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Bildformat: 347 x 265 mm. Blattgröße: 510 x 385 mm. *Friedrich I. Wilhelm Karl von Württemberg (geb. 1754 in Treptow Hinterpommern; gest. 1816 in Stuttgart) war ab 1797 als Friedrich II. Herzog und von 1806 bis 1816 als Friedrich I. der erste König von Württemberg. Wegen seiner Körpergröße und seiner gewaltigen Leibesfülle wurde er auch "Dicker Friedrich" genannt. Er war ein machtbewußter absolutistischer Herrscher, er zerschlug die Macht der Landstände und schaffte 1805 die altverbrieften Verfassungsrechte ab. - Schönes und sehr seltenes Bildnis des jung verstorbenen Stuttgarter Kupferstecher Gottlieb Rist (um 1789-1824). Siehe Nagler 14, S. 511 No.1 (bei Nagler und Thieme-Becker wohl fälschlich unter dem Vornamen "Gottfried" statt Gottlieb genannt). - Klarer und prägnanter Abzug des seltenen Blattes, breitrandig und in bester Erhaltung. - Diepenbroick 28746, dort 1931 zum stolzen Preis von 16 Reichsmark ausgerufen. Graphiken de
Format (Bildbereich): 31,5 x 23 cm (bis zum Bildrand beschnitten und in alter Zeit flächig auf Untersatzpapier montiert). Beschnitten unter Verlust der Stecherangaben, die typographische Namensbezeichnung unter dem Bildoval aufgeklebt. *Friedrich II (auch der "alte Fritz" genannt) gilt als Repräsentant des aufgeklärten Absolutismus. Er ist einer der bedeutendsten und bekanntesten Herrscher der Neuzeit in Deutschland. Graphiken de
Incisione tratta dal celebre Pictorum aliquot celeberium praecipue Germaniae Inferioris, magnifica raccolta di ritratti edita da Hendric Hondius a Den Haag, nel 1610 circa. L’opera consta di 69 ritratti dei principali esponenti della pittura fiamminga, olandese e tedesca. Le incisioni al bulino sono opera principalmente di Simon Frisius, anche se alcune sono firmate dallo stesso Hondius ed altre da Andries Stock e Robert de Baudous. Bellissima prova, impressa su carta vergata coeva, rifilata al rame, applicata, su un lato, su un antico supporto di collezione, in ottimo stato di conservazione. Engraving, from the famous Pictorum aliquot celeberium praecipue Germanie Inferioris, magnificent collection of portraits printed by Henricl Hondius in Den Haag, around 1610. The work is made up of 69 portraits of the most important Flemish and German painters. The engravings have been mainly realized by Simon Frisius, even though some of them have been signed by Hondius himself and others by Andries Stock and Robert Baudous. Magnificent work, printed on contemporary laid paper, trimmed to platemark, laid on old collection paper, in excellent condition. Hollstein 40
Incisione tratta dal celebre Pictorum aliquot celeberium praecipue Germaniae Inferioris, magnifica raccolta di ritratti edita da Hendric Hondius a Den Haag, nel 1610 circa. L’opera consta di 69 ritratti dei principali esponenti della pittura fiamminga, olandese e tedesca. Le incisioni al bulino sono opera principalmente di Simon Frisius, anche se alcune sono firmate dallo stesso Hondius ed altre da Andries Stock e Robert de Baudous. Bellissima prova, impressa su carta vergata coeva, rifilata al rame, applicata, su un lato, su un antico supporto di collezione, in ottimo stato di conservazione. Engraving, from the famous Pictorum aliquot celeberium praecipue Germanie Inferioris, magnificent collection of portraits printed by Henricl Hondius in Den Haag, around 1610. The work is made up of 69 portraits of the most important Flemish and German painters. The engravings have been mainly realized by Simon Frisius, even though some of them have been signed by Hondius himself and others by Andries Stock and Robert Baudous. Magnificent work, printed on contemporary laid paper, trimmed to platemark, laid on old collection paper, in excellent condition. Hollstein 31
