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1978204833München, Oldenbourg, 1959-1978. OKart. Unaufgeschn. Ex. Etwas angestaubt. Umschl. teilw. leicht fleckig.
1951009529Hamburg, Rowohlt ohne Jahr 1951-1964, 1951. Kleinformatige einheitliche Orig.-Leinenbände. Vollständiges, gut erhaltenes Exemplar der Hamburger Nachkriegsausgaben. Mit der von zahlreichen Schriftstellern als Übersetzer (darunter Walter Benjamin, Walter Mehring, Franz Hessel, Otto Flake, Paul Zech, Ernst Weiß, Friedrich Sieburg) besorgten Balzacausgabe der 1920er Jahre traf Rowohlt den Nerv der Inflationszeit, deren Gesellschaft sich offenbar in der von Balzac geschilderten französischen des 19. Jahrhunderts wiedererkannte: Die Ausgabe war so erfolgreich, daß Rowohlt seine Verlagsautoren zu wilden Saufgelagen mit den Worten "Balzac bezahlt alles!" einzuladen pflegte. Das Exemplar enthält auch den überhaupt erst 1964 erschienenen selteneneren Titel "Maître Cornelius. Der verstoßene Sohn." Es handelt sich jeweils um die erste Auflage, lediglich 9 Bändchen liegen in den Zweitauflagen vor, "Der Landarzt" ist ein gutes Exemplar der Berliner Vorkriegsausgabe. 28 Bände sogar mit dem in der Regel sogar doppelt vorhandenem Schutzumschlag. Einige Bände mit kleinem Namenszug oder Exlibris, insgesamt jedoch schönes, gut erhaltenes Exemplar mit nur leichten Gebrauchsspuren.
18107-10-605Paris, De Sourdon, o.J. (um 1810). 2°(53x20cm), 2 nn. Bll., 33 doppelblattgroße, mehrfach gefaltete Karten, Hldr. d. Zt
1781414035Paris, Didot, 1781. M. 3 (2 mehrf. gef.) Kpfr.-Taf., 2 (1 mehrf. gef.) gest. Ktn. u. 1 gef. Tab. XLVIII, 474 S. Hldr. d. Zt. m. goldgepr. Rtit. u. Rverg. Einbd. etwas beschabt u. bestoßen. Exlibris a. Innendeckel. Tafeln u. Ktn. minimal fleckig.
178553456ABLeipzig,l, Dyk, 1785-1786. Ca. 17,5 x 11 cm. 334 Seiten, 348 S., (2) Seiten; 364 S., (4) Seiten. Halblederbände der Zeit mit zwei farbigen Rückenschildern und reicher Rückengoldprägung. 3 Bände.
1907000340Paris, Édition privée, 1907. 112 S., IX Tafeln. Pappband der Zeit ohne Rückentitel im Schmuckschuber und mit eingebundener Orig.-Broschur. Druck in rot und schwarz. Nr. 76 von 300 numerierten Exemplaren auf vélin d'Annam (von insgesamt 320 nur für Subskribenten gedruckten Exemplaren). "Avis: La présente édition n'étant pas destinée au commerce, MM. les librairies sont prévenus que ce volume ne doit pas être mis en vente, ni annoncé, ni exposé dans des lieux publics." Das Buch gehört zu den wildesten erotischen Romanen der Weltliteratur. Angeblich aus einer Sektlaune innerhalb von nur drei Tagen entstanden, wird er A. de Musset zugeschrieben. Versprochen hatte er ein Werk, das die höchste sinnliche Leidenschaft zum Ausdruck bringt, ohne ein obszönes Vokabular zu verwenden. Die anonymen erotischen Illustrationen finden sich in der deutschen Übersetzung wiedergegeben, die 2008 bei Melchior in Wolfenbüttel erschienen ist. Die erste Illustration, das Frontispiz, zeigt am rechten unteren Rand klein das Porträt Mussets. Seltener französischer Privatdruck, von dem für uns lediglich 2 Exemplare in britischen Bibliotheken nachweisbar sind. Der Schuber an den Kanten etwas berieben, sonst gut erhaltenes Exemplar mit nur leichten Gebrauchsspuren. Erste Ausgabe.
200950410Darmstadt : Wiss. Buchges., A..A WBG / Wissenschaftliche Buchgesellschaft 2009. 25 cm, Groß-8°. 24,5 x 18,5 cm. LXIII, 2107 (1) , VIII, 2222 (1), VIII, 2218 (1), VIII, 2219 (1), VIII, 2219 (1), VIII, 2219 (1), VIII, 2219 (1), VIII, 2219 (1), VIII und 1827 Seiten. Originalverschweißt, Top Zustand, gebundene Ausgabe, Hardcover/Pappeinband, Exemplar in sehr gutem Erhaltungszustand
180311877ABWeimar, Vlg d. Landes-Industrie Comptoirs 1803. 8°. XIV, 188 S. Mit 1 gef. Kupf.-Kt. HLdr. Rü.-Sch., verg. Rü.-Tit. u. Rü.-Verg. Etw. gebr. u. fl. , Stempel auf Tit.-Bl. Schönes Expl.
