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Format (Bildbereich): 31,5 x 25 cm. Blattgröße: 56 x 42 cm. *María Malibrán, geb. María Felicia García (* 24. März 1808 in Paris, Frankreich; † 23. September 1836 in Manchester, England), war eine französische Opernsängerin (Mezzosoprano). Sie wurde als La Malibran gefeiert und gilt als erste Diva der Operngeschichte, die vor allem in Bühnenwerken von Vincenzo Bellini, Gaetano Donizetti und Gioachino Rossini brillierte. Nach einer gescheiterten frühen Ehe mit dem 27 Jahre älteren Bankier François Eugène Malibran verliebte sie sich in den belgischen Geiger und Komponisten Charles-Auguste de Bériot (1802–1870) und lebte mit diesem sechs Jahre lang in „wilder Ehe“ zusammen, ehe sie ihn 1836 in Paris heiratete. Bei einem Reitunfall Ende April 1836 im Londoner Hyde Park verletzte sie sich schwer und starb fünf Monate nach ihrem Unfall in Manchester im Alter von 28 Jahren. María Malibran war nicht nur eine außergewöhnliche Sängerin. Sie komponierte, spielte hervorragend Klavier und Harfe, malte, zeichnete, stickte und schneiderte teilweise ihre Kostüme selbst. Ferner war sie eine Meisterin der flinken Feder. Ihre Briefe sind (literarische) Kunstwerke, die von einer sehr originellen Ausdrucksweise, Esprit und einem scharfen Verstand geprägt sind. Als sie zu Grabe getragen wurde, säumten 50 000 Personen die Straßen in Manchester. - Seltenes Bildnis "d`apres nature" von dem französischen Maler und Lithographen Pierre Roche Vigneron (1789-1872). - Sehr gut erhaltenes breitrandiges Exemplar. Graphiken de
Format (Platte): 375 x 253 mm. Leaf: 572 x 400 mm. *Marie Thérèse Charlotte of France (1778-1851) was the eldest child of Louis XVI and Marie Antoinette, the only one of the royal family to survive the Reign of Terror of the French Revolution. - Fine mezzotint from the artist Charles Turner (1773-1857), in the first state - proof before letters. Whitman 16. - Very good condition, wide margins. / Marie Thérèse Charlotte de Bourbon war das älteste Kind von Louis XVI und ab 1799 Herzogin von Angoulême. Sie überlebte als einziges Mitglied der königlichen Familie die Gefangenschaft und wurde schließlich durch ihre Verwandtschaft am Wiener Hof im Austausch gegen französische Gefangene freigegeben. Sie lebte dann als „Madame Royale“ bis zu ihrem Tod 1851 in Österreich. Sehr schönes Bildnis von dem berühmten englischen Künstler Charles Turner, hier in einem ersten Abzug vor aller Schrift in Schabkunst. "Turner lieferte in dieser Manier meisterhafte Blätter, gewöhnlich in grossem Formate. Viele derselben kommen in Abdrücken vor der Schrift vor" (Nagler 21, S. 380). - Beschrieben und datiert nach dem Exemplar des British Museum, das dort erst 2010 erworben werden konnte. - Sehr selten. - Sehr gut erhalten in einem breitrandigem Exemplar. Graphiken fr
Bulino, 1567, firmato e datato in lastra in basso. Magnifica prova, ricca di toni, impresa su carta vergata coeva, rifilata al rame, minime ossidazioni, per il resto in ottimo stato di conservazione. Applicata su antico supporto. L'opera appartiene alla rara raccolta Ritratti di alcuni prencipi, et huomini illustri o Imagines quorundam principum et illustrium virorum, pubblicata a Venezia da Bolognino Zaltieri nel 1568. Papa Pio V, al secolo Antonio Ghislieri (Bosco Marengo 1504 – Roma 1572), è stato il 225º vescovo di Roma e papa della Chiesa cattolica, sovrano dello Stato Pontificio, oltre agli altri titoli propri del romano pontefice, dal 7 gennaio 1566 alla sua morte. Teologo e