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(ca. 21 x 15 cm). 6 S. zum Aufklappen. Original-Programmzettel mit Abbildung und typografisch gestaltetem Titel auf dem Deckel. Einband etwas berieben, sonst gut erhalten. Zettel wurde gelocht. Notiz über Besuch (1949) auf Deckel oben. Insgesamt guter Zustand. Musikalische Leitung: Hans Lenzer, Chöre: Ernst Senff, Bühnenbild: Peter Siabkyn. Mitwirkende: Hans Hofmann, Wilhelm Hiller, Johanna Blatter und andere. Programm enthält genaue Besetzungsliste und einen Text zur Oper. Die Städtische Oper war im Nationalsozialismus als "Deutsches Opernhaus" bezeichnet worden, nach 1945 wurde sie wieder in "Städtische Oper" umbenannt. Erst 1961, nach Bau der Mauer und in Relation zur "Deutschen Staatsoper" in Ost-Berlin (Unter den Linden), wurde ihr der bis heute gültige Name "Deutsche Oper Berlin" verliehen. Da das bisherige Opernhaus auf der Bismarckstraße im Krieg zerstört wurde und das neue Gebäude an selbiger Adresse erst ab 1961 bereit stand, führte die Städtische Oper Berlin in den Jahren nach 1945 ihre Inszenierungen im "Theater des Westens" in der Kantstrasse auf. Zettel enthält auch zeitgenössische Werbung von Berliner Firmen aus den umliegenden Stadtvierteln des Berliner Westens. Sehr seltenes Programm aus der Nachkriegszeit und ein bedeutender Teil der Berliner Musiktheatergeschichte!
(ca. 21 x 15 cm). 6 S. zum Aufklappen. Original-Programmzettel mit Abbildung und typografisch gestaltetem Titel auf dem Deckel. Einband etwas berieben, sonst gut erhalten. Zettel wurde gelocht. Notiz über Besuch (1949) auf Deckel oben. Insgesamt guter Zustand. Inszenierung: Hans Stüwe, Musikalische Leitung: Hans Lenzer, Chöre: Ernst Senff, Bühnenbild: Waldemar Volkmer. Mitwirkende: Werner Liebing, Hans Heinz Nissen, Traute Richter und andere. Programm enthält genaue Besetzungsliste und Texte zur Oper. Die Städtische Oper war im Nationalsozialismus als "Deutsches Opernhaus" bezeichnet worden, nach 1945 wurde sie wieder in "Städtische Oper" umbenannt. Erst 1961, nach Bau der Mauer und in Relation zur "Deutschen Staatsoper" in Ost-Berlin (Unter den Linden), wurde ihr der bis heute gültige Name "Deutsche Oper Berlin" verliehen. Da das bisherige Opernhaus auf der Bismarckstraße im Krieg zerstört wurde und das neue Gebäude an selbiger Adresse erst ab 1961 bereit stand, führte die Städtische Oper Berlin in den Jahren nach 1945 ihre Inszenierungen im "Theater des Westens" in der Kantstrasse auf. Zettel enthält auch zeitgenössische Werbung von Berliner Firmen aus den umliegenden Stadtvierteln des Berliner Westens. Seltenes Programm aus der Nachkriegszeit und bedeutender Teil der Berliner Musiktheatergeschichte!
(ca. 21 x 15 cm). 6 S. zum Aufklappen. Original-Programmzettel mit Abbildung und typografisch gestaltetem Titel auf dem Deckel. Einband etwas berieben, sonst gut erhalten. Zettel wurde gelocht. Notiz über Besuch (1948) auf Deckel oben. Insgesamt guter Zustand. Inszenierung: Georg Reinhardt, Musikalische Leitung: Robert Heger, Chöre: Ernst Senff, Bühnenbild: Waldemar Volkmer. Mitwirkende: Irmgard Armgart, Traute Richter, Herbert Brauer und andere. Programm enthält genaue Besetzungsliste und Texte zur Oper. Die Städtische Oper war im Nationalsozialismus als "Deutsches Opernhaus" bezeichnet worden, nach 1945 wurde sie wieder in "Städtische Oper" umbenannt. Erst 1961, nach Bau der Mauer und in Relation zur "Deutschen Staatsoper" in Ost-Berlin (Unter den Linden), wurde ihr der bis heute gültige Name "Deutsche Oper Berlin" verliehen. Da das bisherige Opernhaus auf der Bismarckstraße im Krieg zerstört wurde und das neue Gebäude an selbiger Adresse erst ab 1961 bereit stand, führte die Städtische Oper Berlin in den Jahren nach 1945 ihre Inszenierungen im "Theater des Westens" in der Kantstrasse auf. Zettel enthält auch zeitgenössische Werbung von Berliner Firmen aus den umliegenden Stadtvierteln des Berliner Westens. Seltenes Programm aus der Nachkriegszeit und bedeutender Teil der Berliner Musiktheatergeschichte!
