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191158431[Béziers], 1910-1911. 4to. French manuscript in blue and red ink on paper. 107 pp. With an index and 68 photographs mostly outside the text (37 numbered plates). Original half cloth notebook. Sewn.
A. Signorelli 1956, brossura ed. con copertina ill., pp. 146, ill. nel testo. Ottimo.
84952Paris, Librairie Larousse, s.d. (ca 1900-1910). 11 x 18, 256 pp., reliure dos toilé, état moyen (couverture et pages de garde défraîchies).
31798Paris, Delagrave, 1940. 12 x 19, 128 pp., broché, bon état (papier légèrement jauni).
1371544Göteborg: Acta Universitatis Gothoburgensis, 1971 in-8, 232 pages, bibliographie. Broché. (Romanica Gothoburgensia XIII).
pp. 302, cm 24x16, brossura, Analecta Romanica, 15.
19981471FBBonn, Bouvier Verlag, 1998. Groß-8°. 23 x 16 cm. 282 Seiten. Original-Pappband. (= Abhandlungen zur Kunst-, Musik- und Literaturwissenschaft, Band 400).
Da pag 174 Glossario, Bibliografia storica e linguistica, Indice dei nomi. In ottimo stato
199683132(München), Wilhelm Fink, (1996). 255 S. (= Figuren, Bd. 3). Gr.-8vo. 23 cm. OKart.
2004148258Philo & Philo Fine Arts GmbH. Berlin - Wien 2004. 257, (2) Seiten. Mit Abbildungen. Illustrierte Originalbroschur. 21x14 cm
1961100865Bochum: Heinrich Pöppinghaus 1961. (8), 241 Seiten. Gr. 8° (22,5-25 cm). Orig.-Broschur. [Softcover / Paperback].
1991143122Frankfurt/M., Bern u.a.: Peter Lang Verlag 1991. 275 Seiten. Illustrierte Originalbroschur. 21x15 cm
Bilbao, Delegación Provincial de Educación Nacional de F.E.T. y de las J.O.N.S., 1954. 4to. mayor; 143 pp., 2 hs. Ilustraciones. Cubiertas originales.
19811224260Edizione A. C.; (Rom), 1981. VI; 127 Seiten; graph. Darst.; 30 cm; kart.
126539aafKarlsruhe, G. Braun, 1927, in-8vo, 66 S. + 1 Bl. Binbl.-Stempel Original-Broschüre.
18202312130261xbvkLeipzig, bei Gerhard Fleischer, 1820. XXIV, 487 (1) Seiten. - Späterer Marmorierter Ledereinband mit goldgeprägtem Titel auf verziertem Orig.-Rückenschild und Lesebändchen; 8vo.(ca. 18 x 12 x 3 cm).
1943LING0040Hdbg., Winter 1943. VIII, 160 S., OKart., geringe Lichtspuren, Rü. etwas gebleicht, abgegriffen, papierbed., schwache Randbräunung. (= Germanische Bibliothek. 2. Abtlg. Untersuchungen und Texte. 44. Bd.).
19716960-ym8005Roma: Bulzoni 1971. 167 Seiten und 2 Blatt. Orig. Broschur (etwas bestoßen, sonst gutes und sauberes Exemplar). 8°. broschiert/ Taschenbuch
Quarto in pale blue-grey stapled wraps; 36 p. ; 29 cm; bibliographical references; 31 cm. In French. Uncommon. "Dup" hand-written in red ink to front wrap. Scarce. Series: Etudes et recherches en linguistique, no. 6. || / Arabic language -- Semantics. German language -- Semantics. Arabic language -- Dialects -- Algeria. Arabic language -- Grammar, Comparative -- German. German language -- Grammar, Comparative -- Arabic .
