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19601207823Erich Schmidt Verlag; Berlin, 1957 / 1960. XVI; 1999 S. (doppelspaltig); graph. Darst. und XII; 2624 S. (doppelspaltig); 27 cm; 2 fadengeh., goldgepr. Orig.-Leinenbände.
Gute Exemplare; Seiten etwas nachgedunkelt. - 2 BÄNDE. - Text-Beilage. - ... Das Sammelwerk gibt eine Überschau über den jetzigen Stand der germanistischen Wissenschaft, eine Überschau, die in gleichem Maße zusammenfassender Rückblick wie vorwärtsweisende Anregung für die zukünftige Forschung ist. Bei den Aufsätzen handelt es sich nicht um Forschungsberichte, sondern um ein Bild der geschichtlichen Entwicklung, der Problemlage und des heutigen Forschungsstandes auf den einzelnen Gebieten. Alle Methoden und Stoffe, die für den Germanisten in Betracht kommen, werden nach wissenschaftlichen Prinzipien übersichtlich dargestellt, doch so, daß auch der um andere Disziplinen Bemühte sich orientieren kann. Die einzelnen Abhandlungen stimmen in geistesgeschichtlicher Grundhaltung zusammen und ergänzen einander. ... (Verlagstext) // INHALT : I. Abteilung Methodenlehre -- Leo Weisgerber -- SPRACHWISSENSCHAFTLICHE METHODENLEHRE. -- Horst Oppel -- METHODENLEHRE DER LITERATURWISSENSCHAFT -- Josef Dünninger -- GESCHICHTE DER DEUTSCHEN PHILOLOGIE. -- Fritz Martini -- POETIK. -- Elisabeth Frenzel -- STOFF- UND MOTIVGESCHICHTE. -- Friedrich Panzer -- INSCHRIFTENKUNDE. -- für die 2. Auflage bearbeitet von Heinrich Köllenberger -- Bernhard Bischoff -- PALÄOGRAPHIE. -- Ernst Mehl / Kurt Hannemann -- DEUTSCHE BIBLIOTHEKSGESCHICHTE. -- II. Abteilung -- Sprachgeschichte und Mundarten -- Erich Heintel SPRACHPHILOSOPHIE -- Hugo Moser -- DEUTSCHE SPRACHGESCHICHTE DER ÄLTEREN ZEIT. -- Arno Schirokauer -- FRÜHNEUHOCHDEUTSCH. -- für die 2. Auflage bearbeitet von Wolfgang Stammler -- August Langen -- DEUTSCHE SPRACHGESCHICHTE VOM BAROCK BIS ZUR GEGENWART -- Franz Thierfelder -- DEUTSCHE SPRACHE IM AUSLAND. -- Walter Wittsack -- SPRECHKUNDE. -- Ernst Schwarz -- ORTS- UND PERSONENNAMEN. -- Walther Mitzka -- HOCHDEUTSCHE MUNDARTEN. -- William Foerste -- NIEDERDEUTSCHE MUNDARTEN. -- Willy Krogmann -- DIE FRIESISCHE SPRACHE. -- Ralph C. Wood -- PENNSILFAANISCH (PENNSYLVANIADEUTSCH). -- Franz J. Beranek -- JIDDISCH // III. Abteilung A. Literaturgeschichte in Längsschnitten -- Richard Kienast -- DIE DEUTSCHSPRACHIGE LYRIK DES MITTELALTERS. -- August Closs -- DIE NEUERE DEUTSCHE LYRIK vom Barock bis zur Gegenwart -- Erich Seemann und "Walter Wiora -- VOLKSLIED. -- Kurt Herbert Halbach -- EPIK DES MITTELALTERS. -- Heinrich Maiworm -- EPOS DER NEUZEIT. -- Wolfgang Stammler -- MITTELALTERLICHE PROSA IN DEUTSCHER SPRACHE. -- Gerhard Eis -- MITTELALTERLICHE FACHPROSA DER ARTES. -- Günther Weydt -- DER DEUTSCHE ROMAN von der Renaissance und Reformation -- bis zu Goethes Tod. -- Rudolf Majut -- DER DEUTSCHE ROMAN vom Biedermeier bis zur Gegenwart. -- Josef Kunz -- GESCHICHTE DER DEUTSCHEN NOVELLE vom 18. Jahrhundert bis auf die Gegenwart. -- Klaus Günther Just -- ESSAY. -- Eduard Hartl -- DAS DRAMA DES MITTELALTERS. -- für die 2. Auflage bearbeitet von Friederike Weber -- Klaus Ziegler -- DAS DEUTSCHE DRAMA DER NEUZEIT. -- Bernhard Martin -- DIE HOCHDEUTSCHE MUNDARTDICHTUNG. -- Gerhard Cordes -- NIEDERDEUTSCHE MUNDARTDICHTUNG. -- "Willy Krogmann -- FRIESISCHE DICHTUNG. -- Gerhard Cordes -- ALT- UND MITTELNIEDERDEUTSCHE LITERATUR. -- Richard Newald -- KLASSISCHES ALTERTUM UND DEUTSCHE LITERATUR für die 2. Auflage durchgesehen von Helene Newald -- Karl Hauck -- MITTELLATEINISCHE LITERATUR.
