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Very Good Armenian Original half bound leather bdg. Large demy8vo. (22 x 15,5 cm). In Armenian. 675 p. Prior to Soviet rule, the Dashnaksutiun had governed the First Republic of Armenia. The Socialist Soviet Republic of Armenia was founded in 1920. Diaspora Armenians were divided about this: supporters of the nationalist Dashnaksutiun did not support the Soviet state, while supporters of the Armenian General Benevolent Union (AGBU) were more positive about the newly founded Soviet state. From 1828 with the Treaty of Turkmenchay to the October Revolution in 1917, Eastern Armenia had been part of the Russian Empire and partly confined to the borders of the Erivan Governorate. After the October Revolution, Bolshevik leader Vladimir Lenin's government announced that minorities in the empire could pursue a course of self-determination. Following the collapse of the empire, in May 1918 Armenia, and its neighbors Azerbaijan and Georgia, declared their independence from Russian rule and each established their respective republics. After the near-annihilation of the Armenians during the Armenian Genocide and the subsequent Turkish-Armenian War, the historic Armenian area in the Ottoman Empire was overrun with despair and devastation. A number of Armenians joined the advancing 11th Soviet Red Army. Afterward, Turkey and the newly proclaimed Soviet republics in the Caucasus negotiated the Treaty of Kars, in which Turkey resigned from its claims to Batumi to Georgia in exchange for the Kars territory, corresponding to the modern-day Turkish provinces of Kars, Igdir, and Ardahan. The medieval Armenian capital of Ani, as well as the cultural icon of the Armenian people Mount Ararat, were located in the ceded area. Additionally, Joseph Stalin, then acting Commissar for Nationalities, granted the areas of Nakhchivan and Nagorno-Karabakh (both of which were promised to Armenia by the Bolsheviks in 1920) to Azerbaijan. From 12 March 1922 to 5 December 1936, Armenia was a part of the Transcaucasian SFSR (TSFSR) together with the Georgian SSR and the Azerbaijan SSR. The policies of the first Soviet Armenian government, the Revolutionary Committee (Revkom), headed by young, inexperienced, and militant communists such as Sarkis Kasyan and Avis Nurijanyan, were implemented in a highhanded manner and did not take into consideration the poor conditions of the republic and the general weariness of the people after years of conflict and civil strife. Such was the degree and scale of the requisitioning and terror imposed by the local Cheka that in February 1921 the Armenians, led by former leaders of the republic, rose up in revolt and briefly unseated the communists in Yerevan. The Red Army, which was campaigning in Georgia at the time, returned to suppress the revolt and drove its leaders out of Armenia. Convinced that these heavy-handed tactics were the source of the alienation of the native population to Soviet rule, in 1921 Moscow appointed an experienced administrator, Alexander Miasnikian, to carry out a more moderate policy and one better attuned to Armenian sensibilities. With the introduction of the New Economic Policy (NEP), Armenians began to enjoy a period of relative stability. Life under the Soviet rule proved to be a soothing balm in contrast to the turbulent final years of the Ottoman Empire. The Armenians received medicine, food, as well as other provisions from the central government and extensive literacy reforms were carried [.] Only one copy is located in OCLC: 782028953 (National Library of Israel - Jewish National Library).
(ca. 26 x 20,5 cm). 109 S. Original Kartoniert mit Schutzumschlag ( engl. Brosch.) mit golddekoriertem Deckel. (= Veröffentlichungen des Verbandes Selbständiger Deutscher Ursulinenklöster: Band 5). Einband gering berieben, Rücken lichtbedingt etwas ausgeblichen, innen sehr gut erhalten. Insgesamt guter Zustand. Das Jahrbuch enthält neben den Textteilen auch eine montierte Abbildung einer berühmten Ordensschwester (Anne Marie Augustine), ein Faksimile und eine ausklappbare Übersicht zu Chor- und Laienschwestern in verschiedenen Klöstern und Zeiträumen. Satz und Druck des Jahrbuchs von Kuno Bergmann Kunstdruck (Berlin SW 68).
