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1953136983Moscou 1953 7 volumes in-4, en feuilles sous chemise rempliée, dessins & photographies légendés. Chemises usées, intérieur frais. Texte en russe.
196033268In Kommission: Wien, Springer Verlag, 1960. 4°, S. 268 - S. 324 + 11 S. Inhalts- und Autorenverzeichnis; mit Tabellen, Karten, Bibl.Ex., Bezahlung per PayPal möglich, we accept PayPal, Stempel u. Nr. a. Vorsatz od. u. Titel, Nr. a. Rücken bzw. Einband, Regalsp. a. Fußschn., Einb. ger. beschabt und ger. bestoßen und eingeschmutzt, fingerspurig, altersbed. Bräunungen, ger. Gebr.sp., kartoniert
1910468981910 PARIS, Bloud & Cie, 1910 - Edition Originale - In-8 - Broché - couverture tachée - 293 pages + Table
1699WOC-2726Avec plusieurs Discours qui ont été prononcez dans l'Académie en différentes occasions. Paris, Chez Jean Baptiste Coignard, 1699. In-12 (15x1,5x9cm) relié plein veau de l'époque, dos à nerfs orné de caissons et de fleurons dorés, tranches marbrées et manque les contre-plats des pages de gardes. 158pp.
189611078Librairie académique PERRIN et C 1896 344 pages in8. 1896. broché. 344 pages. L'Empreinte est un roman d'Édouard Estaunié publié en 1896 (réédité en 1919) qui dépeint la vie dans un collège de Jésuites à travers le personnage de Léonard Clan. Nourri des souvenirs de l'auteur et reflétant son anticléricalisme l'œuvre explore les thèmes de la culpabilité de la rédemption et de la quête de soi dans un environnement éducatif religieux strict
1983SPN-254Le Creusot : Écomusée, 1983. 131 pages illustrées en noir.
1901115516NY: Cassell and Company 1901. Hardcover. Good slightly loose a.e.g. some light staining. Blue cloth. A.e.g. appx. 197 pp. 150 bw plates. Well over 150 large bw plates. Minimal text. Index at rear. Cassell and Company hardcover books
14738, Gent, W. Siffer, 1913,, gebrocheerd, 140 x 215mm., 84pp.
14737, Gent, W. Siffer, 1914,, gebrocheerd, 140 x 215mm., p. 198 - 216.
1991151778Begleitband zur gleichnamigen Ausstellung. Berlin 1991. Mit zahlreichen Abbildungen. 375 S. Or.-Kart. (Akademie-Katalog, 156). [3 Warenabbildungen]
2026x-1032512806Taylor & Francis Ltd 2026. Paperback. New. 262 pages. 9.18x6.12x9.21 inches. Taylor & Francis Ltd paperback
(ca. 29,7 x 21 cm). 3 S. Original-Manuskript, maschinengeschrieben, mit Deckeltitel und handschriftlichen Notaten (in Kopie). Blätter wurden mittig gefaltet und oben geheftet. Erste Seite leicht gebräunt und fleckig, sonst gut erhalten. Helmut Heißenbüttel verfasste seinen Nachruf auf Carl Zuckmayer sehr wahrscheinlich für einen Vortrag in der Akademie der Künste (Berlin/West), deren Mitglied er war. Auch ein zeitgenössischer Vortrag im Rundfunk wäre denkbar, denn Heißenbüttel war bis 1981 auch Redakteur beim Süddeutschen Rundfunk in Stuttgart. Der Text liegt nach aktuellem Stand nicht in gedruckter Form vor, selbst im Archiv der Akademie der Künste scheint er nicht vorhanden. Das Manuskript (Schreibmaschine, in Kopie) enthält zahlreiche Eingriffe von Heißenbüttel selbst in den Text. Diese Streichungen, Korrekturen, halbzeiligen Ergänzungen, Satzumstellungen betreffen den ganzen Text. Es handelt sich also um einen Text im Entstehen, der auf dieser Grundlage vorgetragen wurde. Hier liegt der Vortragstext in Kopie vor, die der Autor einem anderen Akademiemitglied (es handelt sich um den Architekten Hermann Fehling, Berlin) übersandte. In seinem Nachruf hebt Heißenbüttel vor allem die Position Zuckmayers in der deutschen Literatur nach 1945 hervor. Er schreibt: "Carl Zuckmayer hatte seine historische Position darin, daß er, als Figur, zu der das Werk Profil und Färbung abgab, noch einmal als Stellvertreter einer deutschen, und das heißt auch, einer Nationalliteratur angesehen werden konnte." Später konkretisiert er dies noch mal: "Daß Zuckmayer Erfolg hatte, populär war, ist nicht zu messen im Sinne einer Abrechnung von Bestsellertum gegen wahre literarische Qualität. Sondern die Rolle des letzten Repräsentanten der deutschen Literatur, als den ich ihn hier nun ganz offen bezeichnen möchte, hat ihre Basis in dieser Popularität. Das haben die Feiern zu seinem achtzigsten Geburtstag und die Ehrungen nach seinem Tod noch einmal erwiesen. Wie er, auf seine Weise, die Kontinuität deutscher Literatur über das Verhängnis des Faschismus hinweg zu wahren suchte, so galt vor seinen Intentionen die Spaltung in zwei deutsche Staaten als etwas Vorübergehendes. Im öffentlichen Bewusstsein war er vielleicht stärker noch als Heinrich und Thomas Mann der letzte gesamtdeutsche Schriftsteller." Unveröffentlichtes Manuskript mit handschriftlichen Änderungen des Autors!
