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20 x 21 cm. 24 S. Original Karton mit illustriertem Deckeltitel, Einband mit Gebrauchsspuren, insgesamt guter Zustand. 26 schwarzweiße Abbildungen und Verzeichnis der 121 Exponate. Mit beiliegender Preisliste.
VII,79 S. Original Leinwand mit goldgeprägtem Rücken- und Deckeltitel und Deckel-Vignette. Einband leicht berieben. Klammerbindung angerostet, stellenweise ein wenig gilbfleckig, sonst in gutem Zustand. Mit einer Vorrede von Ludwig Pietsch.
8 seitiges Leporello. Mit illustriertem Deckeltitel. Papierbedingt leicht gegilbt, durchgehende waagerechte Knickspur, hier am Seitenrand jeweils ein wenig eingerissen, sonst in gutem Zustand. Mit 20 sw Abbildungen im Text.
26 Abbildungen sowie Texte. Original Schweizer Broschur mit Rücken- und illustriertem Deckeltitel. (= Berliner Künstler der Gegenwart, Heft 44). Einband mit minimalen Gebrauchsspuren. Sonst sehr guter Zustand. Mit pers. Widmung des Künstlers auf Vorsatz. - Mit 26 schwarzweissen und farbigen Abbildungen, mit Einleitung von Ursula Prinz und Text von Lucie Schauer, Kurzbiographie und Foto des Künstlers sowie Abbildungsverzeichnis.
18,5 x 19 cm. 49 S. + Werbeanhang. Folierter Original Karton mit farbig illustriertem Deckeltitel. Einband etwas berieben und beschabt, Folierung an den Kanten stellenweise etwas gelöst, Titel etwas fleckig, sonst innen sauber und gut erhalten. Mit zahlreichen Abbildungen nach Zeichnungen und Karikaturen.
Gr. 8°. 327-380, 91-168 S. Original Interims-Broschur mit Deckeltitel. (= Monatsschrift für Psychiatrie und Neurologie, Sonderabdruck aus Band 96). Leicht gerändert, Exlibris auf Titel verso, guter Zustand. Studie aus der Psychiatrischen und Nervenklinik der Universität Berlin, in der Charité. - Mit Textabbildungen.
42 x 30,5 cm. 4 S. Original Zeitschrift mit illustriertem Titelblatt. Leicht berieben, 2x gefaltet, gut erhalten. Mit 15 sw Abbildungen nach Photographien.
Gutes Ex.; Umschlag mit Läsuren und (kleinen) Fehlstellen; Seiten minimal nachgedunkelt. - ... Das vorliegende Album vereint zwar alle diese Berliner Farbblätter, doch nicht in der mehr oder minder von äußeren Zufällen hervorgerufenen Folge ihrer zeitlichen Entstehung zwischen 1773 und 1785, vielmehr in einer sinnvolleren Ordnung, wie sie die räumlichen und auch in etwa die geschichtlichen Gegebenheiten des Stadtbildes bedingen. Gleich zu Beginn soll auf den Anfang der Doppelgründung Berlin und Kölln an der Spree hingewiesen werden anhand der besonders schönen und stimmungsvollen Ansichten flußauf- und abwärts, und es folgen verschiedene merkwürdige Straßen und Plätze, die an die Vergangenheit dieser beiden bürgerlichen Handelsstädte des Mittelalters erinnern. Dann erst rückt die Zeit der hohenzollerschen Kurfürsten und Könige in das Gesichtsfeld, die Gegend um das Schloß mit dem Lustgarten und dem mächtigen Schlüterbau selbst. Als dritte Gruppe wird dann die vom Schloß ausstrahlende Entwicklung der Stadt