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In-8°, VI, (1), pp.220, (2), legatura in brossura editoriale. L'evoluzione psichica dell'individuo e le deviazioni che questa subisce (nevrosi e psicosi) sono determinate dall'atteggiamento che egli adotta di fronte alla logica inflessibile della vita sociale. E' dall'intensità di questa deviazione, cioè dalla mancanza di adattamento alle esigenze cosmiche e sociali, che dipendono tanto la natura quanto l'intensità dei disturbi psichici. Il nevrotico si trova in opposizione alla verità assoluta più del normale, a causa del sentimento di inferiorità, le origini del quale risalgono ad un'infanzia difficile e penosa. Questo sentimento apre le porte a ogni genere di errori che esercitano una influenza decisiva sullo sviluppo psichico. L'idea fittizia che l'individuo si fa della sua personalità si manifesta anche nella costruzione del carattere nervoso e nella formazione dei sintomi nervosi. Ogni tratto della vita psichica è permeato di un dinamismo finalista. In-8°, VI, (1), pp.220, (2), paperback binding. The psychic evolution of the individual and the deviations it undergoes (neurosis and psychosis) are determined by the attitude that he adopts in the face of the inflexible logic of social life. It is from the intensity of this deviation, that is, from the lack of adaptation to cosmic and social needs, that both nature and the intensity of mental disorders depend. The neurotic finds himself in opposition to absolute truth more than normal, because of the feeling of inferiority, the origins of which date back to a difficult and painful childhood. This feeling opens the door to all sorts of errors that exert a decisive influence on psychic development. The fictitious idea that the individual makes of his personality also manifests itself in the construction of the nervous character and in the formation of nervous symptoms. Every stretch of psychic life is permeated with a finalist dynamism.
Gutes, stabiles Exemplar; Gebrauchs- und Lagerspuren; Einband stw. leicht nachgedunkelt u. etwas angeschmutzt sowie mit kl. Läsuren; innen minimalste Bleistift-Anstreichungen. - EA. - Alfred Adler (* 7. Februar 1870 in Rudolfsheim; † 28. Mai 1937 in Aberdeen) war ein österreichischer Arzt und Psychotherapeut. Er entstammte einer jüdischen Familie und konvertierte im Jahr 1904 zum Protestantismus. Adler ist der Begründer der Individualpsychologie. ... In seiner 1907 publizierten Studie über Minderwertigkeit von Organen legte Adler seinen Standpunkt und seine neuen Ideen dar und begründete damit die Schule der Individualpsychologie. Er wies auf den Zusammenhang zwischen der Organminderwertigkeit und deren körperlichen und psychischen Kompensation und Überkompensation hin. Nach dem Bruch mit Freud gründete Adler 1912 eine eigene Gesellschaft für freie Psychoanalyse, den Verein für Freie Psychoanalytische Forschung, 1913 umbenannt in Verein für Individualpsychologie. Seine Lehre bezeichnete er als Individualpsychologie, weil er in seiner Arztpraxis zu dem Schluss kam, dass jeder Patient als Unwiederholbar-Einmaliges, als Individuum und als Ganzheit körperlich zu behandeln und psychisch zu verstehen sei. Adler formulierte die Grundzüge seiner Lehre in seinem theoretischen Hauptwerk Über den nervösen Charakter (1912), in dem er die Normalpsychologie und die Psychopathologie in einem Konzept vereinigte. Mit diesem Buch schaffte die Individualpsychologie in der Fachliteratur den Durchbruch als Alternative zur Psychoanalyse. Im 1913 erschienenen Buch Heilen und Bilden - Ein Buch der Erziehungskunst für Ärzte und Pädagogen stellten Adler und seine Schüler die Entwicklung der Individualpsychologie in der Erziehungsarbeit dar. 1914 kam es zur Gründung der "Internationalen Zeitschrift für Individualpsychologie". … (wiki) // ... Wie in der Organminderwertigkeitslehre ist in der vergleichenden Individualpsychologie die empirische Grundlage dazu benützt, ein fiktives Mass der Norm aufzustellen, um Grade der Ab-weichung