734 résultats
1710418731710. Halae Magdeb. Literis Christiani Henckelii 1710 Kl.4° 38 2 pp. orig. Broschur. Zweite Auflage! unknown
1719418171719. Zweite Auflage. - Halae Magdeb. Literis Christiani Henckelii 1719 Kl.4° 16 6 pp. orig. Broschur. Klassiker der Medizin Begründungsschrift der Psychosomatik! Die hier vorliegende zweite Auflage der "Disputatio de passionibus animi" "Über den mannigfaltigen Einfluß von Gemütsbewegungen auf den menschlichen Körper" zeigt daß es Stahl schon zum Beginn seines Wirkens in Halle seit 1694 also um das Problem der psychophysischen Wechselwirkung gegangen ist. Er hat seine Bedeutung seine Auswirkung in der Praxis beobachtet. Man findet hier die Grundlagen der medizinischen Psychologie. Es werden Beispiele für den Einfluß seelischer Erregungen auf den menschlichen Organismus angeführt. In der Einleitung wird hervor gehoben: "So leiten sich von den Leidenschaften des Gemütes in ihrer vielfältigen Bestimmung Leitung oder Änderungen der Bewegungen des menschlichen Körpers auch viele Krankheitsanzeichen her." Die Mehrschichtigkeit seelischer Alterationsstufen das Unverlierbare besonders tiefe Eindrücke wird in der Vorahnung späterer Erkenntnisse Freud ausgesprochen: Zugegeben sei "daß der im Erbgang geprägte Prototyp der Leidenschaften und Neigungen des Gemüthes in gewohnheitsmäßiger Festigung nicht ganz umgekehrt werden kann" so vermag doch "die domminierendende Leidenschaft durch eine ihr entgegengesetzte Gewohnheit an die zweite oder gar dritte Stelle verdrängt werden wo sie zwar noch innerhalb der Ordnungen steht gleichwohl ihre Rangstufe wechselt." Es liegt dem in nuce die Idee von der Verdrängung zugrunde. Es wird schließlich empfohlen die psychologischen Beobachtungen bei der Behandlung der Patienten nützlich anzuwenden und zu verwerten indem man den Kranken "viele Ausbrüche des Erschreckens der Furcht des Zornes anhebender Ängstlichkeit durch guten Zuspruch und durch vertrauenserweckende Sicherheit" benimmt. So zieht die Arbeit die Folgerung: "Seelenleiden die von Verletzungen des Körpers herrühren sind oft mit schwerwiegenden und dauernden Folgen verbunden. Doch sie sind zu vertreiben mit der Heilung der Körperschäden." Die Lehre von den symptomatischen Psychosen wird im Ansatz vorweggenommen wenn auch die Terminologie auf einen noch neuen Begriffsterain vortastet. Es sind Gehversuche auf einem noch dunklem Gebiet in der ärztlichen Praxis. Man kann die "Disputatio" als eine frühe Arbeit bezeichnen die sich aus der Sicht des Arztes mit dem Problem psychisch verursachter Störungen von Krankheitsabläufen beschäftigt. Es handelt sich hierbei nicht um Geisteskrankheiten. Es geht vor allem um die körperlichen Einflüsse transitorischer Seelenzustände die man heute in der Lehre von den Neurosen und ihren verschiedenen Erscheinungsformen zusammenfassen würde. Die seit der Antike bekannte Verbindung zwischen Konstitution und Charakter wird auch nach der therapeutischen Seite hin erwogen und berücksichtigt. Es ist der Geist einer naturwissenschaftlichen Betrachtungsweise der sich durch diese Arbeit hindurchzieht. Es zeigt wie vorbeitreffend die Annahme war den STAHL'schen Animismus nur religiös zu interpretieren." "In dem an zweiter Stelle stehenden "Propempticon inaugurale" - es ist eine dem Doktoranden JOHANN JACOB REICH gewidmete Abschiedsrede STAHLS mit angeschlossener Vita REICHS - nimmt STAHL zu dem Thema "De synergeia naturae in medendo" Stellung. Man findet hier alle Merkmale des STAHLschen Systems und erkennt wie sehr der aus der Erfahrung schöpfende Psychologe den Vorrang gehabt hat. So wird eine tiefe Kenntnis des Eigenrhythmus biologischer Abläufe in dem Gedanken ausgesprochen: "Die Natur hat ihr eigenes Zeitmaß und verwendet