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30,3 x 21,2 cm. je Heft ca. 34-40 S. Original Karton mit Deckeltitel, einige Ausgaben mit illustriertem Deckeltitel. Leichte Gebrauchsspuren unterschiedlicher Art (Lichtränder, kleine Flecken, Rand-oder Rückeneinrisse am Einband). Insgesamt gut erhalten. Das Konvolut besteht aus 47 Heften aus den Jahren 1972 bis 1983. 1972: Januar- Dezember, ohne Novemberheft. 1973: Januar, März, April, Juni-Dezember. 1974: Januar-März, Mai-Oktober. !975: Januar bis Dezember, ohne Septemberheft. 1976: Januar, September. 1977: April, Juli/August, Oktober. 1980: Nr.5 und 11. 1983: Nr. 9 und 10. - Mit einigen sw Abbildungen im Text. - - - ACHTUNG! Dieses Buch kann wegen seines Gewichts oder seiner Größe nur als PAKET verschickt werden. Innerhalb Deutschlands 5,80 Euro. (Portokosten ins Ausland bitte erfragen.) / ATTENTION! Due to its weight or size this book can only be sent as a PARCEL. Within Germany 5,80 Euro (For shipment abroad please ask).
1. Auflage. (ca. 19,5 x 14,2 cm). 246 S. Original-Halbleinen mit Rückentitel und illustriertem Deckel, mit dem farbig illustriertem Originalschutzumschlag. Schutzumschlag mit Randläsuren und kleinen Randfehlstellen, sonst wohlerhalten. Altersentsprechend guter Zustand. Erstausgabe. - Berlin Bibliographie I, S.468. Schutzumschlag und Einband: Fritz Dreyer, Berlin.
128 S. Original Leinwand mit Vereinszeichen und Deckeltitel. Einband leicht berieben, insgesamt in gutem Zustand. Humorige Verse und Vereinsnachrichten mit Textvignetten.
(ca. 20,3 x 14,3 cm). 4 S. zum Aufklappen. Original-Programmzettel, gefaltet, mit gestaltetem Deckeltitel (Theaterhaus). Einband etwas gerändert, innen noch gut erhalten. Zettel wurde gelocht. Insgesamt guter Zustand. Inszenierung von Regisseur: Willi Schmidt, Musikalische Leitung: Kurt Heuser. Schauspieler/innen waren: Arthur Schröder, Aribert Wäscher, Agnes Windeck und viele andere. Der Programmzettel enthält innen eine ausführliche Besetzungsliste und zahlreiche Hinweise auf andere Inszenierungen der Spielzeit 1953/1954 im Schiller-Theater. Rückseitig sind zudem zahlreiche Aufführungen im zugehörigen Schlosspark-Theater aufgeführt. Auf dem Deckel des Programmzettels findet sich eine Illustration des 1950-1951 neu gebauten Schiller-Theaters, nachdem das bisherige Theaterhaus im Krieg stark zerstört worden war. Das Schiller-Theater wurde 1993 von der Stadt Berlin geschlossen. Original-Programmzettel aus den frühen 1950er Jahren und ein kleines Stück West-Berliner Theatergeschichte!
(ca. 20,3 x 14,3 cm). ca. 20 S. Original-Programmheft, geheftet, mit gestaltetem Deckeltitel (Theaterhaus). Einband etwas fleckig, innen noch gut erhalten. Heft wurde gelocht. Bleistiftnotiz über Theaterbesuch (1953) auf dem Deckel oben. Insgesamt guter Zustand. Inszenierung von Regisseur: Willi Schmidt, Musikalische Leitung: Kurt Heuser. Schauspieler/innen waren: Arthur Schröder, Aribert Wäscher, Agnes Windeck und viele andere. Heft enthält Texte und fotografische Abbildungen zum Stück. Enthalten sind auch Hinweise auf andere Aufführungen im Schiller-Theater, zudem viel Werbung zeitgenössischer Berliner Firmen (insbesondere in West-Berliner Stadtteilen). Auf dem Deckel des Programmhefts befindet sich eine Illustration des 1950-1951 neu gebauten Schiller-Theaters, nachdem das bisherige Theaterhaus im Krieg stark zerstört worden war. Das Schiller-Theater wurde dann 1993 von der Stadt Berlin geschlossen. Das vorliegende Heft stammt aus der Frühzeit des sogenannten "Zweiten Schiller-Theaters" nach 1945. Original-Programmheft aus den frühen 50er Jahren und ein Stück West-Berliner Theatergeschichte. - Es liegen die 2 Original-Eintrittskarten für die Aufführung im Schiller-Theater vom 12.12.1953 bei.
