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CASA EDITRICE G. D'ANNA 1957, TERZA EDIZIONE RIVEDUTA E AUMENTATA, 532 PP. TIMBRO DELLA LIBRERIA D'ACQUISTO IN ANTIPORTA, SEGNI DEL TEMPO ALLA COPERTINA, OTTIME CONDIZIONI GENERALI, CONSIDERATI GLI OLTRE 50 ANNI DEL VOLUME.
CASA EDITRICE G. D'ANNA 1964 576 PP. TIMBRO DELLA LIBRERIA D'ACQUISTO IN ANTIPORTA, SEGNI DEL TEMPO, OTTIME CONDIZIONI GENERALI, CONSIDERATI GLI OLTRE 50 ANNI DEL VOLUME.
1024 PP. UTET 1979 SCRITTI DI ALESSANDRO PIZZORNO DORA MARUCCO PIETRO SCOPPOLA VALERIO ZANONE MARIO GIOVANNA MASSIMO L. SALVADORI LUCIO LEVI SIRO LOMBARDINI ALESSANDRO PASSERIN D'ENTREVES GIOVANNI SARTORI GUIDO FASSò ALBERTO RONCHEY. SEGNI DEL TEMPO, QUALCHE TAGLIO (CON MANCANZA) ALLA PELLICOLA DI SOVRACCOPERTA, LIEVE MANCANZA ALLA PRIMA TAVOLA (NON SO SE PROCURATA O DIFETTO DI STAMPA) PER IL RESTO OTTIME ED ECCELLENTI CONDIZIONI.
LIBRERIA SCIENTIFICA EDITRICE 1952 172 PP. LIEVI SEGNI DEL TEMPO, VOLUME IN OTTIME ED ECCELLENTI CONDIZIONI.
quaderni di verifiche 2
1997BN29752Oldenbourg Wissenschaftsverlag Akademie Verlag Berlin Oldenbourg Akademieverlag 1997. 1997. Hardcover. 213 x 132 x 24 cm. Die Beiträge dieses ersten vollständigen Kommentars zu Hegels Rechtsphilosophie verbinden die Auslegung aller wichtigen Textabschnitte mit einer Auswahl unterschiedlicher Deutungsperspektiven der internationalen Hegel-Forschung. Hegels "Grundlinien der Philosophie des Rechts" von 1820 sind seit ihrem Erscheinen Gegenstand heftiger Kontroversen. Gehört das Werk der Restauration oder dem Frühkonstitutionalismus an Muss man Hegels liberale Tendenzen zwischen den Zeilen eines für die Zensur getarnten Werkes lesen Oder sind seine Erben die linken und rechten Totalitarismen unseres Jahrhunderts Neuerdings interessieren aber auch wieder die systematischen Beiträge des Werkes zu den Themen Person und Handlung Freiheit und Kausalität Recht und Ethik zum Strafrecht und zum Völkerrecht oder zum Verhältnis von Markt Sozialstaat und politischer Kultur Kommunitarismusdebatte. Einen vollständigen Kommentar zu Hegels Rechtsphilosophie gab es bislang nicht. Die Beiträge dieses Bandes verbinden die Auslegung aller wichtigen Textabschnitte mit einer Auswahl unterschiedlicher Deutungsperspektiven der internationalen Hegel-Forschung. MIT BEITRÄGEN VON Bernard Bourgeois Rolf-Peter Horstmann Francesca Menegoni Georg Mohr Henning Ottmann Adriaan Th. Peperzak Robert Pippin Michael Quante Joachim Ritter Herbert Schnädelbach Ludwig Siep und Allen W. Wood . Autor: Georg Wilhelm Friedrich Hegel wurde am 27. August 1770 in Stuttgart geboren und starb am 14. November 1831 in Berlin. Er wuchs in einem pietistischen Elternhaus auf. Vermutlich ab 1776 besuchte Hegel ein Gymnasium in Stuttgart seit 1784 das Obergymnasium. Seine Interessen waren breit gestreut. Besonderes Augenmerk widmete er der Geschichte insbesondere der Antike und den alten Sprachen. Ein weiteres frühes Interesse bildete die Mathematik. 1788 nahm Hegel an der Tübinger Universität das Studium der Theologie auf. Im September 1790 erhielt er den Grad eines Magisters der Philosophie 1793 wurde ihm das theologische Lizenziat verliehen. Hegel profitierte viel von dem intellektuellen Austausch mit seinen später berühmten Zimmergenossen Hölderlin und Schelling. Sie hegten große Sympathie für die revolutionären politischen Ereignisse in Frankreich. Jedoch fand später durch das Scheitern Napoleons eine politische Umorientierung bei Hegel statt. Er wurde ein Anhänger der konstitutionellen Monarchie Preußens und söhnte sich mit den politischen Gegebenheiten aus. Hegels Philosophie erhebt den Anspruch die gesamte Wirklichkeit in der Vielfalt ihrer Erscheinungsformen einschließlich ihrer geschichtlichen Entwicklung zusammenhängend systematisch und definitiv zu deuten Gemessen an seiner Wirkung steht die Rechtsphilosphie Hegels neben Hobbes Leviathan und Rousseaus Contrat social. Sie stellt Hegels wirkungsmächtigstes Werk da ist allerdings auch sein umstrittenstes. Politische und philosophische Argumente waren bei der Kontroverse um dieses Buch seit jeher schwer zu trennen. Der umstrittenste Satz findet sich bereits in der Vorrede" Was vernünftig ist das ist wirklich; und was wirklich ist das ist vernünftig." Ob er dies nun wollte oder nicht Tatsache ist das Hegel mit dieser Formulierung zum "preußischen Staatsphilosophen" avancierte. Der Satz wurde die Formel der RestaurationEr mußte herhalten zur Rechtfertigung von Konservatismus Restauration und Gottesgnadentum. Hegel selbst und viele seiner Anhänger sind dieser Deutung später entgegengetretenUnter Wirklichkeit sei hier nicht bloß das Empirische gemischt mit zufälligem Schlechten zu verstehen sondern die vernünftige Existenz. Den preußischen Staat habe er nie als vernünftig bezeichnet. Hegels Rolle bleibt dennoch umstritten. Unumstritten ist die Bedeutung des Gesamtwerks wenn man sie an seiner Wirkung misst. So ist es jedem an politischer Philosophie als Lektüre zu empfehlen auch wenn diese aufgrund von Hegels komplizierter Sprache sehr schwer ist. G. W. F. Hegel Georg Wilhelm Friedrich Hegel: Grundlinien der Philosophie des Rechts von Ludwig Siep Klassiker auslegen 9 Oldenbourg Wissenschaftsverlag Akademie Verlag Berlin Geisteswissenschaften Philosophie Hegel Georg W. Fr. Politikwissenschaft Sozialwissenschaften ISBN 3-05-002868-8 / 3050028688 ISBN-13 978-3-05-002868-2 / 9783050028682 978-3050028682 Gemessen an seiner Wirkung steht die Rechtsphilosphie Hegels neben Hobbes Leviathan und Rousseaus Contrat social. Sie stellt Hegels wirkungsmächtigstes Werk da ist allerdings auch sein umstrittenstes. Politische und philosophische Argumente waren bei der Kontroverse um dieses Buch seit jeher schwer zu trennen. Der umstrittenste Satz findet sich bereits in der Vorrede" Was vernünftig ist das ist wirklich; und was wirklich ist das ist vernünftig." Ob er dies nun wollte oder nicht Tatsache ist das Hegel mit dieser Formulierung zum "preußischen Staatsphilosophen" avancierte. Der Satz wurde die Formel der RestaurationEr mußte herhalten zur Rechtfertigung von Konservatismus Restauration und Gottesgnadentum. Hegel selbst und viele seiner Anhänger sind dieser Deutung später entgegengetretenUnter Wirklichkeit sei hier nicht bloß das Empirische gemischt mit zufälligem Schlechten zu verstehen sondern die vernünftige Existenz. Den preußischen Staat habe er nie als vernünftig