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Buone Condizioni dell'esterno: Discrete con difetti, segni d'uso Condizioni dell'interno: Buone
Condizioni dell'esterno: Ottime Condizioni dell'interno: Ottime
Buone Condizioni dell'esterno: Buone Condizioni dell'interno: Buone
Buone Condizioni dell'esterno: Discrete con difetti, strappi Condizioni dell'interno: Buone
Ottime Condizioni dell'esterno: Buone Condizioni dell'interno: Buone
Buone Condizioni dell'esterno: Discrete con difetti, strappi Condizioni dell'interno: Buone
Buone Condizioni dell'esterno: Buone Condizioni dell'interno: Buone
Un volume broché de format in 8° de 216 pp. Comme neuf. Voir photo. Peu fréquent. Pour lecteurs avertis.
Condizioni dell'esterno: sovracopertina leggermente logorata Condizioni dell'interno: Buone
38690Paris, Gallimard (coll. "Blanche"), 1991. In-8°, 140p.174p. Broché.
130387aafMonthey, Montfort, 2003, in-8vo, 83 p., avec 36 ill. en couleurs d’après les aquarelles de Bernard Dubuis, envoi ms. de l’auteur à ‘abbé Zuffrey, Gilbert’, cartonnage original.
Buone Condizioni dell'esterno: Consumata dal tempo presenti piccoli strappi Condizioni dell'interno: ingiallite da fattore tempo
Buone Condizioni dell'esterno: Buone Condizioni dell'interno: Buone
1 S. Qu.-12mo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Das ist unser Hausberg, den sollten Sie sich doch einmal ansehen-! [...]" - Die Bildseite mit einer Ansicht des Allalinhorns. - Alice Herdan-Zuckmayer, die zweite Gattin Carl Zuckmayers, hatte 1949 ihr erstes Buch - "Die Farm in den grünen Bergen" - veröffentlicht, das auf Briefen der Kriegs- und Nachkriegsjahre, die die Familie auf einer Farm in Vermont verbracht hatte, basiert; ihr 1979 erschienenes Buch "Buch Genies sind im Lehrplan nicht vorgesehen" war der Reformpädagogin Eugenie Schwarzwald gewidmet, mit der Alice Zuckmayer-Herdan seit ihrer Kindheit an eine enge Freundschaft verband.
20x13. 603p. Trad. M. Chamorro González. Enc. Tela ed. Sobrecubierta.
20x12. 183p. Sello anterior poseedor. Trad. M. Serra. Col. Abedul. Enc. Cart. Ed. Sobrecubierta.
17x12. 1135p. Ilstr. Prólg. C. Martín Ramírez. Trad. E. M. Alvarez Prieto, G. Kalverkamp...
Zusammen 17 (davon 14 eh.) SS. auf 10 Bll. 4to und qu.-8vo. An Hella Jacobowsky, seine langjährige Mitarbeiterin und Intima in Deutschland, mit Mitleid erregenden Berichten in epischer Breite über seinen "kleinen accident" am Pfingstsamstag, wo er sich auf einem Spaziergang in der Vermonter Wildnis mit seinem Freund McDill bei einem Sprung von einem "kleinen Steinwall" das Knie so schwer verletzt habe, daß er ins Krankenhaus mußte, wo sein Bein stillgelegt wurde: "[…] mein Kniegelenk schnappte mit einem so lauten 'click' heraus, dass mein Freund John es hörte wie einen Hammerschlag auf einen Stein […]". Die Bergung in der fast unbewohnten Gegend habe Stunden gedauert, und die Schmerzen seien unerträglich gewesen. Das einzig Gute an dem Unfall sei, daß er zu Hause als Hilfe ausfalle und seine Frau nun merke, wie sehr er im Haus gebraucht werde. "[…] Sonst wird stillschweigend hingenommen, dass ich einen unbezahlten Dienstboten und Butler ersetze und werde überhaupt nicht bemerkt!!" (30. V.). Die Abhängigkeit von Krücken und der Hilfeleistung durch andere lähme seine Arbeitskraft, die er für die bevorstehende Schiffsreise nach Hamburg brauche, wo am 3. September die Uraufführung seines Stückes "Das kalte Licht" stattfinden werde. Es folgen Anweisungen, dort für seine Nachbehandlung zu sorgen und ebenso für eine geeignete Unterbringung. Die Hotel-Frage beschäftigt ihn: "Nur keine 'gepflegte Behaglichkeit'" wie in jener Pension, in der ihn der Verleger Goverts unterbringen möchte. Er plädiert für das Hotel Vier Jahreszeiten, das diskreter als das Atlantic sei, wo immer "Presseleute und andere Geyer herumlungerten", und wünsche "soviel Privacy dass ich mich nicht kastrieren lassen muss wenn ich allein dort lebe [...]" (17. VI.). Am Filmvertrag für das "Köpenick"-Treatment wolle er nichts ändern und sei entschlossen, die von Gustav Gründgens "aus unwiderlegbaren Gruenden" gestrichene "Bum-Szene" des neuen Stückes zu widerlegen (24. VI.). - Die beiden Quart-Briefe auf Luftpostpapier.
