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(ca. 8,5 x 10 cm). 1 Diapositiv. Original-Diapositiv (Glasplatte) mit Titel in Bildfläche und Beschriftung am oberen Rand. Leichte Gebrauchsspuren, gut erhalten. Altersentsprechend guter Zustand. Das Diapositiv (Glasplatte) enthält einen sehr detaillierten Plan des Verwaltungsbezirks Friedrichshain. Der Plan weist in der Legende die Unterteilung Arbeitsstätten / Reichsbahn / Spree aus. Verantwortlich für den Plan, datiert auf 28.11.45, war die Abteilung Bau- und Wohnungswesen (Hans Scharoun), die kurz nach Kriegsende vom gerade neu eingesetzten Berliner Magistrat gegründet wurde. In den geräumten Arealen von Friedrichshain (Frankfurter Allee) realisierte der Architekt Scharoun später mit den "Laubenganghäusern" zumindest zwei seiner Nachkriegsentwürfe für Berlin. Stadtgeschichtlich interessante Archivalie aus Berlin im Jahr 1945!
(ca. 20,7 x 14,8 cm). ca. 12 S. Original-Programmheft mit farbig illustriertem Deckeltitel. Einband gering berieben, innen gut erhalten. Heft wurde gelocht. Notiz über Besuch (1947) auf Deckel oben. Insgesamt guter Zustand. Das Programmheft stammt aus der sehr wechselhaften Geschichte des Friedrichstadt-Palasts in Berlin-Mitte, nahe dem S-Bahnhof Friedrichstrasse. Auf der Fläche direkt neben dem Schiffbauerdamm-Theater und späterem Berliner Ensemble stand seit Ende des 19. Jahrhunderts ein Markthallengebäude, welches nach nur kurzer Markthallennutzung in ein festes Zirkusgebäude umfunktioniert wurde und sich großer Beliebtheit erfreute. Im Jahr 1919 wurde im dafür umgebauten Gebäude (Architekt: Hans Poelzig) das "Große Schauspielhaus" eröffnet, unter Direktion von Max Reinhardt. Im Nationalsozialismus ist das Haus in "Theater des Volkes" umbenannt worden und fungierte als das erste "Kraft durch Freude"-Theater Deutschlands. Nach 1945 wurde es schnell wieder instandgesetzt und von Marion Spadoni unter den Namen "Palast" oder "Variete der 3000" mit großem Erfolg betrieben. Sie wurde Ende August 1947 von der Sowjetischen Militäradministration enteignet und verließ das Land. Das Theaterhaus wurde fortan als "Friedrichstadt-Palast" betrieben, erst in den 1980er Jahren wurde der alte Theaterbau gesprengt und der "Friedrichstadt-Palast" auf der anderen Seite der Friedrichstrasse in einem Neubau weiterbetrieben. Das Heft enthält genaue Informationen zur Programmfolge und Informationen zur Leitung des Hauses. Außerdem befindet sich viel zeitgenössische Werbung (1947!) von Berliner Firmen aus den umliegenden Stadtvierteln (Berlin-Mitte) im Heft. Sehr seltenes Programmheft aus der Geschichte des Friedrichstadt-Palasts nach dem Krieg und kurz nach Übernahme des Hauses durch den Berliner Magistrat!
(ca. 20,7 x 14,8 cm). ca. 12 S. Original-Programmheft mit farbig illustriertem Deckeltitel. Einband gering berieben, innen gut erhalten. Heft wurde gelocht. Notiz über Besuch (1948) auf Deckel oben. Insgesamt guter Zustand. Das Programmheft stammt aus der sehr wechselhaften Geschichte des Friedrichstadt-Palasts in Berlin-Mitte, nahe dem S-Bahnhof Friedrichstrasse. Auf der Fläche direkt neben dem Schiffbauerdamm-Theater und späterem Berliner Ensemble stand seit Ende des 19. Jahrhunderts ein Markthallengebäude, welches nach nur kurzer Markthallennutzung in ein festes Zirkusgebäude umfunktioniert wurde und sich großer Beliebtheit erfreute. Im Jahr 1919 wurde im dafür umgebauten Gebäude (Architekt: Hans Poelzig) das "Große Schauspielhaus" eröffnet, unter Direktion von Max Reinhardt. Im Nationalsozialismus ist das Haus in "Theater des Volkes" umbenannt worden und fungierte als das erste "Kraft durch Freude"-Theater Deutschlands. Nach 1945 wurde es schnell wieder instandgesetzt und von Marion Spadoni unter den Namen "Palast" oder "Variete der 3000" mit großem Erfolg betrieben. Sie wurde Ende August 1947 von der Sowjetischen Militäradministration enteignet und verließ das Land. Das Theaterhaus wurde fortan als "Friedrichstadt-Palast" betrieben, erst in den 1980er Jahren wurde der alte Theaterbau gesprengt und der "Friedrichstadt-Palast" auf der anderen Seite der Friedrichstrasse in einem Neubau weiterbetrieben. Das Heft enthält genaue Informationen zur Programmfolge und Informationen zur Leitung des Hauses. Außerdem befindet sich viel zeitgenössische Werbung (1948!) von Berliner Firmen aus Stadtvierteln in Ost- und West-Berlin im Heft. Seltenes Programmheft aus der Geschichte des Friedrichstadt-Palasts nach dem Krieg und ein wenig bekanntes Kapitel Berliner Theater- und Kulturgeschichte!
