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Illustriert.
32 S.(+8 S.) Original Karton mit illustriertem Deckeltitel. Einband leicht berieben, papierbedingt etwas gegilbt, sonst gut erhalten. Mit etlichen sw Abbildungen nach Photographien und Zeichnungen. Beilage: Inhaltsverzeichnis für den ersten und zweiten Jahrgang 1959/60.
4°. (27,1 x 20,8 cm). je ca. 60 S. Original-Karton mit illustriertem Deckeltitel. Geringe Gebrauchsspuren, insgesamt guter bis sehr guter Zustand. Das Konvolut enthält die Hefte: KULTuhr1? "Anthologie des Möglichen" (Herbst 1980) / KULTuhrZwo! (1982) / KULTuhr 4 (1982) / KULTuhr 6 (1983) / KULTuhr 8 (1984). Beiträge von . H. Kühner, Michel Deguy, Attali, Timm Ulrichs, Friederike Mayröcker, Ingeborg Middendorf, Wolfgang Brunner, Anreas Ratthey, Oskar Pastior, Anna Rheinsberg, Sascha Anderson, Bert Papenguß-Gorek, Lutz Rathenow, Uwe Kolbe, Herta Müller, Heike Ruschmeyer, Franz Hodjak u.v.a. - - - ACHTUNG! Dieses Buch kann wegen seines Gewichts oder seiner Größe nur als PAKET verschickt werden. Innerhalb Deutschlands 5,80 Euro. (Portokosten ins Ausland bitte erfragen.) ATTENTION! Due to its weight or size this book can only be sent as a PARCEL. Within Germany 5,80 Euro (For shipment abroad please ask.)
1,-5.Hundert. (18,9 x 11,3 cm). 213 S. Original-Pappband mit Rückentitel und illustriertem Deckeltitel. (= Band 008 der Verlagsreihe). Einband mit leichten Gebrauchsspuren. Bildstempel auf Vorsatz ("Bibliothek von Johannes Grützke"). Insgesamt guter bis sehr guter Zustand.
59 (1)S. Original Karton mit Rückentitel und illustriertem Deckeltitel. Einband leicht berieben, sonst guter Zustand. Mit einer freundschaftlichen, handschriftlichen, datierten und signierten Widmung des Künstlers an Lutz Meunier, dem auch kulturpolitisch sehr regem Lutz Meunier, eh. Chefredakteur Hörfunk des RIAS BERLIN auf dem Titel. Enthält zahlreiche, teils ganzseitige sw Abbildungen, eine Einführung von Thomas Kempas, Kurzbiographie, Ausstellungsverzeichnis etc.
(ca. 14,2 x 9,2 cm). 1 Karte. Original-Postkarte mit farbiger Abbildung auf Vorderseite. Geringe Alterungsspuren. Karte nicht beschrieben und ungelaufen. Original-Postkarte mit einer Abbildung (farbig) des geschaffenen "Kriegswahrzeichens", welches scheinbar zum Teil aus Nägeln bestand. Die Karte wurde nicht beschrieben und ist nicht gelaufen. Interessante Archivalie aus der ehemaligen höheren Mädchenschule in Berlin-Frohnau zur Ehrung der Kriegsinvaliden nach 1918!
(ca. 24,8 x 21,1 cm). 252 S. Original-Karton mit Rückentitel und illustriertem Deckeltitel. Geringe Gebrauchsspuren, guter bis sehr guter Zustand. Die Publikation verzeichnet auch zahlreiche fotografische Abbildungen (schwarz/weiss).
172,(1) S. Original blaues Leinen mit silbergeprägtem Eisernen Kreuz und L.A.V. auf Deckel. Einband leicht berieben, Deckel etwas aufgebogen. Papierbedingt gegilbt. Insgesamt guter Zustand. Mit Ehrentafel, Feldpostbriefen, Chronik der der im Felde gestandenen Lehrer und Mitglieder.
Gr.8°. (2),51 S. Original Karton mit Deckeltitel. (=Groß Berliner Verein für Kleinwohnungswesen. Schriften, Heft III). Einband leicht berieben, kleiner Fleck auf Deckeltitel und minimal auch auf Titel, 2 Doppelseiten lose, sonst gut erhalten. Mit Teilnehmerliste.
(ca. 29,6 x 21 cm). 61 S. Original-Karton mit illustriertem Deckeltitel. Einband mit leichten Gebrauchsspuren, sonst wohlerhalten. Publikation auf dem hinteren Deckel gelocht. Insgesamt guter Zustand. Die Publikation enthält neben den Texten auch zahlreiche fotografische Abbildungen (schwarz/weiss) aus der konkreten Arbeit des Vereins mit Jugendlichen und den Tätigkeiten an einzelnen Kreuzberger Bauobjekten.