dieses bei den rhythmischen Vorgängen des Lebens von längerer Zeitdauer so bei der Embryonalentwicklung bei der Geburt Zahnung Pubertät". Die Synergie der Organe unter der Direktion der Lebenskraft enthält im Krankheitsfalle das ärztliche Problem die nützlichen Bewegungen der Naturheilkraft von den eigentlichen Krankheitsbewegungen zu unterscheiden. Der Arzt muß vor allem die Bewegungen erkennen die auf einen nützlichen Zweck abzielen. Theoretische Fragen werden aus dieser Sicht kurzerhand beiseite geschoben und in der für STAHL typischen Art das Leib-Seele-Problem zu einem biologischen Postulat'gemacht : "Es handelt sich nicht um eine Annahme sondern wir beweisen a priori mit der Vernunft daß im Menschen von einer einzigen Seele alle diese Akte und Bewegungen vollzogen werden können. Erfahrung und Vernunft zeigen a posteriori daß diese Zusammenhänge zwischen Leib und Seele in der Tat vorliegen." In diesem Problem sieht STAHL den Inhalt seiner Lebensarbeit: "Darauf werfe ich mich mit ganzer Seele. Dem gilt meine ganze Arbeit. Weder Mühe noch Neid können mich dabei verdrießlich machen. Ich hoffe vielmehr mit dem Problem in würdiger Weise fertig zu werden. Möge die Medizin dann wieder auf ihr rechtes Fundament gestellt sein"!" Diese beiden Texte "vermitteln so ein interessantes Bild der ärztlichen Persönlichkeit STAHLS ihres Temperamentes und ihrer Suche nach den biologischen und psychologischen Gesetzen einer wirksamen Therapie. Er gibt sich mit der Vorstellung einer nur mechanistischen Arzneiwirkung nicht zufrieden. Er nennt die besondere "Chronometrie" biologischer Abläufe das Gesetz der Ganzheit den Begriff des allen Einzelerscheinungen übergeordneten Organismus den Einfluß seelischer Erregungen auf die Vitalbewegungen desselben. Die psychophysische Wechselwirkung wird dem Arzt als praktisch wichtiges Problem gestellt. Jedenfalls hat STAHL bereits im Jahre 1695 alle wesentlichen Gedanken seines medizinischen Systems dargelegt. Die Ansicht er habe erst durch CHRISTIAN WOLF gewichtige Anregungen erhalten ist nicht mehr haltbar. Bereits 12 Jahre vor dem Erscheinen seiner "Theoria medica vera" hat die Forschungsrichtung STAHLS ihr wesentliches Ziel gehabt. Wenn man die Geschichte der medizinischen Psychologie überdenkt so wird man GEORG ERNST STAHL auf Grund der Einsichten in die ärztliche Bedeutung des Psychischen wie schon KORNFELD mit Recht ausgeführt hat an den Anfang einer Erschließung dieses Fachgebietes stellen dürfen. Die Leitsätze am Schluß der "Disputatio" enthalten das historische Fundament dieser neuen erst in unserer Zeit zur Anerkennung gekommenen Wissenschaft." B.J. Gottlieb G.E.Stahl Sudhoffs Klassiker der Medizin pp.18-21 23-47 siehe - A.W.Bauer Der Körper als Marionette Georg Entst Stahl und das wagnis einer psychosomatischen Medizin. Acta historica Leopoldina Nr. 30 2000 pp.81-95 unknown
1787222478Te Amsterdam : by J. Yntema 1787. First Edition. Paperback. Fair copies bound in stiff-card wrappers which are considerably worn particularly around the spine covers. Wrappers have detached from volume 1. Internally reasonably bright and clean considering the age of the set. There is some damp staining evident in volume 1 running from the half-title fading to page 15. Binding or reading copy only.; 8vo 8"" - 9"" tall; 183 pages; 1st Dutch edition. 2 volumes: 183 225p.; 22cm. Language: Dutch. Subjects: Peter the Great -- Russia -- History -- Jacob von Staehlin-Storcksburg. Te Amsterdam : by J. Yntema paperback
173030654AB2 Bände. Genève, Fabri & Barrillot, 1730. 4°. (2) Bl., XV, 556 S.; (6) Bl., 518 S. Mit 2 gest. Titelvignetten, 2 mehrfach gef. Ansichten von Genf und 13 Kupfertafeln. Lederbände der Zeit mit reicher Rückenvergoldung und Rückenschildern.