inquisitore domenicano, operò per la riforma della Chiesa secondo i dettami del Concilio di Trento. Con san Carlo Borromeo e sant'Ignazio di Loyola è considerato tra i principali artefici e promotori della Controriforma. Durante il suo pontificato furono pubblicati il nuovo Messale romano, il Breviario e il Catechismo, furono intraprese le revisioni della Vulgata e del Corpus Iuris Canonici. Fu beatificato nel 1672 da papa Clemente X e canonizzato il 22 maggio 1712 da papa Clemente XI. Timbro di collezione di Friedrich August II de Saxe (Lugt 971) all'angolo inferiore destro. Plus V Ghislerius Alexandrin Ord Praedicat Pont. Opt Max Aet SUae LXIII Pont Suianni MDLXII (Portrait of Pope Pius V 1567). Inscribed at bottom, "NNF 1567"; Inscribed in cartouche: "Quale sit officium Pictatis id explicat almus Papa Pius quintus, qui Pictate scatet”. Engraving, printed on contemporary laid paper, trimmed to the platemark, laid down on antique mounting, a light watrestain, otherwise very good. From Ritratti di alcuni prencipi, et huomini illustri also titled Imagines quorundam principum et illustrium virorum published by Bolognino Zaltieri in Venice in 1568. Pope from 1566-1572 and one of the foremost leaders of the Catholic Reformation, Pius V, bBorn Antonio Ghislieri in Bosco, Italy, to a poor family, he labored as a shepherd until the age of fourteen and then joined the Dominicans, being ordained in 1528. He was elected Bishop of Sutri in 1556, and served as an inquisitor in Milan and Lombardi, and then as inquisitor general of the Church and a cardinal in 1557. He was elected Pope on January 7, 1566. His six year pontificate saw him constantly at war with two massive enemy forces; the Protestant heretics and the spread of their doctrines in the West, and the Turkish armies who were advancing from the East. He worked hard to unite the Christian armies against the Turks, and perhaps the most famous success of his papacy was the miraculous victory of the Christian fleet in the battle of Lepanto on October 7, 1571. In memory of the triumph, he declared the day the Feast of Our Lady of the Rosary because of her intercession in answering the mass recitation of the Rosary and obtaining the victory. He has also been called ‘the Pope of the Rosary’ for this reason. Pope Pius V died seven months later on May 1, 1572, of a painful disease, uttering "O Lord, increase my sufferings and my patience!" He is enshrined at Santa Maria Maggiore in Rome, and was beatified by Clement X in 1672. He was canonized by Clement XI in 1712. Collector's mark at the lower right corner of Friedrich August II de Saxe (Lugt 971). Rare. Nagler Monogrammisten IV 1798.
Platte: 335 x 215 mm (Blattgröße 500 x 330 mm). *Posper Fürst von Sinzendorf, Ritter des Ordens vom Goldenen Vlies, war Besitzer der Herrschaft Triebl-Trpist (Österreich). Er verkaufte den Besitz im Jahr 1793 an Johann Lexa von Ährental. 1803 in den Fürstenstand erhoben, ohne männliche Nachkommen, mit ihm erlosch das Haus im Mannsstamme. - Feines und äußerst seltenes Porträt aus der Wiener Schabkunstschule. Vollrandig und sehr gut erhalten. Probeabzug vor aller Schrift, die Zuschreibung zum Kuperstecher Franz Wrenck erfolgte aufgrund eines Vergleichsexemplares mit der Nennung des Stechers. - Der Kupferstecher Wrenk (oder Wrenck) wurde 1766 in Strahain in Mähren geboren. Er wurde Schüler von J. Jacobe in Wien und begann 1791 mit seiner Kunst. "Er hinterliess eine bedeutende Anzahl von Blättern in schwarzer Manier, wovon mehrere zu den schönsten Leistungen dieser Art gehören" (Nagler, Bd. 24, S. 71). Graphiken de
