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065-Wo.J. Feder in Schwarz und Aquarell, über Bleistift, ein Teil der Darstellung mit schwarzer Feder umrandet, auf chamoisfarbenem Velin, rechts oben monogrammiert ?MvL?. 21,8:33,2 cm. Auf Untersatz montiert, verso mit dem Stempel der ?Meggendorfer-Blätter?. Im Rand Reste alter Verklebung.
064-Wo.J. Feder in Schwarz, mit einigen Deckweißhöhungen, mit schwarzer Feder umrandet, auf bräunlichem Velin, rechts unten monogrammiert ?MvL?. 31,1:23,4 cm. Auf Untersatz montiert, verso mit dem Stempel der ?Meggendorfer-Blätter?. Mit freiem Feld für einen Text. Sehr schönes Blatt mit reicher floraler Ornamentierung im Sinne des Jugendstils.
224-Wo.J. Mischtechnik, Aquarell, Feder und Pinsel in Schwarz, mit breiter rosafarbener Umrandung in Spritztechnik, auf Zeichenkarton. Darstellungsgröße 14,1:44,8 cm, Blattgröße 45,7:28,5 cm. Verso mit dem Stempel der ?Meggendorfer-Blätter?. In dem zum Teil breitem Rand Reste aller Verklebung.
250-Wo.J. Tuschfeder- und Tuschpinselzeichnung, über etwas Bleistift, auf Velin. 38,2:25,5 cm. Verso mit dem Stempel der ?Meggendorfer Blätter?, Nr. 1161/ I/II 2. Mit leichten Werkstattspuren.
248-Wo.J. Feder in Schwarz mit Deckweißlichtern, über Bleistift, auf gelblichem Velin, rechts signiert ?Mila v. Luttich?. 31,9:23 cm. Verso mit dem Stempel der ?Meggendorfer-Blätter?, Nr. 7146. - Knickfalte in der linken oberen Ecke, leicht fleckig.
042-Do.J. Feder in Braun, braun und grau laviert, mit brauner Feder umrandet, auf Bütten, auf Sammlungsuntersatz montiert. 11,1:10,5 cm. Vorzeichnung für eine Illustration, möglicherweise für die Bibel. Vergleichsliteratur: W. Bernt, Die niederländischen Zeichner des 17. Jahrhunderts. 2 Bände. München, 1958, Bd. II, Nr. 375 und 376 mit Abb.; Ausst. Katalog: Niederländische Zeichnungen vom 15. bis 19. Jahrhundert im Wallraf-Richartz-Museum Köln. Köln 1983, Nr. 172-178 mit Abb.
675-Eo.J. Feder in Braun und Pinsel in Grau, auf Büttenkarton, rechts unten mit Bleistift monogrammiert ?A.L.?. 38:48,2 cm.
EN-099o.J. Rote Kreide, auf gelblichem Papier mit Wasserzeichen: Monopol, links unten monogrammiert und datiert ?EM. 20.? 50,5:34,5 cm. Kleine Fehlstellen in beiden Seitenrändern, zwei Löchlein im Bereich des Monogramms sind sauber hinterlegt.
522-Eo.J. Pinsel und Feder in Grau, grau und gelblich laviert, über Bleistift, auf Velin, rechts unten betitelt und datiert ?Dull Mühle in der Bischofsmütze d 28 Sept 1833?. 19,9:25,3 cm. - Knickfalte rechts geglättet.
1910763DGca. 1910. Lavierte Tuschzeichnung. Bildausschnitt: 11.5 x 16.5 cm. Bildgrösse mit Rahmen: 27,5 x 35 cm. + Wichtig: Für unsere Kunden in der EU erfolgt der Versand alle 14 Tage verzollt ab Deutschland / Postbank-Konto in Deutschland vorhanden +, A
069-Wo.J. Feder in Schwarz, aquarelliert, auf grau-braunem Papier, rechts unten signiert und datiert ?E. Pelikan Mittelberg 1903 August?, links unten bezeichnet ?2700 Met(er)?. 18,5:25 cm. Der untere Rand unregelmäßig geschnitten.