173023261<p><strong>1730 History of GENEVA 1ed Switzerland Spon Illustrated Swiss City Views 2v SET</strong></p><p>Jacob Spon was a 17th-century French archaeologist and historian who had a special interest in antiquarian studies. Spon traveled throughout Europe stopping in Greece Constantinople the Levant as well as Switzerland. He found impressive treasures coins and handwritten manuscripts which inspired his famed book '<em>The History of the Republic of Geneva'</em>.</p><p>This book features impressive folding views of Geneva as well as engravings of coins and medallions. And while the illustrations are valuable the importance of this book comes from that this book was <strong><u>the first published history of the city of Geneva</u></strong>.</p><p>Item number: #23261</p><p>Price: $995</p><p>SPON Jacob</p><p><strong><em>Histoire de Geneve : RectifieÌe & augmenteÌe par d'amples notes; Avec les actes et autres pieces servant de preuves aÌ€ cette Histoire</em></strong></p><p>GeneÌ€ve : Fabri & Barrillot 1730.</p><p><u>Details</u>:</p><p><!-- if !supportLists-->· <!--endif-->Collation: Complete with all pages; 2 volumes</p><p><!-- if !supportLists-->o <!--endif-->Vol. 1 – 4 XV 1 556</p><p> <!--endif-->3 engraved plates</p><p><!-- if !supportLists-->o <!--endif-->Vol. 2 – 12 518</p><p> <!--endif-->9 engraved plates</p><p> <!--endif-->Numerous in-text illustrations throughout</p><p><!-- if !supportLists-->· <!--endif-->Provenance:</p><p><!-- if !supportLists-->o <!--endif-->Armorial bookplate – Bibliothèque de Crépan</p><p> <!--endif-->Arms of the Duke of Brissac. While the owner of this particular bookplate is unverified it possibly belonged to François de Cossé 11th Duke of Brissac 1868–1944 a French aristocrat and historical memoirist. The title of Duke of Brissac was originally created in 1611 for Charles II de Cossé Count of Brissac and has been held by the de Cossé family even through its temporary interruption during the French Revolution with the death of Louis Hercule Timoléon de Cossé 8th Duke of Brissac 1734–1792 a Grand Panetier of France and commander in chief of the King's Constitutional Guard who was killed during the September Massacres. Motto: VIRTUTE TEMPORE</p><p><!-- if !supportLists-->o <!--endif-->Handwritten – <em>Borssat de La garde 1739</em></p><p><!-- if !supportLists-->· <!--endif-->Language: French</p><p><!-- if !supportLists-->· <!--endif-->Binding: Leather; tight and secure</p><p><!-- if !supportLists-->· <!--endif-->Size: ~9.75in X 8in 25cm x 20cm</p><p>Our Guarantee:</p><p>Very Fast. Very Safe. Free Shipping Worldwide.</p><p>Customer satisfaction is our priority! Notify us with 7 days of receiving and we will offer a full refund without reservation!</p><p>23261</p><p>Photos available upon request.</p> Fabri & Barrillot hardcover
17307075<p><b>1730 1ed History Geneva Switzerland Illustrated Swiss City Views Coins 2v Spon</b></p><p><i>Jacob Spon was a 17th-century French archaeologist and historian who had a special interest in antiquarian studies. Spon traveled throughout Europe stopping in Greece Constantinople the Levant as well as Switzerland. He found impressive treasures coins and handwritten manuscripts which inspired his famed book – 'The History of the Republic of Geneva'. </i></p><p><i>This book features impressive folding views of Geneva as well as engravings of coins and medallions. And while the illustrations are valuable the importance of this book comes from that this book was </i><b><u>the first published history of the city of Geneva</u></b><i>. </i></p><p>Item number: #7075 </p><p>Price: $1500</p><p>SPON Jacob</p><p><b><i>Histoire de Geneve : RectifieÌe & augmenteÌe par d'amples notes; Avec les actes et autres pieces servant de preuves aÌ€ cette Histoire</i></b></p><p>GeneÌ€ve : Fabri & Barrillot 1730.