Format (Blattgröße): 42 x 27 cm (mit kleinem Rand um die Darstellung). Um 1900 flächig auf Untersatzkarton aufgezogen. *Drugulin 7340. Diepenbroick 3613. - Georg I., geboren als Herzog Georg Ludwig von Braunschweig-Lüneburg in Hannover, war ein Monarch aus der Dynastie der Welfen. Ab 1698 regierte er als Kurfürst Georg Ludwig das Kurfürstentum Braunschweig-Lüneburg. Aufgrund der Bestimmungen des Act of Settlement wurde er 1714 als Georg I. König von Großbritannien. Damit begründete er das in Großbritannien bis 1901 regierende Haus Hannover. - Das prächtige Blatt erschien 1714 im Jahr der Inthronisierung als König von England. Der Kupferstecher Bernard Picart (1673–1733) war in Paris geboren und arbeitete ab 1710 in Amsterdam als produktiver und begehrter Kupferstecher und Illustrator. - Kräftiger kontrastreicher Abzug. Graphiken de
Format (Platte): 35,5 x 25 cm (allseits mit kleinem Rand um die Plattenkante). *Altersportrait 1641 im Alter von 82 Jahren. Unterrand mit Bezeichnung "Gillis de Glarges Vryheer tot Eslems in Henegau. Raet Pension der Stat Harlem Ende Curat ande Uniersiteyt tot Leyden". - Unterrand im Schriftbereich leicht gebäunt. Graphiken fr
Format (Platte): 446 x 315 mm und kleines umlaufendes Rändchen um die Plattenkante. *Giovanelli entstammte einem Adelsgeschlecht von Bergamo. Er wurde 1776-1800 Bischof von Venedig. Großes Bildnis in Kupferstich von oder aus der Schule von Joseph Wagner. Wagner (1706-1780) geboren am Bodensee, lernte zunächst in München, später in Paris und England. 1736 ging er nach Venedig wo er eine Kunsthandlung gründete und damit eine Kupferstecherschule verband aus welcher namhafte Schüler hervorgingen. Viele Blätter seiner Schüler gab er laut Nagler unter eigenem Namen heraus. - Leichte Mittelfalte, sonst schöner Abzug in guter Erhaltung. Graphiken de
Format (Plattengröße): 285 x 210 mm (Blatt: 365 x 275 mm). . *Hollstein 116. Wessely 116. Der Künstler Jacob Gole war ein niederländischer Zeichner, Kupferstecher und Verleger. orliegend ein nuanciertes und feinfühliges Bildnis des Amsterdamer Theologen und Lehrers Hero Sibersma. - Sehr gut erhalten. Graphiken de
Ausgeschnittenes Oval auf Untersatzpapier montiert. 26,5 x 20,7 cm. *Hubert Goltz oder Goltzius (30. Oktober 1526 – 24. März 1583) war ein Renaissance-Maler, Graveur und Drucker aus den südlichen Niederlanden. Er ist nicht mit dem viel berühmteren Hendrik Goltzius zu verwechseln , der einst sein Cousin war. - Der Kupferstecher Anthony More oder Anthonis Mor van Dashorst, war ein niederländischer Porträtmaler. Graphiken de