bezeichnet. Hegels Rolle bleibt dennoch umstritten. Unumstritten ist die Bedeutung des Gesamtwerks wenn man sie an seiner Wirkung misst. So ist es jedem an politischer Philosophie als Lektüre zu empfehlen auch wenn diese aufgrund von Hegels komplizierter Sprache sehr schwer ist. Hegels "Grundlinien der Philosophie des Rechts" von 1820 sind seit ihrem Erscheinen Gegenstand heftiger Kontroversen. Gehört das Werk der Restauration oder dem Frühkonstitutionalismus an Muss man Hegels liberale Tendenzen zwischen den Zeilen eines für die Zensur getarnten Werkes lesen Oder sind seine Erben die linken und rechten Totalitarismen unseres Jahrhunderts Neuerdings interessieren aber auch wieder die systematischen Beiträge des Werkes zu den Themen Person und Handlung Freiheit und Kausalität Recht und Ethik zum Strafrecht und zum Völkerrecht oder zum Verhältnis von Markt Sozialstaat und politischer Kultur Kommunitarismusdebatte. Einen vollständigen Kommentar zu Hegels Rechtsphilosophie gab es bislang nicht. Die Beiträge dieses Bandes verbinden die Auslegung aller wichtigen Textabschnitte mit einer Auswahl unterschiedlicher Deutungsperspektiven der internationalen Hegel-Forschung. MIT BEITRÄGEN VON Bernard Bourgeois Rolf-Peter Horstmann Francesca Menegoni Georg Mohr Henning Ottmann Adriaan Th. Peperzak Robert Pippin Michael Quante Joachim Ritter Herbert Schnädelbach Ludwig Siep und Allen W. Wood . Autor:Georg Wilhelm Friedrich Hegel wurde am 27. August 1770 in Stuttgart geboren und starb am 14. November 1831 in Berlin. Er wuchs in einem pietistischen Elternhaus auf. Vermutlich ab 1776 besuchte Hegel ein Gymnasium in Stuttgart seit 1784 das Obergymnasium. Seine Interessen waren breit gestreut. Besonderes Augenmerk widmete er der Geschichte insbesondere der Antike und den alten Sprachen. Ein weiteres frühes Interesse bildete die Mathematik. 1788 nahm Hegel an der Tübinger Universität das Studium der Theologie auf. Im September 1790 erhielt er den Grad eines Magisters der Philosophie 1793 wurde ihm das theologische Lizenziat verliehen. Hegel profitierte viel von dem intellektuellen Austausch mit seinen später berühmten Zimmergenossen Hölderlin und Schelling. Sie hegten große Sympathie für die revolutionären politischen Ereignisse in Frankreich. Jedoch fand später durch das Scheitern Napoleons eine politische Umorientierung bei Hegel statt. Er wurde ein Anhänger der konstitutionellen Monarchie Preußens und söhnte sich mit den politischen Gegebenheiten aus. Hegels Philosophie erhebt den Anspruch die gesamte Wirklichkeit in der Vielfalt ihrer Erscheinungsformen einschließlich ihrer geschichtlichen Entwicklung zusammenhängend systematisch und definitiv zu deuten Hegels "Grundlinien der Philosophie des Rechts" von 1820 sind seit ihrem Erscheinen Gegenstand heftiger Kontroversen. Gehört das Werk der Restauration oder dem Frühkonstitutionalismus an Muss man Hegels liberale Tendenzen zwischen den Zeilen eines für die Zensur getarnten Werkes lesen Oder sind seine Erben die linken und rechten Totalitarismen unseres Jahrhunderts Neuerdings interessieren aber auch wieder die systematischen Beiträge des Werkes zu den Themen Person und Handlung Freiheit und Kausalität Recht und Ethik zum Strafrecht und zum Völkerrecht oder zum Verhältnis von Markt Sozialstaat und politischer Kultur Kommunitarismusdebatte. Einen vollständigen Kommentar zu Hegels Rechtsphilosophie gab es bislang nicht. Die Beiträge dieses Bandes verbinden die Auslegung aller wichtigen Textabschnitte mit einer Auswahl unterschiedlicher Deutungsperspektiven der internationalen Hegel-Forschung. MIT BEITRÄGEN VON Bernard Bourgeois Rolf-Peter Horstmann Francesca Menegoni Georg Mohr Henning Ottmann Adriaan Th. Peperzak Robert Pippin Michael Quante Joachim Ritter Herbert Schnädelbach Ludwig Siep und Allen W. Wood . Autor: Georg Wilhelm Friedrich Hegel wurde am 27. August 1770 in Stuttgart geboren und starb am 14. November 1831 in Berlin. Er wuchs in einem pietistischen Elternhaus auf. Vermutlich ab 1776 besuchte Hegel ein Gymnasium in Stuttgart seit 1784 das Obergymnasium. Seine Interessen waren breit gestreut. Besonderes Augenmerk widmete er der Geschichte insbesondere der Antike und den alten Sprachen. Ein weiteres frühes Interesse bildete die Mathematik. 1788 nahm Hegel an der Tübinger Universität das Studium der Theologie auf. Im September 1790 erhielt er den Grad eines Magisters der Philosophie 1793 wurde ihm das theologische Lizenziat verliehen. Hegel profitierte viel von dem intellektuellen Austausch mit seinen später berühmten Zimmergenossen Hölderlin und Schelling. Sie hegten große Sympathie für die revolutionären politischen Ereignisse in Frankreich. Jedoch fand später durch das Scheitern Napoleons eine politische Umorientierung bei Hegel statt. Er wurde ein Anhänger der konstitutionellen Monarchie Preußens und söhnte sich mit den politischen Gegebenheiten aus. Hegels Philosophie erhebt den Anspruch die gesamte Wirklichkeit in der Vielfalt ihrer Erscheinungsformen einschließlich ihrer geschichtlichen Entwicklung zusammenhängend systematisch und definitiv zu deuten Gemessen an seiner Wirkung steht die Rechtsphilosphie Hegels neben Hobbes Leviathan und Rousseaus Contrat social. Sie stellt Hegels wirkungsmächtigstes Werk da ist allerdings auch sein umstrittenstes. Politische und philosophische Argumente waren bei der Kontroverse um dieses Buch seit jeher schwer zu trennen. Der umstrittenste Satz findet sich bereits in der Vorrede" Was vernünftig ist das ist wirklich; und was wirklich ist das ist vernünftig." Ob er dies nun wollte oder nicht Tatsache ist das Hegel mit dieser Formulierung zum "preußischen Staatsphilosophen" avancierte. Der Satz wurde die Formel der RestaurationEr mußte herhalten zur Rechtfertigung von Konservatismus Restauration und Gottesgnadentum. Hegel selbst und viele seiner Anhänger sind dieser Deutung später entgegengetretenUnter Wirklichkeit sei hier nicht bloß das Empirische gemischt mit zufälligem Schlechten zu verstehen sondern die vernünftige Existenz. Den preußischen Staat habe er nie als vernünftig bezeichnet. Hegels Rolle bleibt dennoch umstritten. Unumstritten ist die Bedeutung des Gesamtwerks wenn man sie an seiner Wirkung misst. So ist es jedem an politischer Philosophie als Lektüre zu empfehlen auch wenn diese aufgrund von Hegels komplizierter Sprache sehr schwer ist. G. W. F. Hegel Georg