Montiert auf dem originalen Untersatzkarton mit Beschriftung und Druckvermerk am Unterrand und getuschten Umrandungslinien. Format (Bildbereich): 56 x 44 cm. Blattgröße insgesamt: 72,5 x 55 cm. Sehr seltenes Blatt, das als Frontispiz erschien von Strixners Galeriewerk. "Die Sammlung Alt-Nieder- und Ober-Deutscher Gemälde der Brüder Sulpiz und Melchior Boisserée und Johann Bertram". Dieses ist ausführlich beschrieben und aufgelistet bei Nagler, Band XX, S. 33 ff. - Johann Nepomuk Strixner war ein Münchner Maler und Graphiker, er wurde berühmt durch die Schaffung mehrerer großer Galeriewerke mit der frühen Technik der Lithographie in großformatigen Blätter zus. mit Piloty u.a., besonders bekannt sind die Folgen der Gemälde der Galerien von München und Schleissheim. Strixner zog 1821 nach Stuttgart, wo ab 1820 die Sammlung Boisserée gezeigt wurde. Das daraus entstandene Galeriewerk erschien 1821-1836 in 38 Lieferungen mit 121 Blatt. Es ist sehr selten und oft in den Exemplaren der großen Bibliothekn auch in den nicht vollständig, selbst in dem digitalisierten Exemplar der Univ. Heidelberg fehlen mehrere Blatt sowie das hier vorliegende Frontispiz mit dem Portrait von König Wilhelm von Württemberg (1781-1864) in der freien Natur, daneben sein Pferd und 2 berittene Begleiter. Sehr gutes vollrandiges Exemplar in perfekter Erhaltung. Graphiken de
Format: 38 x 25,5 cm (bis zum Plattenrand beschnitten). *Nagler 47; Le Blanc 105 II. - Nicolas Vleughels (* 6. Dezember 1668 in Paris; † 11. Dezember 1737 in Rom) war ein französischer Maler des Barock. Er war von 1725 bis 1737 Direktor der Académie de France à Rome in Rom. Als Maler war er unter anderem für mythologische und historische Gemälde bekannt. - Étienne Jeaurat (* 9. Februar 1699 in Paris; † 4. Dezember 1789 in Versailles) war ein französischer Maler und Kupferstecher. Er war ein Schüler von Nicolas Vleughels, der ihn 1724 mit nach Rom nahm. - Sauber und gut erhalten. Graphiken de
2 p.l., 1, 5, [3] p. 13 col. pl., 13 port. 29 1/2 cm. Descriptive text by various writers on versos of leaves accompanying the plates; artists' portraits by Orozco Romero, on rectos. Hardcover Ex-library, Very good condition, portfolio flaps repaired Limited edition of 400 copies "The new school of painting in Mexico by Jos´e Gorostiza," tr. by Pablo Mart´inez del Campo: p. 1-[6] Issued in portfolio.
Bulino, datato 1590 in lastra, sul foglio appoggiato sotto al teschio, nel margine sotto l’immagine la lunga iscrizione con dedica di J. Sadeler al figlio di Otto Henricus, Wolfang Jacob, su 9 linee: “Vera Effigies Clarissimi Deq[ue] Repub. optime meriti herois D. Ottonis Henrici Comitis a Schwarzenberg, Liberi Baronis ... D. Wolfgango Jacobo Comiti ... filio ac heredi dedicata. Ab Sereniss Bavar: Ducis Guilielmi Scalp: ptore Joāne Sadelero”. Impresso su carta vergata coeva, applicata su antico supporto cartaceo, rifilato ai margini, in ottimo stato di conservazione. Stampa raffigurante Otto Heinrich van Schwartzenberg (1535 – 1590), ritratto seduto, accanto a un tavolo, sul quale appoggia il braccio sinistro; accanto un teschio, appoggiato su un foglio sul quale è riportata l’iscrizione “Mors fiat mihi grata quies /portusque salutis. e la data 1590 in numeri romani un compasso, un cartiglio e un orologio. Engraving, 1590, dated in Roman numbers on the sheet under the skull bearing the inscription: “Mors fiat mihi grata quies, /portusque salutis.” Lettered with production