</p><p><u>Details</u>: </p><p>· Collation: Complete with all pages; 2 volumes</p><p>o Vol. 1 – 2 xv 1 556</p><p>- 4 engraved plates</p><p>o Vol. 2 – 10 518</p><p>- 11 engraved plates</p><p>- Numerous in-text illustrations throughout</p><p>· Language: French </p><p>· Binding: Leather; tight & secure</p><p>· Size: ~9.25in X 8in 23.5cm x 20cm</p><p>Our Guarantee:</p><p>Very Fast. Very Safe. Free Shipping Worldwide.</p><p>Customer satisfaction is our priority! Notify us with 7 days of receiving and we will offer a full refund without reservation!</p><p>7075</p><p>Photos available upon request.</p> Fabri & Barrillot hardcover
17308568<p><b>1730 1ed History of GENEVA Switzerland Spon Illustrated Swiss City Views 2v SET</b></p><p><i>Jacob Spon was a 17th-century French archaeologist and historian who had a special interest in antiquarian studies. Spon traveled throughout Europe stopping in Greece Constantinople the Levant as well as Switzerland. He found impressive treasures coins and handwritten manuscripts which inspired his famed book 'The History of the Republic of Geneva'. </i></p><p><i>This book features impressive folding views of Geneva as well as engravings of coins and medallions. And while the illustrations are valuable the importance of this book comes from that this book was </i><b><u>the first published history of the city of Geneva</u></b><i>. </i></p><p>Item number: #8568</p><p>Price: $1500</p><p>SPON Jacob</p><p><b><i>Histoire de Geneve : RectifieÌe & augmenteÌe par d'amples notes; Avec les actes et autres pieces servant de preuves aÌ€ cette Histoire</i></b></p><p>GeneÌ€ve : Fabri & Barrillot 1730.</p><p><u>Details</u>:</p><p>· Collation: Complete with all pages; 2 volumes</p><p>o Vol. 1 – 4 XV 1 556</p><p> 4 engraved plates</p><p>o Vol. 2 – 12 518</p><p> 12 engraved plates</p><p> Numerous in-text illustrations throughout</p><p> Note: Large folding map provided in facsimle</p><p>· Language: French </p><p>· Binding: Leather; tight & secure </p><p>· Size: ~10in X 8in 25.5cm x 20cm</p><p>Our Guarantee:</p><p>Very Fast. Very Safe. Free Shipping Worldwide.</p><p>Customer satisfaction is our priority! Notify us with 7 days of receiving and we will offer a full refund without reservation!</p><p>8568</p> Fabri & Barrillot hardcover
173030654AB1730. 2 Bände. Genève Fabri & Barrillot 1730. 4°. 2 Bl. XV 556 S.; 6 Bl. 518 S. Mit 2 gest. Titelvignetten 2 mehrfach gef. Ansichten von Genf und 13 Kupfertafeln. Lederbände der Zeit mit reicher Rückenvergoldung und Rückenschildern. e-HLS. Zweite Ausgabe erschien erstmals 1680 und erzürnte den Kleinen Rat von Genf der Veröffentlichungen über die Vergangenheit der Republik missbilligte. Der Text enthält ca. 20 Holzschnitte. Die dekorativen Einbände etwas berieben. Papier mit vereinzelten Stockflecken. unknown