(ca. 20,7 x 14,8 cm). ca. 12 S. Original-Programmheft mit farbig illustriertem Deckeltitel (Signatur: Kurt Hilscher). Einband gering berieben, innen gut erhalten. Heft wurde gelocht. Notiz über Besuch (1950) auf Deckel oben. Insgesamt guter Zustand. Das Programmheft stammt aus der sehr wechselhaften Geschichte des Friedrichstadt-Palasts in Berlin-Mitte, nahe dem S-Bahnhof Friedrichstrasse. Auf der Fläche direkt neben dem Schiffbauerdamm-Theater und späterem Berliner Ensemble stand seit Ende des 19. Jahrhunderts ein Markthallengebäude, welches nach nur kurzer Markthallennutzung in ein festes Zirkusgebäude umfunktioniert wurde und sich großer Beliebtheit erfreute. Im Jahr 1919 wurde im dafür umgebauten Gebäude (Architekt: Hans Poelzig) das "Große Schauspielhaus" eröffnet, unter Direktion von Max Reinhardt. Im Nationalsozialismus ist das Haus in "Theater des Volkes" umbenannt worden und fungierte als das erste "Kraft durch Freude"-Theater Deutschlands. Nach 1945 wurde es schnell wieder instandgesetzt und von Marion Spadoni unter den Namen "Palast" oder "Variete der 3000" mit großem Erfolg betrieben. Sie wurde Ende August 1947 von der Sowjetischen Militäradministration enteignet und verließ das Land. Das Theaterhaus wurde fortan als "Friedrichstadt-Palast" betrieben, erst in den 1980er Jahren wurde der alte Theaterbau gesprengt und der "Friedrichstadt-Palast" auf der anderen Seite der Friedrichstrasse in einem Neubau weiterbetrieben. Das Heft enthält genaue Informationen zur Programmfolge und Informationen zur Leitung des Hauses. Außerdem befindet sich viel zeitgenössische Werbung (1950!) von Berliner Firmen aus Stadtvierteln in Ost-Berlin im Heft. Seltenes Programmheft aus der Geschichte des Friedrichstadt-Palasts nach dem Krieg, hier schon mit Herbert Schwenkner (1. Ehemann der Lyrikerin Inge Müller) als neuem Palast-Leiter!
(ca. 20,7 x 14,8 cm). ca. 12 S. Original-Programmheft mit farbig illustriertem Deckeltitel. Einband gering berieben, innen gut erhalten. Heft wurde gelocht. Insgesamt guter Zustand. Das Programmheft stammt aus der sehr wechselhaften Geschichte des Friedrichstadt-Palasts in Berlin-Mitte, nahe dem S-Bahnhof Friedrichstrasse. Auf der Fläche direkt neben dem Schiffbauerdamm-Theater und späterem Berliner Ensemble stand seit Ende des 19. Jahrhunderts ein Markthallengebäude, welches nach nur kurzer Markthallennutzung in ein festes Zirkusgebäude umfunktioniert wurde und sich großer Beliebtheit erfreute. Im Jahr 1919 wurde im dafür umgebauten Gebäude (Architekt: Hans Poelzig) das "Große Schauspielhaus" eröffnet, unter Direktion von Max Reinhardt. Im Nationalsozialismus ist das Haus in "Theater des Volkes" umbenannt worden und fungierte als das erste "Kraft durch Freude"-Theater Deutschlands. Nach 1945 wurde es schnell wieder instandgesetzt und von Marion Spadoni unter den Namen "Palast" oder "Variete der 3000" mit großem Erfolg betrieben. Sie wurde Ende August 1947 von der Sowjetischen Militäradministration enteignet und verließ das Land. Das Theaterhaus wurde fortan als "Friedrichstadt-Palast" betrieben, erst in den 1980er Jahren wurde der alte Theaterbau gesprengt und der "Friedrichstadt-Palast" auf der anderen Seite der Friedrichstrasse in einem Neubau weiterbetrieben. Das Heft enthält genaue Informationen zur Programmfolge und Informationen zur Leitung des Hauses. Außerdem befindet sich viel zeitgenössische Werbung (1949!) von Berliner Firmen aus Stadtvierteln in Ost- und West-Berlin im Heft. Seltenes Programmheft aus der Geschichte des Friedrichstadt-Palasts nach dem Krieg und ein wenig bekanntes Kapitel Berliner Theater- und Kulturgeschichte!