ca. 14,5cm x 11,5cm. 73, (1) S. Fraktur. Leinen mit goldgeprägtem Deckeltitel. Einband etwas berieben, Vorsatzpapier mit Namensvermerk und gebrochenem Gelenk, innen etwas gebräunt und minimal stockfleckig, insgesamt gut erhalten. Titel: "Der Psalter im Auszuge metrisch bearbeitet von Dr. Julius Landsberger, Rabbiner und Prediger an der Synagogengemeinde Adath Jeschurun. Dirigent der Friedrichsstädtischen israelitischen Religionsschule, Religionslehrer am Friedrichs-Werderschen Gymnasium u. an der Victoriaschule zu Berlin."
(ca. 21 x 14,7 cm). 6 S. Original-Programmheft, geheftet, mit gestaltetem Deckeltitel. Einband auf Deckel fleckig, innen noch gut erhalten. Heft wurde gelocht. Handschriftliche Datumsnotiz über den Theaterbesuch (1954) auf dem Deckel oben. Insgesamt guter Zustand. Regie: Willi Sämann, Bühnenbild: Viktoria von Schack. Schauspieler/innen: Paul Günther, Christa Mattner, Karin von Dassel und viele andere. Das Programmheft enthält eine ausführliche Besetzungsliste und Text zum Stück. Zudem ist auch Werbung von zeitgenössischen Berliner Firmen enthalten. Das Hebbel-Theater war nach 1945 das einzige kaum zerstörte Theater in West-Berlin und konnte den Betrieb bereits im August 1945 wieder aufnehmen. Im Nationalsozialismus der Generalintendanz Eugen Klöpfers von der Volksbühne mit ihren vielen Spielstätten untergeordnet, wurde es nach 1945 wieder als eigenständiges Hebbel-Theater geführt. Bis in die frühen 1950er Jahre war das Hebbel-Theater in West-Berlin ein bedeutender Ort für modernes Schauspiel, später wurde es durch das neu aufgebaute Schiller-Theater abgelöst. Da es in den Sektoren der West-Alliierten stand wurden insbesondere westeuropäische und amerikanische Stücke aufgeführt. Original-Programmheft aus den Nachkriegsjahren und ein kleines Stück Berliner Theatergeschichte!
(ca. 21 x 15 cm). 8 S. Original-Programmheft mit farbig illustriertem Deckeltitel. Einband gering berieben und fleckig, innen gut erhalten. Handschriftliche Bleistiftnotiz auf Deckel über Aufführungsbesuch im Jahr 1937. Inszenierung von Regisseur Ernst Stahl-Nachbaur, Ausstattung: Edward Suhr. Schauspieler u.a.: Leo Peukert, Herta von Hagen, Tina Eilers, Marina von Ditmar. Heft enthält auch einige Werbeanzeigen von Firmen der Zeit.
1. Auflage. 20,5 x 15 cm. 448 S. Original-Karton mit Rücken- und illustriertem Deckeltitel. Einband leicht berieben mit leicht bestoßenen Ecken, Rücken mit Knickspuren. Bindung leicht gelockert. Sonst guter Zustand. Mit Widmung des Autors an Fred Riedel auf Titelblatt.
