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1818533561818. Zweyte unveränderte Auflage. - Leipzig bey Wilhelm Lauffer 1818 8° X 196 pp. Halbldereinband d.Zt.; St.a.Tit. etwas fleckig Rücken erneuert gutes Exemplar. Selten - Zweyte unveränderte Auflage des zuerst im Juli 1802 erschienen Werkes. sein vorliegendes Lehrbuch ist insofern sehr interessant und wichtig als Siebold eine vermittelnde Stellung zwischen Boer und Osiander einnahm und sich nicht ausschließlich der operativen Geburtshilfe zuwandte - wie das in dieser Zeit eigentlich üblich war - sondern auch große Aufmerksamkeit der sogenannten medizinischen Geburtshilfe erwies. Adam Elias von Siebold "der 4. und jüngste Sohn Karl Kaspar's von Siebold geb. 5. März 1775 zu Würzburg war für die kaufmännische Laufbahn bestimmt und wurde in einem Augsburger Comptoir untergebracht. Doch hatte er eine so unwiderstehliche Neigung für die Medizin dass er schon nach wenigen Monaten heimkehrte und seine Studien in Würzburg unter seinem Vater seinem Bruder Christoph und Hesselbach beginnen durfte. 1795 machte er mit seinem Bruder Barthel eine wissenschaftliche Reise nach Leipzig Kalle und Berlin worauf er sich nach Jena begab und daselbst namentlich Stark's Vorträge hörte. Von Jena zog er 1797 nach Göttingen wo er seine Studien fortsetzte. Auch hier wandte er der Geburtshilfe die F. B. Osiander vortrug seine besondere Aufmerksamkeit zu. 1798 nach Würzburg zurückgekehrt beendete er seine Studien unter seinem Vater und THOMANN und erhielt 1798 die Doctorwürde aus den Händen des Ersteren. Wenige Monate später habilitirte er sich als Privatdocent und erhielt die Erlaubniss den Hebeammen-Unterricht zu ertheilen. 1790 wurde er a. o. Prof. und Hebeammenlehrer. Im J. 1800 reiste er nach Wien um BOER in seinem Wirken als Geburtshelfer näher kennen zu lernen und sich mit den Einrichtungen der Gebäranstalt in Wien vertraut zu machen. 1805 eröffnete Siebold der inzwischen zum Prof. ord. ernannt worden war das neue Gebärhaus bei welcher Gelegenheit er daß Programm "Ueber Zwecke und Organisation der Klinik in einer Entbindungsanstalt" Bamberg 1806 4. schrieb. Die Liebe und der Fleiss den Siebold seinem klin. Institute entgegenbrachte hob den Ruf desselben in so hohem Maasse dass Würzburg bald zu den hervorragendsten geburtshilfl. Schulen zählte. Diesem Umstände war es zuzuschreiben dass er 1816 einen Ruf nach Berlin erhielt. Hier gründete er zum zweiten Male eine Klinik jene nämlich für die Universität die 1817 eröffnet wurde. Gleichzeitig richtete er eine geburtshilfl. Poliklinik und eine Klinik für kranke Frauen ein. Erstarb den 12. Juli 1828 hochgeachtet als Gelehrter und klin. Lehrer geliebt als gesuchter Praktiker. - Siebold nahm eine vermittelnde Stellung zwischen BOER und OSIANDER ein. Er wandte sich nicht wie die meisten seiner Zeitgenossen ausschliesslich der operat. Geburtshilfe zu sondern würdigte auch die Wichtigkeit der damals sog. medic. Geburtshilfe. Wenn er trotzdem dem operat. Theilc seines Faches eine nach unseren Anschauungen übertriebene Wichtigkeit beimass so bandelte er eben nur als Kind seiner Zeit aus deren Bahn herauszutreten nur wenigen Auserwählten beschieden ist. Grosse Verdienste erwarb er sich durch die Cultivirung der Frauenkrankheiten weniger durch Das was er in diesem Gebiete leistete als dadurch dass er die Geburtshelfer unbewusst darauf aufmerksam machte welcher Weg in Zukunft mit Erfolg einzuschlagen sei. Die Zahl seiner Schriften ist eine so bedeutende dass letztere hier nicht der Reihe nach angeführt werden können. Die wichtigsten sind folgende: "Lehrb. der theoret.