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2010x-3642053270Springer Verlag 2010. Hardcover. New. 1st edition. 326 pages. 10.00x8.00x1.00 inches. Springer Verlag hardcover
2002Q-0312286864St. Martin's Griffin 2002-04-20. Paperback. New. In shrink wrap. Looks like an interesting title! St. Martin's Griffin paperback
1416051708.Ghardcover. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. hardcover
2001231119008Lars Müller Publishers 2001-02-11. hardcover. Hardcover. 9x6x1. Hardcover. New unused. in shrink wrap For any additional information or pictures please inquire. Lars Müller Publishers hardcover
2016x-0253018676Indiana Univ Pr 2016. Hardcover. New. 473 pages. 9.50x6.50x1.50 inches. Indiana Univ Pr hardcover
DADAX0253018676Indiana University Press 2016-04-18. hardcover. New. 6.00x1.25x9.00. Buy with confidence. Excellent Customer Service & Return policy. Indiana University Press hardcover
0253018676.Ghardcover. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. hardcover
366231326X.Gpaperback. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. paperback
183629317AB1836. Erste Ausgabe. Berlin Druckerei der Königlichen Akademie der Wissenschaften zu Berlin 1836-1838. Quarto 23.2 cm x 28.5 cm. 64 Seiten plus zwei lithographische Tafeln im Anhang die Stinkthiere zeigen Mephitis Zorrilla und Mephitis interrupta mit Unterarten nach Buffon und Catesby. Paginiereung zu Beginn der Abhandlung falsch Seiten 249 - 313 des Jahrgangsbandes 1836. Moderne Broschur mit eingebundener Originalabhandlung. Sehr guter Zustand. Es handelt sich hier um die seltene originale Erstausgabe der Publikation. Extrahiert aus dem Sammelband der Abhandlungen der Königlichen Akademie der Wissenschaften zu Berlin. Der originalen Publikation wurde eine Replika des Reihentitels vorgebunden. Abhandlungen der Königlichen Akademie der Wissenschaften zu Berlin. Aus dem Jahre 1836. Das englische Wort Stinktier hat zwei Wurzel Worte von Algonkin und Irokesen Herkunft speziell seganku Abenaki und scangaresse Huron . Das Cree- und Ojibwe- Wort shee-gawk ist das Wurzelwort für Chicago was "Stinktierland" bedeutet. Alternative englische Namen für das gestreifte Stinktier sind gewöhnliches Stinktier Hudson-Stinktier Nord-Stinktier Schwarzschwanz-Stinktier und Prärie-Iltis. Der letztere Name wurde ursprünglich von englischen Siedlern verwendet die die Ähnlichkeit des Tieres mit dem europäischen Iltis feststellten . Diese Assoziation führte wahrscheinlich zu dem später ungünstigen Ruf des gestreiften Stinktiers als Geflügeldieb obwohl es ein viel weniger zerstörerisches Tier als der wahre Iltis ist. Der Name "Alaska Sable" wurde im späten 19. Jahrhundert von Kürschnern verwendet. Wikipedia The English word skunk Mephitis has two roots of Algonquin and Iroquois origins specifically seganku Abenaki and scangaresse Huron. The Cree and Ojibwe word shee-gawk is the root word for 'Chicago' which means "skunk land". Alternative English names for the striped skunk are common skunk Hudson skunk northern skunk black-tailed skunk and prairie polecat. The latter name was originally used by English settlers who noted the animal's resemblance to the European polecat. This association likely gave rise to the striped skunk's later unfavorable reputation as a poultry thief despite being a much less destructive animal than the true polecat. The name "Alaska Sable" was used by furriers in the late 19th century. Wikipedia Martin Hinrich Carl Lichtenstein auch Martin Heinrich oder Karl 10. Januar 1780 in Hamburg; 2. September 1857 auf See zwischen Korsör und Kiel beerdigt in Kiel war ein deutscher Arzt Forscher Botaniker und Zoologe Sohn des Zoologen und Bibliothekars Anton August Heinrich Lichtenstein. Er war der erste Direktor des Berliner Zoologischen Gartens. Hinrich Lichtenstein studierte in Jena und Helmstedt Medizin und promovierte 1802 zum Dr. med. bevor er zwischen 1802 und 1806 nach Südafrika reiste wo er der Leibarzt des Gouverneurs vom Kap der Guten Hoffnung wurde. 