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2 SS. 8vo. "Sehr geehrter Herr Musikdirektor! Bei Gelegenheit unseres Orchester-Konzertes im vorigen Winter war die Sprache davon, daß unser Quintett mit Herrn Kammervirtuosen [Richard] Mühlfeld in einem Ihrer Vereinskonzerte spielen soll. Ich erlaube mir Sie zu fragen, da wir im Februar eine süddeutsche Tournée machen werden, ob Ihnen dieser Monat, eventuell einer von diesen Tagen: 12., 13. oder 14. Februar passen würde [...]". - Wendling studierte am Konservatorium Leipzig, wo er auch seit 1884 als Lehrer wirkte. Er war als Konzertsolist berühmt und einer der Pianisten, die auf der Janko-Klaviatur virtuos waren.
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(musica)[WELY LEFEBURE.]Les Cloches du Monastere. Nocturne. Milano, F.Lucca, s.data (fine 800), in 4, 7 pp, bella veduta del monastero al frontespizio. [Euro 14,00]
ill. C'è qualcosa nel suono dell'armonica che mette un sorriso su ogni faccia. Qui troverete esattamente quello che vi serve per imparare a suonare questo fantastico strumento, con più di 250 pagine di didattica e un cd audio per gli esercizi. Con progetti di studio per provare le vostre capacità durante la lettura, questo libro è adatto a chiunque voglia scoprire le gioie del suonare l'armonica o l'armonica blues. Contiene: istruzioni semplici da seguire con diagrammi a colori; cd didattico da usare insieme agli esercizi lungo tutto il libro.
General wear to covers but text is clean, tight and bright. 28 pages plus ads
<br/> STATO: USATO, COME NUOVO.<br/> TITOLO: Jazz Piano Solos. Seven historic piano solos Transcribed & annotated by Riccardo Scivales. <br/> AUTORE: Wellstood, Dick.<br/> EDITORE: Kjos Music Company<br/> DATA ED.: s.d.<br/> EAN: 9780849794964
<br/> TITOLO: Regency Ballroom. <br/> AUTORE: Wells,Judy East.<br/> CURATORE: Elementary Piano Solo.<br/> EDITORE: Alfred Publishing Co.<br/> DATA ED.: 1998,<br/> COLLANA: Coll.The Alfred Signature Series,18166.<br/>
[3, 1] S. OU.
Ex-library book with usual stamps, stickers, etc. Binding is solid and text/interior is clean and free of marking of any kind. 96 pages, many b&w photos, lyrics.
<br/> STATO: NUOVO.<br/> TITOLO: Storia della Musica. Musica antica e orientale. <br/> AUTORE: Wellesz,Egon.<br/> CURATORE: Traduzione di Giampiero Tintori.<br/> EDITORE: Feltrinelli<br/> DATA ED.: 1962,<br/> COLLANA: The New Oxford History of Music.<br/>
B., Labor, 1930, 19 x 12,5 cm., tela original con sobrecubiertas, 112 págs. + XVI láminas.
