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61030o.J. Ohne Ort, Ohne Jahr, 8°. 1 1/2 Seiten, auf einem Doppelblatt.
43968Cran-Gevrier : Editions Sjoerd Braber, 1998. Un volume en feuilles sous chemise à rabats (16,5x25,5 cm), (30) pages. Edition originale sur vélin d'Arches avec un bel envoi autographe signé d'Abdelkader Zibouche au critique Henri Bonnet et à son épouse. Bon état.
1 S. 8vo. Mit eh. Adresse. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Wünsche zum Geburtstag. - Der Lyriker und Erzähler Karl Ziak war u. a. Erwachsenenbildner, Sekretär des Vereines "Volksheim" und Cheflektor des Europa-Verlages sowie der Büchergilde Gutenberg in Wien. Vgl. Giebisch-G. 475 und Kosch IV, 3518.
4to. 2 pp. on 2 ff. In English. To the U.S. diplomat J. Franklin Ray, director of the Far East Office of the UN Relief and Rehabilitation Administration (UNRRA), acknowledging the dangers encountered by convoys delivering aid, and suggesting the establishment of liaison offices in both Communist and Nationalist areas: "I am very appreciative of your thoughtfulness in sending me the attached report made by the UNRRA inspector which gives me more understanding towards the difficulties encountered by the UNRRA and CNRRA transportation convoy in passing through the combat regions. It is comprehensible that the relief work in combat regions is hazardous; therefore it is inadvisable to ask the UNRRA or CNRRA personnel to carry it on at the risk of their lives. We suggest hereby to you that under the present circumstances separate liaison offices should be established in Nationalist and Communist areas respectively so as to facilitate the relief work. With the institution of these liaison offices, the relief personnel can carry out their work in cooperation with the local governments and military authorities, without being endangered by travelling between the areas and running through blockade lines and combat regions. Dr. T. F. Tsiang has already associated himself with my suggestion [...]". - With pencil annotations by Ray concerning further action: "We agree & are working actively on this as rapidly as necessary personnel can be mobilized [...]". - One of the principal leaders of the Chinese Communist Party, Zhou Enlai had played a key role fomenting unrest in Shanghai in the 1920s and was one of Mao's most trusted lieutenants by the time of the Long March. He was involved in intelligence and diplomatic work during the war with Japan. Premier of the PRC from its foundation until his death in 1976, he was additionally Foreign Minister from 1949 to 1958. - The letter was written when Zhou was representing the CCP at the Marshall Mission which, under American leadership, attempted to bring about a united government in China following the defeat of the Japanese. The Communists and Nationalists had signed a ceasefire in January 1946 but there was deep distrust between the two sides. By the summer of 1946 there were frequent clashes between Communists and Nationalists, especially in Manchuria, and negotiations were on the verge of collapse. This letter shows Zhou working to ensure the safety of aid convoys on behalf of the United Nations Relief and Rehabilitation Administration (UNRRA) and also the Nationalist Chinese National Relief and Rehabilitation Administration (CNRRA). - J(efferson) Franklin Ray (1905-91) served in several United Nations and State Department positions. He was director of UNRRA's Far East Office from 1945 to 1947; he was also a member of the 1948 and 1949 delegation to the Far Eastern Commission. Most of his posthumous papers are kept at the Hoover Institution at Stanford University. - Traces of rust and pin holes to the upper left corner. Upper edge clipped without loss. Provenance: Stargardt, sale of 12 June 1986, lot 1223. Extremely rare.
c6662Paris, la Nouvelle Revue Critique , 1931; in-12°, broché, couverture crème, titre imprimé en brun; 254pp. Plusieurs petits manques de papier à la couverture ; papier jauni.
194783923Paris Marcel Rivière, "Etudes sur le devenir social" 1947 1 vol. broché in-12, broché, 216 pp. Edition originale avec un envoi de l'auteur à Paul Vienney et une lettre autographe signée à Robert-Jean Longuet, arrière petit-fils de Karl Marx (une page in-12, un peu froissée, datée du 25 août 1947). En bonne condition.