19581191469Wissenschaftliche Buchgesellschaft, 1958. XX; 450; 22 S. und S. (451) - 968; 20 S.; 23,5 cm. 2 goldgepr. Originalleinenbände.
19641197189Leiden; E. J. Brill, 1964. 182 S. und 406 Seiten; 24,5 cm. 2 goldgepr. Orig.-Leinenbände.
19381231719Berlin; Verlag von Dietrich Reimer; Andrews & Steiner, 1937 und 1938. 104 Seiten u. 25 Tafelseiten / Illustr. und 70 Seiten; 33,5 cm; 2 fadengeh. Broschuren.
18441210927(Braunschweig; G. Westermann) Brunsvigae; Impensis G. Westermanni, 1844. XXIII; 359 S. und S. 362 - 831; 21 cm; 2 fadengeh. Pappbände d.Zt.
Gute Exemplare; Einbände berieben u. beschabt; Seiten stw. leicht fleckig; kl. hs. Eintragungen (zumeist m. Bleistift). - 2 BÄNDE. - Latein; griechisch. - Adolf Karl Wilhelm Emperius (* 29. Mai 1806 in Braunschweig; † 17. August 1844 ebenda) war ein deutscher klassischer Philologe, Historiker und Lehrer am Collegium Carolinum in Braunschweig. ... (wiki) // DE INSTITUTO HUIUS EDITTONIS. § l. Constabit haecDionis editio e duobus voluminibus. Vol. I. (Pars I. et II.) omnia Dionis Opera cum diversitate scripturae continebit. Praemissa est subsidiorum criticorum brevis recensio. Alterum voluraen commentarios habebit cum introductionibus singularum orationum et argumenti expositionibus, porro e Suida, Photio, Philostrato, Synesio et Anonymis quibusdam quae ad Dionem pertinent, commentationem meam de vita Dionis et seriptis, denique indicem nominum propriorum diligentius confectum quam qui nunc feruntur. In Vol. I. Dionis orationem exegi ad libros, quos reliquis praestare intellexeram. Hi valde discrepant a vulgata scriptura, quam a Turrisano introductam Morellus passim e libris melioribus, Reiskius de sua alioruraque coniectura, correxerunt. Cum librorum MSS. scriptura commemoravi propemodum omnia, quae-cunque mihi innotuerunt, emendandi conamina a viris doctis facta, paucis quibusdam consulto omissis, qnae vel erroris manifesta erant vel quae scirem ab ipsis eorum auctoribus repudiata. Meas quoque hariolationes omisi, quas vel ante quam meliorum librorum scripturas cognovissem vel posthac retractandas viderem. Accepi vero Geelianas illas opes et Parisinas postquam Censnram et libri Geeliani et Programmatis Ungeriani conscripsi. Intelligetur autem, quoties Casaubonus, Seldcnus, Reiskius, Iacobsius, Geelius, Pflugkius divinando veruni assecuti sint. Meas quoque conieoturas sat multas in Observafionibus, in Programmate … (Vorwort; Band I)
19671195991(Leipzig; Teubner Verlag), 1967. LXVI; 450 S.; Illustr. und LXVII; 349 S.; 20,5 cm. 2 Originalleinenbände.