(ca. 26 x 20,5 cm). 125 S. Original Kartoniert mit Schutzumschlag ( engl. Brosch.) mit golddekoriertem Deckel. (= Jahrbuch des Verbandes Selbständiger Deutscher Ursulinenklöster: Band 8). Einband gering berieben, Rücken lichtbedingt etwas ausgeblichen, innen sehr gut erhalten. Insgesamt guter Zustand. Das Jahrbuch enthält neben den Textteilen auch zwei montierte Abbildungen der für den Orden wichtigen Hl. Mutter Angela vom Maler Bernhard Feldkamp (Bildbeigabe und Vorstudie). Satz und Druck des Jahrbuchs von Kuno Bergmann Kunstdruck (Berlin SW 68).
128 S. Original Karton mit Deckeltitel (mit einer Zeichnung von A.Menzel,1842). Gebrauchsspuren, Papier gegilbt, guter Zustand.
(ca. 23,9 x 18,1 cm). Original-Photographie. Photographie (schwarz/weiss) mit weißem Bildrand. Mit rückseitig montierter Beschriftung und Stempel des Urhebers. Unterkante etwas gerändert, rechte untere Ecke mit größerem Knick, sonst wohlerhalten. Altersentsprechend guter Zustand. Die Photographie aus dem Jahr 1951 wurde vom Berlin Bureau der United Press-Acme Photo (UP-ACME) angefertigt. Die Aufnahme zeigt amerikanische Soldaten bei einer Parade in West-Berlin, am Rand wurde das Maskottchen der Einheit (ein Alligator) postiert. Die zeitgenössische Photographie besitzt auf der Rückseite den Stempel der UP-ACME und einen montierten Beitext mit folgendem Text: "Parade des 6. Infanterie Regimentes in Berlin Dahlem. Das Maskottchen des 6. Infanterie Regimentes, ein Alligator mit Namen 'Seminole' nahm an einer Parade, wenn auch ziemlich uninteressiert, als Zuschauer teil. United Press-Acme 21.7.51". Seltene und zugleich kuriose Original-Photographie aus der Zeit des Kalten Kriegs in Berlin!
1500 Exemplare. 29 x 17,5 cm. 37 (1) S. Original-Karton mit illustriertem Deckeltitel. (= Das Letzte, Nr. 0). Rücken lichtrandig. Einband etwas fleckig. Papierbedingt leicht gegilbt. Sonst sehr guter Zustand. Zeichnungen: Grützke, Jakobshausen, Simon, Verlage. Geschriebenes: Gustas, Herwig (Cäsar), Kulas, Lenz, Lichtenberg, Miehe, Müller, Tomayer. Mit zahlreichen schwarzweissen Zeichnungen.
37 (1) S. Original-Karton mit illustriertem Deckeltitel. (= Das Letzte, Nr. 1). Rücken lichtrandig. Einband mit kleinem (1,5 x 1,5 cm) Wasserfleck am Rand sowie leichten Abschabungen. Innen durchgängig gebräunt. Sonst guter Zustand. Mit Beiträgen von Grewe, Grützke, Gustas, Jakobshagen, Knud, Lenz, Miehe, Müller, Schnell, Simon, Tomayer, Verlage, Witt, Machold, Zahl, Zinke. Mit zahlreichen schwarzweissen Zeichnungen.
(10) S. Original Broschur mit farbig illustriertem Deckeltitel. einband leicht berieben, innen tadellos. Ausstellungsverzeichnis mit 8 Abbildungen und einer Einführung von Rudolf Pfefferkorn.
Querformat. (14,6 x 21,2 cm). 70 S. Original-Karton mit Leinenstreifen auf Rücken, mit illustriertem Deckeltitel. Geringe Gebrauchsspuren, insgesamt guter bis sehr guter Zustand.