1730W0354465Geneva: Chez Fabri & Barrillot. 1730. 12mo - over 6¾" - 7¾" tall. Revised and Enlarged Edition Collectible. H Hard Cover. Good. Volume IV only. Title page printed in red and black with vignette. Bound in what appear to be the plain original boards with simple exterior stitches some foxing and occasional dampstain; some wear to boards; has some evidence of worming at innermost margins of first section of text. Contemporary ownership signature of "Th. Binet" at foot of title page. This volume has an extended section pp 35-195 of Swiss historical epigraphy entitled "Inscriptions Antiques et Modernes Qui se trouvent a Geneve ou aux envions" that includes numerous historical inscriptions and 1 engraved illustration in text. Chez Fabri & Barrillot hardcover
1730W0354464Geneva: Chez Fabri & Barrillot. 1730. 12mo - over 6¾" - 7¾" tall. Revised and Enlarged Edition Collectible. H Hard Cover. Good. Volume III only. Title page printed in red and black with vignette; text illustrated with wood-engraved heraldic devices. Bound in what appear to be the plain original boards with simple exterior stitches some foxing and occasional dampstain; some wear to boards. Contemporary ownership signature of "Th. Binet" at foot of title page. Chez Fabri & Barrillot hardcover
1730W0354463Geneva: Chez Fabri & Barrillot. 1730. 12mo - over 6¾" - 7¾" tall. Revised and Enlarged Edition Collectible. H Hard Cover. Good. Volume II only. Title page printed in red and black with vignette. Bound in what appear to be the plain original boards with simple exterior stitches some foxing; inner hinges splitting or loose; some wear to boards. Contemporary ownership signature of "Th. Binet" at foot of title page. Chez Fabri & Barrillot hardcover
1730112158Geneve : Fabri & Barrillot 1730. 255x200mm. XV - 556 4 ff. 518 pages. Vignettes graves sur le pages de titres. Titre en rouge cartonnage dÕattente de lÕpoque non rogn. Manque les planches de vues et les cartes reste les 10 planches sur les sceaux et la planches sur les monnaies. 2352 Fabri & Barrillot unknown
173080985Geneve : Fabri & Barrillot 1730. 255x200mm. XV - 556 4 ff. 518 pages. Vignettes gravÂŽes sur le pages de titres. Titre en rouge. En tout 16 panches: 11 planches et 5 planches dÂŽpliantes. Tome premier: une planche dÂŽpliante de Geneve du cotÂŽ du Septentrion une planche dÂŽpliante de Geneve du cotÂŽ du Ã’MidyÓ 1 planches de monnaies 1 carte dÂŽpliante de GenÂve et Savoie 1Âre partie - avec une petit dÂŽchirure dans le bord sans atteinte ˆ la carte. Tome second avec 10 planches de sceaux 2 planches dÂŽpliantes: 1 carte historique et une grande carte de GenÂve Lac 2Âme partie. Bandeaux lettrines culs-de-lampes. Reliure plein veau de lՎpoque. Dos ˆ nerfs. Fleurons dorÂŽs. PiÂces de titre et tomaison en cuir rouge. Tranches rouges. Page de garde papier marbrÂŽ. Coiffes abimÂŽes. Haut des charniÂres du tome premier fendu sur 3cm. IntÂŽrieur en bon trÂs ÂŽtat sans rousseurs. La meilleure et la plus belle ÂŽdition de cet ouvrage en trÂs belle condition malgrÂŽs les quelques dÂŽfauts des reliures dՎpoques intÂŽrieur en parfaite condition. Spon prÂŽcurseur de lÕarchÂŽologie de GenÂve et le premier ˆ faire connaitre lÕhistoire de sa ville cette ÂŽdition est augmentÂŽe et annotÂŽe par Jean Antoine Gautier et Firmin Abauzit. Gautier lui-mÂme auteur dÕune magistrale histoire de GenÂve laissÂŽ longtemps en manuscrit et ÂŽditÂŽ de 1896 ˆ 1911 en 8 volumes. Carte dÕAntoine Chopy dÕaprÂs Fatio et RovÂŽrÂŽa gravÂŽe ˆ Lyon en 1730 par Daudet. Lonchamp p. 318 rÂŽf. 2770. DHBS - 6 - 299. DHBS - 3 - 336. Senebier - Hist. Litt. de Geneve tome 2 - 319. Le livre ˆ GenÂve page 116. Bibli. Nat. Suis. cartes 1896 p. 235. 2615 Fabri & Barrillot unknown
1724007234La Haye Rutgert Alberts 1724 in-12° cuir Très bon
