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33 x 49,5 cm. *Vollmer, Künstlerlexikon Band V, S. 39. - Eugen Vinnai (1889-1961) war ein deutscher Landschaftsmaler, geboren in Ötisheim in einer Waldenserfamilie. Ausbildung an der Kunstakademie in Karlsruhe sowie 2 Jahre in der privaten Kunstakademie Colarossie in Paris. Nach dem Militärdienst im 1. Weltkrieg zog er nach München und lebte ab 1943 mit seiner jungen Frau am Chiemsee. - Er schuf hauptsächlich Landschaftsbilder aus Bayern, auf Reisen nach Italien, von seiner Heimat im Nordschwarzwald und insbesondere ab 1943 schuf er zahlreiche impressionistische Landschaftsmotive des Chiemsees und seiner Naturlandschaft hauptsächlich in Aquarellen. Zeichnung/Aquarell de
Format der Zeichnung: 18 x 18 cm. *Eine außerordentlich witzige und in seinem künstlerischen Duktus sehr gelungene spontane Zeichnung für einen guten Freund. Zeichnung/Aquarell de
Dictionnaire en 3 parties - dessin, pastel, aquarelle - des artistes de la seconde moitié du XXè siècle, par le critique et historien de l'art Gérard XURIGUERA: notice bio-bibliographique sur chaque artiste accompagnée d'une reproduction en noir ou en couleurs avec critique d'auteurs divers (dont l'auteur de l'ouvrage); introduction sur les 3 arts et leur histoire ornée de vignettes; index (en partie). Exemplaire bien complet de ses jaquette et étui, dont le défaut de fabrication signalé ne porte que sur quelques aquarellistes et la fin de l'index. Français
Paris. Edit. Mayer, 1987. Numerosas ilustraciones en b/n. 319 p. 4º mayor. Tela editorial con sobrecubierta ilustrada. Livre en français. Muy buen ejemplar. 1ª edición. Primera edición. 1st edition. First edition.
Ed.Dessain & Tolra - 2003 - Grand In-4 - Cartonnage éditeur illustré en couleurs - Illustrations couleurs en texte - 240 pages - très propre
in-4° 102 pages, 48 illustrations en coul. (chromos), rel. cartonnage ed., jaquette illustree. Bel exemplaire (dos de la jaquette frotte). [P-13]
Format: 17,7 x 22,5 cm. Gezeichnet auf kräftigem kartoniertem Papier (27 x 30,5 cm). *Bernhard Hasler (geb. 1884 im schlesischen Schreckendorf, gest. 1945 bei einem Bombenangriff) war ein deutscher Maler und Zeichner. In Berlin war er Schüler von Emil Orlik und Lovis Corinth. Seit 1913 unterrichtete er als Lehrer an der Hochschule für Bildende Künste in Berlin. Er gehörte zu den Mitbegründern der Novembergruppe. 1914 erhielt er den Villa-Romana-Preis. In den 1920er Jahren schuf Hasler u.a. zahlreiche Berliner Motive Haslers Bilder wurden jährlich in der Preußischen Akademie der Künste ausgestellt. - Rückseitig mit Bleistift bezeichnet "Komposition II". Zeichnung/Aquarell de
18 x 30 cm. An den Ecken alt auf Untersatzkarton montiert, am rechten Rand mit kleiner hinterlegter Fehlstelle. *Peter Hess wurde in Düsseldorf geboren, als Sohn des Kupferstechers Carl Ernst Christoph Hess lernte er schon früh die Kunst der Zeichnung und begann bereits mit 14 Jahren seine Ausbildung auf der Münchner Kunstakademie. Er "gehört zu jenen bahnbrechenden Künstlern, welche seinerzeit die moderne Münchener Schule begründeten, ja er ist unzweifelhaft der erste bedeutende Realist derselben [...]. Vorgänger hatte er dabei an W. v. Kobell, Alb. Adam und dem Thiermaler und Radirer Klein, die er indeß bald alle übertraf" (ADB 12, S. 300 ff.). In den Jahren 1813-14 begleitete er den Fürsten Carl Philipp von Wrede als Maler auf den Befreiungskriegen, in der Folge wurde Hess zu einem der besten deutschen Schlachtenmaler des frühen 19. Jahrhunderts. Vorliegend eine sehr frühe Arbeit von Hess, noch am Ende seiner Ausbildung. Zeichnung/Aquarell de
