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19911212169Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft,, 1991. 166 S.; 20 cm, Originalhardcover mit Schutzumschlag.
Sehr guter Zustand. -- Thomas von Aquin (1225-1274), Dominikaner, Theologe und Philosoph, lehrte vor allem in Paris und war einer der Begründer der scholastischen Methode. Zwischen Glauben und Wissen führte er eine scharfe Trennung durch. In der kleinen Schrift "De ente et essen-tia" (Über das Sein und das Wesen), die zu seinem Frühwerk gehört und wohl als knappe Einführung in die Philosophie für einen engeren Kreis von Schülern oder Studienkollegen gedacht war, behandelt er mit großer Klarheit und Sicherheit wichtige Begriffe der Logik und Metaphysik. Aufgrund der in ihr bereits enthaltenen grundlegenden philosophischen Einsichten (Realunterschied von Sein und Wesen; reine Potentialität der Materie; Teilhabe des Seienden am Sein Gottes; Abhängigkeit logischer Begriffe vom individuell Seienden) hat sie großen Anteil an der geistesgeschichtlichen Bedeutung des Aquinaten. Durch die Art der Problemstellung und der Lösungen sowie durch die thematische Nähe zu modernen Seinsfragen vermag diese Abhandlung auch den heutigen Menschen anzusprechen. (Klappentext) ISBN 9783534000241
193637335Wien Thomas Verlag : Hegner Verlag 1936. 166 S. ; 8°, mit Schutzumschlag Lw., gebundene Ausgabe, Leinen, Exemplar in gutem Erhaltungszustand
195332678Köln ; Olten : Hegner Verlag 1953. 166 S. ; 8°, mit Schutzumschlag Lw., gebundene Ausgabe, Leinen, Exemplar in gutem Erhaltungszustand
195315658Köln/Olten, Hegner, 1953. 8°, 166 Seiten. Schwarzer Orig.Leinen mit Goldprägung.
1976189760Deutsch-lateinische Ausgabe. Übersetzt u. erläutert von Rudolf Allers. Darmstadt, Wissenschaftliche Buchgesellschaft (Lizenz: Hegner), 1976. Kl.-8vo. 166 S. Or.-Lwd.
184417020ABMainz, Evler, 1844. 17,5 : 11 cm. 55: 52 Seiten. 2 Teile in einem Band.
19130680-22Langensalza,Hermann Beyer & Söhne 1913. 47 S. mit ein paar wenigen Notenbeispielen sowie 1 S, Verlagsanzeigen. Okart., Umschlag etw. fleckig, Rücken leicht gebräunt, Exlibris-Stempel a.d. Innenseite des Umschlags,sonst gut erh. - Abhandlungen über Musik und ihre Geschichte, über Musiker und ihre Werke Musikalisches Magazin, Heft 56 [2 Warenabbildungen]
19109686Erlangen, K.B. Hof und Universitätsdruckerei Fr. Junge, 1910. Oig.-Broschur, 4°, 18 Seiten und Jahresbericht f. d. Studienjahr + Anhang. Rede beim Antritt des Prorectorats der Königlich Bayerischen Friedrich-Alexanders-Universität Erlangen am 4. November 1910 gehalten.
197639948Marburg an d. Lahn, Oekumenischer Verlag Edel, 1976. Broschiert
18895429Berlin, Verlag der Königl. Akademie der Wissenschaften, 1889. Priv.-Pappband, Gr.-8°, 28 S.
1889106051Berlin, 1889. 4°. 28 S. Obr. Umschlag angeschmutzt. (PAW. Abh. d. phil.-hist. Kl. 1888/4).
1981227375Leutesdorf : Johannes-Verlag - Leutesdorf : KSM, Katholische Schriften-Mission, 1981. 91 S. 18 cm. kart., Broschiert.
34360aafLeipzig, Weygandsche Buchhandlung, 1782, gr. in-8°, 240 S., unbeschnitten, fleckiger Pappband.