194783923Paris Marcel Rivière, "Etudes sur le devenir social" 1947 1 vol. broché in-12, broché, 216 pp. Edition originale avec un envoi de l'auteur à Paul Vienney et une lettre autographe signée à Robert-Jean Longuet, arrière petit-fils de Karl Marx (une page in-12, un peu froissée, datée du 25 août 1947). En bonne condition.
1 S. Folio. Begleitbrief zur Rücksendung von Büchern an die Bibliothek bzw. die Direktion des statistischen Bureaus, namentlich von "Hagen, Handelspolitik. Königsberg 1844", "Kautz. Theorie und Geschichte der Nationaloeconomie 1858" und "Launhardt. Mathematische Begründung etc.".
1 S. 4to. Mit eh. Adresse (Faltbrief). An die Freimaurerhalle zum goldenen Apfel: "Da ich von der Schwester des verstorbenen Hofraths Volke zum Vollstrecker seines le[t]zten Willens ernannt bin, so ersuche ich eine hochwürdige Halle, mir darüber einige Auskunft zu geben ob die vom Verst. der Halle vorgestreckten 50 th [...] blos geliehen oder geschenkt worden sind [...]". - Mit stärkeren Randläsuren und einigen Einrissen.
2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An Adjunkt M. Wunder (?) in Grimma: "Sie waren bei Ihrer Anwesenheit hier so gütig mir anzubiethen, wo Sie mir einen Gefallen thun könnten, dies gern zu thun. Ich mache jetzt davon Gebrauch. H. Kraukling in Dresden in der Pirnaischen Vorstadt an der Elbe im Schwarzen Bären, will Luthers Gedichte herausgeben. Nun gibt es ein altes Trauerspiel Johannes Huss, das höchst wahrscheinlich v. Luther ist, obgleich es Einige dem Agricola zuschreiben [...]". Es soll nun einen Druck geben mit dem Namen Luthers auf dem Titel, seinerzeit im "Reichsanzeiger" ausführlich beschrieben. Diesen Druck wolle nun der Adressat ausfindig machen.
2 SS. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ich mus[s] doch wieder einmal mit Ihnen ein bischen plaudern. Ich habe in 18 Tagen vom 2-20 Sept. ca. [?] 150 Meilen über Posen Gnesen Thora Danzig Stettin gemacht. Bei Danzig holte ich meine Tochter aus dem Seebade, das ihr gut bekommen ist. Ihr Töchterchen Selma ist ein kräftiges Kind an Leib u. Geist. Was machen Ihre lieben Kinder, sowie Sie u. Ihr Weibchen? [...]". - Mit stärkeren Läsuren am unteren Rand.
37761o.J. Hirschhorn am Neckar, 12. VII. 1892, 8°. 2 Seiten. Doppelblatt.
57353o.J. Wien, 12. XII. 1895, 8°. 1 Seite. Doppelblatt.
8vo. 2 pages. In German. To the actress Margarete Walkotte, who had inquired about a relief fund: "Unfortunately I cannot give you any information about the 500,000 Mark fund. I have not heard anything about it. This, of course, does not prove the falsehood of the newspaper's claim. I will try to discover particulars [...]". Moreover, Zetkin is upset about a celebratory banquet: "The past secretary of education is holding a banquet at Kroll's with several dozen so-called 'celebrities', while many thousands of artists, scholars and scientists, teachers, technicians, and civil servants are suffering severe hardships, indeed are starving. This is the much-heralded 'culture' of bourgeois Germany! [...]" (transl.). - On headed paper.
