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195514057Kurt Desch Verlag, Wien-München-Basel, 1955. 319 Seiten, OLeinen m. OU, signiert und gewidmet. ("Meinem lieben Kollegen / Adelbert Muhr, / der auch viele Strassen, fremde / und heimische, gewandert ist: / herzlichst. / Franz Theodor Csokor / Wien, 7 XII. 1955"). Im Text mehrfach Anmerkungen und Unterstreichungen von Muhr. Der Umschlag mit deutlichen Abriebspuren und innen mit Tesafilm-Randverstärkungen, auf dem Leinen ein Fleck. Ein gutes Exemplar. Selten. Very rare. Good copy, signed by the author. Das Buch stammt aus der Bibliothek eines Autographensammlers. Adelbert Muhr, Pseudonym: Amur, (1896-1977 ebenda) war ein österreichischer Schriftsteller, Journalist und Übersetzer.
192719410Bln., Eigenbrödler, (1927). 92 S.,2 Bll. m. zahlr. Abb., Gr.-8°, OKart. m. Fotomontage v. H.Böhm (=Die Kunst der Bühne Bd.2),
1907EEzz8534nWien, Wolfrum [1907]. 44 x 33 cm. 57 (von 60) Tafeln. OHLn.-Mappe, Mappe etw. staubfleckig, einige Tafeln an den Rändern bestaubt. Es fehlen die Tafeln 41, 59 u. 60. (= Das Detail in der modernen Architektur; Serie V.). Arbeiten der Architekten Alfred Messel, H. Billing, J.M. Olbrich, Albert Gessner, Max Hegele, Theodor Fischer, Carl Bittmann, Hennings u. Schweitzer, Gebr. Schauppmeyer, Herbst & Jonatha, Josef Hoffmann, Erwin Linkenbach, Friedrich Ohmann, Josef Hackhofer, Kurt Berndt, Friedrich Bolte, Theodor Preckel, Gebr. Rank, J. Plecnik u. J. Tölk, Richard Walter, Curt Reimer, Fr. Blume, Josef Beer, Curjel & Moser, R. Riemerschmied, Erwin Linkenbach, Bruno Schmitz, Ehrh. Müller, H. Metzendorf, Karl Wagner, Ludwig Baumann, Ernst v. Gotthilf, Bihl u. Woltz, F.v. Krauss, Karl Holzmann, Arthur Biberfeld, Eisenlohr u. Weigle, Gottfried Zinser, H.v. Endt, C. Schmitz, Otto Wagner, Karl Schön, Schilling & Graebner, W. Mertens, Heilmann & Littmann, Otto March.
191214240Cotta`sche Buchhandlung, Stuttgart / Berlin, 1912. 227 Seiten, goldgeprägter OLeinenband, signiert und gewidmet. ("Paul und Paula Schlenther in alter treuer(?) Ergebenheit Ludwig Fulda Berlin, Januar 1912"). Lesebändchen. Gutes Exemplar. Selten. Rare. Good copy, signed by the author. Das Buch stammt aus der Bibliothek eines Autographensammlers. "Ab 1935 hielt er sich mit seiner Frau häufig in Frankreich und Italien auf, vor allem in seiner Sommervilla Haus Laurin am Karersee in Südtirol. 1937/38 verbrachte er den Jahreswechsel bei seinem in die USA ausgewanderten Sohn Karl Hermann Fulda in New Haven, musste jedoch nach Deutschland zurückkehren, wo man ihm am 16. September 1938 den Reisepass abnahm. Sein Vermögen wurde bereits im Frühsommer 1938 zu einem Viertel beschlagnahmt, außerdem wurde er nach den Novemberpogromen 1938 mit der Judenvermögensabgabe belegt. Trotz eines von seinem Sohn am 28. November 1938 bewirkten Affidavit und einer weiteren Bürgschaft von einem New Yorker Freund erhielt er kein Einreisevisum für die Vereinigten Staaten, weil die Aufnahmequote erschöpft war. In Deutschland erhielt er Ausgehverbot und wurde gezwungen, den Vornamen Israel zu führen. Zwei Tage, nachdem das Reichswirtschaftsministerium seine Bitte, den ihm verliehenen Burgtheater-Ring von der für alle Juden angeordneten Abgabe aller Wertgegenstände auszunehmen, am 28. März 1939 abgewiesen hatte, nahm er sich das Leben. Er starb am 30. März im Alter von 76 Jahren in Berlin und ist auf dem Waldfriedhof Dahlem bestattet. Sein Grab ist heute ein Ehrengrab der Stadt Berlin." "Paul Schlenther (* 20. August 1854 in Insterburg, Ostpreußen; ? 30. April 1916 in Berlin) war ein deutscher Theaterkritiker, Schriftsteller und Theaterdirektor. Er war einer der Vorkämpfer des Naturalismus und 1886 bis 1898 zunächst Kollege, dann Nachfolger von Theodor Fontane als Theaterkritiker für die Vossische Zeitung. Er setzte sich besonders für die Stücke von Henrik Ibsen und Gerhart Hauptmann ein. Mit Otto Brahm, Maximilian Harden und anderen gründete er 1889 die Freie Bühne. Von 1898 bis 1910 war Schlenther Direktor des Wiener Burgtheaters." (Quelle: Wikipedia).
