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(ca. 20,7 x 14,8 cm). ca. 12 S. Original-Programmheft mit farbig illustriertem Deckeltitel (Signatur: Kurt Hilscher). Einband gering berieben, innen gut erhalten. Heft wurde gelocht. Notiz über Besuch (1950) auf Deckel oben. Insgesamt guter Zustand. Das Programmheft stammt aus der sehr wechselhaften Geschichte des Friedrichstadt-Palasts in Berlin-Mitte, nahe dem S-Bahnhof Friedrichstrasse. Auf der Fläche direkt neben dem Schiffbauerdamm-Theater und späterem Berliner Ensemble stand seit Ende des 19. Jahrhunderts ein Markthallengebäude, welches nach nur kurzer Markthallennutzung in ein festes Zirkusgebäude umfunktioniert wurde und sich großer Beliebtheit erfreute. Im Jahr 1919 wurde im dafür umgebauten Gebäude (Architekt: Hans Poelzig) das "Große Schauspielhaus" eröffnet, unter Direktion von Max Reinhardt. Im Nationalsozialismus ist das Haus in "Theater des Volkes" umbenannt worden und fungierte als das erste "Kraft durch Freude"-Theater Deutschlands. Nach 1945 wurde es schnell wieder instandgesetzt und von Marion Spadoni unter den Namen "Palast" oder "Variete der 3000" mit großem Erfolg betrieben. Sie wurde Ende August 1947 von der Sowjetischen Militäradministration enteignet und verließ das Land. Das Theaterhaus wurde fortan als "Friedrichstadt-Palast" betrieben, erst in den 1980er Jahren wurde der alte Theaterbau gesprengt und der "Friedrichstadt-Palast" auf der anderen Seite der Friedrichstrasse in einem Neubau weiterbetrieben. Das Heft enthält genaue Informationen zur Programmfolge und Informationen zur Leitung des Hauses. Außerdem befindet sich viel zeitgenössische Werbung (1950!) von Berliner Firmen aus Stadtvierteln in Ost-Berlin im Heft. Seltenes Programmheft aus der Geschichte des Friedrichstadt-Palasts nach dem Krieg, hier schon mit Herbert Schwenkner (1. Ehemann der Lyrikerin Inge Müller) als neuem Palast-Leiter!
(ca. 20,7 x 14,8 cm). ca. 12 S. Original-Programmheft mit farbig illustriertem Deckeltitel. Einband gering berieben, innen gut erhalten. Heft wurde gelocht. Notiz über Besuch (1948) auf Deckel oben. Insgesamt guter Zustand. Das Programmheft stammt aus der sehr wechselhaften Geschichte des Friedrichstadt-Palasts in Berlin-Mitte, nahe dem S-Bahnhof Friedrichstrasse. Auf der Fläche direkt neben dem Schiffbauerdamm-Theater und späterem Berliner Ensemble stand seit Ende des 19. Jahrhunderts ein Markthallengebäude, welches nach nur kurzer Markthallennutzung in ein festes Zirkusgebäude umfunktioniert wurde und sich großer Beliebtheit erfreute. Im Jahr 1919 wurde im dafür umgebauten Gebäude (Architekt: Hans Poelzig) das "Große Schauspielhaus" eröffnet, unter Direktion von Max Reinhardt. Im Nationalsozialismus ist das Haus in "Theater des Volkes" umbenannt worden und fungierte als das erste "Kraft durch Freude"-Theater Deutschlands. Nach 1945 wurde es schnell wieder instandgesetzt und von Marion Spadoni unter den Namen "Palast" oder "Variete der 3000" mit großem Erfolg betrieben. Sie wurde Ende August 1947 von der Sowjetischen Militäradministration enteignet und verließ das Land. Das Theaterhaus wurde fortan als "Friedrichstadt-Palast" betrieben, erst in den 1980er Jahren wurde der alte Theaterbau gesprengt und der "Friedrichstadt-Palast" auf der anderen Seite der Friedrichstrasse in einem Neubau weiterbetrieben. Das Heft enthält genaue Informationen zur Programmfolge und Informationen zur Leitung des Hauses. Außerdem befindet sich viel zeitgenössische Werbung (1948!) von Berliner Firmen aus Stadtvierteln in Ost- und West-Berlin im Heft. Seltenes Programmheft aus der Geschichte des Friedrichstadt-Palasts nach dem Krieg und ein wenig bekanntes Kapitel Berliner Theater- und Kulturgeschichte!
