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154217Leiden (Lugduni Batavorum), Ex officina Elseviriana, 1640.
154217Leiden Lugduni Batavorum Ex officina Elseviriana 1640. 12mo. 1115 index1033 blank p. Modern boards. 13.5 cm Ref: STCN ppn 061216267; Willems 504; Rahir 499; Berghman 1285; Hoffmann 537/38 Details: Elsevier's woodcut printer's mark on the title depicting an old man standing in the shade of a vine-entwined elmtree symbolising the symbiotic relationship between scholar and publisher. The motto is: 'Non solus'. After the index at the end we find: 'Adolphi Vorstii Epistola de obitu V.Cl. Ioannis Meursii ad filium ejus Joannem iuvenem praestantissimum' followed by a short 'epitaphium' for Meursius by his friend A. Buchellius and an elegiac couplet of Nicolaus Heinsius Condition: Title page soiled and a small piece removed from the tip of its right lower corner. Small stamp on the title. 3rd leaf slightly soiled Note: The Greek scholar Theophrastus ca. 370-287 B.C. was a pupil collaborator and successor of Aristotle. He was a scientific researcher rather than a speculative philosophers. Only a small part of Theophrastus' output has been preserved or as Meursius observes at the beginning of this 'liber singularis' of 1640: 'paucis conservatis pleraque interciderunt' 'few works have been saved most have perished'. p. 5 The importance of classification runs through all his extant works including even the brochure known as the Characters' Charaktêres. This collection of 30 descriptive sketches of types of people exhibiting deviations from proper norms of behaviour is nowadays his most famous and most imitated work. § This title of 1640 is the only edition of the last work of the Dutch classicist and historian Johannes Meursius Johannes van Meurs 1579-1639. It consists of 2 parts the first of which p. 1/82 is on the lost works of Theophrastus. Meursius list here 234 works with sources and testimonia. The second part p. 83/111 contains notes and emendations by Meursius on a number of Theophrastus' extant works 'Ioannis Meursii Lectiones Theophrasteae in quibus eorum librorum qui supersunt loca aliquot emendantur'. § Meursius was professor of History and Greek in the university of Leiden from 1610 till 1620. He studied under the genius J.J. Scaliger and is best known for the 'editiones principes' of a number of Byzantine authors that he produced. Meursius' indefatigable labours concerned also the history of ancient Greece and especially Eleusis and the antiquities of Athens and Attica. Meursius laid with his works the foundations of much later learning Provenance: The stamp on the title is a crown with 7 pearls of a Dutch/German/Austrian baron Beneath the crown 2 intertwined initials 'C.C'. or 'C.D' Collation: A-E12 F6 leaf F5 verso and F6 blank Photographs on request hardcover
2004x-0521839807Cambridge Univ Pr 2004. Hardcover. New. revised edition. 612 pages. 8.75x5.75x1.50 inches. Cambridge Univ Pr hardcover
73769Oxonii Oxford Clarendon 1811. 8vo 21.7 x 13.8 cm. viii 92 pp.; mezzotint portrait one engraved plate. 19th-century ruled half linen over marbled boards. Printed label on the spine. = John Stackhouse 1742-1819 was a British botanist principally interested in Spermatophytes and algae. He published for instance the Nereis Britannicae or a Botanical Description of British Marine Plants. The present work was aimed at clarifying the plant genera and species used by Theophrastus containing a lexicon and providing the Linnaean names. The plate depicts two Pinus species. Tiny cryptic bookplate of Henry or Henri Duhamel 1853-1917 a French bibliophile mountaineer author and skiing