199214439ABerlin, Nicolai, 1992-1993. Ca. 40 x 28,5 cm. Porträtfrontispiz, VIII Seiten, 111 Seiten, mit Textabbildungen, 156 Abbildungen im Tafelband; Porträtfrontispiz, XX Seiten, 178 Seiten, mit Textabbildungen, 326 Abbildungen im Tafelband. Original-Leinenbände mit schwarz geprägten Deckel- und Rückentiteln. In 2 neinengefassten Original-Pappschubern mit farbigen Deckelillustrionen und Rückentiteln.
18463356557Leipzig, Lorck, 1846. 2 Bll., 392 S. Hprgtbd. d. Zt. m. Rsch. Einbd. leicht berieben. Gebräunt u. etwas braunfl. Name a. Vorsatz. Kl. priv. St. a. Tit.
19948092Opladen: Leske und Budrich, 1994. 8°, Leineneinband, Schutzumschlag, 966 S., Ill.; 22 cm
191137781ABSteglitz-Berlin, Verlag der Neuen Photographischen Gesellschaft - NPG, 1911. quer-gr.8°, alle drei Mappen mit je 15 Bromsilber-Photographien im Postkartenformat (jeweils auf blaugrauer Pappe aufgezogen) + Textheft (zwischen 30 und 59 Seiten) inkl. der beiliegenden Übersichts-Bilder-Tafel und dem Ergänzungsbestellzettel (die großen 5 Bilder im Format 19x24,5 cm fehlen in jeder Mappe), in den original Klappmappen, die Mappen mit kleineren Randfehlstellen oder auch mal zart angerändert, die Bilder im Randbereich stellenw. leicht ausgesilbert, sonst - bis auf die fehlenden Groß-Bilder - in altersgemäß sehr gutem Zustand
195714786Paul List Verlag, München, 1957. 315(1) Seiten, OLeinen m. OU, vom Autor gewidmet, datiert und signiert. ("Mit herzlichem Gruß für Gustaf Gründgens Willy Haas Okt. 1957"). Etwas schief gelesen, der Umschlag mit deutlichen Beschädigungen. Innen ein gutes Exemplar. Rare. Selten. Good copy. Original signed by the author. Das Buch stammt aus der Bibliothek eines Autographensammlers.
192814327ABBerlin, Albertus, 1928. 30 x 22,5 cm. XIII(I) S., 1 Bl., 131 S. Mit 11 Textabb. und 146 Abb. auf Tafelseiten. (Roter) OLnbd. mit Silberprägung, h (diese am Rücken etwas abgeblättert). [Neue Architektur der Groszstädte. Hrsg. von Leopold Zahn].
200127176Berlin, Gebr. Mann, (2001). 4to. Mit zahlr. Abb. 424 S. Rote OLwd. m. goldgeprägt. Deckelvign. u. Rückentitel sowie Orig.-Schutzumschlag.