Gr.8°. 11 S. Original Karton mit Deckeltitel. Einband leicht berieben, innen leichte Gebrauchsspuren, guter Gesamtzustand. Mit etlichen Abbildungen nach Zeichnungen und sw Photographien.
24,5 x 17 quer. 77 S. Original Karton mit Deckeltitel. Einband leicht berieben mit kleiner Stauchung am oberen Kapital, private Widmung auf Vorsatz, innen tadellos. Vom Künstler signiert! Das Skizzenbuch erschien in einer Auflage von 300 numerierten Exemplaren. Dieses Exemplar trägt die Nummer 9. Enthält zahlreiche, meist mit kleinen Kommentaren versehene, teils naturalistische, teils erotische, teils humoristische Skizzen, die immer auch die Freude des Künstlers an der Darstellung erkennen lassen. Dazwischen finden sich Abbildungen vom Künstler gesammelter Zeitungsausschnitte, einer Theaterkritik von Alfred Kerr sowie eines Theaterprogramms. Am Schluß ein Lebenslauf und Literaturhinweise. Der Künstler, der mit bürgerlichem Namen Ernst Kalaß hieß, wurde 1910 in Berlin-Rixdorf geboren, studierte Malerei und Zeichnen bei Georg Tappert und Rudolf Großmann und gehörte von 1962-64 der Künstlergruppe "araban 13" in Hannover an.
Einladungskarte, 3-Blatt-Leporello, beidseitig bedruckt, mit Deckeltitel. Deckeltitel ein wenig fleckig. Durchgehende waagerechte Knickspur auf allen 3 Segmenten. Insgesamt passabel. Mit 2 ganzseitigen sw Abbildungen der Hauptdarsteller Brigitte Horney und Willy Birgel sowie einem Verzeichnis der Mitarbeiter und Darsteller
27,5 x 18 cm. 75 S. Original-Leinen mit Rücken- und Deckeltitel mit montierter Abbildung. Einband leicht fleckig. 2 blasse Wasserflecke mit ~3 cm Durchmesser auf Deckel. Sonst sehr guter Zustand.
Tadelloses Exemplar, noch folienverpackt. - Deutsch / Englisch / Japanisch - Fotoband des japanischen Fotografen Kosuke Uchimura, der hier seine Bilder von Tokyo und Berlin "wie Spielkarten gemischt" und ein neues "Stadtbild" erschaffen hat: Die Doppelseiten des Buches zeigen Eindrücke, die sich trotz aller Unterschiede in gewisser Weise ähneln und doch unterscheiden: Berlin und Tokyo: Zwei Metropolen auf entgegengesetzten Teilen der Erdkugel, zwei Großstädte, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten – so glaubt man zunächst. Der japanische Fotograf Kosuke Uchimura stellt in diesem Buch Aufnahmen aus den Straßen Berlins Schnappschüssen aus dem Tokyoter Leben gegenüber. Dabei gelingen ihm nicht nur eindrucksvolle, oft humorvolle Einblicke in den Alltag beider Städte – beim Blättern eröffnen sich überraschende Bezüge, zeigen sich verblüffende Ähnlichkeiten, ja die Bilder scheinen zu einem einzigen, völlig neuen Stadtbild zu verschmelzen. Berlin und Tokyo sind jeweils auf ihre Weise einzigartig, doch Kosuke Uchimura zeigt uns, dass sie – und ihre Bewohner – letztendlich so verschieden nicht sind. Seit 15 Jahren fotografiert Uchimura in den Straßen von Tokyo. In London und Ottawa aufgewachsen, kam er 1987 zum ersten Mal nach Berlin. Erst nach seiner Ausbildung als Fotograf kehrte er 2005 hierher zurück: „Seit Jahren blicke ich durch meinen Sucher auf Tokyo; in keiner anderen Stadt auf der Welt fühlte ich mich so sehr daran erinnert wie in Berlin.“ ISBN 9783939633051
37 S. (+Werbung). Original Halbleinen mit Deckeltitel und Signet, guter Zustand. Mit Aufsätzen zur technischen Entwicklung. "Die keramische Heizfläche im Wohnungsbau, Stand, Entwicklung, Zukunft." - " Der Kachelofen als elektrischer Speicherofen." Mit Abbildungen, Mitgliederverzeichnis und Werbeanzeigen.
