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19913083175Tübingen: Mohr (Siebeck) 1991. XIV, 337 Seiten. Gr. 8° (22,5-25 cm). Orig.-Broschur. [Softcover / Paperback].
16442501100017xbvk1. Amsterdam, Elevier, 1648 [*) roman Apostrophus (actually a mirrored 'C')]. / 2. Leiden, Hack, 1644. 1. 1 blank sheet; (8 p.: Titlesheet in red and black, Dedication to Cardinal Mazarin, Names-Index), 384 pages. / 2. (2 p.: Engraved Titlesheet by William Marshall), 235 pages, (3 of 4) pages Chapter-Index (last Index-leaf is missing). - 20th century full vellum binding with spanisch corners (appearing as of the period) with modern grey handmade endpapers, head and foot-edges originally red; 12mo.(ca. 13,5 x 8 x 4,5 cm).
199152909Time Life Music, 1991. RRC-G20 CD CD
1957OKKU1201Ldn., Parrish (1957). 171 S.,OPp. m. (leicht läd.) OU. In englischer Sprache.
1822184-L1822. Kreidelithographie mit Tonplatte in Ocker und Gelb mit Lichtern 1822. 52:42 cm. Literatur: Winkler971. 20, 2.- Das zweite Blatt der sechsten Lieferung.- Aus der Sammlung Boisserée und Bertram, p. 47, Nr. 2 mit Abb.- Rundum beschnitten, rechte obere Ecke fehlt.
0125-Bo.J. 2 Aquatintaradierungen in Braundruck, 1815, Darstellungen im Hochoval, mit 3zeiligem Text unter den Darstellungen, auf cremefarbenem Velin. Je ca. 24,5:18,6 cm. Nicht bei Nagler. - Mit Rändchen um die Plattenkanten, bei einem Blatt fehlt der obere Rand, im ganzen nicht ganz frisch.
031-Wo.J. Bleistift, auf Velin. 33,2:24,7 cm. Insgesamt etwas fleckig, kleine Quetschfalte im oberen Rand. Provenienz: Sammlung Ignaz Dornach, Weiler bei Lindau, nicht bei Lugt.
1894RELI0700Wien, Manz 1894. gr.-8°, 27 S., OBrosch., staubrandig, etw. randrissig, unaufgeschnitt. Dabei: Dodel, Arnold. Die Religion der Zukunft. München, Vlg. des Deutschen Freidenkerbundes 1908. 16 S., klammergeh., Inv.-Nr. auf Titels., leicht stockfleck., verstaubt.
19906278Oxford. George Ronald. 1990. XXVII, 521, (1) pages. Gilt stamped original hardcover. 25x19 cm
040-Wo.J. Farbige und weiße Kreiden, über Bleistift, auf festem chamoisfarbenem Velin, rechts unten signiert und datiert ?M f. v. Gemmingen 1941.?. 37,2:29,8 cm. Insgesamt stockfleckig.
222-Do.J. Feder in Braun, teils laviert, auf Bütten, auf China aufgezogen. 14,2:9,2 cm.
218-Do.J. Feder in Schwarz, grau laviert, auf Bütten, aufgezogen. 22,8:26,6 cm. - Mit Werkstattspuren.
1932RELI0406Graz, Leuschner & Lubensky 1932. 51 S., OKart., abgegriffen, angestaubt, an Klammerheftung fleckig,
40901Wildschuetz. Auflage: Standard Version DVD
189-Do.J. Feder und Pinsel in Schwarz und Grau, mit reicher Deckweißhöhung, über Bleistiftskizze, nach Jean Jouvenet (1644-1717), auf Bütten, links unten von alter Hand bezeichnet ?Jouvenet?. 19,4:28,7 cm. - Verso Reste einer vollflä-chigen Verklebung, die eine Rötelzeichnung verdeckt, rechte obere Ecke ergänzt. Literatur: Antoine Schnapper: Jean Jouvenet 1644-1717 et la peinture d'histoire à Paris, Paris 1974, Kat. Nr. 117, Abb. 120, Kat. Nr. 132, Abb. 148.- Oudry diente ein Gemälde des in Paris tätigen Malers Jean Jouvenet, gen. Le Grand (1644-1717) als Vorlage für seine dekorative und flüssi-ge Zeichnung, die jener für St. Martin des Champs in Paris (heute Musée des Beaux-Arts, Lyon; der Karton zum Gemälde befindet sich im Musée des Beaux-Arts, Arras) geschaffen hatte.
