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2001SONG3484391073De Gruyter 2001-07-25. Reprint 2016. hardcover. Used: Good. 6.69x0.69x9.61. Buy with confidence. Excellent Customer Service & Return policy. De Gruyter hardcover
2013x-0415835909Routledge 2013. Hardcover. New. 1st edition. 215 pages. 9.00x6.00x0.50 inches. Routledge hardcover
19592052-nnew. unknown
19592052like new. unknown
201391713Routledge. Very Good. 2013. Hardcover. 0415835909 . Clean copy. Photos upon request. International shipping billed at cost.; 158.399988 X 0.71 X 234.599988 inches; 230 pages . Routledge hardcover
19739625658Academic Press Inc 1973. This is an ex-library book and may have the usual library/used-book markings inside.This book has hardback covers. Clean from markings. In poor condition suitable as a reading copy. No dust jacket. Please note the Image in this listing is a stock photo and may not match the covers of the actual item1150grams ISBN:012443150X Academic Press Inc hardcover
1973100127754Academic Press Inc 1973 580 pages in8. 1973. Cartonné jaquette. 580 pages.
201214345, First, 1995 ; in-8, 309 pp., br.
19190745Wien, Brünn, M. Hickl, 1919. Textabbildungen, 167 S., Original-Broschur. Zustand 2, Decke gebräunt, bestoßen, Ecken gestaucht.
19673353AB1967 . Frankfurt/Main: Moritz Diesterweg 1967. Gr.-8°. XVI 634 Textseiten 12 Karten 48 Abbildungen auf Tafeln Leinen Schutzumschlag mit Randläsuren und kleiner Fehlstelle; sonst gut erhalten unknown
2003BN33688Verlag Herder-Institut 2003. 2003. Hardcover. In den neunziger Jahren des 20. Jahrhunderts haben aktuelle Ereignisse wie der Bürgerkrieg im ehemaligen Jugoslawien die Probleme ethnischer Säuberungen" wieder auf die Tagesordnung gesetzt die seit den großen gewaltsamen Bevölkerungsverschiebungen der vierziger Jahre in Europa abgeschlossen zu sein schienen. Gleichzeitig hat die demokratische Erneuerung in den Staaten Ostmitteleuropas Tabus beseitigt die in der kommunistischen Ära die Aufarbeitung der Vertreibung und Aussiedlung deutscher Bevölkerung nach Kriegsende blockiert haben. Zudem hat die Normalisierung der deutsch-polnischen Beziehungen die Möglichkeiten wissenschaftlicher Zusammenarbeit erheblich erweitert. Eine Arbeitsgruppe deutscher und polnischer Historikerinnen und Historiker hat unter Leitung von Wodzimierz Borodziej und Hans Lemberg die Chance genutzt und in den Jahren 1997-2000 gefördert von der Stiftung für Deutsch-Polnische Zusammenarbeit und der Robert Bosch Stiftung in polnischen Archiven Dokumente gesammelt die das Schicksal der Deutschen im polnischen Machtbereich von 1945-1950 beleuchten. Aus mehreren Zehntausenden von Dokumenten wurde eine Auswahl von etwa 2000 zusammengestellt die nun in einer vierbändigen Edition versehen mit ausführlichen Einleitungen der Herausgeber und der Bearbeiter ein Bild von der Lage der Deutschen im Bereich des heutigen Polen in den Jahren unmittelbar nach Kriegsende vermitteln können. Dieses Bild ergänzt die bisherigen Informationen die durch die in der mehrbändigen Dokumentation der Vertreibung der Deutschen aus Ost-Mitteleuropa" veröffentlichten Erlebnisberichte schon seit den fünfziger Jahren bekannt sind nunmehr aus der Sicht der zeitgenössischen polnischen Behördenakten auf gesamtstaatlicher aber auch Wojewodschafts- und Kreisebene von Militäreinheiten Parteiorganen oder jenen Spezialverwaltungen die mit der Aussiedlung der Deutschen und ihrer Behandlung während ihres Verbleibens in Polen betraut waren. Aus dieser größten bisherigen Dokumentation zum Thema die parallel in einer deutschen und einer polnischen Ausgabe erscheint läßt sich ein anschauliches differenziertes und in