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Format: 29,5 x 23,5 cm. *Mittig ein montiertes Farbfoto mit dem Ausschnitt eines Pflanzenstieles mit Blättern, mit Kohle, Kalk- und Bleistift die Pflanze weiter ausgeführt Entlang des Pflanzenstieles mit Bezeichnung "Amazonas - Asia". Das Pflanzenblatt beschriftet "The Rubben Plant - The stolen tree" - Wittenborn ist ein deutscher Maler und Graphiker, lebt in München. Anfangs arbeitete er mit dem Konzeptkünstler Nikolaus Lang zusammen. Vertreten auf der Documenta und zahlreichen Ausstellungen, z.B. "Description Amazons of the North" (1995). Er setzte sich in seinem Werk u.a. mit dem Leben der kanadischen Indianer, mit dem Amazonas, mit Bäumen etc. auseinander. Zeichnung/Aquarell de
Format der Zeichnung: 17 x 13 cm. *Originalzeichnung mit Widmung an seinen Freund, den Hamburger Richter Manfred Engelschall (1921-2008) auf dem Vorsatzblatt eines Ausstellungskataloges mit der Einleitung "Wieland Schmied: Stichworte zu Horst Janssen". - 16 Seiten Text und Tafelanhang, ca. 1973/1974. 20,5 x 20,5 cm. Broschurdeckel des Ausstellungskataloge am Rückendeckel mit Kaffeeflecken, die Zeichnung auf dem Vorsatzblatt sauber und gut erhalten. Zeichnung/Aquarell de
Format (Blattgröße): 18,5 x 48 cm. *Aus einem zeitgenössischen Reisealbum eines nicht genannten schwäbischen Vedutenmalers. - Stimmungsvolles Aquarell der weiten Landschaft bei Herrenalb sowie rechts die Häuser der Ortschaft Herrenalb. Zeichnung/Aquarell de
31 x 46,5 cm. *Vollmer, Künstlerlexikon Band V, S. 39. - Eugen Vinnai (1889-1961) war ein deutscher Landschaftsmaler, geboren in Ötisheim in einer Waldenserfamilie. Ausbildung an der Kunstakademie in Karlsruhe sowie 2 Jahre in der privaten Kunstakademie Colarossie in Paris. Nach dem Militärdienst im 1. Weltkrieg zog er nach München und lebte ab 1943 mit seiner jungen Frau am Chiemsee. - Er schuf hauptsächlich Landschaftsbilder aus Bayern, auf Reisen nach Italien, von seiner Heimat im Nordschwarzwald und insbesondere ab 1943 schuf er zahlreiche impressionistische Landschaftsmotive des Chiemsees und seiner Naturlandschaft hauptsächlich in Aquarellen. Zeichnung/Aquarell de
31 x 46,5 cm. *Vollmer, Künstlerlexikon Band V, S. 39. - Eugen Vinnai (1889-1961) war ein deutscher Landschaftsmaler, geboren in Ötisheim in einer Waldenserfamilie. Ausbildung an der Kunstakademie in Karlsruhe sowie 2 Jahre in der privaten Kunstakademie Colarossie in Paris. Nach dem Militärdienst im 1. Weltkrieg zog er nach München und lebte ab 1943 mit seiner jungen Frau am Chiemsee. - Er schuf hauptsächlich Landschaftsbilder aus Bayern, auf Reisen nach Italien, von seiner Heimat im Nordschwarzwald und insbesondere ab 1943 schuf er zahlreiche impressionistische Landschaftsmotive des Chiemsees und seiner Naturlandschaft hauptsächlich in Aquarellen. Zeichnung/Aquarell de
344 Seiten. 31,5 x 25 cm. Leinen mit Schutzumschlag (Schutzumschlag leicht angestaubt. gutes Exemplar). ISBN 9780870704048 Bücher de
Dessain et Tolra 1994, In-4 cartonnage éditeur, 72 pagees. Nombreuses illustrations. Cachet et tampon de bibliothèque nanmoins très bon état
Livre grand format, cartonnage illustre de l'editeur. NEUF SOUS CELLO. [HP-1] Crayon, fusain, pastel, gouache, aquarelle, acrylique, huile
26 x 24 cm. 63 S. Illustrierter Original Karton mit Rücken- und Deckeltitel. Sehr guter Zustand. Mit einem Text von Marius Winzeler, Kurzvita, Ausstellungsverzeichnis und Bibliographie und zahlreichen, größtenteils farbigen Abbildungen.
