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Format (Bildgröße): 258 x 210 mm. Blattgröße: 550 x 413 mm. *Elisabeth Ludovika, Prinzessin von Bayern (geb. 1801 in München; gest. 1873 in Dresden) war als Gemahlin Friedrich Wilhelms IV. ab 1840 Königin von Preußen. 1823 wurde sie mit dem späteren König Friedrich Wilhelm IV. von Preußen verheiratet und war damit Kronprinzessin von Preussen, ab 1840 Königin von Preussen. - Der Kupferstecher Eduard Mandel (1810-1882) ein großes Berliner Talent der Kupferstecherkunst, er erhielt schon in jungen Jahren diverse Aufträge vom Preussischen Kunstverein. 1842 wurde er Professor an der Berliner Kupferstichschule und 1856 Leiter des Ateliers für Kupferstichkunst an der Kunstakademie. Mandel gilt als einer der führenden Meister der Berliner Kupferstecherkunst. Er war berühmt für seinen strengen Linienstich. - Das vorliegende anmutige Bildnis ist mit einer Druckwidmung des Stechers E. Mandel an den König Wilhelm versehen und wurde ausgegeben "Zum Besten der Königin Elisabeth Central-Stiftung". - Minimal gebräunt, insgesamt sehr gut erhalten. Graphiken de
1928002511Dresden, im Selbstverlag des Fotografen ohne Jahr [1928], 1928. 2 Blatt, 14 Tafeln, 2 Blatt Textzeugnisse, 1 weißes Blatt. Etwas größere Orig.-Broschur. Statt der Verlagsangabe erscheint die vollständige Atelier-Adresse Erfurths, Zinzendorfstraße 11, Fernsprecher 15123. Der Katalog wurde als Lehraufgabe in der Staatlichen Akademie für graphische Künste und Buchgewerbe zu Leipzig hergestellt und zeigt u. a. Erfurths berühmte Porträts von Hans Thoma, Otto Dix, Nina Kandinsky, Heinrich Zille, Max Liebermann, Gerhart Hauptmann, Walter Tiemann, Max Pechstein und Herbert Eulenberg. Der Rücken unten mit ca. 1 cm großer Fehlstelle, sonst gut erhaltenes Exemplar mit nur leichten Gebrauchsspuren.
18635603Très belle épreuve, à très grandes marges de ce beau portrait. Signature autographe au crayon. Épreuve avant la lettre. En feuille Très bon état 1863 270 x 203
Format (Bildbereich): 25 x 21,3 cm. Blattgröße: 49,5 x 33 cm. *Franz Joseph Karl (geb. 12. Februar 1768 in Florenz; gest. 2. März 1835 in Wien) war Mitglied des Hauses Österreich, von 1792 bis 1806 als Franz II. König aus dem Haus Habsburg-Lothringen und letzter Kaiser des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation (von 1804 bis 1835 als Franz I. Kaiser von Österreich). - Josef Christian Auracher von Aurach war ein österreichischer General. Neben kriegswissenschaftlichen Arbeiten schuf er auch Lithographien und Buchillustrationen. - Leichter Mittelfalz, dort am rechten Seitenrand mit repariertem Einriß im weißen Außenrand. Ansonsten recht sauber und gut erhalten. Graphiken de
Format: 33 x 22 cm (mit kleinem Rändchen um die Plattenkante und in alter Zeit flächig auf getöntes Untersatzpapier montiert). *"Friedrich (* 11. Juli 1657 in Königsberg; † 25. Februar 1713 in Berlin) aus dem Haus Hohenzollern war ab 1688 als Friedrich III. Kurfürst von Brandenburg und souveräner Herzog in Preußen. Dort erhöhte er sich 1701 als Friedrich I. zum König in Preußen. Nach der Herrschaftsübernahme in Brandenburg-Preußen am 9. Mai 1688 setzte Friedrich, der aufgrund seiner Skoliose volkstümlich Schiefer Fritz genannt wurde, die Innen- und Außenpolitik seines Vaters Friedrich Wilhelm fort." (Wikipedia). Graphiken de
Bildformat: 347 x 265 mm. Blattgröße: 370 x 310 mm. *Friedrich I. Wilhelm Karl von Württemberg (geb. 1754 in Treptow Hinterpommern; gest. 1816 in Stuttgart) war ab 1797 als Friedrich II. Herzog und von 1806 bis 1816 als Friedrich I. der erste König von Württemberg. Wegen seiner Körpergröße und seiner gewaltigen Leibesfülle wurde er auch "Dicker Friedrich" genannt. Er war ein machtbewußter absolutistischer Herrscher, er zerschlug die Macht der Landstände und schaffte 1805 die altverbrieften Verfassungsrechte ab. - Schönes und sehr seltenes Bildnis des jung verstorbenen Stuttgarter Kupferstecher Gottlieb Rist (um 1789-1824). Siehe Nagler 14, S. 511 No.1 (bei Nagler und Thieme-Becker wohl fälschlich unter dem Vornamen "Gottfried" statt Gottlieb genannt). - 2 kleine Randeinrisse am Oberrand außerhalb des Plattenrandes. Leichte Altersspuren, insgesamt ordentlich erhalten. Graphiken de
Format: 42,5 x 47 cm. - Blatt:48 x 50 cm. *An den Ecken mit fachmännisch restaurierten Einrissen. Im Mittelfeld ein kleiner fachmännisch restaurierter Einriß im Bereich des Himmels. Graphiken de
Plattengröße: 450 x 318 mm. Blattgröße: 705 x 520 mm. Reines Bildformat: 400 x 270 mm.. *Überformatig großes Blatt des Gaetano Gattinelli, italienischer Schauspieler an der Compagnia Reale Sarda und in Florenz. - An drei Außenrändern angestaubt, sonst nur minimal gebräunt und gut erhalten. Graphiken de
18853810Paris Librairie des bibliophiles 1885 in-16 demi-reliure à coins Paris, Librairie des bibliophiles, Jouaust [puis] E. Flammarion, 1885-1892. 8 volumes in-16, XIII - 169, XIV - 119, XIV - 129, XXVI - 154, VIII - 173, XIV - 136, XI - 170, X - 174 pp., 8 frontispices, reliures de l'époque de demi-chagrin brun à coins, dos à 5 nerfs ornés, têtes dorées.