(ca. 18,8 x 13,7 cm). 63 S. (Fraktur). Original-Broschur mit Rückentitel und illustriertem Deckeltitel. (= Bunte Theater-Bibliothek: Heft V). Einband etwas fleckig und gerändert, Rücken mit Fehlstellen, sonst gut erhalten. Insgesamt noch durchaus akzeptabel.
(ca. 21 x 15 cm). 4 S. zum Aufklappen. Original-Programmzettel, gefaltet, mit typografisch gestaltetem Deckeltitel. Einband etwas gerändert, innen noch gut erhalten. Zettel wurde gelocht. Bleistiftnotiz über Opernbesuch (1951) auf dem Deckel oben. Insgesamt guter Zustand. Musik von Richard Strauß. Musikalische Leitung: Leopold Ludwig, Inszenierung: Wolf Völker, Bühnenbild: Lothar Schenck von Trapp. Sänger/innen waren: Tiana Lemnitz, Heinrich Pflanzl, Anneliese Müller und viele andere. Der Programmzettel enthält eine ausführliche Besetzungsliste und innen zweiseitig Texte zur Oper. Rückseitig ist ein Teil des Spielplans der Staatsoper in der damals aktuellen Spielzeit abgedruckt. Die Staatsoper (Lindenoper) wurde ab 1945 als Deutsche Staatsoper bezeichnet und konnte nach 1945 für mehrere Jahre den Admiralspalast in der Friedrichstraße für ihre Aufführungen nutzen. Dieses Gebäude war kaum kriegsbeschädigt, während das Operngebäude auf der Unter den Linden stark zerstört worden war und in der frühen DDR wiederaufgebaut wurde. Erst 1955 konnte die Deutsche Staatsoper ihr wiederaufgebautes Stammhaus neu beziehen. Original-Programmzettel aus den Nachkriegsjahren und ein kleines Stück Berliner Opern- und Musikgeschichte!
(ca. 31,5 x 23 cm). 2 S. (Fraktur). Original-Zeitung im kleinen Format, beidseitig bedruckt, mit Titel im oberen Bereich. Papier gebräunt und gefaltet, sonst wohlerhalten. Altersentsprechend guter Zustand. Sehr interessante Zeitung aus den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs. Aus dem Inhalt: Sowjets bei Fehrbellin geworfen / Die Schicksalsfrage / Eine Stunde mit kampfbewährten Hitlerjungen / Dem "Stalin"-Panzer überlegen / Das Bollwerk der Sechzehnjährigen / Triumph der Beharrlichkeit. Die Zeitung für die Soldaten der Wehrmacht und weitere versuchte auch in der aussichtslosesten Situation - wenige Tage vor dem Suizid Hitlers und der folgenden Kapitulation - noch zu mobilisieren. Die Rede ist hier überall von Entschlossenheit zum Kampf und von vorgeblich neuen Erfolgen in der Abwehr des Feindes. Über solche tendenziösen Meldungen geht der Text "Die Schicksalsfrage" noch hinaus. Dieser berührt sehr gut den gesteigerten Fatalismus bei Teilen der hitlertreuen deutschen Bevölkerung in den letzten Kriegsmonaten. Es heißt hier: 'Die Sirenenklänge des Agitationsjuden, wie: "es würde schon nicht so schlimm werden", wenn Deutschland die Waffen niederlegte, oder: es handele sich ja nur um einen "Krieg gegen die Nazis", verfangen schon längst nicht mehr bei dem deutschen Volk Adolf Hitlers. Auf der anderen Seite ist man ja im Gegnerlager unvorsichtig genug gewesen, besonders im letzten Jahr, die Katze vorzeitig aus dem Sack zu lassen. Sie haben ja oft und zynisch offen genug in die Welt hinausposaunt, was sie mit uns, dem deutschen Volk, im Falle eines Sieges der Alliierten - lies Weltjuden - vorhaben. Angefangen mit den hysterischen Entmannungs- und Sterilisationsplänen des Juden Kaufmann aus Neuyork, über die bolschewistischen Sibiriendeportationspläne, bis zu den Absichten, aus Deutschland eine ewige Wüste zu machen [...]