details and dedication (to son of the sitter, Wolfgang Jacob), in nine lines: "Vera Effigies / Clarissimi Deq[ue] Repvb: Optime Meriti Herois D. Ottonis Henrici / Comitis a Schwarzenberg, Liberi Baronis ... / ... D. Wolfgango Jacobo Comiti ... filio ac heredi dedicata. / Ab sereniss. Bavar: Ducis Guilielmi scal: / ptore Joane Sadelero.". Printed on contemporary laid paper, applied on old paper support, trimmed at margins, in very good condition. Portrait of Otto Henry, Count of Schwarzenberg (1535 – 1590), three-quarter length, seated next to a table, wearing a ruff and a fur-lined coat, resting his hand on some paper sheets, table with a compass, a skull and a clock, a curtain beyond. Hollstein 615
Format (Bildbereich): 30,5 x 26,5 cm. Blattgröße: 60 x 42 cm. *Recht seltenes großes Bildnis des frisch gekrönten Königs von Griechenland im Alter von 17 Jahren. - Vollrandiges Exemplar, lleicht gebräunt, insgesamt sehr gut erhalten. Graphiken de
Format (Platte): 50 x 39 cm (Bildbereich 43 x 36 cm). Blattgröße: 91 x 65 cm. Konstantin zu Löwenstein-Wertheim-Rosenberg (geb. 1786 in Wertheim; gest. 1844 in München) war ein deutscher Fürst und General in Bayern. Er entstammte dem Hochadelsgeschlecht Löwenstein-Wertheim, einer Seitenlinie des Hauses Wittelsbach. Er kämpfte zunächst für Österreich, aber schon 1802 für Bayern und insbesondere in den Befreiungskriegen bis 1815 gegen die Franzosen. Er erreichte den militärischen Rang eines Generalleutnants. Er war zudem ein passionierter Jäger. - Die graphische Technik der Galvanographie ist eine spezielle von Fr. von Kobell erfundene Methode zur Herstellung einer Kupferplatte durch eine galvanische Bildübertragung von einer Zeichnung auf die Kupferplatte, diese läßt sich behandeln wie jede gestochene Kupferplatte, kann auch noch durch Radiernadel, Grabstichel oder Polierstahl vervollkommnet werden. - Vorliegend ein vollrandiges Exemplar des recht seltenen Blattes in übergroßem Format (91 x 65 cm). Außenränder mit leichten Bräunungsafleckchen, insgesamt sehr gut erhalten. Graphiken de
Format (Bildbereich): 20 x 20 cm. (Blattgröße 53 x 36 cm). *Josef Kriehuber (Porträtist und Maler, Zeichner) war im Wiener Biedermeier der gesuchteste und bestbezahlte Porträtist. Er entwickelte in der Technik der Lithographie einen typisch eigenen, lebendigen und bewegten Stil der Darstellung. Er war in seiner Zeit einer der größten Porträtzeichner, sein Werk umfasst ungefähr 3000 Porträtlithografien, darunter auch zahlreiche vom Österreichischen Kaiserhaus. - Hier ein Selbstporträt am Ende seiner Laufbahn. Ab 1860 reißen die Aufträge abrupt ab, die aufkommende Photographie macht seinen Berufsstand zunehmend abkömmlich, nach 1860 gibt es nur noch wenige Porträts von seiner Hand. Seine letzten Jahre waren von Mangel und Armut gezeichnet. - In der großen Porträtsammlung der Österr. Nationalbibliothek sind 4 Selbstporträts von Josef Kriehuber bekannt, das vorliegende ist dort nicht vorhanden und wohl äußerst selten (ich konnte für dieses keinen Nachweis finden). Somit ist dies das fünfte druckgraphische Selbstporträt Kriehubers. - Ober- und Unterrand leicht angestaubt, insgesamt jedoch sehr gut erhalten mit großen Rändern. Probeabzug vor aller Schrift. Graphiken de