vielen Aspekten neues Bild nicht nur über die Vorgänge und Begleitumstände von Vertreibung und Aussiedlung der Deutschen gewinnen sondern auch über die vielfach eingeschränkten Lebensbedingungen der Deutschen jenseits von Oder und Neiße in der Nachkriegszeit im Spannungsfeld von Roter Armee polnischen Behörden rückkehrenden deutschen Flüchtlingen polnischen Zuwanderern Angehörigen autochthoner" Gruppen wie Masuren Schlonsaken oder Kaschuben - auch im Wechsel ethnischer Zugehörigkeiten in der alltäglichen Not und existentiellen Unsicherheit im Chaos der ersten improvisierten Nachkriegsverwaltungen in der Willkür von Lagern und Zwangsarbeit und in einem langsam in Richtung auf stalinistische Verhältnisse umgestalteten Rechtssystem. Dies alles führte dazu daß wie es im Titelzitat aus einem abgefangenen Brief einer Deutschen heißt vielen die Heimat zu einem fremden Land" wurde. - Die Dokumentation soll nicht anklagen sondern sie soll durch klarere Erkenntnis der Einstellungen Verhaltensweisen und Probleme der Menschen vor einem halben Jahrhundert zu einem besseren Verständnis der schwierigen deutsch-polnischen Vergangenheit beitragen. Bereits im Jahre 2000 ist Band 1 dieser Dokumentenedition erschienen. <br/><br/>In den neunziger Jahren des 20. Jahrhunderts haben aktuelle Ereignisse wie der Bürgerkrieg im ehemaligen Jugoslawien die Probleme ethnischer Säuberungen" wieder auf die Tagesordnung gesetzt die seit den großen gewaltsamen Bevölkerungsverschiebungen der vierziger Jahre in Europa abgeschlossen zu sein schienen. Gleichzeitig hat die demokratische Erneuerung in den Staaten Ostmitteleuropas Tabus beseitigt die in der kommunistischen Ära die Aufarbeitung der Vertreibung und Aussiedlung deutscher Bevölkerung nach Kriegsende blockiert haben. Zudem hat die Normalisierung der deutsch-polnischen Beziehungen die Möglichkeiten wissenschaftlicher Zusammenarbeit erheblich erweitert. Eine Arbeitsgruppe deutscher und polnischer Historikerinnen und Historiker hat unter Leitung von Wodzimierz Borodziej und Hans Lemberg die Chance genutzt und in den Jahren 1997-2000 gefördert von der Stiftung für Deutsch-Polnische Zusammenarbeit und der Robert Bosch Stiftung in polnischen Archiven Dokumente gesammelt die das Schicksal der Deutschen im polnischen Machtbereich von 1945-1950 beleuchten. Aus mehreren Zehntausenden von Dokumenten wurde eine Auswahl von etwa 2000 zusammengestellt die nun in einer vierbändigen Edition versehen mit ausführlichen Einleitungen der Herausgeber und der Bearbeiter ein Bild von der Lage der Deutschen im Bereich des heutigen Polen in den Jahren unmittelbar nach Kriegsende vermitteln können. Dieses Bild ergänzt die bisherigen Informationen die durch die in der mehrbändigen Dokumentation der Vertreibung der Deutschen aus Ost-Mitteleuropa" veröffentlichten Erlebnisberichte schon seit den fünfziger Jahren bekannt sind nunmehr aus der Sicht der zeitgenössischen polnischen Behördenakten auf gesamtstaatlicher aber auch Wojewodschafts- und Kreisebene von Militäreinheiten Parteiorganen oder jenen Spezialverwaltungen die mit der Aussiedlung der Deutschen und ihrer Behandlung während ihres Verbleibens in Polen betraut waren. Aus dieser größten bisherigen Dokumentation zum Thema die parallel in einer deutschen und einer polnischen Ausgabe erscheint läßt sich ein anschauliches differenziertes und in vielen Aspekten neues Bild nicht nur über die Vorgänge und Begleitumstände von Vertreibung und Aussiedlung der Deutschen gewinnen sondern auch über die vielfach eingeschränkten Lebensbedingungen der Deutschen jenseits von Oder und Neiße in der Nachkriegszeit im Spannungsfeld von Roter Armee