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Mit zahlreichen Abbildungen.
Mit zahlreichen Abbildungen.
(ca. 9,5 x 3,5 cm). 1 Werbemittel. Original-Werbemittel in Form einer Glühbirne, beidseitig illustriert und mit Text versehen. Geringe Gebrauchsspuren, altersentsprechend gut erhalten. Das historische Werbemittel (Lesezeichen) in Form einer Glühbirne wurde farbig gestaltet und trägt oben und unten jeweils ein Band. Zum Produkt heíßt es darauf: "75% Strömbesparing". Vermutlich war das kleine Werbemittel für den Einsatz in Schweden gedacht. Geworben wird mit dem Grand Prix in Brüssel im Jahr 1910. Die Bezeichung der Firma lautet explizit: "Deutsche Gasglühlicht Aktiengesellschaft. Abt. Osram Berlin". Seltene Firmenarchivalie aus der deutschen Industriegeschichte!
New English Paperback. Pbo. Demy 8vo. (21 x 14 cm). In Turkish. 190 p., ills. Antiquities smuggling in the Ottoman State with the example of Troia and Schliemann. Osmanli Devleti'nde eski eser kaçakçiligi. Truva örnegi.
(Privatdruck). (48) S. Original-Broschur auf rosa Papier, einfach geheftet, unbeschnitten, mit illustriertem Deckeltitel. Gut bis sehr gut erhalten. Aphorismen, Gedichte, Ideen - illustriert, teils nach skurrilen Zeichnungen. Wohl erste Ergebnisse des Berlinaufenthalts des Autors 1992/93 als Fellow des Wissenschaftskollegs zu Berlin. (Über den Autor ausführlich in Wikipedia).
64 S. Original Pappband mit Rücken- und Deckeltitel. Guter Zustand. Mit Texten von Alexander Tolnay, Christoph Tannert, Gerrit Gohlke ua. jeweils in deutsch und englisch und etlichen farbigen Abbildungen.
64 S. Original Pappband mit Rücken- und Deckeltitel. Guter Zustand. Mit Texten von Alexander Tolnay und Kathrin Becker und zahlreichen farbigen Abbildungen.
(ca. 21 x 15 cm). 6 S. zum Auffalten. Original-Programmzettel mit illustriertem Deckeltitel (Szene aus der Oper). Einband etwas gerändert, innen noch gut erhalten. Zettel wurde gelocht. Handschriftliche Datumsnotiz über den Besuch (März 1949) auf Deckel oben. Insgesamt guter Zustand. Inszenierung: Walter Felsenstein, Musikalische Leitung: Leo Spies, Bühnenbild: Heinz Pfeiffenberger, Chor: Hermann Lüddecke, Tanz: Sabine Ress. Schauspieler/innen: Aribert Wäscher, Bella Fortner-Halbaerth, Edith Eninger und viele andere. Der Programmzettel enthält eine ausführliche Besetzungsliste und Texte zur Oper. Die Komische Oper wurde 1947 von Walter Felsenstein neu gegründet. Sie konnte in das nur teilzerstörte Gebäude des Metropol-Theaters in der Behrenstrasse 55-57 einziehen. Während das Vordergebäude samt Fassaden schwer kriegszerstört wurde, war der neobarocke Opernsaal im Inneren noch sehr gut erhalten. Nach wenigen Wiederaufbauarbeiten konnte der Spielbetrieb dieses besonderen Opernhauses beginnen. Original-Programmzettel aus den Nachkriegsjahren und ein kleines Stück Berliner Operngeschichte!
4°. 26,4 x 26,4 cm. 484 S. Original Leinen mit Rücken- und Deckeltitel. Einband am Rücken etwas fleckig, sonst guter Zustand. Schwarzweiße Zeichnung (ca. 18 x 7,5 cm) mit Textzeile, persönlicher Widmung, Orts- und Datumsangabe sowie Signatur. - - - ACHTUNG! Dieses Buch kann wegen seines Gewichts oder seiner Größe nur als PAKET verschickt werden. Innerhalb Deutschlands 5,80 Euro. (Portokosten ins Ausland bitte erfragen.) / ATTENTION! Due to its weight or size this book can only be sent as a PARCEL. Within Germany 5,80 Euro (For shipment abroad please ask.).