daran messen und vergleichen zu können. In beiden Wissensgebieten rechnet die vergleichende Forschung mit der Herkunft des Phänomens, misst daran die Gegenwart und sucht die Linie der Zukunft aus ihnen abzuleiten. Diese Betrachtungsweise führt uns dahin, den Zwang der Entwickelung und die pathologische Ausgestaltung als das Ergebnis eines Kampfes anzusehen, der im Gebiet des Organischen um die Gleichgewichtserhaltung, um Leistungsfähigkeit und Domestikation entbrennt; die gleiche Kampfbereitschaft in der Psyche steht unter der Leitung einer fiktiven Persönlichkeitsidee, deren Wirksamkeit bis zum Aufbau des nervösen Charakters und der nervösen Symptome reicht. Wird so im Organischen ,,das Individuum eine einheitliche Gemeinschaft, in der alle Teile zu einem gleichartigen Zweck zusammenwirken" (Virchow) … bauen sich die mannigfachen Fähigkeiten und Regungen des Organismus zu einer planvoll gerichteten, einheitlichen Persönlichkeit aus, dann können wir jede einzelne Lebenserscheinung derart erfassen, als ob in ihr Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft samt einer übergeordneten, leitenden Idee in Spuren vorhanden wären. Auf diesem Wege hat sich dem Autor dieses Buches ergeben, dass jeder kleinste Zug des Seelenlebens von einer planvollen Dynamik durchflossen ist. Die vergleichende Individualpsychologie erblickt in jedem psychischen Geschehen den Abdruck, sozusagen ein Symbol des einheitlich gerichteten Lebensplanes, der in der Psychologie der Neurosen und Psychosen nur deutlicher zutage tritt. … (Vorwort A. Adler) / INHALT : Vorwort. - Theoretischer Teil. - Einleitung. - I. Kapitel. Ursprung und Entwickelung des Gefühls der Minderwertig-keit und dessen Folgen. - II. Kapitel. Die psychische Kompensation und ihre Vorbereitung - III. Kapitel. Die verstärkte Fiktion als leitende Idee in der Neurose - Praktischer Teil. - I. Kapitel. Geiz. - Misstrauen. - Neid. - Grausamkeit. - Herabsetzende Kritik des Nervösen. - Neurotische Apperzeption. - Altersneurosen. - Formen- und Intensitätswandel der Fiktion. - Organjargon. - II. Kapitel. Neurotische Grenzerweiterung durch Askese, Liebe, Reisewut, Verbrechen. - Simulation und Neurose. - Minderwertigkeitsgefühl des weiblichen Geschlechts. - Zweck des Ideals. - Zweifel als Ausdruck des psychischen Hermaphroditismus. - Masturbation und Neurose. - Der "Inzestkomplex" als Symbol der Herrschsucht. - Das Wesen des Wahns. - III. Kapitel. Nervöse Prinzipien. - Mitleid, Koketterie, Narzissismus. - Psychischer Hermaphroditismus. - Halluzinatorische Sicherung. - Tugend, Gewissen, Pedanterie, Wahrheitsfanatismus. - IV. Kapitel. Entwertnngstendenz. - Trotz und Wildheit. - Sexualbeziehungen des Nervösen als Gleichnis. - Symbolische Entmannung. - Gefühl der Verkürztheit. - Der Lebensplan der Manngleichheit. - Simulation und Neurose. - Ersatz der Männlichkeit. - Ungeduld, Unzufriedenheit und Verschlossenheit. - V. Kapitel. Grausamkeit. - Gewissen. - Perversion und Neurose . - VI. Kapitel. Oben-Unten. - Berufswahl. - Mondsucht. - Gegensätzlichkeit des Denkens. - Erhöhung der Persönlichkeit durch Entwertung Anderer. - Eifersucht. - Neurotische Hilfeleistung. - Autorität. - Denken in Gegensätzen und männlicher Protest. - Zögernde Attitüde und Ehe. - Die Attitüde nach aufwärts als Symbol des Lebens. - Masturbationszwang. - Nervöser Wissensdrang . - VII. Kapitel. Pünktlichkeit. - Der Erste sein wollen. - Homosexualität und Perversion als Symbol. - Schamhaftigkeit und Exhibition. - Treue und Untreue. - Eifersucht. - VIII. Kapitel. Furcht vor dem Partner. - Das Ideal in der Neurose. - Schlaflosigkeit und Schlafzwang. - Neurotischer Vergleich von - Mann und Frau. - Formen der Furcht vor der Frau. - IX. Kapitel. Selbstvorwürfe, Selbstquälerei, Bussfertigkeit und Askese. - Flagellation. - Neurosen bei Kindern. - Selbstmord und Selbstmordideen . - X. Kapitel. Familiensinn des Nervösen. - Trotz und Gehorsam. - Schweigsamkeit und Geschwätzigkeit. - Die Umkehrungstendenz - Schluss. - Zitierte Schriften des Autors.