(ca. 21 x 15 cm). 6 S. zum Aufklappen. Original-Programmzettel mit Abbildung und typografisch gestaltetem Titel auf dem Deckel. Einband etwas berieben, sonst gut erhalten. Zettel wurde gelocht. Insgesamt guter Zustand. Inszenierung: Georg Reinhardt, Musikalische Leitung: Robert Heger, Chöre: Ernst Senff, Bühnenbild: Waldemar Volkmer. Mitwirkende: Irmgard Armgart, Traute Richter, Herbert Brauer und andere. Programm enthält genaue Besetzungsliste und Texte zur Oper. Die Städtische Oper war im Nationalsozialismus als "Deutsches Opernhaus" bezeichnet worden, nach 1945 wurde sie wieder in "Städtische Oper" umbenannt. Erst 1961, nach Bau der Mauer und in Relation zur "Deutschen Staatsoper" in Ost-Berlin (Unter den Linden), wurde ihr der bis heute gültige Name "Deutsche Oper Berlin" verliehen. Da das bisherige Opernhaus auf der Bismarckstraße im Krieg zerstört wurde und das neue Gebäude an selbiger Adresse erst ab 1961 bereit stand, führte die Städtische Oper Berlin in den Jahren nach 1945 ihre Inszenierungen im "Theater des Westens" in der Kantstrasse auf. Zettel enthält auch zeitgenössische Werbung von Berliner Firmen aus den umliegenden Stadtvierteln des Berliner Westens. Seltenes Programm aus der Nachkriegszeit und bedeutender Teil der Berliner Musiktheatergeschichte!
(ca. 21 x 15 cm). ca. 20 S. Original-Programmheft mit typografisch gestaltetem Deckeltitel. Einband etwas berieben, sonst gut erhalten. Heft wurde gelocht. Notiz über den Besuch (1950) auf dem Deckel oben. Insgesamt guter Zustand. Inszenierung: Heinz Tietjen, Musikalische Leitung: Artur Rother, Bühnenbild: Emil Preetorius. Mitwirkende: Gottlob Frick, Josef Herrmann, Hanns Heinz Nissen und andere. Programm enthält genaue Besetzungsliste und Texte zur Oper, zudem mehrere fotografische Abbildungen zu verschiedenen Aufführungen. Die Städtische Oper war im Nationalsozialismus als "Deutsches Opernhaus" bezeichnet worden, nach 1945 wurde sie wieder in "Städtische Oper" umbenannt. Erst 1961, nach Bau der Mauer und in Relation zur "Deutschen Staatsoper" in Ost-Berlin (Unter den Linden), wurde ihr der bis heute gültige Name "Deutsche Oper Berlin" verliehen. Da das bisherige Opernhaus auf der Bismarckstraße im Krieg zerstört wurde und das neue Gebäude an selbiger Adresse erst ab 1961 bereit stand, führte die Städtische Oper Berlin in den Jahren nach 1945 ihre Inszenierungen im "Theater des Westens" in der Kantstrasse auf. Heft enthält auch zeitgenössische Werbung von Berliner Firmen aus den umliegenden Stadtvierteln des Berliner Westens. Seltenes Programm aus der Nachkriegszeit und bedeutender Teil der Berliner Musiktheatergeschichte!