-prakt Entbindungskunde etc" 2 Bde. 1821 24 - "Annalen der klin. Schule an der Entbindungs-Anstalt zu Würzb." I. Leipzig 1806 - "Lehrb. der Hebeammenkunst etc." 1808 ; 6. Aufl. 1838 - "Handb. zur Erkenntniss und Heilung der Frauenzimmer-Krankheiten" 2 Bde. 1821-26. Siebold gründete das zweite geburtshilfliche Fachjournal die "ucina" die in 6 Bänden 1802-1811 erschien. An die Stelle derselben trat später das "Journal für Geburtshilfe Frauenzimmer- und Kinderkrankheiten" das 1813 zu erscheinen begann und 1820 vom 9. Bande an nach Siebold's Tode von seinem Sohne Eduard Kaspar Jakob von Siebold weiter herausgegeben wurde. Diese beiden Journale enthalten zahlreiche Arbeiten Siebold's und seiner Schüler." KLeinwächter Hirsch-H. V pp.260-261 siehe - Neuer Nekrolog der Deutschen. Jahrg. 6. 1823.1 pag. 572; Ed. C. J. v. Siehold Versuch einer Gesch. der Gehurtsh. Berlin 1845 II pag. 630; Allg. D. Biogr. 34 S. 183; Sticker a. a. 0. S. 524. unknown
1801620771801. Wien bey Albert Camesina 1801 4° 2 84 pp. marmor. Pappband d.Zt.; feines Expl. First Edition - rare Offprint! Inflammation of the iris was named iritis by Schmidt. In 1801 with Himly he founded the first journal devoted to ophthalmology the Ophthalmologische Bibliothek. Schmidt gebührt das Verdienst die Entzündung der Regenbogenhaut erstmal klar unter dem Namen "Iritis" abgegrenzt und unter Anwendung der Kantschen Kritik analysiert zu haben. Beethovens Augenarzt Johann Adam Schmidt 1759-1809 "ward am 12. October 1759 in Aub in Unterfranken geboren begann seine Studien in der Würzburger Bader- und Chirurgenschule von der er aber wie er selbst zugesteht wenig profitirte indem er sich anstatt mit niederer Chirurgie mehr mit Tanzen Reiten und Fechten beschäftigte. 1778 ging er nach Prag und machte als Unterchirurg den Krieg gegen Preußen mit und wurde dann da ihn sein Regimentsarzt Göpfert sehr protegirte nach Beendigung des Krieges in die militärärztliche Akademie in Wien aufgenommen. Hierauf wurde er Secretär des Armeeprotochirurgen Brambilla wo er an den litterarischen Werken seines Chefs einen hervorragenden Antheil nahm. Auch beschäftigte er sich fleißig mit Philosophie und Anatomie und wurde im Jahr 1790 von Barth als Augenarzt ausgebildet. Nach Beendigung seiner Studien legte er eine Heilanstalt für arme Augenkranke an und wurde 1795 Ordinarius an der Josefs-Akademie wo er über verschiedene medicinische Fächer Vorlesungen hielt aber sein Hauptinteresse immer der Augenheilkunde zuwandte. Schmidt zeichnete sich hauptsächlich durch scharfe Beobachtung aus geradezu reformatorisch in dieser Hinsicht wirkte seine Schrift über den Nachstaar. Er führte zuerst den Nachweis daß es sich sehr häufig hier um eine Exsudatbildung in der Pupille handle bedingt durch entzündliche Infiltration der Iris und des Corp. ciliare. Ebenso war er der Erste der nachwies daß der sogenannte Vorderkapselstaar von einem besonderen Reproductionsproceß abhängt wo in der Kapsel selbst Substanzwucherung stattfindet eine Ansicht welche erst in neuerer Zeit wieder durch pathologisch-anatomische Untersuchungen bestätigt wurde. Seine Schrift über den Nachstaar und Iritis kann wohl als eine der besten seiner Zeit bezeichnet werden. Ebenso trefflich ist eine Monographie über die Behandlung der Thränenorgane. In einer 1794 erschienenen Schrift über die Lendennerven beschrieb er zuerst den N. obturator. accessor. Mit Recht sagt August Hirsch in seiner Geschichte der Augenheilkunde von ihm: "Schmidt war eine ungewöhnlich beanlagte Natur. Mit einer Frische und Jugendlichkeit des Gemüthes die ihn bis zu seinem Tode nicht verließ verband er ein höchst entwickeltes Selbstgefühl und eine eiserne Willensstärke. An philosophischer classischer