(ca. 20,7 x 14,8 cm). ca. 12 S. Original-Programmheft mit farbig illustriertem Deckeltitel. Einband gering berieben, innen gut erhalten. Heft wurde gelocht. Notiz über Besuch (1948) auf Deckel oben. Insgesamt guter Zustand. Das Programmheft stammt aus der sehr wechselhaften Geschichte des Friedrichstadt-Palasts in Berlin-Mitte, nahe dem S-Bahnhof Friedrichstrasse. Auf der Fläche direkt neben dem Schiffbauerdamm-Theater und späterem Berliner Ensemble stand seit Ende des 19. Jahrhunderts ein Markthallengebäude, welches nach nur kurzer Markthallennutzung in ein festes Zirkusgebäude umfunktioniert wurde und sich großer Beliebtheit erfreute. Im Jahr 1919 wurde im dafür umgebauten Gebäude (Architekt: Hans Poelzig) das "Große Schauspielhaus" eröffnet, unter Direktion von Max Reinhardt. Im Nationalsozialismus ist das Haus in "Theater des Volkes" umbenannt worden und fungierte als das erste "Kraft durch Freude"-Theater Deutschlands. Nach 1945 wurde es schnell wieder instandgesetzt und von Marion Spadoni unter den Namen "Palast" oder "Variete der 3000" mit großem Erfolg betrieben. Sie wurde Ende August 1947 von der Sowjetischen Militäradministration enteignet und verließ das Land. Das Theaterhaus wurde fortan als "Friedrichstadt-Palast" betrieben, erst in den 1980er Jahren wurde der alte Theaterbau gesprengt und der "Friedrichstadt-Palast" auf der anderen Seite der Friedrichstrasse in einem Neubau weiterbetrieben. Das Heft enthält genaue Informationen zur Programmfolge und Informationen zur Leitung des Hauses. Außerdem befindet sich viel zeitgenössische Werbung (1948!) von Berliner Firmen aus Stadtvierteln in Ost- und West-Berlin im Heft. Sehr seltenes Programmheft aus der Geschichte des Friedrichstadt-Palasts nach dem Krieg und wenig bekanntes Kapitel Berliner Theater- und Kulturgeschichte!
(ca. 20,7 x 14,8 cm). ca. 12 S. Original-Programmheft mit farbig illustriertem Deckeltitel. Einband gering berieben, innen gut erhalten. Heft wurde gelocht. Notiz über Besuch (1947) auf Deckel oben. Insgesamt guter Zustand. Das Programmheft stammt aus der sehr wechselhaften Geschichte des Friedrichstadt-Palasts in Berlin-Mitte, nahe dem S-Bahnhof Friedrichstrasse. Auf der Fläche direkt neben dem Schiffbauerdamm-Theater und späterem Berliner Ensemble stand seit Ende des 19. Jahrhunderts ein Markthallengebäude, welches nach nur kurzer Markthallennutzung in ein festes Zirkusgebäude umfunktioniert wurde und sich großer Beliebtheit erfreute. Im Jahr 1919 wurde im dafür umgebauten Gebäude (Architekt: Hans Poelzig) das "Große Schauspielhaus" eröffnet, unter Direktion von Max Reinhardt. Im Nationalsozialismus ist das Haus in "Theater des Volkes" umbenannt worden und fungierte als das erste "Kraft durch Freude"-Theater Deutschlands. Nach 1945 wurde es schnell wieder instandgesetzt und von Marion Spadoni unter den Namen "Palast" oder "Variete der 3000" mit großem Erfolg betrieben. Sie wurde Ende August 1947 von der Sowjetischen Militäradministration enteignet und verließ das Land. Das Theaterhaus wurde fortan als "Friedrichstadt-Palast" betrieben, erst in den 1980er Jahren wurde der alte Theaterbau gesprengt und der "Friedrichstadt-Palast" auf der anderen Seite der Friedrichstrasse in einem Neubau weiterbetrieben. Das Heft enthält genaue Informationen zur Programmfolge und Informationen zur Leitung des Hauses. Außerdem befindet sich viel zeitgenössische Werbung (1947!) von Berliner Firmen aus den umliegenden Stadtvierteln (Berlin-Mitte) im Heft. Sehr seltenes Programmheft aus der Geschichte des Friedrichstadt-Palasts direkt nach dem Krieg und der kurzen Periode unter Direktorin Marion Spadoni! - Das Heft stammt aus den Monaten direkt vor der Enteignung von Direktorin Spadoni.