1921951113Berlin: Preußische Staatsbibliothek. 1921. Quarto, 27,8 cm. (Minimale Bereibungen auf den Bünden, schönes und frisches Exemplar.) [3 Warenabbildungen] Frontispiz, VI, 285, [1 weiße] Seiten,. Handgefertigter Halbledereinband der Zeit mit Rücken aus braunem Saffianleder, fünf erhaben Bünden, auf zweitem Feld der goldgeprägte Titel, unten das Jahr. Deckel mit Marmorpapier bezogen, Ecken mit rot eingefärbte
184986415M. Cohn & Comp: Berlin. 1849. 583 S., Frakturschrift,. Das Papier ist durchgehend gebräunt/gedunkelt, teils braun-/stockfleckig - aber sonst sauber; insgesamt ist dieser besonders umfangreiche 1. Band noch befriedigend erhalten. 8° (Oktav, 18,5 bis 22,5 cm), jüngerer privater Pappband mit gedrucktem Rückenschild (Hardcover).
189613882CBBerlin, S. Fischer, 1896. 8°. 4 Bl. 69 S.1 Bl. Marmorierter Pappband der Zeit mit Rückenschild., 1 (Sammelband mit 4 seiner frühen Stücke).
180512134L.W. Wittich, Berlin, 1805. 157(1), 163, 198(1), 206(2) Seiten, ca 17,5x10,5 cm, späterer Halb-Leineneinband. Inhalt (Auswahl): Kuhpockenimpfung, Krankheiten auf der Insel Rügen, Gelbe Fieber in Malaga, Gallsche Gehirn- und Schädellehre. Hufeland war erster Arzt der Charité. Innen gelegentlich fleckig, ein insgesamt gutes Exemplar. Das Journal erschien erstmalig 1795. Good copy. Erschien ab Bd. 8 auch als: "Neues Journal d. practischen Arzneykunde u. Wundarzneykunst", ab Bd. 28 als "Journal d. practischen Heilkunst", ab Bd. 84 als "Hufeland`s Journal d. practischen. Heilkunde". Good copy.
179912090Academische Buchhandlung, Jena, 1799. 188, 202(4), 190(2), 222 Seiten, ca 17,5x10,5 cm, OHalb-Leder mit Leder-Rückenschild, roter Farbschnitt. Hufeland war erster Arzt der Charité. Das Rückentitelschild und das erste Vorsatzblatt bezeichnen die Ausgabe als `8. Band`. Der Rücken an der unteren Falz ca 5cm eingerissen. Das Leder berieben, innen einige Blätter braunfleckig. Ein insgesamt gutes Exemplar. Das Journal erschien erstmalig 1795. Good copy. Erschien ab Bd. 8 auch als: "Neues Journal d. practischen Arzneykunde u. Wundarzneykunst", ab Bd. 28 als "Journal d. practischen Heilkunst", ab Bd. 84 als "Hufeland`s Journal d. practischen. Heilkunde".
180012091Academische Buchhandlung, Jena, 1800. 194, 205(6), 204), 212 Seiten, ca 17,5x10,5 cm, OHalb-Leder mit Leder-Rückenschild, roter Farbschnitt. Hufeland war erster Arzt der Charité. Das Rückentitelschild und das erste Vorsatzblatt bezeichnen die Ausgabe als `9. Band`. Der Rücken an der oberen Falz ca 3 cm eingerissen. Das Leder berieben. die Kanten leicht bestossen, innen einige Blätter braunfleckig. Ein insgesamt gutes Exemplar. Das Journal erschien erstmalig 1795. Good copy. Erschien ab Bd. 8 auch als: "Neues Journal d. practischen Arzneykunde u. Wundarzneykunst", ab Bd. 28 als "Journal d. practischen Heilkunst", ab Bd. 84 als "Hufeland`s Journal d. practischen. Heilkunde".
179912089Academische Buchhandlung, Jena, 1799. 188, 202(4), 190(2), 222 Seiten, ca 17,5x10,5 cm, OHalb-Leder mit Leder-Rückenschild, roter Farbschnitt. Hufeland war erster Arzt der Charité. Das Rückentitelschild und das erste Vorsatzblatt bezeichnen die Ausgabe als `1. Band`. Der Rücken an der unteren Falz ca 5cm eingerissen. Das Leder berieben und mit alten Wurmlöchern, innen einige Blätter braunfleckig. Ein insgesamt gutes Exemplar. Das Journal erschien erstmalig 1795. Good copy. Erschien ab Bd. 8 auch als: "Neues Journal d. practischen Arzneykunde u. Wundarzneykunst", ab Bd. 28 als "Journal d. practischen Heilkunst", ab Bd. 84 als "Hufeland`s Journal d. practischen. Heilkunde".
