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1926111030542BOSTON: LITTLE BROWN AND COMPANY 1926. Book. Illus. by WITH ILLUSTRATIONS. Near Fine. Hardcover. First Edition. 8vo - over 7¾ - 9¾" tall. Burgundy hardcover book set with a gilt spine title and top edge gilt. Secure bindings with clean pages and very light wear. The jackets are sunned with small edge tears and soil. About 9 x 6 with 306 pp. and 308 pp. and comes in the original cardboard sleeve. Scarce two volume set with jackets and protective sleeve. . LITTLE, BROWN, AND COMPANY Hardcover
1390335984.Gpaperback. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. paperback
0243414676.Gpaperback. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. paperback
1334752591.Gpaperback. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. paperback
1997x-0749423714Kogan Page Ltd 1997. Paperback. New. 1st edition. 160 pages. 9.25x6.00x0.50 inches. Kogan Page Ltd paperback
2005DADAX0976731401Brand: The Cookbook Marketplace 2005-01-04. Spi. spiral_bound. New. 9.75x1.00x9.75. Buy with confidence. Excellent Customer Service & Return policy. Brand: The Cookbook Marketplace unknown
8803583-nnew. unknown
1331171997.Gpaperback. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. paperback
B9781020328312Hardback. New. hardcover
1999DADAX0262011719The MIT Press 1999-07-30. hardcover. New. 8.28x5.75x0.85. Buy with confidence. Excellent Customer Service & Return policy. The MIT Press hardcover
ria9781780642840_inpHardback. New. New Book; Fast Shipping from UK; Not signed; Not First Edition; First published in 1964 Ruth Harrison's book had a profound and lasting impact on world agriculture public opinion and the quality of life of farmed animals. Animal Machines is reprinted here in its entirety accompanied by new chapte hardcover
2003ANAIS-0195278585Oxford University Press 2003-10-09. Indexed. leather bound. Good. 10.1X7.3X1.9. Buy with confidence. Excellent Customer Service & Return policy. Oxford University Press hardcover
2001BN19190Wissenschaftliche Buchgesellschaft WBG 2001. 2001. Hardcover. 222 x 15 x 18 cm. Initiationsritual um junge Römer in die Schrecken des Krieges einzuführen Kompensation für die Kriege römisches Volk militärische Auseinandersetzungen Leben der Römer Veranstaltungen organisierten Tötens für den Wettbewerb innerhalb der politischen Elite öffentliche Demonstration der Macht Macht Roms gegenüber anderen Völkern Kampf der Gladiatoren mit wilden Bestien Routledge Ancient History Prize Gladiator Gladiatoren Geschichte Altertum Rom Römisches Reich GeistesGeschichte KulturGeschichte Die Gladiatorenkämpfe sind sowohl einer der markantesten als auch für uns am wenigsten verständlichen Aspekte der römischen Kultur. Schon seit der Antike wurden zahlreiche Theorien entwickelt um eine Erklärung für die blutigen Spektakel zu findenDienten die Spiele als Opfer für die Götter oder für die Seelen der Toten als Initiationsritual um junge Römer in die Schrecken des Krieges einzuführen oder als Kompensation für die Kriege nachdem das römische Volk in den ersten zwei Jahrhunderten n.Chr. nicht mehr direkt in militärische Auseinandersetzungen verwickelt war Diese Theorien reichen jedoch alleine nicht aus um die zentrale Bedeutung zu erklären die die Spiele im Leben der Römer einnahmen. Untersucht wird die Rolle dieser Veranstaltungen organisierten Tötens für den Wettbewerb innerhalb der politischen Elite als öffentliche Demonstration der Macht eines Einzelnen gegenüber dem römischen Volk oder der Macht Roms gegenüber anderen Völkern. Der Kampf der Gladiatoren mit wilden Bestien