pioneer. "He introduced the practice of skiing to his circle of friends at Grenoble leading to the creation of the first ski club in France. . Duhamel's library was dispersed at two sales in Lyon in 1921 and 1922. In honor of Duhamel a street in Grenoble bears his name as does the gap separating the Croix de Belledonne from the central peak of the Belledonne range and one of the side peaks in the Massif des Écrins the Pyramide Duhamel" Wikipedia. Rare. An excellent clean copy. Cat. BMNH p. 1997; Pritzel 8890; Stafleu and Cowan 12730. Not in Nissen BBI. hardcover
54731Trajecti ad Rhenum Utrecht: apud Joannem Evelt 1737. 8vo. pp. xl 221 iii. Text in Greek with parallel Latin translation final page is 'Corrige in Notis' and colophon. Woodcut ornament to title-page woodcut initials. Small horizontal tear to fore-edge margin 4 just touching text G2 with tiny hole and small loss to bottom corner not affecting text. Contemporary vellum title faintly inked to spine. Spine a little darkened with a few smudges and stains endpapers bit toned very good overall. Translated by Isaac Casaubon 1559-1614 with commentary by Jan Cornelis de Pauw d.1749. Schweiger I 320. Trajecti ad Rhenum [Utrecht]: apud Joannem Evelt, 1737. hardcover
1699110674à Paris, chez Estienne Michallet 1699 3 ouvrages en 1 volume] In-16 15,5 x 9 cm. Reliure de l’époque veau havane marbré, pièces de titre et de tomaison maroquin grenat, 163-273-229 pp. Reliure légèment frottée, coiffe de tête usée, coins légèrement émoussés, intérieur frais.
1642664811642. Monogrammist BR J.Th. de Bry Kupferstich aus J.J. Boissard Icones virorum illustrium Frankfurt 1642 Kupferstich 142 x 115 auf 190 x 142 mm; mit kleinem Fleck am Rand feines Blatt. Unter dem Oval in Latein: Hier ist der dem das Geheimnis der großen Welt bekannt war und der sich mit der Kunst des Verstandes den Verstand geben konnte. Die Granatäpfel in den Händen der Faune symbolisieren die verbindung des Bösen mit dem Guten. Philippus Aureolus Theophrastus Rombastus Paracelsus ab Hohenbeim "auch "Helvetius Eremita" genannt war 1491 in einem Hause nahe an der über die Sihl führenden Teufelsbrücke eine Stunde weit von dem berühmten Wallfahrtsorte Maria Einsiedeln Canton Schwyz geboren. Sein Vater der Arzt Wilhelm ab Hohenheim stammte aus der alten und berühmten schwäbischen Adelsfamilie der Bombaste die sich von dem adeligen Schloss Hohenheim dem nachmaligen Esslinger Hof bei dem Dorfe Pfänningen bei Stuttgart "Bombaste von Hohenheim" nannten. 1502 siedelte er mit seinem Vater nach Villach in Kärnten über wo letzterer 1534 starb. Er bezog 1506 die Universität zu Basel gab sich hier besonders chemischen Studien hin lebte längere Zeit bei dem als Alchemist bekannten TRITHEMIUS machte dann grössere Reisen durch Europa hielt sich an verschiedenen Universitäten Studien halber auf und genoss bereits um 1527 wegen seiner Kenntnisse einen solchen Ruf dass er auf des bekannten Kirchenvaters seines Landsmannes Oekolampadius Empfehlung als Nachfolger von COPUS 1527 zum Stadtarzt von Basel ernannt wurde. In dieser Eigenschaft trat er in ebenso abenteuerlicher wie verletzender Weise auf indem er als Zeichen seiner Verachtung der arabischen Medicin alle Werke des AVICENNA auf öffentlichem Markt verbrannte. Noch mehr brachte er seine Collegen gegen sich auf als er es wagte sich der deutschen Sprache zu bedienen. Es kam schliesslich zu völligem Zerwürfniss als er auf das schmutzige geschäftliehe Treiben der im Bunde mit den Apothekern stehenden Aerzte aufmerksam und demselben ein Ende machte. Zuletzt zerfiel er auch noch mit den Behörden; er liess aus Aerger darüber dieselben in Pamphleten angreifen musste