(ca. 20,7 x 14,8 cm). ca. 12 S. Original-Programmheft mit farbig illustriertem Deckeltitel. Einband gering berieben, innen gut erhalten. Heft wurde gelocht. Notiz über Besuch (1947) auf Deckel oben. Insgesamt guter Zustand. Das Programmheft stammt aus der sehr wechselhaften Geschichte des Friedrichstadt-Palasts in Berlin-Mitte, nahe dem S-Bahnhof Friedrichstrasse. Auf der Fläche direkt neben dem Schiffbauerdamm-Theater und späterem Berliner Ensemble stand seit Ende des 19. Jahrhunderts ein Markthallengebäude, welches nach nur kurzer Markthallennutzung in ein festes Zirkusgebäude umfunktioniert wurde und sich großer Beliebtheit erfreute. Im Jahr 1919 wurde im dafür umgebauten Gebäude (Architekt: Hans Poelzig) das "Große Schauspielhaus" eröffnet, unter Direktion von Max Reinhardt. Im Nationalsozialismus ist das Haus in "Theater des Volkes" umbenannt worden und fungierte als das erste "Kraft durch Freude"-Theater Deutschlands. Nach 1945 wurde es schnell wieder instandgesetzt und von Marion Spadoni unter den Namen "Palast" oder "Variete der 3000" mit großem Erfolg betrieben. Sie wurde Ende August 1947 von der Sowjetischen Militäradministration enteignet und verließ das Land. Das Theaterhaus wurde fortan als "Friedrichstadt-Palast" betrieben, erst in den 1980er Jahren wurde der alte Theaterbau gesprengt und der "Friedrichstadt-Palast" auf der anderen Seite der Friedrichstrasse in einem Neubau weiterbetrieben. Das Heft enthält genaue Informationen zur Programmfolge und Informationen zur Leitung des Hauses. Außerdem befindet sich viel zeitgenössische Werbung (1947!) von Berliner Firmen aus den umliegenden Stadtvierteln (Berlin-Mitte) im Heft. Sehr seltenes Programmheft aus der Geschichte des Friedrichstadt-Palasts nach dem Krieg und kurz nach Übernahme des Hauses durch den Berliner Magistrat!
(ca. 20,7 x 14,8 cm). ca. 12 S. Original-Programmheft mit farbig illustriertem Deckeltitel. Einband gering berieben, innen gut erhalten. Heft wurde gelocht. Notiz über Besuch (1946) auf Deckel oben. Insgesamt guter Zustand. Das Programmheft stammt aus der sehr wechselhaften Geschichte des Friedrichstadt-Palasts in Berlin-Mitte, nahe dem S-Bahnhof Friedrichstrasse. Auf der Fläche direkt neben dem Schiffbauerdamm-Theater und späterem Berliner Ensemble stand seit Ende des 19. Jahrhunderts ein Markthallengebäude, welches nach nur kurzer Markthallennutzung in ein festes Zirkusgebäude umfunktioniert wurde und sich großer Beliebtheit erfreute. Im Jahr 1919 wurde im dafür umgebauten Gebäude (Architekt: Hans Poelzig) das "Große Schauspielhaus" eröffnet, unter Direktion von Max Reinhardt. Im Nationalsozialismus ist das Haus in "Theater des Volkes" umbenannt worden und fungierte als das erste "Kraft durch Freude"-Theater Deutschlands. Nach 1945 wurde es schnell wieder instandgesetzt und von Marion Spadoni unter den Namen "Palast" oder "Variete der 3000" mit großem Erfolg betrieben. Sie wurde Ende August 1947 von der Sowjetischen Militäradministration enteignet und verließ das Land. Das Theaterhaus wurde fortan als "Friedrichstadt-Palast" betrieben, erst in den 1980er Jahren wurde der alte Theaterbau gesprengt und der "Friedrichstadt-Palast" auf der anderen Seite der Friedrichstrasse in einem Neubau weiterbetrieben. Das Heft enthält genaue Informationen zur Programmfolge und Informationen zur Leitung des Hauses. Außerdem befindet sich viel zeitgenössische Werbung (1946!) von Berliner Firmen aus den umliegenden Stadtvierteln (Berlin-Mitte) im Heft. Sehr seltenes Programmheft aus der Geschichte des Friedrichstadt-Palasts direkt nach dem Krieg und der kurzen Periode unter Direktorin Marion Spadoni! - Heft enthält einen Original-Zeitungsartikel mit der Überschrift "Huldigung für Marion" von 1946.
