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(ca. 30,3 x 22,3 cm). ca. 800 S. (Seiten nicht eingehend kollationiert). Schlichter Halbleinen-Einband der Zeit. (= Anlagen Stenographische Berichte über die Verhandlungen: Herrenhaus, 1913). Ehemaliges Archivexemplar mit deutlichen Alters- und Gebrauchsspuren. Historische Berichte aus der Geschichte Preußens und Berlins.- - - ACHTUNG! Dieses Buch kann wegen seines Gewichts oder seiner Größe nur als PAKET verschickt werden. Innerhalb Deutschlands 5,80 Euro. (Portokosten ins Ausland bitte erfragen.) / ATTENTION! Due to its weight or size this book can only be sent as a PARCEL. Within Germany 5,80 Euro (For shipment abroad please ask.)
(ca. 30,3 x 22,3 cm). ca. 1400 S. (Seiten nicht eingehend kollationiert). Schlichter Halbleinen-Einband der Zeit. (= Anlagen Stenographische Berichte über die Verhandlungen: Herrenhaus, 1915). Ehemaliges Archivexemplar mit deutlichen Alters- und Gebrauchsspuren. Historische Berichte aus der Geschichte Preußens und Berlins.- - - ACHTUNG! Dieses Buch kann wegen seines Gewichts oder seiner Größe nur als PAKET verschickt werden. Innerhalb Deutschlands 5,80 Euro. (Portokosten ins Ausland bitte erfragen.) / ATTENTION! Due to its weight or size this book can only be sent as a PARCEL. Within Germany 5,80 Euro (For shipment abroad please ask.)
(ca. 30,3 x 22,3 cm). ca. 800 S. (Seiten nicht eingehend kollationiert). Schlichter Halbleinen-Einband der Zeit. (= Anlagen Stenographische Berichte über die Verhandlungen: Herrenhaus, 1918). Ehemaliges Archivexemplar mit deutlichen Alters- und Gebrauchsspuren. Historische Berichte aus der Geschichte Preußens und Berlins.- - - ACHTUNG! Dieses Buch kann wegen seines Gewichts oder seiner Größe nur als PAKET verschickt werden. Innerhalb Deutschlands 5,80 Euro. (Portokosten ins Ausland bitte erfragen.) / ATTENTION! Due to its weight or size this book can only be sent as a PARCEL. Within Germany 5,80 Euro (For shipment abroad please ask.)
(ca. 29,5 x 21 cm). 1 Blatt, beidseitig bedruckt. Original-Formular, gelocht, mit Deckeltitel. Formular wurde mit Schreibmaschine ausgefüllt (Januar 1950), gut erhalten. Sehr interessantes Original-Formular aus dem Jahr 1949. Das Formular wurde ausgefüllt und mit Datum 12. Januar 1950 unterschrieben. Es sollte ein bestehendes Alt-Guthaben beim Postsparkassenamt Wien mit Stand vom 8. Mai 1945 (1.650 Reichsmark) angemeldet und auf die Sparkasse von Berlin-West übertragen werden. Das alte Sparkassenbuch lag vor und wurde beigefügt. Interessant ist insbesondere Punkt 8 des Formulars: "Gesperrt nach Ges. 52". Nach dem Gesetz 52 der Alliierten Vermögenskontrolle wurden Vermögen beschlagnahmt, dies galt nach 1945 für ehemalige NS-Funktionäre, Regierungsbeamte, Wehrbeauftragte, Generalstabsangehörige und viele andere schwer belastete Berufsgruppen. Im vorliegenden Fall wollte die Antragstellende ihr zu Kriegsende vorhandenes Guthaben jedoch scheinbar nur rechtmäßig übertragen lassen. Heute seltenes Zeitdokument aus den Jahren nach 1945!
4°. (28 x 21,1 cm). 16 S. Original-Karton mit Deckeltitel. Einband mit leichten Gebrauchsspuren, sonst wohlerhalten. Insgesamt guter bis sehr guter Zustand. Enthalten sind mehrere Abbildungen (schwarz/weiss, teils farbig) und eine beiliegende Einladungskarte zur Ausstellung. Mit Widmung und Signatur der Künstlerin auf Einladungskarte und in der Publikation.
