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292 pages including index. Pencil and ink underlining and marginalia. Average soiling and wear. Former owner's name inside front cover. Provides teachers who wish to introduce Movement Education into their programs with a basic understanding of this approach. A suggested program is outlined with many sample lessons, illustrations, and helpful hints. Ample black and white photos throughout. Book
4261Warner Bros. Studio Photographs. Photograph Minor wear VG AS-IS. Signed by Author. Unbound. Warner Bros. Studio Photographs unknown
8405Maître Gambetta après avoir mûrement réfléchi a conclu qu’un bon coup de poing sur la gueule valait cent fois mieux que toutes les interpellations,réflexions, admonestations etc.Nous sommes parfaitement convaincus de la justesse de ce raisonnement et nous croyons même que c’est la seule polémique possible avec l’Empire Œuvre originale sur papier vergé filigrané: crayon, encre, aquarelle.Jamais éditée, jamais reproduite format 610x465mm
365-Eo.J. Feder in Schwarz, über Bleistift, auf Bütten, oben bezeichnet und datiert ?Bei Mariabrunn. Den 29 Mai 1812?, links oben numeriert ?13?, verso bezeichnet, signiert und datiert ?Landschaft bei Maria Brunn zwei Stunden v. Wien. Federzeichn J.A. Klein d. 29. Mai 1812?. 13,2:19,9 cm. Verso 2 Skizzen. Provenienz: Sammlung R.Ph. Goldschmidt, Berlin, Lugt 2926; Graphisches Kabinett, München, bis 12.02.1937, dort erworben von Direktor Schütze, München; Süddeutsche Privatsammlung. Vergleichsliteratur: R. Freitag-Stadler, Johann Adam Klein 1792-1875. Zeichnungen und Aquarelle. Nürnberg 1975, Nrn. 37-57. Unter diesen 1812 bzw. um 1812 entstandenen Zeichnungen befinden sich zwei, Nr. 37 und 45, die in Wien, ebenfalls im Mai, nämlich am 8. bzw. 22 Mai 1812 datiert sind.
103-Do.J. Feder in Dunkelbraun, braun laviert, auf Bütten mit Wasserzeichen: J. Whatman 1794. 16,4:20,6 cm. Verso mit Sammlervermerk ?Philipp?. Nicht bei Fröhlich.
1960729DG1960. Aquarellierte Tuschzeichnung. Postkarte mit handschr. Weihnachtsgruss des Künstlers (verso).
1960729DG1960. Aquarellierte Tuschzeichnung. Postkarte mit handschr. Weihnachtsgruss des Künstlers (verso). + Wichtig: Für unsere Kunden in der EU erfolgt der Versand alle 14 Tage verzollt ab Deutschland / Postbank-Konto in Deutschland vorhanden +, A|B [2 Warenabbildungen]
097-Do.J. Feder und Pinsel in Braun, braun laviert, ein wenig Feder in Schwarz, auf Bütten. 10,5:15 cm. In den Rändern etwas ungleich, links unten kleine Fehlstelle.
116-Do.J. Feder in Braun, auf Bütten. Ca. 10,2:14,6 cm. In den Rändern ungleich. Mit leichten Gebrauchsspuren. Aus einem Skizzenbuch.
120-Do.J. Aquarell und braune Tusche, auf Bütten. 17,6:13,7 cm. Mit Goldlitze umrandet und in Albumblatt montiert. Aquarelle sind im zeichnerischen Werk Ferdinand Kobells sehr selten!
099-Do.J. Dunkelbraune Feder, hellbraun und grau laviert, über Bleistiftskizze, auf Bütten aufgezogen. 13:18,5 cm. Reizvolle, wenn auch etwas ungelenke Arbeit, die wahrscheinlich während des Aufenthaltes in Italien, vornehmlich in Rom, zwischen 1778 und 1784 entstanden ist. Sie unterscheidet sich durch den zarten Federstrich ganz wesentlich von den zahlreichen in kraftvollem Duktus mit der Feder ausgeführten Zeichnungen, die für Franz Kobell so typisch sind.
