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2008136924Wien : Passagen-Verlag, 2008. 2. Aufl.; 229 S. ; 24 cm; Orig.-Broschur;
Gutes Exemplar; der illustr. Einband berieben; innen Titelblatt gestempelt u. m. kl. Aufkleber. - INHALT : Jacques Lacan ----- Psychoanalyse und Medizin. ----- Klinik ----- Franz Kaltenbeck, Verweigerungen des Anspruchs. ----- Michael Turnheim, Das Genießen in der Psychose. ----- Susanne Hommel, Die Erniedrigung des Begehrens zum Anspruch Serge Cottet, Freuds Übertragung. ----- Dialektik, Logik des Signifikanten ----- Jacques-Alain Miller, Matrize. ----- Slavoj Zizek, Hegel mit Lacan. ----- Mladen Dolar, Hinter dem Rücken des Bewußtseins. ----- Helene Schulz-Keil: Auch eine Genese des Unbewußten. ----- Logik des sozialen Phantasmas ----- Alain Grosrichard, Struktur des Serail. ----- Rado Riha, Das Dinghafte der Geldware. ----- Rastko Mocnik, Über die Bedeutung des Chimären für die conditio humana. ----- Thanos Lipowatz, Der Begriff des Politischen bei Carl Schmitt und das gespaltene Subjekt. // ... gerade das, was von der epistemo-somatischen Beziehung ausgeschlossen ist, wird der Medizin den Körper in seinem gereinigten Register darbieten. Was sich so darbringt, stellt sich als Armer auf dem Fest ein, wo der Körper soeben dadurch strahlte, zur Gänze photographiert, radiographiert, kalibriert, in Diagramme gefaßt und konditionnierbar zu werden, hält man sich die wahrhaft außerordentlichen Mittel vor Augen, die er in sich birgt, aber vielleicht bringt dieser Arme ihr auch eine Chance, die von weit her kommt, nämlich aus dem Exil, wohin die cartesische Dichotomie vom Denken und von der Ausdehnung den Körper verbannt hat, welche durch ihr Begreifen vollkommen fallen läßt, was es mit dem Körper auf sich hat, nicht mit dem, den sie sich vorstellt, sondern dem in seinem Wesen wahren Körper. Dieser Körper ist nicht einfach durch die Dimension der Ausdehnung gekennzeichnet: ein Körper ist etwas, das zum Genießen gemacht ist, zum Genießen seiner selbst. Die Dimension des Genießens ist vollständig ausgeschlossen von dem, was ich die epistemo-somatische Beziehung genannt habe. Denn die Wissenschaft ist nicht unfähig zu wissen, was sie kann, aber genausowenig wie das Subjekt, das sie hervorbringt, kann sie wissen, was sie will. Wenigstens taucht das, was sie will, durch ein Voranschreiten auf, dessen beschleunigter Gang uns heutzutage zu fühlen erlaubt, daß sie ihre eigenen Voraussagen übertrifft. Können wir daraus Mutmaßungen ableiten, z. B., daß unser Raum, ob er jener der Planeten oder jenseits der Planeten ist, von etwas wimmelt, was man wohl menschliche Stimmen nennen muß, welche den Code beleben, den sie in Wellen finden, deren Verflechtung ein ganz anderes Bild des Raumes nahelegt als jenes, wo die cartesischen Wirbel haushielten? … (S. 8/9; Lacan)
Gutes Exemplar; der illustr. Einband leicht berieben. - INHALT : Lacan ----- Frühlings Erwachen. ----- Aus der Geschichte der Psychoanalyse ----- Ludwig Jekels / Edmund Bergler, Übertragung und Liebe. ----- Michael Turnheim, Kommentar. ----- Klinik ----- Jacques-Alain Miller, Jacques Lacan: Bemerkung über sein Konzept des Passage a l'acte. ----- Michael Turnheim, Psychose für Anfänger. ----- Logik des Signifikanten ----- Genevieve Morel, Die Wette und die Teilung. ----- Miran Bozovic, The Case of the Missing Spirit. ----- Francoise Fontenau, "Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen." Oder: eine ethisches Schweigen. ----- Die Lacansche Orientierung ----- Bernard Baas, Das reine Begehren (I.). ----- Slavoj Zizek, Warum ein Brief immer seinen Bestimmungsort erreiche?. ----- Parva asinaria ----- Entscheidbarkeit und Geometrie. // ... Wir haben dabei im Auge jene viel erörterte und mannigfach kommentierte Stelle in "Ich und Es" im Anschlüsse an den hypothetischen Versuch einer Erklärung der direkten, d. h. vom Benehmen des Objektes unabhängigen Verwandlung von Affekten in ihr materielles Gegenteil. So von Liebe in Haß, wie in Fällen von Paranoia persecutoria, oder auch von Haß in Liebe, wie dies bei manchen Fällen von Homosexualität zutrifft, in denen der Liebe ursprünglich feindse-lige Rivalität vorausgegangen ist. Eine solche direkte Verwandlung der Affekte, meint Freud, stelle die Unterscheidung der beiden Triebarten sehr in Frage, ja stoße sie sogar um, da doch diese Unterscheidung auf der Annahme "entgegengesetzt laufender physiologischer Vorgänge" basiert sei. Indessen gebe es noch eine andere Erklärungsmöglichkeit für dieses Phänomen der Affektverwandlung, wonach diese der Statuierung der beiden Triebarten keineswegs widerspricht und sie auf keinerlei Weise tangiert. Nämlich, soferne man der Auffassung Raum gibt, daß dieser Affektverwandlung lediglich ein ökonomisches Motiv zugrunde liegt, d. h. daß sie ausschließlich durch die Rücksicht auf günstigere Abfuhrmöglichkeiten verursacht sei. Frei-lich stütze sich, meint Freud weiter, dieser Erklärungsversuch nicht etwa auf einen Beweis und bloß auf eine Annahme, nämlich "als gäbe es im Seelenleben - unentschieden, ob im Ich oder Es -, eine verschiebbare Energie, die an sich indifferent, zu einer qualitativ differenzierten erotischen oder destruktiven Regung hinzutreten und deren gesamtbesekung erhöher kom. Ohne die Annahme einer solchen verschiebbaren Energie kommen wir überhaupt nicht aus. Es fragt sich nur, woher sie stammt, wem sie zugehört und was sie bedeutet." … (Seite 13) ISBN 3213000213
19891207276Hora Verlag; Wien, 1989. 141 Seiten; 20 cm; kart.
