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Format: 32 x 50 cm. *Hübsche, versiert und virtuos gefertigte Kreidezeichnung auf kräftigem gräulich getöntem Papier, sehr gut erhalten. Zeichnung/Aquarell de
Format: 31,5 x 47,5 cm. *Hübsche, versiert und virtuos gefertigte Kreidezeichnung auf kräftigem gräulich getöntem Papier, sehr gut erhalten. Zeichnung/Aquarell de
Format: 31,5 x 47,5 cm. *Hübsche, versiert und virtuos gefertigte Kreidezeichnung auf kräftigem gräulich getöntem Papier, sehr gut erhalten. Zeichnung/Aquarell de
Format: 35,5 x 49 cm. *Hübsches Aquarell mit Ansicht der Burg Hornberg (bei Neckarzimmern, nördlich Heilbronn) und weiter Sicht in das Neckartal im Frühjahr mit bewölktem Himmel. Götz von Berlichingen lebte 45 Jahre auf Burg Hornberg. - Unten bezeichnet und signiert. Zeichnung/Aquarell de
29,5 x 21 cm. *Ernst Rudolf Baerwind (geb. 1910 in Mannheim; gest. 1982) war ein deutscher Maler, er studierte an den Kunstakademien in München, Berlin und Paris. In den 1950er und 1960er Jahren erreichte der in Mannheim und Paris lebende Maler internationales Ansehen. 1959 organisierte er die erste deutsch-französische Kunstausstellung in München und Paris. 1961 entstand ein Filmporträt Baerwinds in der Abendschau. 1968 gründete er in Mannheim das „Symposion der Künste“. - Baerwinds Arbeiten orientierten sich zunächst am frühen deutschen Expressionismus. Nach einer surrealistischen Phase wurde er in Paris von der Malerei der École de Paris und vom Informel beeinflusst und fand dann zu seinem Internationalen Stil. 1980 veranstaltete die Kunsthalle Mannheim zu seinem 70. Geburtstag eine große Retrospektive. Zeichnung/Aquarell de
Format (Bildbereich): 53 x 48 cm. Blattgröße: 63 x 48 cm. *Rudolf Großmann (auch Grossmann), geb. am 25. Januar 1882 in Freiburg; gest. 28. November 1941) war ein deutscher Maler, Zeichner, Graphiker und Illustrator. Seine künstlerische Ausbildung erhielt er um die Jahrhundertwende in Paris u.a. als Schüler von Lucien Simon. Er lebte nach 1910 in Berlin als Graphiker, er zeichnete u.a. zahlreiche Porträts von berühmten Zeitgenossen, Karikaturen und Illustrationen, diese erschienen oft im Simplicissimus und andere kritischen Zeitschriften. Im Nationalsozialismus wurden seine Werke als „entartet“ diffamiert. Mehr als 200 seiner Werke wurden beschlagnahmt und drei seiner Werke in der legendären Ausstellung "Entartete Kunst" gezeigt. - Vorliegend eine großformatige Portraitstudie eines unbekannten Mannes, wohl aus den 1920iger Jahren. Zeichnung/Aquarell de
Format (Bildbereich): 53 x 48 cm. Blattgröße: 63 x 48 cm. *Rudolf Großmann (auch Grossmann), geb. am 25. Januar 1882 in Freiburg; gest. 28. November 1941) war ein deutscher Maler, Zeichner, Graphiker und Illustrator. Seine künstlerische Ausbildung erhielt er um die Jahrhundertwende in Paris u.a. als Schüler von Lucien Simon. Er lebte nach 1910 in Berlin als Graphiker, er zeichnete u.a. zahlreiche Porträts von berühmten Zeitgenossen, Karikaturen und Illustrationen, diese erschienen oft im Simplicissimus und andere kritischen Zeitschriften. Im Nationalsozialismus wurden seine Werke als „entartet“ diffamiert. Mehr als 200 seiner Werke wurden beschlagnahmt und drei seiner Werke in der legendären Ausstellung "Entartete Kunst" gezeigt. - Vorliegend eine großformatige Portraitstudie eines unbekannten Mannes, wohl aus den 1920iger Jahren. Zeichnung/Aquarell de
Format: 48 x 35 cm. *Expressives Blumenstilleben in bewegter üppiger Farbgebung. - Mäckel war eine deutsche Malerin, geboren 1907 in Vogtland, gest. 1993 in München. Zeichnung/Aquarell de
Format: 300 x 400 mm. *Josef Ruep (Isny 1886 - 1940 Bad Hindelang), Schüler und Mitarbeiter im Verlag von Eugen Felle war ein Allgäuer Maler und Graphiker, auch einer der bekanntesten Spezialisten für Reliefkarten. Er schuf auch Plakate und Reliefkarten. - Sehr gut erhalten. Zeichnung/Aquarell de