(ca. 20,7 x 14,8 cm). ca. 12 S. Original-Programmheft mit farbig illustriertem Deckeltitel. Einband gering berieben, innen gut erhalten. Heft wurde gelocht. Notiz über Besuch (1947) auf Deckel oben. Insgesamt guter Zustand. Das Programmheft stammt aus der sehr wechselhaften Geschichte des Friedrichstadt-Palasts in Berlin-Mitte, nahe dem S-Bahnhof Friedrichstrasse. Auf der Fläche direkt neben dem Schiffbauerdamm-Theater und späterem Berliner Ensemble stand seit Ende des 19. Jahrhunderts ein Markthallengebäude, welches nach nur kurzer Markthallennutzung in ein festes Zirkusgebäude umfunktioniert wurde und sich großer Beliebtheit erfreute. Im Jahr 1919 wurde im dafür umgebauten Gebäude (Architekt: Hans Poelzig) das "Große Schauspielhaus" eröffnet, unter Direktion von Max Reinhardt. Im Nationalsozialismus ist das Haus in "Theater des Volkes" umbenannt worden und fungierte als das erste "Kraft durch Freude"-Theater Deutschlands. Nach 1945 wurde es schnell wieder instandgesetzt und von Marion Spadoni unter den Namen "Palast" oder "Variete der 3000" mit großem Erfolg betrieben. Sie wurde Ende August 1947 von der Sowjetischen Militäradministration enteignet und verließ das Land. Das Theaterhaus wurde fortan als "Friedrichstadt-Palast" betrieben, erst in den 1980er Jahren wurde der alte Theaterbau gesprengt und der "Friedrichstadt-Palast" auf der anderen Seite der Friedrichstrasse in einem Neubau weiterbetrieben. Das Heft enthält genaue Informationen zur Programmfolge und Informationen zur Leitung des Hauses. Außerdem befindet sich viel zeitgenössische Werbung (1947!) von Berliner Firmen aus den umliegenden Stadtvierteln (Berlin-Mitte) im Heft. Sehr seltenes Programmheft aus der Geschichte des Friedrichstadt-Palasts direkt nach dem Krieg und der kurzen Periode unter Direktorin Marion Spadoni! - Das Heft stammt aus den Monaten direkt vor der Enteignung von Direktorin Spadoni.
(ca. 22,5 x 14,3 cm). 1 Blatt. Original-Programmzettel mit Titel und Besetzungslisten. Papier etwas knickspurig, altersentsprechend gut erhalten. Der Programmzettel aus dem Jahr 1930 enthält die Informationen zu den Stücken dieses besonderen Schultheaterabends. Gegeben wurden "Madame Dutitre", das Zwischenspiel "Ein Hof in Alt Berlin" und "Ein Roman in der Waschküche". Der Programmzettel enthält die Besetzungslisten mit den Namen der mitwirkenden Schülerinnen. Die Ansprache hielt Ursula Gillbricht, am Flügel begleitete Raja Jassinowski. Die Schule für Mädchen hatte bis in die 1930er Jahre auch viele jüdische Schülerinnen. Seltene Archivalie aus Charlottenburg und Berlin vor 1933!
(ca. 27,7 x 22,1 cm). 4 S. Original-Manuskript mit Deckeltitel. Papier etwas gebräunt, Einriß am linken Rand, insgesamt gut erhalten. Das Manuskript umfasst dreieinhalb dicht gefasste Seiten mit dem Programm der SPD im Jahr 1924. Das Programm gliedert sich in die Punkte I. Schutz der Republik, II. Kampf gegen die Klassenjustiz, III. Finanz- und Wirtschaftspolitik, IV. Sozialpolitik, V. Volksgesundheit und Volkserziehung, VI. Internationale Politik. Das Manuskript schließt mit dem (im Text auch unterstrichenen) Ziel: "Die Verwirklichung der sozialistischen Gesellschaft!". Im oberen Teil des Deckblatts werden die Hauptgeschäftsstelle (Berlin, Lindenstraße 3) und die damaligen Vorsitzenden (O. Wels, H. Müller, C. Crispien) sowie die Gesamtzahl abgegebener Stimmen bei der letzten Reichstagswahl (7.880.058) genannt. Besonders interessant ist der Punkt "Schutz der Republik". Hier heißt es: "In der Erkenntnis, daß die demokratische Republik für den Kampf des arbeitenden Volkes den weitesten Spielraum, die sicherste Grundlage und den Ausgangspunkt für die Verwirklichung des Sozialismus bietet, fordert die Sozialdemokratische Partei Deutschlands den schärfsten und rücksichtslosesten Kampf gegen alle Bestrebungen zur Wiederherstellung der Monarchie, Ausgestaltung der Reichswehr zu einer zuverlässigen Verteidigungswaffe der Republik, Festigung der Reichseinheit, Ausbau der Republik zum organisch gegliederten Einheitsstaat. Diese Politik fordert in den Ländern die Reinigung des Polizei- und Beamtenkörpers von den Anhängern der Monarchie, umfassende Demokratisierung der gesamten Verwaltung, Selbstverwaltung der Gemeinden und Gemeindeverbände, Bekämpfung der partikularistisch-reaktionären Bestrebungen [...]". Interessantes Dokument aus der SPD in der Weimarer Republik!