Second-hand aber noch original folienverpackt Einleitung von Johannes Brachtendorf i x 1. Grundlagen eudaimonistischer Ethik i x 2. Der Argumentationsverlauf des Glückstraktats in der S u m m a Theologiae I —II q. 1 - 5 x i 2.1 Der Prolog x i 2.2 Quaestio 1 x m 2.3 Quaestio 2 x v i 2.4 Quaestio 3 x v m 2.5 Quaestio 4 x x i v 2.6 Quaestio 5 X X V I I 3. Die Stellung des Glückstraktats i m Ganzen der Summa Theologiae X X X I I 4. Der Glückstraktat der S u m m a Theologiae i m Vergleich mit anderen Werken des Thomas . . . . X X X V I I 4.1 Der Glückstraktat des Sentenzenkommentars X X X V I I 4.2 Der Glückstraktat der S u m m a contra Gentiles X L V I 5. Thomas' Quellen: Augustinus u n d Aristoteles . . . . L 6. Diskussionen u m die Glückslehre des Thomas . . . . LV 6.1 Die metaphysischen Voraussetzungen LV 6.2 Theologische Kritik a m Eudaimonismus LVII 6.3 Natürliches Streben nach einem übernatürlichen Ziel? LX Bibliographie Verlag: In seinem Traktat über das Glück orientiert sich Thomas in seiner eudaimonistisch ausgerichteten Ethik am Wesen des Menschen. Bei der Beurteilung des Wertes von Gütern bilden nicht individuelle Präferenzen den Maßstab, sondern Überlegungen zur allgemeinen Natur des Menschen. Subjektive Wünsche und Vorzugsordnungen werden von einer als objektiv gedachten Basis aus bewertet. Diese Basis ist die menschliche Natur, in der die Vernunft eine besondere Rolle spielt und die der Mensch in seinem Handeln mehr oder weniger zur Entfaltung bringen kann. Das Glück ist an die Vollkommenheit des Menschen im Sinne der vollständigen Entwicklung seiner Wesensnatur gebunden. Man kann daher sagen, dass das höchste Ziel in der Selbstverwirklichung des Menschen liegt, diese aber nicht verstanden im Sinne der Ausprägung individueller Besonderheiten, sondern als vollständige Entfaltung des Menschseins. ISBN 9783787324026
1912R78590Freiburg im Breisgau, Herder 1912 65pp., 24cm., in the series "Biblische Studien" (Band 17 Heft 5), few library stamps, pages still uncut, good condition, R78590
65pp., 24cm., in the series "Biblische Studien" (Band 17 Heft 5), few library stamps, pages still uncut, good condition, R78590
1846191041Berlin, Bethge, 1846. Tit., 36 S. Einfacher, grüner Papierumschlag d. Zt.
197370930BBMainz:, Matthias-Grünewald, 1973. 8°. 166 S. Leinen (Besitzervermerk auf Vorsatz; Ex Libris auf Innendeckel; gut erhalten)
1938629858Jena, 1938. 5 Bl., 119 S., 1 Bl. Ohne Umschlag. Widmg. a. Tit.
1884618047Leipzig, Dörffling & Franke, 1884. IV, 84 S. Hlwd. Bezugspapier leicht beschäd. St. u. Widmg. a. Tit.
1962148400Freiburg, Herder, (1962). 87 S. OKart. Umschl. leicht eingerissen u. fleckig. Sign. a. Vortit. (Quaestiones Disputatae 1)
1886618804Berlin, 1886. 68 S., 1 Bl. Kart. St. u. Sign. a. Tit. Einige S. lose.
1920145064Leipzig, Meiner, o.J. (ca. 1920). 193 S. Hlwd. M. Rsign. Rücken etws angerissen. OU. eingeb. u. m. Sign. (Philosoph. Bibl. 139 b).