Wilhelm Friedrich Hegel: Grundlinien der Philosophie des Rechts von Ludwig Siep Klassiker auslegen 9 Oldenbourg Wissenschaftsverlag Akademie Verlag Berlin Geisteswissenschaften Philosophie Hegel Georg W. Fr. Politikwissenschaft Sozialwissenschaften <br/><br/>Die Beiträge dieses ersten vollständigen Kommentars zu Hegels Rechtsphilosophie verbinden die Auslegung aller wichtigen Textabschnitte mit einer Auswahl unterschiedlicher Deutungsperspektiven der internationalen Hegel-Forschung. Hegels "Grundlinien der Philosophie des Rechts" von 1820 sind seit ihrem Erscheinen Gegenstand heftiger Kontroversen. Gehört das Werk der Restauration oder dem Frühkonstitutionalismus an Muss man Hegels liberale Tendenzen zwischen den Zeilen eines für die Zensur getarnten Werkes lesen Oder sind seine Erben die linken und rechten Totalitarismen unseres Jahrhunderts Neuerdings interessieren aber auch wieder die systematischen Beiträge des Werkes zu den Themen Person und Handlung Freiheit und Kausalität Recht und Ethik zum Strafrecht und zum Völkerrecht oder zum Verhältnis von Markt Sozialstaat und politischer Kultur Kommunitarismusdebatte. Einen vollständigen Kommentar zu Hegels Rechtsphilosophie gab es bislang nicht. Die Beiträge dieses Bandes verbinden die Auslegung aller wichtigen Textabschnitte mit einer Auswahl unterschiedlicher Deutungsperspektiven der internationalen Hegel-Forschung. MIT BEITRÄGEN VON Bernard Bourgeois Rolf-Peter Horstmann Francesca Menegoni Georg Mohr Henning Ottmann Adriaan Th. Peperzak Robert Pippin Michael Quante Joachim Ritter Herbert Schnädelbach Ludwig Siep und Allen W. Wood . Autor: Georg Wilhelm Friedrich Hegel wurde am 27. August 1770 in Stuttgart geboren und starb am 14. November 1831 in Berlin. Er wuchs in einem pietistischen Elternhaus auf. Vermutlich ab 1776 besuchte Hegel ein Gymnasium in Stuttgart seit 1784 das Obergymnasium. Seine Interessen waren breit gestreut. Besonderes Augenmerk widmete er der Geschichte insbesondere der Antike und den alten Sprachen. Ein weiteres frühes Interesse bildete die Mathematik. 1788 nahm Hegel an der Tübinger Universität das Studium der Theologie auf. Im September 1790 erhielt er den Grad eines Magisters der Philosophie 1793 wurde ihm das theologische Lizenziat verliehen. Hegel profitierte viel von dem intellektuellen Austausch mit seinen später berühmten Zimmergenossen Hölderlin und Schelling. Sie hegten große Sympathie für die revolutionären politischen Ereignisse in Frankreich. Jedoch fand später durch das Scheitern Napoleons eine politische Umorientierung bei Hegel statt. Er wurde ein Anhänger der konstitutionellen Monarchie Preußens und söhnte sich mit den politischen Gegebenheiten aus. Hegels Philosophie erhebt den Anspruch die gesamte Wirklichkeit in der Vielfalt ihrer Erscheinungsformen einschließlich ihrer geschichtlichen Entwicklung zusammenhängend systematisch und definitiv zu deuten Gemessen an seiner Wirkung steht die Rechtsphilosphie Hegels neben Hobbes Leviathan und Rousseaus Contrat social. Sie stellt Hegels wirkungsmächtigstes Werk da ist allerdings auch sein umstrittenstes. Politische und philosophische Argumente waren bei der Kontroverse um dieses Buch seit jeher schwer zu trennen. Der umstrittenste Satz findet sich bereits in der Vorrede" Was vernünftig ist das ist wirklich; und was wirklich ist das ist vernünftig." Ob er dies nun wollte oder nicht Tatsache ist das Hegel mit dieser Formulierung zum "preußischen Staatsphilosophen" avancierte. Der Satz wurde die Formel der RestaurationEr mußte herhalten zur Rechtfertigung von Konservatismus Restauration und Gottesgnadentum. Hegel selbst und viele seiner Anhänger sind dieser Deutung später entgegengetretenUnter Wirklichkeit sei hier nicht bloß das Empirische gemischt mit zufälligem Schlechten zu verstehen sondern die vernünftige Existenz. Den preußischen Staat habe er nie als vernünftig bezeichnet. Hegels Rolle bleibt dennoch umstritten. Unumstritten ist die Bedeutung des Gesamtwerks wenn man sie an seiner Wirkung misst. So ist es jedem an politischer Philosophie als Lektüre zu empfehlen auch wenn diese aufgrund von Hegels komplizierter Sprache sehr schwer ist. G. W. F. Hegel Georg Wilhelm Friedrich Hegel: Grundlinien der Philosophie des Rechts von Ludwig Siep Klassiker auslegen 9 Oldenbourg Wissenschaftsverlag Akademie Verlag Berlin Geisteswissenschaften Philosophie Hegel Georg W. Fr. Politikwissenschaft Sozialwissenschaften ISBN 3-05-002868-8 / 3050028688 ISBN-13 978-3-05-002868-2 / 9783050028682 978-3050028682 Gemessen an seiner Wirkung steht die Rechtsphilosphie Hegels neben Hobbes Leviathan und Rousseaus Contrat social. Sie stellt Hegels wirkungsmächtigstes Werk da ist allerdings auch sein umstrittenstes. Politische und philosophische Argumente waren bei der Kontroverse um dieses Buch seit jeher schwer zu trennen. Der umstrittenste Satz findet sich bereits in der Vorrede" Was vernünftig ist das ist wirklich; und was wirklich ist das ist vernünftig." Ob er dies nun wollte oder nicht Tatsache ist das Hegel mit dieser Formulierung zum "preußischen Staatsphilosophen" avancierte. Der Satz wurde die Formel der RestaurationEr mußte herhalten zur Rechtfertigung von Konservatismus Restauration und Gottesgnadentum. Hegel selbst und viele seiner Anhänger sind dieser Deutung später entgegengetretenUnter Wirklichkeit sei hier nicht bloß das Empirische gemischt mit zufälligem Schlechten zu verstehen sondern die vernünftige Existenz. Den preußischen Staat habe er nie als vernünftig bezeichnet. Hegels Rolle bleibt dennoch umstritten. Unumstritten ist die Bedeutung des Gesamtwerks wenn man sie an seiner Wirkung misst. So ist es jedem an politischer Philosophie als Lektüre zu empfehlen auch wenn diese aufgrund von Hegels komplizierter Sprache sehr schwer ist. Hegels "Grundlinien der Philosophie des Rechts" von 1820 sind seit ihrem Erscheinen Gegenstand heftiger Kontroversen. Gehört das Werk der Restauration oder dem Frühkonstitutionalismus an Muss man Hegels liberale Tendenzen zwischen den Zeilen eines für die Zensur getarnten Werkes lesen Oder sind seine Erben die linken und rechten Totalitarismen unseres Jahrhunderts Neuerdings interessieren aber auch wieder die systematischen Beiträge des Werkes zu den Themen Person und Handlung Freiheit und Kausalität Recht und Ethik zum Strafrecht und zum Völkerrecht oder zum Verhältnis von Markt Sozialstaat und