(ca. 21 x 15 cm). ca. 20 S. Original-Programmheft mit typografisch gestaltetem Deckeltitel. Einband etwas berieben, Heftung innen leicht gelöst, sonst gut erhalten. Heft wurde gelocht. Notiz über den Besuch (1951) auf dem Deckel oben. Insgesamt guter Zustand. Inszenierung: Fritz Dittgen, Musikalische Leitung: Leopold Ludwig, Bühnenbild: Waldemar Volkmer. Mitwirkende: Hanns Heinz Nissen, Elisabeth Grümmer, Rita Streich und andere. Programm enthält genaue Besetzungsliste und Texte zur Oper, zudem mehrere fotografische Abbildungen zu verschiedenen Aufführungen. Die Städtische Oper war im Nationalsozialismus als "Deutsches Opernhaus" bezeichnet worden, nach 1945 wurde sie wieder in "Städtische Oper" umbenannt. Erst 1961, nach Bau der Mauer und in Relation zur "Deutschen Staatsoper" in Ost-Berlin (Unter den Linden), wurde ihr der bis heute gültige Name "Deutsche Oper Berlin" verliehen. Da das bisherige Opernhaus auf der Bismarckstraße im Krieg zerstört wurde und das neue Gebäude an selbiger Adresse erst ab 1961 bereit stand, führte die Städtische Oper Berlin in den Jahren nach 1945 ihre Inszenierungen im "Theater des Westens" in der Kantstrasse auf. Heft enthält auch zeitgenössische Werbung von Berliner Firmen aus den umliegenden Stadtvierteln des Berliner Westens. Seltenes Programm aus der Nachkriegszeit und bedeutender Teil der Berliner Musiktheatergeschichte!
(ca. 21 x 15 cm). ca. 20 S. Original-Programmheft mit typografisch gestaltetem Deckeltitel. Einband etwas berieben, sonst gut erhalten. Heft wurde gelocht. Notiz über Besuch (1951) auf Deckel oben. Montierte Werbung der Firma Leineweber auf dem Deckel. Insgesamt guter Zustand. Inszenierung: Heinz Tietjen, Musikalische Leitung: Leopold Ludwig, Chöre: Hermann Lüddecke, Bühnenbild: Emil Preetorius, Choreographie: Gustav Blank. Mitwirkende: Josef Greindl, Josef Metternich, Martha Musial und andere. Programm enthält genaue Besetzungsliste und Texte zur Oper, zudem mehrere fotografische Abbildungen zu verschiedenen Aufführungen. Die Städtische Oper war im Nationalsozialismus als "Deutsches Opernhaus" bezeichnet worden, nach 1945 wurde sie wieder in "Städtische Oper" umbenannt. Erst 1961, nach Bau der Mauer und in Relation zur "Deutschen Staatsoper" in Ost-Berlin (Unter den Linden), wurde ihr der bis heute gültige Name "Deutsche Oper Berlin" verliehen. Da das bisherige Opernhaus auf der Bismarckstraße im Krieg zerstört wurde und das neue Gebäude an selbiger Adresse erst ab 1961 bereit stand, führte die Städtische Oper Berlin in den Jahren nach 1945 ihre Inszenierungen im "Theater des Westens" in der Kantstrasse auf. Heft enthält auch zeitgenössische Werbung von Berliner Firmen aus den umliegenden Stadtvierteln des Berliner Westens. Seltenes Programm aus der Nachkriegszeit und bedeutender Teil der Berliner Musiktheatergeschichte!