nach Westen in Richtung Unter den Linden ablesbar, diesmal mit dem Opernhaus als baulichem Mittelpunkt, und den Abschluß geben einige Straßenzüge und Platzanlagen der weiträumig geplanten Friedrichstadt, die zur Zeit Rosenbergs erst in vollem Ausbau war. DAS EINST UND DAS HEUTE Ein jeder, der geleitet von diesen alten Kupferstichen seinen Weg in Gedanken durch das Berlin nimmt, wie es einstens gewesen, wird dem Lauf und dem Wandel der Zeiten nachsinnen. Es fehlt nur ein Menschenalter, dann sind zwei volle Jahrhunderte vergangen, seitdem die Ansichtenfolge im Verlagshaus Morino und seitdem just im selben Jahr 1786 die Beschreibung Nicolais in seinem eigenen Verlag erschienen. Aber was für Veränderungen hat dieser Zeitraum gebracht und ganz besonders dem Berlin von damals mit seiner Einwohnerschaft von 150000 Seelen, dieser Stätte der eifrigen Aufklärung und des emsigen Bürgerfleißes, dieser jungen, aufstrebenden preußischen Königsstadt! Kaum kennt selbst der Ortskundige die einzelnen Örtlichkeiten wieder. Ist deshalb unsere Folge mehr oder weniger wert? Und war es gut, sie abermals ans Licht zu geben? Wie auch immer - die Schönheit und der Zauber der farbigen Blätter sowie die merkwürdigen, hier erstmals dazu ausgewählten Nachrichten und Mitteilungen Nicolais mögen von mehr als einem Gesichtspunkt aus alle jene fesseln und freuen, denen Berlin etwas anderes ist als ein bloßer Begriff, vielmehr die seltsame Einheit von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, die das Wesen einer lebendigen Stadt ausmacht. … (P.O.R.) / Johann Georg Rosenberg, auch Jean Rosenberg (* 1739 in Berlin; † 7. September 1808 ebenda) war ein deutscher Maler, Radierer und Kupferstecher. Stadtansichten machten einen wesentlichen Teil seines Werkes aus. … So schuf er zwischen 1773 und 1785 für den Berliner Verlag Jean Morino & Co. eine Folge von zwanzig großformatigen Radierungen mit Prospekten von Berliner Straßen, Märkten und Plätzen. Die 1786 erschienenen kolorierten Blätter gelten als ein hochrangiges Werk deutscher Vedutengraphik des 18. Jahrhunderts. Sie vermitteln ein anschauliches Bild des damaligen Berlins und seiner Bürger. Außer graphischen Werken erstellte Rosenberg einige Ölbilder mit Aussichten auf Berlin. 1785 wurde er Ehrenmitglied der Preußischen Akademie der Künste. Rosenberg gehörte zu den Berliner Künstlern, die ihre Stadtansichten nicht nur als Gemälde oder als einfache Drucke anboten, sondern die sich mit kolorierten und übermalten Drucken einen zusätzlichen Käuferkreis erschließen konnten. … (wiki)
(58) S. Original Karton mit ausklappbaren Deckeln (innen bedruckt) und illustriertem Deckeltitel. Einband lichtbedingt minimal gegilbt, sonst gut erhalten. Mit einer ausfaltbaren Karte (Bevölkerungsdichte) und zahlreichen weiteren Abbildungen (Kartenabbildungen, photographische Aufnahmen und Architekturzeichnungen) von Bauobjekten diverser Architekten wie z.B. Bruno Taut, H. Scharoun, Heinz Schudnagies und anderen.