und ästhetischer Bildung seinem Collegen Beer weit überlegen an Scharfsinn und praktischer Tüchtigkeit ihm nicht nachstehend strebte er weniger nach einer Verbreiterung als vielmehr nach einer Vertiefung des Wissens woraus es erklärlich daß er sich nur mit einzelnen wissenschaftlichen Fragen beschäftigte nach diesen Richtungen aber ausgezeichnete Arbeiten lieferte. Aus einer Polemik welche zwischen ihm und Beer über die Methode der Staarausziehung sammt Kapsel entstand ist er wohl als Sieger hervorgegangen". Im Februar 1809 starb er nach siebentägiger Krankheit an einem nervösen Fieber." August von Rothmund ADB XXXI 1890 pp.742-743 Hirschberg § 471; Lesky Wiener Med. Schule p.79ff.; W- Lohmann Die Ophthalmologie des J.A. Schmidt Diss. München 1903. Garrison & Morton No. 5836 Abhandl. k. k. med.-chir. Josephs-Acad. Wien 2 209-92. 1801 unknown
1830471291830. Jb. k.k. polytech. Inst. 16. - Hrsg. Johann Joseph Prechtl. Wien Gedruckt und verlegt bei Carl Gerold 1830 8° IV 308 pp. mit 5 Kupfertafeln orig. Broschur. Erstdruck! Nebst "Tafel der Kreisperipherien und Kreisflächen für die um die beständige Differenz von 1/4 Zollwachsenden Durchmesser von 1/4 bis 100 Zoll pp.159-170. Adam Freiherr von Burg 28. Januar 1797 in Wien- 1. Februar 1882 in Wien bekannter österreichischer Mathematiker und Technologe berichtet über den England bereits weit verbreiteten Rechenschieber. unknown
182851931BBNürnberg, Bei Johann Leonhard Schrag. 1828. 8°. VIII S., 54 S., 1 Bl. Anzeigen. Pappband der Zeit.
18039924AB1803. Wien J. Geistinger 1803. 4 Kupfertaf. XXIV 350 recte 366 S. Pappband der Zeit mit Rückenschild und Linienvergold berieben; Außengelenke angeplatzt. Vorsatzblatt stockfleckig sonst sehr sauber. Erste Ausgabe. - Hirschberg II § 471 S. 539 Nr. 3 und S. 543-48 über dieses Werk; nicht bei Becker. - 'Schmidt's Werk über die Krankheiten des Thränen-Organs hat sowohl zu seiner Zeit als auch in unsren Tagen die günstigste Beurtheilung erfahren. J. Beer nennt es ein treffliches Werk. Th. Puschmann erkärt es für das erste Werk in dem die den Thränen-Apparat zusammensetzenden Theile und deren Affektionen gesondert besprochen und einzelne Augenleiden z. B. Xerophthalmus zuerst richtig beschrieben sind. A. Hirsch hat es als klassisch bezeichnet' Hirschberg S. 543. - Johann Adam Schmidt 1759-1809 war Prof. der Anatomie an der Wiener Josephsakademie. 'Er unterhielt 16 Jahre lang auf eigene Kosten ein besonderes Institut für Augenkranke' Hirsch/H. V 93. unknown
18034894FB1803. Wien Joseph Geistinger 1803. XXIV 350 S. mit 2 gefalteten Kupfertafeln. Pappband der Zeit mit umlaufendem Rotschnitt leicht berieben Ecken angestoßen. Fehlstelle am oberen Buchrücken goldgeprägtes Rückenschild sowie oberste Schicht des Buchdeckels halb abgelöst. Buchdeckel jedoch stabil. Vorsatz mit Anmerkungen von alter Hand mit Bleistift Titel gestempelt. Papier altersebedingt durchgehend leicht stellenweise mäßig fleckig. Frei von Anstreichungen und in sehr guter Erhaltung. unknown
18379567<p>lithograph laid on India paper. EXTREMELY RARE view by Arthus Bertrand Paris. Baron de Bougainville 1781-1846 was a French naval officer the son of famous voyager Louis-Antoine de Bougainville. He became Rear-Admiral in 1838. The unachieved main intention of the voyage was: to extend French influence in Indochina but Manila Sydney and Rio de la Plata areas were also visited and documented with these superbly executed artworks published nine years before the official account of the voyage. Condition: with tight top margin slight burn marks smudges and water stains small paper and plate loss at upper left not affecting image.</p> Arthus Bertrand, Paris.