politischer Kultur Kommunitarismusdebatte. Einen vollständigen Kommentar zu Hegels Rechtsphilosophie gab es bislang nicht. Die Beiträge dieses Bandes verbinden die Auslegung aller wichtigen Textabschnitte mit einer Auswahl unterschiedlicher Deutungsperspektiven der internationalen Hegel-Forschung. MIT BEITRÄGEN VON Bernard Bourgeois Rolf-Peter Horstmann Francesca Menegoni Georg Mohr Henning Ottmann Adriaan Th. Peperzak Robert Pippin Michael Quante Joachim Ritter Herbert Schnädelbach Ludwig Siep und Allen W. Wood . Autor:Georg Wilhelm Friedrich Hegel wurde am 27. August 1770 in Stuttgart geboren und starb am 14. November 1831 in Berlin. Er wuchs in einem pietistischen Elternhaus auf. Vermutlich ab 1776 besuchte Hegel ein Gymnasium in Stuttgart seit 1784 das Obergymnasium. Seine Interessen waren breit gestreut. Besonderes Augenmerk widmete er der Geschichte insbesondere der Antike und den alten Sprachen. Ein weiteres frühes Interesse bildete die Mathematik. 1788 nahm Hegel an der Tübinger Universität das Studium der Theologie auf. Im September 1790 erhielt er den Grad eines Magisters der Philosophie 1793 wurde ihm das theologische Lizenziat verliehen. Hegel profitierte viel von dem intellektuellen Austausch mit seinen später berühmten Zimmergenossen Hölderlin und Schelling. Sie hegten große Sympathie für die revolutionären politischen Ereignisse in Frankreich. Jedoch fand später durch das Scheitern Napoleons eine politische Umorientierung bei Hegel statt. Er wurde ein Anhänger der konstitutionellen Monarchie Preußens und söhnte sich mit den politischen Gegebenheiten aus. Hegels Philosophie erhebt den Anspruch die gesamte Wirklichkeit in der Vielfalt ihrer Erscheinungsformen einschließlich ihrer geschichtlichen Entwicklung zusammenhängend systematisch und definitiv zu deuten Hegels "Grundlinien der Philosophie des Rechts" von 1820 sind seit ihrem Erscheinen Gegenstand heftiger Kontroversen. Gehört das Werk der Restauration oder dem Frühkonstitutionalismus an Muss man Hegels liberale Tendenzen zwischen den Zeilen eines für die Zensur getarnten Werkes lesen Oder sind seine Erben die linken und rechten Totalitarismen unseres Jahrhunderts Neuerdings interessieren aber auch wieder die systematischen Beiträge des Werkes zu den Themen Person und Handlung Freiheit und Kausalität Recht und Ethik zum Strafrecht und zum Völkerrecht oder zum Verhältnis von Markt Sozialstaat und politischer Kultur Kommunitarismusdebatte. Einen vollständigen Kommentar zu Hegels Rechtsphilosophie gab es bislang nicht. Die Beiträge dieses Bandes verbinden die Auslegung aller wichtigen Textabschnitte mit einer Auswahl unterschiedlicher Deutungsperspektiven der internationalen Hegel-Forschung. MIT BEITRÄGEN VON Bernard Bourgeois Rolf-Peter Horstmann Francesca Menegoni Georg Mohr Henning Ottmann Adriaan Th. Peperzak Robert Pippin Michael Quante Joachim Ritter Herbert Schnädelbach Ludwig Siep und Allen W. Wood . Autor: Georg Wilhelm Friedrich Hegel wurde am 27. August 1770 in Stuttgart geboren und starb am 14. November 1831 in Berlin. Er wuchs in einem pietistischen Elternhaus auf. Vermutlich ab 1776 besuchte Hegel ein Gymnasium in Stuttgart seit 1784 das Obergymnasium. Seine Interessen waren breit gestreut. Besonderes Augenmerk widmete er der Geschichte insbesondere der Antike und den alten Sprachen. Ein weiteres frühes Interesse bildete die Mathematik. 1788 nahm Hegel an der Tübinger Universität das Studium der Theologie auf. Im September 1790 erhielt er den Grad eines Magisters der Philosophie 1793 wurde ihm das theologische Lizenziat verliehen. Hegel profitierte viel von dem intellektuellen Austausch mit seinen später berühmten Zimmergenossen Hölderlin und Schelling. Sie hegten große Sympathie für die revolutionären politischen Ereignisse in Frankreich. Jedoch fand später durch das Scheitern Napoleons eine politische Umorientierung bei Hegel statt. Er wurde ein Anhänger der konstitutionellen Monarchie Preußens und söhnte sich mit den politischen Gegebenheiten aus. Hegels Philosophie erhebt den Anspruch die gesamte Wirklichkeit in der Vielfalt ihrer Erscheinungsformen einschließlich ihrer geschichtlichen Entwicklung zusammenhängend systematisch und definitiv zu deuten Gemessen an seiner Wirkung steht die Rechtsphilosphie Hegels neben Hobbes Leviathan und Rousseaus Contrat social. Sie stellt Hegels wirkungsmächtigstes Werk da ist allerdings auch sein umstrittenstes. Politische und philosophische Argumente waren bei der Kontroverse um dieses Buch seit jeher schwer zu trennen. Der umstrittenste Satz findet sich bereits in der Vorrede" Was vernünftig ist das ist wirklich; und was wirklich ist das ist vernünftig." Ob er dies nun wollte oder nicht Tatsache ist das Hegel mit dieser Formulierung zum "preußischen Staatsphilosophen" avancierte. Der Satz wurde die Formel der RestaurationEr mußte herhalten zur Rechtfertigung von Konservatismus Restauration und Gottesgnadentum. Hegel selbst und viele seiner Anhänger sind dieser Deutung später entgegengetretenUnter Wirklichkeit sei hier nicht bloß das Empirische gemischt mit zufälligem Schlechten zu verstehen sondern die vernünftige Existenz. Den preußischen Staat habe er nie als vernünftig bezeichnet. Hegels Rolle bleibt dennoch umstritten. Unumstritten ist die Bedeutung des Gesamtwerks wenn man sie an seiner Wirkung misst. So ist es jedem an politischer Philosophie als Lektüre zu empfehlen auch wenn diese aufgrund von Hegels komplizierter Sprache sehr schwer ist. G. W. F. Hegel Georg Wilhelm Friedrich Hegel: Grundlinien der Philosophie des Rechts von Ludwig Siep Klassiker auslegen 9 Oldenbourg Wissenschaftsverlag Akademie Verlag Berlin Geisteswissenschaften Philosophie Hegel Georg W. Fr. Politikwissenschaft Sozialwissenschaften Oldenbourg Wissenschaftsverlag Akademie Verlag Berlin Oldenbourg Akademieverlag hardcover