Gutes Ex.; Einband etwas fleckig; innen sehr gut. - Die vorliegende Gedenkschrift gilt der Erinnerung an jenen Tag, an dem nach über 12jähriger gewaltsamer nazistischer Unterdrückung jeder demokratischen Ordnung die Berliner Bevölkerung erstmalig wieder in freier unbeeinflußter Wahl die Mitglieder der Stadt- und Bezirksverordnetenversammlungen bestimmen konnte. Sie soll aber auch dem Leser einen Überblick der Entwicklung unseres Bezirks in den hinter uns liegenden zehn Jahren vermitteln. Wenn in so manchem Beitrag auch die weit vor diesem Zeitpunkt liegende historische Entwicklung der Gemeinde Tempelhof zum Ausdruck kommt und das zielstrebige Wirken der damaligen Verwaltungsgremien zu Recht gepriesen wird, so sei es mir als langjährigem Vorsteher der Bezirksverordnetenversammlung gestattet, an den Anfang meines Geleitwortes die Feststellung zu setzen, daß die von der Tempelhofer Bevölkerung seit 1946 mit der Kommunalverwaltung betrauten Gremien, an ihrer Spitze die Bezirksverordnetenversammlung, zu jeder Zeit in zäher, verbissener Arbeit die Grundlagen geschaffen haben, die unseren Bezirk im Laufe einer zehnjährigen Entwicklung zur lebendigen Werkstatt Berlins werden ließ. Mit diesem aufopfernden Wirken jener Männer und Frauen der bezirklichen Legislative und Exekutive und der Tempelhofer Wirtschaft und Industrie wurde die großzügige soziale und städtebauliche Initiative jener Alteingesessenen fortgesetzt. ... (Vorwort) / INHALT / Kapitel: Werkstatt der Demokratie. 10 Jahre Bezirksverordnetenversammlung Tempelhof; Tempelhof. Lebendige Werkstatt Berlins; Bürgerschaftliche Verwaltung; Das tempelhofer Feld. Vom Paradeplatz zum Tor der Welt; Chronik des Bezirks Tempelhof von 1247 bis 1956; Trabrennbahn Mariendorf; Adolf Mast: Erinnerung aus 60 Jahren Tempelhofer Kommunalgeschehens; Planen und bauen in Tempelhof; Planung und Bau einer Nachbarschaft (Rixdorfer Str. / Britzer Str.); Tempelhof und die Märkische Scholle; Wohnsiedlung am Loewenhardtdamm; Anspruchsvolle Wohnungen im Sozialen Wohnungsbau. Aus der Arbeit der "Siedlungsgesellschaft Deutsch-Land" m.b.H. Berlin; Gartenstadtsiedlung Lichtenrade; Erbbauverein Moabit; 50 Jahre Teltowkanal / u.v.a. sowie auch die Vorstellung von ansässigen (Handwerks-)Firmen ...
(8)S. Original Karton mit illustriertem Deckeltitel ("Schädelroller auf dem Kurfürstendamm", Schaumgummi, Holz, Polyester). Deckeltitel mit leichten Verfärbungen, hinterer Deckel mit kleinem hinterlegtem Einriss (Tesa), sonst in gutem Zustand. Mit 6 sw Abbildungen, 1 davon doppelseitig, einem Text von Hans Ohff, Ausstellungs- und Aktions-Verzeichnis. Mit einer Beilage (Einladungskarte zur Eröffnung einer anderen Ausstellung des Künstlers "Gedankengut in Öl und Gummi", 1. Mai 1982 in Gartow).
231 S. Original Halbleinwand mit Rückentitel und farbig illustriertem Deckeltitel. (= Humoristische Bibliothek Provinzmädel Band I.) Einband stärker berieben und bestoßen. Eigenvermerk auf fliegendem Vorsatz, Buchblock etwas leseschief, durchgehend etwas stock- und fingerfleckig, papierbedingt gegilbt. Zustand insgesamt passabel. Erstausgabe. WG2.2/1.
21 x 14,5 cm. 40 S. Original-Karton mit Deckeltitel. (= Berliner Festspiele. Edition, 31). Sehr guter Zustand. Mit schwarzweissen Fotos.