polnischen Behörden rückkehrenden deutschen Flüchtlingen polnischen Zuwanderern Angehörigen autochthoner" Gruppen wie Masuren Schlonsaken oder Kaschuben - auch im Wechsel ethnischer Zugehörigkeiten in der alltäglichen Not und existentiellen Unsicherheit im Chaos der ersten improvisierten Nachkriegsverwaltungen in der Willkür von Lagern und Zwangsarbeit und in einem langsam in Richtung auf stalinistische Verhältnisse umgestalteten Rechtssystem. Dies alles führte dazu daß wie es im Titelzitat aus einem abgefangenen Brief einer Deutschen heißt vielen die Heimat zu einem fremden Land" wurde. - Die Dokumentation soll nicht anklagen sondern sie soll durch klarere Erkenntnis der Einstellungen Verhaltensweisen und Probleme der Menschen vor einem halben Jahrhundert zu einem besseren Verständnis der schwierigen deutsch-polnischen Vergangenheit beitragen. Bereits im Jahre 2000 ist Band 1 dieser Dokumentenedition erschienen. Verlag Herder-Institut hardcover
2004BN33687Verlag Herder-Institut 2004. 2004. Hardcover. Ereignisse wie der Bürgerkrieg im ehemaligen Jugoslawien in den neunziger Jahren oder derzeit die Diskussion um ein Zentrum gegen Vertreibungen haben die Probleme "ethnischer Säuberungen" wieder ins allgemeine Gedächtnis gerufen. Gleichzeitig hat die demokratische Erneuerung in den Staaten Ostmitteleuropas Tabus beseitigt die in der kommunistischen Ära die Aufarbeitung der Vertreibung und Aussiedlung deutscher Bevölkerung nach Kriegsende blockiert haben. Eine Arbeitsgruppe deutscher und polnischer Historikerinnen und Historiker hat in den Jahren 1997-2000 in polnischen Archiven Dokumente gesammelt die das Schicksal der Deutschen im polnischen Machtbereich von 1945 bis 1950 beleuchten. Aus mehreren Zehntausenden von Dokumenten wurde eine Auswahl von etwa 1350 zusammengestellt die nun in einer vierbändigen Edition versehen mit ausführlichen Einleitungen der Herausgeber und der Bearbeiter ein Bild von der Lage der Deutschen im Bereich des heutigen Polen in den Jahren unmittelbar nach Kriegsende vermitteln können. Dieses Bild ergänzt die bisherigen Informationen aus der Sicht der zeitgenössischen polnischen Behördenakten auf gesamtstaatlicher aber auch auf Wojewodschafts- und Kreisebene von Militäreinheiten Parteiorganen oder jenen Spezialverwaltungen die mit der Aussiedlung der Deutschen und ihrer Behandlung während ihres Verbleibens in Polen betraut waren. Nachdem im Jahr 2000 der erste Band mit zentralstaatlichen Verordnungen und Quellen für die Wojewodschaft Allenstein das südliche Ostpreußen und 2003 der zweite Band für Zentralpolen und die Wojewodschaft Schlesien Oberschlesien erscheinen konnte behandelt der nun vorgelegte dritte Band die Wojewodschaft Posen sowie die Wojewodschaft Stettin Hinterpommern. <br/><br/>Ereignisse wie der Bürgerkrieg im ehemaligen Jugoslawien in den neunziger Jahren oder derzeit die Diskussion um ein Zentrum gegen Vertreibungen haben die Probleme "ethnischer Säuberungen" wieder ins allgemeine Gedächtnis gerufen. Gleichzeitig hat die demokratische Erneuerung in den Staaten Ostmitteleuropas Tabus beseitigt die in der kommunistischen Ära die Aufarbeitung der Vertreibung und Aussiedlung deutscher Bevölkerung nach Kriegsende blockiert haben. Eine Arbeitsgruppe deutscher und polnischer Historikerinnen und Historiker hat in den Jahren 1997-2000 in polnischen Archiven Dokumente gesammelt die das Schicksal der Deutschen im polnischen Machtbereich von 1945 bis 1950 beleuchten. Aus mehreren Zehntausenden von Dokumenten wurde eine Auswahl von etwa 1350 zusammengestellt die nun in einer vierbändigen Edition versehen mit ausführlichen Einleitungen der Herausgeber und der