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(ca. 21 x 15 cm). 4 S. zum Aufklappen und Beilagen. Original-Prospekt zum Aufklappen mit Deckeltitel. Prospekt etwas gerändert, innen noch gut erhalten. Prospekt wurde gelocht. Insgesamt guter Zustand. Gedruckte Original-Einladungskarte aus dem Jahr 1950 für eine Weihnachtsfeier der Berufsschule für Verkehr und Verwaltung in Berlin-Schöneberg, die im Schöneberger Rathaus stattfand. Die aufklappbare Karte enthält Informationen zum Programm der Feier, das von einem umfangreichen musikalischen Programm geprägt war. Auf dem Deckel der Einladungskarte ist unter dem Titel geschrieben: "Mit der Durchführung der Feier wurde von der Schülermitverwaltung die Klasse 100 betraut." Leitung der Feier: Rainer Ansorge, Künstlerische Leitung: Horst Grundmann (Dirigent). Die Karte enthält drei gedruckte Original-Beilagen mit Liedtexten aus dem Veranstaltungsprogramm. Ein kleines Stück Berliner Alltags- und Nachkriegsgeschichte im Jahr 1950!
48 S. Original Broschur mit illustriertem Deckeltitel. Umschlag mit leichten Gebrauchsspuren, sonst guter Zustand. Ausstellungskatalog des Kunstamtes Neukölln, Galerie im Saalbau.Auszug aus dem Inhaltsverzeichnis: "Die Frühzeit der Artistik in Rixdorf und Neukölln." - "Der Artistenverein Union Victoria" - "Der Artistenverein Einigkeit".
Gr.8°. 29,5 x 21 cm. 63 S. Original Karton mit farbig illustriertem Deckeltitel. Guter bis sehr guter Zustand. Mit zahlreichen, teils farbigen Abbildungen, einer Einführung von Jörn Jensen, Texten von Pau Corazolla und Helmut Bösch-Supan, Ausstellungsverzeichnis, Künstlerverzeichnis, Leihgeberliste etc.
7. Auflage. 30 S. Original Broschur mit Deckeltitel. (= Schriften der Zentralkommission der Krankenkassen Berlins und Vororte). Leicht berieben, kleiner Stempel auf dem Deckeltitel, sonst gut erhalten. Mit 4 Textabbildungen nach Zeichnungen und vier Tafeln mit Abbildungen nach sw Photographien.
Mm 160x240 "Routledge Studies in Social and Political Thought". Volume in copertina rigida, IX-319 pagine. Opera in ottime condizioni. SPEDIZIONE IN 24 ORE DALLA CONFERMA DELL'ORDINE
27 x 24 cm. (46)S. Dunkelblauer Original Karton mit Deckeltitel. Einband etwas lichtrandig, innen tadellos. Mit Textbeiträgen von Tilmann Lehnert, Lucie Schauer und Peter Sager, Lebenslauf und zahlreichen, teils farbigen Abbildungen.
255(1)S. Schlichter Halbleinenband. Einband leicht berieben, Ecken gestaucht. Papierbedingt gegilbt, S. 253 unten mit Einriß, insgesamt ordentlich. Eine Reihe von raffiniert ausgeführten Einbrüchen stellt die Berliner Kriminalpolizei vor eine schwere Aufgabe.
Plan (29 x 36 cm) aug Leinen aufgezogen. und mehrfach gefaltet. Wenige Gebrauchsspuren, gut erhalten. Mit farbig lithographierten Gewässer- und Grenzmarkierungen.
1.Auflage. 135 S. Original Karton mit Deckeltitel. Einband berieben und an den Ecken geknittert, innen stellenweise mit roten Anstreichungen, sonst in Ordnung.
Kl.8°quer (ca. 14,9 x 21 cm). Elfenbeinfarbenes Faltblatt mit einer Abbildung innen von einem von Buhne umgebauten Lastwagen, dessen Auflieger in der Karosserie wie ein Wohnwagen verlängert wurde, dazu ein zweites Geschoß angefügt, mit der Werbeaufschrift "Hildebrand". Der Wagen in Blau und Gold im Vordergrund als Fotomontage vor der Ansicht der Fabrik- und Werkstattanlagen der Firma Buhne. Das Vorderblatt des Prospektes ist in der Kontur des Fahrzeuges ausgestanzt, so dass der Lastwagen gleichzeitig die Deckelillustration ist. Sehr gut erhalten.
