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1 S. Gr.-4to (355:308 mm). Mit zwei papiergedeckten Siegeln und zwei Beilagen (s. u.). Urkunde zur Entsendung des "lieben Getreüwen" Johann Büchlin als des Abts Bevollmächtigten zur Wahl eines Nachfolgers für den verstorbenen Ulrich Ehinger, der bisher das Reichsstift Kempten in der Versammlung der "Sprüchlüte" vertreten hat. Dieselbe war durch die Vermittlung der Stadt Ulm 1467 eingerichtet worden, um die "Irrungen, Zwiträchten und Spannen" zwischen der Abtei und der Stadt Kempten beizulegen. Beteiligt waren daran außerdem Vertreter der Stadträte von Memmingen und Ravensburg. - Die Verso-Seite mit einer Notiz mit falscher Datierung aus neuerer Zeit ("1487", damit auch irrige Zuweisung der Urkunde an den Nachfolger von Johannes I., Johannes II. von Rietheim) sowie einem alten Regest; ein Falz alt hinterlegt und mit Einriß, kleine Randläsuren, etwas gebräunt und fleckig. - Beiliegend ein Brieffragment des Kemptener Abtes Heinrich VIII. von Ulm-Langenrhein (Amtszeit 1607-1617) mit eigenhändiger Unterschrift und Wachssiegel (datiert Kempten, 5. I. 1612, eine Streitsache mit der Stadt Kempten betreffend) sowie eine Taufbestätigung (Frickenhausen bei Memmingen, 31. X. 1651).
8vo and oblong 12mo. Together 16 pp. on 3 bifolia and 7 single sheets. The postcards with autograph address verso. A collection including: autograph visiting card signed by the French composer Hedwige Chrétien (1859-1944), with thanks for his artistic interpretation of her choral work "Nos Soldats"; and an ALS by Georges Razigade (1876-1947) about working on his "Cortège" and "Air ballet", looking forward to having it followed by his "Danse moldave", the orchestration for which he has arranged: "Je viens de travailler tout spécialement pour votre orchestre au Cortège et l'Air ballet. Comme vous me l'avez fait espèrer, je serai très heureux de l'entendre avec ma 'Danse Moldave', qui y fait suite; j'ai donc arrangé une orchestration spéciale pour que tout soit entendu [...]". - APcS by the Italian composer Adolfo Baci (1834-1918), about sending him a sonata. - ALS by the French pianist and composer Gabrielle Ferrari (1851-1921), who regrets not having seen Kerrion's sister, the singer Stéphanie Kerrion, prior to the departure of the same. - ALS by the countess Oblonska, recommending "Poéme d'Antar" by the Russian composer Nikolai Rimsky-Korsakov (1844-1908) to be performed at the Palais de l'Industrie. - ALS by a friend of Kerrion's engaged in Mainz, mentioning a large salary, being surrounded by artists, and playing all the operas by Wagner, Beethoven and Mozart as a plus, while also feeling tied down there, wishing Kerrion and their mutual friend, the Italian violinist and composer Francesco de Guarnieri (1867-1927), were there, hoping to visit them the following year: "Je suis très bon caré ici, je n'ai pas beaucoup de besogne et suis largement payé. Au surplus je suis entouré de vrais artistes. L'orchestre et les chefs sont très bons et on a des executions magnifiques. Nous jouons tous les Operas de Wagner ainsi que ceux de Beethoven et Mozart [...] Je suis enchainé ici probablement par toujours car il y a une retraite de gouvernement. Je crois bien cependant aller te voir l'année prochaine. Si tu étais ici avec de Guarnieri cela serait beaucoup plus agréable pour moi [...]". - Includes several musical manuscripts of early 19th century Italian airs, as well as 3 ALS by unidentified artists. - Strips of paper mounted on verso; slightly brownstained in places; some marginal tears, not touching the text.
Folio. ¾ p. on bifolium. With autograph address and papered seal. To the municipial authorities of Kitzbühel, regarding a matter of taxation. - Some edge defects.
88:55 mm (Carte de Visite) auf etwas größerem Untersatzkarton. Ganzfigürliches Portrait im Profil. - Aus dem Atelier H. Holz.