Gr.8°. 27 S. (Fraktur). Original Karton mit Deckeltitel. Einband am unteren Kapital etwa eingerissen, kleine handschriftliche Nummer auf Deckeltitel unten, Klammerbindung minimal angerostet, sonst in gutem Zustand.
unpaginiert (33 S.). Mit floral gemustertem Stoff bezogenes Büchlein im Stil eines Poesiealbums, mit weit über 80 Blättern, davon aber nur 33 beschrieben. Mit einer kleinen handschriftlichen Widmung auf dem fliegenden Vorsatz ("Zu Deinem heutigen Ehrentage von Deinem Frauchen 24/5.53"). Gut erhalten Der Bäcker Fritz Mitschke hatte Filialen in Schöneberg, Wilmersdorf und Neukölln. Das kleine Album enthält niedliche, recht gekonnte Zeichnungen und gereimte Texte zum Geburtstag (Jubiläum) nebst Glückwünschen von der ganzen Belegschaft.
(ca. 21 x 15 cm). ca. 20 S. Original-Programmheft mit illustriertem Deckeltitel (Zeichnung: Josef Fenneker). Einband etwas berieben, Heftung innen leicht gelöst, sonst gut erhalten. Heft wurde gelocht. Notiz über Besuch (1952) auf Deckel oben. Montierte Werbung der Firma Leineweber auf Deckel. Insgesamt guter Zustand. Musikalische Leitung: Artur Rother, Choreographie: Gustav Blank, Bühnenbild: Josef Fenneker. Mitwirkende: Carl Jaeger, Suse Preißer, Johanna Blatter und andere. Programm enthält genaue Besetzungsliste und Texte zum Ballett, zudem mehrere fotografische Abbildungen zu Aufführungen und Mitwirkenden. Die Städtische Oper war im Nationalsozialismus als "Deutsches Opernhaus" bezeichnet worden, nach 1945 wurde sie wieder in "Städtische Oper" umbenannt. Erst 1961, nach Bau der Mauer und in Relation zur "Deutschen Staatsoper" in Ost-Berlin (Unter den Linden), wurde ihr der bis heute gültige Name "Deutsche Oper Berlin" verliehen. Da das bisherige Opernhaus auf der Bismarckstraße im Krieg zerstört wurde und das neue Gebäude an selbiger Adresse erst ab 1961 bereit stand, führte die Städtische Oper Berlin in den Jahren nach 1945 ihre Inszenierungen im "Theater des Westens" in der Kantstrasse auf. Heft enthält auch zeitgenössische Werbung von Berliner Firmen aus den umliegenden Stadtvierteln des Berliner Westens. Seltenes Programm aus der Nachkriegszeit und bedeutender Teil der Berliner Musiktheatergeschichte!
Stampa antica ed originale con testo al retro
41,5 x 29,6 cm. Mit Umschlag 20 S. Original Broschur mit illustriertem Deckeltitel. Mittig gefaltet. An der Faltung etwas verblichen und berieben, sonst guter Zustand. Folgende Nummern liegen vor: Nr.6 Dezember/ Januar 1986/87 - Nr.10 Juli/ August/ September 1987 - Nr.[11] Oktober/ November 1987 - Nr.12 Dezember/ Januar 1987/88 - Nr.14 April/ Mai 1988 - Nr. 15 Juni/ Juli 1988 - Nr.[16] November/ Dezember 1988 - Nr.17 Januar/ Februar 1989.
Gefaltete Karte: (ca. 22,8 x 12,5 cm). 8 Karten. Original-Broschur mit illustriertem Deckeltitel. Original-Kunststoffhülle zu jeder Kartenausgabe. (= Land Brandenburg: Blatt 1 - 8). Geringe Gebrauchsspuren, insgesamt guter bis sehr guter Zustand. Die detaillierten und farbigen Karten haben ausgefaltet ein Gesamtmaß von ca. 67,5 x 96,5 cm.
IV,654 S. Schlichte Halbleinwand mit unbeschriftetem Rückenschildchen. Einband leicht berieben, Kapitale und Ecken etwas bestoßen, montiertes Besitzerschildchen auf Innendeckel, handschriftliche Nummer am oberen Blattrand S. 1, erste Seiten ein wenig stock- und fingerfleckig, sonst innen in gutem und sauberen Zustand.