1775000117Frankfurt und Leipzig [d. i. Mannheim], ohne Verlag [d. i. Schwan], 1775. 54 S. Kleinformatige Kleisterpapierbroschur des frühen 19. Jahrhunderts. Mit seinen liebenswerten Prosaidyllen aus dem Milieu pfälzischer Bauern erwarb sich Müller die Bewunderung seiner Zeitgenossen und gehörte dank der ironischen Frechheit seiner Texte rasch zu den bedeutenden Vertretern des Sturm und Drang. Der Rücken verblaßt, sonst gut erhaltenes Exemplar mit nur leichten Gebrauchsspuren. Erste Ausgabe der ersten selbständigen Veröffentlichung.
1788000279Mannheim, Schwan und Götz, 1788. 166 S. Dekorativer Halblederband der Zeit mit goldgeprägtem Rücken und dreiseitigem Farbschnitt. Zweite Mannheimer Ausgabe der erstmals 1782 erschienenen Bühnenfassung (Marcuse 74; Goedeke V, 163, 25). Nach Herbert Stubenrauchs gründlicher Untersuchung dieser Mannheimer Nachdrucke (Der Betrug an Schiller. Ein Beitrag zu einer künftigen Schiller-Bibliographie, in: Imprimatur. Ein Jahrbuch für Bücherfreunde, 5. Jg. 1934, S. 76-96) handelt es sich bei unsrem Exemplar mit der Holzschnitt-Titelvignette "in Gestalt einer girlandenbehangenen Urne auf tierköpfiger Konsole" tatsächlich um den Druck von 1788, dem noch zwei spätere, ebenfalls auf 1788 datierte Doppeldrucke mit abweichender Titelvignette folgten. Insgesamt erschienen 1782-1802 in Mannheim vier Ausgaben mit fünf Doppeldrucken. Etwas stockfleckig, sonst gut erhaltenes Exemplar mit nur leichten Gebrauchsspuren.
1826000306Chiswick, Whittingham, 1826. Zusammen ca. 4500 Seiten. Orig.-Leinenbände. John Thompson (1785-1866) galt als talentiertester Holzschneider seiner Zeit. Die Innengelenke der Bände I und IX aufgeplatzt und die Buchblöcke dadurch gering gelockert. Die Rücken haben leichte alte Wasserflecken, insgesamt handelt es sich jedoch um ein ordentliches, noch gut erhaltenes Exemplar der reizvoll illustrierten Edition mit nur leichten Gebrauchsspuren. Erste Ausgabe.
1722GAL2959Erffurt, Gedruckt und verlegt von Johann Michael Funcken, 1722. 1723. - 1. Europa: 70 Blatt. Teile 1-53 Länder, Landstriche, Gebiete, Inseln (je 1 Holzschnitt), 54: Ritterorden, 55 Wappen. 2. Africa: 100 Blatt, 37 Teile (auch Holzschnitte), H 33 x 22 cm, Halbpergament der Zeit. - Einband schadhaft, deutliche Gebrauchsspuren, untere Ecke nicht vorhanden, deshalb auch die ersten Seiten mit Fehlstellen unten. Teilw. stockfleckig. Seiten teilweise eingerissen. fest gebunden/ hardcover
1913620927Wien, K.K. Hof- u. Staatsdruck. 1886-1913. OLwd. m. Rsign. Einbde. teilw. etwas gelockert bzw. berieben. 1886 am Rücken etwas eingerissen. St. a. Tit.
1923000360Berlin bzw. Hamburg, Rowohlt ohne Jahr [1923]-1964., 1923. Kleinformatige einheitliche Orig.-Leinenbände. Mischexemlar: 29 Bände liegen in den undatierten Vorkriegsausgaben mit Verlagsort Berlin vor, 15 Bände in den Hamburger Nachkriegsausgaben der Jahre 1952-64. Mit der von zahlreichen Schriftstellern als Übersetzer (darunter Walter Benjamin, Walter Mehring, Franz Hessel, Otto Flake, Paul Zech, Ernst Weiß, Friedrich Sieburg) besorgten Balzacausgabe traf Rowohlt den Nerv der Inflationszeit, deren Gesellschaft sich offenbar in der von Balzac geschilderten französischen des 19. Jahrhunderts wiedererkannte: Die Ausgabe war so erfolgreich, daß Rowohlt seine Verlagsautoren zu wilden Saufgelagen mit den Worten "Balzac bezahlt alles!" einzuladen pflegte. Das Exemplar ist vollständig, "Glanz und Elend der Kurtisanen" liegt in der einbändigen Nachkriegsausgabe vor (statt der 2bändigen vor dem Krieg), und enthält auch den überhaupt erst 1964 erschienenen selteneneren Titel "Maître Cornelius. Der verstoßene Sohn." Die Einbände sind teils etwas berieben, bei 3 Bändchen auch etwas stärker. Ein Rückengelenk ist unten ca. 4 cm aufgeplatzt, ein Deckel hat eine deutliche Knickspur. Trotz teils etwas stärkerer Gebrauchsspuren handelt es sich insgesamt jedoch um ein noch ordentliches und vollständiges Exemplar.