2005BN16129Oldenbourg Wissenschaftsverlag Akademie Verlag Berlin 2005. 2005. Softcover. 208 x 126 x 24 cm. Gemessen an seiner Wirkung steht die Rechtsphilosphie Hegels neben Hobbes Leviathan und Rousseaus Contrat social. Sie stellt Hegels wirkungsmächtigstes Werk da ist allerdings auch sein umstrittenstes. Politische und philosophische Argumente waren bei der Kontroverse um dieses Buch seit jeher schwer zu trennen. Der umstrittenste Satz findet sich bereits in der Vorrede" Was vernünftig ist das ist wirklich; und was wirklich ist das ist vernünftig." Ob er dies nun wollte oder nicht Tatsache ist das Hegel mit dieser Formulierung zum "preußischen Staatsphilosophen" avancierte. Der Satz wurde die Formel der RestaurationEr mußte herhalten zur Rechtfertigung von Konservatismus Restauration und Gottesgnadentum. Hegel selbst und viele seiner Anhänger sind dieser Deutung später entgegengetretenUnter Wirklichkeit sei hier nicht bloß das Empirische gemischt mit zufälligem Schlechten zu verstehen sondern die vernünftige Existenz. Den preußischen Staat habe er nie als vernünftig bezeichnet. Hegels Rolle bleibt dennoch umstritten. Unumstritten ist die Bedeutung des Gesamtwerks wenn man sie an seiner Wirkung misst. So ist es jedem an politischer Philosophie als Lektüre zu empfehlen auch wenn diese aufgrund von Hegels komplizierter Sprache sehr schwer ist. Hegels "Grundlinien der Philosophie des Rechts" von 1820 sind seit ihrem Erscheinen Gegenstand heftiger Kontroversen. Gehört das Werk der Restauration oder dem Frühkonstitutionalismus an Muss man Hegels liberale Tendenzen zwischen den Zeilen eines für die Zensur getarnten Werkes lesen Oder sind seine Erben die linken und rechten Totalitarismen unseres Jahrhunderts Neuerdings interessieren aber auch wieder die systematischen Beiträge des Werkes zu den Themen Person und Handlung Freiheit und Kausalität Recht und Ethik zum Strafrecht und zum Völkerrecht oder zum Verhältnis von Markt Sozialstaat und politischer Kultur Kommunitarismusdebatte. Einen vollständigen Kommentar zu Hegels Rechtsphilosophie gab es bislang nicht. Die Beiträge dieses Bandes verbinden die Auslegung aller wichtigen Textabschnitte mit einer Auswahl unterschiedlicher Deutungsperspektiven der internationalen Hegel-Forschung. MIT BEITRÄGEN VONBernard Bourgeois Rolf-Peter Horstmann Francesca Menegoni Georg Mohr Henning Ottmann Adriaan Th. Peperzak Robert Pippin Michael Quante Joachim Ritter Herbert Schnädelbach Ludwig Siep und Allen W. Wood . Autor:Georg Wilhelm Friedrich Hegel wurde am 27. August 1770 in Stuttgart geboren und starb am 14. November 1831 in Berlin. Er wuchs in einem pietistischen Elternhaus auf. Vermutlich ab 1776 besuchte Hegel ein Gymnasium in Stuttgart seit 1784 das Obergymnasium. Seine Interessen waren breit gestreut. Besonderes Augenmerk widmete er der Geschichte insbesondere der Antike und den alten Sprachen. Ein weiteres frühes Interesse bildete die Mathematik. 1788 nahm Hegel an der Tübinger Universität das Studium der Theologie auf. Im September 1790 erhielt er den Grad eines Magisters der Philosophie 1793 wurde ihm das theologische Lizenziat verliehen. Hegel profitierte viel von dem intellektuellen Austausch mit seinen später berühmten Zimmergenossen Hölderlin und Schelling. Sie hegten große Sympathie für die revolutionären politischen Ereignisse in Frankreich. Jedoch fand später durch das Scheitern Napoleons eine politische Umorientierung bei Hegel statt. Er wurde ein Anhänger der konstitutionellen Monarchie Preußens und söhnte sich mit den politischen Gegebenheiten aus. Hegels Philosophie erhebt den Anspruch die gesamte Wirklichkeit in der Vielfalt ihrer Erscheinungsformen einschließlich ihrer geschichtlichen Entwicklung zusammenhängend systematisch und definitiv zu deuten Hegels "Grundlinien der Philosophie des Rechts" von 1820 sind seit ihrem Erscheinen Gegenstand heftiger Kontroversen. Gehört das Werk der Restauration oder dem Frühkonstitutionalismus an Muss man Hegels liberale Tendenzen zwischen den Zeilen eines für die Zensur getarnten Werkes lesen Oder sind seine Erben die linken und rechten Totalitarismen unseres Jahrhunderts Neuerdings interessieren aber auch wieder die systematischen Beiträge des Werkes zu den Themen Person und Handlung Freiheit und Kausalität Recht und Ethik zum Strafrecht und zum Völkerrecht oder zum Verhältnis von Markt Sozialstaat und politischer Kultur Kommunitarismusdebatte. Einen vollständigen Kommentar zu Hegels Rechtsphilosophie gab es bislang nicht. Die Beiträge dieses Bandes verbinden die Auslegung aller wichtigen Textabschnitte mit einer Auswahl unterschiedlicher Deutungsperspektiven der internationalen Hegel-Forschung. MIT BEITRÄGEN VON Bernard Bourgeois Rolf-Peter Horstmann Francesca Menegoni Georg Mohr Henning Ottmann Adriaan Th. Peperzak Robert Pippin Michael Quante Joachim Ritter Herbert Schnädelbach Ludwig Siep und Allen W. Wood . Autor: Georg Wilhelm Friedrich Hegel wurde am 27. August 1770 in Stuttgart geboren und starb am 14. November 1831 in Berlin. Er wuchs in einem pietistischen Elternhaus auf. Vermutlich ab 1776 besuchte Hegel ein Gymnasium in Stuttgart seit 1784 das Obergymnasium. Seine Interessen waren breit gestreut. Besonderes Augenmerk widmete er der Geschichte insbesondere der Antike und den alten Sprachen. Ein weiteres frühes Interesse bildete die Mathematik. 1788 nahm Hegel an der Tübinger Universität das Studium der Theologie auf. Im September 1790 erhielt er den Grad eines Magisters der Philosophie 1793 wurde ihm das theologische Lizenziat verliehen. Hegel profitierte viel von dem intellektuellen Austausch mit seinen später berühmten Zimmergenossen Hölderlin und Schelling. Sie hegten große Sympathie für die revolutionären politischen Ereignisse in Frankreich. Jedoch fand später durch das Scheitern Napoleons eine politische Umorientierung bei Hegel statt. Er wurde ein Anhänger der konstitutionellen Monarchie Preußens und söhnte sich mit den politischen Gegebenheiten aus. Hegels Philosophie erhebt den Anspruch die gesamte Wirklichkeit in der Vielfalt ihrer Erscheinungsformen einschließlich ihrer geschichtlichen Entwicklung zusammenhängend systematisch und definitiv zu deuten Gemessen an seiner Wirkung steht die Rechtsphilosphie Hegels neben Hobbes Leviathan und Rousseaus Contrat social. Sie stellt Hegels wirkungsmächtigstes Werk da ist allerdings auch sein umstrittenstes. Politische und philosophische Argumente waren bei der Kontroverse um dieses Buch seit jeher schwer zu trennen. Der umstrittenste Satz findet sich bereits in der Vorrede" Was vernünftig ist das ist wirklich; und was wirklich ist das ist vernünftig." Ob er dies nun wollte oder nicht Tatsache ist das Hegel mit dieser Formulierung zum "preußischen Staatsphilosophen" avancierte. Der Satz wurde die Formel der RestaurationEr mußte herhalten zur Rechtfertigung von Konservatismus Restauration und Gottesgnadentum. Hegel selbst und viele seiner Anhänger