1 S. 8vo. Mit eh. Adresse (Faltbrief). Photographie beiliegend (55 x 60 mm). An den Wiener Journalisten und Dramaturgen Hans Nüchtern (1896-1962): "Ich hoff' es geht Ihnen besser & besser und hege dieselben Wünsche & Gefühle für Ihre ganz liebe Familie [...]. Der Gesundheit göttliches Geschenk als Beweis anbei zwei Photobilder: Soe wohl fühlen wir uns in Wälder und Filder [...]". - Zeska debütierte ohne Ausbildung 1914 am Frankfurter Schauspielhaus und spielte nach der Teilnahme am Ersten Weltkrieg am Komödienhaus und am Theater in der Josefstadt in Wien. Seit 1920 gehörte er dem Wiener Burgtheater an, war zunächst als jugendlicher Liebhaber, später als Charakterdarsteller und Komiker eingesetzt. Am Burgtheater und an dem von ihm gemeinsam mit Karl Eidlitz gegründeten Burgtheaterstudio inszenierte er als Regisseur zahlreiche Stücke. Ende der 50er Jahre war er Direktor des Stadttheaters in Klagenfurt. Als Autor schrieb Zeska vor allem Lustspiele, Hörspiele und Drehbücher sowie Novellen und Gedichte. Daneben war Zeska Präsident der Gesellschaft der Förderer neuer österreichischer Dramatik. - Die beiliegende Photographie zeigt Zeska beim Golfen.
2 SS. 12mo. Mit eh. Adresse (Faltbrief). An den Wiener Journalisten und Dramaturgen Hans Nüchtern (1896-1962): "mit besten Dank erhielt ich Ihre Urlaubsgrüße und heute die Verständigung für meine Vorlesung den 30. VIII. 20h. Das Material wird Ihnen wohl schon abgegeben worden sein. Ich werde nur die Bücher den 30 ds nachmittag abholen und bitte nur mir zu schreiben, was in meinem Programmvorschlag gestrichen werde und wie lange ich lese, damit ich ein wenig vorbereitet bin [...]". - Zeska debütierte ohne Ausbildung 1914 am Frankfurter Schauspielhaus und spielte nach der Teilnahme am Ersten Weltkrieg am Komödienhaus und am Theater in der Josefstadt in Wien. Seit 1920 gehörte er dem Wiener Burgtheater an, war zunächst als jugendlicher Liebhaber, später als Charakterdarsteller und Komiker eingesetzt. Am Burgtheater und an dem von ihm gemeinsam mit Karl Eidlitz gegründeten Burgtheaterstudio inszenierte er als Regisseur zahlreiche Stücke. Ende der 50er Jahre war er Direktor des Stadttheaters in Klagenfurt. Als Autor schrieb Zeska vor allem Lustspiele, Hörspiele und Drehbücher sowie Novellen und Gedichte. Daneben war Zeska Präsident der Gesellschaft der Förderer neuer österreichischer Dramatik.
½ S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. Sendet Grüße aus Baden-Baden und Karlsruhe an den Wiener Journalisten und Dramaturgen Hans Nüchtern (1896-1962).
1 S. Qu.-8vo. An den Wiener Journalisten und Dramaturgen Hans Nüchtern (1896-1962): "Betrachten Sie dieses Wahrzeichen Köln's. Ein Festungsturm musste umgebaut werden [...]". Die Postkarte zeigt die Kölner Bastei. - Zeska debütierte ohne Ausbildung 1914 am Frankfurter Schauspielhaus und spielte nach der Teilnahme am Ersten Weltkrieg am Komödienhaus und am Theater in der Josefstadt in Wien. Seit 1920 gehörte er dem Wiener Burgtheater an, war zunächst als jugendlicher Liebhaber, später als Charakterdarsteller und Komiker eingesetzt. Am Burgtheater und an dem von ihm gemeinsam mit Karl Eidlitz gegründeten Burgtheaterstudio inszenierte er als Regisseur zahlreiche Stücke. Ende der 50er Jahre war er Direktor des Stadttheaters in Klagenfurt. Als Autor schrieb Zeska vor allem Lustspiele, Hörspiele und Drehbücher sowie Novellen und Gedichte. Daneben war Zeska Präsident der Gesellschaft der Förderer neuer österreichischer Dramatik. - Ausschnitt der Briefmarke (ohne Textverlust).