aber in Folge dessen heimlich aus Basel entweichen und führte nun ein abenteuerliches Wanderleben das ihn durch den Elsass die Schweiz Deutschland und bis an die entferntesten Punkte Europas selbst bis nach Asien hinein verschlug wobei er von einer grossen Zahl von Schülern begleitet war meistens Vagabunden die nur Stein der Weisen kennen lernen wollten und PARACELSUS für den Besitzer desselben hielten. Allmälig verbreitete sich sein Name und sein Ruhm über ganz Europa. Er wurde 1640 nach Salzburg berufen lebte aber hier nur noch 1 Jahr und starb daselbst 24 Sept. 1541. - PARACELSUS ist jedenfalls für die mystische Richtung der Medicin im 16. Jahrhundert die einflussreichste Persönlichkeit gewesen. Es ist über ihn sehr viel gedacht und geschrieben worden. Von der einen Seite ist er als Reformator Vater der Heilkunde Begründer der neuen Richtung in der Medicin gepriesen und in den Himmel erhoben von der anderen als ein Mystiker Schwärmer Betrüger Trunkenbold Gaukler bezeichnet worden. Dieser Widerspruch löst sich wenn man auf die Quellen zurückgeht aus denen er sich ergeben hat. Nachgewiesenermassen ist der bei Weitem grösste Theil aller Schriften die unter seinem Namen erschienen sind untergeschoben und von den übrigen ist es höchst fraglich wieviel davon ihm angehört und wieviel von seinen Freunden und Feinden hineingearbeitet worden ist. Seine Freunde glaubten seine Lehre gar nicht dunkel genug darstellen zu können und seine Feinde die ihn zu verunglimpfen bestrebt waren scheuten sich nicht in seine Schriften einen Wust von Unsinn hineinzutragen. Selbst die von seinen Gegnern gegen ihn erhobenen Angriffe sind darin als sein eigenes Werk aufgeführt. - Als Quelle des Wissens bezeichnete PARACELSUS die Erfahrung aber nicht die auf dem Wege einer rationellen inductiven Forschung gewonnene Kenntniss sondern das aus der neueren Philosophie geschöpfte aprioristische Wissen; vorzugsweise ist es die Analogie aus der er die Erkenntniss ableitet. Sein System basirt wesentlich auf den Theo- und Kosmosophien der Neuplatoniker in die er eben nur das neuere philosophische Element hineingebracht hat. Die ganze Welt wird von ihm streng pantheistisch aufgefasst. Er unterscheidet 3 Sphären: eine himmlische mit den reinen Intelligenzen und körperfreien Seelen eine astralische Welt mit den seelenlosen Elementargeistern und eine körperliche Welt d. i. die irdische Natur die au beiden genannten Sphären Theil nimmt. In dem Menschen sind nun alle 3 Sphären miteinander verbunden. Er ist der Mikrokosmus in dem Makrokosmus. Alles Geschaffene wird auf ein Magisterium magnum zurückgeführt u.s.w. Die Basis der ganzen körperlichen Welt bilden die 4 Aristotelischen Elemente; diese finden sieh körperlich gedacht in 3 Stoffen wieder die PARACELSUS von seinem chemischen Standpunkte aus sich durch ihre chemischen Eigenschaften von einander unterscheiden lässt. Diese 3 Stoffe sind: l Salz d. i. der Begriff des Festen aller der chemischen Stoffe die durch das Feuer unzerstörbar sind; 2 Quecksilber d. i. der Begriff des Flüssigen das durch Feuer unverändert verflüssigt wird ; 3 Schwefel d. i. der Begriff des Luftigen das durch das Feuer nicht bloss zerstörbar sondern auch gleichzeitig veränderlich ist. Diese 3 Begriffe werden rein symbolisch von PARACELSUS gebraucht für alle Stoffe die sich ebenso in Bezug auf ihr Verhalten dem Feuer gegenüber qualificiren lassen. Das eigentliche Wesen liegt aber nicht in dem Stoffe sondern in dem Geiste in dem ihm eingepflanzten göttlichen Keime in den Kräften die sich aus ihm entfalten; diese werden als Quinta essentia häufig auch als Archaeus als das eigentlich Belebende von ihm bezeichnet. Der