(ca. 21 x 15 cm). ca. 20 S. Original-Programmheft mit typografisch gestaltetem Deckeltitel. Einband etwas berieben, Heftung innen leicht gelöst, sonst gut erhalten. Heft wurde gelocht. Notiz über den Besuch (1951) auf dem Deckel oben. Insgesamt guter Zustand. Inszenierung: Adolf Rott (Burgtheater Wien), Musikalische Leitung: Hans Lenzer, Bühnenbild: Fritz Judtmann. Mitwirkende: Rita Streich, Fritz Hoppe, Irma Beilke und andere. Programm enthält genaue Besetzungsliste und Texte zur Oper, zudem mehrere fotografische Abbildungen zu verschiedenen Aufführungen. Die Städtische Oper war im Nationalsozialismus als "Deutsches Opernhaus" bezeichnet worden, nach 1945 wurde sie wieder in "Städtische Oper" umbenannt. Erst 1961, nach Bau der Mauer und in Relation zur "Deutschen Staatsoper" in Ost-Berlin (Unter den Linden), wurde ihr der bis heute gültige Name "Deutsche Oper Berlin" verliehen. Da das bisherige Opernhaus auf der Bismarckstraße im Krieg zerstört wurde und das neue Gebäude an selbiger Adresse erst ab 1961 bereit stand, führte die Städtische Oper Berlin in den Jahren nach 1945 ihre Inszenierungen im "Theater des Westens" in der Kantstrasse auf. Heft enthält auch zeitgenössische Werbung von Berliner Firmen aus den umliegenden Stadtvierteln des Berliner Westens. Seltenes Programm aus der Nachkriegszeit und bedeutender Teil der Berliner Musiktheatergeschichte!
(ca. 23,5 x 15 cm). ca. 24 S. Original-Broschur mit typografisch dekoriertem Deckeltitel. Einband etwas berieben und fleckig, innen gut erhalten. Handschriftliche Notiz auf Deckel über Aufführungsbesuch im Jahr 1940. Inszenierung von Regisseur Bruno Hübner, Ausstattung: Ernst Schütte. Schauspieler waren u.a.: Bruno Hübner, Gisela von Collande, Albin Skoda. Intendant des Deutschen Theaters zu dieser Zeit: Heinz Hilpert. Das Heft enthält zahlreiche Texte rund um das Stück von Max Mell sowie weitere Informationen zum Spielplan des Theaters, zudem mehrere Werbeanzeigen von bekannten Berliner Firmen. Dem Heft liegt eine Original-Beilage (!) des Deutschen Theaters bei (ca. 10,7 x 14,8 cm): Informationen zum "Verhalten bei Fliegeralarm!".
(ca. 21 x 15 cm). ca. 12 S. Original-Programmheft mit farbig illustriertem Deckeltitel (Signatur: Koschnitzki). Einband gering berieben, innen gut erhalten. Heft wurde gelocht. Bleistiftnotiz über Besuch (1953) auf dem Deckel. Insgesamt guter Zustand. Original-Programmheft aus dem Jahr 1953 für Gastspielaufführungen des Clowsn Charlie Rivel und seines Programms. Das Programmheft enthält genaues Programm des Abends und zahlreiche Texte und Abbildungen. Der Deckel wurde aufwändig gestaltet mit einer farbigen Illustration von Clownszenen (Signatur: Koschnitzki). Die Gastspiele fanden 1953 im Europa-Palast Neukölln sowie im Titania-Palast Steglitz statt. Original-Programmheft aus den Nachkriegsjahren und ein kleines Stück Berliner Kulturgeschichte!
(ca. 38 x 28 cm). ca. 20 S. (Fraktur). Original-Broschur mit illustriertem Deckeltitel (Abbildung: Pferderennen). (= Berliner Illustrierte Zeitung: Nr. 32, 1915). Einband etwas gebräunt und gerändert, sonst noch gut erhalten. Altersentsprechend guter Zustand. Die Ausgabe aus dem Kriegsjahr 1915 enthält einschlägige Beiträge und Abbildungen zum Kriegsgeschehen und darüber hinaus. Aus dem Inhalt: Gesprengte Eisenbahnbrücke über den Dnjestr / Ein Sportfest bei der Armee des Kronprinzen in den Argonnen / Panzerzug der österreichisch-ungarischen Truppen an der italienischen Front / Röntgen, ein Wohltäter der Menschheit. Die Röntgen-Technik als Hilfsmittel der Kriegschirurgie / Feld-Röntgen-Wagen mit transportablem Röntgen-Apparat und anderes mehr. Enthält auch die halbseitige Abbildung "Auf Heimaturlaub" von Fritz Koch-Gotha. Enthalten sind weitere unterhaltende Artikel für die Berliner, sowie zahlreiche zeitgenössische Werbeanzeigen. Heute seltene Ausgabe der einstigen Illustrierten der Reichshauptstadt Berlin im Ersten Weltkrieg! - - - ACHTUNG! Dieses Buch kann wegen seines Gewichts oder seiner Größe nur als PAKET verschickt werden. Innerhalb Deutschlands 5,80 Euro. (Portokosten ins Ausland bitte erfragen.) / ATTENTION! Due to its weight or size this book can only be sent as a PARCEL. Within Germany 5,80 Euro (For shipment abroad please ask.)