(ca. 20,7 x 14,8 cm). ca. 12 S. Original-Programmheft mit farbig illustriertem Deckeltitel. Einband gering berieben, innen gut erhalten. Heft wurde gelocht. Notiz über Besuch (1946) auf Deckel oben. Insgesamt guter Zustand. Das Programmheft stammt aus der sehr wechselhaften Geschichte des Friedrichstadt-Palasts in Berlin-Mitte, nahe dem S-Bahnhof Friedrichstrasse. Auf der Fläche direkt neben dem Schiffbauerdamm-Theater und späterem Berliner Ensemble stand seit Ende des 19. Jahrhunderts ein Markthallengebäude, welches nach nur kurzer Markthallennutzung in ein festes Zirkusgebäude umfunktioniert wurde und sich großer Beliebtheit erfreute. Im Jahr 1919 wurde im dafür umgebauten Gebäude (Architekt: Hans Poelzig) das "Große Schauspielhaus" eröffnet, unter Direktion von Max Reinhardt. Im Nationalsozialismus ist das Haus in "Theater des Volkes" umbenannt worden und fungierte als das erste "Kraft durch Freude"-Theater Deutschlands. Nach 1945 wurde es schnell wieder instandgesetzt und von Marion Spadoni unter den Namen "Palast" oder "Variete der 3000" mit großem Erfolg betrieben. Sie wurde Ende August 1947 von der Sowjetischen Militäradministration enteignet und verließ das Land. Das Theaterhaus wurde fortan als "Friedrichstadt-Palast" betrieben, erst in den 1980er Jahren wurde der alte Theaterbau gesprengt und der "Friedrichstadt-Palast" auf der anderen Seite der Friedrichstrasse in einem Neubau weiterbetrieben. Das Heft enthält genaue Informationen zur Programmfolge und Informationen zur Leitung des Hauses. Außerdem befindet sich viel zeitgenössische Werbung (1946!) von Berliner Firmen aus den umliegenden Stadtvierteln (Berlin-Mitte) im Heft. Sehr seltenes Programmheft aus der Geschichte des Friedrichstadt-Palasts direkt nach dem Krieg und der kurzen Periode unter Direktorin Marion Spadoni! - Heft enthält einen Original-Zeitungsartikel mit der Überschrift "Huldigung für Marion" von 1946.
(ca. 20,7 x 14,8 cm). ca. 12 S. Original-Programmheft mit farbig illustriertem Deckeltitel (Signatur: PS). Einband gering berieben, innen gut erhalten. Heft wurde gelocht. Notiz über Besuch (1946) auf Deckel oben. Insgesamt guter Zustand. Das Programmheft stammt aus der sehr wechselhaften Geschichte des Friedrichstadt-Palasts in Berlin-Mitte, nahe dem S-Bahnhof Friedrichstrasse. Auf der Fläche direkt neben dem Schiffbauerdamm-Theater und späterem Berliner Ensemble stand seit Ende des 19. Jahrhunderts ein Markthallengebäude, welches nach nur kurzer Markthallennutzung in ein festes Zirkusgebäude umfunktioniert wurde und sich großer Beliebtheit erfreute. Im Jahr 1919 wurde im dafür umgebauten Gebäude (Architekt: Hans Poelzig) das "Große Schauspielhaus" eröffnet, unter Direktion von Max Reinhardt. Im Nationalsozialismus ist das Haus in "Theater des Volkes" umbenannt worden und fungierte als das erste "Kraft durch Freude"-Theater Deutschlands. Nach 1945 wurde es schnell wieder instandgesetzt und von Marion Spadoni unter den Namen "Palast" oder "Variete der 3000" mit großem Erfolg betrieben. Sie wurde Ende August 1947 von der Sowjetischen Militäradministration enteignet und verließ das Land. Das Theaterhaus wurde fortan als "Friedrichstadt-Palast" betrieben, erst in den 1980er Jahren wurde der alte Theaterbau gesprengt und der "Friedrichstadt-Palast" auf der anderen Seite der Friedrichstrasse in einem Neubau weiterbetrieben. Das Heft enthält genaue Informationen zur Programmfolge und Informationen zur Leitung des Hauses. Außerdem befindet sich viel zeitgenössische Werbung (1946!) von Berliner Firmen aus den umliegenden Stadtvierteln (Berlin-Mitte) im Heft. Sehr seltenes Programmheft aus der Geschichte des Friedrichstadt-Palasts direkt nach dem Krieg und der kurzen Periode unter Direktorin Marion Spadoni!