sind dieser Deutung später entgegengetretenUnter Wirklichkeit sei hier nicht bloß das Empirische gemischt mit zufälligem Schlechten zu verstehen sondern die vernünftige Existenz. Den preußischen Staat habe er nie als vernünftig bezeichnet. Hegels Rolle bleibt dennoch umstritten. Unumstritten ist die Bedeutung des Gesamtwerks wenn man sie an seiner Wirkung misst. So ist es jedem an politischer Philosophie als Lektüre zu empfehlen auch wenn diese aufgrund von Hegels komplizierter Sprache sehr schwer ist. G. W. F. Hegel Georg Wilhelm Friedrich Hegel: Grundlinien der Philosophie des Rechts von Ludwig Siep Klassiker auslegen 9 Oldenbourg Wissenschaftsverlag Akademie Verlag Berlin Geisteswissenschaften Philosophie Hegel Georg W. Fr. Politikwissenschaft Sozialwissenschaften ISBN-10 3-05-004164-1 / 3050041641 ISBN-13 978-3-05-004164-3 / 9783050041643 978-3050041643 <br/><br/>Politikwissenschaft Sozialwissenschaften G. W. F. Hegel Georg Wilhelm Friedrich Hegel: Grundlinien der Philosophie des Rechts von Ludwig Siep Klassiker auslegen 9 Oldenbourg Wissenschaftsverlag Akademie Verlag Berlin Geisteswissenschaften Philosophie Hegel Georg W. Fr. Gemessen an seiner Wirkung steht die Rechtsphilosphie Hegels neben Hobbes Leviathan und Rousseaus Contrat social. Sie stellt Hegels wirkungsmächtigstes Werk da ist allerdings auch sein umstrittenstes. Politische und philosophische Argumente waren bei der Kontroverse um dieses Buch seit jeher schwer zu trennen. Der umstrittenste Satz findet sich bereits in der Vorrede" Was vernünftig ist das ist wirklich; und was wirklich ist das ist vernünftig." Ob er dies nun wollte oder nicht Tatsache ist das Hegel mit dieser Formulierung zum "preußischen Staatsphilosophen" avancierte. Der Satz wurde die Formel der RestaurationEr mußte herhalten zur Rechtfertigung von Konservatismus Restauration und Gottesgnadentum. Hegel selbst und viele seiner Anhänger sind dieser Deutung später entgegengetretenUnter Wirklichkeit sei hier nicht bloß das Empirische gemischt mit zufälligem Schlechten zu verstehen sondern die vernünftige Existenz. Den preußischen Staat habe er nie als vernünftig bezeichnet. Hegels Rolle bleibt dennoch umstritten. Unumstritten ist die Bedeutung des Gesamtwerks wenn man sie an seiner Wirkung misst. So ist es jedem an politischer Philosophie als Lektüre zu empfehlen auch wenn diese aufgrund von Hegels komplizierter Sprache sehr schwer ist. Hegels "Grundlinien der Philosophie des Rechts" von 1820 sind seit ihrem Erscheinen Gegenstand heftiger Kontroversen. Gehört das Werk der Restauration oder dem Frühkonstitutionalismus an Muss man Hegels liberale Tendenzen zwischen den Zeilen eines für die Zensur getarnten Werkes lesen Oder sind seine Erben die linken und rechten Totalitarismen unseres Jahrhunderts Neuerdings interessieren aber auch wieder die systematischen Beiträge des Werkes zu den Themen Person und Handlung Freiheit und Kausalität Recht und Ethik zum Strafrecht und zum Völkerrecht oder zum Verhältnis von Markt Sozialstaat und politischer Kultur Kommunitarismusdebatte. Einen vollständigen Kommentar zu Hegels Rechtsphilosophie gab es bislang nicht. Die Beiträge dieses Bandes verbinden die Auslegung aller wichtigen Textabschnitte mit einer Auswahl unterschiedlicher Deutungsperspektiven der internationalen Hegel-Forschung. MIT BEITRÄGEN VONBernard Bourgeois Rolf-Peter Horstmann Francesca Menegoni Georg Mohr Henning Ottmann Adriaan Th. Peperzak Robert Pippin Michael Quante Joachim Ritter Herbert Schnädelbach Ludwig Siep und Allen W. Wood . Autor:Georg Wilhelm Friedrich Hegel wurde am 27. August 1770 in Stuttgart geboren und starb am 14. November 1831 in Berlin. Er wuchs in einem pietistischen Elternhaus auf. Vermutlich ab 1776 besuchte Hegel ein Gymnasium in Stuttgart seit 1784 das Obergymnasium. Seine Interessen waren breit gestreut. Besonderes Augenmerk widmete er der Geschichte insbesondere der Antike und den alten Sprachen. Ein weiteres frühes Interesse bildete die Mathematik. 1788 nahm Hegel an der Tübinger Universität das Studium der Theologie auf. Im September 1790 erhielt er den Grad eines Magisters der Philosophie 1793 wurde ihm das theologische Lizenziat verliehen. Hegel profitierte viel von dem intellektuellen Austausch mit seinen später berühmten Zimmergenossen Hölderlin und Schelling. Sie hegten große Sympathie für die revolutionären politischen Ereignisse in Frankreich. Jedoch fand später durch das Scheitern Napoleons eine politische Umorientierung bei Hegel statt. Er wurde ein Anhänger der konstitutionellen Monarchie Preußens und söhnte sich mit den politischen Gegebenheiten aus. Hegels Philosophie erhebt den Anspruch die gesamte Wirklichkeit in der Vielfalt ihrer Erscheinungsformen einschließlich ihrer geschichtlichen Entwicklung zusammenhängend systematisch und definitiv zu deuten Hegels "Grundlinien der Philosophie des Rechts" von 1820 sind seit ihrem Erscheinen Gegenstand heftiger Kontroversen. Gehört das Werk der Restauration oder dem Frühkonstitutionalismus an Muss man Hegels liberale Tendenzen zwischen den Zeilen eines für die Zensur getarnten Werkes lesen Oder sind seine Erben die linken und rechten Totalitarismen unseres Jahrhunderts Neuerdings interessieren aber auch wieder die systematischen Beiträge des Werkes zu den Themen Person und Handlung Freiheit und Kausalität Recht und Ethik zum Strafrecht und zum Völkerrecht oder zum Verhältnis von Markt Sozialstaat und politischer Kultur Kommunitarismusdebatte. Einen vollständigen Kommentar zu Hegels Rechtsphilosophie gab es bislang nicht. Die Beiträge dieses Bandes verbinden die Auslegung aller wichtigen Textabschnitte mit einer Auswahl unterschiedlicher Deutungsperspektiven der internationalen Hegel-Forschung. MIT BEITRÄGEN VON Bernard Bourgeois Rolf-Peter Horstmann Francesca Menegoni Georg Mohr Henning Ottmann Adriaan Th. Peperzak Robert Pippin Michael Quante Joachim Ritter Herbert Schnädelbach Ludwig Siep und Allen W. Wood . Autor: Georg Wilhelm Friedrich Hegel wurde am 27. August 1770 in Stuttgart geboren und starb am 14. November 1831 in Berlin. Er wuchs in einem pietistischen Elternhaus auf. Vermutlich ab 1776 besuchte Hegel ein Gymnasium in Stuttgart seit 1784 das Obergymnasium. Seine Interessen waren breit gestreut. Besonderes Augenmerk widmete er der Geschichte insbesondere der Antike und den alten Sprachen. Ein weiteres frühes Interesse bildete die Mathematik. 