1810 gründete er das Zoologische Museum in Berlin. Er war 1811 der erste Professor auf dem Lehrstuhl für Zoologie an der Universität zu Berlin zu deren Rektor er in den Jahren 1820/21 1826/27 und 1840/41 ernannt wurde. 1813 wurde er Direktor des Zoologischen Museums in Berlin war von 1813 bis 1857 Mitglied der Königlich-Preußischen Akademie der Wissenschaften sowie 18181857 Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina. Lichtenstein war Initiator und erster Direktor des Zoologischen Garten Berlins und überredete 1841 Friedrich Wilhelm IV. von Preußen nicht nur ein Darlehen sondern auch einen Teil des Geländes seiner Fasanerie am Berliner Tiergarten für die Errichtung des Zoos unentgeltlich zur Verfügung zu stellen. Dazu verfasste Lichtenstein bereits 1840 ein Memorandum an den König. Der Text dieser Denkschrift ist seit 1877 verloren. Sicher ist jedoch dass Alexander von Humboldt sie König Friedrich Wilhelm IV. vorlegte der mit einer daraufhin erlassenen Allerhöchsten Kabinettsordre vom 31. Januar 1841 die Gründung des Zoologischen Gartens ermöglichte. Lichtenstein war musikalisch interessiert und begabt. In seiner frühesten Jugend erhielt er Musikunterricht von Carl Philipp Emanuel Bach der den Knaben auf den Schooß nahm weil dieser zu klein war bequem die Tasten zu erreichen. Als Mitglied der Sing-Akademie zu Berlin wirkte er als Stimmvorsteher und damit Mitglied des Vorstandes unter den Direktoren Carl Friedrich Zelter und Carl Friedrich Rungenhagen. Am 28. April 1812 wurde er in die auf 24 Männer begrenzte Zeltersche Liedertafel aufgenommen die aus den Reihen der Sing-Akademie gebildet wurde.3 Dort übte Lichtenstein von 1813 bis 1818 das Amt des Tafelmeisters aus. Zum 50. Jahrestag der Gründung der Sing-Akademie zu Berlin verfasste er 1841 eine umfassende Festschrift. Er war enger Freund von Carl Maria von Weber. Nach dessen Tod vermittelte er 1826 zusammen mit dem Bankier Wilhelm Beer für die Witwe Caroline von Weber den Verkauf der Partitur des Oberon an den Berliner Musikverleger Adolf Martin Schlesinger. Als Vormund zusammen mit Carl Theodor Winkler beteiligte er sich an der Erziehung von Webers verwaisten Söhnen Max Maria und Alexander. Im Jahr 1838 wurde er vom Preußischen Ministerium der geistlichen Unterrichts- und Medizinalangelegenheiten zum Vorsitzenden des neu gegründeten Musikalischen Sachverständigenvereins berufen. Dieses Gremium hatte eine gutachterliche Funktion und wurde auf Verlangen der Preußischen Gerichte tätig. Insbesondere sollten die Sachverständigen entscheiden ob eine Komposition die sich an ein bereits veröffentlichtes Werk anlehnt als eine eigentümliche Komposition erlaubt oder als Nachdruck verboten sein sollte. Darüber hinaus war er seit 1811 Mitglied der renommierten Gesetzlosen Gesellschaft zu Berlin. 1816 trat er dem Montagsklub in Berlin bei und war dort seit 1851 bis zu seinem Tode der 10. Senior. Aufgrund seiner Verdienste wurde Lichtenstein zum Dr. phil. h.c. sowie zum Geheimen Medizinalrat ernannt. Ihm zu Ehren wurden die Lichtenstein-Antilope Alcelaphus lichtensteinii und 1867 die zum Zoologischen Garten führende Lichtensteinallee danach auch die Lichtensteinbrücke in Berlin-Tiergarten benannt. Wikipedia unknown
1828D52GW8INTMYHBerlin 1828. 4to. Druckerei der Königliche Akademie der Wissenschaften Contemporary marbled boards with a red title-label on spine. With 10 numbered hand-coloured lithographs on 6 folding plates by and after J.A. Schmidt. 2 29 1 pp. Second edition of a beautifully illustrated monograph on Dipodidae jumping mice and jerboa by the German zoologist physician and explorer Martin Hinrich Carl Lichtenstein 1787-1857 who named some of the described animals. The work comprises a thorough historical survey and detailed descriptions of 14 Dipodidae a family which is considered today to include over 50 species among 16 genera. Tipped in is a table from Meyer's Palaeologie zur Geschichte der Erde und ihrer Geschöpfe titled "System der fossilen Saurier nach der Entwicklung ihrer Organe der Bewegung". Library stamps. The added table foxed otherwise in good condition.l Nissen ZBI 2505; not in Wood; for the author: ADB XVIII pp. 556-557. hardcover