Jeder Arzt - gleich welcher Fachrichtung - trifft auf Menschen in besonderen Lebenssituationen: Wer krank ist, befindet sich meistens in einem "Ausnahmezustand". Zudem nimmt die Anzahl psychischer Leiden zu. Auch auf die individuellen Bedürfnisse dieser Patienten muss ein Mediziner eingehen können. Wie wird er jedoch einer personalisierten, auf das Individuum zugeschnittenen Behandlung gerecht, und wie kann er entsprechende Kompetenzen erwerben? Gereon Heuft, Harald Freyberger und Renate Schepker haben die Rolle der ärztlichen Psychotherapie in Deutschland analysiert. Lesen Sie, wie Patienten, Ärzte und Psychologische Psychotherapeuten den Stellenwert der ärztlichen Psychotherapie einschätzen und wer wann zu welchen Therapeuten gehen oder überweisen würde. Auf Basis dieser Erhebungen haben die Autoren ein Vier-Ebenen-Modell entwickelt, das zeigt, wie psychotherapeutische Kompetenzen - vom Studium bis zum Facharzt - in jedem Stadium der Ausbildung erworben werden können. -- Aus dem Inhalt: Einleitung - Auftrag und Ziele der Expertise -- Epidemiologischer und gesundheitspolitischer Rahmen -- Geschichtliche Aspekte der Ärztlichen Psychotherapie -- Zur psychosomatischen, psychiatrischen und psychotherapeutischen Behandlung zugelassene Gruppen in der vertragsärztlichen und stationären Versorgung -- Bevölkerungsbasierte Erhebung bezüglich des Bekanntheitsgrades psychotherapeutisch Tätiger und deren Aufgabenbereiche -- Stellenwert der Ärztlichen Psychotherapie aus der Sicht niedergelassener Ärztlicher, Psychologischer sowie Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeuten sowie von Krankenhausärzten und Fachgesellschaften -- Expertise zur Rolle der Ärztlichen Psychotherapie -- To Do-Empfehlungen für die zukünftige Entwicklung. ISBN 9783794530601
In 8, cm.14 x 22, pp. 180 + (4), legatura editoriale con sovraccoperta con lievi segni del tempo.Prima edizione inglese. Questo libro e' il primo tentativo vero di trovare un terreno comune a questi diversi metodi di ricerca assai diffusi nella societa'. Uno dei piu' importanti ed "illuminati" psicanalisti e la massima autorita' del buddismo zen si sono uniti, insieme ad un terzo scrittore, per cercare di fare comunicare le due discipline. Qualche segno a matita ai margini bianchi del testo. Testo in inglese.
Gr.8°. 79 S. Original Leinwand mit goldgeprägtem Rücken- und Deckeltitel. Einband fleckig und etwas lichtrandig. Innen sauber und gut erhalten. Nachdruck der 1930 im Internationalen Psychoanalytischen Verlag zu Wien erschienenen Publikation. Mit Textbeiträgen von Ernst Simmel, Otto Fenichel, , Carl Müller-Braunschweig, Hans Lampl, Karen Horney und weiteren, sowie 6 ganzseitigen sw Abbildungen auf Tafeln.