." Auch ein Zeugnis des propagandistischen Eifers bis zum letzten Moment ist der kleinere Schlusstext "Triumph der Beharrlichkeit". Hier wird eingangs auf ein Zitat Friedrichs den Großen im Siebenjährigen Krieg referiert: '"Deutschland befindet sich zur Stunde in einer furchtbaren Krisis. Mir ward die Aufgabe zuteil, ganz allein für seine Freiheiten, seine Rechte und seine Religion einzustehen [...]"'. Später heißt es dann: "Was für die preußische Geschichte gegolten hat, gilt heute für die des Großdeutschen Reiches. Auch damals stand der Feind tief im Land und verwüstete Städte und Dörfer, auch jener Krieg kostete Blut und Opfer, brachte Tränen und Verzweiflung. Ueber allem aber triumphierte schließlich eine durch nichts zu erschütternde Beharrlichkeit. So und nich' anders ist es auch heute! / Daran wollen wir denken / Danach wollen wir handeln!". Auf die Propaganda-Kompanie "Eichkater" geht die Zeitung "Frontnachrichten" der Kriegsjahre zuvor zurück. Hier handelt es sich um eine Zeitung der Kompanie aus den letzten Kriegstagen. Ob diese Zeitung in weiteren Ausgaben bis Kriegsende erschien scheint fraglich. Es handelt sich nach unseren Recherchen um eine mehr als seltene Publikation der letzten Kriegstage, welche auch in Archiven so gut wie unauffindbar scheint. Äußerst seltene Archivalie und historisches Dokument aus letzten Tagen des NS-Staats!
Kl.8°. 284 S. Original Halbleinwand mit verziertem Rücken- und Deckeltitel, Kopffarbschnitt. Einband leicht berieben und fleckig, Ecken und Kapitale etwas bestoßen, Buchblock leseschief, papierbedingt etwas gegilbt, eingangs leichte Gebrauchsspuren, S. 254 und 255 etwas fleckig, sonst in Ordnung. Erstausgabe war 1928.
29,3 x 21 cm. 4 S. + 1 Tafel. Original Karton mit Deckeltitel. Einband hinten etwas lichtrandig, kleiner Eigenvermerk auf S.1 oben, Klammerbindung ein wenig angerostet, sonst gut erhalten. Mit 1 ausfaltbaren Abbildungs-Tafel.
ca. 21 x 15 cm. 22 S. Original-Broschur mit Deckeltitel. Einband, Papier leichtverfärbt. Leichte Gebrauchsspuren. Sonst guter Zustand.
Kl.8°. (ca. 90), 144 S. Original-Broschur. Einband-Vorderdeckel mit dem Deckeltitel fehlt, Rücken abgerieben, hinterer Deckel stark gerändert mit Randläsuren, etliche Seiten mit "Eselsohr" oben, innen sonst für einen Kalender gut erhalten. Mit mehrfarbig handcolorierten, lithographierten Titelblatt, Frontispiz und 2 Tafeln. Der Kalender bietet neben dem eigentlichen Kalendarium und einem großzügigen Notizteil vielerlei Informationen: Die Namens- und Feiertage, unterschieden in evangelische, katholische (hier nochmals unterschieden in rheinisch und schlesisch!) und jüdische nebst Himmelserscheinungen und Tierkreiszeichen. - Festkalender der Juden.- Hinweise zu weiteren besonderen kosmischen Ereigenissen und Planetenkonstellationen. - Regententafel der Hohenzollern. - Tafel der lebenden Monarchen Europas. - Die diversen Mitglieder des Preuß. Königshauses und deren Vorfahren und Verwandtschaft in verschiedenen Ländern. - Jahrmärkte und Messen in den Preußischen Provinzen. - Jahrbuch der Unterhaltung und Belehrung für Jedermann mit Gedichten, heiteren und ernsten Geschichten. - Allgemeine Gewerbe-Ordnung. - Neue Porto-Taxe des Königl. Hof-Post-Amts zu Berlin. - Rückblicke auf die Ereignisse des Jahres 1844. - Staatenkunde. Berlin im Jahre 1844. - Naurkunde. - Hausschatz (Hausmittel).- etc.