19111207453München u. Leipzig; Verlegt bei Georg Müller, 1911. 391S. und 428 S.; 22 cm; 2 fadengeh., goldgepr. Orig.-Halblederbände.
Gute, stabile Exemplare; Einbände stw. berieben und leicht beschabt. - 2 BÄNDE. - Band I: Satiren / Band II: Episteln. - Beide Bände in Frakturschrift. - INHALT : Band I: An den Leser; Erstes Buch: Erste Satire bis Zehnte Satire; Zweites Buch: Erste Satire bis achte Satire / Band II: Erstes Buch: Erster Brief bis Zwanzigster Brief; Zweites Buch: Erster Brief bis Dritter Brief. ---- Horaz (* 8. Dezember 65 v. Chr. in Venusia; † 27. November 8 v. Chr.), eigentlich Quintus Horatius Flaccus, ist neben Vergil, Properz, Tibull und Ovid einer der bedeutendsten römischen Dichter der Augusteischen Zeit. Seine philosophischen Ansichten und dicta gehörten bis in die Neuzeit zu den bekanntesten des Altertums und erfuhren reichhaltige Rezeption in Humanismus und Klassizismus. Horaz führte die klassische Literatur seiner Zeit zu neuen Höhen und war besonders für den englischen Klassizismus das bedeutendste antike Vorbild. ... Als Horaz etwa 23 v. Chr. seine Oden fertiggestellt hatte, dachte er in seinem neuen Werk, den Versepisteln, ab 20 v. Chr. darüber nach, sich zur Ruhe zu setzen und das innovative Dichten von Lyrik aufzugeben. Der große Erfolg seiner Oden und Horaz' gesicherter sozialer Status bewogen ihn dazu, die Notwendigkeit zu vermeiden, sich mit einer weiteren Neuerung abermals in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit von Kollegen und augusteischen Eliten zu stellen. Offenbar fanden sich neben den Lesern, die Horaz begehrte, viele Neider und Imitatoren. Besonders das Alter, das Horaz für seine Entscheidung anführt, hielt der Philologe Hans-Christian Günther für einen plausiblen Grund, weil Horaz durch sein bewegtes Leben mit vielen Wendungen und Rückschlägen bereits in jungen Jahren die Fähigkeit zur reiferen Reflexion erhalten hatte, die ihn geistig vorzeitig habe altern lassen. Nichtsdestoweniger stellte der Übergang in Horaz' dichterisches Spätwerk und seine Ankündigung, Abstand von der innovativen Dichtung zu nehmen, für die breite Öffentlichkeit der Leser ironischerweise gerade etwas Innovatives dar. Das erste Briefkorpus bestand nicht aus tatsächlichen oder fingierten Korrespondenzen, sondern dichterischen und sogar poetologischen Versepisteln, die nicht nur kunstvoll komponiert waren, sondern auch eine neue literarische Gattung darstellten … (wiki)
19811198582Klett - Cotta Verlag; Stuttgart, 1981. 449 S. und 230 S.; 23 cm. 2 Originalleinenbände mit Schutzumschlägen.