Gutes Exemplar; der farb. illustr. Einband minimal berieben. - Vorsatz SIGNIERT von Hans Hopf sowie von Eva Gebhardt (auch mit kl. hs. Zeichnung). - Hans Hopf (* 9. September 1942 in Teplitz-Schönau) ist ein deutscher analytischer Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut. ... (wiki) // Eva Gebhardt, geboren in Karlsruhe, Studium der Werbegrafik an der Kunstakademie Karlsruhe und an der Fachschule für Mode- und Werbegrafik. 1989 Gründung einer Malschule. Tätigkeit als freiberufliche Malerin mit jährlichen Einzelausstellungen. Mehrere Buchillustrationen. (Impressum) // Jule ist zehn Jahre alt und gut in der Schule. Doch als sie sich eines Morgens von ihrer Mama verabschiedet, setzt sich plötzlich ein Gedanke in ihrem Kopf fest: Was wäre, wenn Mama etwas passiert? Diese Angst beherrscht Jule so sehr, dass ihr im Schulflur ganz schlecht wird und sie nach Hause rennt. Nachdem Jule drei Wochen nicht zur Schule gegangen ist, überweist sie der Kinderarzt an einen Psychotherapeuten. Zusammen mit ihren Eltern geht sie jetzt regelmäßig zur Therapie - und nach und nach verschwindet ihre Angst. Der Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeut Hans Hopf verdeutlicht Kindern am Beispiel der Schulangst den Verlauf einer psychotherapeutischen Behandlung. So ist das Buch auch bei anderen Krankheitsbildern von Kindern und Jugendlichen einsetzbar. (Verlagstext) ISBN 9783863214432
Gutes Exemplar; der farb. illustr. Einband stw. leicht berieben. - Mit signierter Beilage von Gisela Kottwitz. - Gisela Kottwitz zeigt dem Leser in ihrem ergreifenden Buch, was es bedeutet, sich als Therapeutin auf den Grenzbereich der Seele einzulassen. Sie nimmt den Leser mit auf eine Gratwanderung der Therapie: zwischen dem Sich-Einlassen und Rückzug, zwischen Verschmelzungswünschen und Autonomiebedürfnis, zwischen Traum und Wirklichkeit der Klientin. … (Vorwort) // INHALT : Einleitung. --- A) Einige Hypothesen zur Entstehung und zum Erscheinungsbild der Borderline-Erkrankung. --- B) Die Klärung der Motivation und des Therapievertrags bei Borderline-Patientinnen. --- C) Übersicht über unterschiedliche Erscheinungsformen der Borderline-Störung und typologische Zuordnung der hier behandelten Fälle. --- D) Die Beleuchtung der anfänglichen Beziehungsund Spieldynamik und erste Schritte zu Klärungen und Verhaltensänderungen. --- im systemischen Umfeld einer Patientin. --- Die Beleuchtung der anfänglichen Beziehungs- und Spieldynamik und erste Schritte zu Klärungen und --- Verhaltensänderungen im Rahmen der Therapie. --- E) Die Aktivierung eines gut funktionierenden Erwachsenen-Ich-Zustandes in der Anfangsphase der Therapie. --- Die Enttrübung von Vorurteilen und verzerrten Wahrnehmungen im Rahmen der transaktionsanalytischen Gruppendynamik. --- Die Abgrenzung von destruktiven Skripteinflüssen und der Ausschluß des negativen Eltern-Ichs. --- F) Der Aufbau einer tieferen persönlichen Vertrauensbeziehung zur Therapeutin. --- Die Bedeutung der Rahmenbedingungen. --- Die Beziehungsdynamik zwischen den Patientinnen und der Therapeutin. --- Die Funktion der Unterstützung. --- Die Suche nach einem Weg zum Umgang mit regressiven Bedürfnissen. --- Die Mitteilung des Unsagbaren durch die Gestaltung von Symbolen. --- Zwischen Abhängigkeit und Autonomie. --- G) Prozesse der Integration. --- Die Bedeutung des Sandspiels für die Überwindung der Grenzfall-Problematik. --- Integrative Betrachtungsweisen des Heilungs-prozesses. --- Die Suche nach innerem Schutz. --- Der Umgang mit Krisen und aggressiven Energien --- Schritte zur Integration des Körpers. --- Die Integration spiritueller Aspekte. --- Die Entfaltung der weiblichen Identität und integrative Individualisierung. --- Schlußbemerkungen. ISBN 3980043983
Gr.8°. 16 S. Original-Broschur mit Deckeltitel. (=Dr. med. Lemke's medizinisch-psychologische Sammlung vom Geschlecht und Gefühl des Mannes. IV. Teil). Deckeltitel mit größeren Fehlstellen (ohne Textverlust) und Randläsuren, hinterer Deckel fehlt, papierbedingt gegilbt, Seiten mit Randläsuren, Bindung größtenteils lose, insgesamt noch akzeptabel. Von den tieferen Ursachen der Impotenz, den vergeblichen Versuchen, die Impotenz zu beheben, von den einzig erfolgreichen Heilwegen bei Impotenz und der Selbstzucht beim Geschlechtsverkehr.