Bearbeiter ein Bild von der Lage der Deutschen im Bereich des heutigen Polen in den Jahren unmittelbar nach Kriegsende vermitteln können. Dieses Bild ergänzt die bisherigen Informationen aus der Sicht der zeitgenössischen polnischen Behördenakten auf gesamtstaatlicher aber auch auf Wojewodschafts- und Kreisebene von Militäreinheiten Parteiorganen oder jenen Spezialverwaltungen die mit der Aussiedlung der Deutschen und ihrer Behandlung während ihres Verbleibens in Polen betraut waren. Nachdem im Jahr 2000 der erste Band mit zentralstaatlichen Verordnungen und Quellen für die Wojewodschaft Allenstein das südliche Ostpreußen und 2003 der zweite Band für Zentralpolen und die Wojewodschaft Schlesien Oberschlesien erscheinen konnte behandelt der nun vorgelegte dritte Band die Wojewodschaft Posen sowie die Wojewodschaft Stettin Hinterpommern. Verlag Herder-Institut hardcover
2000BN9485Herder 2000. 2000. Hardcover. Aktuelle Ereignisse wie der Bürgerkrieg im ehemaligen Jugoslawien haben die Probleme "ethnischer Säuberungen" wieder ins allgemeine Gedächtnis gerufen. Gleichzeitig hat die demokratische Erneuerung in den Staaten Ostmitteleuropas Tabus beseitigt die in der kommunistischen Ära die Aufarbeitung der Vertreibung und Aussiedlung deutscher Bevölkerung nach Kriegsende blockiert haben. Zudem hat die Normalisierung der deutsch-polnischen Beziehungen die Möglichkeiten wissenschaftlicher Zusammenarbeit erheblich erweitert. Eine Arbeitsgruppe deutscher und polnischer Historikerinnen und Historiker hat in den Jahren 1997-2000 gefördert von der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit und von der Robert Bosch Stiftung in polnischen Archiven Dokumente gesammelt die das Schicksal der Deutschen im polnischen Machtbereich von 1945 bis 1950 beleuchten. Aus mehreren Zehntausenden von Dokumenten wurde eine Auswahl von etwa 2000 zusammengestellt die nun in einer vierbändigen Edition versehen mit ausführlichen Einleitungen der Herausgeber und der Bearbeiter ein Bild von der Lage der Deutschen im Bereich des heutigen Polen in den Jahren unmittelbar nach Kriegsende vermitteln können. Dieses Bild ergänzt die bisherigen Informationen wie beispielsweise die in der mehrbändigen "Dokumentation der Vertreibung der Deutschen aus Ost-Mitteleuropa" veröffentlichten Erlebnisberichte nunmehr aus der Sicht der zeitgenössischen polnischen Behördenakten auf gesamtstaatlicher aber auch auf Wojewodschafts- und Kreisebene von Militäreinheiten Parteiorganen oder jenen Spezialverwaltungen die mit der Aussiedlung der Deutschen und ihrer Behandlung während ihres Verbleibens in Polen betraut waren. Die Edition erscheint parallel in einer polnischen Verlag Neriton Warschau und in einer deutschen Ausgabe. Der nun vorgelegte erste Band behandelt nach einer allgemeinen Einführung und einem Quellenteil mit zentralstaatlichen Verordnungen polnischer Behörden die Wojewodschaft Allenstein das südliche Ostpreußen; die folgenden drei Bände sind den anderen damals deutschen oder gemischtsprachigen Siedlungsgebieten im heutigen Polen gewidmet. <br/><br/>Aktuelle Ereignisse wie der Bürgerkrieg im ehemaligen Jugoslawien haben die Probleme "ethnischer Säuberungen" wieder ins allgemeine Gedächtnis gerufen. Gleichzeitig hat die demokratische Erneuerung in den Staaten Ostmitteleuropas Tabus beseitigt die in der kommunistischen Ära die Aufarbeitung der Vertreibung und Aussiedlung deutscher Bevölkerung nach Kriegsende blockiert haben. Zudem hat die Normalisierung der deutsch-polnischen Beziehungen die Möglichkeiten wissenschaftlicher Zusammenarbeit erheblich erweitert. Eine Arbeitsgruppe deutscher und polnischer Historikerinnen und