Zusammen 13¼ SS. auf 9 Bll. 4to und qu.-8vo. Die vorliegenden Briefe an Hella Jacobowsky, seine langjährige Mitarbeiterin und Intima in Deutschland, sind Zuckmayers letzte Briefe vor der Schiffsreise nach Hamburg und behandeln die dort von ihr noch zu treffenden Vorbereitungen. Am 3. Sept. finde in Hamburg die Uraufführung seines Dramas "Das kalte Licht" statt, bei der er anwesend sein möchte. Durch alle Briefe, die zunächst ausführlich seinen Krankheitszustand (Zuckmayer war wegen einer schwerwiegenden Knieverletzung in Behandlung) zum Gegenstand haben (Schmerzen, Therapie, Rückfall, Angstgefühl und Verzweiflung), zieht sich die Unruhe über das Näherrücken des Reisetermins und die Ungeduld über das langsame Fortschreiten der Genesung, obwohl "mein Doktor höchst erbaut vom Zustand der Beinmuskeln" war: "Kommt dazu der seltsame Betrieb in einem amerikanischen Spital. Der Doktor tut seinen job, sagt Dir alles auf netteste Weise, und dann ist er parti, wohnt nicht mehr dem ersten Aufsteh- und Krückenversuch bei: The nurse will take care of you. Aber die Nurses haben grade Schichtwechsel, es kommt eine herein, die nicht zuständig ist usw. - Du bist allein [...]". Da er nicht "mit Krücken in die Wanne kann", müsse er auf eine männliche Nurse warten, von denen es zu wenige gebe. "Die weiblichen Nurses dürfen keine nackten Männer sehen - - - (offiziell). Diejenige, die neulich [...] sweet and intimate mit mir war, kam sofort herein, als Jobs [d. i. seine Frau Alice] abends gegangen war [...] und war ganz enttäuscht, dass ich nicht in der Stimmung für flirtations war und sie hinaus schmiss [...]"(16. VII). - "[…] Erst jetzt empfinde ich das Deprimierende dieser Sache. Die Gefährdung der ganzen weiteren Existenz, falls es nicht 'gut' würde [...] Und irgendeinen Sinn muss diese gottverdammte Sauscheisse ja vielleicht doch haben" (17. VII.). - "[...] Ich fühle mich recht discouraged und deprimiert [...] alles eine säuische Strapaze [...] Sie werden mich in einem Wheelchair an Bord rollen! [...]" (25. VII.). Ungeachtet dessen gibt er Anweisungen für die Schiffspassage (die amerikanischen Pässe für ihn und seine Frau seien rechtzeitig eingetroffen) und für die gewünschten Zimmer im Hotel Vier Jahreszeiten sowie zu Geldangelegenheiten, damit für seinen und seiner Familie Aufenthalt genügend Geld zur Verfügung stehe: "Von Realfilm bekam ich eine Bestätigung, dass die erste Rate [für den "Hauptmann von Köpenick"] ausgezahlt sei. Also werden wir nicht im Druck sein [...]" (ebd). - Auf Luftpostpapier.
1 S. auf Doppelblatt. Qu.-12mo. Mit alten Montageresten verso.
1 S. Qu.-8vo.
¾ S. Kl.-4to. An den Redakteur der "Berliner Morgenzeitung" Wilhelm Auspitzer (1867-1931): "Gibt es einen solchen Ausbund aller Tugenden, wie ich ihn hier geschildert habe, in dieser Welt? Es wäre beängstigend. Aber vielleicht wird Hagemann sich in diesen Idealtypus verlieben und Sie moralisch zur Verwirklichung zwingen [...]". - Mit zwei Knickfalten und einem winzigen Papierdurchbruch.
1½ SS. 4to. An Frau Pietz: "[…] im Spital nach einer schweren, aber gut geglückten und überstanden Operation, komme ich erst heute zur Beantwortung Ihres Schreibens […] Ich habe nichts dagegen, dass Sie die zitierten Strophen aus meinem Gedicht auf der Bildseite von Monet abdrucken, jedoch muss die Formulierung genau so sein, wie ich sie auf Ihrem beiliegenden Blatt vorgeschrieben habe. Diese Strophen wären für sich allein unzureichend, - es muss deutlich gemacht wären [!], dass sie Teilstrophen aus einem Gedicht sind. Auch bitte ich den Schreibfehler in der dritten Strophe nach meiner Korrektur abzuändern, sowie die in dieser Strophe fehlende Zeile […] zu ergänzen. […]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf und mit Eingangsstempel.
2 SS. Qu.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ihr Telegramm wurde uns nachgeschickt. Wir sind Mitte Juli nicht in Saas-Fee, sondern auf Reisen. Doch könnten Sie die Bücher mit Ihrer Wiener Adresse versehen im Juli nach Saas-Fee schicken, Rückporto beilegen, ich würde sie Ihnen dann signiert returnieren [...]". - Auf Briefpapier mit gepr. Briefkopf.
1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre, gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'" und gedr. Formular für biograph. Daten, montiert auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Bismarck setzte Deutschland in den Sattel, es ritt hohe Schule, so lange es die Longierleine führte, später ging ihm der Gaul durch [...] Wenn es noch einige traditionelle Kleidungsstücke abwirft, sich frei zur Arbeitsbluse bekennt, dann wird es zu Fuss mächtig vorwärts kommen, und das hohe Ross nicht vermissen [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). - Carl Zuckmayer gelang der literarische Durchbruch mit "Der fröhliche Weinberg"; seinen größten Erfolg hatte er in den Jahren der Weimarer Republik mit der Uraufführung des "Hauptmann von Köpenick" (1931) am Deutschen Theater in Berlin. Koslowsky 78.