182453656ABWien, Franz Härter'sche Buchhandlung, 1824-1825. Ca. 18,5 12 cm. Mit 9 gestochenen Titelblättern mit je einer Vignette, mit 66 Beigaben (41 Kupferstichtafeln, 12 Lithographien und 13 gedruckten Tabellen und Stammtafeln). Halblederbände der Zeit mit Rückenschildresten. 9 Bände (1. Jahrgang Bände 1-5, 2. Jahrgang Bände 6-9), alles Erschienene. [4 Warenabbildungen]
16821103601682. In der Platte signiert und bezeichnet "To(ligiert)an. in.". Ausgezeichneter, lebendiger Druck mit Einfassungslinie und breitem Rand. Auf festem Bütten. 21,6 x 30,7 cm (Plattengröße).
161623461Brüssel, Hubert Antoine, 1616. 14 n.n. Bll., 713 SS., 1 Bl. 4° (ca. 20 x 15 cm), flexibles Pergament der Zeit, handschr. Rückentitel, Bindebändchen fehlend. Einband etwas vergilbt.
1739SB-21212London, J. and J. Bonwick et al., 1739. The Fifth Edition Edition, with large Additions throughout the Whole, and adorned with feveral new Figures. LII, 348 S.; S. 349 - 712. (Neuere) Halblederbände mit goldgeprägten Rückentiteln und goldgeprägter Ornamentik; Buchdeckel mit mehrfarbigen Marmorbezügen; dreiseitiger Rotschnitt.(Newer) half-leather bindings with gold-embossed spine titles and gold-embossed ornamentation; Book cover with multi-colored marble covers; three-sided red cut. Mit 11 teilweise mehrfach ausfaltbare Kupferstich-Illustrationen. Teil II mit ausführlichem Sachregister sowie separatem Ortsregister im Anhang.Reisebeschreibung des französischen Schriftstellers und Pariser Parlamentsrates Maximilian Masson (1650 - 1722). Masson verließ Frankreich, nachdem Ludwig XIV 1685 im Edikt von Fontainebleau die Toleranzgebote, die Heinrich IV. (Heinrich von Navarra) den Hugenotten 1598 im Edikts von Nantes gewährt hatte, widerrufen hatte, und wandte sich nach England. In den Jahren 1687 und 1688 begleitete er die Brüder James und Charles von Ormond, Enkel des Herzogs von Ormond, auf deren "Grand Tour", einer für Söhne des europäischen Adels als obligatorisch geltenden Reise durch die Länder Zentraleuropas, welche die Reisenden durch Holland, Flandern, Deutschland und die Schweiz bis nach Italien führte. Massons Beschreibung dieser Reise und ihrer verschiedenen Stationen gilt heute, insbesondere was Italien betrifft, als eines der bedeutendsten und anschaulichsten Reisebücher des 18. Jahrhunderts.Ausführlich beschrieben werden unter anderem folgende Städte: Rotterdam; Leyden; Amsterdam; Utrecht; Arnheim; Duisburg; Bonn; Andernach; Koblenz; Frankfurt; Mannheim; Heidelberg; Nürnberg; München; Innsbruck; Verona; Padua; Venedig (sehr ausführlich); Neapel; Castellana; Verona; Rom; Florenz; Mailand; Genf; Bern.With 11 copper engraving illustrations, some of which can be folded out several times. Part II with a detailed subject index and a separate location index in the appendix.Travel report by the French writer and Councilor of Parliament Maximilian Masson (1650 - 1722). Masson left France after Louis XIV, in the Edict of Fontainebleau in 1685, revoked the commandments of tolerance that Henry IV (Henry of Navarre) had granted the Huguenots in the Edict of Nantes in 1598, and turned to England. In 1687 and 1688 he accompanied the brothers James and Charles von Ormond, grandsons of the Duke of Ormond, on their "Grand Tour", a journey through the countries of Central Europe, which is mandatory for sons of the European nobility, which takes travelers through Holland, Flanders, Germany and Switzerland as far as Italy. Masson's description of this journey and its various stations is considered to be one of the most important and illustrative travel books of the 18th century, especially with regard to Italy.The following cities, among others, are described in detail: Rotterdam; Leyden; Amsterdam; Utrecht; Arnhem; Duisburg; Bonn; Andernach; Koblenz; Frankfurt; Mannheim; Heidelberg; Nuremberg; Munich; Innsbruck; Verona; Padua; Venice (very detailed); Naples; Castellana; Verona; Rome; Florence; Milan; Geneva; Bern.
