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31 S. : überwiegend Ill. ; 25 cm Broschur mit mont. Deckelillustration. Zustand wie neu. - The indicated shipping costs refer to books weighing up to one kilogram. - Bücher, die schwerer als ein Kilogramm oder größer als 35 x 25 cm sind, werden als Paket verschickt und kosten innerhalb Deutschlands bis zu zwei Kilogramm 6 Euro, darüber hinaus 7 Euro Porto. -
31 S. : überwiegend Ill. ; 24 cm Broschur mit mont. Deckelillustration.. Zustand neuertig. - The indicated shipping costs refer to books weighing up to one kilogram. - Bücher, die schwerer als ein Kilogramm oder größer als 35 x 25 cm sind, werden als Paket verschickt und kosten innerhalb Deutschlands bis zu zwei Kilogramm 6 Euro, darüber hinaus 7 Euro Porto. -
30 S. : überwiegend Ill. ; 25 cm Broschur mit mont. Deckelillustration. - The indicated shipping costs refer to books weighing up to one kilogram. - Bücher, die schwerer als ein Kilogramm oder größer als 35 x 25 cm sind, werden als Paket verschickt und kosten innerhalb Deutschlands bis zu zwei Kilogramm 6 Euro, darüber hinaus 7 Euro Porto. -
Mit zahlreichen s/w Photos.
4°. (30,5 x 23,8 cm). Ca. 100 S. Original-Pappband mit Rückentitel und illustriertem Deckeltitel. Einband mit leichten Gebrauchsspuren, sonst wohlerhalten. Insgesamt guter bis sehr guter Zustand. (Neupreis: 67 €). Der Band enthält neben Textteilen zahlreiche Abbildungen (schwarz/weiss).
Robert Laffont / Ce jour là 1966, grand et fort In-8 broché, 487 pages + photos. Trés bon état.
8vo., First Edition, with plates, maps in the text, and coloured endpaper maps, wanting front free endpaper; green tweed cloth, gilt back, a bright, clean copy in unclipped dustwrapper, the latter with two short closed tears. Ryan's vividly written account of the final three weeks of Berlin in WWII. Enser, p.62.
(ca. 5,3 x 7,4 cm). 1 Karte. Original-Eintrittskarte mit Deckeltitel. Gut erhalten. Die Eintrittskarte im kleinen Format galt für 2 Personen und wurde beidseitig bedruckt. Die Vorderseite enthält die Daten der damaligen Aufführung (Nord-Palast, Berlin-Wittenau etc.). Die Rückseite enthält die interessante Vorführabfolge des Programms. Aufgeführt wurde für diese Filmveranstaltung der Firma Henkel zunächst "Walfänger in der Antarktis" (im damaligen Format eines Kulturfilms). Als Hauptfilm wurde der Film "Henkel - ein deutsches Werk in seiner Arbeit" - Untertitel: Eine Werkssinfonie - (Regie: Walter Ruttmann) gezeigt. Ruttmann hatte im Nationalsozialismus zahlreiche Filme für die Industrie gemacht (Mannesmann, Panzerproduktion etc.). Der Henkel-Film gehört in diese Periode seiner dem Nationalsozialismus dienlichen Filmarbeit. Sehr seltene Kinokarte für eine Vorführung in Kriegszeiten und jenseits des normalen Kinobetriebs!
242 pages including index. A revealing look at the craft of songwriting in the words of the songwriters themselves: a compendium of anecdotes and quotations from well-known songwriters, from Irving Berlin and Stephen Foster to Mick Jagger and Kurt Cobain, on their influences, work habits, and how they came to write the songs now ingrained in the popular imagination - a book for songwriters and music fans alike. Above-average wear. Unmarked. Binding intact. Not pretty but a sound working copy of this popular work. Book
pp. xii, 363. Inked presentation from Jitau Gichuru to Samuel B. Karumba (Kenyan independence activists). 8vo. Original full cloth backed binding. Slight wear. Coldwar/Economics 7
VIII, 98(1) S. Original-Broschur mit Deckeltitel. Leichte Gebrauchsspuren, gut erhalten. Mit einer Einleitung und Texten zu den Stücken von A. Fraunce, J. Lyly, R. Greene, Th. Lodge, G. Peele, A. Munday und anonym erschienenen Zauber- Komödien der Vor-Shakespeare-Zeit. Mit einem kurzen Lebenslauf des Verfassers am Schluß.
