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VIII, 98(1) S. Original-Broschur mit Deckeltitel. Leichte Gebrauchsspuren, gut erhalten. Mit einer Einleitung und Texten zu den Stücken von A. Fraunce, J. Lyly, R. Greene, Th. Lodge, G. Peele, A. Munday und anonym erschienenen Zauber- Komödien der Vor-Shakespeare-Zeit. Mit einem kurzen Lebenslauf des Verfassers am Schluß.
(ca. 21 x 10 cm). 6 S. zum Auffalten. Original-Programmzettel mit typografisch gestaltetem Deckeltitel. Einband gering berieben, innen gut erhalten. Zettel wurde gelocht. Handschriftliche Notiz über Besuch (1948) auf Deckel. Insgesamt guter Zustand. Inszenierung von Regisseur Kurt Raeck, Bühnenbild: Roman Weyl. Schauspieler/innen: Viktor de Kowa, Walter Tarrach, Ruth Hausmeister und andere. Zettel enthält ausführliche Besetzungsliste und Information zum Stück, zudem Anzeigen für weitere Aufführungen der Spielzeit. Programmzettel enthält auch Werbeanzeigen von Berliner Firmen der Zeit. Das Renaissance-Theater in Charlottenburg wurde schon kurz nach Kriegsende wieder in Betrieb genommen, das Theatergebäude von Architekt Oskar Kaufmann hatte nur vergleichsweise geringe Schäden. Original-Programmzettel aus der Nachkriegszeit und ein Stück West-Berliner Theatergeschichte!
Gr.8°. 83 S. Original Halbleinwand mit Deckeltitel. Einband etwas berieben, Ecken etwas bestoßen, Bibliotheksstempel (Friedenauer Gymnasium) auf Titel, sonst guter Zustand. Mit einer handschriftlichen, datierten Widmung des Verfassers auf dem Titel oben ("Der Lehrerbibliothek des Friedenauer Gymnasiums geschenkt vom Verfasser") und einer ausfaltbaren Karte am Schluß.
(ca. 21 x 15 cm). 4 S. zum Aufklappen. Original-Programmzettel, gefaltet, mit farbig illustriertem Deckeltitel. Einband etwas gerändert, innen noch gut erhalten. Zettel wurde gelocht. Insgesamt guter Zustand. Inszenierung von Regisseur Eduard Rogati, Musikalische Leitung: Paul Hühn, Bild: Lothar Schenk von Trapp. Schauspieler/innen waren: Julius Geisendörfer, Ilse Hülper, Paul Westermeier, Oda Troll und viele andere. Der Programmzettel enthält innen eine ausführliche Besetzungsliste und großformatige farbige Abbildungen zur Aufführung. Enthalten sind auch Werbeanzeigen zeitgenössischer Berliner Firmen, hier aus den Berliner Stadtvierteln Prenzlauer Berg und Mitte. Das seit Ende des 19. Jahrhunderts vom Theater genutzte Haus in der Behrenstraße (Hausnummer 55-57) wurde im Krieg stark zerstört, in den Nachkriegsjahren wurde das Metropol-Theater daher in der Schönhauser Allee 123 betrieben. Hierfür wurde ein Filmtheater (heute: Colosseum-Kino) bezogen, erst ab 1955 wurde der Betrieb im Admiralspalast an der Friedrichstraße neu aufgenommen. Theaterprogrammzettel aus der frühen Nachkriegszeit und ein Stück Berliner Kulturgeschichte. - Es liegen die 2 Original-Eintrittskarten für die Aufführung im Metropol-Theater vom 18.11.1946 bei (sehr gut erhalten).
222 S. : zahlr. Ill. (z.T. farb.) ; 28 cm Broschur. - The indicated shipping costs refer to books weighing up to one kilogram. - Bücher, die schwerer als ein Kilogramm oder größer als 35 x 25 cm sind, werden als Paket verschickt und kosten innerhalb Deutschlands bis zu zwei Kilogramm 6 Euro, darüber hinaus 7 Euro Porto. -
15cm x 10,5cm. (28) S. Original Broschur mit Deckeltitel. Guter Zustand. Mit schwarz-weißen Abbildungen, 1 farbige Abbildunge, kurzer "Biographie", einem Interview und "Galerienotizen".