Format: 14,5 x 10,5 cm. Gerahmt in schlichter Holzleiste. *Otto Dill (* 4. Juni 1884 in Neustadt an der Weinstraße; † 6. Juli 1957 in Bad Dürkheim) war ein deutscher Maler aus der Pfalz. Von 1908 bis 1914 studierte er Malerei an der Münchner Akademie. Dort war er Meisterschüler des bekannten Tiermalers Heinrich von Zügel. Zahlreiche Reisen führten den Künstler u. a. nach Nordafrika, Italien, Frankreich und Spanien. Die dort gewonnenen Eindrücke verarbeitete Dill in zahlreichen Gemälden und Zeichnungen, die deutlich vom Impressionismus geprägt sind – Wüsten- und Beduinenszenen, Stierkampfstudien und Tigerbilder sowie Hunderte von Darstellungen von Löwen, die ihm den Spitznamen „Löwen-Dill“ eintrugen. Zu seinen bevorzugten Sujets zählten auch Pferderennen und Polospiele. Im Jahr 1930 siedelte der Künstler von München nach Neustadt an der Weinstraße über. Dort entstanden vorwiegend Landschaftsdarstellungen. 1941 zog er nach Bad Dürkheim, wo er bis zu seinem Tod 1957 lebte und arbeitete. - Untere rechte Ecke mit kleinem unbedeutendem Wasserrändchen, sonst gut erhalten. Zeichnung/Aquarell de
De l'Encyclopédie Roret.
Hardcover in-8 oblong, 159 pp., illustrations couleurs, cartonnage illustre d"edition, dos toile.- 9782850670718 Bel exemplaire. [NV-36]
Format: 29 x 40,5 cm. Gemalt auf Papier mit dem Wasserzeichen "J. Whatman 1801" *Alte Zuschreibung mit Bleistift auf der Rückseite "Markgräfin Amalie und ihre Tochter Königin Caroline". - Ferner von gleicher Hand eine (für mich unleserliche) Zuschreibung des Künstlers. - Die Markgräfin Amalie (1754-1832) war durch Heirat Erbprinzessin von Baden. Amalie ist bekannt als „Schwiegermutter Europas“, da sie durch geschicktes Handeln ihre Töchter in einflussreiche Fürstenhöfe vermählte. Graphiken de
24 x 15,5 cm. *Vollmer, Künstlerlexikon Band V, S. 39. - Eugen Vinnai (1889-1961) war ein deutscher Landschaftsmaler, geboren in Ötisheim in einer Waldenserfamilie. Ausbildung an der Kunstakademie in Karlsruhe sowie 2 Jahre in der privaten Kunstakademie Colarossie in Paris. Nach dem Militärdienst im 1. Weltkrieg zog er nach München und lebte ab 1943 mit seiner jungen Frau am Chiemsee. - Er schuf hauptsächlich Landschaftsbilder aus Bayern, auf Reisen nach Italien, von seiner Heimat im Nordschwarzwald und insbesondere ab 1943 schuf er zahlreiche impressionistische Landschaftsmotive des Chiemsees und seiner Naturlandschaft hauptsächlich in Aquarellen. Zeichnung/Aquarell de