88 S. (+ 30 S. der Beilage). Original Karton mit illustriertem Deckeltitel (Kreuzberg-Wasserfall). Einband leicht berieben, Coca-Cola -Aufkleber oben rechts auf Deckeltitel, 1. Seite fehlt (vermutlich Werbeseite), papierbedingt etwas gegilbt, sonst gut erhalten. Programmbeilage mit 2 Anstreichungen, sonst auch diese in gutem Zustand. Mit zahlreichen sw Abbildungen und etwas Werbung der Zeit. Weitere Beilage: 2 entwertete Eintrittskarten für das Konzert: "Unsere Polizei musiziert und singt".
79 S. Original Karton mit Rückentitel und illustriertem Deckeltitel. Einband leicht berieben, gut erhalten. Mit einer handschriftlichen, signierten und datierten Autoren-Widmung auf dem Vortitel.
Gutes Ex.; der illustr. Einband berieben; kl. Gebrauchs- und Lagerspuren; Arbeitsexemplar H. D. Heilmann; mit geringfügigen Anstreichungen u. Zeitungsbeilagen. - INHALT : Gesprächspartner Vorwort ----- Kreuzberg Ende der zwanziger, Anfang der dreißiger Jahre ----- Zwischen Arbeitsamt und Volksküche. Auswirkungen der Krise in Kreuzberg Axel Reibe ----- Lieber draußen als zu Hause. Wie Jugendliche wohnten Lothar Uebel "Mit Jugend wollten sie mich nicht mehr zusammenlassen." öffentliche Jugendfürsorge und Jugendpflege in Kreuzberg um 1933 Matthias Kube ----- Die Auseinandersetzungen zwischen Nazis und Arbeiterbewegung ----- Mit den Sturmabteilungen der NSDAP fängt es an Axel Reibe. eigene Sportvereine. "Froh, frei, stark, treu" Herbert Dierker, Andreas Hallen, Susanne Rade -----.. eigene Kneipen, aber die Nazis breiten sich aus Axel Reibe Die Konfrontation auf Kreuzbergs Straßen. Aus den Akten der Staatsanwaltschaft 1931/32 Johann Legner ----- Ereignisse und Stätten der Arbeiterbewegung ----- Jugend auf der Straße. Erwerbslosigkeit der männlichen Jugend in den dreißiger Jahren Lothar Uebel Jugendtreffpunkte ----- Freizeit im Kiez. Einige Schlaglichter Werner Tammen, Lothar Uebel "Radiobastelei - det war mein Hobby." Die Freizeit des Hans R. Werner Tammen, Lothar Uebel ----- Edelhirsch, Edelweiß und Ostpiraten. Wilde Cliquen in Kreuzberg Werner Tammen, Lothar Uebel ----- "Nur politisch. denn haste doch keene Freizeit mehr." Jugendliche in politischen Organisationen Bernd Busch ----- Kreuzberg 1933 und danach ----- Machtübernahme, Terror, Gleichschaltung Axel Reibe, Reinhart Schwarz ----- Stützpunkte des Naziterrors ----- Machtübernahme im Urbankrankenhaus Johann Legner ----- Süße Kuchenbrötchen und GeStaPo. Kirchliche Erfahrungen Jugendlicher zur ----- Zeit der Machtübernahme Thomas Gärtner ----- "Buch und Büchse - das ist mein Befehl." Kreuzberger Stadtbüchereien im ----- Nationalsozialismus Frauke Hansen ----- "... is een kleiner Betrieb." Heinz Thumes Elektrikerlehre Lothar Uebel ----- Meine Jugendjahre: Schwimmsportler 1931 bis 1936 Heinz Thume ----- "Ist das eine neue Sekte?" Die Schwestern Baatz Mechthild Küpper ----- "... so jung - da fühlte man sich ein bißchen wichtiger." Hubert Heinze ----- Veronika Liebau ----- "... daß sich niemand getraut hat." Hildegard Schneller Annemarie Kapp ----- "... wie vorsichtig wir immer sein mußten." Lore Freidank Gunda Tente ----- "Na, sagen Sie mal, haben Sie überhaupt gelebt? Gar nichts wissen Sie ----- mehr?" Anni Wendel Veronika Liebau.