Format (Bildbereich): 240 x 180 mm. Blattgröße: 490 x 340 mm. *Pierre Guérin de Tencin (geb. 22. August 1680 in Grenoble; gest. 2. März 1758 in Lyon) war ein französischer Kardinal der Katholischen Kirche. Er war zugleich Erzbischof von Embrun (1724–1740) und von Lyon (1740–1758) sowie französische Botschafter und 1742 Staatsminister. - Der Kupferstecher Johann Georg Wille [eig. Will] (geb. 1715 bei Gießen, gest. 1808 in Paris) war einer der bedeutendsten Kupferstecher des 18. Jahrhunderts. Wille zog schon als junger Mann zus. mit J.G. Schmidt nach Paris, wo er eine überragende Meisterschaft in der Grabsticheltechnik erreichte, zahlreiche bekannte Kupferstecher des 18. Jh. wurden seine Schüler. "Die Blätter dieses berühmten Meisters zeigen eine technische Vollendung, wie sie nur von wenigen anderen Kunstgenossen erreicht wurde." (Nagler 24, S. 349). Graphiken de
Format Platte): 400 x 270 mm. Blattgröße: 455 x 315 mm. *Le Blanc 33. - Der dargestellte Johann Jacob Haid (1704-1767) war ein bedeutender deutscher Kupferstecher in Augsburg. Zu seinen Schülern zählte u.a. der Maler Anton Graff, der aus Verehrung für seinen Meister 1766 die Vorlage (Gemälde) für dieses Bildnis schuf. Der Sohn und Nachfolger Johann Johann Elias Haid schuf nach dem Tod des Vaters dieses Schabkunstblatt in Memoriam an seinen Vater. - Sauber und gut erhalten. Graphiken de
Bildgröße: ca. 400 x 330 mm. Blattgröße: 690 x 495 mm. *Franz Seraph Hanfstaengl (geb. 1. März 1804 in Baiernrain bei Tölz; gest. 18. April 1877 in München) war ein deutscher Maler, Lithograf und Fotograf. Er studierte 1819-25 an der Königlichen Akademie der Bildenden Künste in München und wurde in Lithographie ausgebildet. Als Porträtlithograf der Münchner Gesellschaft erfreute sich Hanfstaengl großer Beliebtheit, was ihm den Spitznamen „Graf Litho“ eintrug. 1833 gründete er in München die berühmt gewordene eigene lithografische Anstalt, die er bis 1868 leitete. - Selbstbewußt, weitblickend und jung wirkend zeigt sich der erfolgreiche 39-jährige Unternehmer Hanfstaengl. - Großformatiges Bildnis, breitrandig. Im linken Außenrand mit leichter Quetschfalte, sonst sehr gut erhalten. Graphiken de
Format (Bildformat): 55,5 x 48 cm. Blattgröße: 88 x 61 cm. *Reiterbildnis des Herzogs Maximilian in Bayern von Hanfstaengl nach dem Gemälde des Heinrich von Mayr (1806 - 1871), dieser war der Kabinettsmaler und Reisebegleiter von Herzog Max. - Herzog Maximilian Joseph in Bayern (1808-1888) stammte aus einer Wittelsbacher Nebenlinie. Er lebte im prächtigen Herzog-Max-Palais in München, später in Schloss Possenhofen, wo die Lieblingstochter Sissi (die spätere Kaiserin Elisabeth) ihre Kindheit verbrachte. Max war eine höchst interessante und eigenwillige Persönlichkeit, er war nicht nur ein leidenschaftlicher und virtuoser Zitherspieler, er komponierte auch eine ganze Anzahl von Stücken und ist daher auch als "Zither-Maxl" bekannt. - Großformatiges Blatt, breitrandig. Ränder gebräunt, oben mit hinterlegtem Einriss (ca. 5 cm) im weißen Oberrand. Graphiken de
Format (Bildbereich): 40,5 x 29,5 cm. - Blattgröße: 64 x 41,5 cm. *Friedrich Franz Xaver von Hohenzollern-Hechingen (1757-1844) war Prinz zu Hohenzollern-Hechingen, Burggraf zu Nürnberg, Graf zu Sigmaringen und Währingen, k. k. Feldmarschall, Ritter des Goldenen Vlieses sowie geheimer Rat und Kämmerer. - Seltenes großformatiges Bildnis. Hinterlegter Einriß am linken Seitenrand, insgesamt sehr gut erhaltenes sauberes Exemplar mit breiten Rändern. Graphiken de