Original Broschur, guter Zustand. Ausstellung im Haus am Kleistpark. Berlin, 1975. [8 Blatt]. Hier noch dabei: Gerd Breidenstein, Helmut Vollkommer und Theresia Proksch- Gawarecki. - Ausstellung im Kunstverein Bremerhaven. 1981. [4 Blatt und bedruckte Broschur]. Hier neu: Gisela Schneider.
Gr.8°. 9 Farbtafeln, 2 Texttafeln, 1 beidseitig bedruckter Karton. Lose eingelegt in Umschlag mit Deckeltitel. Dieser in Karton-Schachtel mit Deckeltitel. (= experimental-studio). Schachtel mit Gebrauchsspuren, ansonsten vorzüglicher Zustand. Von der Künstlerin mit Farbstift auf dem Schachteldeckel signiert. - Mit 2 Texten von Christian Schneegass. Beiliegt: 4seitiges Programm zum Symposion Spieltheorie (Oktober 1995 / HdK und Akademie der Künste Berlin).
7.erweiterte und illustrierte Auflage. 112 S. Original Halbleinen mit illustriertem Deckel "Stadtsiegel". Einband leicht berieben, innen papierbedingt etwas gegilbt, kleiner Privatstempel auf Titel, guter Zustand. Widmung des Autors. Mit handschriftlicher Autorenwidmung mit Signatur auf Vorsatz: "Berlin bleibt Berlin!" und einer montierten Autoren-Porträtkarte nach einer sw Photographie.
(ca. 17,5 x 23,5 cm). 1 Photographie. Original-Photographie, schwarz-weiss, mit weißem Rand. Rückseite mit Stempel des Photographen und handschriftlicher Beschriftung. Bildfläche sehr gut erhalten. Rückseite mit Klebespuren voriger Montage. Altersentsprechend guter bis sehr guter Zustand. Die Photographie zeigt eine Ansicht der Filiale der Firma Conrad Tack in Neukölln (Karl-Marx-Straße). Die Photographie ist rückseitig genau beschriftet und auf das Jahr 1953 datiert. Auch der Stempel des Photoateliers ist dort zu finden. Alltagsansicht der heute nicht mehr existierenden Firma aus dem Westberlin der 50er Jahre!
(ca. 29,7 x 21 cm). 5 S. Original-Manuskript, maschinengeschrieben, mit Deckeltitel. Papier etwas gebräunt, sonst gut erhalten. Der Architekt Hermann Fehling (1909-1996) zeichnet für viele herausragende Bauten in West-Berlin nach 1945 verantwortlich. So etwa für das Studentendorf Schlachtensee (Gebäudeensemble), das Institut für Hygiene und Mikrobiologie der Freien Universität Berlin und das Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, allesamt Beispiele für die sogenannte Nachkriegsmoderne in Deutschland und heutzutage als erhaltenswerte Denkmäler eingestuft. Seit Anfang der 1960er Jahre war Hermann Fehling Mitglied der Akademie der Künste (Berlin/West). Im Jahr 1964 hat er dort die große Ausstellung 'Bauen in Berlin 1900-1964' mit einem Vortrag eröffnet. Das Schreibmaschinen-Manuskript für diesen Vortrag (1964) liegt hier vor. Fehling schreibt/spricht über Berlin und die drei Generationen, welche von 1964 aus gesehen die Stadt prägten: "Unsere Stadt ist also drei Generationen alt und gleichaltrig mit der modernen Zeit. Die drei Generationen entsprechen den drei Zeitepochen, die, unterbrochen durch den 1. Weltkrieg und durch die Katastrophe 1933 unter jeweils verschiedenen Gesichtspunkten die Entwicklung zum Ausdruck bringen." Die erste Generation setzt er ab 1900 unter dem "Endzeitcharakter des Wilhelminismus" an, die zweite konstatiert er "unter dem Aspekt der Vielfalt eines neuen individuellen Bauens in der intellektuellen Weltstadt der zwanziger Jahre". Die dritte Generation des Bauens in Berlin findet sich in der Gegenwart der 1960er Jahre: "Die Demokratie wird Bauherr einer neu entstehenden Stadt. Hier schließt sich der Zeitkreis: Die überkommene Stadt der Gründerjahre und die werdende Stadt verbinden sich und werden zu einer gemeinsamen Aufgabe". Fehling kommt auf zahlreiche neue Bauprojekte in West-Berlin und große Namen wie Scharoun, van der Rohe, Mendelsohn zu sprechen. Später stellt er die Ausstellung genauer vor und lotet auch die Beziehung der Akademie der Künste zum West-Berliner Senat mit einigen Worten aus. Sehr interessanter Vortragstext (Manuskript) zur Architekturgeschichte Berlins, entworfen in den 60er Jahren der gerade geteilten Stadt!
