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196234561Presses Universitaires de France - P.U.F. , Que Sais-Je ? Malicorne sur Sarthe, 72, Pays de la Loire, France 1962 Book condition, Etat : Bon broché In-8 1 vol. - 127 pages
199439070Boer, München, 1994. 168 Seiten, 8° , 22 x 13,5 cm, kartoniert
190717489Berlin Verlag von H. Barsdorf, 1907. 446 S. Gr. 8° Groß-Oktav Kart.
199596326Freiburg i. Br., Alber 1995. 149 Seiten. Hardcover/Pappeinband
199596500Freiburg i. Br., Alber 1995. 149 Seiten. Hardcover/Pappeinband
19613042Stuttgart, Ernst Klett Verlag, (1961). Groß-Oktav, Original-Leinen mit Schutzumschlag, 639 S
Mm 170x245 Due volumi rilegati in tela editoriale con fregi e titoli in oro al piatto e al dorso, sovraccoperte e custodia rigida uniformemente illustrate, xix-664 + xi-746 pagine. Vol. I: Dai presocratici a Kant (coordinato da Michele Schiavone); Vol. II: Dal pensiero romantico ad oggi (Maria A. Raschini e Pier Paolo Ottonello). Esemplari in condizioni eccellenti, interni pari al nuovo. SPEDIZIONE IN 24 ORE DALLA CONFERMA DELL'ORDINE.
1989926189Bogota: Ed. America libre, 1989. 284 S. Broschiert.
19811285Kippenheim : Verlag Information Ambs (Nahtstellen 7), 1981. Rückfragen an G. W. F. Hegel 136 S. ; 21 cm Paperback
Guter Zustand. -- In der kritischen Spannung zwischen den Polen Hegelisch-spekulativer und Kierkegaardisch-subjektiver Philosophie obwaltet eine eigentümliche "Wechselseitigkeit. Beide nehmen Belzug aufeinander, explicit der Jüngere, implicit der Ältere, und jeder verfehlt doppelsinnig den andern. Die Beziehung des jüngeren auf den Älteren zieht aus dem Vorteil Nutzen, den Älteren verstummt und zur Antikritik nicht mehr fähig zu sehen. Die Beziehung des Älteren auf den Jüngeren, die kritische Antizipation, die Kierkegaard spekulativ bereits traf, ist von dem Nachteil bestimmt, historisch zu sein. Und doch vermag der Ältere gegen alles Geräusch sich zu behaupten, womit der Jüngere modernistisch von der "Wahrheit ablenkt - vermag die Existenz des Jüngeren wider das versöhnte Absolute des Alteren zu zeugen, das als fortbestehendes Unversöhntes sich ts kraß offenbart. -- Die Wahrheit tritt nachhegelisch in eine andere Konstellation. Aber sie auszudrücken kann nicht von Hegel dispensieren. Gerade die isolierte Existenz bleibt vielfältig mit dem "Absoluten": der Totalität des realen wie des reflexiven Prozesses - mit jener Idee des Ganzen verschlungen, die Kierkegaard phobisch, verächtlich in den ausschließenden Gegensatz von Existenz bannt. Wahrhaft bannt: die Verhältnisse, unter denen der Jüngere existiert, nehmen zusehends das Mythische, Undurchsichtige totaler Entfremdung an, und was dem Älteren teils noch in vorbürgerlicher, teils schon in defensiv-bürgerlicher Rationalität zu überschauen, allseitig zu durchdringen gelang, muß dem Jüngeren im Zustand beginnenden Zerfalls der Rationalität irrationalistisch zur falschen Unmittelbarkeit von Existenz und Subjektivität geraten, die objektive Vernunft, universellen Sinn nicht mehr zu erblicken vermag. -- Damit ist auf die verwickelte Position der Kierkegaardschen Philosophie gedeutet, welche die Untersuchung im einzelnen zu bestimmen strebt. Hegel soll gegen Kierkegaard verteidigt, dessen transzendente Kritik abgewiesen werden - Kierkegaard gegen Hegel, da wo er den Anspruch auf Wahrheit als absolut gesetzte mit der Gewalt der freilich gegen sich selbst verblendeten Dialektik kritisiert, die über Hegel hinaustreibt. Die Schwierigkeit, vor der die Untersuchung dabei sich sieht, mag an dem Bewußtsein des Mannes sich illustrieren, der einem Prozeß beiwohnt und schwankt, ob er mit dem Anwalt des Allgemeinen sich gegen den Angeklagten, oder mit dem Anwalt des Einzelnen, seinem Advokaten, sich für ihn einnehmen lassen soll: weil ihm beider Rechte tragisch gleich begründet scheinen. Daß das meiste der Literatur, die diesen Prozeß, die das Verhältnis der Kierkegaardschen zur Hegelschen Philosophie verhandelt, den Gegenstand so auffaßt, als wäre Hegel allein der Beklagte, Kierkegaard allein der Kläger - wo doch jeder beides zugleich ist; und daß sie zumeist dem Urteil des Klägers beistimmt, mit Kierkegaard einseitig das Verdikt über Hegel sprichtr, scheint Grund genug, den Gegenstand aufs neue zu verhandeln. Dabei verspricht sich die Untersuchung, den Angeklagten nicht sowohl aus Parteilichkeit freisprechen als vielmehr sein eigenes Recht geltend machen und, wo nicht alle Punkte der Anklage zerstreuen, doch das Krasseste, Ungerechteste daran zurückweisen zu können. Damit steht sie nicht etwa allein. Lassen schon einige unter den Schriften, die von dem Gegenstand ausdrücklich handeln, Kierkegaard und Hegel Gerechtigkeit widerfahren, so findet sich in manchen von denen, die Kierkegaard allein gewidmet sind, Unübertreffliches auch über sein Verhältnis zu Hegel. Wenn diese Untersuchung dem etwas hinzufügen kann, mag sie nicht umsonst geschrieben sein. (Vorbemerkungen)
19671212183Frankfurt, Suhrkamp Vlg., 1967. 247 S., Paperback.