21 x 14,5 cm. Original-Karton mit illustriertem Deckeltitel. Sehr guter Zustand. Mit Beilage "Information für unsere Fahrgäste Juni/Juli 1983" der BVG. - Mit monochromen Abbildungen.
(ca. 54 x 37 cm). 4 S. Zeitungsformat, mehrfach gefaltet, mit Deckeltitel. (= Tagesspiegel: Nummer 1, 1945). Sehr gute Erhaltung. Die Ausgabe ist die erste Tagesspiegel-Ausgabe überhaupt. Es handelt sich um einen Nachdruck des Erstlings, vermutlich aus den 1980er Jahren. Die Zeitung enthält Texte wie "Drei Süddeutsche Staaten", "Hitlers Plan Seemöwe", "Die Geburtsstunde der Demokratie" und mehr. Daneben auch zeitgenössische Firmen-Werbung und Veranstaltungsankündigungen im Nachkriegs-Berlin. Sehr gut erhaltener Nachdruck des Erstlings!
(ca. 14,8 x 10,5 cm). 4 S. zum Aufklappen. Original-Programmzettel mit typografisch gestaltetem Deckeltitel. Einband gering berieben, innen noch gut erhalten. Zettel wurde gelocht. Bleistiftnotiz über Besuch (1948) auf Deckel. Insgesamt guter Zustand. Aufführung unter dem Titel "Naturtheater Rehberge". Musikalische Leitung: Guhl / Schmidt-Rhein. Aufgeführt wurde ein Programm aus 3 Folgen mit Stücken verschiedener Komponisten. Mitglieder der Freien Volksbühne hatten hohe Ermäßigung bei den Kartenpreisen. Der Programmzettel enthält genaue Information über die jeweils beteiligten Solist/innen für die einzelnen Musikstücke. Auch eine Anzeige für eine weitere Aufführung der Städtischen Oper im Jahr 1948 ist rückseitig enthalten. Die Städtische Oper (Charlottenburg) wurde erst 1961 in "Deutsche Oper Berlin" umbenannt. Hier wurde ein Konzert in Zusammenarbeit mit dem Verein der Freien Volksbühne veranstaltet. Das Konzert fand im Volkspark Rehberge in Berlin-Wedding statt. Original-Programmzettel aus den Nachkriegsjahren und ein kleines Stück Berliner Musiktheatergeschichte!
(ca. 21 x 15 cm). ca. 20 S. Original-Programmheft mit illustriertem Deckeltitel (Zeichnung: Josef Fenneker). Einband etwas berieben, Heftung innen leicht gelöst, sonst gut erhalten. Heft wurde gelocht. Notiz über Besuch (1952) auf Deckel oben. Montierte Werbung der Firma Leineweber auf Deckel. Insgesamt guter Zustand. Musikalische Leitung: Artur Rother, Choreographie: Gustav Blank, Bühnenbild: Josef Fenneker. Mitwirkende: Carl Jaeger, Suse Preißer, Johanna Blatter und andere. Programm enthält genaue Besetzungsliste und Texte zum Ballett, zudem mehrere fotografische Abbildungen zu Aufführungen und Mitwirkenden. Die Städtische Oper war im Nationalsozialismus als "Deutsches Opernhaus" bezeichnet worden, nach 1945 wurde sie wieder in "Städtische Oper" umbenannt. Erst 1961, nach Bau der Mauer und in Relation zur "Deutschen Staatsoper" in Ost-Berlin (Unter den Linden), wurde ihr der bis heute gültige Name "Deutsche Oper Berlin" verliehen. Da das bisherige Opernhaus auf der Bismarckstraße im Krieg zerstört wurde und das neue Gebäude an selbiger Adresse erst ab 1961 bereit stand, führte die Städtische Oper Berlin in den Jahren nach 1945 ihre Inszenierungen im "Theater des Westens" in der Kantstrasse auf. Heft enthält auch zeitgenössische Werbung von Berliner Firmen aus den umliegenden Stadtvierteln des Berliner Westens. Seltenes Programm aus der Nachkriegszeit und bedeutender Teil der Berliner Musiktheatergeschichte!