(ca. 10,5 x 14,8 cm). 1 Karte. Original-Werbekarte, beidseitig bedruckt. Geringe Gebrauchsspuren, gut erhalten. Altersentsprechend sehr guter Zustand. Die Werbekarte bot auf der einen Seite die Möglichkeit Verlagsprospekte zu ordern mit vorgedruckter Anschrift des Verlags (Potsdamer Straße 17, Berlin). Auf der zweiten Seite waren zahlreiche damalige Buchtitel aus dem Programm aufgeführt wie etwa: "Menschenschicksale unter Hammer und Sichel", "In der Gewalt der Bolschewisten", "Jude und Arbeiter" oder "Juden hinter Stalin". Der Verlag bezeichnete sich selbst als "Der Verlag der Anti-Komintern". Seltene Archivalie zum Antikommunismus im NS-Staat!
(32)S. Original Karton mit Deckeltitel. Einband leicht berieben, guter Zustand. Mit einem Einführungstext von Michael Schultz, einem sw Porträtabbildung des Künstlers und zahlreichen, meist farbigen Abbildungen.
26 S. Original Wolken-Karton mit Deckeltitel (hier: Reihentitel und Autor). (=Mitlesebuch, 61). Guter bis sehr guter Zustand. Auf dem Vortitel vom Autor handschriftlich signiert. Mit 3 ganzseitigen sw Abbildungen. Nummer 23 von 50.
(ca. 29,5 x 21 cm). 4 S. Original-Formularvordruck, mehrseitig und aufklappbar. Unbenutzter Original-Formularvordruck, gänzlich unbeschrieben. Formular wurde mittig gefaltet, Faltlinie sichtbar. Insgesamt guter Zustand. Original-Formular für den Antrag auf Erteilung einer Devisenbescheinigung bei Wareneinfuhr. Formular wurde zeitgenössisch nicht ausgefüllt, es ist noch im Originalzustand der ausgebenden Behörde. Da es sich um Wareneinfuhr handelt, besitzt das Formular oben links auf der ersten Seite ein Kästchen zum Ausfüllen durch die sogenannte Überwachungsstelle (ab 1939: Reichsstelle). Jene Stellen waren beauftragt den Warenverkehr in und aus dem Deutschen Reich zu kontrollieren. Der Formularvordruck enthält auf drei Seiten verschiedene Bereiche zum Ausfüllen durch den Antragsteller sowie am Ende der dritten Seite ein Feld für Unterschrift und Stempel der jeweiligen Firma. Es handelt sich also um ein Formular für Antragstellende im gewerblichen Rahmen. Die letzte Seite enthält ganzseitig Anmerkungen. Formularvordrucke und zeitgenössisch verwendete Formulare sind heute sehr selten: einerseits nur alltägliches Gebrauchsmittel im Behördenalltag der Zeit, andererseits durch die schweren Kriegsschäden - insbesondere in Berlin - zumeist verlorengegangen. Zugleich handelt es sich bei solchen Dokumenten um einen relevanten Teil von Alltags-, Zeit- und Institutionengeschichte. Seltenes Original-Formular aus der deutschen Wirtschafts- und Behördengeschichte im Nationalsozialismus!