(ca. 21 x 15 cm). 4 S. zum Aufklappen. Original-Programmzettel mit farbig illustriertem Deckeltitel und montierter fotografischer Abbildung von Paul Henckels. Einband gering gerändert, innen gut erhalten. Zettel wurde gelocht. Notiz über Besuch auf dem Deckel oben. Insgesamt guter Zustand. Original-Programmzettel für eine Produktion der Herz-Gastspiele Berlin (Adlershof) zu Werken von Wilhelm Busch mit Paul Henckels und anderen. Vermutlich wurde diese Veranstaltung im Winter 1945/46 besucht. Das Programm der sicherlich an verschiedenen Orten aufgeführten Veranstaltung weist selbst keine gedruckten Informationen zu Zeit und Ort auf, jedoch wurden auf dem Deckel die Besuchsdaten notiert. Demnach fand die Veranstaltung im Rathaus Friedenau statt. Dieses wurde zwar im Krieg beschädigt, doch konnten scheinbar unversehrte Räume im Inneren für kulturelle Veranstaltungen genutzt werden wie es sehr häufig bei den kriegszerstörten Großgebäuden im Berliner Zentrum (z. B. Metropol-Theater Behrensstraße, Mozartsaal im Schauspielhaus Nollendorfplatz, Hotel Esplanade am Postdamer Platz) der Fall war. Als Datum wurde 3.2.45 notiert, hier war sehr wahrscheinlich 1946 gemeint denn in den letzten Kriegswochen fand ein literarischer Abend kaum noch einen Platz. Das Programm mit illustriertem Deckel enthält Details zur Aufführung und den aufgeführten Werken Buschs, sowie alle Namen der Mitwirkenden. Im linken Innendeckel ist eine halbseitige fotografische Abbildung von Paul Henckels montiert. Das Programm enthält zudem zeitgenössische Werbung von Berliner Firmen aus den Weststadtteilen. Seltenes Programm aus dem Nachkriegs-Berlin!
8 Seiten. Original-Broschur mit illustriertem Deckeltitel. Gut erhalten. Mit 14 Abbildungen nach Photographien und 4 Abbildungen nach Strichzeichnungen. In bräunlichem Ton, teilweise in Rot gedruckter Werbeprospekt der 1825 gegründeten Konditorei. Rückseite mit Speisekarte des Restaurants mit Kaviar, Hummer, Krebsen, dann Mittagessen RM 2,50, Tages-Platten und Süßspeisen.
Unpaginiert, (6 Blatt). Original Broschur mit Deckeltitel. (=Alinea. Neue Texte Nr.5). Sehr guter Zustand, 1 Wort im Text handschriftlich (vom Autor?) verbessert. Erschien in einer Auflage von 500 Exemplaren. Handsatz und Handpresse. Mit der Abbildung des Autors nach einer Photographie um das Jahr 1932 und einer handschriftlichen, datierten und signierten Widmung des Autors auf der gegenüberliegenden Seite.
Unpaginiert, (6 Blatt). Original Broschur mit Deckeltitel. (=Alinea. Neue Texte Nr.5). Sehr guter Zustand. Erschien in einer Auflage von 500 Exemplaren. Handsatz und Handpresse. Mit der Abbildung des Autors nach einer Photographie um das Jahr 1932.
(ca. 14,8 x 10,5 cm). 4 S. zum Aufklappen. Original-Programmzettel mit typografisch gestaltetem Deckeltitel. Einband gering berieben, innen noch gut erhalten. Zettel wurde gelocht. Bleistiftnotiz über Besuch (1948) auf Deckel. Insgesamt guter Zustand. Aufführung unter dem Titel "Naturtheater Rehberge". Musikalische Leitung: Guhl / Schmidt-Rhein. Aufgeführt wurde ein Programm aus 3 Folgen mit Stücken verschiedener Komponisten. Mitglieder der Freien Volksbühne hatten hohe Ermäßigung bei den Kartenpreisen. Der Programmzettel enthält genaue Information über die jeweils beteiligten Solist/innen für die einzelnen Musikstücke. Auch eine Anzeige für eine weitere Aufführung der Städtischen Oper im Jahr 1948 ist rückseitig enthalten. Die Städtische Oper (Charlottenburg) wurde erst 1961 in "Deutsche Oper Berlin" umbenannt. Hier wurde ein Konzert in Zusammenarbeit mit dem Verein der Freien Volksbühne veranstaltet. Das Konzert fand im Volkspark Rehberge in Berlin-Wedding statt. Original-Programmzettel aus den Nachkriegsjahren und ein kleines Stück Berliner Musiktheatergeschichte!