erweist sich schließlich als Sinnbild des Konfliktes zwischen Zivilisation und Barbarei. Die englische Originalausgabe wurde mit dem Routledge Ancient History Prize geehrt. Über den Autor: Thomas Wiedemann Prof. Dr. 1950 2001 Studium in London und Oxford Lehrtätigkeit in London und Bristol 1999/2000 Gastprofessur an der Universität Mannheim. Er lehrte Altertumswissenschaften an der Universität Nottingham und war Leiter des International Center for the History of Slavery. römische Kultur Antike Spiele Opfer für die Götter Seelen der Toten Sprache deutsch Maße 220 x 145 mm Einbandart gebunden Geschichte Historiker Geschichtswissenschaften Altertum Antike Gladiator Gladiatoren Geschichte Altertum Rom Roma Römisches Reich GeistesGeschichte KulturGeschichte ISBN-10 3-534-14473-2 / 3534144732 ISBN-13 978-3-534-14473-0 / 9783534144730 Kaiser und Gladiatoren: Die Macht der Spiele im antiken Rom Gebundene Ausgabe von Prof. Dr. Thomas Wiedemann Autor <br/><br/>Initiationsritual um junge Römer in die Schrecken des Krieges einzuführen Kompensation für die Kriege römisches Volk militärische Auseinandersetzungen Leben der Römer Veranstaltungen organisierten Tötens für den Wettbewerb innerhalb der politischen Elite öffentliche Demonstration der Macht Macht Roms gegenüber anderen Völkern Kampf der Gladiatoren mit wilden Bestien Routledge Ancient History Prize Gladiator Gladiatoren Geschichte Altertum Rom Römisches Reich GeistesGeschichte KulturGeschichte Die Gladiatorenkämpfe sind sowohl einer der markantesten als auch für uns am wenigsten verständlichen Aspekte der römischen Kultur. Schon seit der Antike wurden zahlreiche Theorien entwickelt um eine Erklärung für die blutigen Spektakel zu findenDienten die Spiele als Opfer für die Götter oder für die Seelen der Toten als Initiationsritual um junge Römer in die Schrecken des Krieges einzuführen oder als Kompensation für die Kriege nachdem das römische Volk in den ersten zwei Jahrhunderten n.Chr. nicht mehr direkt in militärische Auseinandersetzungen verwickelt war Diese Theorien reichen jedoch alleine nicht aus um die zentrale Bedeutung zu erklären die die Spiele im Leben der Römer einnahmen. Untersucht wird die Rolle dieser Veranstaltungen organisierten Tötens für den Wettbewerb innerhalb der politischen Elite als öffentliche Demonstration der Macht eines Einzelnen gegenüber dem römischen Volk oder der Macht Roms gegenüber anderen Völkern. Der Kampf der Gladiatoren mit wilden Bestien erweist sich schließlich als Sinnbild des Konfliktes zwischen Zivilisation und Barbarei. Die englische Originalausgabe wurde mit dem Routledge Ancient History Prize geehrt. Über den Autor: Thomas Wiedemann Prof. Dr. 1950 2001 Studium in London und Oxford Lehrtätigkeit in London und Bristol 1999/2000 Gastprofessur an der Universität Mannheim. Er lehrte Altertumswissenschaften an der Universität Nottingham und war Leiter des International Center for the History of Slavery. römische Kultur Antike Spiele Opfer für die Götter Seelen der Toten Sprache deutsch Maße 220 x 145 mm Einbandart gebunden Geschichte Historiker Geschichtswissenschaften Altertum Antike Gladiator Gladiatoren Geschichte Altertum Rom Roma Römisches Reich GeistesGeschichte KulturGeschichte ISBN-10 3-534-14473-2 / 3534144732 ISBN-13 978-3-534-14473-0 / 9783534144730 Kaiser und Gladiatoren: Die Macht der Spiele im antiken Rom Gebundene Ausgabe von Prof. Dr. Thomas Wiedemann Autor Wissenschaftliche Buchgesellschaft WBG hardcover