183629340AB1836. Erste Ausgabe. Berlin Druckerei der Königlichen Akademie der Wissenschaften zu Berlin 1836-1838. Quarto 22 cm x 26.5 cm. 12 Seiten plus zwei lithographische Abbildungen der weissen Robben auf einer Tafel im Anhang. Moderne Broschur mit eingebundener Originalabhandlung. Sehr guter Zustand. Es handelt sich hier um die seltene originale Erstausgabe der Publikation. Extrahiert aus dem Sammelband der Abhandlungen der Königlichen Akademie der Wissenschaften zu Berlin. Der originalen Publikation wurde eine Replika des Reihentitels vorgebunden. Abhandlungen der Königlichen Akademie der Wissenschaften zu Berlin. Aus dem Jahre 1836. Martin Hinrich Carl Lichtenstein auch Martin Heinrich oder Karl 10. Januar 1780 in Hamburg; 2. September 1857 auf See zwischen Korsör und Kiel beerdigt in Kiel war ein deutscher Arzt Forscher Botaniker und Zoologe Sohn des Zoologen und Bibliothekars Anton August Heinrich Lichtenstein. Er war der erste Direktor des Berliner Zoologischen Gartens. Hinrich Lichtenstein studierte in Jena und Helmstedt Medizin und promovierte 1802 zum Dr. med. bevor er zwischen 1802 und 1806 nach Südafrika reiste wo er der Leibarzt des Gouverneurs vom Kap der Guten Hoffnung wurde. 1810 gründete er das Zoologische Museum in Berlin. Er war 1811 der erste Professor auf dem Lehrstuhl für Zoologie an der Universität zu Berlin zu deren Rektor er in den Jahren 1820/21 1826/27 und 1840/41 ernannt wurde. 1813 wurde er Direktor des Zoologischen Museums in Berlin war von 1813 bis 1857 Mitglied der Königlich-Preußischen Akademie der Wissenschaften sowie 18181857 Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina. Lichtenstein war Initiator und erster Direktor des Zoologischen Garten Berlins und überredete 1841 Friedrich Wilhelm IV. von Preußen nicht nur ein Darlehen sondern auch einen Teil des Geländes seiner Fasanerie am Berliner Tiergarten für die Errichtung des Zoos unentgeltlich zur Verfügung zu stellen. Dazu verfasste Lichtenstein bereits 1840 ein Memorandum an den König. Der Text dieser Denkschrift ist seit 1877 verloren. Sicher ist jedoch dass Alexander von Humboldt sie König Friedrich Wilhelm IV. vorlegte der mit einer daraufhin erlassenen Allerhöchsten Kabinettsordre vom 31. Januar 1841 die Gründung des Zoologischen Gartens ermöglichte. Lichtenstein war musikalisch interessiert und begabt. In seiner frühesten Jugend erhielt er Musikunterricht von Carl Philipp Emanuel Bach der den Knaben auf den Schooß nahm weil dieser zu klein war bequem die Tasten zu erreichen. Als Mitglied der Sing-Akademie zu Berlin wirkte er als Stimmvorsteher und damit Mitglied des Vorstandes unter den Direktoren Carl Friedrich Zelter und Carl Friedrich Rungenhagen. Am 28. April 1812 wurde er in die auf 24 Männer begrenzte Zeltersche Liedertafel aufgenommen die aus den Reihen der Sing-Akademie gebildet wurde.3 Dort übte Lichtenstein von 1813 bis 1818 das Amt des Tafelmeisters aus. Zum 50. Jahrestag der Gründung der Sing-Akademie zu Berlin verfasste er 1841 eine umfassende Festschrift. Er war enger Freund von Carl Maria von Weber. Nach dessen Tod vermittelte er 1826 zusammen mit dem Bankier Wilhelm Beer für die Witwe Caroline von Weber den Verkauf der Partitur des Oberon an den Berliner Musikverleger Adolf Martin Schlesinger. Als Vormund zusammen mit Carl Theodor Winkler beteiligte er sich an der Erziehung von Webers verwaisten Söhnen Max Maria und Alexander. Im Jahr 1838 wurde er vom Preußischen Ministerium der geistlichen Unterrichts- und Medizinalangelegenheiten zum Vorsitzenden des neu gegründeten Musikalischen Sachverständigenvereins berufen. Dieses Gremium hatte eine gutachterliche Funktion und wurde auf Verlangen der Preußischen Gerichte tätig. Insbesondere sollten die Sachverständigen entscheiden ob eine Komposition die sich an ein bereits veröffentlichtes Werk anlehnt als eine eigentümliche Komposition erlaubt oder als Nachdruck verboten sein sollte. Darüber hinaus war er seit 1811 Mitglied der renommierten Gesetzlosen Gesellschaft zu Berlin. 