Verschiedene Formate. ca. 120 S. Original-Briefe und Karten, weitgehend handschriftlich beschrieben, teils telegrammartig, mit Datierungen und Signaturen. Gut erhalten. Das umfangreiche Konvolut enthält etwa 120-150 Schreiben an den für die alte Bundesrepublik bedeutenden Verleger Wolf Jobst Siedler. Siedler war seit Anfang der 1960er Jahre als konservativ-kritischer Journalist, Essayist und Verleger in Westberlin tätig. Insbesondere seine verlegerische Tätigkeit im Siedler Verlag machte ihn für viele Menschen in der BRD zu einem bedeutenden Zeitgenossen. Im Januar 1986 feierte der Verleger seinen 60. Geburtstag, mit Würdigungen in allen wichtigen Medien der westdeutschen Öffentlichkeit. Das vorliegende Konvolut umfasst längere und kürzere Briefe, Grußkarten, Telegramme und Postkarten an den Verleger. Enthalten sind Schreiben von Freunden und Bekannten, von Persönlichkeiten aus der West-Berliner Prominenz, Rundfunk- und Fernsehanstalten, zahlreichen Zeitungs- und Verlagsabteilungen, von Eliten aus Kultur und Wirtschaft, Wissenschaftlern und Künstlern, sowie aus der bundesdeutschen und der damaligen (West)-Berliner Politik. Unter den Gratulanten sind zahlreiche bekannte Namen wie Peter Scholl-Latour, Walter Leisler-Kiep, Peter Wapnewski, Hartmut Jäckel, Armin Müller-Stahl oder Gesine Schwan wie auch "einfache" Leser. Neben Glückwünschen verschiedenster Art sind Dankbarkeitsbekundungen für Siedlers Beitrag zur westdeutschen Öffentlichkeit zu lesen, oft mit Dank für ganz bestimmte Bücher oder auch eine Teilnahme des Verlegers an einem Fernsehinterview. Auch Radius und berufliches Netzwerk von Siedler lassen sich hier erahnen. Beiliegend sind die zeitgenössischen Original-Zeitungsartikel, die zum Geburtstag des Verlegers in FAZ, SZ etc. erschienen. Bereits seine kritische Haltung zur Architektur in den 60er Jahren (Buchtitel: "Die gemordete Stadt") wurde von vielen Zeitgenossen dankbar aufgenommen, seine enge Bindung an die verwundete und geteilte Stadt Berlin war unverkennbar. Insbesondere mit den Publikationen im eigenen Siedler-Verlag wurde er für viele Menschen der alten BRD vor 1989 zur bedeutenden Persönlichkeit. Hier wurden deutsche und preußische Geschichte wider den Zeitgeist und noch vor der großen "Wiederentdeckung Preußens" ins Zentrum gestellt. Viele Leser/innen und Milieus in der BRD haben das dankbar angenommen und ihre Anerkennung dem Verleger auch ausgedrückt. Auch zahlreiche Schreiben im Umfeld seines Jubiläums 1986 spiegeln das. Sehr interessantes Konvolut (Unikat) mit teils faszinierenden Einblicken in die gesellschaftliche Wahrnehmung eines Verlegers und die Öffentlichkeit der alten Bundesrepublik! - - - ACHTUNG! Dieses Buch kann wegen seines Gewichts oder seiner Größe nur als PAKET verschickt werden. Innerhalb Deutschlands 5,80 Euro. (Portokosten ins Ausland bitte erfragen.) / ATTENTION! Due to its weight or size this book can only be sent as a PARCEL. Within Germany 5,80 Euro (For shipment abroad please ask.)
Verschiedene Formate. ca. 40 S. Original-Briefe und Karten, maschinen- und handgeschrieben, mit Datierungen und handschriftlichen Signaturen. Gut erhalten. Das Konvolut enthält insgesamt 26 Schreiben von deutschen Verlegern an den für die alte Bundesrepublik bedeutenden Verleger Wolf Jobst Siedler. Siedler war seit Anfang der 1960er Jahre als konservativ-kritischer Journalist, Essayist und Verleger in Westberlin tätig. Insbesondere seine verlegerische Tätigkeit im Siedler Verlag machte ihn für viele Menschen in der BRD zu einem bedeutenden Zeitgenossen. Im Januar 1986 feierte Siedler seinen 60. Geburtstag, mit Würdigungen in allen wichtigen Medien der westdeutschen Öffentlichkeit. Das vorliegende Konvolut