199594991Wiesbaden, Akademische Verlagsgesellschaft / AULA-Verlag, ( 1981-1995). 23,5 cm. Dunkelbraunes OKunstLdr. m SU.
1659ALDR0606Amstelodami, Apud. Ioh. Ianßonium Iuniorem (Amsterdam, Jan Jansson) 1659. 12°. Gest. Titelbl., 11 nn. Bll., 831 S., 2 nn. Bll., mit 104 gestochenen Illustrationen. Pergamentband d. Zeit, mit Rückenbeschriftung von alter Hand, verfärbt und braunfleckig, Pergament entlang des hinteren Gelenkes aufgeplatzt, vorderer Innendeckel mit frischem Blatt, hinterer mit letztem bedruckten Blatt überklebt. Seiten nur wenig gebräunt, teilw. wasserrandig, einzelne tintenfleckig oder randrissig, mit etwas Wurmfraß in den Schlussblättern. Mit einem Siegelabdruck und Resten von Siegellack am Titelblatt, sowie e. Besitzvermerk von alter Hand (Jos. Sandor) auf der Rückseite des Titelblatts. Graesse 6,200. Vgl. Praz 483ff. Jöcher/Adelung 4,3 - lateinische Fassung des ursprünglich in spanischer Sprache verfassten, 1640 erstmals erschienenen 'emblematischen Fürstenspiegels' des spanischen Autors und Diplomaten Diego de Saavedra-Fajardo (1584-1648). Das über Jahrhunderte immer wieder neu aufgelegte, vielfach übersetzte Emblembuch - "Im thematischen Bereich der politischen Emblematik ist der Fürstenspiegel des spanischen Diplomaten Diego de Saavedra Fajardo ? keineswegs das erste, aber wohl doch das erfolgreichste Werk." - enthält 101 Text-Bild Kombinationen, welche die moralischen und politischen Ansprüche, die aus christlicher Sicht an einen idealtypischen Prinzen gestellt werden, veranschaulichen. Auch in dieser Ausgabe findet sich Saavedras mit 'Wien, 10 Juli ? 1640' datiertes, an den spanischen Prinzen gerichtetes, Vorwort zu seinem, nach eigenen Angaben in Intervallen auf seinen diplomatischen Reisen durch Deutschland, verfasstem Werk. (Vgl. auch Peil. Emblematische Fürstenspiegel im 17. u. 18. Jahrhundert. In: Frühmittelalterliche Studien. Jg. 20,55f.) [2 Warenabbildungen]
191552856ABBerlin, gedruckt bei W. Büxenstein, 1915. Ca. 28 x 21,5 cm. (6) S., 207 Seiten. Mit zahlreichen Kupfertiefdruck-Abbildungen (Fotografien von Alfons v. Mumm) und einer gefalteten Karte. Dekorativer Orig.-Leinenband mit reicher Goldprägung auf Rücken und Vorderdeckel. [2 Warenabbildungen]
19127934AMoskau, Levenson, ca. 1912. 4°. 86 Textseiten mit zahlr. Textillustrationen und 12, teils aufgezogenen Farbtafeln. Farbig illustr. OHLeinenband.
1705621455Leipzig, Fritsch, 1705. Folio. 9 Bl., 998 S., 1 w. Bl.; 1 Bl., 784 S., 28 Bl. Mit 1 gestochenen Titelvignette, 1 gestochenen Textvignette u. 13 Kupfertafeln. Leder d. Zeit mit reicher Rückenvergoldung (berieben, Ecken etwas bestoßen, Rückgelenk von Band 1 eingerissen, Vorsätze leimschattig). [2 Warenabbildungen]
18287-6-543Leipzig, Georg Joachim Göschen, 1828. quer Folio, getrennt röm. und arab. pag. Textbll., HLdr. d. Zt. mit goldgepr. Rückenschild
1596179600Padua, Pasquato, 1596. M. Holzschn.-Titelvign. 2 Bl., 70 Bl. Prgt. d. Zt. Einbd. etwas fleckig u. verzogen. Gebräunt, teils braunfl. M. Nässespur.