pp., 24cm., text in German, Doctoral Dissertation, (Inaugural-Dissertation zur Erlangung der Doktorwürde genehmigt von der Philosophischen Fakultät der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität zu Bonn), stamp at verso of title page, text is clean and bright, X109964
Gute Exemplare / 2 BÄNDE. - Französisch; Latein. - Ammianus Marcellinus (* um 330 vermutlich in Antiochia am Orontes, Syrien; † um 395 [spätestens um 400] wahrscheinlich in Rom) war ein römischer Historiker. Er ist neben Prokopios von Caesarea der bedeutendste spätantike Geschichtsschreiber und schrieb in lateinischer Sprache, obwohl seine Muttersprache Griechisch war. Seine Res gestae sind das letzte klassizistische lateinische Geschichtswerk der Antike, das zu großen Teilen überliefert ist. Die erhaltenen Abschnitte behandeln die Jahre von 353 bis 378 und beschreiben die Zeit unmittelbar vor Beginn der sogenannten Völkerwanderung, in der sich die antike Mittelmeerwelt grundlegend veränderte. ... (wiki) // Nulle triade ne merite mieux son nom, dans l'ceuvre conserved d'Ammien, que celle des livres XXIII a XXV. De l'offensive glorieuse a la retraite et a la mort du prince au combat, ce recit de 1'expedition de Perse offre comme un microcosme tragique de la vie breve de Julien. De la tragedie, il a toute I'intensit6 dramatique et dramatur-gique, mais aussi la vigueur d'une structure fortement unitaire. En d6pit de certaines theories rtcentes , il convient de respecter d'abord la coherence 6quilibr6e de cette trilogie, ou plutot de ces trois actes. Respectant strictement l'unitd de temps annalistique, ils s'ouvrent solennellement sur l'inauguration du consulat de Julien et de Sallustius le premier Janvier 363 ; ils se ferment, a tres peu de chose pres, sur l'inauguration d6risoire, le premier Janvier 364, du consulat de Jovien - promis a la mort quelques jours apres -, et de son flls le be'be' Varronien, chetif Kindkaiser dont la colere trouble deja sinistrement la cdremonie imperiale. Unit6 de lieu, aussi : d'Antioche a Ancyre, mais en descendant l'Euphrate et en remontant le Tigre depuis les murs de Ct£siphon, l'Asie seule est ici en cause. Aucune parenthese sur les affaires de l'Occident, a la seule exception d'une page sur la mission d'information des envoyes de Jovien, charge's de sonder le loyalisme des provinces de la pars Occidentis (XXV, 10, 8-13 et 10, 6-8). Encore part-elle de la frontiere perse de Haute M6sopotamie, pour rejoindre l'empereur, mission accomplie, a Tyane. C'est done l'Asie, mais l'Asie Majeure, si Ton peut dire, l'Asie au sens d'un continent (jtendu, par la digression de 23, 6, du croissant fertile a la Chine, et de l'Arabie aux ddserts glac6s du Touran, qui sera ici le " lieu " reel et imaginaire de la trag6die de Julien. R6el pour le pays des deux fleuves, effectivement par-couru par le corps expeditionnaire ; imaginaire - mais constamment present, sous cette forme digne d'Alexandre, a l'esprit de Julien lui-meme - pour le plateau d'Iran et ses dependances lointaines, que la digression sur la Perse reflete a travers le miroir bris6 de la science et de l'imagination hell^nistiques. … (Einleitung)
19131207517München und Leipzig; Verlegt bei Georg Müller, 1913. 429 S. und 509 S.; 22 cm; 2 fadengeh., goldgepr. Orig.-Halblederbände.