1998BN14383Spektrum Verlag 1998. 1998. Hardcover. 212 x 136 x 18 cm. Das kann doch noch nicht alles sein! meint man Roger Penrose rufen zu hören wenn man sich durch die ersten Kapitel seines neuesten Buches gelesen hat. Was treibt diesen Mathematiker um Er weigert sich lediglich -- ganz im Sinne von Einstein "Gott würfelt nicht!" -- einige Konsequenzen der Quantenmechanik anzuerkennen die auch vielen "Quanten-Laien" widersinnig erscheinen. Eins seiner Lieblingsbeispiele ist Schrödingers Katze Wie kann sie in dem berühmten Gedankenexperiment in einem Zustand zwischen lebendig und tot schweben Wieso "entscheiden" sich die Wellenfunktionen von Elementarteilchen erst in dem Moment in dem sie beobachtet werden welchen Zustand sie einnehmen Das sei nicht zu verstehen und wird Beispiel Katze in der makroskopischen Welt auch nicht beobachtet sagt Penrose daher vermutet er eine Art "missing link" zwischen der Quantenmechanik und der Physik der großen DingeEin Naturgesetz das bis heute noch nicht entdeckt worden ist und diese verrückten Befunde zumindest verständlich macht. Damit eckt er bei den meisten seiner Kollegen an die sich längst an die paradoxe Situation gewöhnt haben"Was soll's wenn wir nicht wirklich verstehen was da vor sich geht Hauptsache wir können es berechnen" ist ihr Credo. Dieser Standpunkt reicht Penrose nichtEr erklärt inspiriert und mit einleuchtenden Argumenten wie die bislang fehlende Theorie aussehen könnte leider noch ohne die dazugehörigen Formeln schon aus dem Hut zaubern zu können. Letzten Endes hofft er sogar das menschliche Bewußtsein das sich dem Verständnis der Forscher bisher weitgehend entzieht mit Hilfe dieser neuen Theorie erklären zu können. Dazu zeigt er auf die ausgedehnten Tubulinproteine der Nervenzellen Darin sieht er eine Art "Antenne" für die neue Quantenmechanik Hier sollen sich Vorgänge abspielen von denen die Physiker heute noch nichts ahnen wollen -- und die letztlich unser Denken erklären. Auch wenn Penrose in den vorausgegangenen Kapiteln durchaus überzeugen konnte -- hier flüchtet er sich leider allzusehr in Spekulationen. Das ist sehr schade denn dieser Aspekt ist der vielleicht spannendste seiner Arbeit. Penrose hat die meisten seiner Ideen -- sogar ausführlicher -- bereits in seinem Buch Schatten des Geistes vorgestellt; Das Große das Kleine und der menschliche Geist ist eher eine Kompaktfassung für Interessierte die sein Gedankengebäude "auf die Schnelle" kennenlernen möchten. Eine Besonderheit ist jedoch das letzte Kapitel in dem Penrose dreien seiner Gegner die Möglichkeit gibt sich zu seinen Ideen zu äußern. Dadurch erhält man einen guten Einblick in die laufende Diskussion. Natürlich sind seine Thesen angreifbar aber das Buch zeigt auch daß die heutige Physik noch lange nicht am Ziel ist. Auch wenn man als Nicht-Physiker nicht alle Argumente versteht die Penrose und seine Kollegen ins Feld führen Viele Begriffe werden doch klar und der Leser erhält eine Ahnung von den kontroversen Ideen die derzeit in Cambridge Harvard Oxford und anderswo die Gehirne der Physiker erhitzen -- ob mit oder ohne neue Quantenphysik wird da fast zur Nebensache. Lässt sich Bewusstsein physikalisch erklären Roger Penrose vertritt und verteidigt auch in seinem dritten Buch zu diesem Thema seine Behauptung dass Bewusstsein auf der Grundlage moderner Quantentheorie erklärt werden kann. Provozierend und anregend diskutiert er auch die Einwände hochkarätiger Kolleginnen und Kollegendes theoretischen Physikers und Kosmologen Stephen Hawking der Philosophin Nancy Cartwright und des Philosophen Abner Shimony die in diesem Buch zu Wort kommen. Stephen Hawking ehemaliger Student Freund und Kollege wendet sich gegen eine platonistische Sicht der zufolge