(ca. 21 x 15 cm). 4 S. zum Aufklappen mit beiliegendem Spielplan. Original-Programmzettel, gefaltet, mit dekoriertem Deckeltitel. Einband etwas fleckig, innen noch gut erhalten. Zettel wurde gelocht. Notiz über Opernbesuch (1951) auf dem Deckel oben. Insgesamt guter Zustand. Dirigent: Gustav Großmann, Inszenierung und Choreographie: Tatjana Gsovsky. Tänzer/innen waren: Eleonore Vesco, Gert Reinholm, Ilse Schulz und viele andere. Der Programmzettel enthält eine ausführliche Besetzungsliste und Texte zum Ballett. Beigelegt ist ein extra Blatt mit einem Teil des Spielplans der Staatsoper in der damals aktuellen Spielzeit. Die Staatsoper (Lindenoper) wurde ab 1945 als Deutsche Staatsoper bezeichnet und konnte nach 1945 für mehrere Jahre den Admiralspalast in der Friedrichstraße für ihre Aufführungen nutzen. Dieses Gebäude war kaum kriegsbeschädigt, während das Operngebäude auf der Unter den Linden stark zerstört worden war und in der frühen DDR wiederaufgebaut wurde. Erst 1955 konnte die Deutsche Staatsoper ihr wiederaufgebautes Stammhaus neu beziehen. Original-Programmzettel aus den Nachkriegsjahren und ein kleines Stück Berliner Opern- und Musikgeschichte!
(ca. 21 x 15 cm). 4 S. zum Aufklappen. Original-Programmzettel, gefaltet, mit typografisch gestaltetem Deckeltitel. Einband etwas gerändert, innen noch gut erhalten. Zettel wurde gelocht. Bleistiftnotiz über Opernbesuch (1951) auf dem Deckel oben. Insgesamt guter Zustand. Musik von Richard Strauß. Musikalische Leitung: Leopold Ludwig, Inszenierung: Wolf Völker, Bühnenbild: Lothar Schenck von Trapp. Sänger/innen waren: Tiana Lemnitz, Heinrich Pflanzl, Anneliese Müller und viele andere. Der Programmzettel enthält eine ausführliche Besetzungsliste und innen zweiseitig Texte zur Oper. Rückseitig ist ein Teil des Spielplans der Staatsoper in der damals aktuellen Spielzeit abgedruckt. Die Staatsoper (Lindenoper) wurde ab 1945 als Deutsche Staatsoper bezeichnet und konnte nach 1945 für mehrere Jahre den Admiralspalast in der Friedrichstraße für ihre Aufführungen nutzen. Dieses Gebäude war kaum kriegsbeschädigt, während das Operngebäude auf der Unter den Linden stark zerstört worden war und in der frühen DDR wiederaufgebaut wurde. Erst 1955 konnte die Deutsche Staatsoper ihr wiederaufgebautes Stammhaus neu beziehen. Original-Programmzettel aus den Nachkriegsjahren und ein kleines Stück Berliner Opern- und Musikgeschichte!
(ca. 21 x 15 cm). 4 S. zum Aufklappen. Original-Programmzettel, gefaltet, mit typografisch gestaltetem Deckeltitel. Einband etwas gerändert, innen noch gut erhalten. Zettel wurde gelocht. Notiz über Opernbesuch (1950) auf dem Deckel oben. Insgesamt guter Zustand. Musik von Otto Nicolai. Musikalische Leitung: Gustav Großmann, Inszenierung: Werner Kelch, Bühnenbild: Paul Strecker. Sänger/innen waren: Heinrich Pflanzl, Kurt Rehm, Franz Stumpf und viele andere. Der Programmzettel enthält eine ausführliche Besetzungsliste und zweiseitig Texte zur Oper. Auf der ersten Innenseite ist die Ankündigung einer Opernaufführung des Stücks aus dem Jahr 1849 faksimiliert mit damaliger Besetzung und veranstaltet von den Königlichen Schauspielen. Die Staatsoper (Lindenoper) wurde ab 1945 als Deutsche Staatsoper bezeichnet und konnte nach 1945 für mehrere Jahre den Admiralspalast in der Friedrichstraße für ihre Aufführungen nutzen. Dieses Gebäude war kaum kriegsbeschädigt, während das Operngebäude auf der Unter den Linden stark zerstört worden war und in der frühen DDR wiederaufgebaut wurde. Erst 1955 konnte die Deutsche Staatsoper ihr wiederaufgebautes Stammhaus neu beziehen. Original-Programmzettel aus den Nachkriegsjahren und ein kleines Stück Berliner Opern- und Musikgeschichte!
