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BN282766Juliane und die blaue Hexe; Die Verfluchten <br/><br/>Juliane und die blaue Hexe; Die Verfluchten Kureyshi Meral; Klassse 1B-1 Sedundarschule Kappeli Zürich unknown
BN136204Scheidegger & Spiess. Hardcover. Glanzlichter - Meisterwerke aus der Graphischen Sammlung und dem Fotoarchiv der Zentralbibliothek Zürich. <br/><br/>Glanzlichter - Meisterwerke aus der Graphischen Sammlung und dem Fotoarchiv der Zentralbibliothek Zürich. Zentralbibliothek Zürich. Scheidegger & Spiess. hardcover
19661123DG1966. Gattikon Verlag Dorfpresse. 1966. Zehnfarben Lithografie auf festem Papier. Blattgrösse: 97 x 139 cm. Gerollt in Grafikrolle. - ohne das Begleitbuch von Arthur Dürst 1976. unknown
48385065-nnew. unknown
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BN5829Vdf Hochschulverlag Ag Veröffentlichungen des Instituts für Denkmalpflege an der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich Auflage: 1. Aufl. 15. Oktober 2001. Auflage: 1. Aufl. 15. Oktober 2001. Softcover. 292 x 204 x 02 cm. Seit Georg Dehio 1892 auf die Diskrepanz zwischen Zeichnung und Massbeischriften des St. Galler Klosterplanes um 820 aufmerksam gemacht hat sind verschiedene Versuche zur Lösung des "Widerspruchs im St. Galler Klosterplan" Walter Boeckelmann 1956 unternommen worden die vom Schreiberversehen bis zur Korrektur unter dem Einfluss von Reformsynoden reichen. In den Jahren 1964-1966 konnten in der St. Galler Kathedrale die Reste der von Abt Gozbert 816-837 erbauten Klosterkirche ergraben werden; der 1979 veröffentlichte Plan bringt ein neues Element in die Diskussion das man bisher jedoch noch kaum wörtlich genommen hat. Ausgehend von der Tatsache dass mit den Massbeischriften alle wesentlichen Daten des Gozbertbaues - aber keine zusätzlichen - gegeben sind wird hier ein Erklärungsversuch vorgelegt der darauf verzichtet beim einen Element Anleihen für vermeintlich fehlende Teile des anderen zu suchen. Er nimmt Zeichnung Massbeischriften und den unter Abt Gozbert ausgeführten Bau je wörtlich und lässt jedem seine Selbständigkeit. Meistens wird der St. Galler Klosterplan als "Bauplan" gewürdigt. Die im zweiten Aufsatz herausgestellte Kreuzes- und Paradiesessymbolik zeigt ausschnittweise eine andere Seite: den Klosterplan als Kunstwerk. Das Klosterleben stellt dem Mönch den ganzen Tag über und allerorten das Geheimnis der Erlösung durch Christus am Holz des Lebens und das himmlische Paradies als Ziel vor Augen: im "Labora" des täglichen Lebens verkörpert durch die "Werkstätten" der Heiligung die Konventbauten am Kreuzgang und die Wirtschaftsbauten. Im "Ora" dem Gottesdienst in der Kirche wo sich der Chor der Mönche mit den Chören der Engel vereinigt. Und schliesslich im Sterben auf dem Plan anschaulich gemacht durch die Darstellung des Friedhofes mit seinen Fruchtbäumen und Sträuchern die das "vornehmste Holz" des Kreuzes den "Lebensbaum aus dem Paradies" umgeben "an dem die Früchte des ewigen Heiles duften." St. Gallen - Klosterplan und Gozbertbau. Zur Rekonstruktion des Gozbertbaues und zur Symbolik des Klosterplanes Reihe Veröffentlichungen des Instituts für Denkmalpflege an der ETH Zürich Band 23 von Hans Rudolf Sennhauser Klosterplan und Gozbertbau Denkmalpflege Denkmalschutz Kunst Architektur Sankt Gallen Bautechnik Kloster ISBN-10 