Verschiedene Formate. 34 Photographien. Original-Photographien, montiert auf Karton im zeitgenössischen dunkelroten Plastik-Sammelordner. Trägerkarton mit geringen Gebrauchsspuren, sonst gut erhalten. Altersentsprechend guter Zustand. Es handelt sich hierbei um eine Dokumentation der mittlerweile historischen Wanderausstellung "Berlin - Die deutsche Hauptstadt" aus dem Jahr 1962. Verantwortet vom West-Berliner Senat ging die Ausstellung in den Jahren nach 1962 vielfach auf Reisen durch die damalige Bundesrepublik (West-Deutschland) und darüber hinaus. Die Berliner Ausstellung bestand aus Photographien, Texten, Schautafeln, Karten, Plänen und zahlreichen Exponaten aus der Berliner Stadt- und Kulturgeschichte in Vitrinen. Ziel der Ausstellung war die Darstellung der Berliner Entwicklung von der einst bedeutenden Reichshauptstadt bis zum zerstörten Berlin nach 1945 und zur seit 1961 sogar geteilten Stadt. Die Photographien stammen aus dem Nachlaß des Berliner Gebrauchsgrafikers Werner Gruschke. Er hatte diese auf Karton montiert und in einem Ordner zur Berliner Ausstellung sortiert. Mit hoher Wahrscheinlichkeit war Werner Gruschke zeitgenössisch an der Gestaltung der umfassenden Ausstellung mitbeteiligt und legte deshalb auch Wert auf eine Dokumentation der temporären Ausstellung. Da die Berlin-Ausstellung in zahlreichen Städten Westdeutschlands gezeigt wurde seit 1962, musste sie auch mehrfach ausgebessert, ersetzt und durch neue Materialien verstärkt werden. Vermutlich hat sich die genaue Zusammensetzung der Ausstellung in den Jahren 1962-1964 auch verändert. Auch ist die Ausstellung unter dem Titel "Berlin - Bollwerk der Freiheit" in den Niederlanden und möglicherweise auch in anderen europäischen Ländern gezeigt worden. Wahrscheinlich ist, daß es sich hier nur um einen bestimmten Teil - zum Beispiel um den Fokus "Berliner Teilung" - gehandelt hat. Enthalten sind insgesamt vierunddreißig Original-Photographien in verschiedenen Formaten: 10,4 x 14 cm / 11,5 x 17,5 cm / 17,2 x 23,5 cm. Die Aufnahmen zeigen mehrere der damaligen Ausstellungsräume mit Blick auf Tafeln und ihre Inhalte, Vitrinen und sonstige Visualisierungen. Die Ausstellung reichte damals von preußisch-berlinischer Geschichte bis hin zur geteilten Stadt und umfasste auch Bereiche wie Architektur, Kunst oder Porzellan. Die Wanderausstellung über das Berlin von 1962 - damals nur noch ein Schatten der einstigen Reichshauptstadt - wurde von weit über einer Million Menschen gesehen. Enthalten in der Dokumentation Gruschkes sind auch zwei zeitgenössische Zeitungsberichte über die Ausstellung und ihre Präsentation zwischen Schwarzwald und Den Haag. Von heute gesehen ein interessantes Stück neuerer Berliner Geschichte, denn der Senat von West-Berlin präsentierte hier der bundesdeutschen und europäischen Öffentlichkeit auch ein neues Selbstverständnis der Stadt, welche für Monarchie und NS-Herrschaft vor Augen stand und für letztere auch mit ihrer Zerstörung und sogar einer Teilung zahlte. Sehr interessante Dokumentation aus den 1960er Jahren!
cm. 33, brossura illustrata; pp. (64), 80, xxii, Numerose illustrazioni in nero e colori
cm. 33, brossura illustrata, cover : Enzo Mari; pp. (48), 56, 1 + volte piegata.