(ca. 21 x 15 cm). 4 S. zum Aufklappen. Original-Programmzettel, gefaltet, mit typografisch gestaltetem Deckeltitel. Einband etwas gerändert, innen noch gut erhalten. Zettel wurde gelocht. Notiz über Opernbesuch (1949) auf dem Deckel oben. Insgesamt guter Zustand. Musik von J. Offenbach. Musikalische Leitung: Karl Fischer, Inszenierung: Ernst Legal. Bühnenbild: Lothar Schenk von Trapp. Sänger/innen waren: Kurt Schüffler, Johanna Görschler, Liselotte Losch und viele andere. Der Programmzettel enthält eine ausführliche Besetzungsliste und innen zweiseitig Texte zur Oper. Rückseitig ist ein Teil des Spielplans der Staatsoper in der damals aktuellen Spielzeit abgedruckt. Die Staatsoper (Lindenoper) wurde ab 1945 als Deutsche Staatsoper bezeichnet und konnte nach 1945 für mehrere Jahre den Admiralspalast in der Friedrichstraße für ihre Aufführungen nutzen. Dieses Gebäude war kaum kriegsbeschädigt, während das Operngebäude auf der Unter den Linden stark zerstört worden war und in der frühen DDR wiederaufgebaut wurde. Erst 1955 konnte die Deutsche Staatsoper ihr wiederaufgebautes Stammhaus neu beziehen. Original-Programmzettel aus den Nachkriegsjahren und ein kleines Stück Berliner Opern- und Musikgeschichte!
(ca. 21 x 15 cm). 4 S. zum Aufklappen. Original-Programmzettel, gefaltet, mit typografisch gestaltetem Deckeltitel. Einband etwas gerändert, innen noch gut erhalten. Zettel wurde gelocht. Notiz über Opernbesuch (1950) auf dem Deckel oben. Insgesamt guter Zustand. Musikalische Leitung: Kurt Schmidt, Inszenierung: Wolf Völker, Bühnenbild: Paul Strecker. Sänger/innen waren: Liselotte Losch, Annie Kley, Julius Katona und viele andere. Der Programmzettel enthält eine ausführliche Besetzungsliste und innen zweiseitig Texte zur Oper. Rückseitig ist ein Teil des Spielplans der Staatsoper in der damals aktuellen Spielzeit abgedruckt. Die Staatsoper (Lindenoper) wurde ab 1945 als Deutsche Staatsoper bezeichnet und konnte nach 1945 für mehrere Jahre den Admiralspalast in der Friedrichstraße für ihre Aufführungen nutzen. Dieses Gebäude war kaum kriegsbeschädigt, während das Operngebäude auf der Unter den Linden stark zerstört worden war und in der frühen DDR wiederaufgebaut wurde. Erst 1955 konnte die Deutsche Staatsoper ihr wiederaufgebautes Stammhaus neu beziehen. Original-Programmzettel aus den Nachkriegsjahren und ein kleines Stück Berliner Opern- und Musikgeschichte!
(ca. 21 x 15 cm). 4 S. zum Aufklappen. Original-Programmzettel, gefaltet, mit typografisch gestaltetem Deckeltitel. Einband etwas gerändert, innen noch gut erhalten. Zettel wurde gelocht. Bleistiftnotiz über Opernbesuch (1949) auf dem Deckel oben. Insgesamt guter Zustand. Oper in 3 Akten von Giuseppe Giacosa und Luigi Illica, Deutsch von Alfred Brüggemann. Musik: Giacomo Puccini, Musikalische Leitung: Karl Fischer. Inszenierung: Wolf Völker, Bühnenbild: Lothar Schenk von Trapp. Sänger/innen waren: Madlon Harder, Anneliese Müller, Kurt Rehm, Gerhard Witting und viele andere. Der Programmzettel enthält eine ausführliche Besetzungsliste und innen zweiseitig Texte zur Oper. Rückseitig ist ein Teil des Spielplans der Staatsoper in der damals aktuellen Spielzeit abgedruckt. Die Staatsoper (Lindenoper) wurde ab 1945 als Deutsche Staatsoper bezeichnet und konnte nach 1945 für mehrere Jahre den Admiralspalast in der Friedrichstraße für ihre Aufführungen nutzen. Dieses Gebäude war kaum kriegsbeschädigt, während das Operngebäude auf der Unter den Linden stark zerstört worden war und in der frühen DDR wiederaufgebaut wurde. Erst 1955 konnte die Deutsche Staatsoper ihr wiederaufgebautes Stammhaus neu beziehen. Original-Programmzettel aus den Nachkriegsjahren und ein kleines Stück Berliner Opern- und Musikgeschichte!