3-7281-2816-3 / 3728128163 ISBN-13 978-3-7281-2816-4 / 9783728128164 978-3728128164 Vdf Hochschulverlag AG <br/><br/>Seit Georg Dehio 1892 auf die Diskrepanz zwischen Zeichnung und Massbeischriften des St. Galler Klosterplanes um 820 aufmerksam gemacht hat sind verschiedene Versuche zur Lösung des "Widerspruchs im St. Galler Klosterplan" Walter Boeckelmann 1956 unternommen worden die vom Schreiberversehen bis zur Korrektur unter dem Einfluss von Reformsynoden reichen. In den Jahren 1964-1966 konnten in der St. Galler Kathedrale die Reste der von Abt Gozbert 816-837 erbauten Klosterkirche ergraben werden; der 1979 veröffentlichte Plan bringt ein neues Element in die Diskussion das man bisher jedoch noch kaum wörtlich genommen hat. Ausgehend von der Tatsache dass mit den Massbeischriften alle wesentlichen Daten des Gozbertbaues - aber keine zusätzlichen - gegeben sind wird hier ein Erklärungsversuch vorgelegt der darauf verzichtet beim einen Element Anleihen für vermeintlich fehlende Teile des anderen zu suchen. Er nimmt Zeichnung Massbeischriften und den unter Abt Gozbert ausgeführten Bau je wörtlich und lässt jedem seine Selbständigkeit. Meistens wird der St. Galler Klosterplan als "Bauplan" gewürdigt. Die im zweiten Aufsatz herausgestellte Kreuzes- und Paradiesessymbolik zeigt ausschnittweise eine andere Seite: den Klosterplan als Kunstwerk. Das Klosterleben stellt dem Mönch den ganzen Tag über und allerorten das Geheimnis der Erlösung durch Christus am Holz des Lebens und das himmlische Paradies als Ziel vor Augen: im "Labora" des täglichen Lebens verkörpert durch die "Werkstätten" der Heiligung die Konventbauten am Kreuzgang und die Wirtschaftsbauten. Im "Ora" dem Gottesdienst in der Kirche wo sich der Chor der Mönche mit den Chören der Engel vereinigt. Und schliesslich im Sterben auf dem Plan anschaulich gemacht durch die Darstellung des Friedhofes mit seinen Fruchtbäumen und Sträuchern die das "vornehmste Holz" des Kreuzes den "Lebensbaum aus dem Paradies" umgeben "an dem die Früchte des ewigen Heiles duften." St. Gallen - Klosterplan und Gozbertbau. Zur Rekonstruktion des Gozbertbaues und zur Symbolik des Klosterplanes Reihe Veröffentlichungen des Instituts für Denkmalpflege an der ETH Zürich Band 23 von Hans Rudolf Sennhauser Klosterplan und Gozbertbau Denkmalpflege Denkmalschutz Kunst Architektur Sankt Gallen Bautechnik Kloster ISBN-10 3-7281-2816-3 / 3728128163 ISBN-13 978-3-7281-2816-4 / 9783728128164 978-3728128164 Vdf Hochschulverlag AG Vdf Hochschulverlag Ag Veröffentlichungen des Instituts für Denkmalpflege an der Eidgenössischen Technischen Hochschule Züri paperback
BN181900Schulthess Juristische Medien. Softcover. Öffentlichkeit und Verwaltung <br/><br/>Öffentlichkeit und Verwaltung Hrsg. v.Juristische Abteilung d. Universität Zürich Schulthess Juristische Medien paperback
2008BN206542vdf Hochsch.-Verl. an der ETH 2008. 2008. Verbundverhalten von Litzenspanngliedern mit nachträglichem Verbund <br/><br/>Verbundverhalten von Litzenspanngliedern mit nachträglichem Verbund Robert Ullmer; Institut für Baustatik und Konstruktion Eidgenössische Technische Hochschule Zürich vdf, Hochsch.-Verl. an der ETH unknown