2 SS. Kl.-4to. Wohl die Druckvorlage zu einem der seit 1925 von Wellesz gestalteten Radiovorträge über musikgeschichtliche Themen: "Im Laufe der letzten Jahre ist es wohl auch dem der Musikübung Fernerstehenden erkennbar geworden, dass diese Kunst in mannigfacher Weise durch die bei den Schwesternkünsten aufgezeigten Strömungen berührt wurde. Es ist nicht zu vermeiden, dass diese Veränderungen unter diesem oder jenem Schlagwort zusammengefasst werden, das immer nur einem Teil des Wesenhaften gerecht werden kann. Jedenfalls aber zeigt sich als stärkstes Merkmal in der Musik der letzten Jahre - mag es sich um eine Oper, ein Konzertstück, einen Tanz, einen Song handeln - der Wille zu knapper preziser [!] Gestaltung, zur Vermeidung des Episodenhaften, zur Vermeidung des formlos Ausströmenden. Es ist nun hier der Versuch gemacht, an Hand einiger Grammophonplatten einen kleinen Überblick über Musikstücke zu geben, in denen etwas von dem Geist der neuen Zeit zum Ausdruck kommt. Man war dabei an die ungemein kleine Zahl der in den Katalogen der führenden Gesellschaften vorkommenden Aufnahmen von Werken moderner Musiker gebunden. Man wird leicht erkennen, dass nicht alles sich gleichermaßen gut auf der Platte abhören lässt; gerade Wirkungen, die im Konzertsaal besonders gut klingen, versagen auf der Platte, und umgekehrt. So wird es in Zukunft sicherlich dazu kommen, dass sich eine eigene Orchestrationstechnik für mechanische Aufnahmen herausbilden wird. Ansätze dazu sind bereits bei jenen Kompositionen bemerkbar, die auf Bestellung einiger deutscher Sender eigens für die Zwecke des Rundfunks komponiert wurden". - Mit einer redaktionellen Bemerkung an den Setzer in blauem Farbstift und der Erweiterung des Titels von "Musik" zu "Moderne Musik"; gleichfalls recto eine Bleistiftnotiz zum Schriftgrad ("Gar[a]mond") und rechts oben die Numerierung "2"; ein kleiner Stecknadeldurchstich.
1¾ SS. 4to. An den Klarinettisten und Komponisten Friedrich Wildgans über eine geplante Aufführung seiner Kantate "Das bleierne und das goldene Echo" und seine gegenwärtige Arbeit: "Von meinem Freund Schollum in Linz hörte ich, dass er hoffe, Sie würden in der Linzer Aufführung meiner Kantate […], die Dr. Thanner sehr schön aus dem Englischen übertragen hat, den Klarinettenpart übernehmen. Sie können sich denken, wie mich das freuen würde […] Es ist schon ein halbes Jahr verstrichen, seit wir uns gesehen haben und ich habe die Partitur meiner 2ten Sinfonie beendet und gestern die Partitur eines Oktett[s] in 5 Sätzen, das ich für Professor Boskovsky und seine Vereinigung komponiert habe. Ich wünsche mir sehr eine Aufführung in Salzburg, da das Werk auf eine neue Weise die österreichische Tradition fortsetzt [...]". - Robert Schollum war 1946 Leiter der Linzer Städtischen Musikdirektion geworden; 1952 sollte er Musikberater des Kulturamtes und 1953 städtischer Musikdirektor werden. Der mit Wellesz befreundete Journalist und Übersetzer Erich Thanner sollte später von 1967 bis 1976 die katholische Wochenzeitung "Die Furche" herausgeben und 1979 eine neubearbeitete Übersetzung von Pierre Boulles Erfolgsroman "Die Brücke am Kwai". Der Violinist und Dirigent Willi Boskovsky hatte im Jahr zuvor (1948) sein "Boskovsky-Quartett" gegründet, das sich, durch Kontrabass und Bläser verstärkt, das "Wiener Oktett" nannte und aus Stimmführern der Wiener Philharmoniker bestand. Wellesz' Hoffnung auf eine Aufführung seines Oktetts op. 67 in Salzburg sollte sich erfüllen: Als letztes Kammerkonzert der Salzburger Festspiele 1949 gab das "Boskovsky-Quartett" am 25. August Wellesz' Quartett zusammen mit zwei Werken von Schubert. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.
Barcelona, Editorial Labor, 1930. 4to.; 112 pp., con transcripciones musicales entre el texto, más 16 láminas aparte con diferentes modelos de notaciones. Encuadernación original en tela.
The New Oxford History of Music. Con 12 tvole a colori e 16 in bianco e nero . 8vo. pp. XVI-586. . Molto buono (Very Good). Pagine lievemente brunite ai margini (Pages slightly browned to edges). . .
xx, 724 S. OLn. Abb., Reg., Bibl., Tafeln. Schutzumschl.