Format (Platte): 27 x 21,5 cm. Blattgröße: 32 x 24 cm. *Joseph Christian Franz zu Hohenlohe war Fürst von Hohenlohe-Waldenburg-Bartensein und ab 1795 Fürstbischof von Breslau. Joseph war seit 1776 Mitglied einer Bonner Freimaurerloge der Strikten Observanz. - Ränder leicht gebräunt, sonst sehr gut erhalten. Graphiken de
Format (Bildbereich): 197 x 250 mm. Blattgröße: 430 x 300 mm. *Franz Ludwig von Hornthal (geb 5. März 1760 in Hamburg; gest. 27. Juni 1833 in Bamberg), war ein deutscher Jurist und Politiker. Er konvertierte 1779 in Bamberg vom Judentum zum Katholizismus und machte als Jurist einige Karriere im Dienst des Bayerischen Staates. Von 1818 bis 1821 der er erste Bamberger Bürgermeister. Seine demokratischen Ansichten erregten in Regierungskreisen jedoch nicht nur Wohlgefallen, seine Wiederwahl wurde durch taktisches Vorgehen der Regierung verhindert. So widmete er sich ab 1820 der Schriftstellerei und veröffentlichte auch Flugblätter, deren Inhalt bei der Regierung auf Missfallen stieß. Das führte zu seinem Ausschluss aus dem Landtag per Dekret im Jahr 1831. - Bildnis in früher Verwendung der Lithographie. Der Lithograph Ludwig Monmorillon war ein deutscher Künstler, Sohn des emigrierten Marquis Saladin de Montmorillon. Er wurde in Erlangen geboren und wirkte später in München als Kupferstecher, Lithograph, Maler, Kunstschätzer und Restaurator. - Sauber und sehr gut erhalten. Graphiken de
Format (Platte): 265 x 213 mm. Blattgröße: 585 x 430 (Bildformat ca. 200 x 185 mm). *Hortense de Beauharnais (geb. 1783 in Paris; gest. 1837 auf Schloss Arenenberg). Sie war die Tochter von Alexandre de Beauharnais und Joséphine Tascher de la Pagerie und durch die Wiederverheiratung ihrer Mutter zugleich die Stieftochter von Napoleon I. 1802 Verheiratung mit Napoleons Bruder Louis Bonaparte, dadurch Königin von Holland und Mutter des Kaisers Napoleon III. Nach der Auflösung ihrer Ehe erwarb Hortense 1817 das Schloss Arenenberg in Salenstein am Thurgauischen Bodensee. Dort lebte sie bis zu ihrem Tod 1837. In dem Schloss befindet sich heute ein bedeutendes Napoleon-Museum. - Seltenes Einzelblatt, hier ein Abzug vor aller Schrift. - Die breiten Außenränder leicht gebräunt, insgesamt sehr gut erhalten. Graphiken de
Format (Platte): 19,7 x 14,6 cm. Blattgröße: 29 x 22 cm. *Das Selbstbildnis des niederländischen Kupferstechers, recht selten. - Rückseitig mit Sammlerstempel "v E" sowie mit 3 Zeilen Beschriftung aus neuerer Zeit. Sehr gut erhalten. Graphiken de
Format: 400 x 270 mm (bis an den Bildrand beschnitten). *Der Dargestellte Johann Rudolf Huber war ein Schweizer Maler, Zeichner und Politiker. 1697 trat er in die Dienste des jungen Herzogs von Württemberg. 1698 begannen die Arbeiten für das Audienzzimmer des Herzogs, das Turmgemach und das Kabinett der Herzogin im Stuttgarter Schloss. Huber schuf damit die ersten barocken Deckenmalereien in Württemberg – und setzte damit einen Meilenstein in der süddeutschen Barockmalerei. Graphiken de
18908009Belle épreuve. Marque de collection (?). IFF 1. En feuilles Très bon Paris 1890 15 x 12 cm (feuille 26,5 x 22 cm)
Format (Platte): 36,3 x 25,7 cm. Blattgröße: 39 x 27,5 cm. *1680 besteigt Johann Georg III. den Thron. Als Kurfürst vermeidet er jeden Prunk und füllt mit den Ersparnissen die Kriegskasse. Er begründet ein stehendes Heer, plant eine Kadettenanstalt und baut die Militärverwaltung aus. Der »sächsische Mars« fördert aber auch Kunst und Religion. Er hatte zwei Söhne u.a. den berühmtesten der sächsischen Kurfürsten, Friedrich August I.den Starken. - Der Augsburger Kupferstecher Jeremias Kilian (1665 bis 1730) war der Sohn von Philipp Kilian und Bruder des bekannteren Wolfgang Philipp Kilian. - Recht selternes Einzelblatt, sauber und sehr gut erhalten. Graphiken de