Gr.8°. 117 S. Original Karton mit Deckeltitel. Sehr gut erhalten. Mit 43 sw Abbildungen im Text.
Akzeptables Exemplar; mit Gebrauchs- u. Lagerspuren; Einband berieben; Rücken repariert; Seiten leicht nachgedunkelt; Buch etwas "schiefgelesen"; diverse Bleistift-Eintragungen. - In Frakturschrift. - INHALT / Kapitel: Der Inder in der Sommerfrische; Österreicher überall; Die Berlinerin; Der Fall Kattenbusch; Gehrock zu Tennisschuhen; Der Herr mit der Zeitung; Jungdeutschland in Waffen; Gute Musik; Der Reklamefeldzug für Mahler; Die Diktatur der Koalition; Droschken zweiter Güte; Das Tanzturnier des Reichskartells; Pisang, Kuli, Panje; Die Edeltipse; Mattia Battistini; Gegen die Schlemmerstätten; Arbeitslose und Galizier; Allerlei vom Kanzlerumzug; Schlechte Zeiten für Sargtischler; In Thea von Harbous Salon; Mercedes statt Hiller; Fritz Ebert beim Preisspringen; Aug' in Auge mit Ludendorff; Gespielte Dirnen; Die Auferweckung der Altberliner Posse; Einrichtungssorgen in den Ämtern; Ebert im Adlon; Rentenmark-Delirium; Nutzlose Tanzverbote; Im Prisma am Potsdamer Platz; Die Prinzessin im Brettl; Die Kolonie der Zarentreuen; Apachentücher; Die hohen Zinsen; Vom Zug nach Halle; In der "Grille"; Der Bettler als Kapitalist; Nothilfegeld; Sommertage in Werder / u.v.a.m. --- Adolf Stein (* 16. August 1871 in Moskau; † im März oder April 1945 in Swinemünde oder Dievenow …) war ein konservativer Journalist und Schriftsteller in Berlin der Weimarer Zeit … 1920 wurde Stein von Alfred Hugenberg angeworben, der seine politischen Ansichten teilte. Ihm wurde in dessen Medienkonzern die Redaktionsleitung des Materndienstes Deutscher Pressedienst übertragen. An dieser wichtigsten Schaltstelle in der Berliner Konzernzentrale hatte Stein direkten Einfluss auf die tägliche Themenauswahl und politische Meinung der über 350 Provinzzeitungen des DNVP-orientierten Konzerns im gesamten Reich. Stein avancierte damit zu dem "Agitator der Hugenberg-Presse" und zum "Wortführer des rechten Lagers" (Albrecht). Stein gab außerdem diverse politische Schriften heraus, in denen er einerseits Paul von Hindenburg glorifizierte als Retter des Vaterlandes, alle Cäsare und Napoleone überragende(n) Feldherr usw., andererseits gezielt die Weimarer Republik und ihre Politiker diffamierte, ausdrücklich mit dem Ziel, diese unmöglich zu machen. … (wiki)
Gutes Exemplar; Umschlag mit sehr kleinen Läsuren. - EA. - In Frakturschrift. - Mit Orig.-Verlagsbeilage. - INHALT / Kapitel: Starsuche im Lunapark; Ferien auf See und in der Luft; Von Helsingfors zu Mussolini; Wenn Greisinnen tanzen; Lache, Bajazzo!; Familie Gambino; Das Bedürfnis nach Helden; Der Napoleon-Film; Wer spricht noch von Könnecke?; Kreneks neue Oper; Ministersöhne im Examen; Referendar Greulich; Die Blues-Stunde; Im großen Modehaus; Die Dorsch und die Porten beim Anprobieren; Der Beruf der Mannequins; Die moderne Ministerfrau; Bilder aus der Wohnungsnot; Grock; Unsere Chinesenkolonie; Deutsche Ware ist die beste; Das Manoli-Tütchen; Ausstellung Vollbehr; Die Mode des Trench Coat; Klemperers Fidelio; Der Tanzmädchen-Beruf; Eispalast; Nach