Format Platte): 368 x 272 mm. Blattgröße: 400 x 295 mm. In braunem Profilrahmen des 19. Jahrhunderts. *Hufeland war einer bekanntesten deutschen Ärzte des späten 18. und frühen 19. Jahrhunderts. Er wird wegen seiner Lebenskraft-Theorie als Vertreter des Vitalismus bezeichnet und als Begründer der Makrobiotik. Er wirkte hauptsächlich in Weimar und Berlin. Zu seinen Patienten in Weimar zählten auch Goethe, Schiller, Herder und Wieland. Er publizierte zahlreiche medizinische und populärwissenschaftliche Bücher. - Eines der schönsten graphischen Bildnisse Hufelands. Der Nürnberger Verlag Frauenholz beauftragte mit dieser Arbeit den damals gerade 18-jährigen unbekannten Johann Friedrich Wilhelm Müller (1782-1816) aus Stuttgart, ältester Sohn des bekannten Stuttgarter Kupferstechers Johann Gottlieb Müller. "Kaum hatte er im J. 1800 das Gymnasium verlassen, als er von Frauenholz in Nürnberg den Auftrag erhielt, als Seitenstück zu seines Vaters Loder ein Bildniß des bekannten preußischen Leibarztes und Professors Chr. Wilh. Hufeland nach Fr. Tischbein zu stechen. Es erschien im J. 1802 als seine `erste Originalplatte`“ (ADB 22, S. 617). - Johann Friedrich Müller war in Ausbildung bei seinem Vater, es ist zu vermuten, dass diese "erste Platte" bei der Ausarbeitung noch die Hilfe von Vaters geübter Hand erhielt, denn sie ist ebenso versiert und trefflich gestochen wie der "Loder" des Vaters. - Obere Ecke im weißen Rand mit kleinem unbedeutendem Braunfleckchen, ansonsten sauber und sehr gut erhalten. Graphiken de
Format Platte): 36,8 x 27 cm. Blattgröße: 45 x 33,5 cm. *Hufeland war einer bekanntesten deutschen Ärzte des späten 18. und frühen 19. Jahrhunderts. Er wird wegen seiner Lebenskraft-Theorie als Vertreter des Vitalismus bezeichnet und als Begründer der Makrobiotik. Er wirkte hauptsächlich in Weimar und Berlin. Zu seinen Patienten in Weimar zählten auch Goethe, Schiller, Herder und Wieland. Er publizierte zahlreiche medizinische und populärwissenschaftliche Bücher. - Eines der schönsten graphischen Bildnisse Hufelands. Der Nürnberger Verlag Frauenholz beauftragte mit dieser Arbeit den damals gerade 18-jährigen unbekannten Johann Friedrich Wilhelm Müller (1782-1816) aus Stuttgart, ältester Sohn des bekannten Stuttgarter Kupferstechers Johann Gottlieb Müller. "Kaum hatte er im J. 1800 das Gymnasium verlassen, als er von Frauenholz in Nürnberg den Auftrag erhielt, als Seitenstück zu seines Vaters Loder ein Bildniß des bekannten preußischen Leibarztes und Professors Chr. Wilh. Hufeland nach Fr. Tischbein zu stechen. Es erschien im J. 1802 als seine `erste Originalplatte`“ (ADB 22, S. 617). - Johann Friedrich Müller war in Ausbildung bei seinem Vater, es ist zu vermuten, dass diese "erste Platte" bei der Ausarbeitung noch die Hilfe von Vaters geübter Hand erhielt, denn sie ist ebenso versiert und trefflich gestochen wie der "Loder" des Vaters. - Sauber und sehr gut erhalten. Graphiken de
Format (Platte): 525 x 375 mm. Blattgröße: 550 x 400 mm. *John Jervis, 1. Earl of St. Vincent (geb. 1735 in Meaford, Staffordshire; gest. 1823 in Rochetts) war ein britischer Admiral. Er nahm schon 1759 als Commander an der Eroberung von Quebec teil (Schlacht auf der Abraham-Ebene) und wurde 1760 Kapitän. Als Befehlshaber des Linienschiffs Foudroyant von 80 Kanonen erwarb er sich im Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg großen Ruhm, namentlich am 27. Juni 1778 in der Schlacht vor Ouessant. - Der Künstler William Barnard (1774-1849) war ein reproduzierender Kupferstecher in London, bekannt für sein Portrait von Nelson. - Unten im Schriftbereich etwas gebräunt, insgesamt sehr gut erhalten. / A half length portrait of the ritish Admiral Earl von Vincent. Large size portrait in mezzotint, sculps W. Barnard after Keenan. Size: (plate): 20,7 x 14,7 inch. Leaf: 21,5 x 15,7 inch. - Lower edge is browned, but altogether in very good condition. Graphiken de