(ca. 21 x 15 cm). 4 S. zum Aufklappen. Original-Programmzettel, gefaltet, mit typografisch gestaltetem Deckeltitel. Einband etwas gerändert, innen noch gut erhalten. Zettel wurde gelocht. Bleistiftnotiz über Opernbesuch (1950) auf dem Deckel oben. Insgesamt guter Zustand. Musikalische Leitung: Gerhard Hüttig, Inszenierung: Wolf Völker, Bühnenbild: Lothar Schenck von Trapp. Sänger/innen waren: Julius Katona, Karl Wolfram, Liselotte Losch, Annie Kley und viele andere. Der Programmzettel enthält eine ausführliche Besetzungsliste und innen zweiseitig Texte zur Oper. Rückseitig ist ein Teil des Spielplans der Staatsoper in der damals aktuellen Spielzeit abgedruckt. Die Staatsoper (Lindenoper) wurde ab 1945 als Deutsche Staatsoper bezeichnet und konnte nach 1945 für mehrere Jahre den Admiralspalast in der Friedrichstraße für ihre Aufführungen nutzen. Dieses Gebäude war kaum kriegsbeschädigt, während das Operngebäude auf der Unter den Linden stark zerstört worden war und in der frühen DDR wiederaufgebaut wurde. Erst 1955 konnte die Deutsche Staatsoper ihr wiederaufgebautes Stammhaus neu beziehen. Original-Programmzettel aus den Nachkriegsjahren und ein kleines Stück Berliner Opern- und Musikgeschichte!
(ca. 23,5 x 15 cm). ca. 24 S. Original-Broschur mit typografisch dekoriertem Deckeltitel. Einband etwas berieben und fleckig, innen gut erhalten. Inszenierung von Regisseur Ernst Karchow, Ausstattung: Ernst Schütte. Schauspieler waren u.a.: Axel von Ambesser, Robert Taube, Hilde Krahl, Guido von Bake. Intendant des Deutschen Theaters zu dieser Zeit: Heinz Hilpert. Das Heft enthält zahlreiche Texte rund um das Stück von Somerset Maugham sowie weitere Informationen zum Spielplan des Theaters, zudem mehrere Anzeigen von Berliner Firmen.
(ca. 23,5 x 15 cm). ca. 24 S. Original-Broschur mit typografisch dekoriertem Deckeltitel. Einband etwas berieben und fleckig, innen gut erhalten. Handschriftliche Notiz auf Deckel über Aufführungsbesuch im Jahr 1939. Inszenierung von Regisseur Franz Pfaudler, Ausstattung: Ernst Schütte. Schauspieler waren u.a.: Bruno Hübner, Gerda Maurus, Erika Jiha, Axel von Ambesser. Intendant des Deutschen Theaters zu dieser Zeit: Heinz Hilpert. Das Heft enthält zahlreiche Texte rund um das Stück von Johann Nestroy sowie weitere Informationen zum Spielplan des Theaters, zudem mehrere Werbeanzeigen von bekannten Berliner Firmen.
(ca. 23,5 x 15 cm). ca. 24 S. Original-Broschur mit typografisch dekoriertem Deckeltitel. Einband etwas berieben und fleckig, innen gut erhalten. Handschriftliche Notiz auf Deckel über Aufführungsbesuch im Jahr 1939. Inszenierung von Regisseur Ernst Karchow, Ausstattung: Ernst Schütte. Schauspieler waren u.a.: Theodor Loos, Elisabeth Flickenschildt, Anna Dammann, Albin Skoda. Intendant des Deutschen Theaters war zu dieser Zeit: Heinz Hilpert. Das Heft enthält zahlreiche Texte rund um das Stück von Wolfgang Müller sowie weitere Informationen zum Spielplan des Theaters, zudem mehrere Werbeanzeigen von bekannten Berliner Firmen.
83 S. Original Karton mit Rückentitel und illustriertem Deckeltitel. (=Schriften der Dramaturgischen Gesellschaft Bd.22). Einband leicht berieben, gut erhalten.