgl. zu dem Gebäude: S. Wechssler, Ernst Fries (1801-1833), Heidelberg 2000, S. 208 f., Kat. Nr. 271, ?Rom, Tiberufer, 1826?.
181-Eo.J. 3 Blatt Ansichten des Schlosses: a) Von vorn mit Einfahrt, bezeichnet ?grafenort?; b) Von hinten mit Park und Teich, bezeichnet ?graffenort?; c) Schloßhof, bezeichnet ?Schlosshoff von grafenort?. Pinsel in Schwarz und Braun, über Bleistift, braun laviert, mit Deckweiß gehöht, mit mehreren schwarzen Tuschlinien umrandet, auf bräunlichem Velin. 21,7:17,8 cm, 17:20,7 cm bzw. 20:16 cm. - Verso Reste alter Verklebung, die vorne durchschimmern.
192198233BBAmsterdam, 1921. 4° (33,5 x 33,5 cm). 38 S. mit 22 teils ganzs. Abb. Farbig illustr. OKart. (als Blockbuch gebunden und mit Bastkordel geheftet). [8 Warenabbildungen]
19934197DBLuzern, Faksimile-Verlag, 1993-1995. 696 Seiten mit faksimilierten illustrieren Miniaturen. Samteinbände mit Metallschliessen in Samtkassetten. + Wichtig: Für unsere Kunden in der EU erfolgt der Versand alle 14 Tage verzollt ab Deutschland / Postbank-Konto in Deutschland vorhanden +, A|B|C 4 Faksimile mit jeweils einem Kommentarheft und einem Kommentarband.
0827-Bo.J. Radierung, 1765, auf Bütten. 43,2:66,3 cm, Blattgröße 58,3:86 cm.- Unten rechts auf einer Kartusche bezeichnet und signiert ?Cavalier Piranesi F.?. Literatur: Focillon 851; Hind 77, II (v.IV); Ficacci 948; Wilton-Ely 210. ? Sehr kräftiger Abdruck mit dem vollen Rand, die Ränder stockfleckig und mit kleineren Einrissen.
094-Io.J. Bleistift, auf cremefarbenem Pauspapier. 15,7:31,6 cm. Provenienz: Friedrich August II., König von Sachsen, Lugt 971. Zeichnungen auf Pauspapier fertigte Reinhold in der Regel als notwendiges Arbeitsmaterial für die Ausführung von Gemälden an. Diese vor der Natur entstandenen Studien verkaufte er in einzelnen Fällen schweren Herzens, aber aus Geldnöten gezwungen. Bei dem Motiv handelt es sich möglicherweise um die Ruinen der Villa die Quintili, heute von den Römern auch Roma Vecchia genannt, gelegen an der Via Appia Antica. Literatur: Ausst. Katalog: Heinrich Reinhold (1788-1825). Italienische Landschaften. Gera, 1988, Nr. 44, Abb. S. 130 (obwohl die Größenangabe ein klein wenig abweicht, sind diese und unsere Zeichnung vermutlich identisch); Ausst. Katalog: Von Dillis bis Piloty. München, 1979/80. S. 74.
0812-Bo.J. Kupferstich, 1823, auf Velin. 42,5:67,5 cm. Frontispiz zur 100-Blatt-Folge ?Antichita? Romane?, 1823. ? Tiefschwarzer und klar zeichnender Abdruck, breitrandig.