Format (Passepartoutausschnitt): 56 x 46,5 cm. Unter Passepartout in Holzrahmen (73 x 63 cm). *Erich Fuchs (1925-2020), geboren in Nürnberg, gest. in Moosbach war ein Nürnberger autodidaktischer Maler, tätig ab 1947 in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Er hatte regionale und überregionale Ausstellungen in Feucht, Neumarkt, Nürnberg, Fürth, Köln, München und Düsseldorf. - Nürnberger Künstlerlexikon, S. 431. - Provenienz: Kunstsammlung Joseph Eduard Drexel, Verleger und Gründer der Nürnberger Nachrichten, Inventarnummer 707. - Versand erfolgt ausgerahmt und ohne Rahmen in stabiler Rolle, bei Abholung kann der Rahmen dazugegeben werden. Zeichnung/Aquarell de
Format: 17,7 x 22,5 cm. Gezeichnet auf kräftigem kartoniertem Papier (27 x 30,5 cm). *Bernhard Hasler (geb. 1884 im schlesischen Schreckendorf, gest. 1945 bei einem Bombenangriff) war ein deutscher Maler und Zeichner. In Berlin war er Schüler von Emil Orlik und Lovis Corinth. Seit 1913 unterrichtete er als Lehrer an der Hochschule für Bildende Künste in Berlin. Er gehörte zu den Mitbegründern der Novembergruppe. 1914 erhielt er den Villa-Romana-Preis. In den 1920er Jahren schuf Hasler u.a. zahlreiche Berliner Motive Haslers Bilder wurden jährlich in der Preußischen Akademie der Künste ausgestellt. - Rückseitig mit Bleistift bezeichnet "Komposition II". Zeichnung/Aquarell de
Format: 18,7 x 27,6 cm. *Wohl auf seiner Ägyptenreise entstendene Szene beim Beladen eines Schiffes. Mit dem roten Nachlaßstempel. - Emil Orlik (* 21. Juli 1870 in Prag; gest. 28. September 1932 in Berlin) war ein böhmischer Maler, Grafiker und Fotograf jüdischer Abstammung. Nach dem Abitur studierte er von 1889 bis 1893 an der privaten Malschule Heinrich Knirrs in München und an der Akademie der Bildenden Künste München. Entscheidend für seine weitere künstlerische Entwicklung wurde eine Ostasienreise nach Japan von 1900 bis 1901. 1904 zog er nach Wien und war von 1899 bis 1905 Mitglied der Wiener Secession. Nach 1905 wurde Emil Orlik Vorstandsmitglied im Deutschen Künstlerbund. 1905 erhielt er einen Ruf nach Berlin als Professor an das Berliner Kunstgewerbemuseums, 1906 wurde er Mitglied der Berliner Secession und beteiligte sich an deren Ausstellungen. Orlik war vor allem als Zeichner und Grafiker (Radierungen und Holzschnitte) tätig. Seine Motive umfassen Porträts bedeutender Zeitgenossen, Landschaften und Situationen im ländlichen Milieu. - Kleine Montagereste auf der Rückseite, gut erhalten. Zeichnung/Aquarell de
Format (Bildbereich): 265 x 210 mm. Blattgröße: 465 x 270 mm. *Fritz Wimmer (1879-1960) war ein deutscher Maler des Impressionismus. Studium an der Akademie der Bildenden Künste München, Schüler von Raupp, später bei Stuck und ab 1906 bei Hölzel in Stuttgart. Danach freier Künstler in Schwabing. Neben Landschaften im spätimpressionistischen Stil lag der Schwerpunkt seines Schaffens auf Porträts bekannter Persönlichkeiten der Münchener Kunst- und Literatenszene. - Oskar von Miller (1855-1934) war ein berühmter deutscher Bauingenieur und Begründer des Deutschen Museums. Vorliegend ein expressives Altersportrait Oskar Millers. - Sauber und gut erhalten. Zeichnung/Aquarell de
Format ca. 57 x 42 cm. Unter Passepartout und gerahmt. *Walther Klemm war ein deutscher Maler und Graphiker, Studium in Wien, siedelte später mit Thiemann in die Künstlerkolonie Dachau, seit 1910 Mitglied der Berliner Secession. Zeichnung/Aquarell de