1816 trat er dem Montagsklub in Berlin bei und war dort seit 1851 bis zu seinem Tode der 10. Senior. Aufgrund seiner Verdienste wurde Lichtenstein zum Dr. phil. h.c. sowie zum Geheimen Medizinalrat ernannt. Ihm zu Ehren wurden die Lichtenstein-Antilope Alcelaphus lichtensteinii und 1867 die zum Zoologischen Garten führende Lichtensteinallee danach auch die Lichtensteinbrücke in Berlin-Tiergarten benannt. Wikipedia unknown
1857628971857. Akad. Wiss. Berlin 1856. - Berlin 1857 4° 76 pp. 1 gefalt. lith. Foliotafel Brosch. Erstdruck! Martin Hinrich Carl Lichtenstein auch Martin Heinrich oder Karl 1780-1857 Arzt Forscher Botaniker und Zoologe Sohn des Zoologen und Bibliothekars Anton August Heinrich Lichtenstein. Er war der erste Direktor des Berliner Zoologischen Gartens. unknown
183629342AB1836. Erste Ausgabe. Zwei Abhandlungen. Berlin Druckerei der Königlichen Akademie der Wissenschaften zu Berlin 1836-1838. Quarto 22 cm x 26.5 cm. 12 Seiten Seiten 14 - 21 des Jahrgangsbandes 1822-1823 plus eine sehr dekorative lithographische Tafel im Anhang der Abhandlung zu den Backentaschen Ascomys Canadensis. Beide Ausgaben in moderner Broschur mit eingebundener Originalabhandlung. Sehr guter Zustand. Es handelt sich hier um die seltenen originalen Erstausgaben der Publikationen. Extrahiert aus dem Sammelband der Abhandlungen der Königlichen Akademie der Wissenschaften zu Berlin. Der originalen Publikation wurde eine Replika des Reihentitels vorgebunden. Abhandlungen der Königlichen Akademie der Wissenschaften zu Berlin. Aus dem Jahre 1836. Martin Hinrich Carl Lichtenstein auch Martin Heinrich oder Karl 10. Januar 1780 in Hamburg; 2. September 1857 auf See zwischen Korsör und Kiel beerdigt in Kiel war ein deutscher Arzt Forscher Botaniker und Zoologe Sohn des Zoologen und Bibliothekars Anton August Heinrich Lichtenstein. Er war der erste Direktor des Berliner Zoologischen Gartens. Hinrich Lichtenstein studierte in Jena und Helmstedt Medizin und promovierte 1802 zum Dr. med. bevor er zwischen 1802 und 1806 nach Südafrika reiste wo er der Leibarzt des Gouverneurs vom Kap der Guten Hoffnung wurde. 1810 gründete er das Zoologische Museum in Berlin. Er war 1811 der erste Professor auf dem Lehrstuhl für Zoologie an der Universität zu Berlin zu deren Rektor er in den Jahren 1820/21 1826/27 und 1840/41 ernannt wurde. 1813 wurde er Direktor des Zoologischen Museums in Berlin war von 1813 bis 1857 Mitglied der Königlich-Preußischen Akademie der Wissenschaften sowie 18181857 Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina. Lichtenstein war Initiator und erster Direktor des Zoologischen Garten Berlins und überredete 1841 Friedrich Wilhelm IV. von Preußen nicht nur ein Darlehen sondern auch einen Teil des Geländes seiner Fasanerie am Berliner Tiergarten für die Errichtung des Zoos unentgeltlich zur Verfügung zu stellen. Dazu verfasste Lichtenstein bereits 1840 ein Memorandum an den König. Der Text dieser Denkschrift ist seit 1877 verloren. Sicher ist jedoch dass Alexander von Humboldt sie König Friedrich Wilhelm IV. vorlegte der mit einer daraufhin erlassenen Allerhöchsten Kabinettsordre vom 31. Januar 1841 die Gründung des Zoologischen Gartens ermöglichte. Lichtenstein war musikalisch interessiert und begabt. In seiner frühesten Jugend erhielt er Musikunterricht von Carl Philipp Emanuel Bach der den Knaben auf den Schooß nahm weil dieser zu klein war bequem die Tasten zu erreichen. Als Mitglied der Sing-Akademie zu Berlin wirkte er als Stimmvorsteher und damit Mitglied des Vorstandes unter den Direktoren Carl Friedrich Zelter und Carl Friedrich Rungenhagen. Am 28. April 1812 wurde er in die auf 24 Männer begrenzte Zeltersche Liedertafel aufgenommen die aus den Reihen der Sing-Akademie gebildet wurde.3 Dort übte Lichtenstein von 1813 bis 1818 das Amt des Tafelmeisters aus. Zum 