Format (Bildbereich): 45 x 36 cm. Blattgröße: 69,5 x 55 cm. *Karl Theodor Maximilian August Prinz von Bayern (geb. 7. Juli 1795 in Mannheim; gest. 16. August 1875 in Tegernsee), Sohn des Königs Maximilian I von Bayern. Er war Generalfeldmarschall und Reichsrat der Krone Bayerns. Er war Oberbefehlshaber der bayerischen Armee und der übrigen süddeutschen Kontingente des Bundesheeres im Deutschen Krieg von 1866. - Prächtiges großformatiges Bildnis des Kupfer- und Stahlstechers Andreas Fleischmann (1811-1878). Fleischmann war Schüler von Ph. Walther und siedelte 1852/53 nach München über. Hier arbeitete er zunächst für F. Piloty und Löhle in der Pinakothek (Stiche nach Correggio und Tintoretto), dann für König Ludwig`s Album (Stiche nach H. Anschütz, E. Rietschel, J.B. Kirner, C. Reinhardt, F. Piloty, Prätorius). Ebenso sind 23 Brustbilder in Folio (nach Stieler) für die bekannte Schönheitsgalerie König Ludwigs von ihm gestochen. - Die weißen Außenränder etwas gebräunt bzw. leicht stockfleckig, insgesamt gut erhalten. Graphiken de
Format (Bildbereich): 52 x 36 cm. Blattgröße: 62 x 46 cm. *Sehr seltenes großformatiges Bildnis in früher Lithographie von Ferdinand Piloty. - Karl Theodor Maximilian August Prinz von Bayern (geb. 7. Juli 1795 in Mannheim; gest. 16. August 1875 in Tegernsee), Sohn des Königs Maximilian I von Bayern. Er war Generalfeldmarschall und Reichsrat der Krone Bayerns. Er war Oberbefehlshaber der bayerischen Armee und der übrigen süddeutschen Kontingente des Bundesheeres im Deutschen Krieg von 1866. - Prächtiges großformatiges Bildnis des Münchener Pioniers der angewandten Lithographie. - Links und rechts mit fachmännisch restauriertem Einriß bis etwas in den Bildbereich hineine (kaum noch sichtbar). 3 winzige Wurmstiche. Graphiken de
Format (Platte): 40,3 x 25,6 cm. Balttgröße: 45 x 31 cm. *Die beiden Brüder Andreas und Johann Schmuzer sind beide um 1700 geboren und beide um 1740 gestorben, sie arbeiteten stets zusammen. Vorliegend eines ihrer Hauptwerke, das detailreiche Portrait des Kaisers Karl VI. Er war der letzte Kaiser, der neben der Durchsetzung der Interessen Habsburgs auch eine aktive Reichspolitik betrieb, obgleich der Reichsgedanke in seiner Zeit stark an Bedeutung verlor. In vielfältiger Weise förderte er Kunst und Kultur. Seine Regierungszeit bildete einen Höhepunkt der Kultur des Barock, deren Bauten bis heute Österreich und die ehemals habsburgischen Staaten prägen. Mit Karls Tod erlosch das Haus Habsburg im Mannesstamm. Graphiken de
Bildformat: 450 x 370 mm. Blattgröße: 770 x 580 mm. *Friederike Karoline (oder Caroline) Wilhelmine war eine Prinzessin von Baden (geb. in Karlsruhe). Sie heiratete 1797 Maximilian, den späteren König von Bayern und wurde dadurch 1806 selbst die erste Königin von Bayern. Aus der Ehe gingen 8 Kinder hervor, Caroline wurde durch Ihre Tochter Ludovica zugleich die Großmutter (mütterlicherseits) von Elisabeth, Kaiserin von Österreich. - Der Künstler Leo Schöninger (1811-1879) war ein Genre- und Bildnismaler, Lithograph und Radierer aus dem Württembergischen Weil der Stadt, schon 1828 zog er als Malschüler der Akademie nach München. - Sehr seltenes, monumentales Bildnis, Exemplar des Hauses Wittelsbach (Schloß Tegernsee). Ränder minimal gebräunt, vollrandig und insgesamt sehr gut erhalten. Graphiken de