1788 nahm Hegel an der Tübinger Universität das Studium der Theologie auf. Im September 1790 erhielt er den Grad eines Magisters der Philosophie 1793 wurde ihm das theologische Lizenziat verliehen. Hegel profitierte viel von dem intellektuellen Austausch mit seinen später berühmten Zimmergenossen Hölderlin und Schelling. Sie hegten große Sympathie für die revolutionären politischen Ereignisse in Frankreich. Jedoch fand später durch das Scheitern Napoleons eine politische Umorientierung bei Hegel statt. Er wurde ein Anhänger der konstitutionellen Monarchie Preußens und söhnte sich mit den politischen Gegebenheiten aus. Hegels Philosophie erhebt den Anspruch die gesamte Wirklichkeit in der Vielfalt ihrer Erscheinungsformen einschließlich ihrer geschichtlichen Entwicklung zusammenhängend systematisch und definitiv zu deuten Gemessen an seiner Wirkung steht die Rechtsphilosphie Hegels neben Hobbes Leviathan und Rousseaus Contrat social. Sie stellt Hegels wirkungsmächtigstes Werk da ist allerdings auch sein umstrittenstes. Politische und philosophische Argumente waren bei der Kontroverse um dieses Buch seit jeher schwer zu trennen. Der umstrittenste Satz findet sich bereits in der Vorrede" Was vernünftig ist das ist wirklich; und was wirklich ist das ist vernünftig." Ob er dies nun wollte oder nicht Tatsache ist das Hegel mit dieser Formulierung zum "preußischen Staatsphilosophen" avancierte. Der Satz wurde die Formel der RestaurationEr mußte herhalten zur Rechtfertigung von Konservatismus Restauration und Gottesgnadentum. Hegel selbst und viele seiner Anhänger sind dieser Deutung später entgegengetretenUnter Wirklichkeit sei hier nicht bloß das Empirische gemischt mit zufälligem Schlechten zu verstehen sondern die vernünftige Existenz. Den preußischen Staat habe er nie als vernünftig bezeichnet. Hegels Rolle bleibt dennoch umstritten. Unumstritten ist die Bedeutung des Gesamtwerks wenn man sie an seiner Wirkung misst. So ist es jedem an politischer Philosophie als Lektüre zu empfehlen auch wenn diese aufgrund von Hegels komplizierter Sprache sehr schwer ist. ISBN-10 3-05-004164-1 / 3050041641 ISBN-13 978-3-05-004164-3 / 9783050041643 978-3050041643 Oldenbourg Wissenschaftsverlag Akademie Verlag Berlin paperback
LUDWIG FEUERBACH PIERRE BAYLE UN CONTRIBUTO ALLA STORIA DELLA FILOSOFIA E DELL'UMANITà TRADUZIONE E CURA DI MARIA LUISA BARBERA LA CITTà DEL SOLE 2009 373 PP. FONDO DI MAGAZZINO: PARI AL NUOVO, PERFETTO E INTONSO Tutta la letteratura sul "Pierre Bayle" di Feuerbach si aggira intorno a una convinzione: che vi prevalgano aspetti da un lato polemici e dall'altro psicologici, a scapito di un discorso teoretico e comunque filosofico. Ma ridurre il Bayle a un manifesto ideologico o/e a un "diario intimo" è possibile solo se l'opera è riassunta o antologizzata. Per cogliere un altro e più filosofico senso del Bayle bisogna, quindi, vedere l'opera nel suo insieme e soprattutto nel testo della prima edizione (è proprio quello che fa questa traduzione), perché solo cosi si possono cogliere le indicazioni per capirla che l'autore vi ha disseminato. Questa traduzione del Pierre Bayle di Feuerbach, la prima in assoluto dell'opera nella sua interezza, contribuisce a confermare - anche grazie alle indicazioni di lettura contenute nella presentazione della curatrice l'immagine di un Feuerbach - filosofo della nonviolenza, che una lettura episodica e parziale dell'opera sembrerebbe invece sconfessare. Con questo lavoro, infatti, si colma una lacuna (le altre opere maggiori del filosofo tedesco sono tutte tradotte in italiano), ma si facilita nello stesso tempo, a chiunque sia interessato ai temi posti dalla conflittualità, non solo agli studiosi, l'accesso a un libro, in questi senso, straordinario. La curatrice del volume, Maria Luisa Barbera, insegna Storia della Storiografia filosofica all'Università di Siena. Nell'ambito della filosofia sette-ottocentesca, che ha particolarmente curato, si è sempre dilettata di studiare i filosofi visti dai filosofi.
1981Q-0897810333Windsor Publications 1981-01-01. Paperback. New. In shrink wrap. Looks like an interesting title! Windsor Publications paperback
GUIDA EDITORI 2003 231 PP. FONDO DI MAGAZZINO: PARI AL NUOVO Questo lavoro è volto ad analizzare il ruolo assunto dalla nozione di analogia nella filosofia della storia di Kant. Attraverso l'analisi dei testi che vanno dal periodo precritico fino agli ultimi scritti di Kant, emerge a duplice funzione dell'analogia, teoretica e pratica, e se ne determinano i diversi significati. Luca Bianco si è laureato in filosofia all'Università di Torino, dove attualmente è dottorando di ricerca. La sua tesi di laurea è alla base del presente volume. Parole e frasi comuni abbiamo afferma Akademie Ausgabe analogia animale ANTH causa causalità concetto conferma conoscenza consente considerare cosmopolitica costituzione Critica del Giudizio deismo dell'analogia dell'esperienza dell'idea dell'umanitàDialettica Trascendentale disposizioni emerge empirica ente epistemologico fenomeni filosofia della storia finalità naturale fmalità fondamento genere umano Giudizio riflettente Herder Ibidem Idee infatti intesa Kimt l'analogia l'idea l'uomo leggilibertà meccanismo metafisica mondo natura morale dell'uomo noumenica nozione oggetto ontologico pace perpetua pensare Philonenko piano politica possiamo possibile pratico principio problema progresso morale progresso storico progresso verso proprioProvvidenza quest'ultima ragione rapporto realizzazione realtà repubblica morale repubblica perfetta rienza riferimento rinvenire ruolo schema storico schematismo scienza naturale scopo finale scopo ultimo sembra sensibile senso simbolica storia della natura storia naturale storia umana sviluppo tale teismo teleologia morale teleologia naturale teleologia storica teoretico teoria terza Critica trascendentale tratta trova turale un'analogia universale uomini
19701244281970 Éditions François Maspero, "Petite collection Maspero" N° 62 - 1970 - In-8, broché couverture à rabats - 127 pages
114867Albin Michel Bibliothèque du Collège international de philosophie Albin Michel, Bibliothèque du Collège International de Philosophie, 1994, 232 p., broché, environ 225x145 mm, quelques frottements d'usage en bordure de couverture, un pliure superficielle sur le premier plat, bon état néanmoins et intérieur bien propre.