Mensch besteht nun indem er an jenen 3 Sphären sich betheiligt aus sieht- und fühlbarem Körper sodann aus einer körperlichen Seele Archaeus der eben die an dem Organismus hervortretenden lebendigen Eigenschaften vermittelt und endlich aus der unsterblichen Seele. In seiner Pathologie unterscheidet er 4 Gruppen von Krankheitsursachen sog. "Entia": 1 Ens deale die göttliche Schickung; 2 Ens astrale Einfluss der Gestirne der sich namentlich als Quelle der pestilenzialischen epidemischen Krankheiten kundgiebt: 3 Ens spirituale archaeus das geistige Element im Menschen das er sich übrigens körperlich vorstellt; endlich 4 das Ens naturale die den ganzen Menschen umgebende körperliche Welt a als Ens alimentorum et veneni und b als Ens seminis die Ursache der angeborenen und hereditären Krankheiten. Jede Krankheit kann nun von einem dieser Entia ihren Ursprung nehmen indem diese eine chemische Einwirkung auf den Organismus hervorbringen auf chemischem Wege Trennungen und neue Verbindungen bilden. Salz Schwefel und Mercur erfahren mannichfache Veränderungen. Die Art wie PARACELSUS nun die einzelnen Krankheitsformen auf die verschiedenen Veränderungen zurückführt ist weiter nichts als ein subtiles Spiel mit Analogieen. - Den Mittelpunkt seiner Lehre bildet die Therapie. Der erkrankte Organismus wird gesund einerseits durch die ihm immanente Kraft die er als Archaeus darstellt die xxxx der griechischen Aerzte und ausserdem durch directe ärztliche Eingriffe und zwar nicht in dem Sinne der alten Medicin Contraria contrariis sondern es muss nach PARACELSUS dieser Gegensatz zwischen Krankheit und Heilmittel in den Ideen liegen. Er sagt z. B. Wassersucht ist im Mikrokosmus Das was Ueberschwemmung im Makrokosmus ist; so wie man nun Ueberschwemmung beseitigt durch Ableitung von Wasser so glaubt er auch durch reichliche Entleerung die übermässige Feuchtigkeit zu entfernen. Die Kolik z. B. vergleicht er mit dem Winde und verlangt Wärme und Trockenheit bei der Behandlung derselben. Atrophieen und Phthisen vergleicht er mit der Austrocknung und empfiehlt die entsprechenden Mittel die der Idee nach direct entgegengesetzt sind u.s.w. Eine zweite Methode der Behandlung ist die durch Arcana d. h. durch Substanzen die durch die in ihnen innewohnende magische Kraft die in dem Organismus wuchernde Abnormität zerstören also die Krankheiten in ihren Wurzeln angreifen. Man muss nach PARACELSUS dahin kommen die Krankheiten nicht nach den anatomisch ergriffenen Theilen sondern nach dem entsprechenden Heilmittel zu benennen. Er unterscheidet also z. B. Morbus terebinthinus helleborinus etc. in der allerneuesten Zeit hat diese Lehre in RADEMACHER wieder ihren Apostel gefunden. PARACELSUS giebt nun auch Vorschriften über die Art die Heilmittel für die einzelnen Krankheiten zu entdecken. Er lehrt dass die Natur selbst auf sie hinweise durch die eigenthümliche Gestaltung Farbe etc. der Pflanzen namentlich aber durch die Aehnlichkeit die diese Stoffe mit gewissen Organen des Körpers haben die auch als Organheilmittel als solche anzusehen seien. Hieraus entwickelte sich die Lehre von den sog. "Signaturen" welche die Pflanzenstoffe tragen und aus denen ein Schluss auf ihre Wirkung als Heilmittel gezogen wurde. Bei denen die solche Signaturen nicht tragen entscheidet lediglich das Experiment. Um nun die Wirkung dieser Arcana festzustellen wurde es nothwendig die Heilmittel genau zu studiren. Auf seine Veranlassung sind denn auch zahlreiche metallische Heilmittel zuerst für den innerlichen Gebrauch in die Therapie eingeführt worden so: Eisenoxyd Mercur Antimon Blei Kupfer Arsen Schwefelpräparate u.s.w. die bis dahin so wenig angewandt