mathematische Modelle einer Ideenwelt entspringen die Beschreibungen der physikalischen Welt liefern können. Die Frage nach dem Zusammenhang zwischen mathematischen Theorien und physikalischer Wirklichkeit ist für ihn nur spekulativ und daher relativ sinnlos. Abner Shimony wendet ein dass eine physikalische Begründung der Phänomene ohne philosophische Grundannahmen nicht möglich ist. Wie soll Physik ein nichtphysikalisches Problem wie Bewusstsein erklären Nancy Cartwright schließlich fragt ob Bewusstsein nicht mit biologischen Gesetzen zu begründen wäre Penrose bleibt dabeiUnd die Physik erklärt es doch. Der Autor Sir Roger Penrose ist Rouse-Ball-Professor für Mathematik an der Universität Oxford und Mitglied der Royal Society. Das Große das Kleine und der menschliche Geist Roger Penrose Spektrum Verlag Quantenmechanik Quantenphysik Physik Mathematiker Gedankenexperiment Tubulinproteine Nervenzellen Bewusstsein <br/><br/>Quantenmechanik Quantenphysik Physik Mathematiker Gedankenexperiment Tubulinproteine Nervenzellen Bewusstsein Das kann doch noch nicht alles sein! meint man Roger Penrose rufen zu hören wenn man sich durch die ersten Kapitel seines neuesten Buches gelesen hat. Was treibt diesen Mathematiker um Er weigert sich lediglich -- ganz im Sinne von Einstein "Gott würfelt nicht!" -- einige Konsequenzen der Quantenmechanik anzuerkennen die auch vielen "Quanten-Laien" widersinnig erscheinen. Eins seiner Lieblingsbeispiele ist Schrödingers Katze Wie kann sie in dem berühmten Gedankenexperiment in einem Zustand zwischen lebendig und tot schweben Wieso "entscheiden" sich die Wellenfunktionen von Elementarteilchen erst in dem Moment in dem sie beobachtet werden welchen Zustand sie einnehmen Das sei nicht zu verstehen und wird Beispiel Katze in der makroskopischen Welt auch nicht beobachtet sagt Penrose daher vermutet er eine Art "missing link" zwischen der Quantenmechanik und der Physik der großen DingeEin Naturgesetz das bis heute noch nicht entdeckt worden ist und diese verrückten Befunde zumindest verständlich macht. Damit eckt er bei den meisten seiner Kollegen an die sich längst an die paradoxe Situation gewöhnt haben"Was soll's wenn wir nicht wirklich verstehen was da vor sich geht Hauptsache wir können es berechnen" ist ihr Credo. Dieser Standpunkt reicht Penrose nichtEr erklärt inspiriert und mit einleuchtenden Argumenten wie die bislang fehlende Theorie aussehen könnte leider noch ohne die dazugehörigen Formeln schon aus dem Hut zaubern zu können. Letzten Endes hofft er sogar das menschliche Bewußtsein das sich dem Verständnis der Forscher bisher weitgehend entzieht mit Hilfe dieser neuen Theorie erklären zu können. Dazu zeigt er auf die ausgedehnten Tubulinproteine der Nervenzellen Darin sieht er eine Art "Antenne" für die neue Quantenmechanik Hier sollen sich Vorgänge abspielen von denen die Physiker heute noch nichts ahnen wollen -- und die letztlich unser Denken erklären. Auch wenn Penrose in den vorausgegangenen Kapiteln durchaus überzeugen konnte -- hier flüchtet er sich leider allzusehr in Spekulationen. Das ist sehr schade denn dieser Aspekt ist der vielleicht spannendste seiner Arbeit. Penrose hat die meisten seiner Ideen -- sogar ausführlicher -- bereits in seinem Buch Schatten des Geistes vorgestellt; Das Große das Kleine und der menschliche Geist ist eher eine Kompaktfassung für Interessierte die sein Gedankengebäude "auf die Schnelle" kennenlernen möchten. Eine Besonderheit ist jedoch das letzte Kapitel in dem Penrose dreien seiner Gegner die Möglichkeit gibt sich zu seinen Ideen zu äußern. Dadurch erhält man einen