Format (Bildbereich): 16 x 14 cm. Blattgröße 44 x 29,5 mm). *Josef Kriehuber (Porträtist und Maler, Zeichner) war im Wiener Biedermeier der gesuchteste und bestbezahlte Porträtist. Er entwickelte in der Technik der Lithographie einen typisch eigenen, lebendigen und bewegten Stil der Darstellung. Er war in seiner Zeit einer der größten Porträtzeichner, sein Werk umfasst ungefähr 3000 Porträtlithografien, darunter auch zahlreiche vom Österreichischen Kaiserhaus. - Hier ein Selbstporträt am Ende seiner Laufbahn. Ab 1860 reißen die Aufträge abrupt ab, die aufkommende Photographie macht seinen Berufsstand zunehmend abkömmlich, nach 1860 gibt es nur noch wenige Porträts von seiner Hand. Seine letzten Jahre waren von Mangel und Armut gezeichnet. Seit 1889 ist in Wien-Margareten die Kriehubergasse nach ihm benannt. - Hier ein Widmungsexemplar seines Selbstporträts mit zwei eigenhändigen Zeilen in Bleistift in großem schwungvollem Schriftduktus: "Zur Erinnerung von Ihrem Freund Kriehuber". Linke untere Ecke des Blattes (weit außerhalb der Darstellung) mit unregelmäßigem Einriß (ca. 3 cm tief, alt hinterlegt). Sonst gut erhalten. Graphiken de
Format (Platte): 300 x 250 mm. Blattgröße: 520 x 365 mm. *Doppelbildnis von Napoleon in Mezzotinto. Abzug vor der Schrift und vor dem Stechernamen, außerordentlich seltenes Blatt in sehr feiner Nuancierung. - Nachweis bei British Library (dort mit der Schrift). - Der jung verstorbene Stecher George Maile war ein englischer Schabkünstler, Schüler und Partner von Samuel W. Reynolds I. - "Seine Bildungsgeschichte ist uns unbekannt, nur nach einer Anzahl von schönen Blättern wissen wir von seinem Dasein" (Nagler IX, 181). Nagler und Le Blanc kennen 35 bzw. 36 graphische Arbeiten, das vorliegende Bildnis ist beiden unbekannt, ebenso nicht erwähnt bei Beraldi (Graveurs du XIX siecle, Band 9). - Unten mit kleinem Sammlerstempel. Sauber und sehr gut erhalten. Graphiken de
Acquaforte, 1714, firmata in basso a destra “Hyeronimus Rossi Inc”, a sinistra “Petrus Nelli pinxit”. In basso al centro, l’indirizzo editoriale e la data “Romae: Dominicus de Rubeis ad templu[m] S. Mariae de Pace cum Privilegio Summi Pont. ann. [...], 1714”. Da un dipinto di Pietro Nelli.Nel margine inferiore, entro un cartiglio ornamentale “CLEMENS UNDECIMUS/ALBANUS URBINAS/ PONTIFEX MAXIMUS/ CREATUS DIE XXIII NOVEMBRIS MDCCC/CORONATUS DIE VIII DECEMBRIS EIUSDEM ANNI”.Magnifico esemplare, impresso su carta vergata coeva, filigrana “dobbio cerchio con giglio”, ampi margini, in ottimo stato di conservazione.Ritratto di papa Clemente XI, al secolo Giovanni Francesco Albani (Urbino, 23 luglio 1649 – Roma, 19 marzo 1721) pontefice dal 1700 alla sua morte.Il pittore carrarese Pietro Nelli (1691-1740) fu il ritrattista ufficiale della corte di Clemente XI Albani. Del dipinto, noto solo attraverso questa stampa di Girolamo Rossi (non è detto infatti che si tratti dell’ovato conservato presso il palazzo Albani di Urbino, come sostenuto in Busiri Vici, 1982); esiste un disegno preparatorio, conservato nel Philadelphia Museum of art. Etching, 1714, lower right “Hyeronimus Rossi Inc”, lower left “Petrus Nelli pinxit”. In lower centre the publisher’s address and the date “Dominicus de Rubeis ad templu[m] S. Mariae de Pace cum Privilegio Summi Pont. ann. [...], 1714”. After a lost painting by Pietro Nelli’s painting. In the cartouche, under the portrait: “CLEMENS UNDECIMUS/ALBANUS URBINAS/ PONTIFEX MAXIMUS/ CREATUS DIE XXIII NOVEMBRIS MDCCC/CORONATUS DIE VIII DECEMBRIS EIUSDEM ANNI”. Excellent example, printed on contemporary laid paper, with “double encircled fleur-de-lys”, very good condition. Portrait of Pope Clemens XI, born Giovanni Francesco Albani (Urbino, 23 luglio 1649 – Roma, 19 marzo 1721). He was Pope from 23 November 1700 to his death in 1721.