worden waren dass als PARACELSUS's Lehre grössere Verbreitung fand von Seiten verschiedener Facultäten dagegen opponirt und sogar die Regierungen veranlasst wurden ein Verbot gegen den innerlichen Gebrauch der metallischen Mittel zu erlassen. Die Paracelsische Lehre führte ausserdem zu einer Darstellung der in der Pflanze vorhandenen Kräfte da nicht die ganze Pflanze heile sondern nur einzelne Stoffe derselben. So entstanden die Tincturen Spirituosen Extracte etc. - PARACELSUS hat seine Schriften deren Zahl sich auf 364 belaufen soll meistens deutsch geschrieben resp. dictirt und im Manuscript verkauft. Viele derselben sind von seinen Anhängern ins Lateinische übersetzt und zum Druck befördert worden. Sie sind mehrfach gesammelt von J. HUSER 10 voll. Basel 1589-91; Frankfurt 1603 3 voll. fol.; Strassb. 1605; von F. PETISCUS : "Opera omnia medico-chemico-chirurgica" 3 voll. fol. Genf 1658; 11 voll. Basel 1575; 12 voll. Frankf. 1603. Als die wichtigsten der echt befundenen nennen wir: "De gradibus et compositionibun receptorum" geschr. 1526 - "Die kleine Chirurgie. Von französischen Blatern Lähme Beulen etc." 1528 bildet den 4. Theil der "Grossen Wundparznei" - "Sieben Bücher von allen offenen Schäden so aus der Natur geboren werden" 1528 3 Thle. der "Grossen Wundarznei"' - "Vom Holtz Guajaco" 1529 - " Von den Imposturen der Aerzte" 1530 - "Opus paramirum ad medicam industriam" 1531 - die beiden ersten Bücher der Grossen Wundarznei '" 1536 u. 37 - "Paragranum" 1538. Die Sprache die PARACELSUS führt ist sehr derb mit oft plumpen Ausdrücken und wo es gilt feindliche Angriffe zu widerlegen sehr auffallend und den guten Geschmack - nach der Sitte der damaligen Zeit - völlig bei Seite setzend. Er hatte eine ganz tüchtige wissenschaftliche Bildung wie sich das auch in seiner Verehrung des HIPPOKRATES kuudgiebt doch war er allerdings im höchsten Grade der mystischen Richtung seiner Zeit verfallen dabei aber vom eigentlichen Aberglauben von allen den Thorheiten der Astrologen und Alchemisten weit entfernt die er selbst sogar lächerlich machte indem er sagte dass jeder Mensch die Dämonen etc. in seinem eigenen Busen trage. Im Publicum fand seine Lehre ausserordentlich vielen Anklang: dagegen hat er eigentliche Schüler nicht gehabt. Er spricht es selbst sehr oft aus dass wenn man Alle zusammenzählt die seine Schüler heissen wollten Hunderte herauskämen aber darunter wären nur 2-3 die ihn verstanden hätten die übrigen seien Lumpen die nur von ihm die angeblichen geheimen Künste hätten lernen wollen." Pagel Hirsch IV pp.482-485 siehe - Biogr. med. VI p. 361; Dict. bist. III p.665 M. B. Lessing PARACELSUS sein Leben und Denken. Berlin 1839 Moll in Württemb. ärztl. Correspondenzbl. 1851 33 Allgem. Deutsch. Biogr. XII p.675 Kat. Diepenbroik 1976; Wellcome 2218/13 unknown
1754104291754 2 volumes, reliure vélin blanc in-douze (binding full white vellum duodecimo), titre manuscrit sur le dos long (titel handwritten on the spine), tranches rouges (red edges), illustrations : 1 frontispice portrait pour le premier volume (frontispiece fot the fisrt volume only) - orné de bandeaux - lettrines et de culs-de-lampe (and illuminated of headpieces and dropped initials and of tailpieces), dernière page du dernier volume déchirée (last page of the second volume torn), 487+580 pages, 1754 à Amsterdam Chez F. Changuion,
1617116291617 Lyon, Jacques du Creux pour Ant. de Harsy, 1617, in 12 de (16)-367-(11)-(2) pp., rel. moderne pastiche du XVIIe siècle, pleine basane brune, dos lisse orné de double-filets dorés, date en pied, plats ornés d'encadrements dorés à fleurons angulaires à la "Du Seuil", tranches dorées, bel ex.