(ca. 23,5 x 15 cm). ca. 24 S. Original-Broschur mit typografisch dekoriertem Deckeltitel. Einband etwas berieben und fleckig, innen gut erhalten. Handschriftliche Notiz auf Deckel über Aufführungsbesuch im Jahr 1939. Inszenierung von Regisseur Franz Pfaudler, Ausstattung: Ernst Schütte. Schauspieler waren u.a.: Bruno Hübner, Gerda Maurus, Erika Jiha, Axel von Ambesser. Intendant des Deutschen Theaters zu dieser Zeit: Heinz Hilpert. Das Heft enthält zahlreiche Texte rund um das Stück von Johann Nestroy sowie weitere Informationen zum Spielplan des Theaters, zudem mehrere Werbeanzeigen von bekannten Berliner Firmen.
(ca. 21 x 15 cm). 4 S. zum Aufklappen. Original-Prospekt zum Aufklappen mit gestaltetem Deckeltitel (farbige Illustration). Prospekt etwas gerändert, innen noch gut erhalten. Prospekt wurde gelocht. Handschriftliche Notiz (Datum) auf dem Deckel oben. Insgesamt guter Zustand. Original-Programm zur Aufführung des Films im Jahr 1949 im Rheinschloss-Filmtheater, Berlin-Friedenau (Rheinstraße 60). Regie: Richard Eichberg, Schauspieler/innen: Fritz von Dongen, Theo Lingen, Hans Stüwe und viele andere. Der Prospekt enthält Besetzungsliste und Inhaltsangabe. Zudem enthält der Prospekt überaus viel zeitgenössische Werbung von Berliner Firmen, insbesondere aus den West-Berliner Stadtteilen Friedenau, Wilmersdorf und Schöneberg. Das Rheinschloss-Filmtheater wurde in den Jahren 1912-1975 in Friedenau betrieben. Seltenes Filmprogramm und ein Stück Berliner Kino- und Kulturgeschichte der 1940er Jahre!
(ca. 20,7 x 14,8 cm). 12 S. Original-Programmheft mit farbig illustriertem Deckeltitel und original montierter Sektwerbung der Marke Henkel auf vorderem und hinterem Deckel. Einband gering berieben und fleckig, innen noch gut erhalten. Bleistiftnotiz über Theaterbesuch auf dem Deckel. Inszenierung von Regisseur Fritz Eckert, Ausstattung: Heinz Daniel. Schauspieler u.a.: Rudolf Platte, Harry Frank, Gina Falckenberg. Heft enthält Details zum Stück sowie zahlreiche Fotoporträts der Schauspieler/innen. Zudem enthalten sind sehr viele Werbeanzeigen von bekannten Berliner Firmen der Zeit.
(ca. 23,6 x 16,9 cm). ca. 12 S. Original-Programmheft mit farbig dekoriertem Deckeltitel und NS-Hoheitszeichen. Einband gering berieben und fleckig, innen noch gut erhalten. Bleistiftnotiz über Theaterbesuch (1939) auf dem Deckel. Inszenierung von Regisseur Eugen Klöpfer, Ausstattung: Hans Sachs. Schauspieler/innen waren u.a.: Lina Carstens, Fritz Ralp, Josef Sieber, Claire Winter. Generalintendant: Eugen Klöpfer. Heft enthält Texte und fotografische Abbildungen zum Stück. Enthalten sind Hinweise auf andere Aufführungen in den verschiedenen Spielstätten der damaligen Volksbühne.