(ca. 29,7 x 21 cm). 3 S. Original-Manuskript, maschinengeschrieben, mit Deckeltitel und handschriftlichen Notaten (in Kopie). Blätter wurden mittig gefaltet und oben geheftet. Sehr gut erhalten. Helmut Heißenbüttel verfasste seinen Nachruf auf Carl Zuckmayer sehr wahrscheinlich für einen Vortrag in der Akademie der Künste (Berlin/West), deren Mitglied er war. Auch ein zeitgenössischer Vortrag im Rundfunk wäre denkbar, denn Heißenbüttel war bis 1981 auch Redakteur beim Süddeutschen Rundfunk in Stuttgart. Der Text liegt nach aktuellem Stand nicht in gedruckter Form vor, selbst im Archiv der Akademie der Künste scheint er nicht vorhanden. Das Manuskript (Schreibmaschine, in Kopie) enthält zahlreiche Eingriffe von Heißenbüttel selbst in den Text. Diese Streichungen, Korrekturen, halbzeiligen Ergänzungen, Satzumstellungen betreffen den ganzen Text. Es handelt sich also um einen Text im Entstehen, der auf dieser Grundlage vorgetragen wurde. Hier liegt der Vortragstext in Kopie vor, die der Autor einem anderen Akademiemitglied (es handelt sich um den Architekten Hermann Fehling, Berlin) übersandte. In seinem Nachruf hebt Heißenbüttel vor allem die Position Zuckmayers in der deutschen Literatur nach 1945 hervor. Er schreibt: "Carl Zuckmayer hatte seine historische Position darin, daß er, als Figur, zu der das Werk Profil und Färbung abgab, noch einmal als Stellvertreter einer deutschen, und das heißt auch, einer Nationalliteratur angesehen werden konnte." Später konkretisiert er dies noch mal: "Daß Zuckmayer Erfolg hatte, populär war, ist nicht zu messen im Sinne einer Abrechnung von Bestsellertum gegen wahre literarische Qualität. Sondern die Rolle des letzten Repräsentanten der deutschen Literatur, als den ich ihn hier nun ganz offen bezeichnen möchte, hat ihre Basis in dieser Popularität. Das haben die Feiern zu seinem achtzigsten Geburtstag und die Ehrungen nach seinem Tod noch einmal erwiesen. Wie er, auf seine Weise, die Kontinuität deutscher Literatur über das Verhängnis des Faschismus hinweg zu wahren suchte, so galt vor seinen Intentionen die Spaltung in zwei deutsche Staaten als etwas Vorübergehendes. Im öffentlichen Bewusstsein war er vielleicht stärker noch als Heinrich und Thomas Mann der letzte gesamtdeutsche Schriftsteller." Unveröffentlichtes Manuskript mit handschriftlichen Änderungen des Autors!
1958159399Berlin: Akademie-Verlag 1958. 23 Seiten. 8° (17,5-22,5 cm). Orig.-Broschur. [Softcover / Paperback].
19662144579Jerusalem: Israel Academy of Sciences and Humanities 1966. XXXVIII, (2), 364, (4); (497) XXXVI Seiten. Mit überaus zahlreichen Abbildungen im Text und auf Tafeln. 4° (25-35 cm) Orig.-Leinenbände. [Hardcover / fest gebunden].
19722144581Jerusalem: Israel Academy of Sciences and Humanities 1972. (8), 489, (1); (664), XXIX, (19) Seiten. Mit überaus zahlreichen Abbildungen im Text und auf Tafeln. 4° (25-35 cm) Orig.-Leinenbände. [Hardcover / fest gebunden].
695, Brussel, Paleis der Academien, 1994., softcover, originele uitgeversomslag, 18x26cm., 275 pp. ISBN 9065696024.
19839759Leipzig: Verlag für die Frau; Moskau: Verlag MIR, 1983. Originalausgabe 191 Seiten , 25 cm, Pappeinband
1994145492Mainz: Akademie der Wissenschaften und der Literatur & Stuttgart: Franz Steiner Verlag Wiesbaden GmbH 1994. 21 Seiten. Gr. 8° (22,5-25 cm). Orig.-Broschur. [Softcover / Paperback].
1987145417Mainz: Akademie der Wissenschaften und der Literatur & Stuttgart: Franz Steiner Verlag Wiesbaden GmbH 1987. 39 Seiten. Gr. 8° (22,5-25 cm). Orig.-Broschur. [Softcover / Paperback].
1964144375Paderborn: Schöningh 1964. 36 Seiten. Gr. 8° (22,5-25 cm). Orig.-Broschur. [Softcover / Paperback].
198832918Heidelberg : Winter, 1988. 59 S. : 10 Ill. ; 25 cm. Gr.-8°. Originalbroschur.
19722091502135407092science publisher 1972. Soft Cover. Fine. Number of books: 1 science publisher paperback
19401076613Königsberg Pr(eußen): Gräfe und Unzer 1939 / 1940. X, 910; 496 Seiten; mit Textabbildungen. 4° (25-35 cm). Orig.-Leinenbände. [Hardcover / fest gebunden].
1985154133Göttingen: Vandenhoeck und Ruprecht 1985. 112 Seiten Gr. 8° (22,5-25 cm). Orig.-Broschur. [Softcover / Paperback].