Format (Platte): 386 x 265, bis zum Bildrand beschnitten. *Johann Georg III. (geb. 20. Jun 1647 in Dresden; gest. am 12. September 1691 in Tübingen) war ein Fürst aus dem Hause Wettin. 1680 wurde er Kurfürst von Sachsen und Erzmarschall des Heiligen Römischen Reiches. Wegen seines Mutes und seiner Begeisterung für den Krieg wurde er auch „der Sächsische Mars“ genannt. - Der Stecher Jacob Gole war ein niederländischer Zeichner und Kupferstecher. Man hat von ihm eine bedeutende Anzahl von Kupferstichen, darunter viele schätzbare Portraits zeitgenössischer Persönlichkeiten. - Kräftiger Abzug, sauber und sehr gut erhalten. Graphiken de
Plattengröße 340 x 241 mm (an 3 Seiten mit kleinem Rändchen, unten bis an den Bildrand beschnitten). *Kenckel war Maler und Kupferstecher in Nürnberg. (geb. 1688 in Augsburg - 1722 in Nürnberg). - Sehr gut erhalten. Graphiken de
Format (Bildbereich): 300 x 290 mm. Blattgröße: 550 x 420 mm. *"Geboren 1.3.1806 Zürich, gestorben 2.4.1891 in Zürich. Sohn des Leonhard, Kaufmanns, und der Anna Elisabeth geb. Schinz. 8 1832 Henriette Hirzel. 1828 Dr. med. an der Univ. Göttingen. 1827-31 mit seinem Freund Conrad Meyer-Hofmeister ausgedehnte Bildungsreise durch Europa, deren Eindrücke er ausführlich festhielt. 1834-46 PD für Augenheilkunde an der Univ. Zürich, 1834-73 Arzt an der Blinden- und Taubstummenanstalt in Zürich. 1839-44 Mitglied des Zürcher Gesundheitsrats, 1841-74 Mitglied des Gr. Stadtrats und der Komm. für Armenpflege. 1878 Goldene Verdienstmedaille der Stadt Zürich" (Hist. Lexikon der Schweiz). - Seltenes großformatiges Bildnis, nicht im APK und anderen einschlägigen Verzeichnissen, ein Nachweis in der U.S. National Library of Medicine (beschnittenes Exemplar). Graphiken de
Format (Platte): 395 x 295 mm (Blattgröße: 480 x 360 mm). *Lersner stammte aus dem hessischen Adelsgeschlecht der Lersner, im 16. Jahrhundert zum reichsstädtischen Patriziat in Frankfurt am Main gehörig. Philipp Christian Lersner wurde am 28. Februar 1681 der rittermäßige Reichsadel und der erbliche österreichische Adelsstand erteilt. Laut Inschrift war er "Scabinus et Senator" der Stadt Frankfurt. - Der Kupferstecher Elias Heiß stammte aus Memmingen, er war "einer der ersten, welche in Deutschland mit Erfolg in Schwarzkunst gearbeitet haben" (Nagler 6, S. 419), das vorliegende Blatt ist bei Nagler unter No. 23 aufgeführt: "Ein Hauptblatt ... Bei Weigel 1 Tl. 12 gr." (Nagler). - Prächtiges barockes Bildnis, die weißen Ränder gebräunt, sonst gut erhalten. Gerahmt in Holzleiste des frühen 20. Jh. (kann auf Wunsch ausgerahmt werden). Graphiken de
Bild / Plattengröße: 320 x 265 mm plus Unterrand, (Blattgröße: 370 x 265). *Beschriftung im Unterrand: "Charles Prince de et a Liechtenstein, a Nikolsbourg, Duc de Troppau et Jägerndorf en Silesie. Compte de Rittberg ..." etc. - Knapp und etwas unregelmäßig am Bildrand beschnitten (wenige mm in den Bildrand hinein), Unterrand mit alten kleineren Papierrestaurierungen am Rand. Leichte Brauntönung. Graphiken de
12160CBo.J. 25,6 x 19,9 / 34,8 x 23,5 cm., Liotard Mehemet Aga frere de Sadig
1946008937Paris Galerie Pierre 1946 In-4 Cartonnage, jaquette illustrée Dédicacé par l'auteur