178410044AB1784. Straßburg J. G. Treuttel 1784. 3 Bl. 656 S. 55 Bl. Ohne die gestochene Silhouette. Neuerer Pappband geringfügig berieben. Titel beidseitig gestempelt. Wenige Marginalien von alter Hand. Stellenweise geringfügig braun- oder fingerfleckig. Letztes Blatt mit hinterlegter Fehlstelle. Sonst in sehr schöner Erhaltung. SGC I: XIII 391; Blake 428; Engelmann 549; Hirsch/H. V 365: 'Das vollständigste Lehrbuch dieser Disziplin zu damaliger Zeit.' - Jacob Reinhold Spielmann 1722-83 war Prof. der Dichtkunst und der Medizin speziell für Chemie Botanik und Arzneimittellehre Direktor des botanischen Gartens und Rektor der Universität seiner Vaterstadt Straßburg. unknown
1774620911774. Argentorati Apud Bauerum & Socium Bibliop. 1774 8° 8 656 pp.; Loc Auctorum & Sylabus Rerum 102 pp.; Corrigenda & Addenda 2 pp. Pappband d.Zt.; feines fleckenfreises Expl. Erste Auflage - "das vollständigste Lehrbuch dieser Disziplin der Pharmakognosie zu damaliger Zeit" Hirsch/H. "Das umfangreichste Werk Spielmannss die "Institutiones materiae medicae praelectionibus academicis accomodatae" behandelt in neun Hauptkapiteln nährende stärkende erweichende reizende stillende verdünnende verdickende einsaugende und abführende Arzneimittel." Christoph Friedrich Während seiner von April 1770 bis August 1771 dauernden Straßburger Studienzeit folgte Johann Wolfgang von Goethe während des Wintersemesters als Gasthörer den Vorlesungen Spielmanns an der Straßburger Universität und in der Hirschapotheke. Von Spielmann übernahm er auch den Ausdruck 'encheiresin naturae' wörtlich übersetzt: "Zugriff der Natur". Spielmann meinte damit dass natürliche Kräfte die Bestandteile einer Substanz selbige zu einer Gesamtheit verbinden. "wunderliche Vor- und vielmehr Überkenntnisse" Brief Goethes an Frl. v. Klettenburg " Adlung/Urdang p.147496 Jacob Reinbold Spielmann 1722-1783. "Das Geschlecht Spielman oder Spilmann läßt sich in Straßburg schon im 15. Jahrhundert nachweisen. Johann Jacob S. erwarb dort 1657 von dem Großvater seiner Frau Albrecht Weßnec die Apotheke zum goldenen Hirschen welche wie es scheint schon 1268 oder doch 1349 die gleiche Stelle einnahm wie heute noch; sie bildet eine Ecke des Münsterplatzes und der Krämergasse. Jacob Reinbold der berühmte Sohn des genannten Apothekers geboren zu Straßburg am 31. März 1722 wurde von 1735-1740 von dem Vater in jener Apotheke unterrichtet wo schon 1733 der nachmals ausgezeichnete Chemiker Andreas Sigismund Marggraf ADB XX 334 als Gehülfe thätig und nicht ohne Einfluß auf den jungen Spielmann gewesen war. Diesem genügte die Pharmacie nicht; er studirte zugleich an der Universität alte und neue Sprachen und Philosophie. 1740-1742 reiste er in Deutschland um sich vielseitig auszubilden. In Nürnberg z. B. arbeitete S. in der Apotheke von J. A. Beurer in Berlin hörte er Chemie bei J. H. Pott ADB XXVI 486 und besonders bei dem ihm sehr befreundeten A. S. Marggraf in Freiberg Mineralogie bei Henkel. 1742 machte sich S. in Paris mit dem ausgezeichneten Pharmaceuten Claude Joseph Geoffroy mit den Botanikern Antoine und Bernard de Jussieu mit Réaumur und anderen Gelehrten bekannt. 