(ca. 22,4 x 15,2 cm). 128 S. Original-Karton mit Rückentitel und dekoriertem Deckeltitel. Einband etwas berieben, Bleistiftnotiz (1923) auf Vorderdeckel. Gut erhalten. Der Band wurde augenscheinlich im Jahr 1923 erworben (siehe Deckelnotiz) und enthält beiliegend den Original-Kaufbeleg im ehemaligen Kaufhaus Wertheim (Leipziger Straße/Leipziger Platz) vom 15. Mai 1923.
Gutes Ex.; Umschlag stw. leicht berieben; Seiten gering nachgedunkelt; wenige Bleistift-Anstreichungen / Arbeitsex. Hansdieter Heilmann. - ... Die Aufgabe der vorliegenden Arbeit ist es, die Rolle des Berliner Vollzugsrates der Arbeiter- und Soldatenräte in der Novemberrevolution zu untersuchen und darzustellen. Ausgehend von der revolutionären Bewegung der Berliner Arbeiter und der anderen Werktätigen und im Zusammenhang mit dieser ist die Entstehung, die Zusammensetzung, die Aufgabenstellung und die Arbeitsweise des Vollzugsrats darzustellen. Zum Schwerpunkt wird die Stellung des Vollzugsrats zu den Grundfragen der Revolution, wie sie bis zum und auf dem I. Reichsrätekongreß, d. h. bis zum Ende seiner Rolle als .zentrales deutsches Räteorgan, deutlich wurde. Die vorliegende Arbeit verfolgt die Entwicklung bis zur „Niederschlagung der revolutionären Kräfte in ihrer stärksten und wichtigsten Position, in der Hauptstadt, dem Zentrum Deutschlands" ... (Vorwort) / INHALT : Einleitung --- Kapitel I --- Der Ausbruch der Novemberrevolution und die Bildung des Berliner --- Vollzugsrates --- Entstehung und Entwicklung der Räte in Berlin bis Zum 10. November 1918 --- Die Vollversammlung der Berliner Arbeiter- und Soldatenräte und die Wahl des Vollzugsrates am 10. November 1918 --- Aufgaben, Zusammensetzung und Arbeitsweise des Vollzugsrates --- Kapitel II --- Die Stellung des Vollzugsrates zu den Grundfragen der Revolution --- (10.-23. November 1918) --- Die Stellung des Vollzugsrates zum Staatsapparat --- Der Vollzugsrat und die bewaffnete Macht --- Rätemacht oder Nationalversammlung --- Die Notwendigkeit der ökonomischen Entmachtung der Monopolisten und der Groß-grundbesitzer und der Vollzugsrat --- Die Haltung des Vollzugsrates zur Außenpolitik --- Die Dokumente des Vollzugsrates vom 23. November 1918 --- Kapitel III --- Der Vollzugsrat zwischen Revolution und Konterrevolution --- Der Vollzugsrat und die Streikbewegung --- Der Vollzugsrat und die konterrevolutionären Provokationen --- Der Vollzugsrat kontrolliert --- Die Vorbereitung des I. Reichsrätekongresses durch den Vollzugsrat --- Der Vollzugsrat und seine Mitglieder auf dem I. Reichsrätekongreß --- Kapitel IV --- Der Vollzugsrat in der absteigenden Phase der Revolution --- Die Auswirkungen des I. Reichsrätekongresses für die Tätigkeit des Vollzugsrates --- Die Gründung der KPD und die Verhandlungen mit den revolutionären Obleuten --- Der "neutrale" Vollzugsrat in den Januarkämpfen 1919 --- Von den Januarkämpfen zum Generalstreik im März 1919 --- (u.a.)
Gr.8°. S. 50-59. Original Karton mit Deckeltitel und blindgeprägtem Hoheitszeichen als Deckel-Vignette. Mit Bleistiftnotizen im Besetzungsplan, sonst sehr ordentlicher Zustand. Im Heft: Programm zu "Fidelio", große Oper in zwei Aufzügen (Beethoven), Bühnenbilder und Kostüme von Emil Praetorius. Mit zahlreichen sw Abbildungen.