Gute Exemplare / 2 BÄNDE. - Bd. 1: minimale Randläsuren am Schutzumschlag, Buchrücken leicht ausgeblichen, Bleistifteintrag auf Vorsatz, sonst gut und innen sauber, Bd. 2: Buchrücken leicht ausgeblichen, sonst sehr gut und sauber. - Marcus Annaeus Lucanus (39-65 n. Chr.) ist der nach Vergil bedeutendste römische Epiker. Von seinen Werken ist leider nur ein einziges erhalten: der unvollendet gebliebene „Bürgerkrieg", ein groß angelegtes Epos, das in eindrucksvoller Weise den Kampf zwischen Caesar und Pompeius um die Vorherrschaft in Rom schildert. Dabei beschreibt Lucan die historischen Ereignisse mit großer Sympathie für die Gegner Caesars, den er als Urbild des Tyrannen darstellt. Dieser politische Blickwinkel macht die Darstellung besonders reizvoll. / Bd. 1: Inhalt Einleitung Inhalt der Bücher 1-5 Marcus Annaeus Lucanus, Bürgerkrieg Buch 1 Buch 2 Buch 3 Buch 4 Buch 5 Anmerkungen zu Buch 1 Anmerkungen zu Buch 2 Anmerkungen zu Buch 3 Anmerkungen zu Buch 4 Anmerkungen zu Buch 5 / Bd. 2: Inhalt Inhalt der Bücher 6-10 Marcus Annaeus Lucanus, Bürgerkrieg Buch 6 Buch 7 Buch 8 Buch 9 Buch 10 Anmerkungen zu Buch 6 Anmerkungen zu Buch 7 Anmerkungen zu Buch 8 Anmerkungen zu Buch 9 Anmerkungen zu Buch 10 Bibliographie Register. // Marcus Annaeus Lucanus (deutsch meist Lukan, seltener Lucan; * 3. November 39 n. Chr. in Corduba; † 30. April 65 in Rom) war ein römischer Dichter. Er war ein Neffe des Philosophen Seneca des Jüngeren. Sein Vater Annaeus Mela war Sohn des Rhetors Seneca des Älteren und Bruder Senecas des Jüngeren. Nach der rhetorischen Ausbildung bei dem Philosophen Lucius Annaeus Cornutus wurde Lukan in den Kreis der Gebildeten am Hofe Kaiser Neros aufgenommen. Obwohl er 60 n. Chr. bei den Neronia einen Preis für einen Panegyrikus auf Nero gewann, wurde ihm bald darauf ein Publikationsverbot erteilt. Möglicherweise war der Kaiser neidisch auf Lukans überlegenes dichterisches Talent. … Von Lukans Werken ist neben spärlichen Fragmenten nur das unvollendete Epos über den römischen Bürgerkrieg zwischen Caesar und Pompeius erhalten, das in den Handschriften als De bello civili (Über den Bürgerkrieg) überliefert ist. Nach einer exponierten Stelle, in der Lukan seinem Werk Unsterblichkeit prophezeit (9,985f.: Pharsalia nostra / vivet, et a nullo tenebris damnabimur aevo; "unsere Schlacht bei Pharsalus wird leben, und wir werden von keinem Zeitalter in die Dunkelheit [des Vergessens] verbannt") wird das Epos meist als Pharsalia (etwa: Gedicht über die Schlacht von Pharsalos) zitiert. Erhalten sind zehn Bücher, deren letztes mitten im Satz abbricht. Der geplante Umfang ist umstritten, vermutlich sollte es in zwölf Büchern bis zum heroischen Tode Catos des Jüngeren in Utica reichen, da Cato im Verlauf der Handlung immer mehr als Held hervortritt. … (wiki) ISBN 9783534229895