182612128G. Reimer Verlag, Berlin, 1826. 141(1), 117(2-12), 132(13-16), 130(17-22), 128, 143(23-35), 208(Supplement für 1826) Seiten, ca 17,5x10,5 cm, goldverzierter OHalb-Leder mit Lederecken. Inhalt (Auswahl): Hydrophobie, kalte Formentationen des Kopfes in Gehirnentzündungen, Lungenschwindsucht, Scharlachepidemie zu Münster 1822 bis 1823. Gelber Rundumschnitt. Deckel mit Abriebspuren. Die Lederecken zum Teil angeplatzt, der Lederrücken leicht berieben. Hufeland war erster Arzt der Charité. Innen gelegentlich fleckig, ein insgesamt gutes Exemplar. Die größere Karte mit Knickspuren an den Rändern. Das Journal erschien erstmalig 1795. Good copy. Erschien ab Bd. 8 auch als: "Neues Journal d. practischen Arzneykunde u. Wundarzneykunst", ab Bd. 28 als "Journal d. practischen Heilkunst", ab Bd. 84 als "Hufeland`s Journal d. practischen. Heilkunde". Good copy. Privater Stempel aV.
182812133G. Reimer Verlag, Berlin, 1828. 134(1-2), 128, 133(11-13), 128, 132(14-25), 129(26-32) Seiten plus Supplement-heft für 1828 mit 272 Seiten und mehrfach ausfaltbarerer Tabelle, ca 17,5x10,5 cm, goldverzierter OHalb-Leder mit Lederecken. Inhalt (Auswahl): Nervenkrankheiten, Anwendung des Glüheisens, Glossitis. Gelber Rundumschnitt. Deckel mit Abriebspuren. Die Lederecken zum Teil angeplatzt, der Lederrücken leicht berieben. Hufeland war erster Arzt der Charité. Innen gelegentlich fleckig, ein insgesamt gutes Exemplar. Das Journal erschien erstmalig 1795. Good copy. Erschien ab Bd. 8 auch als: "Neues Journal d. practischen Arzneykunde u. Wundarzneykunst", ab Bd. 28 als "Journal d. practischen Heilkunst", ab Bd. 84 als "Hufeland`s Journal d. practischen. Heilkunde". Good copy. Privater Stempel aV.
190617555CBBerlin, Privatdruck des Kaufhauses J. Israel, 1906. Folio. Nicht paginierte Seiten mit zahlreichen schwarz/weiss und Farbabbildungen. Original Halbleinen. Die Versandkosten für Kunstwerke und mehrbändige Werke können von den Standard-Versandkosten abweichen. Rücken beschädigt,, etwas wasserwellig.
181613364Berlin, gedruckt bei Dieterici, 1816. mit 1 Kupferstich-Frontispiz. hellblaue OBrosch., 40 S., Ganzgoldschnitt, 8°
190152949Berlin : Wasmuth 1901. 4to. 462 S., 2 Bll. Anzeigen. Mit 362 Abb., und 11 farbigen Abbildungen im Text und auf Tafeln. dunkelgrüner Kaliko - Einband, gebundene Ausgabe, goldgeprägter Deckel und Rücken, Exemplar in gutem Erhaltungszustand
1931190033Berlin, Deutscher Kunstverlag, 1931. M. 168 Abb., Grund- u. Aufrissen, 96 S., 6 Bl. OBr. m. hs. Rtit. Heftung a. Tit. sichtbar. Ohne den Faltplan.
193512863ABerlin, R. v. Decker's Verlag G. Schenck, ohne Jahr, (1935). Porträtfrontispiz, 5 Blatt, 184 Seiten, mit 34 Abbildungen im Text. Brauner Original-Kalblederband mit Kopfgoldschnitt, im Original-Schuber.