Akzeptables Exemplar; mit Gebrauchs- u. Lagerspuren; Einband berieben; Rücken repariert; Seiten leicht nachgedunkelt; Buch etwas "schiefgelesen"; diverse Bleistift-Eintragungen. - In Frakturschrift. - INHALT / Kapitel: Der Inder in der Sommerfrische; Österreicher überall; Die Berlinerin; Der Fall Kattenbusch; Gehrock zu Tennisschuhen; Der Herr mit der Zeitung; Jungdeutschland in Waffen; Gute Musik; Der Reklamefeldzug für Mahler; Die Diktatur der Koalition; Droschken zweiter Güte; Das Tanzturnier des Reichskartells; Pisang, Kuli, Panje; Die Edeltipse; Mattia Battistini; Gegen die Schlemmerstätten; Arbeitslose und Galizier; Allerlei vom Kanzlerumzug; Schlechte Zeiten für Sargtischler; In Thea von Harbous Salon; Mercedes statt Hiller; Fritz Ebert beim Preisspringen; Aug' in Auge mit Ludendorff; Gespielte Dirnen; Die Auferweckung der Altberliner Posse; Einrichtungssorgen in den Ämtern; Ebert im Adlon; Rentenmark-Delirium; Nutzlose Tanzverbote; Im Prisma am Potsdamer Platz; Die Prinzessin im Brettl; Die Kolonie der Zarentreuen; Apachentücher; Die hohen Zinsen; Vom Zug nach Halle; In der "Grille"; Der Bettler als Kapitalist; Nothilfegeld; Sommertage in Werder / u.v.a.m. --- Adolf Stein (* 16. August 1871 in Moskau; † im März oder April 1945 in Swinemünde oder Dievenow …) war ein konservativer Journalist und Schriftsteller in Berlin der Weimarer Zeit … 1920 wurde Stein von Alfred Hugenberg angeworben, der seine politischen Ansichten teilte. Ihm wurde in dessen Medienkonzern die Redaktionsleitung des Materndienstes Deutscher Pressedienst übertragen. An dieser wichtigsten Schaltstelle in der Berliner Konzernzentrale hatte Stein direkten Einfluss auf die tägliche Themenauswahl und politische Meinung der über 350 Provinzzeitungen des DNVP-orientierten Konzerns im gesamten Reich. Stein avancierte damit zu dem "Agitator der Hugenberg-Presse" und zum "Wortführer des rechten Lagers" (Albrecht). Stein gab außerdem diverse politische Schriften heraus, in denen er einerseits Paul von Hindenburg glorifizierte als Retter des Vaterlandes, alle Cäsare und Napoleone überragende(n) Feldherr usw., andererseits gezielt die Weimarer Republik und ihre Politiker diffamierte, ausdrücklich mit dem Ziel, diese unmöglich zu machen. … (wiki)
Gutes, stabiles Exemplar; Einband nachgedunkelt u. berieben; Vorsätze fleckig; Klammerheftung etwas rostig; Beilagen (Arbeitsexemplar). - EA. - In Frakturschrift. - Adolf Stein (* 16. August 1871 in Moskau; † im März oder April 1945 in Swinemünde oder Dievenow ... war ein konservativer Journalist und Schriftsteller in Berlin der Weimarer Zeit. Er schrieb in den 1910er Jahren vorzugsweise unter den Pseudonymen Gerd Fritz Leberecht und Lookout, ab 1920 unter Rumpelstilzchen und A. … (wiki) // INHALT / Kapitel: Saisonbeginn; Französischer Waffenimport auf Berliner Bühnen; Die Massary und die Bernhardt; Was man alles trägt; Professor Otto Otto; Jugendweihe der Arbeiterschaft; Gottfried Benn; Die neue Wild-West-Pantomime bei Reinhardt; Gasthausstreik; Der Weinfund im Reichspostministerium; Zentrumspoesie; Der Anthroposoph Steiner und Moltkes Memoiren; Stadtverordnetenwahlen; Die Blechdosen-Lina; Preisreiten im Stadion; 17200 Schutzleute; Aushilfsweise in der "Libelle"; Im Händlerviertel in der Grenadierstraße; Gerhard Hauptmanns "Peter Brauer"; Bei Battistini; Henny Porten und ihr neuer Gemahl; Tiergarten-Lachkabinett; Die Duncan im Neuen Palais; Am bestellten Tisch im Adlon; Champagner und Schaumwein; An der Kranzlerecke; Pola Negri aus Pultusk; Die Theater; Maria Orskas Purzelbaum; Roller statt Holländer; Asphaltjugend; Hausse im Standesamt; Kleine Valutaspekulanten; Ein Stinnes-Theater?; Die Kinder im "Tell"; In Berlin vor 110 Jahren; Feminine Herrenmoden; Die