Format (Bildbereich): 265 x 210 mm. Blattgröße: 465 x 270 mm. *Fritz Wimmer (1879-1960) war ein deutscher Maler des Impressionismus. Studium an der Akademie der Bildenden Künste München, Schüler von Raupp, später bei Stuck und ab 1906 bei Hölzel in Stuttgart. Danach freier Künstler in Schwabing. Neben Landschaften im spätimpressionistischen Stil lag der Schwerpunkt seines Schaffens auf Porträts bekannter Persönlichkeiten der Münchener Kunst- und Literatenszene. - Oskar von Miller (1855-1934) war ein berühmter deutscher Bauingenieur und Begründer des Deutschen Museums. Vorliegend ein expressives Altersportrait Oskar Millers. - Sauber und gut erhalten. Zeichnung/Aquarell de
Format je ca. 43,5 x 36 cm. Alt gerahmt. *Beide Pastelle in gelungener Darstellung in Anlehnung an die Gemälde von J.K. Stieler. Der Künstler Hirschmann stammte aus Bamberg, er arbeitete als Pastell- und Miniaturporträtist in Hamburg, Bamberg, Regensburg, Straubingen, Neuburg, Erlangen und für den Berliner Hof. - Er porträtierte zahlreiche Fürsten und hochgestellte Adelspersonen, besonders viele aus der Familie Thurn und Taxis. Bekannt ist von Ihm auch ein Pastell des jungen Herzogs Maximilian II von Bayern (1820), das 1998 auf der Auktion der Sammlungen der Fürsten Reuss in Düsseldorf bei Christies für 10.200 DM zugeschagen wurde. Das Bildnis von Karoline ist im Hintergrundbereich etwas fleckig und oben mit kleineren Papierschäden. Zeichnung/Aquarell de
Format (Bildgröße): 295 x 150 mm. Blattgröße: 320 x 240 mm. *Herbert Klee (geb.1946) ist nach einer Ausbildung zum Holzbildhauer und Grafikdesigner seit 1972 als freischaffender Maler, Zeichner, Holzschneider und Karikaturist tätig. - Gut erhalten. Zeichnung/Aquarell de
Format: 29 x 21 cm. Unter Passepartout und gerahmt in moderner Silberleiste im Stil der Zeit. *Jenny Lind (1820-1887) war eine schwedische Opernsängerin (Sopran), sie erreichte schon früh eine internationale Berühmtheit und ging als "Die schwedische Nachtigall" in die Musikgeschichte ein. Sie studierte 1841 Gesang bei Manuel Patricio Rodríguez García in Paris und trat Ende 1844 erstmals in Berlin auf (später in allen Hauptstädten Europas). Das vorliegende Bildnis ist also eines der ersten Porträts am Beginn ihrer kometenhaften Laufbahn als Opernsängerin und damit besonders interessant für ihre künstlerische Ikonographie. Zu ihrem überwältigenden Debüt in Berlin in der Oper Norma hat sie sich anscheinend kurz nach ihrer Ankunft in Berlin eine neue Frisur machen lassen, mit der sie etwas älter aussah als mit ihren Ringellocken zuvor. Diese Frisur hat sie dann im weiteren Leben beibehalten. - Der Künstler Theodor Hellwig, (geb. 1815 in Halberstadt, seit 1834 Schüler von Menzel, F. Krüger und Magnus) war ein Genre- und Porträtmaler und Lithograph in Berlin. - Die Ränder mit leicht durchscheinenden Montagespuren der Rückseite. Zeichnung/Aquarell de
Format (Bildbereich): 140 x 140 mm. Blattgröße: 215 x 205 mm. *Rolf Händler ist ein deutscher freiberuflicher Maler und Grafiker, Studium an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee. Sein Werk steht in der Tradition der Berliner Malerschule. Besondere Bedeutung nehmen innerhalb seines Werkes die Porträts und Stillleben ein. - Vorliegend eine wohl spontan entstandene schwungvoll atmosphärische Studie eines Doppelportraits. Zeichnung/Aquarell de
in-8 oblong, non pagine (80 pages environ, imprimees sur papier epais, type Canson) entièrement illustre en couleurs (aquarelles), cartonnage illustre de l'editeur. Petit accroc a la coiffe inferieure sinon tres bon etat [DV-17]
Je ca. 14 x 18,5 cm. Unter Passepartout montiert (einige auf Trägerkarton). *Aus einem Zeichenalbum, meist recto und verso mit Landschaftsmotiven bemalt aus der Gegend von Reit im Winkl und Umgebung (u. a. Winkelmoos, Schleching, Unterwössen und Marquartstein) - Zusammen ca. 25 Zeichnungen und Aquarelle auf 15 (meist doppelseitig bemalten) Blatt. Bücher de