50. Jahrestag der Gründung der Sing-Akademie zu Berlin verfasste er 1841 eine umfassende Festschrift. Er war enger Freund von Carl Maria von Weber. Nach dessen Tod vermittelte er 1826 zusammen mit dem Bankier Wilhelm Beer für die Witwe Caroline von Weber den Verkauf der Partitur des Oberon an den Berliner Musikverleger Adolf Martin Schlesinger. Als Vormund zusammen mit Carl Theodor Winkler beteiligte er sich an der Erziehung von Webers verwaisten Söhnen Max Maria und Alexander. Im Jahr 1838 wurde er vom Preußischen Ministerium der geistlichen Unterrichts- und Medizinalangelegenheiten zum Vorsitzenden des neu gegründeten Musikalischen Sachverständigenvereins berufen. Dieses Gremium hatte eine gutachterliche Funktion und wurde auf Verlangen der Preußischen Gerichte tätig. Insbesondere sollten die Sachverständigen entscheiden ob eine Komposition die sich an ein bereits veröffentlichtes Werk anlehnt als eine eigentümliche Komposition erlaubt oder als Nachdruck verboten sein sollte. Darüber hinaus war er seit 1811 Mitglied der renommierten Gesetzlosen Gesellschaft zu Berlin. 1816 trat er dem Montagsklub in Berlin bei und war dort seit 1851 bis zu seinem Tode der 10. Senior. Aufgrund seiner Verdienste wurde Lichtenstein zum Dr. phil. h.c. sowie zum Geheimen Medizinalrat ernannt. Ihm zu Ehren wurden die Lichtenstein-Antilope Alcelaphus lichtensteinii und 1867 die zum Zoologischen Garten führende Lichtensteinallee danach auch die Lichtensteinbrücke in Berlin-Tiergarten benannt. Wikipedia unknown
640021923 VI264S. Illustriert. Leinen. 225x145cm. Bindung an einer Stelle etwas schwach Rücken etwas verblichen sonst gut erhalten. 035kg. unknown
197682308Graz: Akademische Druck- u. Verlagsanstalt 1976. Facsimile 16.5 x 9.5 x 4 cm. Green velvet hardcover & Commentary 18 x 13.5 cm paperback 94 pages 20 plates together in brown cloth covered box 20.5 x 15 x 6 cm. intr. text in German 3 ex-libris stamps otherwise in fine condition see picture. Codices Selecti LVII. Facsimile reproduction of the richly illuminated prayer book of Emperor Charles V from the Vienna Codex 1859. Akademische Druck- u. Verlagsanstalt paperback
2014__3905881039Van Eck Verlag 2014. Hardcover. New. German language. 9.45x6.46x0.87 inches. Van Eck Verlag hardcover
3743434490.Gpaperback. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. paperback
187497000Macmillan London. 1874. First edition. Macmillan London. 1874. TWO VOLUMES. . Blule cloth elaborately decorated in gilt and black. Frontis. with tissue guard and illustrated title-page each vol. further ills. internally. xvi 284 pages; 255 pages. Index. Both volumes: Boards a little rubbed and worn bookplate to front pastedowns contents clean overall a lovely set. Spine of volume 2 is a little dulled. hardcover
187470773London: Macmillan and Co. 1874. Large 4to.Presentation Copy. Large Paper copy. In 2 volumes. xix 290; xii 256 pp. Publisher's quarter dark blue morocco over blue cloth boards with elaborate gilt decoration and lettering to boards and spine; top edges gilt. Wear to extremities fading and marks to boards and spines. Staining throughout both volumes especially to volume I though not affecting text. Illustrated with Woodburytypes and numerous other. Written by Marie Fox a foundling from France who was adopted by the childless Henry Fox 4th Baron Holland and later married Prince Louis of Liechtenstein. The inscription to the front pastedown from 'The Publishers' is addressed to Lady Baker: Florence Baker has a similar rags-to-riches story to Marie; born in Hungary as a child her family was killed in front of her and she was enslaved in the Ottoman Empire where she was discovered and rescued by Sir Samuel Baker the celebrated English explorer. Florence accompanied him on several of his expeditions up the Nile and across Africa before marrying him and finally settling down in England in 1873 the year before this book was published and became prominent socialites and abolitionists. Perhaps the two women knew each other as rare examples of Victorian social mobility. This is a heavy set and may require additional postage if being shipped outside of Europe. . Good. 1/4 Morocco. First Editions. 1874. Macmillan and Co. 1874 unknown
