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2016x-1493941666Springer Verlag 2016. Paperback. New. reprint edition. 493 pages. 9.25x6.10x1.12 inches. Springer Verlag paperback
2017x-1138291943Routledge 2017. Hardcover. New. 224 pages. 8.50x5.43x0.63 inches. Routledge hardcover
2023x-3031066588Springer 2023. Paperback. New. 253 pages. 9.25x6.10x0.54 inches. Springer paperback
183629340AB1836. Erste Ausgabe. Berlin Druckerei der Königlichen Akademie der Wissenschaften zu Berlin 1836-1838. Quarto 22 cm x 26.5 cm. 12 Seiten plus zwei lithographische Abbildungen der weissen Robben auf einer Tafel im Anhang. Moderne Broschur mit eingebundener Originalabhandlung. Sehr guter Zustand. Es handelt sich hier um die seltene originale Erstausgabe der Publikation. Extrahiert aus dem Sammelband der Abhandlungen der Königlichen Akademie der Wissenschaften zu Berlin. Der originalen Publikation wurde eine Replika des Reihentitels vorgebunden. Abhandlungen der Königlichen Akademie der Wissenschaften zu Berlin. Aus dem Jahre 1836. Martin Hinrich Carl Lichtenstein auch Martin Heinrich oder Karl 10. Januar 1780 in Hamburg; 2. September 1857 auf See zwischen Korsör und Kiel beerdigt in Kiel war ein deutscher Arzt Forscher Botaniker und Zoologe Sohn des Zoologen und Bibliothekars Anton August Heinrich Lichtenstein. Er war der erste Direktor des Berliner Zoologischen Gartens. Hinrich Lichtenstein studierte in Jena und Helmstedt Medizin und promovierte 1802 zum Dr. med. bevor er zwischen 1802 und 1806 nach Südafrika reiste wo er der Leibarzt des Gouverneurs vom Kap der Guten Hoffnung wurde. 1810 gründete er das Zoologische Museum in Berlin. Er war 1811 der erste Professor auf dem Lehrstuhl für Zoologie an der Universität zu Berlin zu deren Rektor er in den Jahren 1820/21 1826/27 und 1840/41 ernannt wurde. 1813 wurde er Direktor des Zoologischen Museums in Berlin war von 1813 bis 1857 Mitglied der Königlich-Preußischen Akademie der Wissenschaften sowie 18181857 Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina. Lichtenstein war Initiator und erster Direktor des Zoologischen Garten Berlins und überredete 1841 Friedrich Wilhelm IV. von Preußen nicht nur ein Darlehen sondern auch einen Teil des Geländes seiner Fasanerie am Berliner Tiergarten für die Errichtung des Zoos unentgeltlich zur Verfügung zu stellen. Dazu verfasste Lichtenstein bereits 1840 ein Memorandum an den König. Der Text dieser Denkschrift ist seit 1877 verloren. Sicher ist jedoch dass Alexander von Humboldt sie König Friedrich Wilhelm IV. vorlegte der mit einer daraufhin erlassenen Allerhöchsten Kabinettsordre vom 31. Januar 1841 die Gründung des Zoologischen Gartens ermöglichte. Lichtenstein war musikalisch interessiert und begabt. In seiner frühesten Jugend erhielt er Musikunterricht von Carl Philipp Emanuel Bach der den Knaben auf den Schooß nahm weil dieser zu klein war bequem die Tasten zu erreichen. Als Mitglied der Sing-Akademie zu Berlin wirkte er als Stimmvorsteher und damit Mitglied des Vorstandes unter den Direktoren Carl Friedrich Zelter und Carl Friedrich Rungenhagen. Am 28. April 1812 wurde er in die auf 24 Männer begrenzte Zeltersche Liedertafel aufgenommen die aus den Reihen der Sing-Akademie gebildet wurde.3 Dort übte Lichtenstein von 1813 bis 1818 das Amt des Tafelmeisters aus. Zum 50. Jahrestag der Gründung der Sing-Akademie zu Berlin verfasste er 1841 eine umfassende Festschrift. Er war enger Freund von Carl Maria von Weber. Nach dessen Tod vermittelte er 1826 zusammen mit dem Bankier Wilhelm Beer für die Witwe Caroline von Weber den Verkauf der Partitur des Oberon an den Berliner Musikverleger Adolf Martin Schlesinger. Als Vormund zusammen mit Carl Theodor Winkler beteiligte er sich an der