1½ SS. auf Doppelblatt. 4to. “In Ihrem geschätzten Blatte von heute bringen Sie unter der Aufschrift ‘’s Ringerl und ‘s Röserl’ eine Episode aus dem Leben des österr. Dialektdichters Anton Baron Klesheim, erzählt von Josefine Jurik. Für diese freundliche Erinnerung an meinen, nach seinem Ableben am 6. Juli 1884 nunmehr gänzlich vergessenen Adoptiv-Vater, gestatten Sie mir Ihnen meinen herzlichen, verbindlichsten Dank zum Ausdrucke zu bringen [...]”. - Anfangs Schauspieler in Wien und Preßburg, wandte sich der aus Peterwardein stammende Adoptivvater des Südbahnadjunkten Julius Frh. von Klesheim der Schriftstellerei zu. "Besonders erfolgreich war er mit seinen mundartlichen Dichtungen, die er in den allerhöchsten Kreisen selbst vortrug. Einige seiner Gedichte wurden volkstümlich, u. a. 'Wanns Mailüfterl waht". Als Theaterdichter war er mit romantischen Märchen und Lustspielen erfolgreich" (DBE). Vgl. auch Kosch II, 1298. - Mit kl. Einr. - In altem Sammlungsumschlag.
59:52 mm (Plattenrand). Radierung. Die aus Wien stammende Künstlerin besuchte die Graphische Lehr- und Versuchsanstalt in Wien, war als Illustratorin für Zeitschriften wie "Die Muskete" und "Wiener Mode" tätig und bildete sich an der Kunstschule für Frauen und Mädchen bei Otto Friedrich weiter. "Ferner studierte sie ein Semester bei Karl Sterrer und bildete sich 1922, wiederum in der Graphischen Lehr- und Versuchsanstalt, bei Alfred Cossmann in der Radierkunst weiter" (DBE). Neben Zeitschriften- und Buchillustrationen (u. a. zu "Die Hochzeit des Todes" von A. Bension) schuf sie Exlibris und Vignetten.
½ S. Folio. Bestätigt seitens des Augustiner-Barfüßer-Klosters in Münzgraben, die jährliche Zinszahlung durch Johann Wenzl Graf von Paar richtig erhalten zu haben. - Die Kirche St. Anna und das gleichnamige Kloster wurden 1807 von den Dominikanern übernommen. Die alte Kirche wurde im November 1944 durch Bomben zerstört; an ihrer Stelle wurde 1950 mit dem Bau der Fatimakirche "Unbeflecktes Herz Mariens" begonnen, die vier Jahre darauf geweiht wurde. - Mit Gebührenstempel und papiergedecktem Siegel.
Zusammen 12 SS. auf 12 Bll. (Qu.-)8vo. Jeweils mit Adresse. An den Wiener Lehrer Rudolf Hacker. - Helene Pichler, die einzige Tochter des Schaustellers und Unternehmers, war seit 1915 mit dem Wiener Hans Pichler verheiratet, mit dem sie zwei Kinder hatte, Alexander (geb. 1918) und Hedi (geb. 1923). Im Familienunternehmen ihres Vaters war sie für die Organisation von Reisen und Auftritten verantwortlich und kümmerte sich um die elterlichen Betriebe im Wiener Prater wie den Toboggan, die "Manege Parisienne", das Velodrom oder das Calafati-Ringelspiel. - Die Bildseiten mit zeitgenössischen Ansichten aus Paris.
Zusammen 15 SS. auf 12 Bll. (Qu.-)8vo. Jeweils mit Adresse. An den Wiener Lehrer Rudolf Hacker. - Helene Pichler, die einzige Tochter des Schaustellers und Unternehmers, war seit 1915 mit dem Wiener Hans Pichler verheiratet, mit dem sie zwei Kinder hatte, Alexander (geb. 1918) und Hedi (geb. 1923). Im Familienunternehmen ihres Vaters war sie für die Organisation von Reisen und Auftritten verantwortlich und kümmerte sich um die elterlichen Betriebe im Wiener Prater wie den Toboggan, die "Manege Parisienne", das Velodrom oder das Calafati-Ringelspiel. - Die Karte v. 6. VIII. 1900 mitunterzeichnet von ihren Geschwistern Alexander (1876-1944), Otto (1879-1934) und Ernst (1885-1957). - Die Bildseiten mit zeitgenössischen Ansichten aus Paris.