(ca. 29,5 x 21 cm). 1 Bl. (Formular). Original-Formularvordruck, rosafarbenes Papier. Vordruck wurde handschriftlich ausgefüllt (1937). Stempel oben rechts durch Behörde (1937), mit Nummerierung. Formular wurde mittig gefaltet, Faltlinie sichtbar. Insgesamt guter Zustand. Original-Formular der Oberfinanzdirektion Berlin, Neue Königstraße 61-64, im historischen Stadtviertel Königstadt, Alexanderplatz. Formularvordruck für den Erwerb oder Verfügung über ausländische/inländische Zahlungsmittel, auf Grundlage des Gesetzes über die Devisenbewirtschaftung von 1935. Das Formular wurde handschriftlich ausgefüllt, mit Datum 05. Februar 1937 und Unterschrift. Zweck der Antragstellung war der Erhalt von österreichischer Währung, um damit Mitgliedsbeiträge an den österreichischen Alpenverein zahlen zu können. Zeitgenössisches Formular aus der Zeit des Nationalsozialismus, wobei explizit diese Antragstellung 1 Jahr später mit dem "Anschluss" Österreichs an das Deutsche Reich obsolet wurde. Formularvordrucke und zeitgenössisch verwendete Formulare sind heute sehr selten: einerseits nur alltägliches Gebrauchsmittel im Behördenalltag der Zeit, andererseits durch die schweren Kriegsschäden - insbesondere in Berlin - zumeist verlorengegangen. Zugleich handelt es sich bei solchen Dokumenten um einen relevanten Teil von Alltags-, Zeit- und Institutionengeschichte. - Formular trägt Besonderheit an sich, denn die Antragstellende hat auf ihrem Antrag gegenüber der Behörde als Zusatz zu ihrem Namen auch das Kürzel "Pgn." vermerkt. Offenbar rechnete sie damit, daß ihr als einer Parteigenossin (NSDAP) der beantragte ausländische Währungsbetrag womöglich eher bewilligt würde. Seltenes Original-Formular aus der Berliner Alltagsgeschichte im Nationalsozialismus!
(ca. 29,5 x 21 cm). 1 Bl. (Formular). Original-Formularvordruck, rosafarbenes Papier. Vordruck wurde handschriftlich ausgefüllt (1937). Stempel oben rechts durch Behörde (1937), behördlicher Vermerk auch auf der Rückseite. Formular wurde mittig gefaltet, Faltlinie sichtbar. Insgesamt guter Zustand. Original-Formular der Oberfinanzdirektion Berlin, Neue Königstraße 61-64, im historischen Stadtviertel Königstadt, Alexanderplatz. Formularvordruck für den Erwerb oder Verfügung über ausländische/inländische Zahlungsmittel, auf Grundlage des Gesetzes über die Devisenbewirtschaftung von 1935. Das Formular wurde handschriftlich ausgefüllt, mit Datum 05. Februar 1937 und Unterschrift. Es handelte sich wahrscheinlich um die erforderliche Zweitausfertigung des Formulars, diese erhielt nur den Stempel nicht aber die Nummerierung der Behörde. Genauer Zweck der Antragstellung war der Erhalt von österreichischer Währung, um damit Mitgliedsbeiträge an den österreichischen Alpenverein zahlen zu können. Zeitgenössisches Formular aus der Zeit des Nationalsozialismus, wobei explizit diese Antragstellung 1 Jahr später mit dem "Anschluss" Österreichs an das Deutsche Reich obsolet wurde. Formularvordrucke und zeitgenössisch verwendete Formulare sind heute sehr selten: einerseits nur alltägliches Gebrauchsmittel im Behördenalltag der Zeit, andererseits durch die schweren Kriegsschäden - insbesondere in Berlin - zumeist verlorengegangen. Zugleich handelt es sich bei solchen Dokumenten um einen relevanten Teil von Alltags-, Zeit- und Institutionengeschichte. - Formular trägt zwei Besonderheiten an sich, denn die Antragstellende hat auf ihrem Antrag gegenüber der Behörde als Zusatz vor ihrem Namen das Kürzel "Pgn." vermerkt. Offenbar rechnete sie damit, daß ihr als expliziter Parteigenossin (NSDAP) der beantragte ausländische Währungsbetrag womöglich eher bewilligt würde. Zum anderen wurde auf der Rückseite des Formulars handschriftlich notiert: "Überwachungsstelle für Papier. Behrenstraße", die sogenannten Überwachungsstellen (dem Reichswirtschaftsministerium zugeordnet) waren zur Aufsicht des Warenverkehrs im NS-Staat eingesetzt. Womöglich sollte der Hinweis dazu dienen, die Zweitausfertigung dieser Behörde zuzuleiten. Seltenes Original-Formular aus der Berliner Alltagsgeschichte im Nationalsozialismus!