Erziehung von Webers verwaisten Söhnen Max Maria und Alexander. Im Jahr 1838 wurde er vom Preußischen Ministerium der geistlichen Unterrichts- und Medizinalangelegenheiten zum Vorsitzenden des neu gegründeten Musikalischen Sachverständigenvereins berufen. Dieses Gremium hatte eine gutachterliche Funktion und wurde auf Verlangen der Preußischen Gerichte tätig. Insbesondere sollten die Sachverständigen entscheiden ob eine Komposition die sich an ein bereits veröffentlichtes Werk anlehnt als eine eigentümliche Komposition erlaubt oder als Nachdruck verboten sein sollte. Darüber hinaus war er seit 1811 Mitglied der renommierten Gesetzlosen Gesellschaft zu Berlin. 1816 trat er dem Montagsklub in Berlin bei und war dort seit 1851 bis zu seinem Tode der 10. Senior. Aufgrund seiner Verdienste wurde Lichtenstein zum Dr. phil. h.c. sowie zum Geheimen Medizinalrat ernannt. Ihm zu Ehren wurden die Lichtenstein-Antilope Alcelaphus lichtensteinii und 1867 die zum Zoologischen Garten führende Lichtensteinallee danach auch die Lichtensteinbrücke in Berlin-Tiergarten benannt. Wikipedia unknown
183629342AB1836. Erste Ausgabe. Zwei Abhandlungen. Berlin Druckerei der Königlichen Akademie der Wissenschaften zu Berlin 1836-1838. Quarto 22 cm x 26.5 cm. 12 Seiten Seiten 14 - 21 des Jahrgangsbandes 1822-1823 plus eine sehr dekorative lithographische Tafel im Anhang der Abhandlung zu den Backentaschen Ascomys Canadensis. Beide Ausgaben in moderner Broschur mit eingebundener Originalabhandlung. Sehr guter Zustand. Es handelt sich hier um die seltenen originalen Erstausgaben der Publikationen. Extrahiert aus dem Sammelband der Abhandlungen der Königlichen Akademie der Wissenschaften zu Berlin. Der originalen Publikation wurde eine Replika des Reihentitels vorgebunden. Abhandlungen der Königlichen Akademie der Wissenschaften zu Berlin. Aus dem Jahre 1836. Martin Hinrich Carl Lichtenstein auch Martin Heinrich oder Karl 10. Januar 1780 in Hamburg; 2. September 1857 auf See zwischen Korsör und Kiel beerdigt in Kiel war ein deutscher Arzt Forscher Botaniker und Zoologe Sohn des Zoologen und Bibliothekars Anton August Heinrich Lichtenstein. Er war der erste Direktor des Berliner Zoologischen Gartens. Hinrich Lichtenstein studierte in Jena und Helmstedt Medizin und promovierte 1802 zum Dr. med. bevor er zwischen 1802 und 1806 nach Südafrika reiste wo er der Leibarzt des Gouverneurs vom Kap der Guten Hoffnung wurde. 1810 gründete er das Zoologische Museum in Berlin. Er war 1811 der erste Professor auf dem Lehrstuhl für Zoologie an der Universität zu Berlin zu deren Rektor er in den Jahren 1820/21 1826/27 und 1840/41 ernannt wurde. 1813 wurde er Direktor des Zoologischen Museums in Berlin war von 1813 bis 1857 Mitglied der Königlich-Preußischen Akademie der Wissenschaften sowie 18181857 Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina. Lichtenstein war Initiator und erster Direktor des Zoologischen Garten Berlins und überredete 1841 Friedrich Wilhelm IV. von Preußen nicht nur ein Darlehen sondern auch einen Teil des Geländes seiner Fasanerie am Berliner Tiergarten für die Errichtung des Zoos unentgeltlich zur Verfügung zu stellen. Dazu verfasste Lichtenstein bereits 1840 ein Memorandum an den König. Der Text dieser Denkschrift ist seit 1877 verloren. Sicher ist jedoch dass Alexander von Humboldt sie König Friedrich Wilhelm IV. vorlegte der mit einer daraufhin erlassenen Allerhöchsten Kabinettsordre vom 31. Januar 1841 die Gründung des Zoologischen Gartens ermöglichte. Lichtenstein war musikalisch interessiert und begabt. In seiner frühesten Jugend erhielt er Musikunterricht von Carl Philipp Emanuel Bach der den Knaben auf den Schooß nahm weil dieser zu klein war bequem die Tasten zu erreichen. Als