1871325291871. Wien. med. Wschr. 21/21. - Wien L.W.Seidel 27. Mai 1871 4° Sp.497-520 feine Broschur. Erstdruck! unknown
1891404811891. Pflüger's Arch. 50. - Bonn Verlag von Emil Strauss 1891 8° 24 pp. orig. Broschur. Adam Josef Kunkel 1848-1905 Professor für Pharmakologie an der Universität Würzburg unknown
1876531131876. Virch. Arch. path. Anat. 68. - Berlin Verlag von Georg Reimer 1876 8° VI 634 pp. 14 Taf. Halbledereinband d.Zt. Erstdruck! unknown
1880325681880. Wien. med. Wschr. 30/31. - Wien L.W.Seidel 31. Juli 1880 4° Sp.861-888 feine Broschur. Erstdruck! unknown
1804K59DWF5YDV43Ofen Buda 1804. Small folio 31.5 x 20 cm. Contemporary marbled paper wrappers. With manuscript title-page followed by 18 leaves of coloured drawings of plants and trees. 19 ll. Collection of high quality drawings of plants and trees by the physician Adam Johann Ingruber who graduated from the faculty of Medicine of the University of Pest in 1803. The 18 leaves of drawings mostly show two species of plants or trees each with captions in French Latin and German at the foot the last two show silkworms bees a rattlesnake and a scorpion. Most species are from Asia South America Africa and the southern part of Europe.Water stained some occasional smudges a few leaves cut short tattered spine: in fair condition. unknown
188814741888. Coloured photo-lithograph. 400mm by 550mm sheet 275mm by 350mm image. Rare photo-lithograph from 'Picturesque views of Australia' a series of photo-lithographs of Australia by Philip and Stephan. The photo-lithographic process was invented by photographer Samuel Phillip and lithographic-printer Adam Stephan working together in a cellar in Woolloomooloo Sydney. Phillip and Stephan produced a series of landscapes based mainly on photographs by Caire Lindt and Bayliss. The company was active from 1884 to 1910. unknown
190022631Berlin / Stuttgart o. J. ca. 1900. Herausg. V. H. Oesterley Kürschner National-Literatur Bd. 27/28/30 3 Bde. In einem Bd. Spemann 8°. Hldr. marm. Deutsche Literatur unknown
1827405435272113<p>Adam Smith wrote the book to describe the industrialized capitalist system that was upending the mercantilist system.</p><p>This copy was published in 1827 by Thomas Nelson & Peter Brown and is complete in one volume.</p><p>The Wealth of Nations is known today as a cornerstone of capitalism. Popularizing the terms laissez-faire and invisible hand Adam Smith argues for an economic system with little unnecessary government interference that allows people to serve their self-interests.</p> Thomas Nelson & Peter Brown hardcover
18063464Edinburgh: Arch. Constable and Company 1806. First Edinburgh Edition. Leather Bound. Very Good. First Edinburgh Edition. Leather Bound. 3 vol. Adam Smith An nurture into the Nature and Causes of the Wealth of Nations.<br /> First Edinburgh Edition. With Life of the author. Bound in 3/4 red crushed Morocco leather with marbled boards and gilt embellishment motifs and lettering on spines. Marbled endpapers all edges marbled. Published Edinburgh: Arch. Constable and Company 1806.<br /> H: 8 3/4" W: 5 1/2" D: 1 1/4". Arch. Constable and Company unknown
1812000694 SWard Lock & Co 1812. A Careful Reprint of Edition 3 volumes. Good/No Jacket. S. Hardback. Ward Lock & Co hardcover