(ca. 33,5 x 24 cm). 1 Aktstudienblock. Original-Skizzenblock mit Deckblatt und noch vollständiger Blattzahl. Leichte Gebrauchsspuren, gut erhalten. Original-Skizzenblock aus dem Nachlaß des Westberliner Zeichners und Malers Geert Tuckermann. Der Block enthält noch weitgehend alle 100 Blatt. Etwa 60 Blätter sind ganzseitig mit Studien und Zeichnungen versehen (schwarz/weiss). Eine weitere Zeichnung liegt dem Block zusätzlich bei. Unter den Zeichnungen sind kleinere Szenen mit mehreren Menschen, viele Porträts und Studien zu Frauen (Porträts / Körper). Auch scheint es sich bei einigen Zeichnungen um Selbstporträts zu handeln (Zeichner/Mal vor Leinwand). Das Gros der Zeichnungen wirkt fertig, nur wenige wären eher als Skizzen zu bezeichnen. Absolutes Unikat aus dem alten Westberlin!
(ca. 42,7 x 27,8 cm). 1 Blatt. Siebdruck im kartonierten Passepartout mit handgeschriebenem Titel. Passepartout-Rückseite mit minimalen Gebrauchsspuren, sonst sehr gut erhalten. Original-Siebdruck mit dem handgeschriebenen Titel "Die Ehegruft". Der Siebdruck im (größeren) Passepartout hat die Maße 32 x 17,5 cm, der Druck ist numeriert (45/100) und wurde vom Künstler signiert. - - - ACHTUNG! Dieses Buch kann wegen seines Gewichts oder seiner Größe nur als PAKET verschickt werden. Innerhalb Deutschlands 5,80 Euro. (Portokosten ins Ausland bitte erfragen.) / ATTENTION! Due to its weight or size this book can only be sent as a PARCEL. Within Germany 5,80 Euro (For shipment abroad please ask.)
(ca. 32,3 x 25 cm). 1 Blatt. Original-Radierung auf Büttenpapier mit handschriftlicher Nummerierung und Signatur. Papier mit leichten Gebrauchsspuren, gut erhalten. Original-Radierung des jüdischen Künstlers Hermann Struck aus dem Jahr 1919. Die Radierung zeigt den Politiker Wolfgang Heine. Sie ist numeriert (136/150) und vom Künstler links unter dem Bildrand signiert. Die Radierung hat die Maße 20,5 x 14,3 cm. Im Bild selbst trägt die Radierung zudem das Signet des Künstlers bestehend aus den Initialen H, S und dem Davidstern. Hermann Struck ist bereits früh nach Palästina ausgewandert. Seltene Berliner Original-Graphik!
(ca. 28,5 x 23 cm). 1 Blatt (Karton). Original-Radierung auf Karton mit handschriftlichem Titel, Signatur und Datierung in der Platte. Karton mit leichten Gebrauchsspuren, Radierung gut erhalten. Original-Radierung des Künstlers aus dem Jahr 1899. Die Radierung zeigt eine seltene Ansicht aus dem lebendigen Kairo und wurde in der Platte vom Künstler signiert und datiert. Die Radierung selbst hat die Maße 23,3 x 17,6 cm. Seltene Berliner Original-Graphik!
(ca. 37,2 x 28,2 cm). 1 Blatt. Original-Radierung auf Büttenpapier mit handschriftlicher Signatur. Papier mit leichten Gebrauchsspuren, gut erhalten. Original-Radierung des Künstlers Walter Hippel aus dem Jahr 1924. Die Radierung zeigt Heinrich Zille und wurde vom Künstler Walter Hippel rechts unter dem Bildrand signiert. Die Radierung selbst hat die Maße 26 x 20 cm. Seltene Berliner Original-Graphik!