guten Einblick in die laufende Diskussion. Natürlich sind seine Thesen angreifbar aber das Buch zeigt auch daß die heutige Physik noch lange nicht am Ziel ist. Auch wenn man als Nicht-Physiker nicht alle Argumente versteht die Penrose und seine Kollegen ins Feld führen Viele Begriffe werden doch klar und der Leser erhält eine Ahnung von den kontroversen Ideen die derzeit in Cambridge Harvard Oxford und anderswo die Gehirne der Physiker erhitzen -- ob mit oder ohne neue Quantenphysik wird da fast zur Nebensache. Lässt sich Bewusstsein physikalisch erklären Roger Penrose vertritt und verteidigt auch in seinem dritten Buch zu diesem Thema seine Behauptung dass Bewusstsein auf der Grundlage moderner Quantentheorie erklärt werden kann. Provozierend und anregend diskutiert er auch die Einwände hochkarätiger Kolleginnen und Kollegendes theoretischen Physikers und Kosmologen Stephen Hawking der Philosophin Nancy Cartwright und des Philosophen Abner Shimony die in diesem Buch zu Wort kommen. Stephen Hawking ehemaliger Student Freund und Kollege wendet sich gegen eine platonistische Sicht der zufolge mathematische Modelle einer Ideenwelt entspringen die Beschreibungen der physikalischen Welt liefern können. Die Frage nach dem Zusammenhang zwischen mathematischen Theorien und physikalischer Wirklichkeit ist für ihn nur spekulativ und daher relativ sinnlos. Abner Shimony wendet ein dass eine physikalische Begründung der Phänomene ohne philosophische Grundannahmen nicht möglich ist. Wie soll Physik ein nichtphysikalisches Problem wie Bewusstsein erklären Nancy Cartwright schließlich fragt ob Bewusstsein nicht mit biologischen Gesetzen zu begründen wäre Penrose bleibt dabeiUnd die Physik erklärt es doch. Der Autor Sir Roger Penrose ist Rouse-Ball-Professor für Mathematik an der Universität Oxford und Mitglied der Royal Society. Das Große das Kleine und der menschliche Geist Roger Penrose Spektrum Verlag Spektrum Verlag hardcover
0366709038.Gpaperback. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. paperback
20017572VB2001. Oxford University Press 2001. 30 x 22 cm. 480 pages. HC Versand aus Deutschland / We dispatch from Germany via Air Mail. Einband bestoßen daher Mängelexemplar gestempelt sonst sehr guter Zustand. Imperfect copy due to slightly bumped cover apart from this in very good condition. Stamped. hardcover
0192757032.Gpaperback. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. paperback
0399213414.Ghardcover. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. hardcover
090047078X.Ghardcover. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. hardcover
A9780901775382Hardback. New. hardcover
ria9780198870159_inpHardback. New. New Book; Fast Shipping from UK; Not signed; Not First Edition; Writing a War of Words is the first investigation of a valuable archive of war-time notebooks documenting changes to the English language on the Home Front. Using unconventional sources it explores the effect of war on the language of hardcover
ria9780199646364_inpHardback. New. New Book; Fast Shipping from UK; Not signed; Not First Edition; Copying rituals has allowed cultural groups to proliferate over time. Rare traumatic rituals produce strong cohesion in small relational groups whereas daily/weekly rituals produce cohesion in expandable communities. This study presen hardcover
1527768902.Gpaperback. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. paperback
0195274601.Gbonded_leather. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. hardcover
0656919671.Gpaperback. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. paperback