Format: 560 x 480 mm. *Idealisiertes Bild eines edlen und stolzen Indianers, ein Motiv, das seit Erscheinen des "Winnetou" von Karl May (1878) die Phantasie mehrerer Generationen junger Männer in Deutschland prägte. Der in Bremen geborene deutsche Maler und Graphiker Carl Friedrich Windels (1869-1954) war ein Schüler von Schmid-Reutte und Defregger. Vermutlich war er als Jugendlicher oder junger Mann mit der literarischen Gestalt des Winnetou vertraut, die erstmals 1878 in einer Zeitschrift und 1893 (also im Jahr vor Entstehung des Gemäldes) in der Fehsenfeld-Reihe als "Winnetou I" erschien. - Windels hatte zuvor schon etliche Pferdebilder gemalt, die Anatomie der Pferde in Bewegung ist hier malerisch trefflich umgesetzt, die Gestalt und Haltung des reitenden Indianers strahlt Würde und Entschlossenheit aus. - Oberrand mittig mit kleinem Nagelloch, sonst sehr gut erhalten. Zeichnung/Aquarell de
Format: 14 x 21 cm. *Claus Friedrich Bergen (* 18. April 1885 in Stuttgart; † 4. Oktober 1964 in Lenggries, Oberbayern) war ein deutscher Landschafts- und Marinemaler und Karl-May-Illustrator. Er ist vor allem als bedeutender Marinemaler bekannt. Doch zuvor stellte er in München seit 1908 überwiegend Landschaftsgemälde aus, die von Motiv und Bildtitel her auf Reisen und Aufenthalte im In- und Ausland verweisen und schuf ca. 450 Illustrationen für die Karl May Ausgaben des Fehsenfeld Verlages. Vorliegend wohl eines seiner frühen Werke vor dem Ersten Weltkrieg. - Detailliert ausgeführtes Aquarell einer Szene aus der antiken griechischen Sagenwelt. - Guter Erhaltungszustand. Bücher de
Bildformat: 13 x 8,5 cm. Blattgröße: 20 x 12 cm. °Das Motiv dieser Lithographie befindet sich abgedruckt als Vignette auf dem Einband des seltenen, zehn Blatt umfassenden Mappenwerkes "Studien aus Spanien" das in einer Kleinauflage von 30 Exemplaren erschien. Diese Lithographie ist nicht auf einem der zehn Blatt enthalten, nur auf dem Einband. Vorliegend ein separater Einzelabzug dieser Lithographie auf hauchdünnem Japan-Papier, wohl ein unbezeichneter Probeabzug der nur als Einbandillustration verwendeten Lithographie. Wohl ein Einzelblatt oder eines von ganz wenigen Exemplaren. - Emil Orlik (* 21. Juli 1870 in Prag; gest. 28. September 1932 in Berlin) war ein böhmischer Maler, Grafiker und Fotograf jüdischer Herkunft. Nach dem Abitur studierte er von 1889 bis 1893 an der privaten Malschule Heinrich Knirrs in München und an der Akademie der Bildenden Künste München. Entscheidend für seine weitere künstlerische Entwicklung wurde eine Ostasienreise nach Japan von 1900 bis 1901. 1904 zog er nach Wien und war von 1899 bis 1905 Mitglied der Wiener Secession. Nach 1905 wurde Emil Orlik Vorstandsmitglied im Deutschen Künstlerbund. 1905 erhielt er einen Ruf nach Berlin als Professor an das Berliner Kunstgewerbemuseums, 1906 wurde er Mitglied der Berliner Secession und beteiligte sich an deren Ausstellungen. Orlik war vor allem als Zeichner und Grafiker (Radierungen und Holzschnitte) tätig. Seine Motive umfassen Porträts bedeutender Zeitgenossen, Landschaften und Situationen im ländlichen Milieu. Graphiken de
35,5 x 45,2 cm. *Johann Gottfried Steffan (geb. 1815 in Wädenswil; gest. 1905 in München) war einer der bedeutendsten Schweizer Landschaftsmaler des 19. Jahrhunderts. 1833 besuchte er die Akademie der bildenden Künste unter Peter von Cornelius. Unter dem Einfluss von Carl Rottmann wandte er sich der realistischen Landschaftsmalerei zu und wurde einem bekannten Vertreter der Münchner Schule. Sein Atelier war Mittelpunkt der Schweizer Künstler in München. Steffans Bilder sind idealisierte Landschaften der Münchner Schule, bevorzugt Gebirgsdarstellungen. Zeichnung/Aquarell de
Format (Platte): 10 x 7,8 cm. (Blatt: 27,5 x 17,5 cm). *Amiet schuf viele Selbstportraits, sowohl als Gemälde und Zeichnung als auch in grafischen Bildnissen. Das vorliegende in der Technik der Radierung ist sehr selten. - Cuno Amiet (1868-1961) war ein Schweizer Maler, Zeichner, Graphiker und Bildhauer, der sich der Dresdner Künstlergruppe Brücke anschloss. Er wird oft als «Bonnard der Schweizer» bezeichnet. Beeinflusst wurde er von den Malern des Post-Impressionismus, unter anderem Paul Gauguin, Émile Bernard und Paul Sérusier, aber auch von Ferdinand Hodler und Giovanni Segantini. Amiet zählte um 1900 zu den einflussreichsten Schweizer Künstlern und ist entsprechend in zahlreichen Schweizer Kunstsammlungen und Ausstellungen vertreten. Zeichnung/Aquarell de