1743 bestand er in Straßburg die Apothekerprüfung und trat in das väterliche Geschäft ein. Seine Studien betrieb S. jedoch mit solchem Eifer daß er hauptsächlich durch den Kliniker Sachse seinen Schwiegervater angeleitet 1748 in der medicinischen Facultät promovirt und bald zum außerordentlichen Professor berufen wurde. Auf Grund der Universitätsstatuten und der Ordnungen des Thomasstiftes erhielt Spielmann 1756 die vielbegehrte Professur der Eloquenz; pro forma hatte er sich mit griechischer und lateinischer Poesie zu befassen. Doch wurde ihm 1759 eine ordentliche Professur der Medicin übertragen welche ihm die Verpflichtung auferlegte auch über Chemie Pharmakognosie Materia medica und Botanik zu lesen so wie den botanischen Garten zu leiten. Daß er nebenbei namentlich seit des Vaters Tode 1748. die Apotheke fortführte kam seinen Vorlesungen zu gute; sie wurden wie es heißt in dem schon oben erwähnten Eckhause gehalten. In der Histoire de l'Académie royale des Sciences et Belles Lettres Année 1758 Berlin Haude & Spener 1765 105 bis 128 veröffentlichte Spielmann einen bemerkenswerthen Bericht über das elsässische Erdöl unter dem Titel: Sur le Bitume d'Alsace. Er verglich den flüchtigen Antheil von 0808 spec. Gewicht mit den ätherischen Oelen und besprach auch die Fluorescenz der schwerer flüchtigen Antheile. Spielmann war zuerst 1745 mit einer Tochter des Professors der Medicin Joh. Bapt. Sachse in Straßburg verheirathet und nach deren Tode mit einer Tochter des Straßburger Kaufmanns Joh. Daniel Engelhardt. Trotz seiner so außerordentlich vielseitigen Thätigkeit verfaßte S. eine Reihe größerer und kleinerer Schriften deren vollständiges Verzeichniß sich in den hiernach angeführten Schriften von Wittwer Oberlin und Dechambre findet. Er machte sich zuerst durch Untersuchungen der Mineralquellen von Niederbronn Sulzbach und Petersthal bekannt hierauf besonders durch die "Institutiones Chemiae" 1763 die "Institutiones Materiae medicae" 1774 und die "Pharmacopoea generalis" 1783. Ferner "Prodromus Florae Argentinensis" 1766. Nach seinem Tode 10. September 1783 erschien in Leipzig eine Sammlung seiner kleinen medicinischen und chemischen Schriften und 1785 veröffentlichte Johann Jacob S. der Sohn Jacob Reinbold's. eine deutsche Uebersetzung der Materia medica des letzteren unter dem Titel: "Anleitung zur Kenntniß der Arzneimittel zum Gebrauche der Vorlesungen". "Friedrich August Flückiger ADB XXXV pp.171-173 siehe - Friedrich Christoph "Spielmann Jacob Reinbold" in: Neue Deutsche Biographie 24 2010 pp. 688-689 Ferguson II pp.391-394; Partington II pp.689-690; Boltom p.844 unknown
1774ABE-17461988870911774. Hardcover. Good. Istitutzioni di Chimica del Sig. Giacomo Reinboldo Spielmann Milan: Appresso Giuseppe Galeazzi Regio Stampatore 1774 8vo 2 Vols First Italian translation of Spielmann s Institutiones Chemiae Second Edition 1766 in stiff vellum morocco labels on both spines:I: endpapers xxviii incl. title page 264 pp 2 large folding tables following p 42; II: endpapers title page 260 pp missing 6 folding plates called for at end. Some soiling to binding with loss of ca 2 x ½ near top of Vol. II including partial loss of label. Internally bright and clean. See Ferguson Vol. 2 p 393. hardcover
1784373901784. Crells Chem. Annalen 1784/ 6. - Helmstädt und Leipzig Müller 1784 8° pp.481-580 feine Broschur. unknown
17093722Frankfurt am Main Johann David Zunners & Joh. Adami Jungii 1709. 3 volumes in 1 binding 12 469 216 850 44 p. Contemporary folding Vellum 4° Frankfurt am Main, Johann David Zunners, & Joh. Adami Jungii hardcover
1724131381Franckfurt und Leipzig: Verlegts George Marcus Knoche, 1723 - 1724. 2 Bll., [XXXIV] S., 1 Bll., 444 S., 1 Bll., [II] S., 316 S. ; 21 x 18,5 cm ;
1720359CGBerlin, o.J. (um 1720). Kupferstich (Brustbild mit ovaler Umrahmung) von Johann Georg Wolfgang nach Joh. Heinr. Schwartz. Bildgrösse: 25 x 17 cm. Blattgrösse: 25,5 x 18 cm.