der Sitzung im Europa-Pavillon; Die kleine Charlotte; Borchardt einst und jetzt; Hauptmanns Eulenspiegel; Rote Kinderverse; Harry in Sowjetrußland; Versteigerung Oskar Straus; Am Neujahrstage im Rheingold; Die Kabarett-Verwilderung; Steinach und Woronow; Filmkonkurrenz; Otto Gebühr als Alter Fritz; Republikanischer Eifer; Vom Staatsgestüt; Beberbeck; Die drei Renommisten / u.v.v.a. --- Adolf Stein (* 16. August 1871 in Moskau; † im März oder April 1945 in Swinemünde oder Dievenow ... ) war ein konservativer Journalist und Schriftsteller in Berlin der Weimarer Zeit. Er schrieb in den 1910er Jahren vorzugsweise unter den Pseudonymen Gerd Fritz Leberecht und Lookout, ab 1920 unter Rumpelstilzchen und A. … Während seines Militärdienstes war er Mitarbeiter der "Kreuzzeitung", danach Redakteur bei verschiedenen Lokalzeitungen. Er unternahm Reisen nach Afrika und Zentralasien. 1904 gründete er in Berlin das Wochenblatt "Der Deutsche" im "Verlag des Deutschen". Im Ersten Weltkrieg wurde er Flieger-Major. 1920 wurde Stein von Alfred Hugenberg angeworben, der seine politischen Ansichten teilte. Ihm wurde in dessen Medienkonzern die Redaktionsleitung des Materndienstes Deutscher Pressedienst übertragen. An dieser wichtigsten Schaltstelle in der Berliner Konzernzentrale hatte Stein direkten Einfluss auf die tägliche Themenauswahl und politische Meinung der über 350 Provinzzeitungen des DNVP-orientierten Konzerns im gesamten Reich. Stein avancierte damit zu dem "Agitator der Hugenberg-Presse" und zum "Wortführer des rechten Lagers" (Albrecht). Stein gab außerdem diverse politische Schriften heraus, in denen er einerseits Paul von Hindenburg glorifizierte als Retter des Vaterlandes, alle Cäsare und Napoleone überragende(n) Feldherr usw., andererseits gezielt die Weimarer Republik und ihre Politiker diffamierte, ausdrücklich mit dem Ziel, diese unmöglich zu machen. So titulierte er den sozialdemokratischen Reichspräsidenten Friedrich Ebert nur als Friedrich den Vorläufigen und verfasste Schmähschriften mit Titeln wie "Zwischen Staatsmännern, Reichstagsabgeordneten und Vorbestraften". Den Zentrumspolitiker Matthias Erzberger bezeichnete er in einem anderen Werk noch polemischer als Reichsschädling und Riesenpolyp. Er unterstützte die Dolchstoßlegende der politischen Rechten und schreckte zunehmend auch vor offenen Gewaltandrohungen gegen missliebige Politiker nicht zurück. Durch diese Art der Presseagitation aufgewiegelte Attentäter setzten die Drohungen an Erzberger und Philipp Scheidemann bald danach in die Tat um. … (wiki) //
Gutes, stabiles Exemplar; Einband nachgedunkelt u. berieben; Vorsätze fleckig; Klammerheftung etwas rostig; Beilagen (Arbeitsexemplar). - EA. - In Frakturschrift. - Adolf Stein (* 16. August 1871 in Moskau; † im März oder April 1945 in Swinemünde oder Dievenow ... war ein konservativer Journalist und Schriftsteller in Berlin der Weimarer Zeit. Er schrieb in den 1910er Jahren vorzugsweise unter den Pseudonymen Gerd Fritz Leberecht und Lookout, ab 1920 unter Rumpelstilzchen und A. … (wiki) // INHALT / Kapitel: Saisonbeginn; Französischer