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449-Eo.J. Bleistift, braun laviert, mit schwarzer Tuschlinie umrandet, auf Bütten, rechts unten signiert und datiert ?Hetsch. 1820.?. 15:20,7 cm.
063-Ho.J. Entwurf für ein Exlibris für Carl Fried. Schulz-Euler mit den ersten Zeilen eines Gedichts von L. Jacobowski (1868-1900): ?Ach unsre leuchtenden Tage / Glänzen wie ewige Sterne..?. Tuschfeder in Schwarz, auf cremefarbenem Japan, rechts unten signiert und datiert ?Herm. R.C. Hirzel Octo. 1903?. 44,8:31,5 cm. - Etwas braunspurig im weißen Rand links.
107-Do.J. Feder in Schwarz und Grau, braun laviert, über Bleistift, mit grauer Feder umrandet, auf Bütten, unten signiert und datiert ?Joh: Jacob Hoch f. 1812.?. 15,4:19,4 cm. - Verso an den Rändern alte Leimspuren.
1934007-H1934. Feder in Schwarz, auf leicht bräunlichem festem Japan, unten bezeichnet und datiert, signiert, mit Widmung und betitelt ?Jena 1934?, ?O Hofmann-Jena?, ?mit bestem Gruß für Herrn Kraus?. 65 x 48,5 cm.
170-Do.J. Feder und Pinsel in Grau, auf Bütten mit Fragment eines Wasserzeichens. 19,8:17,4 cm. - Horizontale Mittelfalte geglättet.
235-Eo.J. Feder in Schwarz, über Bleistift, auf chamoisfarbenem Velin, rechts unten von fremder Hand mit brauner Feder bezeichnet ?Adam Huber fecit ? 25.II.63?. 18,1:21,7 cm. Etwas fleckig, verso am Oberrand mit teils durchscheinenden Kleberesten. Möglicherweise Abwandlung des mythologischen Themas von Orpheus und Euridike. Der trauernde Orpheus bezauberte nach dem Tod von Euridike, die auf der Flucht vor dem Gott Aristaios auf eine Schlange trat und an ihrem Gift verstarb, mit seinem Gesang und Spiel Tiere, Mensch und Götter.
073-Do.J. Feder in Braun, grau laviert, mit doppelter Tuschlinie umrandet, auf Bütten, auf Bütten der Zeit aufgezogen. 26,1:30,1 cm. Provenienz: Aus dem Besitz der Nachfahren des Künstlers.
585-Eo.J. Feder in Grau, in Sepia laviert, mit schwarzer Tuschlinie umrandet, auf chamoisfarbenem Velin, auf dem abgeschnittenen Streifen eines nicht mehr vorhandenen Untersatzpapieres signiert, datiert und bezeichnet ?Gezeichnet von Heinrich Friedrich Höfler (sic!) und den Preis erhalten den 26ten Aprill 1809. / Lit. B. No 3.?. 49:60,5 cm. - Papier insgesamt leicht vergilbt, kleinere Randeinrisse sorgfältig restauriert. Die südliche Landschaft verrät in ihrer etwas dilettantischen Zeichenweise die noch nicht sehr geübte Hand des jungen Künstlers. Möglicherweise ist das Blatt nach einer fremden Vorlage und im Zeichenunterricht bei J.A.B. Reges entstanden.
19411711AG(1941). Tuschzeichnung mit Deckweiss bearbeitet. Blattgrösse: 49,5 x 36,5 cm. + Wichtig: Für unsere Kunden in der EU erfolgt der Versand alle 14 Tage verzollt ab Deutschland / Postbank-Konto in Deutschland vorhanden +, A
1932100-P1932. Feder in Schwarz, über schwarzer Kreideskizze, von Fritz Wimmer (geboren 1879 in Rochlitz/Sachsen), 1932 (?), signiert. 17:14,5 cm. Mit handschriftlicher Notiz Wimmers und mit Nachlaßstempel von 1963.- Auf festem Velin. Knicke am oberen Rand, kleiner Einriß unten links hinterlegt.
200027409Wien : Naturhistorisches Museum 2000. [62] S. : zahlr. Ill. ; 30 cm kart., Softcover/Paperback, Exemplar in gutem Erhaltungszustand
169-Do.J. Deckfarben, mit mehreren Tuschlinien umrandet, auf Bütten mit Wasserzeichen: 3 Mondsicheln (ähnlich Heawood 871; Venedig um 1740). 52,8:33,7 cm. Papier insgesamt etwas wellig und in den Rändern etwas angeschmutzt.