Historiker hat in den Jahren 1997-2000 gefördert von der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit und von der Robert Bosch Stiftung in polnischen Archiven Dokumente gesammelt die das Schicksal der Deutschen im polnischen Machtbereich von 1945 bis 1950 beleuchten. Aus mehreren Zehntausenden von Dokumenten wurde eine Auswahl von etwa 2000 zusammengestellt die nun in einer vierbändigen Edition versehen mit ausführlichen Einleitungen der Herausgeber und der Bearbeiter ein Bild von der Lage der Deutschen im Bereich des heutigen Polen in den Jahren unmittelbar nach Kriegsende vermitteln können. Dieses Bild ergänzt die bisherigen Informationen wie beispielsweise die in der mehrbändigen "Dokumentation der Vertreibung der Deutschen aus Ost-Mitteleuropa" veröffentlichten Erlebnisberichte nunmehr aus der Sicht der zeitgenössischen polnischen Behördenakten auf gesamtstaatlicher aber auch auf Wojewodschafts- und Kreisebene von Militäreinheiten Parteiorganen oder jenen Spezialverwaltungen die mit der Aussiedlung der Deutschen und ihrer Behandlung während ihres Verbleibens in Polen betraut waren. Die Edition erscheint parallel in einer polnischen Verlag Neriton Warschau und in einer deutschen Ausgabe. Der nun vorgelegte erste Band behandelt nach einer allgemeinen Einführung und einem Quellenteil mit zentralstaatlichen Verordnungen polnischer Behörden die Wojewodschaft Allenstein das südliche Ostpreußen; die folgenden drei Bände sind den anderen damals deutschen oder gemischtsprachigen Siedlungsgebieten im heutigen Polen gewidmet. Herder hardcover
19503120462Marburg: Elwert 1950. 168 Seiten. Mit einigen Abbildungen. 8° (17,5-22,5 cm). Orig.-Broschur. [Softcover / Paperback].
198929206Berlin, Helmut Scherer, o.J. (ca. 1989). 8°. 275 S., Orig.-Halblederband. Tadelloser Zustand.
2010BN149261Marburg : Historische Komm. für Hessen 2010. 2010. Die Grablegen des hessischen Fürstenhauses. von Margret Lemberg / Historische Kommission für Hessen: Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Hessen ; 71 <br/><br/>Die Grablegen des hessischen Fürstenhauses. von Margret Lemberg / Historische Kommission für Hessen: Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Hessen ; 71 Margret Lemberg Marburg : Historische Komm. für Hessen unknown
191817882Stalling, Oldenburg 1918 (Der große Krieg in Einzeldarstellungen. Unter Benutzung amtlicher Quellen hrsg. im Auftrage des Generalstabes des Feldheeres, Heft 26). 63 S. mit 1 Reliefkarte u. 8 Kartenskizzen. Kart. Leichte Gebrsp. Etwas angestaubt. Etwas bestoßen.
BN209028Hitzeroth. Hardcover. Die Marburger Fragmente der mittelhochdeutschen Verslegende vom Leben der heiligen Elisabeth <br/><br/>Die Marburger Fragmente der mittelhochdeutschen Verslegende vom Leben der heiligen Elisabeth Margret Lemberg Hitzeroth hardcover
1963106705Köln & Graz: Böhlau-Verlag 1963. VIII, 168, (1) Seiten. Gr. 8° (22,5-25 cm). Orig.-Broschur. [Softcover / Paperback].
66928Bern, Abegg-Stiftung 1970, 240x190mm, 40Seiten, broschiert. Exemplar wie neu.
195934576Kiel, Ferdinand Hirt, 1959. 684 Seiten , 24 cm, Hardcover/Pappeinband
1999x-1573561568Oryx Pr 1999. Hardcover. New. revised subsequent edition. 253 pages. 10.50x7.25x1.00 inches. Oryx Pr hardcover
1998Q-1573561568Greenwood 1998-12-15. Hardcover. New. In shrink wrap. Looks like an interesting title! Greenwood hardcover
1998DADAX1573561568Bloomsbury Academic 1998-12-15. Subsequent. hardcover. New. 7.00x0.62x10.00. Buy with confidence. Excellent Customer Service & Return policy. Bloomsbury Academic hardcover
ria9781573561563_inpHardcover. New. New Book; Fast Shipping from UK; Not signed; Not First Edition; N/A hardcover