5i5369Silva Verlag Zürich ca. 1950-1975 jeweils ca. 130 S. Leinen mit Schutzumschlag. - gute komplette Alben vorhandene Titel: Burma/ Brasilien/ Portugal/ Lockende Berge/ Mexiko/ Afrika - Wüste Steppe Urwald/ Zoo Ostafrika/ Griechenland/ In den Korallengärten der Südsee/ Sahara/ Türkei/ Onkel Toms Hütte/ Persien/ Nepal/ Grönland/ Unsere schönsten Zimmerpflanzen/ Wunderwelt der Schmetterlinge/ Berühmte Automobile/ Äthiopien/ China/ Wilhelm Tell/ Bergblumen der Heimat/ Kakteen/ Schweizer Trachten/ Die Brutvögel Europas - unknown
B200098-1Zürich Edition Bruno Bischofberger 1982. 12pp. 24 color plates. Lrg. 4to. Dec. cloth. Parallel text in English and German. Edition limited to 1000 copies. Signed and numbered 173/1000 by the artist in blue ink on the flyleaf. Zürich (Edition Bruno Bischofberger), 1982. hardcover
2i4949Orell Füßli & Co./Beer & Co. Zürich 1890-1967. Zusammen ca. 340 S. mit einigen Textabb. und Porträt-Tafeln 1 doppelblattgroßen Schlachtenwiedergabe sowie 5 davon 4 gefaltete Karten Halbleinen-Einband mit goldgeprägtem Rückentitel quart. - Enthalten die Jahresbände 1890 1893 1894 1898 1899. 1932 und 1967 / Inhalt: Neujahrsblatt LXXXV: Biographie von Niklaus Emmanuel Friedrich von Goumoens Oberst im Niederländischen Generalstab 1790-1832 von Oberstleutenant Adolf Bürkli / LXXXIX: Das Schweizerregiment von Wattenwyl in englischem Dienste 1801 bis 1816 von Oberstlieutnant Adolf Bürkli / Chronik der schweizerischen Artillerie von 1888 bis 1891 Fortsetzung des Neujahrsblattes von 1889 von Oberstlieutenant Hans Pestalozzi / LXXXXIII: Aus dem Feldzug in Thessalien 1897. Erinnerungen und Studien von Robert Weber / LXXXXIV: Der Kanton Zürich im Jahre 1799. Von Oberst A. Meister und P. Rütsche / CXXIV: Oberst Johann Jakob Meyer zum St. Urban der Verteidiger der Stadt Zürich im Jahre 1802 von Hans Schultheß / CLVIII: Geschützwesen und Artilleristen im alten Schaffhausen von Dr. Jürg Zimmermann - unknown
0-06510Bella foto a colori 1900 c.a di cm. 163 x 22 su cartoncino leggero. unknown
86750ca.1882. Titelblatt mit Inhaltsverzeichnis 18 Blatt 34 x 45 cm Photolithographien Private Flügelmappe m. aufeklentem Titelblatt u. losen Blättern. Minimalst stockfleckig Folgende Brücken werden gezeigt: Rohrbachbrücke bei wasen; Obere Rheinbrücke Wettstein-Brücke in Basel; Untere Rheinbrücke Johanniter-Brücke in Basel; Schwarzwasser-Brücke im Canton Bern; Kirchenfeld-Brücke in Bern; Quai-Brücke in Zürich; Inschireuss-Brücke bei Amsteg; Sihl-Brücke bei Gattikon; Aare-Brücke bei Brugg; Eiserner Pfeiler der Guggenlochbrücke. 010 ca.1882 unknown
192874723Zrich : O. Fssli 1928. 320x230mm. 131Êpages reliure demi-chagrin coins. Plats papier marbr. Sous emboitage. Couverture suprieure conserve. Belle reliure. Bel exemplaire. 1765 O. Fssli unknown
2022BN71530Hatje Cantz Verlag 2022. 2022. Niki de Saint Phalle: Die Retrospektive Zeitgenössische Kunst Kunsthaus Zürich Schirn Kunsthalle Frankfurt <br/><br/> Hatje Cantz Verlag unknown
19830022396Vedbaek: Libido-press 1983. First Edition. Softcover Paperback. Good Condition. 21cm x 12.5cm. 144 pages colour illustrations. Pictorial wrappers. Text is trilingual English German and Danish. 1980s guide for the sex tourist in Denmark. A directory of sex work services massage parlours hotels clubs and more graphically illustrated throughout. A detailed record of the Danish sex industry in the early 1980s. Rare Unrecorded in OCLC. Moderate handling wear. Creasing to spine. Old price stickers and texta to wrappers front panel. Category: Sex Guides; Travel & Places. Inventory No: 0022396. BZDB407 Sex Guides; Travel & Places. Unbranded Bureau des Affaires Commerciales Zurich Tourist Guide 83: Denmark Night and Day Libido-press paperback