8vo., First Edition, with plates; blue cloth, gilt back, a near fine copy in unclipped dustwrapper.
Paris, Plon, 1963. In-8 relié plein cartonnage éditeur sous jaquette illustrée rempliée de 298 pages. Bon état
(ca. 33,5 x 24 cm). 1 Aktstudienblock. Original-Skizzenblock mit Deckblatt und noch vollständiger Blattzahl. Leichte Gebrauchsspuren, gut erhalten. Original-Skizzenblock aus dem Nachlaß des Westberliner Zeichners und Malers Geert Tuckermann. Der Block enthält noch weitgehend alle 100 Blatt. Etwa 60 Blätter sind ganzseitig mit Studien und Zeichnungen versehen (schwarz/weiss). Eine weitere Zeichnung liegt dem Block zusätzlich bei. Unter den Zeichnungen sind kleinere Szenen mit mehreren Menschen, viele Porträts und Studien zu Frauen (Porträts / Körper). Auch scheint es sich bei einigen Zeichnungen um Selbstporträts zu handeln (Zeichner/Mal vor Leinwand). Das Gros der Zeichnungen wirkt fertig, nur wenige wären eher als Skizzen zu bezeichnen. Absolutes Unikat aus dem alten Westberlin!
(ca. 29,7 x 21,3 cm). 4 S. mit Beilagen. Original-Kunststoffmappe mit ganzseitiger farbiger Abbildung (Tuckermann) auf dem Deckel. Papier leicht randgebräunt, sonst gut erhalten. Insgesamt guter Zustand. Ausstellungsveröffentlichung der Kommunalen Galerie Berlin (Charlottenburg-Wilmersdorf) im Oktober 1980 zum Künstler Geert Tuckermann. Deckel zeigt als farbige Illustration Tuckermanns eine Clownsfigur, im Bild signiert mit "T. 71". 4 Seiten (festes Papier) mit biografischen Textteilen zum Künstler, vor allem jedoch mit Abbildungen (weitgehend in schwarz/weiss) aus dem zeichnerischen Schaffen Tuckermanns. Mappe enthält die damalige Original-Preisliste (4 S.) für den Ankauf von Kunstwerken direkt beim Künstler. Beiliegend ist auch der separate farbige Druck des Bildes "Untergrund" (auf Karton). Interessante Ausstellungspublikation!
(ca. 29,7 x 21,3 cm). 4 S. Original-Kunststoffmappe mit ganzseitiger farbiger Abbildung (Tuckermann) auf dem Deckel. Einband etwas berieben, innen sehr gut erhalten. Insgesamt guter Zustand. Ausstellungsveröffentlichung der Kommunalen Galerie Berlin (Charlottenburg-Wilmersdorf) im Oktober 1980 zum Künstler Geert Tuckermann. Deckel zeigt als farbige Illustration Tuckermanns eine Clownsfigur, signiert mit "T. 71". 4 Seiten (festes Papier) mit biografischen Textteilen zum Künstler, vor allem jedoch mit Abbildungen (weitgehend in schwarz/weiss) aus dem zeichnerischen Schaffen Tuckermanns. Seltene Ausstellungspublikation!