Waffenimport auf Berliner Bühnen; Die Massary und die Bernhardt; Was man alles trägt; Professor Otto Otto; Jugendweihe der Arbeiterschaft; Gottfried Benn; Die neue Wild-West-Pantomime bei Reinhardt; Gasthausstreik; Der Weinfund im Reichspostministerium; Zentrumspoesie; Der Anthroposoph Steiner und Moltkes Memoiren; Stadtverordnetenwahlen; Die Blechdosen-Lina; Preisreiten im Stadion; 17200 Schutzleute; Aushilfsweise in der "Libelle"; Im Händlerviertel in der Grenadierstraße; Gerhard Hauptmanns "Peter Brauer"; Bei Battistini; Henny Porten und ihr neuer Gemahl; Tiergarten-Lachkabinett; Die Duncan im Neuen Palais; Am bestellten Tisch im Adlon; Champagner und Schaumwein; An der Kranzlerecke; Pola Negri aus Pultusk; Die Theater; Maria Orskas Purzelbaum; Roller statt Holländer; Asphaltjugend; Hausse im Standesamt; Kleine Valutaspekulanten; Ein Stinnes-Theater?; Die Kinder im "Tell"; In Berlin vor 110 Jahren; Feminine Herrenmoden; Die Archipenko-Ausstellung; Frühling in Sanssouci; Was uns die Grenadierstraße beschert / u.v.a.m. --- … 1920 wurde Stein von Alfred Hugenberg angeworben, der seine politischen Ansichten teilte. Ihm wurde in dessen Medienkonzern die Redaktionsleitung des Materndienstes Deutscher Pressedienst übertragen. An dieser wichtigsten Schaltstelle in der Berliner Konzernzentrale hatte Stein direkten Einfluss auf die tägliche Themenauswahl und politische Meinung der über 350 Provinzzeitungen des DNVP-orientierten Konzerns im gesamten Reich. Stein avancierte damit zu dem "Agitator der Hugenberg-Presse" und zum "Wortführer des rechten Lagers" (Albrecht). Stein gab außerdem diverse politische Schriften heraus, in denen er einerseits Paul von Hindenburg glorifizierte als Retter des Vaterlandes, alle Cäsare und Napoleone überragende(n) Feldherr usw., andererseits gezielt die Weimarer Republik und ihre Politiker diffamierte, ausdrücklich mit dem Ziel, diese unmöglich zu machen. So titulierte er den sozialdemokratischen Reichspräsidenten Friedrich Ebert nur als Friedrich den Vorläufigen und verfasste Schmähschriften mit Titeln wie "Zwischen Staatsmännern, Reichstagsabgeordneten und Vorbestraften". Den Zentrumspolitiker Matthias Erzberger bezeichnete er in einem anderen Werk noch polemischer als Reichsschädling und Riesenpolyp. Er unterstützte die Dolchstoßlegende der politischen Rechten und schreckte zunehmend auch vor offenen Gewaltandrohungen gegen missliebige Politiker nicht zurück. Durch diese Art der Presseagitation aufgewiegelte Attentäter setzten die Drohungen an Erzberger und Philipp Scheidemann bald danach in die Tat um. … (wiki)
8vo., First Edition, with frontispiece (original tissue guard present), and illustration in the text, some mild offsetting from fold-ins to free endpapers; navy cloth, gilt back, gilt top, lower board mildly age-marked else a very good, bright, clean, crisp copy in unclipped dustwrapper. A PRESENTATION COPY FROM THE AUTHOR WITH HIS UNSIGNED HOLOGRAPH INSCRIPTION ON FRONT FREE ENDPAPER. This copy was presented to Violette, Lady Leconfield. PRESENTATION COPIES ARE VERY SCARCE, ESPECIALLY IN THIS CONDITION. Enser, p.152.