(ca. 9,1 x 14 cm). 1 Karte. Original-Postkarte mit fotografischer Abbildung auf Karton, mit Büttenrand. Rückseitig Anschrift und Postkartenlineatur. Leichte Gebrauchsspuren, Karte ungelaufen. Altersentsprechend sehr gut erhalten. Es handelt sich um eine Postkarte der einst bekannten Lokalität und Weingrosshandlung in Berlin-Mitte, Behrenstraße 26a. Das ehemalige Haus der Firma an der Ecke zur Friedrichstraße hat den Krieg überstanden und ist in seiner zweistöckigen Urform auch heute noch zu erkennen. Die Weinstuben Julius Ewest, 1848 gegründet, waren in Berlin bis 1945 eine bekannte Lokalität und vordem bis zum Ende des Ersten Weltkriegs sogar "Hoflieferant von Kaiser und König". Nach 1945 stand das Haus der Weinstuben im sowjetischen Sektor und die Firma versuchte eine Neugründung im Westteil der Stadt (Berlin-Wilmersdorf). An die früheren Firmenerfolge konnte sie jedoch nicht wieder anknüpfen. Die Karte zeigt einen Innenraum mit großen Gemälden der preussischen Könige und Kaiser. Vermutlich war dies das Zimmer für nationale Gesellschaften und Vereine mit besonders traditioneller Ausstattung, dem historischen Zeitpunkt von 1937 (Herausgabejahr der Postkarte) geradezu entgegen. Seltene Ansichtskarte der einst renommierten Lokalität in Berlin-Mitte!
Querformat. (ca. 17,5 x 23 cm). 1 Photographie. Original-Photographie, montiert auf jeweils einem Trägerkarton. Leichte Klebespuren durch Montage auf Träger, sonst sehr gut erhalten. Altersentsprechend guter Zustand. Die hier vorliegende Archivalie aus der Architektur- und Baugeschichte Berlins stammt aus den 1960er Jahren. Auch im wohlhabenden Bezirk Zehlendorf, damals West-Berlin, fand Wohn- und Siedlungsbau in den Nachkriegsjahrzehnten einen Platz. Hier handelt es sich um eine damals neu errichtete Wohnanlage, vergleichbar dem Neubaugebiet Fercher Straße / Berlepschstraße / Michendorfer Straße / Gütergotzer Straße in Zehlendorf. Für eine genaue Identifizierung offerieren wir anbei eine Bilddatei in guter Auflösung. Die Wohnanlage besitzt drei Geschosse. Das Gebäude zeichnet sich durch eine bewusst schlichte Gestaltung mit relativ breiten Fensterfronten aus, wohl nur bedingt typisch für den Wohnungsbau der 1960er Jahre. Möglicherweise existiert diese Wohnanlage bis heute. Hier liegt eine größerformatige Original-Photographie mit Ansicht des Gebäudes vor, welche den Erbauungszustand beinhaltet. Die Ansicht zeigt die Rückseite des Wohnblocks mit Fensterfronten und Balkonen. Das Bild wurde wohl kurz nach Fertigstellung des Gebäudes durch die Architekten gemacht. Beim damals verantwortlichen Architektur- und Baubüro handelt es sich sehr wahrscheinlich um das Büro 'planen + bauen' Rupert & Co. KG (Berlin-Zehlendorf). Original-Materialien des damaligen Baubüros bieten den großen Vorzug, für diese Wohn- und Siedlungsbauten auch den einstigen Erbauungszustand wiedergeben zu können. Denn viele Gebäude dieser Bauperiode und Funktionalität sind heute verändert oder wurden für spätere Neubebauung gar abgerissen. Für dieses Kapitel der Berliner Stadt- und Bezirksgeschichte haben derartige Unterlagen durchaus eine Gedächtnisfunktion. Es handelte sich bei diesen Gebäuden zwar vornehmlich nur um Gebrauchsarchitektur (Wohnen), wenn auch in Anlehnung an Formen von Neuem Bauen, Bauhaus und Sachlichkeit. Doch spätestens mit dem Architekten Norman Braun wird auch diese Architektur der Nachkriegsdekaden erinnert und als 'Entdeckung des Gewöhnlichen' auch geschätzt. Baugeschichtlich interessante Archivalie zur Nachkriegsentwicklung der West-Berliner Bezirke!