1 S. 8vo. Mit Adresse. An den Wiener Lehrer Rudolf Hacker: "Dies die Kirche Notre Dame - + [bezieht sich auf die ehemalige Leichenhalle, die auf der Karte vor der Kathedrale zu sehen ist] bedeutet die Morgue wo[hin] die unbekannten Leichen gebracht werden [...]". - Helene Pichler, die einzige Tochter des Schaustellers und Unternehmers, war seit 1915 mit dem Wiener Hans Pichler verheiratet, mit dem sie zwei Kinder hatte, Alexander (geb. 1918) und Hedi (geb. 1923). Im Familienunternehmen ihres Vaters war sie für die Organisation von Reisen und Auftritten verantwortlich und kümmerte sich um die elterlichen Betriebe im Wiener Prater wie den Toboggan, die "Manege Parisienne", das Velodrom oder das Calafati-Ringelspiel.
12 SS. auf Doppelblättern. 8vo. Berührende Zeilen über das Ableben der Pianistin Emma Koch: “Man kann es nicht fassen, daß diese Frau nicht mehr da sein soll; ich denke immer, sie ist verreist, und kann es mir nicht vorstellen, daß sie nicht mehr wiederkommen soll. Als Frau Koch am 4 December von ihrer langen Reise zurückkehrte, fanden wir sie alle sehr verändert, alt geworden und nicht mehr so elastisch, sehr kurzathmig, so daß ich schon immer sagte, sie müßte zum Arzt; sie wollte davon natürlich nichts hören, da sie ja nie krank sein wollte [...]”. - Emma Koch, Schülerin von Franz Liszt und Hans von Bülow, war Lehrerin am Sternschen Konservatorium in Berlin und über drei Jahrzehnte lange die “innere Lebensgefährtin” Josef Viktor von Scheffels.
Zus. 29 SS. Versch. Formate, zumeist 4to und Kl.-8vo. "Gebrauchszettel der Lieberischen Gesundheits-Kräuter", "Kraft und Wirkung des Englischen Wunderbalsams nebst dessen inner- u. äußerlichen Gebrauch", "Famili[en-]Geheimnis", "Fleckt[eufel]", "Beweis zu was des Schwarz Heinrichs Pflaster dienet" etc.
8vo. 3 pp. on bifolium. To an unnamed addressee, regarding a financial transaction. - Christina von Kotzebue was a close confidante of Duchess Anna Amalia.
Zusammen 86 SS. auf 122 Bll. Verschiedene Formate. Sammlung von Kondolenzschreiben an den Bundesminister für Handel und Gewerbe, Industrie und Bauten aus Anlaß des Ablebens von dessen Gattin. Unter den Verfassern finden sich Bundespräsident Michael Hainisch (1858-1940), Nationalratspräsident Richard Weiskirchner (1861-1926) und die Minister Rudolf Buchinger (1879-1950, BM f. Land- und Forstwirtschaft), Viktor Kienböck (1873-1956, BM f. Finanzen), Verkehrsminister Franz Odehnal (1870-1928), Heeresminister Carl Vaugoin (1873-1949) und Justizminister Leopold Waber (1875-1945), die Nationalratsabgeordneten Heinrich Mataja (1877-1937), Heinrich Allina (1878-1953), Friedrich Schmidt (geb. 1874), Max Pauly (1876-1934) und Eduard Heinl (1880-1957), Polizeipräsident Johann Schober (1874-1932), Ministerpräsident Ernst Seidler von Feuchtenegg (1862-1931), die Landeshauptmänner von Salzburg, Kärnten, dem Burgendland, Niederösterreich und Oberösterreich Franz Rehrl (1890-1947), Florian Gröger (1871-1927), Alfred Rausnitz (1876-1955), Karl Buresch (1878-1936) und Johann Hauser (1866-1927; Telegramm), der Architekt Stefan Fayans (1879-1942), der Gouverneur der Österreichisch-Ungarischen Bank (später Oesterreichische Nationalbank) Alexander Frh. von Spitzmüller (1862-1953), der Chemiker und Industrielle Ernst Geiringer (1888-1956), der Industrielle Arthur Krupp (1856-1938), der Präsident Technischen Versuchsamtes Wilhelm Exner (1840-1931) sowie der Regisseur Max Reinhardt (1873-1943; Telegramm). - Tls. mit kleinen Randläsuren und zumeist auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.