Archipenko-Ausstellung; Frühling in Sanssouci; Was uns die Grenadierstraße beschert / u.v.a.m. --- … 1920 wurde Stein von Alfred Hugenberg angeworben, der seine politischen Ansichten teilte. Ihm wurde in dessen Medienkonzern die Redaktionsleitung des Materndienstes Deutscher Pressedienst übertragen. An dieser wichtigsten Schaltstelle in der Berliner Konzernzentrale hatte Stein direkten Einfluss auf die tägliche Themenauswahl und politische Meinung der über 350 Provinzzeitungen des DNVP-orientierten Konzerns im gesamten Reich. Stein avancierte damit zu dem "Agitator der Hugenberg-Presse" und zum "Wortführer des rechten Lagers" (Albrecht). Stein gab außerdem diverse politische Schriften heraus, in denen er einerseits Paul von Hindenburg glorifizierte als Retter des Vaterlandes, alle Cäsare und Napoleone überragende(n) Feldherr usw., andererseits gezielt die Weimarer Republik und ihre Politiker diffamierte, ausdrücklich mit dem Ziel, diese unmöglich zu machen. So titulierte er den sozialdemokratischen Reichspräsidenten Friedrich Ebert nur als Friedrich den Vorläufigen und verfasste Schmähschriften mit Titeln wie "Zwischen Staatsmännern, Reichstagsabgeordneten und Vorbestraften". Den Zentrumspolitiker Matthias Erzberger bezeichnete er in einem anderen Werk noch polemischer als Reichsschädling und Riesenpolyp. Er unterstützte die Dolchstoßlegende der politischen Rechten und schreckte zunehmend auch vor offenen Gewaltandrohungen gegen missliebige Politiker nicht zurück. Durch diese Art der Presseagitation aufgewiegelte Attentäter setzten die Drohungen an Erzberger und Philipp Scheidemann bald danach in die Tat um. … (wiki)
VIII, 98(1) S. Original-Broschur mit Deckeltitel. Leichte Gebrauchsspuren, gut erhalten. Mit einer Einleitung und Texten zu den Stücken von A. Fraunce, J. Lyly, R. Greene, Th. Lodge, G. Peele, A. Munday und anonym erschienenen Zauber- Komödien der Vor-Shakespeare-Zeit. Mit einem kurzen Lebenslauf des Verfassers am Schluß.
22 x 21 cm. (42)S. Original Karton mit Deckeltitel. Ränder ein wenig gegilbt, hinterer Deckel mit Knickspur, sonst in gutem Zustand. Mit einem Geleitwort von Dietrich Stobbe, Kurzvita, einem Text von Rudolf Pfefferkorn, Gemäldeverzeichnis und Bibliographie.
Kl.8°. 86 S. Original Broschur mit Rücken- und Deckeltitel. (=Hesses Volksbücherei Nr.711). Rücken mit Fehlstelle an den Kapitalen, Bindung gelockert, etwas leseschief, Eigenvermerk auf Titel, sonst in Ordnung.
36 x 29,5 cm. (12)S. Original Karton mit Deckeltitel. Gut erhalten. Handschriftliche datierte und signierte Widmung der Künstlerin auf dem Titel verso. Mit 5 Abbildungen (Arbeiten der Künstlerin), drei farbig, eine davon doppelseitig und einem Text (in deutsch und englisch) von Ursula Prinz.
Gutes Exemplar; der farb. illustr. Einband stw. minimal berieben. - Vorwort von Herb Lubalin. - Englisch. - Deidi von Schaewen (* 1941 in Berlin) ist eine deutsche Architekturfotografin und Kamerafrau ... (wiki) // INHALT / Städte: ... Paris and suburb, 1974-1975 ---- Berlin-Neukölln, 1965 ---- Barcelona, calle de Pelayo, 1967 ---- Belgium, near Liege, 1974 ---- Berlin-Charlottenburg, Spreekanal, 1965 ---- Berlin-Charlottenburg, Augsburgerstrasse, 1968 ---- Berlin-Reinickendorf, 1965 ---- Berlin-Pankow, 1964 ---- Berlin-Schöneberg, Langenscheidstrasse, 1962 (my first photograph of a wall) ---- France, Montelimar, 1965 ---- Paris, Rueil-Malmaison, 1973 ---- London, West Hampstead, 1975 ---- France, Dole, 1975 Spain, 1964 ---- South of France, near Nimes, 1964 ---- London, 1975 ---- Paris, Les Halles, 1972 ---- New York, Soho, Prince Street, 1970 ---- New York, Chelsea, 1969 ---- New York, Chinatown, 1970 ---- New York, Chelsea, 1971 ---- New York, Soho, 1970 -71 ---- Barcelona, Barrio