Hochformat. (ca. 23,5 x 18 cm). 1 Photographie. Original-Photographie, montiert auf jeweils einem Trägerkarton. Leichte Klebespuren durch Montage auf Träger, sonst sehr gut erhalten. Altersentsprechend guter Zustand. Die hier vorliegende Archivalie aus der Architektur- und Baugeschichte Berlins stammt aus den 1960er Jahren. Auch im wohlhabenden Bezirk Zehlendorf, damals West-Berlin, fand Wohn- und Siedlungsbau in den Nachkriegsjahrzehnten einen Platz. Hier handelt es sich um eine damals neu errichtete Wohnanlage, vergleichbar dem Neubaugebiet Fercher Straße / Berlepschstraße / Michendorfer Straße / Gütergotzer Straße in Zehlendorf. Für eine genaue Identifizierung offerieren wir anbei eine Bilddatei in guter Auflösung. Die Wohnanlage besitzt drei Geschosse. Das Gebäude zeichnet sich durch eine bewusst reduzierte Gestaltung mit starker Anlehnung an Bauhaus und Sachlichkeit aus, in der Form nur bedingt typisch für den Wohnungsbau der 1960er Jahre. Möglicherweise existiert diese überaus ansehnliche Wohnanlage bis heute. Hier liegt eine größerformatige Original-Photographie mit Ansicht des Gebäudes vor, die den einstigen Erbauungszustand beinhaltet. Die Ansicht zeigt die Fassade des Wohngebäudes mit vierteiligen Fensterreihen und inliegenden Balkonen. Das Bild wurde wohl kurz nach Fertigstellung des Gebäudes durch die Architekten gemacht. Beim damals verantwortlichen Architektur- und Baubüro handelt es sich sehr wahrscheinlich um das Büro 'planen + bauen' Rupert & Co. KG (Berlin-Zehlendorf). Original-Materialien des damaligen Baubüros bieten den großen Vorzug, für diese Wohn- und Siedlungsbauten auch den einstigen Erbauungszustand wiedergeben zu können. Denn viele Gebäude dieser Bauperiode und Funktionalität sind heute verändert oder wurden für spätere Neubebauung gar abgerissen. Für dieses Kapitel der Berliner Stadt- und Bezirksgeschichte haben derartige Unterlagen durchaus eine Gedächtnisfunktion. Es handelte sich bei diesen Gebäuden zwar vornehmlich nur um Gebrauchsarchitektur (Wohnen), wenn auch in Anlehnung an Formen von Neuem Bauen, Bauhaus und Sachlichkeit. Doch spätestens mit dem Architekten Norman Braun wird auch diese Architektur der Nachkriegsdekaden erinnert und als 'Entdeckung des Gewöhnlichen' auch geschätzt. Baugeschichtlich interessante Archivalie zur Nachkriegsentwicklung der West-Berliner Bezirke!
(ca. 23,9 x 18,1 cm). Original-Photographie. Photographie (schwarz/weiss) mit weißem Bildrand. Mit rückseitig montierter Beschriftung und Stempel des Urhebers. Unterkante etwas gerändert, rechte untere Ecke mit größerem Knick, sonst wohlerhalten. Altersentsprechend guter Zustand. Die Photographie aus dem Jahr 1951 wurde vom Berlin Bureau der United Press-Acme Photo (UP-ACME) angefertigt. Die Aufnahme zeigt amerikanische Soldaten bei einer Parade in West-Berlin, am Rand wurde das Maskottchen der Einheit (ein Alligator) postiert. Die zeitgenössische Photographie besitzt auf der Rückseite den Stempel der UP-ACME und einen montierten Beitext mit folgendem Text: "Parade des 6. Infanterie Regimentes in Berlin Dahlem. Das Maskottchen des 6. Infanterie Regimentes, ein Alligator mit Namen 'Seminole' nahm an einer Parade, wenn auch ziemlich uninteressiert, als Zuschauer teil. United Press-Acme 21.7.51". Seltene und zugleich kuriose Original-Photographie aus der Zeit des Kalten Kriegs in Berlin!