umfasst längere Briefe und Telegramme an ihn, einschlägig von Verlegern aus der BRD und teils auch der DDR. Enthalten sind Schreiben von Dietrich Rusche (Frankfurter Societätsverlag), Horst Meyer (Arani-Verlag), Edgar Kull (Anwalt für Zeitungsverlage), Horst Wandrey (Henschel), Gerd Schulte-Hillen (Vorstandsvorsitzender Gruner + Jahr), Ulrich Ott (Literaturarchiv Marbach), Siglinde Krumme (Krumme Verlag), Rose Meerwein (Gracklauer Verlag/Agentur), Ernst Leonhard (Dt. Buch-Gemeinschaft), Klaus Piper, Siegfried Unseld, Michael Naumann, Liz und Reinhard Mohn, Michael Krüger (Akzente), Ernst Klett, Bodo Harenberg (Harenberg Verlag), Günther Geisler (Bücherbund), Heinz Friedrich, Gert Frederking (Franz Schneider Verlag), Herbert Fleissner, Renate Federhen-Roske, Hubert Burda, Nicolaische Verlags-Buchhandlung, Manfred Beltz-Rübelmann (Beltz Verlag), Jürgen Baumgarten (Junius), Akademie-Verlag (DDR). Die Schreiben umfassen meist eine Seite, teils auch 2 Seiten. Sie gehen über den Anlaß des Jubiläums deutlich hinaus, hier werden private und berufliche Bindungen zu den Kollegen erkennbar. Teils sind auch Details des Verlagsgeschäfts Gegenstand der Schreiben. So schrieb Klaus Piper an den Kollegen: "Möge ihre eindrucksvolle verlegerische Arbeit auch in Zukunft durch viele Erfolge bestätigt werden!". Siegfried Unseld telegraphierte: "ihr neidvoll weil nur bewusst moderne literatur verlegender und sie ungeachtet meiner erschoepfungsphase hochschaetzender verlegerkollege siegfried unseld". Michael Naumann (Rowohlt) schrieb: "Als bisweilen durchaus neidischer Bewunderer ihrer verlegerischen Arbeit, aber auch als faszinierter Leser ihrer Essays wünsche ich Ihnen zum 60. Geburtstag nur alles erdenklich Gute [...]. Ihre doch eher melancholischen Bemerkungen in Berlin anläßlich des Gesprächs über "Kunstvermittlung" teile ich nicht: Daß Cotta mit 23 Jahren einen Verlag eröffnete, machte ihn ja nicht zu dem Großen, der er geworden ist, sondern daß er ihn mit 60 noch führte." Herbert Fleissner (Langen Müller) ging in seinem Brief auf einzelne Texte Siedlers ein: "Beginnend mit ihren Behauptungen bei Herbig, welche in der damaligen geistes-politischen Situation eine mutige Tat waren, haben Sie vor allem mit der "Gemordeten Stadt" ein Zeichen gesetzt, das heute immer noch Beachtung findet. Wenn es Ihnen recht ist, machen wir von diesem Buch eine Neuauflage, weil ja die Problematik nach wie vor besteht." Renate Federhen-Roske von Bertelsmann formulierte: "Ich verstehe, daß Sie lieber in der Kaiser- oder Weimarer-Zeit gelebt hätten. Wir aber freuen uns, daß Sie heute leben [...]". Auch Jürgen Baumgarten vom Junius Verlag gratulierte dem Kollegen in ähnlicher Richtung: "Obwohl ich vermute, daß Sie schon ein oder zwei Bücher besitzen, lege ich Ihnen einen Photo-Band von Junius bei, der in jener Epoche handelt, die Ihnen lieber ist als die heutige." Beachtlich sind sicherlich auch die Schreiben von Henschel- und Akademie-Verlag in Ost-Berlin an einen damals immerhin als konservativ geltenden westdeutschen Verleger. Insbesondere Kurt Zeisler und Bernhard Tesche vom Akademie-Verlag kommen in ihrem Schreiben direkt auf die "angenehmen und guten Erfahrungen bei der Arbeit am 'Bismarck'" zu sprechen. Sehr interessantes Konvolut (Unikat) mit Einblicken in die Geschichte eines Verlegers und seiner Wahrnehmung durch die Verleger-Elite der alten BRD! - - - ACHTUNG! Dieses Buch kann wegen seines Gewichts oder seiner Größe nur als PAKET verschickt werden. Innerhalb Deutschlands 5,80 Euro. (Portokosten ins Ausland bitte erfragen.) / ATTENTION! Due to its weight or size this book can only be sent as a PARCEL. Within Germany 5,80 Euro (For shipment abroad please ask.)