27 x 29,5 cm. Vollmer, Künstlerlexikon Band V, S. 39. *Vollmer, Künstlerlexikon Band V, S. 39. - Eugen Vinnai (1889-1961) war ein deutscher Landschaftsmaler, geboren in Ötisheim in einer Waldenserfamilie. Ausbildung an der Kunstakademie in Karlsruhe sowie 2 Jahre in der privaten Kunstakademie Colarossie in Paris. Nach dem Militärdienst im 1. Weltkrieg zog er nach München und lebte ab 1943 mit seiner jungen Frau am Chiemsee. - Er schuf hauptsächlich Landschaftsbilder aus Bayern, auf Reisen nach Italien, von seiner Heimat im Nordschwarzwald und insbesondere ab 1943 schuf er zahlreiche impressionistische Landschaftsmotive des Chiemsees und seiner Naturlandschaft hauptsächlich in Aquarellen. - Zakopane liegt in der Tatra im südlichen Polen. Zeichnung/Aquarell de
Format (Bildbereich): 53 x 48 cm. Blattgröße: 63 x 48 cm. *Rudolf Großmann (auch Grossmann), geb. am 25. Januar 1882 in Freiburg; gest. 28. November 1941) war ein deutscher Maler, Zeichner, Graphiker und Illustrator. Seine künstlerische Ausbildung erhielt er um die Jahrhundertwende in Paris u.a. als Schüler von Lucien Simon. Er lebte nach 1910 in Berlin als Graphiker, er zeichnete u.a. zahlreiche Porträts von berühmten Zeitgenossen, Karikaturen und Illustrationen, diese erschienen oft im Simplicissimus und andere kritischen Zeitschriften. Im Nationalsozialismus wurden seine Werke als „entartet“ diffamiert. Mehr als 200 seiner Werke wurden beschlagnahmt und drei seiner Werke in der legendären Ausstellung "Entartete Kunst" gezeigt. - Vorliegend eine großformatige Portraitstudie eines unbekannten Mannes, wohl aus den 1920iger Jahren. Zeichnung/Aquarell de
Format (Bildbereich): 53 x 48 cm. Blattgröße: 63 x 48 cm. *Rudolf Großmann (auch Grossmann), geb. am 25. Januar 1882 in Freiburg; gest. 28. November 1941) war ein deutscher Maler, Zeichner, Graphiker und Illustrator. Seine künstlerische Ausbildung erhielt er um die Jahrhundertwende in Paris u.a. als Schüler von Lucien Simon. Er lebte nach 1910 in Berlin als Graphiker, er zeichnete u.a. zahlreiche Porträts von berühmten Zeitgenossen, Karikaturen und Illustrationen, diese erschienen oft im Simplicissimus und andere kritischen Zeitschriften. Im Nationalsozialismus wurden seine Werke als „entartet“ diffamiert. Mehr als 200 seiner Werke wurden beschlagnahmt und drei seiner Werke in der legendären Ausstellung "Entartete Kunst" gezeigt. - Vorliegend eine großformatige Portraitstudie eines unbekannten Mannes, wohl aus den 1920iger Jahren. Zeichnung/Aquarell de
Format: 75 x 58 cm. *Schöne Komposition aus dem Spätwerk des DDR-Künstlers Helmut Biedermann (Zwillingsbruder des Künstler Hans-Joachim Biedermann). Er studierte Wandmalerei an der Hochschule für Bildende Kunst Dresden. Er war Mitglied des VBK in der DDR, tätig als freischaffender Künstler in Magdeburg. Zeichnung/Aquarell de
Grenoble, Arthaud, 1928. In-4 relié demi chagrin à coins ( rel. d'époque), dos à nerfs, couvertures conservées, non rogné, 172 pages (+ pages des tirages avant la lettre). Un des 200 exemplaires numérotés comportant un état des gravures avant la lettre ; 14 aquarelles (dont page de couverture) dont 12 en double tirage, nombreuses illustrations photographiques avec également un état avant la lettre. Epaisseur du livre : 4,5 cm. Sur les 6 dernières feuilles, au niveau de la pliure, marques noires discrètes indiquant un début de carbonisation, vraisemblablement avant la reliure. Bel exemplaire malgré le défaut signalé.