Chino, 1968 ---- Jamaica, near Port Antonio, 1971 ---- Paris, rue de Toqueville, 1976 ---- France, Verdun, 1973 ---- Paris and suburbs, 1973-1975 ---- Paris and suburbs, 1972-1975 ---- Paris, rue du Depart, 1974 ---- Paris, Belleville, detail of photograph 1972 ---- Paris, Kremlin Bicetre, 15 avenue de Fontainebleau, 1973 -- (u.v.a.) // Famous buildings are most people's landmarks. Mine are walls: they are my inner map. Any wall interests me for its intrinsic quality: be it traces, different materials, lettering, advertising, people's idiosyncrasies, decoration, destruction. I always know where the walls are, or where they stood whenever they have been destroyed or painted over. The early publicity was gigantic in scale and gave color to the streets; the inscriptions made dull facades come alive. The walls in the book are all houses' walls-not enclosing walls, not separating walls, like those of prisons or the Berlin Wall. My interest lies in architecture, environment, painting, graphic design, as well as photography. Memory: I don't remember Berlin from my childhood. I left it at the age of two, during the war, and grew up in the country. But my favorite pastime was drawing "cuts" of houses with the life going on inside exposed. Maybe I did remember. First picture of a wall: 1962. While a student at the Hochschule fur Bildende Künste and painting in Berlin, I was watching a friend in the darkroom, and the growth of a photographic print out of nothing fascinated me so much that I decided then and there to start photography. … (VII) ISBN 050027102X
1.-3. Tsd. Gr.8°. 54 S. Original Karton mit Deckeltitel. Einband leicht berieben und an den Kapitalen etwas eingerissen. S. 18 mit einer Unterstreichung (Bleistift), sonst innen gut erhalten. Der Autor war Rechtsanwalt und Syndikus des Reichsverbandes Deutscher Geschäfts- und Industrie-Hausbesitzer E.V. Berlin. Enthält 3 Anlagen zu Gerichtsurteilen und 1 Übersicht über die gesetzliche Miete in Deutschland 1927.
(ca. 20,6 x 15 cm). 12 S. Original-Programmheft mit dekoriertem Deckeltitel und original montierter Sektwerbung der Marke Henkel auf vorderem und hinterem Deckel. Einband gering berieben und fleckig, innen noch sehr gut erhalten. Bleistiftnotiz über Theaterbesuch (1939) auf dem Deckel. Inszenierung von Regisseur Rudolf Klein-Rogge, Ausstattung: Reinhold Winkle. Direktion des Theaters zu dieser Zeit: Hansheinrich Dransmann. Schauspieler u.a.: Milena von Eckardt, Herbert Hübner, Leo Peukert, Ivan Petrovich, Camilla Horn, Edith Oss. Heft enthält Details zum Stück sowie Porträts der Schauspieler/innen. Zudem enthalten sind mehrere Werbeanzeigen von Berliner Firmen der Zeit.
Gr.8°. (20)S. (Fraktur). Original Karton mit illustriertem Deckeltitel. Einband leicht berieben und stellenweise leicht gerändert, innen in sehr gutem Zustand. Mitwirkende bzw. Vortragende (Lyrik, Prosa, Gesang und Klavierspiel): Bodil Ipsen, Dorothy Larsen, Johannes Fönss, Helga Roswaenge, Gustav Havemann, Michael Raucheisen und Heinrich George. Mit einer montierten Abbildung und 3 Vignetten im Text.
Querformat: 21,5cm x 30cm. 48 S. Original Pappband mit Rückentitel und farbig illustriertem Deckeltitel. Minimale Gebrauchsspuren am Einband, guter bis sehr guter Zustand. Mit Abbildungen der farbigen Fotografien auf 46 Tafeln.
ca. 24,5cm x 23cm. 88 S. Original Leinen mit Rückentitel, Schutzumschlag mit Rückentitel und farbig illustriertem Deckeltitel. Leichte Gebrauchsspuren am Schutzumschlag und Einband, innen tadellos. Der Band ist von der Fotografin und vom Autor signiert. Mit montiertem Werbeschildchen von Otto Berg Bestattungen. Mit zahlreichen Abbildungen von schwarz-weißen sowie farbigen Photographien. Bildkommentare im Anhang.