Gute, stabile Exemplare; Einbände stw. berieben u. leicht beschabt; Rücken verblichen. - In Frakturschrift. - 2 BÄNDE. - Band I: Epistel an einen Freund als Vorwort; Die Acharner; Die Ritter; Die Wolken; Die Wespen; Der Frieden; Anmerkungen (zu Die Acharner; Die Ritter; Die Wolken; Die Wespen; Der Frieden) // Band II: Die Vögel; Lysistrate; Die Weiber am Thesmophorenfest; Die Frösche; Die Weibervollversammlung; Plutos; Anmerkungen (zu Die Vögel; Lysistrate; Die Weiber am Thesmophorenfest; Die Frösche; Die Weibervollversammlung; Plutos). --- Aristophanes (* zwischen 450 v. Chr. und 444 v. Chr. in Athen; † um 380 v. Chr. ebenda) war ein griechischer Komödiendichter. Er gilt als einer der bedeutendsten Vertreter der griechischen Komödie, insbesondere der Alten Komödie, und des griechischen Theaters überhaupt. Seine Komödien, vor allem Lysistrata, werden immer wieder gespielt. Von 430 bis 428 v. Chr. erhielt er vermutlich eine Ausbildung zum Dramatiker. … Seine ersten drei Stücke ließ er als anonymer Autor von Kallistratos aufführen. Auch später hat er sich öfter durch diesen oder Philonides vertreten lassen. Seine Söhne Araros und Philippos wurden ebenfalls Komödiendichter. Araros führte die letzten beiden Stücke Kokalos und Aiolosikon seines Vaters auf. … Nach 400 v. Chr. bekleidete er als Prytan ein führendes Amt in der Stadtregierung. Zeitweilig lebte er auf der nahe gelegenen Insel Aigina, welche 431 v. Chr. von Athenern besiedelt worden war. … (wiki)
19951196289Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt, 1995. V; 3108 S. (doppelspaltig) und 3576 S. (doppelspaltig); 23 cm. 2 goldgepr. Originalleinenbände.
Gute Exemplare; Einbände stw. geringfügig berieben. - 2 BÄNDE / (zusammen komplettes Einzelwerk). - Latein / griechisch. - Gregor von Nyssa, auch Gregorius oder Gregorios (* um 335/340; † nach 394) war ein christlicher Bischof, Heiliger und Kirchenlehrer. Er war ein jüngerer Bruder des Basilius von Caesarea und ein guter Freund Gregors von Nazianz. Diese drei werden als die kappadokischen Väter bezeichnet. Eine besonders hohe Wertschätzung genießen sie in der orthodoxen Kirche. Gregor wurde 372 Bischof von Nyssa. Er nahm am Ersten Konzil von Konstantinopel teil und verteidigte das Bekenntnis von Nicäa gegen die Arianer. Seine Gotteslehre stellt einen ersten Höhepunkt der Verschmelzung christlichen und platonischen Denkens dar. Gregor gilt als größter christlich-philosophischer Denker seiner Zeit. Er war zugleich einer der großen Mystiker. 381 n. Chr. auf der zweiten ökumenischen Synode der Kirche, nämlich dem Ersten Konzil von Konstantinopel, war Gregor von Nyssa einer der bedeutendsten Synodalen und ein Hauptverteidiger der Orthodoxie. Der Vorsitzende Meletios von Antiochien starb kurz nach dem Beginn der Verhandlungen. Gregor von Nyssa hielt die Trauerrede. Während Gregor von Nazianz frühzeitig abreiste, prägte der Bischof von Nyssa das Bekenntnis des Konzils.Gregor von Nyssa war mit den philosophisch-theologischen Strömungen seiner Zeit bestens vertraut. Sein Bildungserbe war nicht nur angelernt, sondern ein lebendiger Besitz, der eine fruchtbare Synthese ermöglichte zwischen dem christlichen Erbe und der überkommenen Philosophie. Er besaß ein großes Feingefühl für die philosophischen und ästhetischen Werte der griechischen Überlieferung. Gregor hat die neuplatonische Philosophie so modifiziert und korrigiert, dass sie sich in seinen christlichen Glauben einfügen konnte. Die von ihm verwendeten Quellen gibt er fast nie an. Die Gedanken und Metaphern, die er übernimmt, verarbeitet er häufig in einem neuen Zusammenhang. Aufgrund seines rhetorischen Talents ist es ihm möglich, in der biblischen Sprache, in der Fachsprache der Platoniker oder in einer eigenen Ausdrucksweise zu schreiben, die durch keine Modelle vorgeprägt ist. Sein Kommentar zum Hohelied wurde zur Zeit der Kirchenväter als die Metaphysik der christlichen Philosophie angesehen. Gregor unterschied in der platonischen Tradition zwischen einem materiellen und einem intelligibel-immateriellen