1720359CG1720. Berlin o.J. um 1720. Kupferstich Brustbild mit ovaler Umrahmung von Johann Georg Wolfgang nach Joh. Heinr. Schwartz. Bildgrösse: 25 x 17 cm. Blattgrösse: 255 x 18 cm. Wolfgang Johann Georg 1662-1744: Dt. Kupferstecher. - Knapp beschnitten. unknown
1738H21444Amsterdam: Martin Schagen 1738. Hardcover. Good. Small quarto 10 x 7.5 inches bound in modern patterned paper-covered boards green cloth spine preserving the remains of the original 18th century spine label contents very good light tanning and occasional light wear and some gentle diagonal creases to upper corner of first third of book; preliminary pages have faint tidemark from old dampstain to fore-edge margin. 2 copperplate title-pages engraved portrait engraved frontispiece 88 plates. Later enlarged edition first published in Antwerp in 1615 and 1627 and later in Berlin in 1705 and including 12 equestrian portraits of the Caesars engraved by C. de passe after Johannes Stradanus. The remaining 76 copper-engraved plates depict a total of 912 coin impressions. The binding is nice enough but clearly the work of an amateur. Martin Schagen hardcover
1754000269Stockholm: Lorentz Ludwig Grefing 1754. Wraps. Very Good. 8 1/8" x 6 1/2. engravings. Gustavus I King of Sweden. Ett Merkwardigt Stycke Af Konung Gustafs Then Forstes Historia. Stockholm: Lorentz Ludwig Grefing 1754. Illustrated with two copper-engraved plates. Period or slightly later wraps. 9 5 56 4 with pages 54 and 55 misnumbered as 44 and 45. In Swedish and Latin. Bibliotheca Historica Sveo-Gothica" #2963. With the interesting additional point of the King's stamp in red-orange on title page see scan. Engraved plates entitled "underkladning" and "ofverkladning" appear to be of a type of chain mail tunic with two armholes. Light to moderate foxing to contents throughout edge wear to wraps as well as a bit of crease wear at spine else in remarkably good condition Very Good. See scans. A history of King Gustav I his imprisonment in Denmark and his later escape to Lubeck all before he became King through his expulsion of the Danes ref.: Per Ralamb of Rosenlund Rare Books. The first nine pages prior to the 56 page text are at times in very large typeface and with several exclamation points perhaps indicating a nature inclusive of political exhortation or diatribe. No real mystery here - except what was in the makers' minds at that time See all images. L19n <br/> <br/> Lorentz Ludwig Grefing paperback
173518820Zürich 1735. .eine kurtz-gefasste Politische Historie der Helvetisch-Eiydgenössischen Sachen.Beschreibung der Eydgenossen Friedens- und Kriegsübungen .nun erläutert und bis auf jetzige Zeiten fortesetzt von H.J.Leu 2 Bände in einem Halbpergamenteinband der Zeit Am Rücken beschriftet. Gut erhalten Zweyte Auflage Haller IV 409 Barth 23696 David Gessner 8°. Hpgt. Helvetica unknown