2000x-0792363582Kluwer Academic Pub 2000. Hardcover. New. 1st edition. 342 pages. 9.75x6.25x0.75 inches. Kluwer Academic Pub hardcover
1968020634Stuttgart/New York: Georg Thieme Verlag/Intercontinental Medical Book 1968. 1st . Hardcover. Very Good/Very Good. 8vo - over 7¾" - 9¾" tall. 182pp.incl.index; HB blue w/gilt; slight rub w/library stampft.endpaper&pocketbk.pastedwn.; clean tight pgs. DJ blue w/blk.; rubbed w/spine&edges sunned; lib.stickerbttm.spine. "This report gives a thorough account of the medico-scientific and practical-therapeutic action which was taken during the epicemic." illus. <br/> <br/> Georg Thieme Verlag/Intercontinental Medical Book hardcover
1938256AB1938. Zürich 1938. folio. 20 Radierungen und Lithographien. lose in Mappe. Eins von 200 Exemplaren mit dekorativen Original-Graphiken:1. Zürich Blick von der Quaibrücke Radierung von Gr. Rabinovitch; 2. Zürich Limmatquai und Hochschulen Radierung von Gr. Rabinovitch; 3. Winterthur Stadtkirche Radierung von Gr. Rabinovitch; 4. Kyburg Radierung von E.G. Rüegg; 5. Grüningen Litho. von Ed. Stiefel; 6. Regensberg Radierung von Gr. Rabinovitch; 7. Greifensee Litho. von Ed. Stiefel; 8. Pfäffikersee Litho. von Ed. Stiefel; 9. Meilen Litho. von Eugen Zeller; 10. Obermeilen Radierung von Gertrud Escher; 11. Blick von der Au Litho. von Eugen Zeller 12. Türlersee Litho. von Eugen Zeller; 13. Rheinfall Rad. vernis mou H. Gattiker; 14. Rheinau Litho. von Eugen Zeller; 15. Thurmündung Rad. von E.G. Rüegg; 16. Tössegg Radierung von E.G. Rüegg 17. Thalmühle im Bachsertal Radierung von E.G. Rüegg; 18. Stadel und Stadlerberg Litho von E.G. Rüegg; 19. Stammheim Litho. von E.G. Rüegg; 20. Sternenberg Litho. von Ed. Stiefel. - Mappe mit Gebrauchsspuren. unknown
19401780AG1940. ca. 1940. Lithografien auf festem Papier. Blattgrösse: 245 x 31 cm. Zwei seltene Lithografien. Rämistrasse von ober- und unterhalb der Kantonsschule. Unten rechts signiert von Oscar Weiss. unknown
BN45365Sal Gessner. <br/><br/> Sal Gessner unknown
67422o. Angaben o. Vlg. 1984. 128 x 90 cm Zustand A. 010 o. Angaben, o. Vlg., 1984 unknown
88934o. Angaben Druck: Zürich Orell Füssli 1902 - 1920 . 8° meist jew. 80 S. selten ca. 50 S.; einige tlw. farb. Taf. Brosch. Einband des 10. Berichts läd. u. m. Klebbd.-Rücken 12 Berichte m. handschriftl. Jahreszahl am Kopf Rücken tlw. schwarzfleckig Einbde. u. Taf. etw. stock-fleckig. Vorhanden sind der 10. Jahresbericht 1901 sodann die Berichte vom 12. 1903 bis zum 28. 1919. 010 o. Angaben, [Druck: Zürich, Orell Füssli 1902 - 1920], unknown
19967835Brescia: Edizioni l'Obliquo 1996. Ottimo Fine. A cura di Francesco Binni. Con 5 disegni originali su carta di: <strong>Giorgio Bertelli Felice Martinelli Albano Morandi Agostino Perrini</strong> e <strong>Diego Saiani</strong> raccolti in un elegante cofanetto di cartone. 8vo. pp. 24. Ottimo Fine. Edizione unica di 50XV es. num. Edizioni l'Obliquo, unknown