1875RELI0113Köln, Düster (1875). 777 S., mit 11 Farbtaf. (Angaben im Bildverzeichnis mit abweichender Darstellung) u. 1 kl. Holzstich, HLdr. d. Zt., berieben, bestoß., Kanten abgewetzt, beide Rückenkanten etwas rissig, Namensstemp. auf Innentit., Taf. etwas stockfl.
1834RELI0110Pesth, Beimel 1834. 2 Bl. Titelei, 240(3) S., Kart. d. Zt. m. Bibl.-Et. am Vorderdeckel, Einband staubdunkel, fleckig, einige Wasserränder, re. ob. Ecke ausgerissen, Rü. stark rissig m. etlichen Fehlst., zahlr. Eselsohren, Seiten staubrandig u. leicht ausgefranst, etwas stockig.
1879RELI0143Wien, Braumüller 1879. kl.-8°, VIII, 194 S., mit 1 Abb. der neuen St. Severinskirche in Wien, HLn. d. Zt., mit hs. RüSch., Leihbüchereistemp. sowie schwacher Vereinsstemp. am Innentit., Exlibris auf vord. Spiegel
219-Do.J. Feder und Pinsel in Grau, an drei Seiten mit brauner Feder umrandet, auf Bütten. 26,5:19,6 cm. - Oben beschnitten. Vermutlich Vorzeichnung für eine Bibel-Illustration.
191-Do.J. Feder in Braun, braun laviert, über einer Skizze in schwarzer Kreide, mit Bleistift umrandet, auf Bütten, aufgezogen, rechts unten von alter Hand bezeichnet ?Mola?. 26,3 x 18,2 cm. Provenienz: Sammlung Joanneum, Graz, Lugt 2709; Sammlung L. H. Philippi, Hamburg, Lugt 1335.
066-Do.J. Feder in Braun, braun laviert, über einer Skizze in schwarzer Kreide, mit Bleistift umrandet, auf Bütten, aufgezogen, rechts unten von alter Hand bezeichnet ?Mola?. 26,3 x 18,2 cm. Provenienz: Sammlung Joanneum, Graz, Lugt 2709; Sammlung L. H. Philippi, Hamburg, Lugt 1335.
067-Do.J. Feder in Braun, blau laviert, etwas rote Kreide, auf Bütten, mit bogenförmigem Abschluß. Ca. 15,6 x 28,6 cm. Mit restaurierten Fehlstellen im unteren Rand, oben links und rechts schräg beschnitten, insgesamt ewas stockfleckig.- Entwurf für eine Lünette.
042-Do.J. Feder in Braun, braun und grau laviert, mit brauner Feder umrandet, auf Bütten, auf Sammlungsuntersatz montiert. 11,1:10,5 cm. Vorzeichnung für eine Illustration, möglicherweise für die Bibel. Vergleichsliteratur: W. Bernt, Die niederländischen Zeichner des 17. Jahrhunderts. 2 Bände. München, 1958, Bd. II, Nr. 375 und 376 mit Abb.; Ausst. Katalog: Niederländische Zeichnungen vom 15. bis 19. Jahrhundert im Wallraf-Richartz-Museum Köln. Köln 1983, Nr. 172-178 mit Abb.
145-Do.J. Feder in Braun über Kohleskizze, grau laviert, auf Bütten mit Wasserzeichen: Lilie. 33,5 x 22 cm. Entwurf für ein Altarblatt.- Giani lernte in Pavia und Bologna und war 1780 in Rom. Unter dem Einfluß der Werke von Ubaldo Gandolfi, Pompeo Batoni oder Christoph Unterberger sowie durch das Studium der Antike und der älteren Malerei entwickelte er sich zu einem vielbeschäftigten klassizistischen Dekorateur.
216-Eo.J. 2 Blatt, weicher Bleistift, mit Deckweiß laviert, auf grünlichem Papier. Je ca. 27,9:16,8 bzw. 13,2 cm. Vermutlich in Venedig entstandene und sich an G.D. Tiepolo (1727-1804) anlehnende Entwürfe für zwei Wandmalereien. Der leicht bogenförmige Ausschnitt am rechten, bzw. am linken Rand weisen vermutlich darauf hin, daß es sich um Fresken rechts und links von einer bogenförmigen Öffnung (Tür?) handelt.