Format (Platte): 387 x 278 mm. Blattgröße: 47,5 x 34,5 mm. *Nagler 71. Eines der schönsten graphischen Bildnisse des großen deutschen Dichters der Aufklärung Christoph Martin Wieland nach dem Gemälde von Tischbein. - Der Kupferstecher Carl Pfeiffer (1769-1829) war ein in Frankfurt geborener Kupferstecher, tätig in Wien, er fertigte eine große Zahl von Blättern, hauptsächlich in der beliebten englischen Punktiermanier. "Sehr zahlreich sind seine Bildnisse, die teilweise in grossem Formate dargestellt und sehr schätzbar sind ... Von einigen gibt es Abdrücke ohne Schrift und solche mit Nadelunterschrift (Nagler, Bd. 12, S. 359). - Ganz kleiner Randeinriss am oberen Außenrand, insgesamt ein schöner Abzug in sehr guter Erhaltung. Graphiken de
Format: 290 x 230 mm. Blattgröße: 480 x 340 mm. *Schönes Bildnis des amerikanischen Generals und 12. Präsidenten der Vereinigten Staaten. - Original lithograph portrait print with tintstone of Zachary Taylor, made by Marie Alexandre Alophe (lithographer, 1812-83). Printed about 1850 by Goupil in Paris and New York. Size (image): 11,5 x 9 inch. Sheet: 19 x 13,5 inch. In overall fine condition. Graphiken de
Ritratto a mezzo busto del cardinale Albrecht di Brandeburgo, di profilo e con lo sguardo rivolto a destra; stemma in alto a destra, con due iscrizioni in latino. Incisione al bulino, firmata e datata nella lastra con il monogramma di Durer. Bella impressione su carta vergata coeva, rifilata alla lastra, in buono stato di conservazione. Copia contemporanea fedele e fuorviante dell'incisione di Durer, classificata da Bartsch come C1. Iscrizione latina di tre righe sopra il ritratto, che si legge in traduzione: "MDXXIII Così erano i suoi occhi, le sue guance, i suoi lineamenti all'età di 34 anni". Iscrizione latina di quattro righe sotto il ritratto, che recita in traduzione: "Alberto, per divina misericordia presbitero titolare della Santissima Romana Chiesa, cardinale di San Crisogono, arcivescovo di Magonza e Magdeburgo, primate elettore dell'Impero, amministratore di Halberstadt, margravio di Brandeburgo". Quando Dürer tornò dai Paesi Bassi, incise un altro ritratto di Alberto di Brandeburgo, che riportò in una lettera al cardinale: "Prima di ammalarmi quest'anno ho inviato a Vostra Grazia Elettorale una lastra di rame incisa con il vostro ritratto e cinquecento impressioni dello stesso. Non trovando riscontro nella lettera di Vostra Grazia, temo che o il ritratto non sia piaciuto a Vostra Grazia - e questo mi rattristerebbe, perché la mia diligenza avrebbe avuto scarsi risultati - oppure temo che non sia arrivato affatto a Vostra Grazia. Prego Vostra Grazia di darmi una cortese risposta". L'incisione è basata su un disegno a punta d'argento che Dürer potrebbe aver realizzato durante il soggiorno del cardinale a Norimberga, nel 1522-23. Bibliografia Meder 1932, Dürer Katalog (101.d); Bartsch, Le Peintre graveur (VII.111.103); Albrecht Dürer and his Legacy, BM exh cat 2002 - 2003, n. 148. A half portrait of Cardinal Albrecht of Brandenburg, shown in profile looking to the right; with his coat of arms in the top right corner, with two Latin inscriptions. Engraving, signed and dated in the plate with the Durer’s monogram. A fine impression, on contemporary laid paper, trimmed to the platemark, in good condition. Faithful and misleading contemporary copy of Durer's engraving, classified by Bartsch as