EDIZIONI CREMONESE 1976 128 PP. FONDO DI MAGAZZINO: SEGNI DEL TEMPO, OMBRA D'UMIDO IN COPERTINA, FIORITURE, VOLUME INTONSO
Atti del convegno (Napoli, 2-4 dicembre 2004) LIGUORI 2010. FONDO DI MAGAZZINO, PARI AL NUOVO. Il tema dei rapporti tra etica e progresso è stato affrontato privilegiando in particolare due ambiti cronologici: l'età moderna e i secoli XIX e XX. La filosofia dei lumi - e in particolare il pensiero illuministico francese - è risultato il momento privilegiato, anche se non esclusivo, per indagare i rapporti tra etica e progresso in relazione alle dispute sulla morale naturale e sulla tolleranza, così come in riferimento ai nessi tra antropologia ed etica. La concezione illuministica del progresso risulta inoltre, per le reazioni e i dibattiti suscitati, un ineludibile punto di riferimento per le discussioni filosofiche successive, comprese quelle novecentesche. Il volume raccoglie gli atti di un convegno internazionale organizzato a Napoli nei giorni 2 - 4 dicembre 2004 presso il Dipartimento di Filosofia e Politica dell´Università degli Studi di Napoli “L´Orientale” in collaborazione con l´Université de Bourgogne (Dijon) e l´Istituto Italiano per gli Studi Filosofici. Il tema dei rapporti tra etica e progresso – ma insieme anche quello delle antinomie che l´idea di progresso ha prodotto – è stato affrontato privilegiando in particolare due ambiti cronologici: l´età moderna – e al suo interno il pensiero dell´Illuminismo – e i secoli XIX e XX. La filosofia dei lumi – e in particolare il pensiero illuministico francese – è risultato il momento privilegiato, anche se non esclusivo, per indagare i rapporti tra etica e progresso vuoi in relazione alle dispute sulla morale naturale e sulla tolleranza, vuoi in riferimento ai nessi tra antropologia e etica. La concezione illuministica del progresso risulta inoltre, per le reazioni e i dibattiti suscitati, un ineludibile punto di riferimento per le discussioni filosofiche successive, comprese quelle novecentesche. Saggi di: Lorenzo Bianchi, Valeria Chiore, Caterina de Caprio, Maria Donzelli, Jean Ferrari, Letizia Gai, Giuseppe Landolfi Petrone, Mariassunta Picardi, Georges Pieri, Marco Platania, Roland Quillot, Paolo Quintili, Giulio Raio Parole e frasi comuni Aby Warburg Alvaro Antropologia arts Auguste Comte autres avait Bachelard Bestimmung des Menschen bien c'est Calas Cassirer choses Comte Corbin critica cultura d'une dell'uomo deux développement Dictionnaire philosophique Diderot Discours droiteffet Encyclopédie epistemologica état été etica être Fable faire fait faut filosofia Filosofia Islamica fisico fois Foucault Guèbres historique hommes humaine Jean-Jacques Rousseau Kant KGS VII l'Esprit l'histoire l'hommel'humanité l'on l'uomo Lettres Lévi-Strauss libertà Littré lois mais Mandeville Marco Platania metafisica Mettrie mœurs mondo Montesquieu morale n'est natura naturelle Paris pensée pensiero perfectibilité perfection peut point politicapolitique positivismo premier problema progresso proprio qu'elle qu'il qu'on qu'un ragione raison rapport reinen religione Rousseau Sandro Botticelli Science Universelle sciences scientifica scienza senso seulement siècle sociale società sociétésSohrawardi Sorel Spalding storia temps tolérance tolleranza tout Traité Trattato sulla tolleranza Troglodytes trouve umana Vernunft vertu vices virtù voir Voltaire Warburg XVIII secolo
Introduzione di Domenico Jervolino LA CITTà DEL SOLE 2004 739 PP. FONDO DI MAGAZZINO: PARI AL NUOVO. La questione dell'essere nella filosofia di Paul Ricoeur è stata oggetto di un lungo oblio. Eppure la questione ontologica, sullo sfondo di una poetica della trascendenza rimasta per sempre in sospeso, affiora continuamente lungo tutto il corso dell'opera ricoeuriana. Con questo lavoro abbiamo voluto metterci alla ricerca dei motivi più profondi della fenomenologia ermeneutica di Ricoeur, con un'attenzione particolare alla figura dell'homme capable...
Mm 175x255 Collana "Scritti di Franco Lombardi. Saggi". Volume nella sua brossura originale con fascetta editoriale, 255 pagine. Opera in buone condizioni, presenta sottolineature e scritte a matita a lato del testo che non compromettono la lettura. Spedizione in 24 ore dalla conferma dell'ordine.
Mm 155x235 Edizione inglese / English edition - Volume rilegato in tela con sovraccoperta editoriale usurata ai margini, xv-377 pagine, interno come nuovo / book pages as good as new. SPEDIZIONE IN 24 ORE DALLA CONFERMA DELL'ORDINE
251347like new. unknown
196158062Heidelberg, Quelle & Meyer, 1961. Versuch einer kritischen Erneuerung 313 S. (23 cm) Leinen / gebundene Ausgabe
1953274904Heidelberg: Quelle & Meyer Vlg. 1953. 313 S. Reg. Ln.
1935305652ABLeipzig, Felix Meiner, 1935. 8°. 61 S. Original-Broschur. (Angerändert und wenige Bleistift-Anstreichungen, sonst gut). = Wissenschaft und Zeitgeist Nr. 1.
6937335Northwestern University Press pp. 136 . Papeback. New. Northwestern University Press unknown
SAGGI RACCOLTI DA LIONELLO SOZZI, PRESENTAZIONE DI PAOLO ALATRI GUIDA 1988 380 PP. FONDO DI MAGAZZINO: LIEVI SEGNI DEL TEMPO ALLA COPERTINA, LIEVI BRUNITURE AI TAGLI, VOLUME INTONSO, MAI SFOGLIATO Parole e frasi comuni Adrien Sixte Affaire Dreyfus Barrès Baudelaire Benda bien bonheur borghese Bourget Brissot Brunetière c'est Chambige Chamfort civile classe commerce compagnie des Indes Correspondance crisi critica cultura d'Alembert d'Holbach dell'intellettuale denuncia deux Diderot diritto Disciple discorso doit Dreyfus droit economico ètre faire fait faut filosofo fisiocratica Flaubert France francese funzione Galiani génie gens de lettres George Sand homme hommes idées ideologico illuministica infatti intellet intellettuali jamais Julien Benda l'esprit L'homme de lettres lavoro lettera letteraria letteratura libertà littérature mais Marina Valensise mème mente Mercier mondo morale Morellet n'est Necker Néron nuovo OEuvres Paris Paul Bourget Paul Valéry pensiero peuple peut philosophe philosophes poeta poète point politica politique Poncy posizione préjugés proprietà proprio pubblico qu'il qu'on qu'un ragione raison rapporto realtà Revue rien rivoluzione Robert Greslou romanzo Rousseau ruolo Sand scrittore scrive secolo seul sociale società tout travaii tuale Valéry valori verità vérité verso XVIII secolo
200746711Herbolzheim : Centaurus (Reihe Sozialwissenschaften, Band 25), 2007. Hegels Philosophie des Staates und der internationalen Beziehungen 378 S. (21 cm) Paperback / kartonierte Ausgabe
2018__0295742135Univ of Washington Pr 2018. Paperback. New. 965 pages. 9.25x6.25x1.75 inches. Univ of Washington Pr paperback