2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen Professor: “Ein seltsam liebliches, interessantes und reizendes Büchlein Gedichte ist uns zugeflogen, das uns große Freude bereitet. Mein Mann und ich danken Ihnen herzlich dafür und bitten Sie bei Ihrer bewundernswerten Frau Gemahlin ein liebenswürdiger Vermittler unseres Dankes und unserer Bewunderung zu sein [...]”. - Nach abgeschlossenem juristischem Studium als freier Schriftsteller in Wien lebend und durch Reisen nach Italien und Griechenland ideel gefestigt, führten Besuche in Bayreuth und Oberammergau “zum Entstehen eines ‘christlich-germanischen Kulturideals’, das auf der Antike sowie den Begriffen Nation und Religion aufbaute” (DBE). Als Wortführer in der katholischen Bewegung Österreichs tätig, gründete Kralik v. M. 1905 die katholische Schriftstellervereinigung "Gralbund" mit der Zeitschrift "Der Gral" (1906ff.), die als Gegengewicht zu der von Carl Muth herausgegebenen Zeitschrift ‘Hochland’ (1903ff.) gedacht war. In seinem im Geiste der katholischen Neuromantik stehenden Werk bemühte er sich, beeinflußt von Richard Wagner und Pedro Calderón de la Barca, um die Wiederbelebung mittelalterlicher Literatur. Vgl. Kosch IX, 354f. und Öst. Lex. I, 645. - Im linken Rand gelocht (keine Textberührung).
12 Bll. Moderner Halbpergamentband (Rücken unter Verwendung einer Handschrift des 15. Jhs; Deckelbezüge aus einem Druck des 16. Jhs., die Vorsätze aus einem Rechnungsbuch-Ms. des 18. Jhs.). 4to. Abschrift aus dem Stadtbuch der Stadt Krems: "Als steet diese Ordnung Inn beeder Stadt Krembs vnnd Stain Stadtbuech Eingeschrieben / Vnnd wirt bey dem Khaiserlichen Marckht Hadersdorf Auch Inn Vbung gehalten". - Liste der Preise und Gewichte für "Peckhen Fächt Semeln Gebäck oder Brodt", "Pollen Gebäch oder Brodt" sowie "Oblas oder Rockhen Gebäch vnnd Brodt". - Teils etwas wasserrandig.
Kleines Visitkartenformat. Aus Holz.
Zus. 19 Briefe, 25 (Bild-)Postkarten u. Glückwunschkarten, 1 Visitenkarte, 2 Briefkarten, 2 Albumbll. Zus. 51 SS. auf 4 Doppelbll. und 44 Einzelbll. Verschiedene Formate. Meist an Karl Halama von befreundeten Monarchisten sowie Abonnenten und Autoren des "Extra-Blatt(s)" des Kulturvereins Panorama, dessen Herausgeber er war. Darunter Otto von Habsburg, Helmut Freiherr von Redwitz Brambach ("Verein österr. Monarchisten"), Cavaliere Luciano Stecchina (aus Cormòns), Brigadier Hugo Onjerth, Robert v. Malottki ("Familienverband der Fam. v. Malotki", Bremen), Halldén-Pongratz (aus München), Josef Franzl (der Wiener "Zirkuspfarrer"), Paolo Petizio (Aedo des Kulturvereins "Mitteleuropa" in Udine), Schriftsteller Kurt Brieger ("Europa-Austria! Eucharistia hic Austriae Vita"), José Emilio Estrella Estrellas, Herausgeber der Schrift "Revista Cultural-Historica" und Gründer des "Centro Monárquico de Estudios Institucionales de la región de Extremadura", Anna Elisabeth Aulenbacher ("Radetzky-Orden", Wien), Herbert Frey, Giuseppe Boragines, Rudolph Franz Joseph Guttman, Zdenek Christoph, Ritter Koschin von Freudenhof, u. a. m. Ein paar Korrespondenzen, eine Festschrift und ein Albumblatt an weitere Adressaten. - Detaillierte Verlistung auf Anfrage.