2009BN24524Huber Zürich 2009. 2009. Hardcover. 307 x 241 x 53 cm. Farbige Fassaden sind ein kostbarer aber kaum bekannter Schatz der Schweiz. Sie prägen ganze Baulandschaften Epochen und Stile.Anhand von über fünfhundert Farbfassungen gibt das Buch erstmals einen landesweiten Überblick über die vielfältige Art und Weise wie das Äußere unserer historischen Bauten farblich gestaltet worden ist. Die Spanne der im Einzelnen beschriebenen und bebilderten Fassaden reicht vom Mittelalter um 800 bis in den Historismus des 19. Jahrhunderts und von der monumentalen Kirche bis zum bescheidenen Stall. Autor: Mane Hering-Mitgau geboren 1938 in Cottbus Niederlausitz lebt in Zürich. Studium der Kunstgeschichte in Göttingen Berlin und Freiburg / Breisgau.Dissertation über barocke Silberplastik bei Kurt Bauch. Mehrjährige Inventarisation der Kunstdenkmäler bei der Staatlichen Denkmalpflege von Baden-Württemberg. Mitarbeiterin am Institut für Denkmalpflege an der ETH Zürich seit seiner Gründung 1972. Zahlreiche Veröffentlichungen zu kunstgeschichtlichen Fragen der Denkmalpflege. Seit 2003 freischaffend tätig. Mit "Farbige Fassaden" hatte ich ein ungewöhnliches Sachbuch in der Hand - ungewöhnlich deshalb weil ich typischerweise wenig mit historischer Architektur und ihren Details zu tun habe als neugieriger Gucker vielleicht und das Buch als Grundlage für einen Zeitungsartikel erhielt. Ich muss im Nachhinein sagen dass sich hinter dem so unscheinbar wirkenden Begriff "Farbige Fassaden" sehr viel mehr verbirgt als ich angenommen hatte. Mane Hering-Mitgau reist immer wieder durch die Schweiz und sammelt mit der Kamera Eindrücke von den zahlreichen Variationen der Fassadengestaltung. Mal einfach Ritzungen im feuchten Putz mal klare oder verschnörkelte Fenstereinfassungen oder Embleme mal Dekorationen von Hausecken durch Malerei den Einsatz anderer Steine oder durch Steinimitationen. Am beeindruckendsten geraten freilich die Kirchtürme besonders im Tessin oder in Graubünden die in den Tälern oft weithin für einen Blickfang sorgen. Jedes Beispiel wird mit den verfügbaren Fakten unterfüttert wie Bauzeit Gebäudegeschichte technische Ausführung der Gestaltung oder Angaben zu Restaurationen. Das Titelbild stammt von den Eckquadern des Gemeindehauses in Botyre-Ayens Wallis die inzwischen restauriert worden sind. Hering-Mitgau spart auch nicht mit Kritik lobt manch gelungene Neugestaltung und kommentiert andere als "bedauerlich" "frei erfunden" und "ahistorisch". Wer sich mit dem Thema farbiger Fassaden auseinandersetzen möchte findet gleich nach dem Inhaltsverzeichnis eine Einleitung in der die Aufteilung erläutert wird. Denn wie strukturiert man all die Beispiele Hering-Mitgau macht dies zunächst nach Fassadenflächen Gebäudekanten und Wandauflagen bevor sie dann erst diese drei Kategorien weiter nach Dekorationstypen unterteilt. Im ausführlichen Anhang findet man sich dann schnell zurecht bei der Sortierung nach Orten und Künstlern sowie einem Verzeichnis der Bauwerke in der Reihenfolge ihrer Nennung und der Zuordnung zu den jeweiligen Kapiteln und Abschnitten. Hinzu kommt ein Literaturverzeichnis. Die vergleichsweise hohe Wertung für das Buch mache ich weil ich Spaß am Blättern hatte fasziniert war von den Dekorationen an denen man sonst so schnell vorbeigeht und weil ich vor allem glaube dass das Buch mit seiner Aufmachung und seinem Aufbau für Fachleute und Interessierte tatsächlich ein prächtiges und umfassendes Kompendium über die schweizer Baukultur ist. Auf fast 600 Buchseiten zeigt sich wie vielfältig das Thema