Gute Exemplare; Einbände stw. geringfügig berieben; Band 2 mit kl. Fleck; ansonsten sehr gut. - 2 BÄNDE. - Deutsch; Latein. - Heinz Happ (* 8. Mai 1931 in Frankfurt am Main; † 14. Januar 2014 in Tübingen) war ein deutscher Altphilologe. Happ studierte Latein und Griechisch an den Universitäten Frankfurt und Tübingen. Sein Studium schloss er 1958 mit einer Dissertation über den spätrömischen Autor Luxurius ab ... (wiki) // Luxorius (oder Luxurius) war ein spätantiker lateinischer Dichter des 6. Jahrhunderts, der zur Zeit der Vandalenherrschaft unter der Regierung Hilderichs und Gelimers als angesehener Grammatiker in Nordafrika, wahrscheinlich in Karthago lebte. Von Luxorius, der offenbar dem Senatorenstand angehörte und den Rang eines vir spectabilis innehatte, sind vor allem 89 Epigramme vorwiegend derb erotischen Inhalts erhalten, die im letzten Buch der Anthologia Latina überliefert werden. Daneben hat er einen ebenfalls in der Anthologia Latina überlieferten Vergilcento geschrieben. In seinen Epigrammen bedient er sich zahlreicher traditioneller Versmaße, die er jedoch nach Ansicht späterer Philologen oft durchaus nicht meisterhaft handhabt. Auffallend sind etwa Fehler bei der Verwendung langer und kurzer Silben. Ungeklärt ist, ob dies auf die örtliche Aussprache des Lateinischen seiner Zeit zurückzuführen ist oder ob er Latein nicht als Muttersprache beherrschte. Die früher verbreitete Annahme, er sei Vandale gewesen, wird heute jedoch überwiegend für unwahrscheinlich gehalten. Nach Gorippus, dem er als Künstler deutlich unterlegen war, und neben Fulgentius und Arator gilt Luxorius dennoch als einer der wichtigsten lateinischen Dichter der ausgehenden Spätantike, dessen Werk trotz seiner Mängel die Fortexistenz antiker Dichtungstradition bis ins 6. Jahrhundert belegt. Einen Dichter namens Lisorius setzte Heinz Happ mit Luxorius gleich. … (wiki) // INHALT : Einleitung. ----- Luxuri carmina. ----- Liste der im kritischen Apparat zitierten Literatur. Untersuchungen. ----- Leben und Person des Luxurius. ----- Die Gedichte des Luxurius: Inhalt und Form. ----- Die literarische Stellung des Luxurius. ----- Auctores. ----- Die Gedichte des Luxurius als historische Quelle. ----- Zusammenfassung. ----- Chronologie der Gedichte - Edition des 'über epigrammaton' - Kompilation der Anthologia Salmasiana. ----- Die Überlieferung des Luxurius. ----- 'Luxurius' oder 'Luxorius' ? Zur Geschichte des spätlateinischen u. ----- Otto Rößler, Die lateinischen Reliktwörter im Berberischen und die Frage des Vokalsystems der afrikanischen Latinität. ----- Zur Lisorius-Frage. ----- Metrik und Prosodie des Luxurius (Index metricus et prosodiacus). ----- Die Eigennamen bei Luxurius. ----- Literatur-Verzeichnisse. ----- Index nominum et verborum. ----- Sach-Index // Band 2: Kommentar zu AL 37.18.203.287-375 Riese.
19591196272(Leipzig; B. G. Teubner), 1957 / 1959. LXIV; 152 Seiten und XVI; 398 Seiten; 20 cm; 2 fadengeh. Orig.-Halbleinenbände.
19761196640Paris; Societe d'Edition "Les belles Lettres", 1976. LXXIV; 199 Seiten und 201 Seiten; 19,5 cm; fadengeh. Orig.-Pappbände.
Gute Exemplare / 2 BÄNDE; Seiten stw. gering fleckig; nachgebunden. - INHALT : Band 1: EINLEITUNG ----- PHAIDROS. ----- LYSIS. ----- PROTAGORAS ----- LACHES. ----- ANMERKUNGEN // CHARMIDES. ----- EUTHYPHRON. ----- PARMENIDES. ----- ANHANG: DES SOKRATES VERTHEIDIGUNG. ----- KRITON. ----- ION. ----- HIPPIAS D. KL. ----- HIPPARCHOS. ----- MINOS. ----- ALKIRIADES D. ZW. ----- ANMERKUNGEN. -- Band 2: GORGIAS ----- THEAITETOS ----- MENON ----- EUTHYDEMOS ----- ANMERKUNGEN // KRATYLOS ----- DER SOPHIST ----- DER STAATSMANN ----- DAS GASTMAHL ----- ANMERKUNGEN // PHAIDON ----- PHILEBOS ----- ANHANG ----- THEAGES ----- DIE NEBENBUHLER ----- ALKIBIADES DER SOGENANNTE ERSTE ----- MENEXENOS ----- HIPPIAS Das grössere Gespräch dieses Namens ----- KLEITOPHON ----- ANMERKUNGEN. // Platon (latinisiert Plato; * 428/427 v. Chr. in Athen oder Aigina; † 348/347 v. Chr. in Athen) war ein antiker griechischer Philosoph. Er war Schüler des Sokrates, dessen Denken und Methode er in vielen seiner Werke schilderte. Die Vielseitigkeit seiner Begabungen und die Originalität seiner wegweisenden Leistungen als Denker und Schriftsteller machten Platon zu einer der bekanntesten und einflussreichsten Persönlichkeiten der Geistesgeschichte. In der Metaphysik und Erkenntnistheorie, in der Ethik, Anthropologie, Staatstheorie, Kosmologie, Kunsttheorie und Sprachphilosophie setzte er Maßstäbe auch für diejenigen, die ihm - wie sein Schüler Aristoteles - in zentralen Fragen widersprachen. Im literarischen Dialog, der den Verlauf einer gemeinsamen Untersuchung nachvollziehen lässt, sah er die allein angemessene Form der schriftlichen Darbietung philosophischen Bemühens um Wahrheit. Aus dieser Überzeugung verhalf er der noch jungen Literaturgattung des Dialogs zum Durchbruch und schuf damit eine Alternative zur Lehrschrift und zur Rhetorik als bekannten Darstellungs- und Überzeugungsmitteln. Dabei bezog er dichterische und mythische Motive sowie handwerkliche Zusammenhänge ein, um seine Gedankengänge auf spielerische, anschauliche Weise zu vermitteln. Zugleich wich er mit dieser Art der Darbietung seiner Auffassungen dogmatischen Festlegungen aus und ließ viele Fragen, die sich daraus ergaben, offen bzw. überließ deren Klärung den Lesern, die er zu eigenen Anstrengungen anregen wollte. Ein Kernthema ist für Platon die Frage, wie unzweifelhaft gesichertes Wissen erlangt und von bloßen Meinungen unterschieden werden kann. In den frühen Dialogen geht es ihm vor allem darum, anhand der sokratischen Methode aufzuzeigen, warum herkömmliche und gängige Vorstellungen über das Erstrebenswerte und das richtige Handeln unzulänglich oder unbrauchbar seien, wobei dem Leser ermöglicht werden soll, den Schritt vom vermeintlichen Wissen zum eingestandenen Nichtwissen nachzuvollziehen. In den Schriften seiner mittleren Schaffensperiode versucht er, mit seiner Ideenlehre eine zuverlässige Basis für echtes Wissen zu schaffen. Solches Wissen kann sich nach seiner Überzeugung nicht auf die stets wandelbaren Objekte der Sinneserfahrung beziehen, sondern nur auf unkörperliche, unveränderliche und ewige Gegebenheiten einer rein geistigen, der Sinneswahrnehmung unzugänglichen Welt, die "Ideen", in denen er die Ur- und Vorbilder der Sinnendinge sieht. Der Seele, deren Unsterblichkeit er plausibel machen will, schreibt er Teilhabe an der Ideenwelt und damit einen Zugang zur dort existierenden absoluten Wahrheit zu. Wer sich durch philosophische Bemühungen dieser Wahrheit zuwendet und ein darauf ausgerichtetes Bildungsprogramm absolviert, kann seine wahre Bestimmung erkennen und damit Orientierung in zentralen Lebensfragen finden. … (wiki)
19501201607Paris; Societe d'Edition "Les belles Lettres", 1950. 161 S. und XXI; 282 S.; graph. Darst.; 19,5 cm; 2 fadengeh. Pappbände.