C1. Three lines Latin inscription above the portrait, reading in translation: "MDXXIII Thus were his eyes, his cheeks, his features at the age of 34". Four lines Latin inscription below the portrait, reading in translation: "Albert, by devine mercy the most Holy Roman Church's titular presbyter cardinal of St Chrysogonus, Archbishop of Mainz and Magdeburg, Primate Elector of the Empire, Administer of Halberstadt, Margrave of Brandenburg". When Dürer had returned from the Netherlands, he engraved a further portrait of Albrecht of Brandenburg, which he records in a letter to the cardinal: 'Before I became ill this year I sent an engraved copper plate to Your Electoral Grace with your portrait together with five hundred impressions thereof. Finding no acknowledgement of this in Your Grace's letter, I fear that either the portrait did not please Your Grace - this would sadden me, as my diligence would have had poor results - or else, I fear that it may not have reached Your Grace at all. I beg Your Grace for a gracious reply.' The engraving is based on a silverpoint drawing which Dürer may have drawn when the cardinal was staying in the city for the Diet of Nuremberg, 1522-23. Bibliografia Meder 1932, Dürer Katalog (101.d); Bartsch, Le Peintre graveur (VII.111.103); Albrecht Dürer and his Legacy, BM exh cat 2002 - 2003, no. 148.
Plattengröße: 433 x 310 mm (umlaufend mit kleinem Rand). *Johann Andreas Agricola (1672-1738) war Art und Botaniker. Agricola galt als fähiger Wissenschaftler. Er beschäftigte sich mit dem Schnitt und der Pfropfung von Pflanzen. Er entwickelte ein Verfahren, verschiedene Sorten einer Obstgattung auf einen Baum einer Sorte zu pfropfen, so dass dieser Baum verschiedene Obstsorten trug. Sein Buch über die Pfropfung galt noch für Jahrzehnte als Standardwerk zur Obstbaumzucht. - Großformatiges seltenes Blatt, 2 kleine Baunfleckchen sonst gut erhalten. Graphiken de
Format: 365 x 250 mm. Blattgröße: 390 x 280 mm. *Dargestellt ist Gabriel Bodenehr der Ältere" (geb. 1673 [nicht 1664] in Augsburg; gest. 1765), ein deutscher Verleger, Kartograph und Kupferstecher, der Stadtansichten zahlreicher deutscher Städte schuf. Beruht auf einem Selbstbildnis von 1652, sein gleichnamiger Sohn Gabriel Bodenehr (1705-1792) hat die Platte überarbeitet und verändert. Die Darstellung enthält unten eine Gedenkwidmung mit den Lebensdaten 1673 - 1765 sowie dem Widmungstext: "Nun lieber Ehrengreiß Dein sechszig jähriger Sohn hat Dir dein Bildnis hier in Kupffer eingegraben. Das sollst du jetzt von ihm zum letzten Denkmahl haben". Der Sohn griff dabei auf eine frühere Kupferplatte des Vaters zurück, auf welcher dieses Bildnis des Vaters schon gestochen war. Er hat die Platte verändert oder neu gestochen. So trägt z.B. der Kopf nun eine Haube (zuvor eine größere Pelzmütze). Ferner ist oben im Vorhang ein Inlet eingelassen mit einem aufmontieren Text in Miniaturschrift. In der Literatur werden die Lebensdaten von Gabriel Bodenehr bis heute sehr unterschiedlich genannt (so wird als Geburtsjahr oft 1664 und als Todesjahr auch 1758 genannt. Anhand des vorliegenden wohl recht seltenen Blattes im Todesjahr lassen sich die Lebensdaten nun eindeutig verifizieren. Ferner ist oben im Vorhang ein Inlet eingelassen mit einem aufmontieren Text in Miniaturschrift. - Verso mit Sammlerstempel, Lugt 2251. - Sauber und gut erhalten. Graphiken de