523-Eo.J. Feder in Braun, auf Papier mit Wasserzeichen: J Whatman Turkey Mill 1832, rechts unten signiert und bezeichnet ?fecit Mercier Paris Lehmann.?, rechts im unteren Rand von anderer Hand nochmals bezeichnet ?Henri. par Mercier. Paris.?. 29,6:21,5 cm. - Papier vergilbt und mit großflächigem Wasserrand, linke untere Ecke leicht beschädigt. Provenienz: Verso undeutlicher Sammlerstempel.
524-Eo.J. Pinsel in Grau und Schwarz, grau laviert, über Bleistift, mit Deckweiß gehöht, mit Deckweißlinie gerahmt, auf festem Velin, rechts unten undeutlich signiert und datiert ?Ludvig Meßmann 1851.?. 17:25,4 cm.- Knickfalte links geglättet. Im Sinne der Spätromantik aufgefaßtes spätsommerliches Landschaftsbild mit Staffage bei heranziehendem Gewitter.
732-Eo.J. Schwarze Kreide, weiß gehöht, auf bräunlichem Velin. 45,5:29,5 cm. Vergleichsliteratur: R. Giuliani, Vittoria Caldoni Lapcenko. La ?fanciulla di Alblano? nell?arte. Rom, 1995; Amrei I. Gold, Der Modellkult um Sarah Sissons, Emma Hamilton, Vittoria Caldoni und Jane Morris. Ikonographische Analyse und Werkkatalog. Münster /New York, 2009; U. Koeltz, Vittoria Caldoni ? Modell und Identifikationsfigur des 19. Jahrhunderts. Frankfurt a.M., 2010.
731-Eo.J. Schwarze Kreide, weiß gehöht, auf bräunlichem Velin. 45,8:29,4 cm. Vergleichsliteratur: R. Giuliani, Vittoria Caldoni Lapcenko. La ?fanciulla di Alblano? nell?arte. Rom, 1995; Amrei I. Gold, Der Modellkult um Sarah Sissons, Emma Hamilton, Vittoria Caldoni und Jane Morris. Ikonographische Analyse und Werkkatalog. Münster /New York, 2009; U. Koeltz, Vittoria Caldoni ? Modell und Identifikationsfigur des 19. Jahrhunderts. Frankfurt a.M., 2010. Dasselbe Modell ? aber im Profil nach links - porträtierte von Moeller auch auf seinem Gemälde ?Junges Mädchen, gedankenverloren mit einem Ring am Zeigefinger spielend. Hüftbildnis im Profil nach rechts, 1843? (vgl. Auktion 643, 15.-18.09.2012, Leo Spik GmbH, Berlin, Kat.-Nr. 137, Farbabb. Seite 55).
1847018-E1847. Feder und Pinsel in Braun, auf festem bräunlichem Velin, rechts unten monogrammiert und datiert ?W.S. 2.3.47?. 29:24 cm. Baumporträt im Sinne der deutschen Romantik.
1960997CG1960. Tuschzeichnung. Blattgrösse: 31 x 21 cm. + Wichtig: Für unsere Kunden in der EU erfolgt der Versand alle 14 Tage verzollt ab Deutschland / Postbank-Konto in Deutschland vorhanden +, A
995CGo.J. Tuschzeichnung auf Papier. Bildausschnitt: 26, 5 x 17 cm. + Wichtig: Für unsere Kunden in der EU erfolgt der Versand alle 14 Tage verzollt ab Deutschland / Postbank-Konto in Deutschland vorhanden +, A
129-Do.J. Feder in Braun, braun laviert, über Bleistift, mit Bleistiftlinie umrandet, auf bräunlichem Bütten mit Wasserzeichen: Pro Patria, links unten mit Bleistift innerhalb der Darstellung signiert ?J.L.E. Morgenstern.?, verso betitelt ?Im Wirtshaus.? sowie rechts unten bezeichnet ?Joh. Ludw. Ernst Morgenste?. Darstellungsgröße 16,7:21,5 cm, Blattgröße 21,2:31,5 cm. Mit Fehlstelle im Oberrand rechts, Annotation im weißen Rand unten und mit leichtem Lichtrand rundum. Provenienz: Aus dem Nachlaß der Familie Morgenstern; Frankfurter Privatbesitz.