(ca. 20,7 x 14,8 cm). 1 Blatt, beidseitig bedruckt. Original-Programmzettel mit typografisch gestaltetem Deckeltitel. Blatt gering berieben, sonst gut erhalten. Zettel wurde gelocht. Notiz über Besuch (1947) auf Titel oben. Insgesamt guter Zustand. Der Programmzettel stammt aus der sehr wechselhaften Geschichte des Friedrichstadt-Palasts in Berlin-Mitte, nahe dem S-Bahnhof Friedrichstrasse. Auf der Fläche direkt neben dem Schiffbauerdamm-Theater und späterem Berliner Ensemble stand seit Ende des 19. Jahrhunderts ein Markthallengebäude, welches nach nur kurzer Markthallennutzung in ein festes Zirkusgebäude umfunktioniert wurde und sich großer Beliebtheit erfreute. Im Jahr 1919 wurde im dafür umgebauten Gebäude (Architekt: Hans Poelzig) das "Große Schauspielhaus" eröffnet, unter Direktion von Max Reinhardt. Im Nationalsozialismus ist das Haus in "Theater des Volkes" umbenannt worden und fungierte als das erste "Kraft durch Freude"-Theater Deutschlands. Nach 1945 wurde es schnell wieder instandgesetzt und von Marion Spadoni unter den Namen "Palast" oder "Variete der 3000" mit großem Erfolg betrieben. Sie wurde Ende August 1947 von der Sowjetischen Militäradministration enteignet und verließ das Land. Das Theaterhaus wurde fortan als "Friedrichstadt-Palast" betrieben, erst in den 1980er Jahren wurde der alte Theaterbau gesprengt und der "Friedrichstadt-Palast" auf der anderen Seite der Friedrichstrasse in einem Neubau weiterbetrieben. Der Zettel enthält genaue Informationen zur Programmfolge und Informationen zur Leitung des Hauses. Sehr seltener Programmzettel aus der Geschichte des Friedrichstadt-Palasts direkt nach dem Krieg und der kurzen Periode unter Direktorin Marion Spadoni! - Zettel stammt aus dem Sommer direkt vor der Enteignung von Direktorin Spadoni, vermutlich ist im Sommer 1947 auch kein ganzes Heft mehr erschienen.
1-3. Band 1 160S., Band 2 202 S., Band 3 168 S. Karton mit Rücken- und illustriertem Deckeltitel. Band 1 leicht fleckig, untere Ecke bestoßen und hinterlegt. Band 2 mit hinterlegtem Einriss (3 cm), leicht bestoßenen Ecken. Band 3 leicht gewellt, leicht beschabte Ränder, Knickspur an Ecke. Alle mit einigen Bleistift-Anstreichungen. Insgesamt noch guter Zustand. Mit zahlreichen schwarzweissen Abbildungen. Mit vielen kurzen Texten verschiedener Autoren. /// ACHTUNG! Dieses Buch kann wegen seines Gewichts oder seiner Größe nur als PAKET verschickt werden. Innerhalb Deutschlands 5,80 Euro. (Portokosten ins Ausland bitte erfragen.) ATTENTION! Due to its weight or size this book can only be sent as a PARCEL. Within Germany 5,80 Euro (For shipment abroad please ask.)
20 x 21 cm. 19 S. Original Karton mit farbig illustriertem Deckeltitel. Sehr guter Zustand. Mit einer Einführung von Renate Franke, Lebenslauf und Ausstellungsverzeichnis und 16 ganzseitigen farbigen Abbildungen.
IX,449 S. Original Karton mit Rücken- und Deckeltitel. Leicht berieben, guter Zustand. Mit Geleitwort (D. Heckelmann), Vorwort (W. Liebich) und Autorenregister.