19883234829Madrid.: Gredos. 1988. Hardcover. Good. 20 cm. 531 p. Encuadernación en tapa dura de editorial. Introducción traducción y notas José MarÃa DÃaz-Regañón López. Biblioteca clásica Gredos. volumen coleccion 112. BibliografÃa. Ãndice. Botánica. Obras prelinneanas . ISBN: 8424912713 Botánica 58035.3"-03" Gredos. hardcover
1699112877estienne michallet 1699 in-12 A Paris, Chez Estienne Michallet, 1699, 1 volume in-12 de 95 x 255 mm environ, (16) ff. (Page de titre, Discours sur Theophraste), 52 pages (Caractères de Théophraste), 662 pages ( Les Caractères ou les moeurs de ce siècle), xliv pages (Discours), (3) ff. Reliure plein parchemin portant titres dorés sur pièce de cuir bordeaux, tranches mouchetées, gardes marbrées au motif feuille de chêne. Trou de 3 mm environ de diamètre sur la partie inférieure du dos, ainsi qu'un discret trou de ver au niveau de la pièce de titre, ex libris ôté ayant arraché des parties de la garde du contreplat supérieur, rares rousseurs, bel état malgré les défauts signalés.
8117Amsterdam: F. Changuion 1754. . 2 volumes 12mo 18cm. Vol. 1: pp. viii487; vol. 2: pp. ii580 titles printed in red & black with small woodcut vignette. Contemp. quarter calf marbled boards backstrips with red lettering labels and some gilt line decoration fore- and lower edges uncut. Small clear waterstain to first few leaves of vol. II very good otherwise. Amsterdam: F. Changuion, 1754. hardcover
1864AUB-4458Paris, Morizot 1864. Bel exemplaire relié, reliure demi cuir, dos orné avec titres dorés 5 nerfs et caissons, tranches dorées, pet in-4, XXVI + 488 pages avec annexes + planches.