Querformat. (ca. 23,5 x 16,5 cm). 1 Photographie. Original-Photographie mit weissem Bildrand und kleiner einkopierter Numerierung in der Bildfläche unten rechts. Bildfläche sehr gut erhalten, Rückseite mit Stempeln eines zeitgenössischen Photo-Archivs. Altersentsprechend guter Zustand. Die historische Photographie zeigt eine Innenaufnahme des Restaurants Kroll mit Schriftzug an der Wand. Vermutlich handelt es sich um eine zeitgenössische Werbephotographie für Krolls Etablissement und Krolloper. Auf der Rückseite befindet sich eine montierte Information zu Photo-Archiv und Photographen. Überaus seltene photographische Archivalie zu einem kleinen Stück Stadt- und Kulturgeschichte von Berlin vor 1945!
(ca. 29 x 21,1 cm). Original-Photographie. Photographie (schwarz/weiss) mit rückseitigem Hinweis auf Fotopapier (Agfa). Minimale Gebrauchsspuren, sehr gut erhalten. Die Photographie zeigt ein junges Mädchen (4-6 Jahre) in der Totalen, der Körper ist vollständig zu sehen. Das Mädchen wurde vor einem eher kärglichen Hintergrund (Ofen, Bank) positioniert, auch ihr Spielzeug suggeriert eher ein bescheidenes Milieu. Vor diesem Hintergrund trägt das Mädchen dann neue Wollpullover, Hose, Überrock und weisse Halbschuhe. Die überaus arrangiert wirkende Aufnahme sollte wohl den Kontrast von ärmlichen Nachkriegsverhältnissen und neuer strahlender Kinderkleidung hervorheben, hierzu gehört auch die sehr ernste Mimik des jungen Mädchens. Sehr wahrscheinlich handelt es sich hier um eine Modephotographie im Rahmen des nach 1945 in der BRD wieder einziehenden allgemeinen Wohlstands. Original-Photographie (schwarz/weiss) aus der Zeit des westdeutschen "Wirtschaftswunders"!
(ca. 29 x 21,1 cm). Original-Photographie. Photographie (schwarz/weiss) mit rückseitigen Hinweisen auf Fotograf und Fotopapier (Agfa Brovira). Leichte Gebrauchsspuren, untere linke Ecke mit kleinem Knick, insgesamt gut erhalten. Die Photographie zeigt eine Frau in der Halbtotalen, der Körper ist bis über die Hüfte hinaus zu sehen. Sie trägt und präsentiert Pelzmantel/Pelzjacke mit breitem Kragen, dazu üppigen Schmuck an Hals und Ohren. Auf der Rückseite der Photographie wurde ein Hinweis auf das einstige Pelzhaus Feicht (Berlin/West) notiert. Die Photographie sollte zeitgenössisch sicherlich bürgerliche Schichten ansprechen und spiegelt einen auch nach 1945 nicht verschwundenen Wohlstand und Habitus von einzelnen Milieus in der Bundesrepublik sehr gut. Original-Photographie (schwarz/weiss) aus der Zeit des westdeutschen "Wirtschaftswunders"!
(ca. 29 x 21,1 cm). Original-Photographie. Photographie (schwarz/weiss) mit rückseitigen Hinweisen auf Fotograf und Fotopapier (Agfa Brovira). Minimale Gebrauchsspuren, gut bis sehr gut erhalten. Die Photographie zeigt eine Frau in der Halbtotalen, der Körper ist bis über die Hüfte hinaus zu sehen. Sie trägt und präsentiert eine Kombination aus Langarmpullover mit Kragen, dunkelgestreifer Hose und leicht exotisch anmutendem Tuch für Hals und Kopf. Zu Beginn der 1960er Jahre war das für eine Frau sicherlich ein moderner Look. Im Hintergrund sind Plakate aus dem Bereich Tourismus (Oberbayern, Wallis, Skifahren) zu sehen. Es ist naheliegend, daß dies der entsprechende Modestil für eine weltgewandte moderne Frau sein sollte und hierin eine Abstandgewinnung zum tradierten Frauenbild von Mutter und Hausfrau lag. Sehr wahrscheinlich handelt es sich um eine Modephotographie im Rahmen des nach 1945 in der Bundesrepublik florierenden Handels und Tourismus. Original-Photographie (schwarz/weiss) aus der Zeit des westdeutschen "Wirtschaftswunders"!