186699950St Petersburg: I. I. Glazunov 1866. First edition of the much-improved second Russian translation of Adam Smith's Wealth of Nations reproducing the notes and apparatus from the 1843 Blanqui edition. This translation published following the growing public dissatisfaction with an earlier version encumbered with obsolete prose and unspecific terminology appeared in the Library of Classical European Writers translated by P. A. Bibikov. "The first Russian translation of the Wealth by N. R. Politkovsky had appeared between 1802 and 1806; in its first volume the translator himself had referred to the difficulty of rendering Smith's specific terminology in Russian writing that 'he vas a novice in the subject himself although Smith also seemed to have some difficulty in elaborating his ideas with clarity'" Tribe p. 156. "By the middle of the nineteenth century the first translation of Wealth of Nations was increasingly unsatisfactory to Russian readers working in a language that had developed considerably since the early part of the century. Bibikov already had a reputation as a historian philosopher and literary critic and this undoubtedly had a part in the generally high level of presentation of the translations which have notes indexes and supplements. However Bibikov's translation was not made from the English original but from Blanqui's version of Garnier's French edition including an apparatus that drew upon the commentary of Buchanan Garnier McCulloch and others which Bibikov retained in the Russian translation" ibid. pp. 160-161. 3 vols octavo 202 x 134 mm. Contemporary black calf spines over black speckled boards cloth corners spines ruled and lettered gilt. Housed in a black cloth flat-back box by the Chelsea Bindery. Joints a little rubbed gilt on spine faded; paper covering on boards a little cockled and worn lifted in places and repaired. Pale waterstain to first few leaves of volume 1. Without pages 7-8 of volume 1 as in all recorded copies. Withal a very good set. Tribe 184; Vanderblue p. 30. OCLC lists three copies besides the Vanderblue copy: at the University of Illinois at Ohio State University and at the National Diet Library in Japan. hardcover
189390255Berlin: Julius Springer 1893. (4), 104 Seiten. Gr. 8° (22,5-25 cm). Orig.-Halbleinenband. [Hardcover / fest gebunden].
189089961Berlin: Julius Springer 1890. (4), 100 Seiten + 4 Tafeln. Gr. 8° (22,5-25 cm). Privater Halbleinenband mit montierten Deckeln der Orig.-Broschur. [Hardcover / fest gebunden].
188989960Berlin: Julius Springer 1889. (4), 72 Seiten + 3 Tafeln. Gr. 8° (22,5-25 cm). Privater Halbleinenband mit montierten Deckeln der Orig.-Broschur. [Hardcover / fest gebunden].
182862270<p>lithograph. EXTREMELY RARE view from 'Album Pittoresque de la Fregate La Thetis et de la Covette L'Esperance'. Condition: with paper loss barely affecting plate verso foxed with minimal smudges and water stains paper a bit wavy.</p> Vicomte de la Touanne / Bulla, Editeur, Paris.
18289556<p>lithograph. EXTREMELY RARE view from 'Album Pittoresque de la Frégate La Thétis et de la Covette L'Espérance'. Condition: margin and verso foxing barely affecting the plate. Reference: Brunet I-1168 35 pl.; Chadenat II-3684 id.; Sabin 6874 id.</p> Vicomte de la Touanne / Bulla, Editeur, Paris.
18289558<p>lithograph. EXTREMELY RARE view from 'Album Pittoresque de la Frégate La Thétis et de la Covette L'Espérance'. Condition: margin and verso foxing barely affecting the plate. Reference: Brunet I-1168 35 pl.; Chadenat II-3684 id.; Sabin 6874 id.</p> Vicomte de la Touanne / Bulla, Editeur, Paris.
182833131828. Lithograph with later hand-colouring. 325mm by 510mm sheet 220mm by 330mm image. From 'Album pittoresque de la fregate La Thetis et de la corvette L'Esperance : collection de dessins relatifs a leur voyage autour du monde en 1824 1825 et 1826 sous les ordres de M. le baron de Bougainville' Paris 1828. CONDITION : Faint foxing in margins. unknown