180-Do.J. Feder in Braun, auf Bütten. 19:20,5 cm. - Verso: Halbfigur eines segnenden Mönchs, Halbfigur. Der obere Teil des Kopfes fehlt. [2 Warenabbildungen]
238-Eo.J. Feder und Pinsel in Grau, grau laviert, über Bleistift, auf Bütten mit angeschnittenem Wasserzeichen. 17,2:25,1 cm. - Verso:Skizzen von Pferdköpfen und Reitern sowie Notizen in italien. Sprache. Provenienz: Sammlung K.H.S. mit rotem Wappenschild, nicht bei Lugt.
237-Eo.J. Tusche in Schwarz und Pastell, auf Karton, rechts signiert und datiert ?JJacob 03.?. 23,1:25 cm.
755-Eo.J. Schwarze Tusche und Aquarell, auf Bütten. 25,5:34,1 cm. Verso: Noten und Text zu einer ?Grab-Arie? von Stadtschullehrer Philipp Lzasche. Mit exakten Angaben zu der Ausführung des Grabmals.- Mit leichten Altersspuren.
128-Ho.J. Feder in Schwarz und Aquarell, auf Velin, rechts unten signiert ?MKaus?. 29,6:41,9 cm.
365-Eo.J. Feder in Schwarz, über Bleistift, auf Bütten, oben bezeichnet und datiert ?Bei Mariabrunn. Den 29 Mai 1812?, links oben numeriert ?13?, verso bezeichnet, signiert und datiert ?Landschaft bei Maria Brunn zwei Stunden v. Wien. Federzeichn J.A. Klein d. 29. Mai 1812?. 13,2:19,9 cm. Verso 2 Skizzen. Provenienz: Sammlung R.Ph. Goldschmidt, Berlin, Lugt 2926; Graphisches Kabinett, München, bis 12.02.1937, dort erworben von Direktor Schütze, München; Süddeutsche Privatsammlung. Vergleichsliteratur: R. Freitag-Stadler, Johann Adam Klein 1792-1875. Zeichnungen und Aquarelle. Nürnberg 1975, Nrn. 37-57. Unter diesen 1812 bzw. um 1812 entstandenen Zeichnungen befinden sich zwei, Nr. 37 und 45, die in Wien, ebenfalls im Mai, nämlich am 8. bzw. 22 Mai 1812 datiert sind.
103-Do.J. Feder in Dunkelbraun, braun laviert, auf Bütten mit Wasserzeichen: J. Whatman 1794. 16,4:20,6 cm. Verso mit Sammlervermerk ?Philipp?. Nicht bei Fröhlich.
1960729DG1960. Aquarellierte Tuschzeichnung. Postkarte mit handschr. Weihnachtsgruss des Künstlers (verso). + Wichtig: Für unsere Kunden in der EU erfolgt der Versand alle 14 Tage verzollt ab Deutschland / Postbank-Konto in Deutschland vorhanden +, A|B [2 Warenabbildungen]
097-Do.J. Feder und Pinsel in Braun, braun laviert, ein wenig Feder in Schwarz, auf Bütten. 10,5:15 cm. In den Rändern etwas ungleich, links unten kleine Fehlstelle.
116-Do.J. Feder in Braun, auf Bütten. Ca. 10,2:14,6 cm. In den Rändern ungleich. Mit leichten Gebrauchsspuren. Aus einem Skizzenbuch.
120-Do.J. Aquarell und braune Tusche, auf Bütten. 17,6:13,7 cm. Mit Goldlitze umrandet und in Albumblatt montiert. Aquarelle sind im zeichnerischen Werk Ferdinand Kobells sehr selten!
099-Do.J. Dunkelbraune Feder, hellbraun und grau laviert, über Bleistiftskizze, auf Bütten aufgezogen. 13:18,5 cm. Reizvolle, wenn auch etwas ungelenke Arbeit, die wahrscheinlich während des Aufenthaltes in Italien, vornehmlich in Rom, zwischen 1778 und 1784 entstanden ist. Sie unterscheidet sich durch den zarten Federstrich ganz wesentlich von den zahlreichen in kraftvollem Duktus mit der Feder ausgeführten Zeichnungen, die für Franz Kobell so typisch sind.
115-Do.J. Feder in Braun und ein wenig Schwarzbraun, rechts mit Bleistift ergänzt ?, auf Bütten. 13,2:19,8 cm. In den Rändern ungleich beschnitten. Mit leichten Gebrauchsspuren. Aus einem Skizzenbuch.