(ca. 21 x 15 cm). 8 S. mit Beilage. Original-Programmzettel mit Abbildung und typografisch gestaltetem Titel auf dem Deckel. Einband etwas berieben, sonst gut erhalten. Zettel wurde gelocht. Notiz über Besuch (1949) auf Deckel oben. Insgesamt guter Zustand. Inszenierung: Julius Kapp, Musikalische Leitung: Hans Lenzer, Chöre: Ernst Senff, Bühnenbild: Josef Fenneker. Mitwirkende: Dietrich Fischer-Dieskau, Johanna Blatter, Boris Greverus und andere. Programm enthält genaue Besetzungsliste und Texte zur Oper. Die Städtische Oper war im Nationalsozialismus als "Deutsches Opernhaus" bezeichnet worden, nach 1945 wurde sie wieder in "Städtische Oper" umbenannt. Erst 1961, nach Bau der Mauer und in Relation zur "Deutschen Staatsoper" in Ost-Berlin (Unter den Linden), wurde ihr der bis heute gültige Name "Deutsche Oper Berlin" verliehen. Da das bisherige Opernhaus auf der Bismarckstraße im Krieg zerstört wurde und das neue Gebäude an selbiger Adresse erst ab 1961 bereit stand, führte die Städtische Oper Berlin in den Jahren nach 1945 ihre Inszenierungen im "Theater des Westens" in der Kantstrasse auf. Zettel enthält auch zeitgenössische Werbung von Berliner Firmen aus den umliegenden Stadtvierteln des Berliner Westens. Sehr seltenes Programm aus der Nachkriegszeit und Teil der Berliner Musiktheatergeschichte! - Das Programm enthält noch die für den 12.07.1949 separat beigelegte Besetzungsliste zur Aufführung.
(ca. 21 x 14,7 cm). 6 S. Original-Programmheft, geheftet, mit gestaltetem Deckeltitel. Einband etwas gerändert, sonst noch gut erhalten. Heft wurde gelocht. Handschriftliche Datumsnotiz über den Theaterbesuch (1950) auf dem Deckel oben. Insgesamt guter Zustand. Regie: Fritz Kortner, Bühnenbild: Wolfgang Znamenacek, Musik: Kurt Heuser. Schauspieler/innen: Horst Caspar, Fritz Kortner, Charlotte Campen und viele andere. Das Programmheft enthält eine ausführliche Besetzungsliste und Text zum Stück. Zudem ist auch Werbung von zeitgenössischen Berliner Firmen enthalten. Das Hebbel-Theater war nach 1945 das einzige kaum zerstörte Theater in West-Berlin und konnte den Betrieb bereits im August 1945 wieder aufnehmen. Im Nationalsozialismus der Generalintendanz Eugen Klöpfers von der Volksbühne mit ihren vielen Spielstätten untergeordnet, wurde es nach 1945 wieder als eigenständiges Hebbel-Theater geführt. Bis in die frühen 1950er Jahre war das Hebbel-Theater in West-Berlin ein bedeutender Ort für modernes Schauspiel, später wurde es durch das neu aufgebaute Schiller-Theater abgelöst. Da es in den Sektoren der West-Alliierten stand wurden insbesondere westeuropäische und amerikanische Stücke aufgeführt. Original-Programmheft aus den Nachkriegsjahren und ein kleines Stück Berliner Theatergeschichte!
(ca. 23,5 x 15 cm). ca. 24 S. Original-Broschur mit typografisch dekoriertem Deckeltitel. Einband etwas berieben und fleckig, innen gut erhalten. Inszenierung von Regisseur Heinz Hilpert, Ausstattung: Ernst Schütte. Schauspieler waren u.a.: Paula Wessely, Otto Wernicke, Theodor Loos. Intendant des Deutschen Theaters zu dieser Zeit: Heinz Hilpert. Das Heft enthält zahlreiche Texte rund um das Stück von Gerhart Hauptmann sowie weitere Informationen zum Spielplan des Theaters, zudem mehrere Anzeigen von Berliner Firmen. Dem Heft liegt als Beilage die Original-Eintrittskarte für den Aufführungsbesuch am 17.02.1939 bei, zusätzlich die BVG-Fahrkarte für die zeitgenössische Anreise.