200 pages. Features: Cover photos of Charles de Gaulle; Attractive fashion ads; One-page RCA Victor ad for Sid Caesar's album "Little Me" says "Sex, Caesar and Song"; Peugeot 404 ad; Fallacies and Facts About Automation; Photos of scenes in France; A Long Look at Stalin Ten Years Later - remembered as 'a man who did dreadful things but built a great power'; Fourteen Clues to Washington News - article on Washington correspondents with nice photo of JFK at press conference; The Brave 'Buddelers' of Berlin - photo-illustrated article on the daring escapes by tunnel by refugees from Communist Germany; What Drives Bobby Kennedy (RFK)?; Is Communism a Menace? - Bertrand Russell's Answer; The Crime of Art-Napping - famous paintings around the world are being stolen; Hubert Humphrey's ideas for making legislators more effective; The Number of Special-Purpose Organixations (Clubs) is on the Upswing; Photos and illustrations from Victorian times; Beautiful one-page color-photo Monet Jewelry ad; Spokesman for Darwin, and for Science; General Tom Thumb's Fairy-Tale Wedding; Photo of Charles Sherwood Stratton (General Tom Thumb) at age 18; What Makes a Safer Driver Safe?; Quest for the Best Hotel in the World; Radiant color-photo centerfold ad for Wamsutta features five gorgeous models in dresses; Stiffel Lamps ad; Nice one-page ad for the 1963 Ford Mercury Comet Sportster hardtop - white two-door with sheepdog in front; Macy's Home Food Service; United States Lines ad features color photos of Mr. and Mrs. Ronald BAlcom with Mrs. Andre Embiricos plus Mr. Barry Bingham, Miss Carrie Anna Crockett, Mr. Richard Lewis and Miss Suzanne Francoeur; Sketches of the Verrazano-Narrows Bridge under construction; Photos of Navy Seals in training; Fashion photos of women's exotic head wrappings; Plight of the brand new parent; Photos of fireplaces used as furniture; Crossword completed in pencil; Pfaff sewing machine ad entitled 'pfun'. Please note that page 113/14 is missing, otherwise this copy shows average wear and is unmarked. An interesting vintage copy Book
(ca. 21 x 20 cm). ca. 60 S. Original-Karton mit weißem Leinenstreifen auf Rücken und illustriertem Deckeltitel. Einband leicht fleckig, Ecken mit leichten Knicken. Innen gut erhalten mit zahlreichen Tafeln. Insgesamt guter Zustand. Die Publikation enthält einführende Texte zum Künstler, ein fotografisches Künstlerporträt, ein Verzeichnis der ausgestellten 111 Gemälde mit Größenangaben, sowie einen Tafelteil mit ca. 30 Abbildungen (schwarz-weiss/farbig).
40 pages. Features: Cover photo of large portraits of Truman, Stalin and Churchill displayed in Berlin; Dumont TV ad features photo of Jimmy Durante; William fulbright writes of how America's role is to lead the world to continuing peace; The Floating Fortress - article on battleships; The Trail Blazers - piece of writing by Duffus on soldiers; This is Berlin Without Hitler - article with photo; A Base Surpassing All Others - The epic story of how engineers and Seabees are transforming the Philippines; Article on clothing shortages; What Makes for Presidential Greatness?; The Nations beautiful War Monuments; Nice one-page color ad for Drene Shampoo features three photos of Dorian Leigh, New York fashion model; One-page color ad for Kellogg's All-Bran cerial features talking plum; Healing by Magic - Dr. Abraham Hurwitz; Two pages of photos of fur fashions for ladies; Back page color-photo ad for the GE Musaphonic radio-phonograph; and more. Moderate external soiling and wear. Unmarked. Moderate age-toning to paper. A sound copy of this vintage WWII issue. Book
3. Auflage. 159 S. Original Leinwand mit goldgeprägtem Rücken- und Deckeltitel, schön illustrierten Vorsätzen (art deco), Farbschnitt und Lesebändchen. Leicht berieben, Ecken und Kapitale leicht bestoßen, papierbedingt am Rand minimal gegilbt, kleiner Eigenvermerk auf Vortitel, sehr vereinzelt mit leichten Fingerspuren, sonst gut erhaltenes, schönes Exemplar.
8vo., First Edition thus, with frontispiece, 24 pages of coloured illustrations and 2 maps; grey boards blocked in colours, yellow cloth back lettered in black, black endpapers, a near fine copy in publisher's slip-case.
(ca. 14,5 x 10,5 cm). 10 S. zum Auffalten mit 3 Original-Werbepostkarten. Original-Programmzettel mit farbig typografisch gestaltetem Deckeltitel. Einband etwas berieben, innen noch gut erhalten. Zettel wurde gelocht. Notiz über Besuch (1947) auf dem Deckel oben. Insgesamt guter Zustand. Historischer Werbeprospekt aus dem Sommer 1947 für eine Veranstaltung im Bereich Artistik und Akrobatik. Die Veranstaltung war ein Angebot für die Berliner/innen in der harten, direkten Nachkriegszeit, die Leitung hatte E. A. Kuschewitz. Der Prospekt enthält genaue Information zum ganzen Programm. Beiliegend sind 3 Original-Werbepostkarten mit fotografischen Abbildungen der Artisten und ihren Vorführungen. Seltener Prospekt aus der Berliner Nachkriegszeit, noch kurz vor der deutschen Teilung!