115-Do.J. Feder in Braun und ein wenig Schwarzbraun, rechts mit Bleistift ergänzt ?, auf Bütten. 13,2:19,8 cm. In den Rändern ungleich beschnitten. Mit leichten Gebrauchsspuren. Aus einem Skizzenbuch.
095-Do.J. Feder in Braun, braun laviert, auf Bütten. 18,8:ca. 11 cm. Der rechte Rand ungleich geschnitten. Provenienz: Süddeutsche Privatsammlung.
100-Do.J. Feder in Schwarz, mit einigen Deckweißlichtern, auf Bütten. Ca. 10,4:10,8 cm, auf Untersatz montiert. Provenienz: Sammlung Bolongaro, Königsee/Bayern; Privatbesitz, München.
008-Do.J. Feder in Schwarz und Bleistift, braun laviert, auf Bütten. 19,2:30,9 cm. Auf alten Sammlungsuntersatz montiert.
105-Do.J. Pinsel und Feder in Grau und Schwarz, grau laviert, auf Bütten mit Wasserzeichen: J Honig & Zoonen. 26,3:40,6 cm. Hier handelt es sich um eine meisterhafte und bildmäßig durchgeführte Landschaftskomposition in recht großem Format.
111-Do.J. Feder in Braun, braun laviert, über Feder in Schwarz, mit Tuschlinie umrandet, auf Bütten mit Wasserzeichen: J Honig & Zoonen. 28,5:43 cm. - Mit leichtem Lichtrand ringsum, kleinere Schäden sehr sorgsam restauriert. Entstanden wohl um 1795/1800. Hier handelt es sich um eine meisterhafte und bildmäßig durchgeführte Landschaftskomposition, in recht großem Format. Provenienz: vermutl. Sammlung C. Wiesböck, Wien, vgl. Lugt 2576, von diesem verso bezeichnet ?Franz Kobel gez.?.
117-Do.J. Feder in Braun, mit brauner Linie umrandet, auf chamoisfarbenem Bütten. 9,5:15,8 cm.
114-Do.J. Feder in Braun und Grau, grau laviert, mit brauner Federlinie umrandet, auf Velin, verso signiert und datiert ?Franz Kobell f 1812?. 21:27,2 cm. Papier insgesamt vergilbt und etwas fleckig, verso an den Rändern Reste einer alten Montierung.
119-Do.J. Pinsel in Braun und Rötel, mit schwarzer Tuschlinie umrandet, auf Bütten. 16,5:20 cm. Provenienz: Süddeutsche Privatsammlung.
101-Do.J. Sepia-Pinsel, über Bleistift, auf Bütten, verso bezeichnet ?Gasteig?. 17,6:23,5 cm. ?Zu den Überraschungen im zeichnerischen ?uvre Franz Kobells gehören die zahlreichen Skizzen, die ohne Vorzeichnung mit dem Pinsel in Sepia ausgeführt sind... In dieser Art der Landschaftssicht und in ihrer zeichnerischen Umsetzung löst sich Franz Kobell von der Tradition des 17. und 18. Jahrhunderts und darf darin als einer der frühen Vertreter realistischer Landschaftsdarstellung angesehen werden. Da Zeichenstil und Auffassung unverändert bleiben, ist die Datierung nicht eindeutig möglich. Erste Blätter dieser Art dürften bereits im letzten Jahrzehnt des 18. Jahrhunderts entstanden sein.? (zitiert aus: Deutsche Landschaftszeichnungen des 18. Jahrhunderts aus der Graphischen Sammlung Staatsgalerie Stuttgart, 1985, Aufl. 2000, S. 72). Zwischen 1814 und 1820 schuf Kobell eine Reihe von Sepia-Pinselzeichnungen mit Motiven, die in und um München entstanden sind. Vergleichsliteratur: Op. cit., Nrn. 32 u. 33; Th. Herbig: Franz Kobell. Ein Landschaftszeichner um 1800, Traunstein/Reutlingen 1997, Abb. 46-48, 51, 74-78 (Farbabb.); Katalog: Von Mannheim nach München. Die Künstlerfamilie Kobell, Mannheim/München 1993, Nrn. 38-42, mit Farbabb.; Ausst. Katalog: Franz Kobell, München 2005, Farbabb. S. 40-75.