Gute Exemplare / 2 BÄNDE; Innengelenke mit Leinen und Deckel mit Pappe verstärkt; professionell gebunden. - Französisch; Latein. - Gaius Plinius Secundus Maior, auch Plinius der Ältere (* 23 oder 24 in Novum Comum, heute Como; † 25. August 79 in Stabiae am Golf von Neapel), war ein römischer Gelehrter, Offizier und Verwaltungsbeamter, der vor allem durch die Naturalis historia, ein enzyklopädisches Werk zur Naturkunde, Bedeutung erlangt hat. Er starb während des großen Vesuvausbruchs im Alter von etwa 55 Jahren. ... / Die Naturalis historia (auch Historia naturalis, deutsch „Naturforschung“ oder „Naturgeschichte“) ist eine Enzyklopädie in lateinischer Sprache des römischen Historikers und Schriftstellers Gaius Plinius Secundus (Plinius der Ältere). Die Naturalis historia behandelt Themen, die man heutzutage vor allem den Naturwissenschaften zuordnen würde, aber auch Medizin, Geographie, Kunst und weitere Themen. Es handelt sich um die älteste vollständig überlieferte systematische Enzyklopädie. Das Werk scheint beim Tod des Verfassers 79 n. Chr. nicht ganz fertiggestellt gewesen zu sein; allerdings deutet die auf 77 n. Chr. datierte Widmung an den späteren Kaiser Titus darauf hin, dass zumindest ein Zwischenstand des Textes zu diesem Zeitpunkt abgeschlossen war. ... (wiki) // Caius Plinius Secundus naquit a Come, municipe tres peuple et florissant, situe a I'extremite meridionale du Lacus Larius, comme on l'appelait alors, entre le 25 aout 23 et le 24 aout 24 de notre ere. De sa famille, on sait settlement qu'elle etait inscrite dans la tribu Oufentina et appartenait a cette riche bourgeoisie pro-vinciale que les Flaviens appelerent largement aux charges et aux honneurs; il parait toutefois vraisem-blable que Pline ne fut pas le premier membre de la famille qui figura au rang equestre. Sur son enfance et son education, nous ne savons rien. II est permis de penser qu'il vint a Rome avant d'entrer dans l'armee ; peut-etre meme y plaida-t-il alors quelques causes ; mais on ne saurait affirmer, sans forcer le sens de certains passages de l'Histoire Naturelle, qu'il y passa la plus grande partie de sa jeunesse. Avant d'acceder aux fonctions civiles, les chevaliers devaient accomplir un certain temps de service militaire ; c'est en effet comme officier de cavalerie que Pline commence sa carriere equestre. II sert en Germanie, ou nous le voyons d'abord, a ce qu'il semble, prefet d'une cohorte auxiliaire de Thraces, ensuite, suivant la regie, prefet d'une aile de cavalerie2 ; sans doute prend-il part, des 47, a la cam-pagne contre les Chauques, en Germanie inferieure, sous le commandement de Corbulon, et plus tard a celle de 50/51 contre les Chattes, sous les ordres de P. Pomponius Secundus. II parcourt toute l'Allemagne occidentale, depuis la region montagneuse ou le Danube prend sa source jusqu'au pays des Ubiens et aux bouches du Rhin. On a retrouve parmi les inscriptions du camp romain de Xanten, en Rhenanie du Nord, la mention de Plinio praefecto. Certains prolongent son stage dans l'armee de Germanie jusqu'en 57/58, parce que Titus y exerca un commandement a ce moment-la et que Pline rappelle, dans la Preface de l'Histoire Naturelle (§ 3), la " camaraderie de camp " qui les unit' ; mais celle-ci date plus probablement de la guerre de 70 contre les Juifs. II etait frequent cependant, que la duree des trois militiae equestres obligatoires depassat largement le minimum des trois ans … (Vorwort)
18891244177London; MacMillan and Co. (and New York), 1889. XXXII; 467 S.; IV und 468 S.; Illustr.; graph. Darst.; 19,5 cm; 2 fadengeh., rückengoldgepr. Orig.-Leinenbände.
18341199603Regimontii Prussorum apud fratres Borntraeger, (1834). XXI; 361 Seiten und XIV; 544 Seiten; 21 cm; 2 fadengeh., goldgepr. Halbleinenbände.
19531253514Max Niemeyer Verlag; Halle (Saale), 1950 / 1953. XII; 100 S. und S. (101) - 203; 26 S. (Register); 26 cm; 2 fadengeh. Broschuren.
1252964o.J. S. (23) - 33 // S. (9) - 16; 25,5 cm; kart. / 2 Bde.
19581201637Paris; Societe d'Edition "Les belles Lettres", 1956 / 1958. LXII; 85 S.; 101 S. und 170 S.; 20 cm; 3 fadengeh. Orig.-Pappbände.