I: Der Herbst. Symphonische Dichtung in Form einer Ouvertüre. 15, (1) SS. II: Die Madonna mit dem Mantel. Ein Tontrauerspiel in zwei Aufzügen. 48 SS. Beide 8vo. Originalbroschuren. Schusciks Brief vom 12. III. 1913. 3½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. Mit gestemp. Briefkopf und eh. adr. Kuvert. Zeitungsausschnitte: 4 Bll. Gegenstand der vom Katecheten Johann Schuscik an H. A. Schwer übersandten Zusammenstellung von Könnemannschen Preziosa ist das Ersuchen, eine Aufführung von des Komponisten ‘Madonna’ an der Wiener Volksoper zu forcieren, da der Komponist schon vor längerer Zeit “sein neuestes Werk [...] eingereicht”, bislang aber keine “befriedigende Antwort” erhalten habe. - Könnemann war Kapellmeister an den Stadttheatern Paderborn, Greifswald, Osnabrück, Wesel und Münster und ließ sich 1887 als Direktor der k. k. Musikbildungsanstalt und Leiter des Orchestervereins in Mährisch-Ostrau nieder. Sich insbesondere als Opernkomponist einen Namen machend, schrieb er u. a. die romantische Oper ‘Der Bravo’, das musikalisch-dramatische Märchen ‘Die versunkene Stadt’ und das 1898 in München mit dem Luitpold-Preis ausgezeichnete Tonschauspiel ‘Der tolle Eberstein’ (vgl. DBE). - In altem Sammlungsumschlag.
1 S. Qu.-schmal.-gr.-8vo. Neben der Schauspielerin Hilde Wagener (1904-1992) - auf deren Initiative hin 1955 der Verein "Künstler helfen Künstlern" für in Not geratene Künstlerkollegen gegründet worden war - unterzeichnen Rosetta Anday, Vilma Degischer, Marika Rökk, Hans Putz, Elisabeth Epp, Hilde Güden und Hilde Sochor.
1 S. Qu.-schmal.-gr.-8vo. Neben der Schauspielerin Hilde Wagener (1904-1992) - auf deren Initiative hin 1955 der Verein "Künstler helfen Künstlern" für in Not geratene Künstlerkollegen gegründet worden war - unterzeichnen Reri Grist, Gottfried von Einem, Agnes Baltsa und Joan Fontaine. - Rechts unten eine weitere, jedoch nicht identifizierte Unterschrift.
1 S. Qu.-schmal.-gr.-8vo. Neben der Schauspielerin Hilde Wagener (1904-92) - auf deren Initiative hin 1955 der Verein "Künstler helfen Künstlern" für in Not geratene Künstlerkollegen gegründet worden war - unterzeichnen Birgit Nilsson, Hilde Güden, Marcel Prawy und Josef Meinrad.
1 S. Qu.-schmal.-gr.-8vo. Neben der Schauspielerin Hilde Wagener (1904-1992) - auf deren Initiative hin 1955 der Verein "Künstler helfen Künstlern" für in Not geratene Künstlerkollegen gegründet worden war - unterzeichnen Spas Wenkoff, Catarina Ligendza, Susanne Almassy, Dolores Schmidinger und Fred Liewehr.
1 S. Qu.-schmal.-gr.-8vo. Neben der Schauspielerin Hilde Wagener (1904-1992) - auf deren Initiative hin 1955 der Verein "Künstler helfen Künstlern" für in Not geratene Künstlerkollegen gegründet worden war - unterzeichnen Christa Ludwig, Hilde Güden, Senta Berger, Rosette Anday und Axel von Ambesser.
1 S. Qu.-schmal.-gr.-8vo. Neben der Schauspielerin Hilde Wagener (1904-1992) - auf deren Initiative hin 1955 der Verein "Künstler helfen Künstlern" für in Not geratene Künstlerkollegen gegründet worden war - unterzeichnen Rosette Anday, Hilde Güden, Gwyneth Jones, Lotte Lang, Peter Schreier und Paul Hubschmid".