(ca. 21 x 15 cm). 8 S. Original-Programmheft, gefaltet, mit illustriertem Deckeltitel. Einband etwas berieben und fleckig, innen noch gut erhalten. Heft wurde gelocht. Notiz über Besuch (1952) auf dem Deckel oben. Insgesamt guter Zustand. Original-Programmheft für einen Veranstaltungsabend im "Nürnberger Trichter" Berlin 1952. Diese Bühne führte ihre Programme im sogenannten Femina-Palast (Nürnberger Straße 50-56) auf, welcher nach dem Kriegsende Ort zahlreicher kultureller Aktivitäten war (Jazzclub Badewanne, Kabarett Stachelschweine). Das Programm enthält Details zur Aufführung und genauen Programmablauf. Textbeiträge stammten von: Curth Flatow, Eckart Hachfeld, Jo Herbst, Thierry, Wolfgang Neuß etc. Regie: Rudolf Schündler, Musik: Olaf Bienert, Bühnenbild: Rudi Stern. Im Programm befindet sich auch der Abdruck eines Textes (Foyer-Geflüster) von Eckart Hachfeld. Das Programm enthält zudem zeitgenössische Werbung von Berliner Firmen aus den Weststadtteilen. Seltenes Programm aus dem gerade geteilten Nachkriegs-Berlin!
(ca. 22,5 x 15,5 cm). 150 S. Original-Karton mit Rückentitel und dekoriertem Deckeltitel. Einband etwas berieben und bestoßen, mit sehr vereinzelten Anstreichungen. Insgesamt guter Zustand. Verzeichnis der juristischen, medizinischen, theologischen, philosophischen Fakultäten mit Instituten und Stundenübersicht, Namen- und Schlagwortverzeichnis. Universitätsbetrieb trotz des Weltkriegs in hohem Maße.
(ca. 14,9 x 10,5 cm). 1 Karte. Original-Postkarte mit rückseitiger Beschriftung. Karte an den Ecken leicht bestoßen, sonst gut erhalten. Unbeschrieben und ungelaufen. Altersentsprechend guter Zustand. Original-Postkarte mit einer fotografischen Abbildung (schwarz-weiß, auf Karton) der Marienkirche. Die Karte aus dem Deutschen Kunstverlag stammt sehr wahrscheinlich aus den Jahren vor 1945.
(ca. 14,9 x 10,5 cm). 1 Karte. Original-Postkarte mit rückseitiger Beschriftung. Karte an den Ecken leicht bestoßen, sonst gut erhalten. Unbeschrieben und ungelaufen. Altersentsprechend guter Zustand. Original-Postkarte mit einer fotografischen Abbildung (schwarz-weiß, auf Karton) von Stadtmauer und Pulverturm. Die Karte aus dem Deutschen Kunstverlag stammt sehr wahrscheinlich aus den Jahren vor 1945.
4°. (ca. 28,5 x 21,5 cm). 136 S. und 24 Tafeln. Original-Karton mit Rückentitel und dekoriertem Deckeltitel. Einband etwas gebräunt und gerändert, sonst gut erhalten. Altersentsprechend guter Zustand. Der Katalog enthält neben den detailliert verzeichneten Versteigerungstiteln auch zahlreiche Tafeln mit einigen Faksimiles aus der "Schopenhauer-Sammlung" samt der handschriftlichen Anmerkungen des Philosophen.
(ca. 23 x 15,5 cm). 26 S. und auffaltbarer Stundenwochenplan im Anhang. Original-Broschur, geheftet, mit dekoriertem Deckeltitel. Einband gering berieben, innen mit vereinzelten Anstreichungen. Insgesamt guter Zustand. Publikation enthält als Anhang einen auffaltbaren Plan ("Stundenübersicht Wintersemester 1921/22"), der alle Lehrveranstaltungen der Handelshochschule über die Woche (täglich 8-21 Uhr) in einer Übersicht verzeichnet. Zusätzlich auf mehreren Seiten ein Verzeichnis über sämtliche Lehrkräfte, wie z. B. Volkswirt Werner Sombart.