31 x 33 cm. 22 Blatt Text auf stärkerem Cellophan, 38 schwarzweiße Abbildungen montiert auf 25 Kartontafeln. Blauer genarbter Ganzleder-Handeinband mit silbergeprägtem Faksimile der Unterschrift des Jubilars als Deckeltitel. Einband mit leichten Gebrauchsspuren. Insgesamt sehr gut erhalten. Unikat! Vom Fachgebiet Stromrichter der AEG in der äußeren Form eines Fotoalbums erstellte Chronologie des Wirkens von Dr. Eugen Hubel (*21.11.1906) in der AEG zwischen 1934 und 1972 aus Anlass seiner Pensionierung am 01.07.1972. Hubel war promovierter Ingenieur der Elektrotechnik, als solcher auch an einigen Patententwicklungen zwischen 1939 und 1951 beteiligt (z.B. DE1941A0009271: "Anordnung zur Inbetriebsetzung von mehrphasigen Gleichrichtern oder Wechselrichtern, die mit in Reihe geschalteten gittergesteuerten Dampf- oder Gasentladungsstrecken arbeiten"). - Beigefügt ein Konvolut von ca. 40 Blatt Briefen, Schriftstücken, Lebenslauf etc. (Zeitraum 1945-1971), die noch etwas nähere Einblicke gewähren.
Edited By J. M. Wheatcroft. 336 pages.
(ca. 29,6 x 21 cm / ca. 9 x 14,5 cm). 3 Schreiben. Original-Schriftstücke, komplett handschriftlich verfasst und signiert. Papier teils gefaltet, altersentsprechend gut erhalten. Die drei handschriftlich verfassten und undatierten Schriftstücke von Moriz Melzer an den Freund und Maler Alexander Kampmann stammen vermutlich aus den frühen 1960er Jahren, denn Moriz Melzer ist bereits im Jahr 1966 verstorben. Die beiden Briefe wurden einseitig beschrieben und enthalten ca. 15-18 Zeilen mit einer größeren geschwungenen Handschrift. Die Grusskarte im kleineren Format wurde beidseitig beschrieben, sie umfasst etwa 15 Zeilen. Die Schriftstücke künden von der langjährigen Beziehung und auch Freundschaft zwischen den beiden Malern, so unterschrieb Melzer auf einem der Briefe etwa mit "Dein alter Freund Moriz Melzer". Es handelt sich nicht um kurzgefasste Glückwunschschreiben zu Feiertagen oder ähnlichem. Immer wieder werden scheinbar (die Schriftstücke sind nicht leicht lesbar) Bezüge zu vorigen Gesprächen zwischen den beiden und zum künstlerischen Arbeiten selbst sichtbar. Eine genauere Auswertung muß jedoch einem späteren Zeitpunkt überlassen bleiben, wobei wir hier bereits Vorabansichten der handschriftlichen Stücke präsentieren. Drei Original-Schreiben des Malers Moriz Melzer an Alexander Kampmann (Unikat)!
(ca. 5,5 x 8,7 cm). 3 Photographien. Original-Photographien, schwarz-weiss, mit weißem Büttenrand. Leichte Gebrauchsspuren, insgesamt gut erhalten. Die drei kleinformatigen Photographien zeigen unterschiedliche Szenen der Hochseilartistengruppe vor den Ruinen in Berlin-Mitte. Eines der Photos ist am Gendarmenmarkt entstanden, hier ist der Turm eines Doms mit seinen Figuren im Hintergrund zu erkennen. Vermutlich sind die anderen Ansichten ebenfalls dort entstanden. Möglicherweise handelt es sich um dieselbe Gruppe, die auch der Photograph Harry Croner im Jahr 1947 am Gendarmenmarkt festhielt. Bestätigt werden kann dies aktuell jedoch nicht. Es ist besonders der Hintergrund, der diese Ansichten interessant macht: der zerstörte Dom als schattiger Umriss und die Ruinen an der Straßenecke unter den Seilen. Interessante Archivalien aus der direkten Nachkriegszeit im zerstörten Berlin!