Format: 560 x 480 mm. *Idealisiertes Bild eines edlen und stolzen Indianers, ein Motiv, das seit Erscheinen des "Winnetou" von Karl May (1878) die Phantasie mehrerer Generationen junger Männer in Deutschland prägte. Der in Bremen geborene deutsche Maler und Graphiker Carl Friedrich Windels (1869-1954) war ein Schüler von Schmid-Reutte und Defregger. Vermutlich war er als Jugendlicher oder junger Mann mit der literarischen Gestalt des Winnetou vertraut, die erstmals 1878 in einer Zeitschrift und 1893 (also im Jahr vor Entstehung des Gemäldes) in der Fehsenfeld-Reihe als "Winnetou I" erschien. - Windels hatte zuvor schon etliche Pferdebilder gemalt, die Anatomie der Pferde in Bewegung ist hier malerisch trefflich umgesetzt, die Gestalt und Haltung des reitenden Indianers strahlt Würde und Entschlossenheit aus. - Oberrand mittig mit kleinem Nagelloch, sonst sehr gut erhalten. Zeichnung/Aquarell de
Hardcover in-4° (29x24), 148 pp., cartonnage de l"éditeur, jaquette illustree.. Tres bel exemplaire. [POR-1]
Format 24 x 16,5 cm. Gerahmt in schmaler schwarz gelackter Holzleiste (Rahmen mit ein paar kleinen Beschädigungen). *Der Maler H. Huber war nicht zu verifizieren. Bücher de
94 S. Original-Karton mit Deckeltitel. Ecken etwas bestoßen, gut erhalten. Textbeiträge vom Künstler, von Dieter Ronte, Horst Richter, C.H. Roselieb / Barbara Roselieb-Jahns. Mit zahlreichen ganzseitigen farbigen Abbildungen, das Werksverzeichnis enthält die beschriebenen Bilder als kleine s/w-Abbildungen.
Gr.8° (ca. 30,5 x 21,5 cm). 68 Seiten, mit 100 Abbildungen im Text und auf 33 Bildtafeln (z.T. farbig). Original Karton mit farbiger Deckelbeschriftung und -verzierung. Gebrauchsspuren und Randläsuren. Insgesamt noch guter Zustand.
Formate ca. 7 x 8 cm bis 18 x 25 cm (meist ca. 15 x 10 cm). Meist montiert auf Untersatzpapier in Quartformat. *Berthe Erni aus Luzern war die Schwester des bekannten Schweizer Künstlers Hans Erni. 1939 begann Berthe Erni mit figürlichem Zeichnen und arbeitete als Modeentwerferin. Nach ihrer Heirat mit dem vermögenden Max Kofler gab sie 1941 ihr Atelier auf und zog mit ihrem Mann nach Riehen. Auf einer ihrer zahlreichen Reisen lernte sie in Lissabon die Künstlerin M. Viera da Silva kennen, was zum Anstoß zur eigenen Malerei wurde. Ihre erste Ausstellung fand 1962 in der Galerie der Ulmer Künstlergilde statt. Weitere Ausstellungen folgten in der Städt. Galerie Albstadt, in Basel u.a. Die vorliegende Sammlung von Zeichnungen aus den Jahren ca. 1981 bis 1983 enthält meist spontane, mitunter bezaubernd charakterisierende Zeichnungen, teils sorgfältig ausgeführt, teils schwungvolle Skizzen in einem ganz eigenen künstlerischen Duktus. Es sind überwiegend Porträts von teils bekannten Personen wie Alain Barriere, G. d`Estaing, Françoise Sagan, ferner von Kindern sowie einige Personen aus dem Orient etc. aber auch Landschaften, Stillleben und einige abstrahierende Motive. Berthe Erni ist in der Kunstwelt und auf dem Kunstmarkt nur wenig in Erscheinung getreten, zum einen bestand keine ökonomische Notwendigkeit, zum anderen hat sie ihre erneute Hinwendung zur Kunst erst spät entdeckt und diese dann hauptsächlich für sich selbst gelebt. Sie sagte 1986: "Die Hinwendung zur Kunst und insbesondere zum Malen empfinde ich als die größte Bereicherung in meinem Leben". Daher sind im Gegensatz zu ihrem berühmten Bruder Hans Erni nur wenige ihrer Arbeiten in Museen und in den Kunstmarkt eingeflossen. Zeichnung/Aquarell de
Format (Bildbereich): 8 x 13,4 cm. Blatt: 21 x 30 cm. *Versiert ausgeführte Federzeichnung. Zeichnung/Aquarell de
25 x 38 cm. *Bezauberndes Aquarell des Schlosses Soltude sowie Nebengebäude, davor eine sechspännige Kutsche, im Vordergrund mehrere höfische Menschengruppen. Zeichnung/Aquarell de
Je 20 x 14,5 cm. Aufgezogen auf Karton. Zusammen als Gegenstücke unter Passepartout. *Hübsche biedermeierliche bäuerliche Genrestücke Schweizer Provenienz, gezeichnet in Sepia und gemalt in Deckfarben von einem geübten Zeichner (ohne Signatur). Gut erhalten. Zeichnung/Aquarell de