ist. Ich werde künftig vermutlich daran zu erkennen sein dass ich in der Stadt nicht nach den Schaufensterauslagen schiele sondern immer wieder die Fassaden alter Häuser begutachte ob sich nicht ein Kleinod irgendwo verbirgt. Dieses Buch deckt einen Bereich in der Schweizer Baugeschichte ab der bisher praktisch so nicht existierte. Mit Unterstützung durch die ETH-Zürich und verschiedener Sponsoren ist ein umfangreiches und kompetentes Werk über die typischen Aussenfarbigkeiten an Gebäuden in der ganzen Schweiz entstanden. Es spricht vor allem Architekten und Baufachpersonen an ist aber auch hervorragend als Geschenk für kulturinteressierte Laien geeignet. Leider sind inzwischen viele der gezeigten Beispiele nicht mehr vorhanden oder durch wilde Renovierungen verändert worden. Illustrationen Mane Hering-Mitgau Zusatzinfo durchgehend schwarzweisse und vierfarbige Abbildungen Sprache deutsch Maße 250 x 290 mm Gewicht 3145 g Einbandart gebunden Technik Architektur Baugeschichte Denkmalpflege Denkmalpfleger Denkmalschutz Denkmalpflege/-schutz Fassaden Fassadenmalerei Kunst Architekt Künstler Architekten Kunstgeschichte Restaurierung Schweiz Künste Architektur Sgrafito Verputz Putz Farbigkeit ISBN-10 3-7193-1494-4 / 3719314944 ISBN-13 978-3-7193-1494-1 / 9783719314941 Eidgenössische Technische Hochschule Zürich Institut für Denkmalpflege und Bauforschung IDB Frauenfeld Stuttgart Wien: Huber 2010. 591 Seiten mit Abbildungen Literaturverzeichnis und Register. Leinen mit Schutzumschlag. 4to. Seiten: 591 Seiten mit Abbildungen Literaturverzeichnis und Register. <br/><br/>Architektur Baugeschichte Denkmalpflege Denkmalpfleger Denkmalschutz Denkmalpflege/-schutz Fassaden Fassadenmalerei Kunst Architekt Künstler Architekten Kunstgeschichte Restaurierung Schweiz Künste Architektur Sgrafito Verputz Putz Farbigkeit ISBN-10 3-7193-1494-4 / 3719314944 ISBN-13 978-3-7193-1494-1 / 9783719314941 Eidgenössische Technische Hochschule Zürich Institut für Denkmalpflege und Bauforschung IDB Frauenfeld Stuttgart Wien: Huber 2010. 591 Seiten mit Abbildungen Literaturverzeichnis und Register. Leinen mit Schutzumschlag. 4to. Seiten: 591 Seiten mit Abbildungen Literaturverzeichnis und Register. Farbige Fassaden sind ein kostbarer aber kaum bekannter Schatz der Schweiz. Sie prägen ganze Baulandschaften Epochen und Stile.Anhand von über fünfhundert Farbfassungen gibt das Buch erstmals einen landesweiten Überblick über die vielfältige Art und Weise wie das Äußere unserer historischen Bauten farblich gestaltet worden ist. Die Spanne der im Einzelnen beschriebenen und bebilderten Fassaden reicht vom Mittelalter um 800 bis in den Historismus des 19. Jahrhunderts und von der monumentalen Kirche bis zum bescheidenen Stall. Autor: Mane Hering-Mitgau geboren 1938 in Cottbus Niederlausitz lebt in Zürich. Studium der Kunstgeschichte in Göttingen Berlin und Freiburg / Breisgau.Dissertation über barocke Silberplastik bei Kurt Bauch. Mehrjährige Inventarisation der Kunstdenkmäler bei der Staatlichen Denkmalpflege von Baden-Württemberg. Mitarbeiterin am Institut für Denkmalpflege an der ETH Zürich seit seiner Gründung 1972. Zahlreiche Veröffentlichungen zu kunstgeschichtlichen Fragen der Denkmalpflege. Seit 2003 freischaffend tätig. Mit "Farbige Fassaden" hatte ich ein ungewöhnliches Sachbuch in der Hand - ungewöhnlich deshalb