Verschiedene Formate. ca. 35 S. Original-Briefe und Karten, maschinen- und handgeschrieben, mit Datierungen und handschriftlichen Signaturen. Gut erhalten. Das Konvolut enthält insgesamt 21 Schreiben aus Politik, Wirtschaft und Kultur des damaligen West-Berlins an den für die alte Bundesrepublik bedeutenden Verleger Wolf Jobst Siedler. Siedler war seit Anfang der 1960er Jahre als konservativ-kritischer Journalist, Essayist und Verleger in Westberlin tätig. Insbesondere seine verlegerische Tätigkeit im Siedler Verlag machte ihn für viele Menschen in der BRD zu einem bedeutenden Zeitgenossen. Im Januar 1986 feierte der Verleger seinen 60. Geburtstag, mit Würdigungen in allen wichtigen Medien der westdeutschen Öffentlichkeit. Das vorliegende Konvolut umfasst längere Briefe und Karten an den Verleger, einschlägig aus Politik, Wirtschaft und Kultur West-Berlins. Enthalten sind Schreiben von Jürgen Klemann (Bezirksbürgermeister Zehlendorf), Elmar Pieroth, Peter Lorenz, Walter Momper, Volker Hassemer, Shepard Stone, Ernst Cramer, John C. Kornblum, Walter Rasch, Hubertus Moser (Vorsitzender Sparkasse West-Berlin), Bernd Schultz, Dieter Sauberzweig (Dt. Institut für Urbanistik), Peter Raue (Anwalt/Kunstsammler), Klaus Bölling, Peter Bloch (Kunsthistoriker), Georg Heinrichs (Architekt), Horst Elfe, Ulrich Eckhardt (Berliner Festspiele), Dieter Brusberg sowie eines Verwandten des Verlegers. Die Schreiben umfassen meist eine Seite, teils auch 2-3 Seiten. Sie gehen über den Anlaß des Jubiläums deutlich hinaus, hier werden private und berufliche Verbindungen ersichtlich. Auch die tiefe Verehrung, die der Verleger in (nicht nur) konservativen Milieus der alten BRD erfuhr wird hier erkennbar. Schon Peter Lorenz (CDU) schrieb dankerfüllt: "Ich hoffe insbesondere, daß ihr Verlag wächst und gedeiht und daß damit Berlin wieder ein Stück mehr an geistiger Ausstrahlungskraft zurückgewinnt. Seien Sie bedankt für alles, was Sie für unser Land und für unsere gemeinsame Heimatstadt Berlin getan haben." Shepard Stone (Leiter des Aspen-Instituts) konnte sich für die große Feier (Ägyptisches Museum) nur entschuldigen, er schrieb: "Hoffentlich wirst du mir, zum Zweck der deutsch-amerikanischen Beziehungen, verzeihen. Dein treuer Shep". Auch der amerikanische Gesandte John C. Kornblum richtete einige persönliche Zeilen an Siedler. Auch Ernst Cramer, der als CIA-Offizier nach Deutschland zurückkam und hohe Funktionen im Springer-Verlag ausübte, schrieb über den traditionellen jüdischen Glückwunsch "Bis 120" und schloß seinen Brief angesichts des 60. Geburtstags mit den Zeilen: "Meine guten Wünsche gelten nun der zweiten Halbzeit: mindestens ebenso viele Tore wie in der ersten, aber bitte keine Eigentore mehr." Bernd Schultz (Grisebach) bezeichnete Siedler als "unersetzbar für unsere Stadt". Klaus Bölling (Publizist/Regierungssprecher) schrieb: "Es ist gut, dass es einen Mann, wie Sie einer sind, in unserer Vaterstadt gibt, einen, der sich mit Geist und Verve gegen die Kolonnen der Kleingeister zur Wehr setzt [...]". Der vormalige Offizier und Berliner IHK-Präsident Horst Elfe telegraphierte nur kurz: "herzliches glueckauf zum 60. geburtstag dank fuer geistige arbeit in berlin fuer deutschland. ihr horst elfe". Herausragend ist sicherlich die Karte eines Siedler-Verwandten, welcher eine Fotografie (nach einer Daguerrotypie) beigefügt wurde. Hier sind gemeinsame Ahnen zu sehen, was auch auf der Rückseite vermerkt wurde (Dr. phil Leonhard Friedrich Adolf Wilhelm Jobst Siedler, 1806-1870). Sehr interessantes Konvolut (Unikat) mit Einblicken in die Geschichte eines Verlegers und seiner vielfältigen Verehrer in der einstigen West-Berliner Elite! - - - ACHTUNG! Dieses Buch kann wegen seines Gewichts oder seiner Größe nur als PAKET verschickt werden. Innerhalb Deutschlands 5,80 Euro. (Portokosten ins Ausland bitte erfragen.) / ATTENTION! Due to its weight or size this book can only be sent as a PARCEL. Within Germany 5,80 Euro (For shipment abroad please ask.)