51-5079Paris : Estienne Michallet 1699 & 1700. 12mo. 2 separate works one with 2 vols. in one. 9.5 x 16.3cm. Uniformly bound in contemporary calf with gilt spines slightly worn. Les caractères de Théophraste with 3 engraved plates.OCLC Numbers :1151614707 and 2482343 Paris : Estienne Michallet, 1699 & 1700 unknown
0521839807New. Brand new and still unused unknown
174848907Glasguae: exudebat Robertus Foulis 1748. 12mo pp. 52 34; text in Greek followed by the Latin; contemporary calf double gilt rules on covers enclosing a blind-decorated border gilt turn-ins spine decorated in blind and gilt marbled endpapers speckled edges; joints rubbed very good. Gaskell 120. exudebat Robertus Foulis unknown
17873210Madrid: Don Miguel Escribano 1787. 8vo. xvi100;304pp. Greek first section pages 60-100 only and Spanish. Cont. mottled calf gilt spine spine extremities a bit chipped. Previous owner's rubber stamp in a few places. Minor marginal worming. Palau 330158 under "Teofrasto". Don Miguel Escribano unknown books
22030Sculp. by W.Ridley n.p. n.d. 22 x 14 cm. Aureolus Theoprastus Bombastus von Hohenheim 1493-1541 M.D. Ferara. Swiss physician and alchemist. Portr. Wellcome Inst. Hist. Med. R.Burgess No.2218.4. unknown
106767Zürich Anton Schöb 1964. 45 x 32 cm 1 Bl. 16 S. mit 7 mehrfarb. Handätzungen im Text. Zusätzlich 7 lose signierte zusätzliche Händätzungen. OLwd.-Mappe m. losen Bogen. Tadell. Orig.-Ln. Nr. 11 von 30 insgesamt 300 num. Ex. Vom Künstler auch im Impressum signiert. 010 Zürich, Anton Schöb, 1964 unknown
2009SONG1104266466Kessinger Publishing 2009-04-02. paperback. Used: Good. 6.00x1.07x9.00. Buy with confidence. Excellent Customer Service & Return policy. Kessinger Publishing paperback
19922040016E.J. Brill 1992. Hardback. Like New/Like New. Cloth Hardcover w/ dj. Two Volume Set. Maroon Boards with gilt title on spine and cover. Bright clean copies like new clean internals. . E.J. Brill unknown
ria9780521839808_inpHardcover. New. New Book; Fast Shipping from UK; Not signed; Not First Edition; This work is a collection of character-sketches of those who might be met in Athens in the late fourth century BC. This edition presents an improved text and a translation which while readable maintains the nuances of the Greek. The c hardcover
194937748St. Gallen: Zollikofer & Co 1949. Later printing. Hardcover. g to vg. Small Octavo. ca. 2400pp. Original half leather over vellum imitation paper boards with gilt lettering on label of spine. 6 Frontispieces 4 tipped-in 2 gravure. Missing Vol. 1. Paracelsus der Medizin- und Kulturhistoriker and Vol. 2. Der philosophischen Schriften erster Teil: Paracelsus als Metaphysiker Magier und Mystiker. Complete works an abbreviated version of this revolutionary medical doctor botanist alchemist astrologer and founder of the discipline of toxicology. Illustrated with facsimile reproductions from previous editions maps e.g. Paracelsus hiking paths and some tipped in gravures and references. Copy of Hohenheim genealogy laid into volume 2. Text in German some in Fraktur. Different shades of brown leather. All six volumes with elaborate Ex Libris Prince Roman Count de Sora on glossy paper pasted to free front endpaper. Light wear to heads and tails of leather spine small chips and tears at volumes 5 and 8 minor scuffing. Few clear tape remnants on inside covers. Minor stains to some foredges. Binding in overall good interior in very good condition. Zollikofer & Co hardcover
1877156390Parisiis: Editore Ambrosio Firmin Didot 1877. Paperback. Prof. Stannard's tidy ownership information with just a few markings thin wraps torn and poorly repaired signatures holding together but cracking at the spine a good reading copy. From the library of Prof. Jerry Stannard. Large 8vo. wraps. Parisiis: Editore Ambrosio Firmin Didot paperback
1737011706Trajecti ad Rhenum - Utrecht: Apud Joannem Evelt 1737 Book. Good. Hardcover. 40 221 3 pages. Text in Greek on the left hand pages and Latin on the right. Title page has some small tears to the edges. Some staining and spotting to pages throughout. In old full vellum - which is darkened and soiled. The free end papers are not attached to the boards. More modern paper label to the inner front board with an ink shelf mark on it. Ink not to the front free end paper. Ink name to the title page - J.H. Mordtmann 1871. Apud Joannem Evelt hardcover