1993973638Köln: Kiepenheuer und Witsch, 1993. 223 S. Originalbroschur.
1999138058Wien : Turia + Kant, 1999. 107 S. ; 20 cm; Orig.-Broschur;
2008R100062556Amsterdam. 2008. In-8. Broché. Bon état, Couv. convenable, Dos satisfaisant, Intérieur frais. 253 pages.. . . . Classification Dewey : 100-PHILOSOPHIE ET DISCIPLINES CONNEXES
189454126ABBln, Ernst Hofmann 1894. 8°. 4 Bll., 287, (1) S. Illustr. OLwd. Einband leicht berieben, ein Gelenk etwas angeplatzt, Bibl.-Rückenschild, Ecken etwas gestaucht, je ein Stempel an Vortitel und Titel.
1975139865Edition ESF Edition ESF 1975, In-8 boché, couverture à rabats. 175 pages. Envois autographes des deux auteurs + carte lettre signée de J.M. Diem. Bon état.
Edition ESF 1975, In-8 boché, couverture à rabats. 175 pages. Envois autographes des deux auteurs + carte lettre signée de J.M. Diem. Bon état.
1979R160226398Esf. 1979. In-8. Broché. Etat d'usage, Coins frottés, Dos satisfaisant, Intérieur frais. 178 pages - couverture contrepliée - tampon sur la page de garde.. . . . Classification Dewey : 150-Psychologie
196521753Paris Union Nationale Des Caisses D'allocations Familiales 1965 In-8 carré 282 pp
2000p1308sKissing, Turnus, 2000. fester Pappband, mit Deckelillustration, ca. DinA 5, 89 Seiten, minimale Gebrauchsspuren, Schnitt und Seiten papierbedingt leicht gebräunt, gut erhalten / guter Zustand [4 Warenabbildungen]
Documentazione ed analisi del "Metodo educativo di Don Bosco" come classico di pedagogia per gli esami di Stato e nei concorsi - in 16° - pp.XV + 286 - Brossura editoriale - Timbro al frontespizio
20091076190Frankfurt, M. ; Berlin ; Bern ; Bruxelles ; New York, NY ; Oxford ; Wien : Lang, 2009. 221 S. ; 21 cm kart.
20101076035Frankfurt, M. ; Berlin ; Bern ; Bruxelles ; New York, NY ; Oxford ; Wien : Lang, 2010. 625 S. : Ill. ; 22 cm Pp.
20091076033Frankfurt, M. ; Berlin ; Bern ; Bruxelles ; New York, NY ; Oxford ; Wien : Lang, 2009. 381 S. : graph. Darst. ; 22 cm Pp.
in 16° - pp.195 - Brossura editoriale - Dedica dell'Autore a penna al foglio di guardia
1924R2005-00Werther/Teutoburger Wald,Fackelreiter-Vlg. (1924). 87 S. Okart., min. angestaubt, stellenw. gering stockfleckig, insges. gut erh.
19248354ABWerther/Teutoburger Wald, Fackelreiter-Verlag, (1924). 87 S. Original-Broschur. Ohne Vortitel u. hinteres Umschlagblatt. Name auf dem Titelblatt, einige Bleistiftunterstreichungen u. -randnotizen. Die beiden letzten Blätter eselsohrig, Äusseres etwas abgegriffen bzw. angestaubt.
1063001Würzburg : Königshausen & Neumann, 2016. XIII, 313 S. Originalbroschur.
bross. edit. ill., timbro omaggio al frontespizio
1974R160214703Retz. 1974. In-4. Relié. Etat d'usage, Couv. convenable, Dos satisfaisant, Intérieur acceptable. 231 pages - jaquette en état d'usage. Avec Jaquette. . . Classification Dewey : 150-Psychologie
198014728Weinheim und Basel: Beltz Verlag, 1980. 226 S., zahlreiche s/w Abb. und Tabellen. 8° (20,6cm), kart.