Format: 42 x 31,2 cm (bis zum Plattenrand beschnitten). *Bildnis des Joannes Bragadenus, Patriarch von Venedig. Graphiken fr
Format (Bildoval): 29 x 24,5 cm. Blattgröße: 37,5 x 27,5 cm. *Blatt aus der bedeutenden "Gallery of Illustrious Americans". - John C. Coulhon war ein US-amerikanischer Politiker. Er war von 1825 bis 1832 der siebte Vizepräsident der Vereinigten Staaten. Calhoun war einer der stärksten Befürworter der Sklaverei in den Vereinigten Staaten und Wortführer der Südstaaten und ihrer Sezessionsbestrebungen. - Gut erhalten. Graphiken de
Format (Platte): 35 x 26,5 cm. Blatt: 60 x 44 cm. *Familienbildnis mit der erstgeborenen Tochter Sophie als Familienidyll. Die Erzherzogin Sophie starb bereits 1857 im Alter von 2 Jahren nach einer Durchfallerkrankung. - Vollrandig, sauber und sehr gut erhalten. Graphiken de
Plattengröße: 353 x 265 mm (und kleiner Rand). *Franz Joseph Karl (geb. 12. Februar 1768 in Florenz; gest. 2. März 1835 in Wien) war Mitglied des Hauses Österreich, von 1792 bis 1806 als Franz II. König aus dem Haus Habsburg-Lothringen und letzter Kaiser des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation (von 1804 bis 1835 als Franz I. Kaiser von Österreich). - Schönes Schabkunst-Porträt des jungen Kaisers, ein samtiger Abzug vor der Schrift. Wohl von dem Schabkünstler J. Pichler aus Wien nach Füger. "Pichler hat eine bedeutende Anzahl von schönen Blättern geliefert ... Die Schönheit der Abdrücke bestimmt die Preise, welche im Ganzen nicht sehr niedrig stehen" (Nagler). - Unten bis zum Plattenrand beschnitten, sonst sehr gut erhalten. Graphiken de
Jeweils Format (Platte): 33,8 x 21 cm. Blattgröße: 41 x 27 cm. *Karl Philipp Theodor (1724-1799) war Pfalzgraf und Kurfürst von der Pfalz, ab 1777 auch Kurfürst von Bayern. - - Der Kupferstecher Johann Georg Wille [eig. Will] (geb. 1715 bei Gießen, gest. 1808 in Paris) war einer der bedeutendsten Kupferstecher des 18. Jahrhunderts. Wille zog schon als junger Mann zus. mit J.G. Schmidt nach Paris, wo er eine überragende Meisterschaft in der Grabsticheltechnik erreichte, zahlreiche bekannte Kupferstecher des 18. Jh. wurden seine Schüler. "Die Blätter dieses berühmten Meisters zeigen eine technische Vollendung, wie sie nur von wenigen anderen Kunstgenossen erreicht wurde." (Nagler 24, S. 349). Für die Zeitgenossen wurde Wille mit seiner Virtuosität und Brillanz in der technischen Perfektion seiner Platten als einer der besten Kupferstecher seiner Zeit gefeiert, er wurde Hofkupferstecher des französ. Königs, des deutschen Kaisers etc. und ernanntes Mitglied in zahlreichen Kunstakademien Europas. Er war Vorbild und Meister für eine ganze Generation von Kupferstechern und wird noch heute der "G. Dou des Kupferstiches" genannt. - Vorliegend das recht seltene Bildnis des Pfalzgrafen Karl Theodor nebst seiner Frau. Papier mit gegelättemenQuerfalz bzw. geglätteten Knickspuren. Graphiken de
Format (Platte): 375 x 255 mm (bis zum Plattenrand beschnitten). *Louis Ferdinand de Bourbon, Dauphin von Frankreich, (geb. 4. September 1729 in Versailles; gest. 20. Dezember 1765 in Fontainebleau) war der älteste Sohn von König Ludwig XV. und dessen Gattin Maria Leszczynska und damit Thronfolger. Er starb jedoch 1765 bereits mit 36 Jahren in Fontainebleau an Tuberkulose. - Jean Daulle (1703-1763) war ein bedeutender französischer Kupferstecher. - Schöner gratiger Abzug in guter Erhaltung. Graphiken de