Gr.8°. XIV,182 S. Original Leinwand mit goldgeprägtem Rücken- und Deckeltitel, illustrierter Original Umschlag mit Rücken- und Deckeltitel. Umschlag leicht berieben, sonst tadellos. (Neupreis 139,95 Euro). Mit einem Frontispizporträt, Vorwort der Herausgeber, Grußwort von Brigitte Zypries, diversen Beiträgen von Tillmann Krach, Dieter Medicus, Karsten Schmidt und anderen sowie von Hermann Staub (als Faksimile-Druck), einigen sw Abbildungen, Personen- und Sachregister.
8 Bll. Mit Illustr.v.Wolfgang Jörg u. Erich Schönig 4°, OHln. Satyren und Launen Nr.1. Nr. 207 von 1000 Expl.,von beiden Künstlern signiert. - The indicated shipping costs refer to books weighing up to one kilogram. - Bücher, die schwerer als ein Kilogramm oder größer als 35 x 25 cm sind, werden als Paket verschickt und kosten innerhalb Deutschlands bis zu zwei Kilogramm 6 Euro, darüber hinaus 7 Euro Porto. -
(ca. 21 x 15 cm). 4 S. zum Aufklappen. Original-Prospekt zum Aufklappen mit Abbildung auf dem Deckel (farbige Illustration). Prospekt etwas gerändert, innen noch gut erhalten. Prospekt wurde gelocht. Insgesamt guter Zustand. Filmprogramm zur Aufführung des englischen Films im Jahr 1946. Zitat: "Ein Ealing-Studio-Film im Britischen Film-Verleih Berlin". Der Film wurde in Originalfassung mit deutschen Titeln aufgeführt. Der Prospekt enthält Texte, Besetzungsliste und eine großformatige, farbige Illustration zum Film auf dem Deckel (Signatur: "nach v. majewski"). Auf dem Deckel findet sich auch ein schwarzes/geschwärztes Feld mit dem Hinweis auf das Astor-Filmtheater. Regie: Robert Hamer, Schauspieler/innen: Mervyn Johns, Mary Merrall und viele andere. Seltenes Filmprogramm aus der unmittelbaren Nachkriegszeit und Teil alliierter Filmpolitik im besetzten Deutschland!
(10) S. Original Broschur mit farbig illustriertem Deckeltitel. einband leicht berieben, innen tadellos. Ausstellungsverzeichnis mit 8 Abbildungen und einer Einführung von Rudolf Pfefferkorn.
(ca. 21 x 14,8 cm). 84 S. Original-Karton mit dekoriertem Deckeltitel. Einband etwas gebräunt, sonst gut erhalten. Insgesamt guter Zustand. Das Buch enthält zahlreiche Tabellen, Grafiken und fotografische Abbildungen zur Arbeiterbildung nach 1945.