IV,654 S. Schlichte Halbleinwand mit unbeschriftetem Rückenschildchen. Einband leicht berieben, Kapitale und Ecken etwas bestoßen, montiertes Besitzerschildchen auf Innendeckel, handschriftliche Nummer am oberen Blattrand S. 1, Titel und Vortitel ein wenig stock- und fingerfleckig, sonst innen in gutem und sauberen Zustand.
1., 2. Auflage. 4. Theil (von 4). Gr. 8°. XXI,336 S. Halbleinwand der Zeit mit goldgeprägtem Rückentitel, (=Publicationen aus dem K. Prueßischen Staatsarchiven Band 23.). leicht berieben und papierbedingt gegilbt, Exlibris und montierte Beilagen auf Vorsatz. Insgesamt gut erhalten. 1851-1858. - Dokumente und Kommentar, mit Namen- und Sachregister im Anhang.
4°. (ca. 26,2 x 21,3 cm). 246 S. Original-Karton mit Rückentitel und illustriertem Deckeltitel. Sehr guter Zustand. - - - ACHTUNG! Dieses Buch kann wegen seines Gewichts oder seiner Größe nur als PAKET verschickt werden. Innerhalb Deutschlands 5,80 Euro. (Portokosten ins Ausland bitte erfragen.) / ATTENTION! Due to its weight or size this book can only be sent as a PARCEL. Within Germany 5,80 Euro (For shipment abroad please ask.)
47 S. Leinen mit Deckelbeschriftung " Wittstocker Tage. Zur Erinnerung an den 20.12.1924." Einband etwas berieben und verblichen, leicht fleckig. Innen mit privater Widmung auf dem Vortitel, 2 Seiten leicht fleckig. Insgesamt guter Zustand. "Einer ihrer (Marguerite Florimonde Humbert geb. Mariage) Enkel war der noch in Oldendorp geborene, aber in Ostpreußen aufgewachsene Berliner Unterhaltungsdichter Lukas Wychgram, im bürgerlichen Beruf Polizeirat, der nach der Jahrhundertwende humorige Bücher ("Der Kolonialonkel") und Gedichte, u.a. über seine ostfriesische Tante Hinderika Buurmann geb. Feenders, veröffentlichte." (''Die Familie Humbert' in: Biographisches Lexikon für Ostfriesland. 2. Bd., Aurich 1997, S.175f.)
21 x 14,5 cm. 40 S. Original-Karton mit Deckeltitel. (= Berliner Festspiele. Edition, 31). Sehr guter Zustand. Mit schwarzweissen Fotos.
Unpaginiert, (ca.40 S.) Original Karton mit Deckeltitel. gut erhalten und sauber. Mit Textbeiträgen von W. Gellermann, M. Kopecky und F. Dolezal, Verzeichnis der ausgestellten Werke und zahlreichen schwarzweißen Abbildungen.
ii, 252 pages. Black and white photographic plates. "The story of German Prisoner of War camps in Canada during World Wars One and Two with special emphasis upon the latter. A story little known in Canada. Concerns battle zones in Britain, North Africa, France and Germany. Involves governments as well as forty-six thousand prisoners of war who lived 'Behind Canadian Barbed Wire'. - Introduction. Minimal high-lighting to contents. Prior owner's name clipped from top of title page. Average wear. Binding intact. A sound reading copy. Book
8 seitiges Leporello. Mit illustriertem Deckeltitel. Papierbedingt leicht gegilbt, durchgehende waagerechte Knickspur, hier am Seitenrand jeweils ein wenig eingerissen, sonst in gutem Zustand. Mit 20 sw Abbildungen im Text.
(ca. 10,5 x 14,8 cm). 1 Postkarte. Blanke Karte, beidseitig handschriftlich beschrieben, datiert und signiert. Karte ist gelaufen. Gut erhalten. Die Postkarte wurde vom siebenbürgischen Maler Hermann Konnerth zum Weihnachtsfest an den Freund und Maler Alexander Kampmann in Westberlin gesandt. Die Karte wurde beidseitig handschriftlich beschrieben und von Hermann Konnerth mit einer Skizze versehen. Die Karte wurde von ihm datiert und mit "H. Konnerth" signiert. Im Schreiben heißt es unter anderem: "Das Wetter ist schlecht, der frohe Mut aber groß und so werde ich das begonnene in frohem Gedenken Eurer und Eurer Tapferkeit zu gutem Ende führen." Handsigniertes Schreiben und Grusskarte mit Zeichnung zwischen zwei deutschen Malern (Unikat)!