104-Do.J. Sepia-Pinsel über Bleistift, auf Bütten. 17,9:21,9 cm. Aus dem Album ?Scizzen nach der Natur bey München? (vgl. Ausst. Katalog: Franz Kobell. Ein Zeichner zwischen Idylle und Realismus, München 2005, S. 17, Abbildung des Albums). Vergleichsliteratur: Katalog: Deutsche Landschaftszeichnungen des 18. Jahrhunderts aus der Graphischen Sammlung Staatsgalerie Stuttgart, Stuttgart 1985, Nrn. 32 u. 33; Th. Herbig: Franz Kobell. Ein Landschaftszeichner um 1800, Traunstein/Reutlingen 1997, Abb. 46-48, Abb. 51 sowie Abb. 74-78 (Farbabb.); Ausst. Katalog: Von Mannheim nach München. Die Künstlerfamilie Kobell, Mannheim/München 1993, Nrn. 38-42, mit Farbabb.; Ausst. Katalog: Franz Kobell, München 2005, Farbabb. S. 40-75. ?Zu den Überraschungen im zeichnerischen ?uvre Franz Kobells gehören die zahlreichen Skizzen, die ohne Vorzeichnung mit dem Pinsel in Sepia ausgeführt sind [...] In dieser Art der Landschaftssicht und in ihrer zeichnerischen Umsetzung löst sich Franz Kobell von der Tradition des 17. und 18. Jahrhunderts und darf darin als einer der frühen Vertreter realistischer Landschaftsdarstellung angesehen werden. Da Zeichenstil und Auffassung unverändert bleiben, ist die Datierung nicht eindeutig möglich. Erste Blätter dieser Art dürften bereits im letzten Jahrzehnt des 18. Jahrhunderts entstanden sein.? (zitiert aus: Kat. Graphische Sammlung Staatsgalerie Stuttgart 1985, S. 72). Das als ?Gespensterschlößl? oder ?Rockerl? bezeichnete Bastionsschlößchen, gehörte zu den Resten der Wallbefestigungen an der heutigen Galeriestraße. Es wurde in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts von der Akademie der Wissenschaften als Sternwarte benutzt. Vor dem 1886 erfolgten Abbruch war hier die Gastwirtschaft ?Maigarten? untergebracht. Die Bezeichnung ?Rockerl leitet seinen Namen vermutlich von einem dort früher bestehenden kurfürstlichen ?rocolo? (Vogelherd) ab. Einer anderen Ableitung zufolge käme das Wort von Rocaille = Grottenwerk, Grottenarbeit, wie sie im 17. Jahrhundert sehr gebräuchlich war.
098-Do.J. Feder und Pinsel in Braun, über Bleistift, mit Bleistiftlinie umrandet, auf Bütten. 12,9:21,5 cm.
19622091502135400345Not Available 1962. Soft Cover. Fine. Number of books: 1 Not Available paperback
1777NWT41117Berlin, Joachim Pauli, 1777. 792 Seiten, ein Kupferstichporträt als Frontispiz, eine Titelvignette, 6 ausklappbare Kupfertafeln, Pappband der Zeit, Bibliotheksexemplar mit Stempeln und Signaturen, Einband etwas fleckig, berieben und bestoßen, Papier altersbedingt etwas gebräunt, sonst gut erhalten.