Mitglied der Sing-Akademie zu Berlin wirkte er als Stimmvorsteher und damit Mitglied des Vorstandes unter den Direktoren Carl Friedrich Zelter und Carl Friedrich Rungenhagen. Am 28. April 1812 wurde er in die auf 24 Männer begrenzte Zeltersche Liedertafel aufgenommen die aus den Reihen der Sing-Akademie gebildet wurde.3 Dort übte Lichtenstein von 1813 bis 1818 das Amt des Tafelmeisters aus. Zum 50. Jahrestag der Gründung der Sing-Akademie zu Berlin verfasste er 1841 eine umfassende Festschrift. Er war enger Freund von Carl Maria von Weber. Nach dessen Tod vermittelte er 1826 zusammen mit dem Bankier Wilhelm Beer für die Witwe Caroline von Weber den Verkauf der Partitur des Oberon an den Berliner Musikverleger Adolf Martin Schlesinger. Als Vormund zusammen mit Carl Theodor Winkler beteiligte er sich an der Erziehung von Webers verwaisten Söhnen Max Maria und Alexander. Im Jahr 1838 wurde er vom Preußischen Ministerium der geistlichen Unterrichts- und Medizinalangelegenheiten zum Vorsitzenden des neu gegründeten Musikalischen Sachverständigenvereins berufen. Dieses Gremium hatte eine gutachterliche Funktion und wurde auf Verlangen der Preußischen Gerichte tätig. Insbesondere sollten die Sachverständigen entscheiden ob eine Komposition die sich an ein bereits veröffentlichtes Werk anlehnt als eine eigentümliche Komposition erlaubt oder als Nachdruck verboten sein sollte. Darüber hinaus war er seit 1811 Mitglied der renommierten Gesetzlosen Gesellschaft zu Berlin. 1816 trat er dem Montagsklub in Berlin bei und war dort seit 1851 bis zu seinem Tode der 10. Senior. Aufgrund seiner Verdienste wurde Lichtenstein zum Dr. phil. h.c. sowie zum Geheimen Medizinalrat ernannt. Ihm zu Ehren wurden die Lichtenstein-Antilope Alcelaphus lichtensteinii und 1867 die zum Zoologischen Garten führende Lichtensteinallee danach auch die Lichtensteinbrücke in Berlin-Tiergarten benannt. Wikipedia unknown
2009x-1556429452Slack Inc 2009. Hardcover. New. 1st edition. 504 pages. 11.00x8.50x1.00 inches. Slack Inc hardcover
2009x-1556429444Slack Inc 2009. Hardcover. New. 1st edition. 496 pages. 11.00x8.50x1.00 inches. Slack Inc hardcover
23756262-nnew. unknown
23756262like new. unknown
51-0875Brooklyn NY: Brooklyn Academy of Music 1983. Offset lithograph in yellow red and black.36 x 24 inches on thick paper. Waterstained on the verso visible beneath the image with some tears and paper loss in the lower text. Corlett III.31. Brooklyn, NY: Brooklyn Academy of Music, 1983 unknown
2012179166Chicago IL and London: The Art Institute of Chicago and Tate Modern 2012. First edition. Hardcover. 368 pages. Monograph published in conjunction a show that ran May 16 through September 3 2012 at The Art Institute of Chicago and then traveled to Washington DC London and Paris for additional dates. Introduction by James Rondeau and Sheena Wagstaff. Essays by Harry Cooper Iria Candela Sara Doris Chrissie Iles Yve-Alain Bois James Lawrence James Rondeau Stephen Little and Sheena Wagstaff. Includes over 170 illustrations with the vast majority in color and a chronology by Clare Bell. A fine copy in illustrated boards with cloth spine. No dust jacket as issued. One of the best books to examine the long career of one of the most important American artists of the 20th century who was one of the central figures of Pop art. This is a heavy and oversized book and will require extra shipping. The Art Institute of Chicago and Tate Modern unknown
ria9783111319049_inpHardcover. New. New Book; Fast Shipping from UK; Not signed; Not First Edition; N/A hardcover
DADAX0688002633Brand: Morrow 0000-00-00. First Edition. hardcover. New. 0.00x0.00x0.00. Buy with confidence. Excellent Customer Service & Return policy. Brand: Morrow hardcover