(ca. 29,7 x 21,3 cm). 4 S. Original-Publikation mit ganzseitiger farbiger Abbildung (Tuckermann) auf dem Deckel, Blätter lose. Papier mit leichten Gebrauchsspuren, gut erhalten. Insgesamt guter Zustand. Ausstellungsveröffentlichung der Kommunalen Galerie Berlin (Charlottenburg-Wilmersdorf) im Oktober 1980 zum Künstler Geert Tuckermann. Deckel zeigt als farbige Illustration Tuckermanns eine Clownsfigur, im Bild signiert mit "T. 71". 4 Seiten (festes Papier) mit biografischen Textteilen zum Künstler, vor allem jedoch mit Abbildungen (weitgehend in schwarz/weiss) aus dem zeichnerischen Schaffen Tuckermanns, ohne Mappe. Seltene Ausstellungspublikation!
18 S. Original Karton mit Deckelillustration. Leichte Lagerspuren, in gutem Zustand. Mit 7 ganzseitigen Abbildungen.
15cm x 10,5cm. (28) S. Original Broschur mit Deckeltitel. Guter Zustand. Mit schwarz-weißen Abbildungen, 1 farbige Abbildunge, kurzer "Biographie", einem Interview und "Galerienotizen".
Gutes, akzeptables Exemplar; Rücken abgeplatzt (liegt bei); Einband berieben; innen gut. - Vorwort "v. Tschudi". // Hugo von Tschudi (* 7. Februar 1851 auf Gut Jakobshof in der Nähe von Edlitz in Österreich; † 23. November 1911 in Stuttgart) war ein Schweizer Kunsthistoriker und Museumsleiter. … Er war Förderer der zeitgenössischen Kunst. Insbesondere mit seinen Ankäufen der Werke von französischen Impressionisten trug er zur Museumsmodernisierung bei und legte den Grundstock für deren Sammlung und seinen Platz in der Kunstgeschichte. … 1883 lernte er Wilhelm Bode kennen, der ihn als Assistent an die Berliner Gemäldegalerie holte. Bode nahm Tschudi zunächst in seiner Villa in der Uhlandstraße auf und es entstand eine konstruktive Zusammenarbeit. In dieser Zeit erschien die Besprechung der Bildwerke der christlichen Epochen in den Königlichen Museen zu Berlin … (wiki) // Der Katalog gibt in der ersten Abteilung ein Verzeichnis der Gemälde und Kartons, in der zweiten dasjenige der plastischen Werke. Die Handzeichnungen und Aquarelle sind in einem besonderen Katalog verzeichnet, soweit sie bei dessen Drucklegung im Jahre 1902 schon erworben waren. Da der Katalog in erster Linie der Benutzung in der Sammlung dienen soll, konnte auf die übliche Beschreibung dessen, was der Beschauer vor Augen hat, verzichtet werden, während überall da, wo es notwendig erschien, tatsächliche Angaben das Verständnis der Darstellung erleichtern. Die Beschreibungen der Historienbilder sind, teilweise etwas gekürzt, aus dem Jordanschen Katalog herübergenommen worden. 300 alphabetisch nach den Künstlernamen geordnete Abbildungen der wichtigsten Werke werden sicher in willkommener Weise die Erinnerung an das Gesehene wach erhalten. Die abgebildeten Werke sind im Text durch einen Stern hinter dem Titel gekennzeichnet. Die Anordnung des Kataloges folgt der alphabetischen Reihenfolge der Meisternamen. Ein besonderes Verzeichnis am Schluß des Bandes bringt die Bilder nach der Nummernfolge geordnet. ... (Vorwort) / Illustrationen: G. Schadow; A. Böcklin; A. Rodin; A. v. Hildebrand; H. Zügel; Tischbein d.Ä.; M. v. Schwind; A. v. Pettenkofen; Overbeck; A. v. Menzel; G. Max; W. Leibl: M. Klinger; V. Hammershöi; Gleichen-Roßwurm; A. feuerbach; P. Cornelius; H. Bürkel; K. Blechen; R. v. Alt; F. Adam / u.v.a.m.