Bildformat (Plattengröße): 39 x 26,8 cm. Blatt: 40,5 x 28,5 cm. *Landolt war Bürgermeister von Zürich. - Sehr seltenes Blatt, hier ein Probeabzug vor aller Schrift, die später für den Druck in das Oval sowie in den Schriftsockel eingefügt wurde. Referenz: British Museum, No. 1920,0512.63), das ihr Exemplar zweiten Zustand 1920 von Gilhofer & Ranschburg erworben hatten. - Sehr schöner samtiger Abzug in tadelloser Erhaltung. Graphiken de
Format (Bildbereich): ca. 250 x 215 mm. Blattgröße: 465 x 360 mm. *Nicht im APK. Bei Gebhardt: Hanfstaengl Werkverzeichnis erwähnt nach Fremddaten, S. 251. - Wilhelm Friedrich August von Leyßer oder Leysser (geb. 17. Juli 1771 in Holzminden; gest. 21. Dezember 1842 in Dresden) war ein deutscher Politiker, Rittergutsbesitzer und Generalleutnant. Er war der erste Präsident der II. Kammer des Sächsischen Landtags. Sehr seltenes Bildnis, hier in einem Abzug vor aller Schrift. - Der Lithograph Franz Seraph Hanfstaengl (1804-1877) war ein deutscher Maler, Lithograf und Fotograf. Er studierte 1819-25 an der Akademie der Bildenden Künste in München und wurde in Lithographie ausgebildet. Als Porträtlithograf der Münchner Gesellschaft erfreute sich Hanfstaengl großer Beliebtheit, was ihm den Spitznamen „Graf Litho“ eintrug. 1833 gründete er in München die berühmt gewordene lithografische Anstalt Hanfstaengl, die er selbst bis 1868 leitete. - Rückseitig mit kleinem gekröntem Monogrammstempel "FA". Die weißen Außenränder etwas angestaubt, sonst sauber und sehr gut erhalten. Graphiken de
Format: 36 x 36 cm. Alt montiert auf Untersatzkarton (60 x 48 cm). *Das ursprüngliche Gemälde war eine runde Schützenscheibe zum Herzogschießen am 8. & 9. September 1872 in Schliersee, die damals allseits bekannte Militärmaler Louis Braun gestiftet hatte. Davon wurde von dem berühmten bayerischen Hofphotographen Josef Albert eine großformatige Fotografie angefertigt. - Provenienz: Sammlungen Wittelsbach. Fotografien de
Format (Platte): 385 x 280 mm. Blattgröße: 600 x 435 mm. *Maria Anna Leopoldine Elisabeth Wilhelmine von Bayern (1805-1877) war eine Prinzessin von Bayern und ab 1836 Königin von Sachsen. Sie war die Tochter von König Maximilian I. Joseph von Bayern und Zwillingsschwester der Erzherzogin Sophie von Österreich. 1833 wurde sie die zweite Frau von Friedrich August II. (1836–1854 König von Sachsen). - Im Oktober 1836 rief sie anlässlich der Hungersnot im Erzgebirge und Vogtland zur Gründung von Frauenvereinen auf. Es entstand eine von ihr geleitete Frauenvereinsanstalt der obererzgebirgischen und vogtländischen Frauenvereine, die 1859 durch eine Satzung als "Zentralausschuß der obererzgebirgischen und vogtländischen Frauenvereine" bis 1932 bestand. - Der Künstler Gottlieb Bodmer (1804-1837) war ein jung verstorbener deutscher Maler und Lithograph. Nagler nennt ihn einen "der berühmtesten Lithographen Deutschlands ... eine rühmliche Erwähnung verdienen auch die Porträte der ... k. Prinzessin Marie von Bayern [...] nach Stieler" (Nagler 2, S. 21). - Sehr schöne Arbeit, vollrandiges großes Bildnis aus der Provenienz Haus Wittelsbach. Außenränder minimal gebräunt, ansonsten in tadelloser Erhaltung. Graphiken de