(ca. 23 x 15,5 cm). 33 S. Original-Broschur, geheftet, mit dekoriertem Deckeltitel. Einband etwas berieben und mit Einriß von ca. 1cm unten auf Deckel und ersten drei Seiten. Einzelne Anstreichungen auf Deckel und Innenteil, sonst gut erhalten. Publikation enthält auf den letzten Seiten einen Plan ("Stundenübersicht Wintersemester 1922/23"), der alle Lehrveranstaltungen der Handelshochschule über die Woche (täglich 8-21 Uhr) in einer Übersicht verzeichnet. Zusätzlich auf mehreren Seiten ein Verzeichnis über sämtliche Lehrkräfte, wie z. B. Volkswirt Werner Sombart.
(ca. 21 x 14,7 cm). 11 S. Original-Programmheft, geheftet, mit gestaltetem Deckeltitel. Einband etwas fleckig, sonst noch gut erhalten. Heft wurde gelocht. Handschriftliche Datumsnotiz über den Theaterbesuch (1951) auf Deckel oben. Im hinteren Innendeckel wurden 2 Zeitungsartikel (1951) zum Stück geklammert. Insgesamt guter Zustand. Regie: McClintic, Bühnenbild: Wolfgang Roth, Kostüme: Castillo. Schauspieler/innen: Judith Anderson, Mary Morris, Henry Brandon und viele andere. Das Programmheft enthält eine ausführliche Besetzungsliste und Text zum Stück. Das Stück war der amerikanische Beitrag zu den Berliner Festwochen 1951 und wurde im Hebbel-Theater gezeigt. Das Heft enthält auch Texte und Abbildungen zu zwei weiteren Gastspielen im Hebbel-Theater: das Gastspiel des Londoner Old Vic und die Medea-Inszenierung (Grillparzer) durch Maria Fein und ihr Ensemble. Das Hebbel-Theater war nach 1945 das einzige kaum zerstörte Theater in West-Berlin und konnte den Betrieb bereits im August 1945 wieder aufnehmen. Im Nationalsozialismus der Generalintendanz Eugen Klöpfers von der Volksbühne mit ihren vielen Spielstätten untergeordnet, wurde es nach 1945 wieder als eigenständiges Hebbel-Theater geführt. Bis in die frühen 1950er Jahre war das Hebbel-Theater in West-Berlin ein bedeutender Ort für modernes Schauspiel, später wurde es durch das neu aufgebaute Schiller-Theater abgelöst. Da es in den Sektoren der West-Alliierten stand wurden insbesondere westeuropäische und amerikanische Stücke aufgeführt. Original-Programmheft aus den Nachkriegsjahren und ein kleines Stück Berliner Theatergeschichte!
3. Auflage. (ca. 29,6 x 20,9 cm). 32 S. Original-Karton mit illustriertem Deckeltitel. Einband mit leichten Gebrauchsspuren. Bleistiftnotiz auf Vorderdeckel, sonst wohlerhalten. Publikation ist gelocht. Insgesamt guter Zustand. Die Publikation stellt die damalige behutsame Stadterneuerung in Berlin/West vor: hier am Objekt Block 121 (Oppelner Straße 43 und 41, Wrangelstraße 86, Falckensteinstraße 8). Eines der vielen Erhaltungs- und Sanierungsprojekte im Rahmen der Internationalen Bauausstellung Berlin 1984. Enthalten sind viele fotografische Abbildungen (s/w) und Pläne. Interessantes Material aus der Stadterneuerung der 1980er Jahre!
(ca. 29,6 x 20,9 cm). 32 S. Original-Karton mit illustriertem Deckeltitel. Einband mit leichten Gebrauchsspuren. Private Notiz auf hinterem Deckel, sonst wohlerhalten. Publikation ist gelocht. Insgesamt guter Zustand. Die Publikation stellt die damalige behutsame Stadterneuerung in Berlin/West vor: hier am Objekt Köpenicker Straße 190-193. Eines der vielen Bau- oder Sanierungsprojekte im Rahmen der Internationalen Bauausstellung Berlin 1984. Enthalten sind viele fotografische Abbildungen (schwarz/weiss), Grundrisse und Pläne. Interessantes Material aus der Westberliner Stadterneuerung der 1980er Jahre!