Gute Exemplare; geringe Lager- und Gebrauchsspuren; Seiten minimal nachgedunkelt. - Französisch; Latein. - Apuleius (auch Apuleius Madaurensis, Apuleius von Madaura oder Apuleius von Madauros; * um 123 in Madauros, der heutigen Ortschaft M’Daourouch im Nordosten Algeriens; † wohl nach 170) war ein antiker Schriftsteller, Redner und Philosoph (Mittelplatoniker). Seinen andauernden Ruhm verdankt er seinem Hauptwerk, dem lateinischen Roman Metamorphosen, auch bekannt als Der goldene Esel, der zur Weltliteratur gezählt wird. Die Interpretation des Romans, der wegen seiner Vielschichtigkeit zahlreiche Rätsel aufgibt, gehört zu den schwierigsten Aufgaben der Klassischen Philologie. Die raffinierte Erzähltechnik und die geschickte Verhüllung der Absichten des Autors hat in der Forschung zu einer Fülle von konkurrierenden Deutungsansätzen geführt. Die in den Roman eingefügte Erzählung von Amor und Psyche hat seit der Renaissance das Lesepublikum fasziniert und eine außerordentliche Breitenwirkung entfaltet. Ihr mythologischer Stoff, die Liebesbeziehung zwischen dem Gott Amor und der Königstochter Psyche, hat Hunderten von Dichtern, Schriftstellern, Malern, Bildhauern, Komponisten und Choreografen Motive geliefert. An der wissenschaftlichen Diskussion über die Erzählung haben sich neben den Altertumswissenschaftlern und Literaturtheoretikern auch eine Reihe von Psychoanalytikern und Rechtshistorikern beteiligt. ... Metamorphosen. Der ursprüngliche Titel dieses Romans lautet "Elf Bücher Metamorphosen", lateinisch Metamorphoseon libri XI, oder kurz "Metamorphosen" ("Verwandlungen"), lateinisch Metamorphoses. Er erinnert an das gleichnamige Werk des Dichters Ovid, in dessen "Metamorphosen" ebenso wie bei Apuleius Verwandlungen aus menschlicher in tierische Gestalt thematisiert werden. Der heute geläufige Titel "Der goldene Esel" (Asinus aureus) ist erst in der Spätantike (bei dem Kirchenvater Augustinus) bezeugtund gilt daher als nicht authentisch, doch hat der Autor möglicherweise einen Doppeltitel gewählt. … (wiki) // ... En soi, ce ne serait pas impossible. Apulee, nous le savons, met-tait sa coquetterie a parler et a ecrire, avec la meme aisance et le meme talent, le grec et le latin . Mais la n'est pas la question. Sur quoi se fonde-t-on pour lui attribuer cette version primitive? Sur ceci, que, les Metamorphoses etant un roman autobiographique, issu, d'autre part, d'un modele grec, Apulee ne pouvait en emprunter la ma-tiere a autrui; en d'autres termes, qu'il est a lui-meme sa source. Raisonnement inattaquable, encore qu'a la rigueur une autobiographie puisse trouver a se loger dans un cadre d'emprunt; mais que valent les premisses? Les Metamorphoses sont-elles vraiment, a l'exclusion du merveilleux ou a condition de savoir l'interpreter, un document d'ordre personnel? Et le signalement de Lucius est-il en tout point applicable a Apulee ? Cocchia en est si convaincu qu'il est alle jusqu'a restituer a Apulee, d'apres les donnees de son recit, l'etat civil qui lui faisait defaut. Les manuscrits ne connaissent que le gentilice Apuleius. Mais n'est-il pas clair que le nom de Lucius, sous lequel il se presente, est son propre prenom? Lucius et son frere Gaius - car il a un frere, un frere comme Apulee, admirable rencontre - ont les tria nomina : c'est l'Ane (c. 55) qui nous l'apprend (au fait, pourquoi pas Apulee? le renseignement meritait bien qu'on lui fit un sort en quelque endroit de la redaction latine). Par malheur, le manuscrit revele une lacune a la place du nom du pere. Mais seul nous manque encore le cognomen : or, celui-ci est ecrit en toutes lettres dans les Metamorphoses (I, 23, 6). Lucius Apuleius Theseus : tel est le nom que notre auteur tenait de l'au-teur de ses jours. Le cognomen Theseus, qui semblerait mieux convenir a un affranchi d'origine hellenistique, a de quoi surprendre dans une famille de bonne bourgeoisie provinciale. Mais voyons le texte :" Puisses-tu, dit Milon en accueillant son hete, prendre plaisir a sejourner chez nous. … (XI)
19711197128Heimeran Verlag, 1971. 482; 421; 525 Seiten; 20 cm; kart. / 3 Bände.