(ca. 29 x 21,1 cm). Original-Photographie. Photographie (schwarz/weiss) mit rückseitigem Hinweis auf Fotopapier (Agfa). Am Bildrand ganz leicht wellig, sonst sehr gut erhalten. Die Photographie zeigt eine Frau in der Totalen, der Körper ist vollständig zu sehen. Sie trägt und präsentiert eine Kombination aus dunkelgrauem Oberteil, Rock, Hut und dünnem Mantel, vermutlich aus einer Kollektion. Dazu trägt sie Handschuhe, moderne Damenschuhe und eine dezente Perlenkette. Zu Beginn der 1960er Jahre war das für eine Frau sicherlich ein moderner Look. Die Aufnahme wurde an einem öffentlichen Ort gemacht. Es ist naheliegend, daß dies der entsprechende Modestil für eine weltgewandte und moderne Frau der Stadt sein sollte und hierin auch eine Abstandgewinnung zum tradierten Frauenbild von Mutter und Hausfrau lag. Sehr wahrscheinlich handelt es sich hier um eine Modephotographie im Rahmen des in den 60er Jahren in der BRD einziehenden allgemeinen Wohlstands und gesellschaftlichen Wandels. Original-Photographie (schwarz/weiss) aus der Zeit des westdeutschen "Wirtschaftswunders"!
(ca. 29 x 21,1 cm). Original-Photographie. Photographie (schwarz/weiss) mit rückseitigen Hinweisen auf Fotograf und Fotopapier (Agfa Brovira). Geringe Gebrauchsspuren, gut bis sehr gut erhalten. Die Photographie zeigt zwei junge Frauen in der Totalen, die Körper sind vollständig im Bild zu sehen. Sie tragen und präsentieren lange Kleider und moderne Damenschuhe. Zu Beginn der 1960er Jahre war dies für eine Frau sicherlich ein moderner, weltgewandter Look. Im Hintergrund ist ein Plakat mit dem Filmtitel "Das hab' ich in Paris gelernt" zu sehen, was sicher Weltoffenheit der jungen Generation suggerieren sollte. Auch stehen beide Frauen auf einer Leiter, wodurch wohl auch Abstand zum tradierten Frauenbild von Mutter und Hausfrau gewonnen werden sollte. Sehr wahrscheinlich handelt es sich um eine Modephotographie im Rahmen des nach 1945 in der Bundesrepublik einziehenden kleinen Wohlstands und auch eines Generationswechsels. Original-Photographie (schwarz/weiss) aus der Zeit des westdeutschen "Wirtschaftswunders"!
(ca. 29 x 21,1 cm). Original-Photographie. Photographie (schwarz/weiss) mit rückseitigem Hinweis auf Fotograf und Fotopapier (Agfa). Minimale Gebrauchsspuren, gut bis sehr gut erhalten. Die Photographie zeigt eine Frau in der Totalen, der Körper ist vollständig zu sehen. Vor dem Hintergrund der 1963 neu eröffneten West-Berliner Philharmonie trägt sie Wintermantel, Wollrock und Mütze, vermutlich aus einer Kollektion. Dazu trägt sie Handschuhe und moderne Damenschuhe. Zu Beginn der 1960er Jahre war das für eine Frau sicherlich ein moderner "eleganter" Look. Die Aufnahme wurde an einem öffentlichen Ort gemacht. Es ist naheliegend, daß dies der entsprechende Modestil für eine weltgewandte und moderne Frau der Stadt sein sollte und hierin auch eine Abstandgewinnung zum tradierten Frauenbild von Mutter und Hausfrau lag. Sehr wahrscheinlich handelt es sich hier um eine Modephotographie im Rahmen des in den 60er Jahren in der BRD einziehenden allgemeinen Wohlstands und gesellschaftlichen Wandels. Original-Photographie (schwarz/weiss) aus der Zeit des westdeutschen "Wirtschaftswunders" und aus Berlin im Wiederaufbau!