Gutes Exemplar; Einband berieben; leichte Gebrauchsspuren / Exemplar aus dem Vorbesitz von Dr. Hansdieter Heilmann, Zeitzeuge der Berliner Studentenbewegung und libertärer Dokumentarist; die (vielen) Fotos mit hs. Namensnennungen (Bleistift); mit Beilagen / Zeitungsausschnitte usw.; sehr viele gute, erklärende hs. Anmerkungen / als solches: UNIKAT. - Michael Ruetz (* 4. April 1940 in Berlin) arbeitet als Künstler und Autor. Als Fotograf ist er international anerkannt. Bekannt wurde Michael Ruetz Ende der 60er Jahre durch seine Bilder der westdeutschen Studentenbewegung. Die Fotos der Berliner APO-Zeit, an welcher er als Chronist teilnahm, wurden in den großen Periodika wie Time, Life, Spiegel und Zeit veröffentlicht und erschienen später unter dem Titel Ihr müsst diesen Typen nur ins Gesicht sehen. APO Berlin 1966-1969 in Buchform. In den 1960er und 1970er Jahren bereiste er im Auftrag des Stern die DDR, u. a. während der Weltfestspiele der Jugend 1973 und des 1. Mai 1974. Ebenso fotografierte Michael Ruetz die Akteure und Liquidatoren des Prager Frühlings. In weiteren Reportagen zeigte er Griechenland zur Zeit der Militärdiktatur, Chile nach dem Wahlsieg Salvador Allendes und Guinea-Bissau im Unabhängigkeitskrieg. Aus der Zeit um 1970 stammen Porträts von François Mitterrand, Helmut Kohl und anderen europäischen Politikern. Mit Projekten wie Nekropolis und zahlreichen Bildserien, die sich thematisch an den Reisen Goethes und Fontanes (Auf Goethes Spuren, Auch ich in Arkadien/Goethes Italienische Reise, Fontanes Wanderungen durch die Mark Brandenburg) orientieren, wandte er sich zunehmend kulturhistorischen und dokumentarischen Projekten zu. … (wiki) // In Berlin, 1966-1969. Dieses Buch soll keine Kritik, sondern eine Chronik der APO sein. Ich möchte mich daher auf einen Bericht über meine Arbeit und ihre photographischen Aspekte beschränken, und mich weiter anschweigen über die Fragen, die ich damals kaum beantworten konnte, heute vielleicht beantworten kann. So zum Beispiel: warum die Massen sich uns nicht anschlössen, obwohl wir doch "massenhaft" demonstrierten (Wortspiele hält man ja manchmal für Einsichten). So zum Beispiel: ob die Studenten, die Mitte der Sechziger Jahre "Heraus aus dem Elfenbeinturm" zur Parole gemacht hatten (ich, indem ich mich exmatrikulieren ließ, mit ihnen), die alten Elfenbeintürme nicht nur stehen ließen, sondern sich sogar neue gebaut haben. So zum Beispiel: ob die APO nicht vielleicht doch im wesentlichen ein Aufstand einer privilegierten Minderheit war, oder doch dazu durch die Trittbrettfahrer gemacht wurde. Immerhin: die APO-Generation von 1966 bis 1969 hat wichtige Teile ihrer Revolte selbst gemacht und sie nicht nur gefordert und delegiert. Eine der Wirkungen der APO-Generation - die sich ja auch auf ältere Generationen erstreckten - beruht sicher darauf, daß sie sich Freiheiten herausnahm, die sich die Vorkriegs-, Kriegs- und Nachkriegs-Generationen bestenfalls als Traum gestattet hatten. Um zu einem genauen Bild der APO zu gelangen, bedürfte es noch anderer Einsichten wie der in den Nachlaß von Bernward Vesper. Vielleicht wäre dann eine Erkenntnis ihrer politischen Psychologie und ihrer Kontinuität innerhalb der deutschen Geschichte möglich. Zu allem ist es noch zu früh: 35 Jahre Abstand zum Dritten Reich haben ja auch nicht gereicht, vollständige Kenntnis und Erkenntnis zu erreichen. Da steht uns noch vieles bevor. Dieses Buch kann also nur einen kleinen Beitrag zur Geschichte der APO leisten, und ist am besten als Grundlage (späterer) forschender Auswertung zu benützen. … (Vorwort)
21,1 x 14,7 cm. (14 Blatt). Original Broschur mit illustriertem Deckeltitel. Leichte durchgängige Knickspur, guter Zustand. Auf Deckblatt handschriftlich numeriert: 21/50. Weitere Numerierung auf Rückseite 32(?)/50 und Signatur von D. Rudolph. Enthält Texte und Grafiken (alles schwarzweiß) sowie Werbung für bereits erschienene Leuchttürme. Im Impressum werden u.a. Stefan Inauen und Nils Osthorst genannt.