Mm 105x175 Collana "Biblioteca Boringhieri" - Brossura originale, 88 pagine. Copia ottima, spedizione in 24 ore dalla conferma dell'ordine.
L'autrice del presente volume propone oltre alla classica psicoterapia anche quella che viene definita come autoterapia. In questo libro vengono presentate alcune storie reali di persone che sono riuscite a superare i propri disturbi.
Guida alla cura del "male oscuro". numerose sottolineature a matita
Il libro vuole delineare i contorini e le origini della depressione e offrire un aiuto concreto dimostrando che si può davvero uscirne. Presenti alcune sottiluneature a matita.
Mm 140x200 Collana "Il viale dei salici". Brossura editoriale di 120 pagine, alcuni disegni in nero, sovraccoperta originale. Firma d'appartenenza alla carta di guardia, rare sottolineature a matita, peraltro buona copia. SPEDIZIONE IN 24 ORE DALLA CONFERMA DELL'ORDINE.
21,5 X 14 CM., 112-(8) PP., BROSS. EDIT., COP. ILL. A COL. (LIEVISSIME TRACCE D'USO), OTTIMO STATO (F).<BR>(TRANSPERSONALE, 2)<BR>ISBN 8871830202<BR> G 184
Volume brossurato in cartoncino semirigido lucido, dalla copertina illustrata, con bandelle. Buonissimo lo stato di conservazione, pagine perfettamente tenute e in tonalità ocra, come i tagli. Volume n. II ( 2 ) della collana. Numero pagine 112. USATO
br. Gli esiti traumatici del rapporto vittima-carnefice e la costruzione di percorsi che, attraverso la dimensione laica del perdono, consentano alla vittima di recuperare un accettabile equilibrio delle emozioni e dei comportamenti costituiscono il filo rosso di questo volume, che coniuga teoria e pratica clinica, in un ambito che sfida continuamente la capacità degli operatori di essere d'aiuto in modo efficace. Vengono presi in considerazione in particolare i traumi collettivi, nei quali i ruoli di vittima e di carnefice sono svolti da intere popolazioni o da parti di esse, tenendo presente anche l'aspetto della trasmissione intergenerazionale del trauma. Si evidenzia come il desiderio di vendetta, pur rappresentando un passaggio ineliminabile e legittimo del percorso di elaborazione del trauma, metta a rischio il ritorno a una condizione psichica adeguata. In perfetta continuità con l'eziopatogenesi di queste condizioni traumatiche, il gruppo psicodinamico è proposto come strumento terapeutico privilegiato e a tal fine vengono presentati casi clinici che ne descrivono il funzionamento ed esemplificano l'efficacia dell'approccio degli autori.
Mm 150x220 Collana "Saggi" - Brossura originale, 397 pagine. Traduzione di Luigi Schenoni. Volume in perfette condizioni di nuovo, spedizione in 24 ore dalla conferma dell'ordine.
Volume brossurato con copertina in cartoncino flessibile illustrata, lievemente intaccata ai margini. Timbro commerciale all'occhiello. Buona conservazione con pagine piuttosto ingiallite ma perfettamente fruibili, tagli ambrati con velature di polvere. Postfazione di Egon Molinari. Numero pagine 120. USATO
Come risulta dalle storie cliniche qui presentate i cpazienti in analisi o psicoterapia mentono spesso...tentano in tal modo di abbellire al realtà.