2008BN216380Hatje Cantz Verlag 2008. 2008. Hardcover. Sammlung Rolf Ricke - Ein Zeitdokument/Rolf Ricke collection : a document of the times <br/><br/>Sammlung Rolf Ricke - Ein Zeitdokument/Rolf Ricke collection : a document of the times Christiane Meyer-Stoll Hrsg. - Kunstmuseum Liechtenstein Kunstmuseum St. Gallen Museum für Moderne Kunst MMK Frankfurt am Main Hatje Cantz Verlag hardcover
1975143h5322New York: The New York Times Company 1975. Book. Illus. by Freed Leonard. Good. Single Issue Magazine. First Edition. Folio - over 12" - 15" tall. Features: Alan Dershowitz on Indeterminate Prison Sentences - and why they are now considered a mess by both left and right; Vietnamese Refugees in America - From Maine to Texas they are getting the hang of the American way; King of Schlock - Roger Corman has put out 150-ldd non-epics but many top directors actors and writers learned the ropes working for him; Rocky Mountain High - Sold only in the West Coors beer is smuggled to the East; Nice one-page color ad for Kellogg's new Frosted Rice cereal features Tony the Tiger Jr.; Pate recipes; Dress fashion photos; Magic Furniture - expanding tables collapsing chairs and folding carts; Follow-Up 1975 - a second look at some of the personalities features in this magazine in 1975 including John Bermingham Victor Snyder and John Hersey. 40 pages. Generously illustrated with black and white photos. Faint school stamp on front cover otherwise clean and unmarked with average wear. A sound vintage copy of this excellent issue. The New York Times Company Paperback
0520260813New. Brand new and still unused unknown
640021923 VI264S. Illustriert. Leinen. 225x145cm. Bindung an einer Stelle etwas schwach Rücken etwas verblichen sonst gut erhalten. 035kg. unknown
2016Manohar-9781138911550Routledge 2016. Paperback. New. Routledge paperback
2016Manohar-9781138911550Routledge 2016. Paperback. New. Routledge paperback
0050-26Leipzig Fritsch um 1709. Kochbuch apart. kl.-4°. Titel S. 469-588 5 Bll. Register. Mod. Pbd. mit schwarzem Rückentitel. Gebräunt Bl. 471/2 mit Wurmfraßspuren. vgl. Horn-A. 126 Ausg. 1731; vgl. VD18 10359206 - Kochbuch-Teil aus Rosalia zu Troppau und Jägerndorffs berühmten Werk "Freywillig aufgesprungener Granat-Apffel des Christlichen Samariters. Oder: Aus Christlicher Liebe des Nächsten eröffnete Geheimnisse vieler vortrefflicher bewährter Artzneyen aus berühmter Leib-Aerzten oder Medicin-Doctorin lang gepflogener Erfahrenheit .". Eines der bekanntesten Werke über Volksmedizin und Kochkunst der Barockzeit. Neuausgabe der erstmals 1695 erschienenen "Sechs Bücher auserlesener Artzneyen.". Vermutlich aus einer Ausgabe des frühen 18. Jahrhunderts aus Leipzig bei Fritsch die florale Bordüre stimmt mit jener des Druckes des VD18 10359206 überein jedoch ist die Paginierung fortlaufend und beginnt nicht mit 1. Enthält u.a. Rezepte für "Ein gar gutes mandel-muhs" "Eine gebackene Milch" "Spritz-krapffen zu machen" oder auch "Gedruckte lebzelten von lemonien-safft". [Leipzig, Fritsch um 1709?]. unknown
40528799-nnew. unknown
40528799like new. unknown
19651572041419Doubleday 1965. First Edition. Hardcover. Good. Pages can have notes/highlighting. Spine may show signs of wear. ~ ThriftBooks: Read More Spend Less.This is a rare copy of a novel with the jacket by the Soho gallerist who helped market and sell Pop artists in the 1960s like Roy Lichtenstein Andy Warhol and Robert Rauschenberg. Karp inscribed the book to fellow gallerists the Hegemann family of whom Marta the matriarch was a member of the 1920s German movement called Stupid. New mylar added to ensure future enjoyment.Dust jacket quality is not guaranteed. Doubleday hardcover
25232344-nnew. unknown
25232344like new. unknown