Verschiedene Formate. ca. 20 S. Original-Briefe und Karten, maschinen- und handgeschrieben, mit Datierungen und handschriftlichen Signaturen. Gut erhalten. Das Konvolut enthält insgesamt siebzehn zumeist längere Schreiben von westdeutschen Autoren, Wissenschaftlern und Politikern an den für die alte Bundesrepublik bedeutenden Verleger Wolf Jobst Siedler. Siedler war seit Anfang der 1960er Jahre als konservativ-kritischer Journalist, Essayist und Verleger in Westberlin tätig. Insbesondere seine verlegerische Tätigkeit im Siedler Verlag machte ihn für viele Menschen in der BRD zu einem bedeutenden Zeitgenossen. Im Januar 1986 feierte Siedler seinen 60. Geburtstag, mit Würdigungen in allen wichtigen Medien der westdeutschen Öffentlichkeit. Das vorliegende Konvolut umfasst längere Briefe an ihn, die weit über Siedlers Jubiläum hinausreichen. Enthalten sind Schreiben von Jürgen Kocka, Peter Steinbach, Julius H. Schoeps, Willibald Sauerländer (Kunsthistoriker), Harald Keller, Hermann Funke (Altphilologe), Josef Fleckenstein (Historiker), Alfred Heuß, Bruno Heck (Politiker), Wilhelm Hankel (Ökonom), Julius Hackethal (Autor/Mediziner), N. Luise Hackelsberger, Hermann Graf von Arnim (Historiker), Helmut Appel (Physiker), Christian Zinsser, Marie Hed Kaulhausen, Ursula von Krosigk. Die Schreiben umfassen meist eine Seite, teils auch 2 Seiten. Sie gehen über den Anlaß des Jubiläums weit hinaus, hier wird genaue Dankbarkeit für Siedlers inhaltliche Impulse in die bundesdeutsche Öffentlichkeit ausgesprochen. Auch gemachte Erfahrung (etwa im Weltkrieg) wird von den teils auch älteren Autoren und Wissenschaftlern zum Gegenstand gemacht. So wünschte der Historiker Jürgen Kocka ganz erwartbar "viel Erfolg für die Fortsetzung ihrer Arbeit" und ergänzte interessanterweise mit: "Die beobachtet man ja als interessierter Zeitgenosse und Historiker mit großer Spannung, darüberhinaus und trotz mancher Perspektivendifferenz, mit gewisser Bewunderung." Der Politikwissenschaftler Peter Steinbach schrieb unter anderem: "Ich persönlich würde mich sehr freuen, wenn Sie mir einmal Einzelheiten aus ihrem Kampf gegen das NS-Regime erzählten, denn dies würde mir bei der Gestaltung des Raumes Jugendwiderstand im Bendlerblock helfen." Steinbach schließt seinen Brief mit den Worten: "Wir sind alle von Ihnen angeregt - ich denke, es ist ihr Werk, wenn sich "Siedlerianer" erkennen, schätzen, helfen." Der Historiker Julius H. Schoeps schrieb unter anderem: "Ich erinnere mich noch recht gut an die Monate als ich während der Semesterferien bei Ihnen im Propyläen Verlag volontierte. Seit damals hat mich die Verlagsarbeit nicht mehr losgelassen...". An späterer Stelle heißt es: "Meiner Meinung nach haben Sie als einer der wenigen nach 1945 wirklich Verlagsgeschichte gemacht." Der mehr als eine Generation ältere Harald Keller (Kunsthistoriker) schrieb in seinem Brief resumierend: "Als ich Sie kennen lernte, fragte ich mich, ob Sie wohl genug Ellenbogen hätten, ob Sie nicht zu musisch-weich fürs Haus Springer seien. Sieht man jetzt Photos von Ihnen oder gar Sie selbst, so hat man die Sorge nicht mehr, Ihr Gesicht ist hart geworden." Der nationalkonservative Historiker Alfred Heuß, der sich vehement gegen ein Totalverdikt der deutschen Geschichte nach 1945 stemmte und für die Identifikation der Bevölkerung mit ihrer Geschichte eintrat, formulierte: "... denn die Wünsche, die man Ihrer Person zu erkennen gibt, gelten zugleich einer uns beiden gemeinsamen Sache. Möchte doch das, was Sie vor sechs Jahren so überaus mutig begannen, weiterhin so glücklich wachsen [...]. Bei dem desolaten Geisteszustand des deutschen Volkes liegt da eine gewaltige Aufgabe auf dem Weg." Im Briefe-Konvolut ist auch ein Schreiben von Luise Hackelsberger, Tochter von Werner Bergengruen, die hier genauer auf ein Manuskript ihres Vaters eingeht und es Siedler anbietet. Christian Zinsser, als deutscher Diplomat ab 1945 mehr als zehn Jahre in sowjetischer Haft, kommt eingehend auf seine Erfahrungen zu sprechen. Ursula von Krosigk schließt ihren Brief mit der Bemerkung: "Wie schön, dass die Hassel Tagebücher wieder neu bei Ihnen herauskommen. Ich habe ihn so gut gekannt, er mir immer viel erzählt, kurz nach 20. Juli habe ich ihn noch einmal gesehen." Hier wird deutlich welche Menschen dem Verleger geistig nahestanden. Es ist nur recht, hierbei von einer konservativen Elite der alten Bundesrepublik zu sprechen. Sehr interessantes Konvolut (Unikat) mit Einblicken in die Geschichte eines Verlegers und die der alten BRD! - - - ACHTUNG! Dieses Buch kann wegen seines Gewichts oder seiner Größe nur als PAKET verschickt werden. Innerhalb Deutschlands 5,80 Euro. (Portokosten ins Ausland bitte erfragen.) / ATTENTION! Due to its weight or size this book can only be sent as a PARCEL. Within Germany 5,80 Euro (For shipment abroad please ask.)