Gutes Exemplar. - ... Die Einheit der afrikanischen Kunst war imaginiert. Das Handeln der Schnitzer, der Musiker, der Tänzerinnen und Tänzer hat sie nie bestimmt. Doch paradoxerweise beginnt sich dies gerade durch die schon angesprochenen Prozesse der Globalisierung zu ändern. Viele Schnitzer haben heute eine genaue Vorstellung davon, was an anderen Orten des Kontinentes gemacht wird. Künstler in Westafrika besitzen oft Kataloge, in denen Skulpturen aus Zentralafrika und darüber hinaus abgebildet sind. Figuren und Masken, die vordem in rituelle Gebrauchszusammenhänge eingebunden waren, werden zur festlichen Unterhaltung und überall dort genutzt, wo es den Menschen passend erscheint. Solche Prozesse haben schon sehr früh eingesetzt. Ein Beispiel sind die ciwara Tanzaufsätze der Bamana in Mali. Der Name heißt eigentlich "wildes tanzendes Tier". Anfang des 20. Jahrhunderts wurde der Aufsatz wohl hauptsächlich im Rahmen eines dörflichen Bundes getragen, dessen Mitglieder zu Beginn der Vegetationsperiode auf den Feldern tanzten. Doch bald schon war ciwara ein Tanzaufsatz, der ohne rituellen Zusammenhang auf dörflichen Festen getanzt wurde. Er gehört heute zu den nationalen Symbolen des postkolonialen Staates Mali. Was ist also "authentisch"? Der rituelle Gebrauch oder der Gebrauch im Fest? Das Dorf als Bühne oder die Inszenierungen des Nationalstaates? Ist ein Tanzaufsatz, der einmal für den rituellen Tanz auf dem Felde geschaffen wurde, mehr wert als einer, der dem festlichen Tanz oder der Repräsentation diente? Über Authentizität etwas zu sagen, heißt eine willkürliche Entscheidung zu treffen. Man privilegiert einen bestimmten Gebrauch und verwirft einen anderen. Authentizität ist das Schlüsselkonzept eines wertenden Diskurses. Doch Kunstwerke haben mehrere Leben. Eine Maske, eine Figur oder ein Tanzaufsatz mag zuerst als rituelles Objekt gedient haben, mag später viele Zuschauer unterhalten haben und nun vielleicht in einer Kunstsammlung stehen. Alle diese Leben haben eigenen Sinn und Zweck. Es scheint mir müßig, einen davon zu privilegieren. Wenn afrikanische Kunst um ihrer selbst gesehen wird, dann lassen sich alle diese Perspektiven vereinen -und machen das Kunstwerk interessanter, als ein einziger Blickwinkel es vermöchte. … (Seite 7) ISBN 9783000096433
412 S. Original Karton mit Rückentitel und illustriertem Deckeltitel. Einband leicht berieben, leichte Gebrauchsspuren, guter Zustand. Mit einer Vorbemerkung des Herausgebers und Namenverzeichnis.
(ca. 29,7 x 20,9 cm). 8 S. mit Begleitkärtchen. Redemanuskript, maschinengeschrieben, mit Deckeltitel und Datierung. Geringe Gebrauchsspuren, gut erhalten. Die einst bekannte NDR-Literaturkritikerin Gisela Lindemann (Redaktion: Kulturelles Wort) schrieb diesen gehaltvollen Nachruf. Der Text wurde laut handschriftlichem Eintrag in der Sendung am 9. Juli 1984, nur einen Tag nach Fühmanns Tod, von Harald Eggebrecht am Mikrophon vorgetragen. Der Text ging nach aktuellem Stand später in einen Zeitungsartikel ein, eine weitere vollständige Publikation ist nicht zu verzeichnen. Hier liegt das Manuskript vor, mit den handschriftlichen Korrekturen der Autorin. Es handelt sich um eine zeitgenössische Kopie, welche damals an die für Fühmann sehr wichtige Autorenbuchhandlung in Westberlin (Carmerstraße, Berlin-Charlottenburg) übergeben wurde. Angeheftet ist hier auch das kleine Begleitkärtchen Gisela Lindemanns an die Fühmann sehr vertraute Mitarbeiterin dieser einst so besonderen Buchhandlung zwischen West- und Ostberlin. Lindemann schreibt in ihrem Nachruf über Fühmann: "Vielleicht war es ja überhaupt so, da Franz Fühmann ein durch und durch literarischer Mensch war, einer also, der nicht mit der Literatur lebte, sondern in ihr, daß er die größte Nähe zu sich selbst erreichte im Umgang mit den Texten anderer [...] Andererseits wäre die erstaunliche Kraft in seinen literarischen Essays wohl nicht denkbar ohne die Vision, einmal doch, und sei es noch so schmerzhaft, bis zum Kern des vielfach gestrandeten vielfach entmutigten und doch immer wieder zu größerer Hoffnung aufbrechenden Ich vorzudringen. Er wollte zuletzt wohl vor allem unbedingt weiterleben, um diesen Sprung noch einmal zu versuchen; er hat entsetzliche Strapazen auf sich genommen um dieser größeren Hoffnung willen, an der ihn auch die Familie hielt, seine Frau, seine Tochter, seine Enkelin [...]. Er hatte noch so viel zu tun, aber seine Kräfte waren aufgebraucht: buchstäblich zersplissen von diesem stellvertretenden Sichabarbeiten an seinen Gegenständen und an sich selbst [...]." Die Manuskriptfassung mit mehreren Korrekturen, aus dem Nachlaß der Lieblingsbuchhändlerin Fühmanns in Westberlin, liegt nach aktuellem Stand außerhalb des Archivs nicht vor.