Wellesz , Egon (A cura di) ; Sternfeld , Frederick William (A cura di) Storia della musica 7: L' eta dell'illuminismo, 1745-1790. Milano, FELTRINELLI 1980, cm ill.25 cm. 816 p., 16 p. di tav. (0000000022279)
1 S. An einen namentlich nicht genannten Adressaten mit dem Ersuchen, ihm das Zeugnis von "Dr. Kende" (?) zukommen zu lassen. - Walter Weller war Konzertmeister der Wiener Philharmoniker, dirigierte ab 1966 an der Wiener Staatsoper und wechselte 1971 als Generalmusikdirektor nach Detmold; später Chefdirigent der Niederösterreichischen Tonkünstler, musikalischer Leiter des Royal Scottish National Orchestra und Musikdirektor der Allgemeinen Musikgesellschaft Basel, war er zudem Generalmusikdirektor des Basler Theaters und Chefdirigent des Basler Sinfonie-Orchesters.
1 S. 4to. An Josef Wesely mit Dank ihr übersandte Wünsche zum Geburtstag. - Nach ihrem Debüt in in Sofia 1936 war Ljuba Welitsch in Graz, Hamburg und München engagiert; von 1946 bis 1964 war sie Mitglied der Wiener Staatsoper. 1949 debütierte sie an der Metropolitan Opera in New York und sang anschließend an allen bedeutenden Opernhäusern und bei den Salzburger Festspielen. Eine der prägendsten Rollen ihrer Karriere war die Titelrolle der Salome in Strauss' gleichnamiger Oper; 1940 sang sie die Partie zum 80. Geburtstag des Komponisten unter dessen Leitung. Weitere bekannte Rollen waren u. a. Tatjana in "Eugen Onegin", Tosca, Donna Anna in "Don Giovanni" und Musetta in "La Bohème". Zunehmende Probleme mit der Stimme zwangen sie vermehrt an Operettenproduktionen mitzuwirken; auch begann sie eine zweite Karriere als Komikerin beim Film, wo sie u. a. in Géza von Cziffras "Charley's Tante" zu sehen war. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.
Testo in inglese, VIII + 280 p., f.to cm 24x16, copertina rigida con sovraccoperta, illustrazioni in b/n fuori testo. Come nuovo.
Traduzione di E. Rinaldi e Facchini A. Genova, 2018; br., pp. 203, ill., cm 15x21. (Voices). italiano 88-99759-3 Voices br.
1 S. 4to. In englischer Sprache mit einer Empfehlung der niederländischen Mezzosopranistin Ré Koster (1900-96) für eine Lehrstelle: "To whom it may concern: Ré Koster de Jong is to my knowledge one of the most musical woman-singers I ever met. Her knowledge of practically all styles of our art, in any language and of any time, is superb. Her strength of communicating her artistry has always been unforgettable to me. To ensure her services for teaching purposes will be of the greatest advantage to the ones, who are privileged enough to take advantage of Ré Kosters magnificent talent [...]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf der Sociedad de la Orquesta Filarmónica de La Habana. Kl. Papierdurchbruch. Mit biographischen Notizen von alter Sammlerhand in Bleistift.
1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Unser deutsches Volk ist nicht verlassen von dem Geiste der Kunst, der Liebe und der Zucht. Aus den alten und tiefen Quellen unseres christlichen Volkstums ist er uns gegenwärtig. Öffne ihm ein jeder, der ihn nahen fühlt, Herz und Gewissen! Dieser Geist überwindet unser Elend. Dieser Geist macht frei und stark [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928), wurde jedoch nicht aufgenommen. - Adolf Weissmann saß zur Zeit der Weimarer Republik als erster Präsident der "Gesellschaft für Neue Musik" vor, lieferte als Musikkritiker Beiträge an die "Berliner Zeitung am Mittag" und leitete das "Berliner Komitee zur Förderung des Musikwesens in Palästina".