Verschiedene Formate. ca. 25 S. Original-Briefe und Karten, maschinen- und handgeschrieben, mit Datierungen und handschriftlichen Signaturen. Gut erhalten. Das Konvolut enthält insgesamt 14 Schreiben aus Politik und Wirtschaft an den für die alte Bundesrepublik bedeutenden Verleger Wolf Jobst Siedler. Siedler war seit Anfang der 1960er Jahre als konservativ-kritischer Journalist, Essayist und Verleger in Westberlin tätig. Insbesondere seine verlegerische Tätigkeit im Siedler Verlag machte ihn für viele Menschen in der BRD zu einem bedeutenden Zeitgenossen. Im Januar 1986 feierte der Verleger seinen 60. Geburtstag, mit Würdigungen in allen wichtigen Medien der westdeutschen Öffentlichkeit. Das vorliegende Konvolut umfasst längere Briefe und Karten an den Verleger, einschlägig aus der Politik der BRD und West-Berlins. Enthalten sind Schreiben von Walther Leisler Kiep, Hartmut Jäckel, Walter Wallmann, Hans-Jochen Vogel, Dietrich Stobbe, Oscar Schneider, Horst Schirmer, der Stiftung Bundeskanzler Adenauer Haus, Friedhelm Ost, Anke Martiny, Sieghardt von Köckritz, Wilhelm A. Kewenig, Claus-Jürgen Duisberg und Otto Esser. Die Schreiben umfassen meist eine Seite, teils auch 2-3 Seiten. Sie gehen über den Anlaß des Jubiläums deutlich hinaus, hier werden private und berufliche Bindungen erkennbar. Auch die tiefe Verehrung, die der Verleger in (nicht nur) konservativen Milieus der alten BRD erfuhr wird hier sichtbar. Schon Walter Wallmann (Oberbürgermeister Frankfurt am Main) schrieb: "Ihre Essays, lieber Herr Siedler, aber auch ihre Verlagsarbeit in den letzten Jahren haben sehr viel dazu beigetragen, daß es in Deutschland wieder so etwas wie einen Konservatismus im Geistigen gibt [...]". Auch Hans-Jochen Vogel, damals Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion, würdigte an Siedler "den wichtigen Beitrag, den Sie zuletzt als erfolgreicher Verleger zur kulturellen Entwicklung unseres Volkes geleistet haben". Dietrich Stobbe (MdB) formulierte in seinem Brief kurzum: "Sie sind ein Prachtberliner, lieber Herr Siedler." Die SPD-Politikerin Anke Martiny schrieb in ihrem handschriftlich verfassten zweiseitigen Brief: "Ich habe viel durch Sie gelernt in den Berliner Wahlkampfmonaten und den geistreichen Charme des Umgangs besonders geschätzt in dieser für mich so schweren Zeit, dafür bin ich dankbar [...]". Der Ministerialdirektor (Bundesinnenministerium) Sieghardt von Köckritz geriet in seinem zweiseitigen Schreiben ins Fabulieren, wenn er schrieb: "Von ihren Büchern und Gedanken sind Wirkungen ausgegangen. Sie haben zu Besinnung und Rückbesinnung aufgerufen und Zukünftiges miteinbezogen. Sie sind ein großer Anreger, wie es ihn sonst nicht gibt. [...] Wenn die Zeiten wären, wie sie nicht mehr sind, würde ich des preußischen Königs Majestät empfehlen, dem Herrn Siedler zu seinem Festtag als Zeichen der Dankbarkeit, der Huld und der Zuneigung allergnädigst zu gewähren den Schwarzen Adler, ein Gut in der Mark und eine fein lackierte Kutsche. So Sie es denn nicht schon hätten. Immerhin bleibt die Idee und der Traum von dem, was eigentlich passend wäre für einen Menschen, in dessen Herzen sich Klassizismus, Moderne und Fortschritt so freundlich durchdringen [...]". Otto Esser, damals Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, erinnert sich in seinem kürzeren Brief an die Siedler-Rede für Ernst Jünger 1982 und schreibt dazu: "Sie gaben ihr den Titel 'Die Entzifferung der Zeichen'. Mir scheint, daß ihre Bemühungen nichts anderes zum Gegenstand haben." Sehr interessantes Konvolut (Unikat) mit Einblicken in die Geschichte eines Verlegers und seiner vielfältigen Verehrer in der Bundesrepublik! - - - ACHTUNG! Dieses Buch kann wegen seines Gewichts oder seiner Größe nur als PAKET verschickt werden. Innerhalb Deutschlands 5,80 Euro. (Portokosten ins Ausland bitte erfragen.) / ATTENTION! Due to its weight or size this book can only be sent as a PARCEL. Within Germany 5,80 Euro (For shipment abroad please ask.)