(ca. 29,5 x 21 cm). 1 Blatt / Mit Original-Briefumschlag. Original-Schreiben mit Fühmanns Briefkopf, handschriftlicher Datierung und Signatur. Papier wurde gefaltet, oben mit kleinem Fleck, sonst wohlerhalten. Umschlag wurde gelocht. Altersentsprechend guter Zustand. Das Schreiben enthält im Briefkopf Name und Berliner Anschrift des beliebten Autors. Der Brief enthält samt Grußworten insgesamt 14 Zeilen. Er ist auf den 14. September 1983 datiert. Er schrieb den freundlichen Brief an die ihm über Jahre sehr verbundene Buchhändlerin der Autorenbuchhandlung in Westberlin. Diese einstige Buchhandelsinstitution (Carmerstrasse, Berlin-Charlottenburg) war ihm damals wichtige Anlaufstelle für viele seiner Aktivitäten in Westberlin und der BRD. Er schrieb ihr hier angesichts ihres Krankenhausaufenthalts, auch der beiliegende Originalumschlag ist auf das Gertraudenkrankenhaus in Westberlin adressiert. Es heißt: "Du noch gänzer Liebere Anke, ich gäb was drum, Dich besuchen zu können und Dir was zu wünschen und Dich ein bißchen zu streicheln - aber vor Mitte Oktober komm ich nicht aus der Charité, aber dann bin ich auch wieder heil. Anke, Liebe, werd' bald gesund, versohl ein paar Leuten den Hintern, wenn du wieder raus bist [...]". Franz Fühmann hatte viele Charité-Aufenthalte in dieser Zeit, welche ihn jedoch nicht mehr gesund machen konnten. Etwa zehn Monate nach diesem persönlichen Brief voller Fürsorge ist er selbst gestorben. Der Brief wurde von Fühmann mit Vornamen signiert. Er stammt aus dem Nachlaß jener Lieblingsbuchhändlerin in Westberlin, mit welcher er bis kurz vor seinem Tod in einer engen Verbindung stand. Besonderes Schriftstück (Unikat!) des bedeutenden Autors aus der DDR weniger als ein Jahr vor seinem Tod.
(ca. 10,4 x 14,7 cm). 1 Postkarte. Postkarte mit fotografischer Abbildung, rückseitig handschriftlich beschrieben und signiert. Karte mit leichten Gebrauchsspuren, insgesamt gut erhalten. Die Postkarte zeigt eine fotografische Abbildung des Münchner Stadtbilds zu Anfang der 1980er Jahre. Franz Fühmann hat auf der Kartenrückseite handschriftlich neben anderem geschrieben: "[...] es ist eine große Schlacht gewesen, aber ich glaube, ich hab mich würdig geschlagen". Er hat signiert mit "Tschüß Franz". Die Karte wurde auf den 23.11.1982 datiert. Vermutlich schrieb Fühmann die Karte kurz nach der Verleihung des Geschwister-Scholl-Preises in München an ihn, er hielt bei der Veranstaltung eine längere Rede zu diesem besonderen Anlaß. Sie trägt eine Briefmarke der BRD gestempelt in München. Die freundliche Karte sandte er an die ihm sehr verbundene Buchhändlerin der Autorenbuchhandlung in Westberlin (Carmerstraße, Berlin-Charlottenburg), welche dem DDR-Autor Anlaufstelle für viele seiner Aktivitäten in Westberlin und der BRD gewesen war. Die signierte Karte stammt aus dem Nachlaß jener Lieblingsbuchhändlerin in Westberlin, mit welcher er bis kurz vor seinem Tod in enger Verbindung stand.
(22) S. Original Karton mit farbig illustriertem Deckeltitel. Deckeltitel mit Klebefleck am Rand und einem Stempel auf der Abbildung, sonst guter Zustand. Katalog zu Arbeiten aus Jahren 1978-80; Text zwei-sprachig mit Kurzbiographie und 19, teils farbigen Abbildungen.