160 S. : Ill. ; 21 cm Brosch. Mit einer datirten Widmung von Horst Symanowski. - Zustand neuwertig, - The indicated shipping costs refer to books weighing up to one kilogram. - Bücher, die schwerer als ein Kilogramm oder größer als 35 x 25 cm sind, werden als Paket verschickt und kosten innerhalb Deutschlands bis zu zwei Kilogramm 6 Euro, darüber hinaus 7 Euro Porto. -
(21,1 x 13,5). 16 S. (Fraktur) / Im Anhang 15 montierte ausfaltbare Ergänzungsblätter. Schlichter Karton-Einband der Zeit, privat gebunden. Einband etwas gebräunt. Eigentumsvermerk auf Titelblatt, sonst gut erhalten. Altersentsprechend guter Zustand. Der gedruckte Teil umfasst die Rixdorfer Magistratsbeschlüsse bis 14. März 1908. Im Text sind hier bereits kleine maschinengeschriebene Ergänzungen montiert. Eingebunden sind dann 15 handschriftliche (Sütterlin) oder maschinengeschriebene, ausfaltbare Blätter mit weiteren Beschlüssen des Magistrats ("Auszug aus dem Protokollbuche") bis zum Jahr 1911. Auch die ergänzten Beschlüsse beziehen sich auf Fragen zu Löhnen, Arbeiter-Ausschüssen etc. Der Eigentumsvermerk auf dem Titelblatt lautet: "Eigentum des Bureaus III K. N." .
26 x 20 cm. (42)S. Original Karton mit Deckeltitel. Guter Zustand. Mit einer Vorrede von Volker Hassemer, Kurzbiographien der Künstler und jeweiligem kleinen Begleittext und etlichen, teils farbigen Abbildungen.
Gutes Exemplar; einige Seiten leider mit Textmarker (gelb); Umschlag stw. mit kl. Läsuren. - Zum ersten Mal liegt im Jahr des Berlin-Jubiläums eine geschlossene Darstellung zur Berliner Architektur vor, wie sie sich zwischen der Jahrhundertwende und 1933 entwickelt hat. In Längs- und Querschnitten stellt der Autor drei Jahrzehnte Berliner Baugeschichte vor, er beschreibt gleichfalls deren Voraussetzungen im neunzehnten Jahrhundert. Der Wohnungsbau, der Industriebau, die Architektur der Berliner Kaufhäuser, Theater und Kinos, ebenso Verkehrs- und Bürobauten sind seine Themen. Er behandelt gleichzeitig, was Entwurf geblieben ist, erklärt den verblüffenden Wandel der Siedlungskonzeptionen von der Gartenstadt zur Großsiedlung, zeigt, wie sich das Verkehrsnetz ausdehnt und wie die Vorstellungen von einem der Hauptstadt gemäßen Zentrum auseinandergehen. Karl-Heinz Hüter vergleicht mit anderen Städten, und der Leser erfährt, wie Berliner Architekten auch anderswo gebaut haben, was das Berliner Bauen als Besonderheit auszeichnet und wie es andererseits über Gesetze, Bauwirtschaft und Technologie mit dem Bauen in Deutschland verbunden ist. … (Verlagstext) / INHALT : Einleitung -- 1. Kultur, Tradition und Stilentwicklung -- Kultur in Berlin um 1900 und die Tradition -- Höfische Architektur -- Neuberliner Bauschule -- Teutonismus -- Jugendstil -- Frühe Sachlichkeit -- Neoklassizismus -- Politik, Kultur und Architektur im Berlin -- der Weimarer Republik -- Expressionismus in der Berliner Architektur -- Neues Bauen -- Organisches Bauen -- 2. Stadtentwicklung und Wohnungsbau -- Berlin auf dem Wege zur Weltstadt -- Stadtbaurat Martin Wagner -- Wohnungswirtschaft und Wohnungspolitik -- Reform des Berliner Mietshauses -- Paul Mebes, von der Wohnungsreform zum Neuen Bauen -- Bruno Taut, Meister des farbigen Bauens -- Von der Gartenstadt zur Großsiedlung -- 3. Industrie- und Verkehrsbau -- 4. Bauten der Berliner City -- Theater und Kino -- Bürohaus und Hochhaus -- Architektur der Großstadt -- Anhang : Stadtpläne -- Literaturverzeichnis -- Personenregister. ISBN 9783364000466