½ S. 8vo. Mit eh. Adresse. An den Wiener Journalisten und Dramaturgen Hans Nüchtern (1896-1962): "Diese norddeutschen Kleinstädte sind alle von so starker Eigenart, dass man keine Freude daran hat. Das Denkmal ist von 1160. Die Häuser von 1563 [...]".
½ S. 8vo. Mit eh. Adresse. Ansichtskarte aus Bremen an den Wiener Journalisten und Dramaturgen Hans Nüchtern (1896-1962): "Bremen: das Urbild der Gediegenheit [...]".
½ S. 8vo. Mit eh. Adresse. An den Wiener Journalisten und Dramaturgen Hans Nüchtern (1896-1962): "Gewaltig ist dieser Zusammenflut zweier Ströme - leider haben die Deutschen hier 'ein Eck gemacht'".
½ S. 8vo. Mit eh. Adresse. An den Wiener Journalisten und Dramaturgen Hans Nüchtern (1896-1962): "Aus einer der schönsten Städte der Welt (an Eigenart mit Venedig vergleichbar), die herzlichsten Grüße an Sie und Ihre werte Familie mit dem Zusatz, dass die deutsche Radiokunst eine Katastrophe zu sein scheint [...]".
½ S. 8vo. Mit eh. Adresse. Ansichtskarte aus Nürnberg an den Wiener Journalisten und Dramaturgen Hans Nüchtern (1896-1962).
1 S. Qu.-schmal8vo. Zeska debütierte ohne Ausbildung 1914 am Frankfurter Schauspielhaus und spielte nach der Teilnahme am Ersten Weltkrieg am Komödienhaus und am Theater in der Josefstadt in Wien. Seit 1920 gehörte er dem Wiener Burgtheater an, war zunächst als jugendlicher Liebhaber, später als Charakterdarsteller und Komiker eingesetzt. Am Burgtheater und an dem von ihm gemeinsam mit Karl Eidlitz gegründeten Burgtheaterstudio inszenierte er als Regisseur zahlreiche Stücke. Ende der 50er Jahre war er Direktor des Stadttheaters in Klagenfurt. Als Autor schrieb Zeska vor allem Lustspiele, Hörspiele und Drehbücher sowie Novellen und Gedichte. Daneben war Zeska Präsident der Gesellschaft der Förderer neuer österreichischer Dramatik.
1½ SS. 4to. Vereinbarung zwischen den Theaterdirektoren Artur Löwenstein (Troppau) und Rudolf Zeisel (Mährisch Ostrau) und dem Schauspieler über ein Gastspiel in Troppau und Mährisch Ostrau am 11. bzw. 12. Jänner 1930 in dem Stück ‘Frau von vierzig Jahren’, wo Zeska neben Lili Marberg und Lilly Karoly in der Rolle des Felix zu sehen war. Neben der eh. U. auf der Verso-Seite finden sich noch zwei kleine eh. Ergänzungen zu dem ms. Vertrag. - Zeska debütierte ohne Ausbildung 1914 am Frankfurter Schauspielhaus und spielte nach der Teilnahme am Ersten Weltkrieg am Komödienhaus und am Theater in der Josefstadt in Wien. Seit 1920 gehörte er dem Wiener Burgtheater an, war zunächst als jugendlicher Liebhaber, später als Charakterdarsteller und Komiker eingesetzt. Am Burgtheater und an dem von ihm gemeinsam mit Karl Eidlitz gegründeten Burgtheaterstudio inszenierte er als Regisseur zahlreiche Stücke. Ende der 50er Jahre war er Direktor des Stadttheaters in Klagenfurt. Als Autor schrieb Zeska vor allem Lustspiele, Hörspiele und Drehbücher sowie Novellen und Gedichte. Daneben war Zeska Präsident der Gesellschaft der Förderer neuer österreichischer Dramatik. Vgl. Czeike V, 700. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf der Theateragentur Tina Door.