(ca. 29,6 x 20,9 cm). 41 S. Original-Karton mit illustriertem Deckeltitel. Einband mit leichten Gebrauchsspuren, sonst wohlerhalten. Publikation ist gelocht. Insgesamt guter Zustand. Die Publikation stellt die damalige behutsame Stadterneuerung in Berlin/West vor: hier am Objekt Quartiers-Sporthalle Lohmühleninsel. Eines der vielen Bau- oder Sanierungsprojekte im Rahmen der Internationalen Bauausstellung Berlin 1987. Enthalten sind viele fotografische Abbildungen (schwarz/weiss), Grundrisse und Pläne. Interessantes Material aus der Westberliner Stadterneuerung der 1980er Jahre!
(ca. 20,9 x 14,8 cm). 4 S. zum Aufklappen mit eingelegtem Blatt. Original-Programmzettel mit typografisch gestaltetem Deckeltitel. Einband gering berieben und fleckig, innen noch gut erhalten. Zettel wurde gelocht. Bleistiftnotiz über Theaterbesuch (Januar 1954) auf dem Deckel. Insgesamt guter Zustand. Inszenierung von Regisseurin Nora O´Mara, Bühnenbild: Viktor Werner Töffling. Schauspieler/innen: Wolfgang Preiss, Ilse Steppat, Otz Tollen und andere. Der Programmzettel enthält eine ausführliche Besetzungsliste und Texte zum Stück, unter anderem auch von Georg Kaiser selbst. Der Programmzettel enthält auch zeitgenössische Werbung von Berliner Firmen, insbesondere aus den Westbezirken der Stadt. Das Intime Theater am Kurfürstendamm 130 bestand vermutlich nur temporär an dieser Adresse, wobei die Inszenierung eines solchen Stücks deutlich über großstädtisches Unterhaltungstheater hinausgeht. Original-Programmzettel aus den Nachkriegsjahren und ein wenig bekanntes Stück Berliner Theatergeschichte!
(ca. 14,2 x 20,2 cm). 6 S. mit Beilage. Original-Programmheft mit farbig gestaltetem Deckeltitel (mit Portrait des Inhabers). Einband etwas gerändert, innen noch gut erhalten. Heft wurde gelocht. Handschriftliche Datumsnotiz über den Besuch (Januar 1948) auf Deckel oben. Insgesamt guter Zustand. Monatsprogramm des einstigen Tanz-Kabaretts "Viktoria-Luise" (Lutherstraße 24, Berlin-Schöneberg). Das Programm enthält viele farbige fotografische Abbildungen der Mitwirkenden (Hans Lugerti, Wicky Wolf, 2 El Cardos, Ilse Maybrid, Fred Corney, Lilo Berger, Heinz Fremd, 2 Dips) sowie eine Übersicht zum angebotenen Tanz-Kabarett-Programm. Das Programm enthält auch Werbung zeitgenössischer Berliner Firmen aus den umliegenden West-Berliner Stadtvierteln. Enthalten ist auch eine Original-Beilage (Einladung zum Bunten Allerlei) für einen der besonderen Veranstaltungsabende in diesem Schöneberger Tanz-Kabarett. Seltenes Programm aus der Kabarettgeschichte Berlins in den kargen Nachkriegsjahren!
(ca. 21,2 x 14,9 cm). 16 S. Original-Broschur mit illustriertem Deckeltitel. Faltpublikation mit 16 Segmenten. Minimale Gebrauchsspuren, sehr guter Zustand. Die ausfaltbare Publikation beschreibt den Stadterneuerungsprozess um den Klausenerplatz in Berlin-Charlottenburg. Sie besteht aus 16 Segmenten (mit je einer Seite) und enthält zahlreiche Texte und fotografische Abbildungen (farbig/schwarz-weiß). Interessante Publikation zur behutsamen Stadterneuerung der 80er Jahre!