27 x 40 cm. *Tabarz ist ein Luftkurort im thüringischen Landkreis Gotha. Der Künstler Oswald Weise (geb. 1880 in Leipzig) war ein deutscher Maler, Graphiker, Illustrator und Buchgestalter. Er schuf zahlreiche Illustrationen und Schutzumschläge für Bücher in den 20iger und 30iger Jahren sowie auch Plakate und Schriften als Buchgestalter (z.B. 1912 die Schrifttype "Weise Kursiv"). - Verzeichnet in Thieme-Becker 35, S. 312; in "Internationale Buchkunstausstellung" (Leipzig 1927) sowie im "Katalog der 3. großen Leipziger Kunstausstellung" (1933, S. 16). Zeichnung/Aquarell de
29 x 40 cm. *Tabarz ist ein Luftkurort im thüringischen Landkreis Gotha. Der Künstler Oswald Weise (geb. 1880 in Leipzig) war ein deutscher Maler, Graphiker, Illustrator und Buchgestalter. Er schuf zahlreiche Illustrationen und Schutzumschläge für Bücher in den 20iger und 30iger Jahren sowie auch Plakate und Schriften als Buchgestalter (z.B. 1912 die Schrifttype "Weise Kursiv"). - Verzeichnet in Thieme-Becker 35, S. 312; in "Internationale Buchkunstausstellung" (Leipzig 1927) sowie im "Katalog der 3. großen Leipziger Kunstausstellung" (1933, S. 16). Zeichnung/Aquarell de
Paris, Roret, 1928. In-16 broché de 414 + 32 pages. Contenant; Première partie : Aquarelle. Lavis à la sépia. Teinture neutre. Gouache. Peinture en imitation de tapisseries. Peinture vaporisée. Vitraux d'amateurs. Peinture sur porcelaine. Deuxième partie : Miniature. Peinture à la cire. Procédé Raffaelli. La couverture est défraichie avec manque.
26 x 36 cm. *Hübsches Aquarell der Flusspartie am Henkersteg in Nürnberg. Zeichnung/Aquarell de
(Blattgröße: ca. 21,1 x 14,9 cm). 1 Blatt. Original-Aquarell mit Datierung und Signatur am unteren Bildrand (Bleistift). Blatt war auf einen Hintergrund montiert. Leichte Spuren dieser Montage auf der Rückseite, sonst wohlerhalten. Dieses farbige Aquarell auf Papier im Blattformat wurde am unteren Bildrand vom Maler Hermann Bachmann handschriftlich datiert (014/61) und signiert. Ein Unikat des Hallenser und späteren Westberliner Malers!
(Blattgröße: ca. 21,1 x 14,9 cm). 1 Blatt. Original-Aquarell mit Datierung und Signatur am unteren Bildrand (Bleistift). Blatt war auf einen Hintergrund montiert. Leichte Spuren dieser Montage auf der Rückseite, sonst wohlerhalten. Dieses farbige Aquarell auf Papier im Blattformat wurde am unteren Bildrand vom Maler Hermann Bachmann handschriftlich datiert (041/61) und signiert. Ein Unikat des Hallenser und späteren Westberliner Malers!
(Blattgröße: ca. 21,1 x 14,9 cm). 1 Blatt. Original-Aquarell mit Datierung und Signatur am unteren Bildrand (Bleistift). Blatt war auf einen Hintergrund montiert. Leichte Spuren dieser Montage auf der Rückseite, sonst wohlerhalten. Dieses farbige Aquarell auf Papier im Blattformat wurde am unteren Bildrand vom Maler Hermann Bachmann handschriftlich datiert (138/62) und signiert. Ein Unikat des Hallenser und späteren Westberliner Malers!