187470980London: Macmillan and Co. 1874. 8vo.Illustrated. First editions in two volumes bound by Root & Son. xvi 290; xi 255. Contemporary half blue morocco over light blue boards. Raised bands gilt decorations and lettering to spines; top edges gilt. Illustrations throughout. Boards clean with some rubbing to joints and corners. Bookplates to front pastedowns and some light foxing to frontis and title pages otherwise generally bright and clean internally. A sound set. The history of Holland House built in 1605. . Very Good. Half Morocco. First Editions. 1874. Macmillan and Co. 1874 unknown
3368835548.Gpaperback. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. paperback
187411017London: Macmillan & Co 1874. 1st Edition. Hardcover. Very Good/No DJ. First Edition. DESCRIPTION: Complete two volume set in three quarter black leather binding with five ridge spine. Illustrated with an additional twelve portrait plates across both volumes. Language: English. Book Condition: Very Good: Very light wear to corners edges and spine ends. Lightly rubbed cloth with minor marks. Tightly bound with clean intact endpapers and strong hinges. Clean unmarked pages. Newspaper article from 1889 tipped in to front fly page regarding Lady Holland's death. DJ Condition: No DJ Pages 289 255. Size: 23cm by 15cm. Macmillan & Co hardcover
1874mon0000067741Macmillan 1874-01-01. Hardcover. Good. in x in x in. 1874 Two volume set with bold decorative cloth on blue boards very collectable Macmillan hardcover
187463885London: Macmillan and Co. 1874. Tall 8vo. In 2 volumes. xvi 289; xi 255. Contemporary dark green half morocco over marbled boards. Raised bands to spines with gilt panels and lettering. Top edges gilt. Marbled endpapers. Bound by Bumpus. Minor wear only. Armorial bookplate to front pastedowns. Boards clean. Internally clean. Full-page and in-text illustrations. . Very Good. Half Morocco. First Editions. 1874. Macmillan and Co. 1874 unknown
18743220037<b>FIRST EDITION.</b> <i>Two volumes 4to pp. xvi 289; xi 255 two engraved portrait frontispieces in pagination each title with engraved portrait vignette numerous other text and full-page plates in pagination EXTRA-ILLUSTRATED with 180 carefully selected and collected plates and five autographs; slightly later dark green morocco gilt by Rivière all edges gilt; hinges a little worn spines faded.</i><br /><br /><br />A magnificent record of Holland House highly extra-illustrated with mainly reproductions of old portraits and views often with facsimiles of signatures but in some cases original. The autographs mounted are a signature of the Duke of Newcastle a cutting from a document dated 1785 vol I p. 46 William Wordsworth a cutting from an autograph letter reading 'Mrs Curson / from her sincere friend ' Wmm Wordsworth' vol I. p. 121 Walter Scott 'Respectfully seriously yours / Walter Scott' vol. I p. 146 a cut-out signature of the artist Lord Leighton vol. II p. 168 and a a little note by the romantic poet Robert Southey 'God bless you my dear Neville - Remember us to all your excellent circle - excuse the haste with which I write. & believe me yours affectionately Robert Southey Keswick 11 Dec. 1821' vol. II p. 181.<br /><br />Called the 'Marie Fox of Holland House' by The Times review in 1873 Marie Liechtenstein 1843-1931 is further falteringly described as 'under 20 when she set about her work … She combined the advantages of a foreign and English education and thanks to the Italian part coming to the aid of rare natural gifts she possesses a highly-cultivated taste in painting sculpture and all objects of vertue. … She maybe conscientiously congratulated by the most scrupulous critic on the production of a useful agreeable beautifully-illustrated and attractive book.' <br /> Macmillan and Co.