1845210134Ludwig Friedrich Fues, Tübingen 1845. 1133 S., 8°, Pappband / Halbleinen der Zeit (Band 2 mit späterem aufgeklebten Rückentitel),
19741233386Stuttgart- Bad Cannstatt: Frommann-Holzboog, 1974. 192 S. Originalleinen.
1988F108787Aachen, 1988 v + 213pp., 21cm., softcover, text in German, Doctoral dissertation (Dissertation zur Erlangung des akademischen Grades eines Doktors der Philosophie, Philosophischen Fakultät der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen), stamp at verso of title page, text is clean and bright, good condition, F108787
v + 213pp., 21cm., softcover, text in German, Doctoral dissertation (Dissertation zur Erlangung des akademischen Grades eines Doktors der Philosophie, Philosophischen Fakultät der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen), stamp at verso of title page, text is clean and bright, good condition, F108787
197467153-1Stgt., Stadtarchiv 1974. 4°. 45 S. Mit 22 Abb. Original-Leinenband
195735701Pfullingen, Günther Neske, 1957. 8°, 119 S.; Bleistiftnotate auf dem Vorsatz, Unterstreichungen und Randbemerkungen in dezenten Bleistiftnotaten, Bezahlung per PayPal möglich, we accept PayPal, vereinzelte "Eselsohren", sonst ger. Gebr.sp., Pappband, gebunden
1996196518-1Gütersloh, Bertelsmann 1996. 495 S. Original-Pappband mit Schutzumschlag.
1996129580München: Diederichs Vlg. Liz.Ausgabe f. Bertelsmann um 1996. 495 S. Lit.verz. Reg. Kart.mS.
19821254084Hildesheim, Olms, 1982. 134 S. Originalbroschur.
18862412230487xbvkLeipzig, F. A. Brockhaus, 1886. XI, (1) 137 / XII, (2) 144 Seiten. - Ornamental blind- und goldgeprägte überwiegend dunkelblaue Original-Leineneinbände mit goldgepr. Deckel- und Rückentitel, Lesebändchen, Papierschnitt rundherum dunkelblau marmoriert; 8vo.(ca. 17 x 12 cm).
18942412230486xbvkStuttgart - Berlin, J. G. Cotta'sche Buchhandlung Nachfolger, ohne Jahr (wohl 1894). 191 / 216 / 285 / 346 / 307 / 367 / 298 / 228 / 279 / 308 / 335 / 400 Seiten. - Schwarze, reich-blindgeprägte Original-Leineneinbände mit goldgeprägtem Rückentitel und Verlagsignet, Papierschnitt rundherum schwarz-rot marmoriert; 8vo.(ca. 18 x 12 x 20 cm; ca. 4,5 kg.).
9467Berlin, Haude & Spenersche 1968, 205x135mm, 269Seiten, Verlegereinband mit Umschlag. Sehr schönes Exemplar.
1999975579Hamburg: Junius. 1999. 193 S. 17 cm. Zustand: Gut bis Sehr Gut (Innen); Einer Schrifteintrag vor dem Titelblatt; Es gibt zwei Leseknicke; Einband (Außen) hat min. Gebrauchsspuren; 1. Aufl. Broschiert
2000975478Frankfurt am Main: Suhrkamp. 2000. 393 S. 18 cm. Zustand: Sehr Gut min. gebräunt (Innen); Einer Schrifteintrag vor dem Titelblatt; Einband (Außen) hat keine Gebrauchsspuren; Orig.-Ausg., 1. Aufl. Broschiert Suhrkamp-Taschenbuch Wissenschaft ; 1476