Format der Zeichnung: 17 x 13 cm. *Originalzeichnung mit Widmung an seinen Freund, den Hamburger Richter Manfred Engelschall (1921-2008) auf dem Vorsatzblatt eines Ausstellungskataloges mit der Einleitung "Wieland Schmied: Stichworte zu Horst Janssen". - 16 Seiten Text und Tafelanhang, ca. 1973/1974. 20,5 x 20,5 cm. Broschurdeckel des Ausstellungskataloge am Rückendeckel mit Kaffeeflecken, die Zeichnung auf dem Vorsatzblatt sauber und gut erhalten. Zeichnung/Aquarell de
(Blattgröße: ca. 21,1 x 14,9 cm). 1 Blatt. Original-Aquarell mit Datierung und Signatur am unteren Bildrand (Bleistift). Blatt war auf einen Hintergrund montiert. Leichte Spuren dieser Montage auf der Rückseite, sonst wohlerhalten. Dieses farbige Aquarell auf Papier im Blattformat wurde am unteren Bildrand vom Maler Hermann Bachmann handschriftlich datiert (014/61) und signiert. Ein Unikat des Hallenser und späteren Westberliner Malers!
(Blattgröße: ca. 21,1 x 14,9 cm). 1 Blatt. Original-Aquarell mit Datierung und Signatur am unteren Bildrand (Bleistift). Blatt war auf einen Hintergrund montiert. Leichte Spuren dieser Montage auf der Rückseite, sonst wohlerhalten. Dieses farbige Aquarell auf Papier im Blattformat wurde am unteren Bildrand vom Maler Hermann Bachmann handschriftlich datiert (041/61) und signiert. Ein Unikat des Hallenser und späteren Westberliner Malers!
(Blattgröße: ca. 21,1 x 14,9 cm). 1 Blatt. Original-Aquarell mit Datierung und Signatur am unteren Bildrand (Bleistift). Blatt war auf einen Hintergrund montiert. Leichte Spuren dieser Montage auf der Rückseite, sonst wohlerhalten. Dieses farbige Aquarell auf Papier im Blattformat wurde am unteren Bildrand vom Maler Hermann Bachmann handschriftlich datiert (138/62) und signiert. Ein Unikat des Hallenser und späteren Westberliner Malers!
*Vergleiche der Signatur und die Malweise schließen recht eindeutig auf August Oeser, den Schuler von Ludwig Richter. - Gottlob August Leberecht Oeser, dt. Landschafts-, Historien- und Bildnismaler sowie Zeichner (1821 Oschatz/Sachsen bis 1883 Dresden), studierte ab 1846 an der Akademie Dresden unter Julius Schnorr von Carolsfeld und Ludwig Richter, beschickte die Ausstellungen der Akademie Dresden und den Sächsischen Kunstverein, tätig in Dresden, (Siehe Thieme-Becker XXV, 573). Vorliegend eine meisterliches Aquarell mit einer ländlichen Idylle. Bücher de
Formate der Blätter: 47 x 31 cm (eines doppelblattgroß: 61 x 47 cm). Auf kräfigem Büttenpapier mit Wasserzeichen "MBM". Blätter teils mit leichten Randläsuren. *Wohl eine Skizzenmappe mit versierten Kohlezeichnungen aus der frühen Ausbildungsphase des Künstlers 1919 kurz vor seinem Studienbeginn an der Münchener Akademie. Dargestellt sind vermutlich 3 Selbstportraits sowie Mitglieder der Familie des Künstlers. - Hans Zeitler war ein heute weitgehend vergessener deutscher Maler, geboren am 17. März 1894 in Jenbach/Feilnbach. Studium ab 1920 an der Münchner Akademie bei Angelo Jank und war als Maler tätig n München. In seinem Heimatort Bad Feilnbach ist die Hans-Zeitler-Straße nach ihm benannt. Zeitler war hauptsächlich Landschaftsmaler. Seine Gemälde waren in Münchner Galerien und in Ausstellungen des Münchner Glasplastes zu sehen. Mit dem Hitlerregime war er aufgrund seiner religiösen Einstellung nicht konform und seine Werke waren auf den Ausstellungen nach 1933 nicht mehr zu finden. Vorliegend eine von mehreren Kohlezeichnungen mit Portraits, wohl aus dem Nachlaß des Künstlers. Eine der Zeichnungen war signiert mit der typischen Signatur Zeitlers, die auch auf diversen bekannten Ölgemälden zu finden ist. Zeichnung/Aquarell de