sehr guter Zustand - Anne, Ärztin und Psychotherapeutin in Berlin, erinnert und durchlebt nach dem Tod ihres Mannes noch einmal die Stationen und Entwicklungen ihres Lebens. Achtundvierzig Jahre kannte sie ihn. In ihrer Heimatstadt Berlin hat sie wie in einem Brennglas viele politische und gesellschaftliche Ereignisse hautnah erfahren: vom Holocaust - der Vater war Jude - über die Nachkriegs-Ära, das Aufeinanderprallen der politischen Systeme, den Mauerbau, die 68er-Bewegung bis schließlich zur Wiedervereinigung. All das bildete den Rahmen für ihren Alltag und ihre Gefühlswelt. Doch als ständigen Begleiter spürt Anne soweit sie denken kann eine gläserne Wand, die sie von anderen trennt. Sie beobachtet intensiv die Menschen um sich her, sucht immer Begegnungen und Gespräche, aber die Sehnsucht, ihnen nahe zu sein, bleibt meist ungestillt. Scheinbar unüberwindbar steht die Angst vor Vernichtung und Kränkung im Weg, und doch ist der andere so spannend und aufregend. Durch Freundschaften, Liebe, Partnerschaft, Kinder gelingt es ihr immer mehr, den vermeintlichen Abgrund zum anderen zu überwinden. -- Anne hat sicher unbewusst aus ihren Schwierigkeiten heraus den Beruf der Ärztin gewählt, erlebt im Umgang mit den Kranken oft die Schwächen und Unmöglichkeiten des Gesundheitssystems. Später wird sie Psychotherapeutin und findet besonders in dieser Arbeit die Beziehungsformen, die sie sich wünschte und die sie glücklich machen. Sie schließt sich der psychotherapeutischen Schule Alfred Adlers an. In seiner Lehre sieht sie gerade den Aspekt der sozialen Verbundenheit und der mitmenschlichen Beziehung am stärksten vertreten. Sie hat gelernt, das Leben trotz aller seiner Fragwürdigkeiten - selbst noch im Alter - zu lieben, der Zeit des schmerzlichen Abschiednehmens. ISBN 9783869330662
[76] S. : überwiegend Ill. ; 32 cm Ppbd. mit OUmschlag. Gutes Exemplar. - The indicated shipping costs refer to books weighing up to one kilogram. - Bücher, die schwerer als ein Kilogramm oder größer als 35 x 25 cm sind, werden als Paket verschickt und kosten innerhalb Deutschlands bis zu zwei Kilogramm 6 Euro, darüber hinaus 7 Euro Porto. -
Leichte Gebrauchsspuren, ansonsten tadelloser Zustand - INHALT -- ROMANE -- Hotel Savoy -- Die Flucht ohne Ende , Hiob -- ERZÄHLUNGEN -- April -- Stationschef Fallmerayer -- Die Büste des Kaisers -- Die Geschichte der 1002. Nacht -- AUFSÄTZE -- Im mittäglichen Frankreich -- Juden auf Wanderschaft -- Der Antichrist -- Der Band Romane - Erzählungen - Aufsätze von Joseph Roth bringt eine Auswahl aus der dreibändigen Gesamtausgabe Roths, die seit Jahren vergriffen ist. Die Arbeiten wurden so zusammengestellt, daß sie einen Querschnitt durch die gesamte 15 jährige Schaffensperiode Roths geben, ihn als Romancier, Geschichtenerzähler, Essayisten zeigen und die Entwicklung und komplexe Vielgestaltigkeit seiner Themen erkennen lassen. Außer dem "bekannten" Roth, der mit dem