Sein. Das materiell Seiende ist durch Zeitlichkeit und die Grenzen der kategorialen Bestimmtheit gekennzeichnet. Es kann nicht aus sich heraustreten. Es hat sein Sein in den naturhaft vorgegebenen Grenzen. Jedes Einzelne, das in den eigenen natürlichen Grenzen verharrt, ist nur, solange es innerhalb der eigenen Grenzen bleibt. Wenn es aber außerhalb seiner selbst tritt, wird es auch außerhalb des Seins sein. Das Böse ist das Verlassen der Grenzen des Seienden. Wenn etwas vom Seienden abfällt, ist es auch nicht mehr im Sein. Die Schlechtigkeit an sich gibt es gar nicht. Nur die Nichtexistenz des Schönen wird zur Schlechtigkeit. In der Schlechtigkeit ist kein eigentliches Sein. Der im Nichts Werdende - dies ist eigentlich die Schlechtigkeit - wird vernichtet. Die Erschaffung der materiellen Welt aus der reinen Geistigkeit Gottes erklärt Gregor dadurch, dass er alles Körperliche in geistige, intelligible Elemente auflöst. ... (wiki) // Dum primum et secundum volumen editionis Gregorii Nysseni iterum in lucem emitto, postquam alia nova volumina ea antecesserunt, fieri vix potest, quin totius editionis consilium et historiam in memoriam revocem, quamquam iam antea voluminis tertii partem primam praefatus lectores de hac re breviter admonui, cum post longum temporis intervallum exacto bello totius mundi altero opus intermissum rursus suscepi. Ante hos quinquaginta annos (1908) Udalricus de Wilamowitz-Moellendorff sexagenarius stipe ab amicis et fautoribus in eius honorem conlecta ita uti constituit, ut ad studia graeca promovenda et imprimis ad colendos campos adhuc iniuria neglectos eam adhiberet. qua autem de causa litteris graecis Christianis labentis antiquitatis quarti maxime saeculi curam impendere animum induxerit, ex ipsa cognoscere licet introductione, quam primae editioni meae praemittere voluit. hanc enim in calce huius praefationis rursus imprimendam curavi, cum documento sit quo summus ille vir animo fuerit et quid de studiis futuri philologorum saeculi sub vitae finem speraverit. nam etsi ipsi, ut confitetur, alia studia magis curae fuerant, tamen quantum tribuerit ille litteris imperatoriae aetatis et sacris et profanis, ipso Gregorii Nysseni edendi consilio et conatu satis illustratur. ad hanc operam me, qui tum Platoni et Aristoteli et philosophiae graecae deditus eram, ideo incitavit, quod me a prima iuventute studium litterarum Christianarum cum litteris antiquis mea sponte coniun xisse sciebat, ita ut ad hunc novum laborem suscipien-dum imprimis essem propensus. at tamen illo tempore, ut eram adulescentulus tenerae aetatis, totum Gregorium edere nec volebam nec poteram. immo e Gregorii libris selegi opus longe amplissimum, volumina contra Euno-mium conscripta, quibus confectis cetera aliis editoribus relinquerem. unum habebam tunc socium operis mei, Georgium Pasquali Romanum, postea Universitatis Florentinae professorem illustrissimum, qui epistulas Nysseni edidit anno 1925. mea librorum contra Eunomium editio secundo decennio huius saeculi exacto lucem vidit et prodiit quidem duobus voluminibus apud Weidmannos Berolini anno 1921. praefationem meam illius editionis cum introductione Wilamowitzii coniunc-tam in fine huius praefationis invenies, unde cognosces Wilamowitzium eo tempore iam opibus exhaustis de consilio suo desperavisse et, ut ipse dicit, labore vix incepto destitisse. at ego operis ingentis studio semel exarso miram et tenacem propositi spem continuandae editionis incohavi, quae res vitae meae cursum postea omnino mutavit. hoc propositum quomodo peragi posset, tum plane ignorabam nec quot et quanta obstacula in itinere meo mihi superanda forent, re vera prospicere poteram. nec deerant omina sinistra, nam postquam monachi ordinis S. Mauri turbis revolutionis q.d. Francogallicae impediti sunt, quominus post Basilium et Chrysostomum Nyssenum nostrum ederent, iam bis viri docti frustra editionis completae initium fecerant, Forbesius vir Scotus et Oehlerus professor Halensis, sed neuter plus uno volumine perficere potuit. … (Vorwort)