(ca. 19 x 13,3 cm). 678 S. Original-Halbleinen mit illustriertem Deckeltitel. Einband etwas berieben und bestoßen, innen noch überaus gut erhalten. Altersentsprechend guter Zustand. Band enthält sehr präzise und faktenreiche Einträge zu zeitgenössischen Akteuren der Kunst in Deutschland.
2.Auflage. 284,(4) S. Schlichtes Leinen der Zeit mit Rückentitel. Einband leicht fleckig, etwas leseschief, insgesamt ordentlicher Zustand. In Berlin spielender Roman. - Im Anhang vierseitige Verlagswerbung für den Roman "Unser Regiment" von Ompteda.
15 x 14,5 cm. (28) S. Original Karton mit Deckeltitel (hier zusätzlich die Namen der Künstler). Einband leicht berieben, kleiner Fleck. Guter Zustand. Mit 14 sw Abbildungen. Künstler der Ausstellung: Karl Prasse, Wilhelm Wacker, Rolf Ludwig, Waldemar Niepagenkemper, Herbert Lungwitz, Chow Chung-Cheng, Erika Bodemer, Heinz Luckenbach und 6 weitere. Beilagen: Liste der ausgestellten Werke, Kurzbiographien der Künstler und eine Einladungskarte zur Ausstellungseröffnung.
Mit Bilder von Werner Anton.
Gr.8°. (20)S. (Fraktur). Original Karton mit illustriertem Deckeltitel. Einband leicht berieben und stellenweise leicht gerändert, innen in sehr gutem Zustand. Mitwirkende bzw. Vortragende (Lyrik, Prosa, Gesang und Klavierspiel): Bodil Ipsen, Dorothy Larsen, Johannes Fönss, Helga Roswaenge, Gustav Havemann, Michael Raucheisen und Heinrich George. Mit einer montierten Abbildung und 3 Vignetten im Text.
1.-5.Tausend. (1) Textseite mit Inhaltsverzeichnis und Titel, 16 farbige Kunstdrucktafeln. Original-Karton-Flügelmappe, grünes handgestrichenes Überzugspapier mit goldgeprägtem Deckeltitel, Mappe etwas berieben, Kunstblätter in vorzüglichem Zustand. Erstausgabe. - Riemer 117 (Mit 1 Abb. Nr.7). - Vollmer I.330. - 16 Reproduktionen aquarellierter Federzeichnungen zu Ritter Gluck (2x), Die Elixiere des Teufels (4x), Das Fräulein v. Scuderi (1x), Doge u. Dogaresse (1x), Das Majorat (3x), Die Brautwahl (1x), Sanctus (1x), Die Jesuiterkirche (1x), Der Sandmann (1x) und Ignaz Denner (1x). Der Berliner Graphiker Brucks (*1917 bis 2009) schuf Federzeichnungen in einem krausen, an Kubin erinnernden, Strich. Bekannt wurde er auch durch seine Bühnenkostüme und Ballettausstattungen - 1948 erste Einzelausstellung im Berliner Renaissance-Theater (nach Vollmer).
[6 Blatt]. Illustrierter Original Karton mit Deckeltitel. Einband mit leichten Gebrauchsspuren, guter Zustand. Mit einem Begleittext von Rudolf Pfefferkorn und einer kurzen ironischen Selbstvorstellung von Eberhardt Brucks (1917-2008). Schwarzweiße Abbildungen und ein Verzeichnis der Exponate.
(ca. 35,5 x 27 cm). 4 S. Original-Broschur mit Deckeltitel. Unbeschnittenes Bütten, am Rand minimal geknittert, gut erhalten, stockfleckenfrei. Original-Edict schließt mit folgenden Worten: "Uhrkundlich unter Unserer Höchsteigenständigen Unterschrift und beygedrucktem Königlichenn Insiegel. So geschehen und gegeben zu Berlin den 8ten May 1748. Friderich".
21 x 14,5 cm. 32 S. Original-Karton mit Deckeltitel. (=BerlinerFestspiele. Edition 28). Sehr guter Zustand. "Mit Photographien des verschwundenen Palasts der Republik (1976-1990) und seines Remakes als Kunstauktion im Haus der Berliner Festspiele 2019. "Sturzlage" zeigt die Stühle des Zentralen Runden Tisches (1990) dort als Installation."