130-Do.J. Feder in Braun, grau laviert, über Bleistift, auf bräunlichem Bütten mit undeutl. Wasserzeichen, verso bezeichnet ?Reiterschlacht?. 19,8:30,2 cm. - Mit leichtem Lichtrand rundum sowie kleineren Restaurierungen, die recto kaum sichtbar sind. Provenienz: Aus dem Nachlaß der Familie Morgenstern; Frankfurter Privatbesitz. Die Zeichnung entstand vermutlich während seiner Studienzeit in Salzdahlum zwischen 1766/68.Sie könnte nach einer Vorlage von Gg. Ph. Rugendas entstanden sein.
520-Eo.J. Feder in Grau und Schwarz, grau laviert, auf bräunlichem Velin, verso von fremder Hand bezeichnet ?Eisenberg in Böhmen von Pf. Manes?. 16,8:22,3 cm. Mit wenigen Stockflecken; verso am Oberrand und in der Mitte Reste alter Beklebung. [2 Warenabbildungen]
085-Do.J. Feder in Braun, braun und grau laviert, auf Bütten mit undeutlichem Wasserzeichen. 18,2:27,5 cm. Leicht knittrig, Fleck im Bereich des Himmels. Vergleichsliteratur: Sattel Bernardini/Schlegel: Friedrich Müller 1749-1825. Der Maler, Landau 1986, vgl. z.B. Z 11. Provenienz: Karl & Faber, München, Auktion 150, 28.XI.1979, Nr. 1; Joseph Fach, Frankfurt a.M., Kat. 44, Nr. 35; Hessischer Privatbesitz. Charakteristische und bildmäßig ausgeführte Zeichnung, die wohl um 1770/1775 entstanden sein dürfte
010-Do.J. Feder in Schwarzbraun, über Bleistift, auf blauem Bütten. 20,3:31,8 cm. Vergleichsliteratur: Sattel Bernardini/Schlegel, Friedrich Müller 1749-1825. Der Maler. Landau, 1986, S. 264, mittlere Abb., S. 288 untere Abb., S. 311, obere Abb., Charakteristische schnell skizzierte Landschaft mit vielen Schraffuren, wie sie in Müllers Zeichnungen zahlreich zu finden sind, auch farbige Papiere sind in seinem zeichnerischen Werk häufig anzutreffen.
736-Eo.J. Feder in Braun, auf Bütten. 53,5:34 cm. Mit Altersspuren.
529-Eo.J. Feder in Schwarz, braun laviert, weiß gehöht, über Bleistift, Darstellung am Oberrand rundbogig geschlossen, auf Velin, rechts unten monogrammiert ?Np inv?. 17,2:15,6 cm. Aufgezogen, mit schwarzer und brauner Tuschlinie umrandet und links unten signiert ?F. Nadorp inv. del.?. Verso am Oberrand und rechts Reste alter Verklebung. Das in der Tradition der italienischen Madonnenbilder mit zwei Knaben, dem Christuskind und dem Johannes-Knaben stehende Blatt war sicher ein Entwurf für ein Andachtsbild. Nach Henk van Os ist der Hinweis Nadorps ?inv? in dem Sinne zu verstehen, daß es sich hier um keine Kopie handelt, von denen Nadorp zahlreiche anfertigte (vgl. Der Zeichner Franz Nadorp 1794-1876. Ein romantischer Künstler aus Anholt. Werke aus dem Besitz der Fürsten zu Salm-Salm in Anholt ausgewählt und bearbeitet von einer Projektgruppe des Kunsthistorischen Instituts der Universität Groningen unter Leitung von Henk van Os, S. 49f., Groningen 1976). In unserem Blatt durchbricht Nadorp die klassische Dreieckskomposition nach Raffael durch Hinzufügen einer vierten Person, Elisabeth links im Bildfeld).