weil ich typischerweise wenig mit historischer Architektur und ihren Details zu tun habe als neugieriger Gucker vielleicht und das Buch als Grundlage für einen Zeitungsartikel erhielt. Ich muss im Nachhinein sagen dass sich hinter dem so unscheinbar wirkenden Begriff "Farbige Fassaden" sehr viel mehr verbirgt als ich angenommen hatte. Mane Hering-Mitgau reist immer wieder durch die Schweiz und sammelt mit der Kamera Eindrücke von den zahlreichen Variationen der Fassadengestaltung. Mal einfach Ritzungen im feuchten Putz mal klare oder verschnörkelte Fenstereinfassungen oder Embleme mal Dekorationen von Hausecken durch Malerei den Einsatz anderer Steine oder durch Steinimitationen. Am beeindruckendsten geraten freilich die Kirchtürme besonders im Tessin oder in Graubünden die in den Tälern oft weithin für einen Blickfang sorgen. Jedes Beispiel wird mit den verfügbaren Fakten unterfüttert wie Bauzeit Gebäudegeschichte technische Ausführung der Gestaltung oder Angaben zu Restaurationen. Das Titelbild stammt von den Eckquadern des Gemeindehauses in Botyre-Ayens Wallis die inzwischen restauriert worden sind. Hering-Mitgau spart auch nicht mit Kritik lobt manch gelungene Neugestaltung und kommentiert andere als "bedauerlich" "frei erfunden" und "ahistorisch". Wer sich mit dem Thema farbiger Fassaden auseinandersetzen möchte findet gleich nach dem Inhaltsverzeichnis eine Einleitung in der die Aufteilung erläutert wird. Denn wie strukturiert man all die Beispiele Hering-Mitgau macht dies zunächst nach Fassadenflächen Gebäudekanten und Wandauflagen bevor sie dann erst diese drei Kategorien weiter nach Dekorationstypen unterteilt. Im ausführlichen Anhang findet man sich dann schnell zurecht bei der Sortierung nach Orten und Künstlern sowie einem Verzeichnis der Bauwerke in der Reihenfolge ihrer Nennung und der Zuordnung zu den jeweiligen Kapiteln und Abschnitten. Hinzu kommt ein Literaturverzeichnis. Die vergleichsweise hohe Wertung für das Buch mache ich weil ich Spaß am Blättern hatte fasziniert war von den Dekorationen an denen man sonst so schnell vorbeigeht und weil ich vor allem glaube dass das Buch mit seiner Aufmachung und seinem Aufbau für Fachleute und Interessierte tatsächlich ein prächtiges und umfassendes Kompendium über die schweizer Baukultur ist. Auf fast 600 Buchseiten zeigt sich wie vielfältig das Thema ist. Ich werde künftig vermutlich daran zu erkennen sein dass ich in der Stadt nicht nach den Schaufensterauslagen schiele sondern immer wieder die Fassaden alter Häuser begutachte ob sich nicht ein Kleinod irgendwo verbirgt. Dieses Buch deckt einen Bereich in der Schweizer Baugeschichte ab der bisher praktisch so nicht existierte. Mit Unterstützung durch die ETH-Zürich und verschiedener Sponsoren ist ein umfangreiches und kompetentes Werk über die typischen Aussenfarbigkeiten an Gebäuden in der ganzen Schweiz entstanden. Es spricht vor allem Architekten und Baufachpersonen an ist aber auch hervorragend als Geschenk für kulturinteressierte Laien geeignet. Leider sind inzwischen viele der gezeigten Beispiele nicht mehr vorhanden oder durch wilde Renovierungen verändert worden. Illustrationen Mane Hering-Mitgau Zusatzinfo durchgehend schwarzweisse und vierfarbige Abbildungen Sprache deutsch Maße 250 x 290 mm Gewicht 3145 g Einbandart gebunden Technik Huber, Zürich hardcover