Roman Hiob und den beiden Erzählungen Stationschef Fallmerayer und der Geschichte der 1002. Nacht vertreten ist, wurde vor allem dem weni-ger bekannten Platz eingeräumt, um dem Leser Gelegenheit zu geben, die Bedeutung Roths auch in den Arbeiten kennenzulernen, die als Einzelver-öffentlichung nicht greifbar sind. Zu ihnen gehören die beiden frühen Romane Hotel Savoy und Die Flucht ohne Ende, die Erzählung April und die das Habsburgermotiv desRadetzky- marsch variierende Geschichte Die Büste des Kaisers, die bisher nur in der französischen Übersetzung bekannt war und hier zum erstenmal in der wiedergefundenen deutschen Originalfassung erscheint. Besonders aufschlußreich für das Verständnis Joseph Roths sind die abschließend beigefügten Aufsätze Im mittäglichen Frankreich, Juden auf Wanderschaft und Der Anti-christ, die Roth nicht nur als glänzenden Beobachter und Schilderer zeigen, sondern ebenso als engagierten Interpreten und zeitkritischen Polemiker. ISBN 9783462401820
gefaltet: (ca. 21,4 x 30,2 cm) / entfaltet: (ca. 42,8 x 60,4 cm). 1 Blatt. Original-Reproduktion, gefaltet, mit Deckeltitel und handschriftlichen Signaturen der Verlagsmitarbeiter. Papier mit minimalen Gebrauchsspuren, großformatiges Blatt vom Verlag gefaltet. Farben der Reproduktion noch frisch und intensiv. Insgesamt gut bis sehr gut erhalten. Hier liegt eine Reproduktion des Originals (Radierung von 1780) vor, die der Springer Verlag zum Jahresende 1967 als Gabe für besondere Kunden bereitete. Die Reproduktion wurde vom Verlag gefaltet, mit Beitexten versehen und von Leitern der entsprechenden Verlagsabteilung damals auch handsigniert. Die ausgefaltete Ansicht besitzt noch frische und intensive Farben. Aus dem Beitext der Springer-Verlagsabteilung zur Ansicht: "Unseren Freunden widmen wir in diesem Jahr zum erstenmal die Reproduktion einer alten Berliner Ansicht: ein Bild des Lustgartens, wie es sich 1780 von der "Hundebrücke" aus, der späteren Schloßbrücke, darbot. Rechts ist ein Teil des Schlosses zu sehen, dessen Bau 1698 von Andreas Schlüter begonnen worden war, links daneben im Hintergrund die Marienkirche, weiter nach links der neue Dom, den Friedrich II. im Jahr 1747 durch Boumann d. Ä. hatte errichten lassen, und schließlich im Vordergrund links ein Teil des von Nering, Schlüter und de Bodt gebauten Zeughauses [...]. Die Ansicht hat die Atmosphäre des alten, des unverletzten Berlin zur Zeit Friedrichs II., einer Stadt, in der preußischer und französischer Geist einander begegneten - eine Weltstadt schon damals." Sehr schöne Berlin-Ansicht in einer vier Jahrzehnte alten Reproduktion! - - - ACHTUNG! Dieses Buch kann wegen seines Gewichts oder seiner Größe nur als PAKET verschickt werden. Innerhalb Deutschlands 5,80 Euro. (Portokosten ins Ausland bitte erfragen.) / ATTENTION! Due to its weight or size this book can only be sent as a PARCEL. Within Germany 5,80 Euro (For shipment abroad please ask.)